| (19) |
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(11) |
EP 0 244 582 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.01.1991 Patentblatt 1991/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 27.02.1987 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A47B 17/00 |
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Bausatz für Möbelelemente
Fittings for furniture construction
Eléments de construction pour meuble
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
11.03.1986 DE 8606663 U 15.10.1986 DE 3635108
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.11.1987 Patentblatt 1987/46 |
| (73) |
Patentinhaber: Flötotto
Einrichtungssysteme GmbH & Co. KG |
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33335 Gütersloh (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Moeckl, Ernst
D-7000 Stuttgart 60 (DE)
- Stumpf, Jörg
D-7314 Wernau (DE)
- Hardt, Walter
D-4790 Paderborn (DE)
- Döinghaus, Hermann
D-4795 Delbrück (DE)
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| (74) |
Vertreter: Patentanwälte Wenzel & Kalkoff |
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Postfach 24 48 58414 Witten 58414 Witten (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 019 546
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DE-A- 3 231 802
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Bausatz für Möbelelemente, bestehend aus einem auf dem
Boden ruhenden Gestell mit mindestens einem länglichen Stützprofil, das mindestens
in einem horizontalen Eckbereich des Gestells mit mindestens einem Flächenelement
und/oder mindestens einem weiteren Stüzprofil lösbar verbunden ist, wobei entlang
dem Stüzprofil ein zur Profilaußenseite hin offener Kabelkanal vorgesehen ist. Insbesondere
bei Büromöbeln besteht häufig der Wunsch, aus einer begrenzten Anzahl einheitlicher
Elemente eine Vielfalt von dem jeweiligen speziellen Zweck angepaßten Möbelelementen
erstellen zu können. Darüber hinaus besteht insbesondere bei Büromöbeln auch häufig
die Notwendigkeit, Kabel von elektrischen Arbeitsgeräten so zu führen, daß sie die
Arbeit nicht behindern und auch optisch nicht stören.
[0002] Bei einem bekannten Bausatz für Möbelelemente der eingangs genannten Art (DE-A 3
019 546) besteht das Gestell selbst ausschließlich aus vertikalen und horizontalen
Stützprofilen zur Bildung von insbesondere Tisch- und Stuhlgestellen, an denen Flächenelemente
wie Tischplatten oder Stuhlsitze befestigbar sind. An den Stützprofilen sind als gesonderte
Hohlprofile hergestellte und mit den länglichen Stützprofilen parallel laufende Kabelkanäle
mittels Nieten befestigt. Die zur Profilaußenseite hin offenen Kabelkanäle sind mittels
eines Deckprofils aus Weichplastikmaterial abgeschlossen. Im Eckbereich werden die
stirnseitig offenen Stützprofile und Kabelkanäle jeweils mittels eines Kanalwinkelverbindungsstücks
abgeschlossen. Diese Konstruktion ist vorgesehen, um statt der Eckverbindungsstücke
wahlweise auch in horizontaler oder vertikaler Richtung weitere Stützprofile als
Ansetzholme zur horizontalen oder vertikalen Erweiterung des Gestells anzuschließen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bausatz der eingangs genannten Art
anzugeben, der die Erstellung unterschiedlicher, Führungen für Kabel aufweisender
Möbelelemente ermöglicht, ohne daß hierfür Kabelkanäle als gesonderte Bauteile verlegt
werden müssen.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für mindestens ein Stützprofil
zur Erstellung von Möbelelemente mit unter einem Winkel aneinander grenzenden Flächenelementen
als Eckverbindungselement ausgebildet ist mit mindestens zwei parallel zur Profillängsrichtung
und in einem Winkel zueinander gerichteten Befestigungsflächen für zwei miteinander
zu verbindende Flächenelemente, daß die Befestingungsflächen jeweils einen Abstand
von der Schnittlinie der durch die Befestigungsflächen verlaufenden Ebenen aufweisen
und daß zwischen diesen Ebenen und der an die Ränder der Befestigungsflächen anschließenden
von außen zugänglichen Profilfläche ein zur Profillängsrichtung paralleler, als kabelkanal
mutzbarer Hohlraum gebildet ist. Dadurch ist erreichar, daß unabhängig von der konkreten
Gestalt des Möbelelementes kabel stets entlang der Stützprofile geführt werden können,
wobei die Kabel nicht vor dem Zusammenbau der Möbelelemente verlegt werden müssen,
sondern auch nach dem Erstellen der Möbelelemente in die Kabelkanäle eingelegt werden
können. Werden an den Befestigungsflächen Flächenelemente, also beispielsweise Wandteile
von Möbelelementen befestigt, so entsteht zwischen diesen und der zwischen den Befestigungsflächen
liegenden Profilaußenfläche eine parallel zur Profillängsrichtung verlaufender Kanal,
in den Kabel eingelegt werden können. Handelt es sich bei dem Möbelelement beispielsweise
um einen Tisch, bei dem eine Rückwand und eine Seitenwand durch ein erfindungsgemäßes
Eckverbindungselement verbunden werden, so können durch den zwischen Rückwand, Seitenwand
und Profilkörper gebildeten Kabelkanal die Anschlußkabel von auf der Tischfläche oder
oberhalb der Tischfläche angeordneten elektrischen Geräten geführt werden, ohne daß
dazu die Verlegung eigener Kabelkanäle erforderlich wäre.
[0005] Die Befestigungsflächen brauchen nicht in einem Winkel von 90° relativ zueinander
gerichtet sein, sondern können einen vom rechten Winkel abweichenden Winkel einschließen,
wobei sich zur Kombination mehrerer Möbelelemente miteinander insbesondere Winkel
von 60° oder 120° eignen.
[0006] Zweckmäßigerweise sind die Befestigungsflächen an von dem restlichen Profilkörper
abstehenden Flanschen ausgebildet, an denen die Flächenelemente beispielsweise durch
Schrauben auf einfache Weise befestigt werden können.
[0007] Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der vorliegenden Erfindung weist der Profilkörper
parallel zur Profillängsrichtung mindestens einen ersten Kanal mit kreisförmigem
Innenquerschnitt und mindestens einen zweiten Kanal mit einem polygonalen Innenquerschnitt
auf. Die Kanäle dienen zur Aufnahme der Schenkel von Tragebügeln für Flächenelemente
oder Geräte, wobei die Schenkel in ihrem Außenquerschnitt jeweils dem Innenquerschnitt
eines der Kanäle entsprechen. Ein Tragebügel mit nur einem Schenkel, der einen kreisförmigen
Außenquerschnitt aufweist, kann zur schwenkbaren Lagerung beispielsweise eines Bildschirmgerätes,
eines Telefonapparates oder dergleichen an einem Schreibtisch dienen. Weist der Schenkel
in Anpassung an den zweiten Kanal einen polygonalen Querschnitt auf, so ist der
Tragebügel gegenüber dem Eckverbindungselementen nicht verdrehbar. Die Kanäle können
auch zur Aufnahme von Fußteilen eines Möbelelementes bestimmt sein, sofern dieses
nicht auf den Wandteilen alleine ruht.
[0008] Insbesondere zur Erstellung von Tischen ist es vorteilhaft, wenn mindestens ein Stützprofil
von einer Traverse gebildet ist, mit der beispielsweise ein als Tischplatte dienendes
Flächenelement um eine zur Traversenlängsachse parallele Achse schwenkbar verbindbar
ist. Dabei genügt es, wenn das Flächenelement nur um einen begrenzten Winkel um die
Traversenlängsachse verschwenkbar ist. Dies ermöglicht es beispielsweise, den Neigungswinkel
der Tischplatte in Anpassung an bestimmte Arbeitsbedingungen oder die Körpergröße
einer Person zu verändern. Vorzugsweise ist dabei die Traverse von dem Mittelabschnitt
eines C-förmigen Bügels mit senkrecht zum Mittelabschnitt gerichteten Schenkeln gebildet,
die in von Hohlprofilen gebildete Stützprofile einsteckbar sind. Diese Stützprofile
können beispielsweise von den oben genannten Eckverbindungselementen gebildet sein.
[0009] An der Traverse kann eine zu deren Längsachse parallele Auflageleiste angeordnet
sein, die gegenüber einer zu den Schenkel des Tragebügels senkrechten Ebene geneigt
ist und langlochartige Durchbrechungen zur Aufnahme von an einem Flächenelement befestigten
Eingriffselementen aufweist. Dies ermöglicht unabhängig von der konkreten Form der
Traverse eine konstruktiv einfache und einfach zu montierende Verbindung zwischen
dem Flächenelement und der Traverse, wobei dennoch eine gewisse Beweglichkeit zwichen
dem Flächenelement und der Traverse erhalten bleibt. Die Eingriffselemente können
beispielsweise aus einem elastischen Material bestehen und ein Schaftteil sowie ein
gegenüber der Breite der langlochartigen Durchbrechungen in der Auflageleiste durchmessergrößeres
Kopfteil besitzen. Zur Herstellung der Verbindung zwischen dem Flächenelement und
der Traverse genügt es in diesem Falle, die Eingriffselemente in die langlochartigen
Durchbrechungen einzudrücken.
[0010] Gemäß einer anderen vorteilhalften Ausführungsform der Erfindung weist die Traverse
einen kreisförmigen Außenquerschnitt auf, wobei an dem mit der Traverse verbindbaren
Flächenelement die Traverse mindestens teilweise umgreifende Schellen befestigt sind.
Diese Ausführungs form ist ebenfalls sehr einfach zu montieren und erlaubt einen
größeren Schwenkwinkel des Flächenelementes um die Längsachse der Traverse. Bei beiden
Ausführungsformen kann der Kabelkanal an der Traverse von einer zu deren Längsachse
parallelen nach oben offenen Profilleiste gebildet sein, die an der Traverse befestigt
oder beispielsweise einstückig mit der Traverse ausgebildet sein kann. Gegebenenfalls
können auch die Auflageleiste und die Profilleiste einstückig miteinander ausgeführt
sein, beispielsweise in Form eines gebogenen Bleches, das an der von einem einfachen
Hohlprofil mit polygonalem oder rundem Querschnitt gebildeten Traverse befestigt ist.
[0011] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Unteransprüchen
und der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen
die Neuerung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert.
[0012] Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Explosionsdarstellung der für die Erstellung eines Tisches
benötigten Teile des erfindungsgemäßen Bausatzes,
Fig. 2 einen vergrößerten Schnitt längs Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen achsnormalen Schnitt durch ein Verbindungselement längs Linie III-III
in Fig. 1,
Fig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden Schnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 5 eine schematische Seitenansicht eines Eckverbundungselementes mit einem Tragebügel
zur Halterung eines elektrischen Arbeitsgerätes,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung eines Teiles einer Tischplatte und einer Traverse
gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Detaildarstellung der Verbindung zwischen der
Tischplatte und der Traverse bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6.
[0013] Der in der Fig. 1 dargestellte Bausatz zur Erstellung eines Schreibtisches umfaßt
zwei Seitenwände 10, eine Rückwand 12, zwei allgemein mit 14 bezeichnete Eckverbindungselemente
zur Verbindung der Seitenwände 10 mit der Rückwand 12, einen in die Eckverbindungselemente
14 einsteckbaren C-förmigen Tragebügel 16 und eine auf diesen auflegbare Tischplatte
18. An der Unterkante der Seitenwände 10 sind jeweils Füße 20 angeordnet, auf denen
der zusammengebaute Tisch ruht, während die Eckverbindungselemente 14 und die Rückwand
12 einen Abstand vom Boden aufweisen.
[0014] Im folgenden wird zunächst das Eckverbindungselement 14 anhand der Fig. 3 näher beschrieben.
Der das Eckverbinddungselement 14 bildende Profilkörper besteht im wesentlichen
aus zwei von gleich starken Wänden umgebenen achsparallelen Kanälen 22 und 24, von
denen der erste einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und der zweite einen
rechteckigen Querschnitt aufweist. Mit den Kanalwänden über Stege 26 verbunden sind
zwei rechtwinklig zueinander gerichtete Befestigungsflansche 28 und 30, die zur befestigung
einer Seitenwand 10 bzw. der Rück wand 12 dienen. Hierzu weisen die Befestigungsflansche
28 und 30 jeweils Bohrungen 32 bzw. 34 auf, durch die Schraubbolzen 36 zur Befestigung
der Seitenwand 10 bzw. der Rückwand 12 hindurchtreten können. Um die Schraubbolzen
36 durch die Bohrungen 34 hindurchstecken und drehen zu können, sind in der den Bohrungen
34 diametral gegenüberliegenden Wand des Kanals 22 Bohrungen 38 vorgesehen, die das
Einführen eines Schraubendrehers oder beispielsweise eines Inbusschlüssels erlauben.
[0015] Die Befestigungsflansche 28 und 30 enden in einem Abstand von der Schnittkante 40
der durch ihre Befestigungsflächen 42 bzw. 44 verlaufenden Ebenen 46 bzw. 48. Auf
diese Weise entsteht nach dem Anschrauben der Seitenwand 10 und der Rückwand 12 an
den Befestigungsflanschen 28 bzw. 30 zwischen den Innenflächen der Seitenwand 10 und
der Rückwand 12 einerseits und der ihnen zugekehrten Außenwand des Profilkörpers,
die von zwei Stegen 26 und der zwischen ihnen liegenden teilzylindrischen Begrenzungswand
50 des ersten Kanals 22 gebildet ist, andererseits ein Hohlraum 52, der beispielsweise
als Kabelkanal für auf oder oberhalb der Tischfläche 18 angeordnete elektrische Geräte
genutzt werden kann. Das Einführen der Anschlußkabel in den Kabelkanal 52 wird dadurch
erleichtet, daß die Seitenwand 10 und die Rückwand 12 an der Tischecke nicht aneinander
stoßen, sondern einen Spalt 54 frei lassen.
[0016] Der Kanal 22 dient beispielsweise zur Aufnahme eines einen kreisförmigen Querschnitt
aufweisenden Schenkels 56 eines Tragebügels 58, dessen freier Tragarm 60 beispielsweise
ein Datensichtgerät 62 trägt, das auf diese Weise um die Kanalachse 64 schwenkbar
an dem Tisch gehalten ist (Fig. 5).
[0017] Der zweite Kanal 24 des Eckverbindungselementes 14 dient vorzugsweise jeweils zur
Aufnahme eines kurzen Schenkels 66 des C-förmigen Tragebügels 16, dessen Mittelabschnitt
70 eine Traverse zur Auflage der Tischplatte 18 bildet. Die Höhenverstellung des
Tragebügels 16 in den Kanälen 24 der Eckverbindungselemente 14 kann auf verschiedene
Weisen erfolgen, die an sich bekannt sind, wie beispielsweise durch Steckbolzen,
die Bohrungen in den Eckverbindungselementen und an den kurzen Schenkeln 66 des Tragebügels
16 durchsetzen, oder durch geeignete Klemmelemente.
[0018] An der Traverse 70 ist eine Auflageleiste 72 mit Z-profilförmigen Querschnitt zur
Auflage der Tischplatte 18 angeordnet, z.B. angeschweißt. Die Auflageleiste 72 weist
einen oberen von der Rückwand 12 zur Vorderseite des Tisches hin abfallenden Schenkel
74 mit Öffnungen 76 auf, in die an der Unterseite der Tischplatte 18 angeordnete,
aus einem elastischen Material wie Gummi bestehende Knöpfe 78 eingehängt werden können.
Die Tischplatte 18 weist an ihren Seitenrändern eingekerbte Flansche 80 auf, die zur
Auflage auf Bolzen 68 bestimmt sind, die in unterschiedlich hoch liegende Bohrungen
82 in den Seitenwänden 10 eingesteckt werden können. Auf diese Weise kann die Tischplatte
18 in ihrer Neigung verändert werden.
[0019] Der untere Teil der Auflageleiste 72 ist als rinnenförmiger horizontaler Kabelkanal
84 ausgebildet, in den durch einen Spalt 86 zwischen der Rückwand 12 und der Tischplatte
18 Anschlußkabel für auf oder oberhalb der Tischplatte 18 angeordnete elektrische
Arbeitsgeräte eingelegt werden können.
[0020] Fig. 4 zeigt eine vereinfachte Form eines Eckverbindungselementes 88 mit einem Mittelabschnitt
90, an dessen Enden Befestigungsflächen 92 und 94 aufweisende Flansche 96 bzw. 98
rechtwinklig abstehen. Der Mittelabschnitt 90 des Eckverbindungselementes 88 weist
lediglich rechteckige Kanäle 90 auf, die zur Aufnahme von Steckelementen, beispielsweise
Schenkeln von Tragebügeln mit reckteckigem Querschnitt dienen.
[0021] In Fig. 1 sind mit 100 in den jeweiligen Kanälen 22 einsteckbare Fußelemente bezeichnet,
die nur gestrichelt angedeutet sind, und dann verwendet werden können, wenn das Möbelelement
nicht, wie im dargestellten Fall, auf seinen Seitenwänden bzw. auf mit diesen verbundenen
Füßen ruht.
[0022] Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform umfaßt der C-förmige Tragebügel 16
wiederum Schenkel 66, die in die Kanäle 24 der Eckverbindungselemente 14 einsteckbar
sind. Die den Mittelabschnitt des C-förmigen Bügels 16 bildende Traverse 102 ist jedoch
von einem einfachen, einen kreisförmigen Querschnitt besitzenden Rohr gebildet. An
der Traverse ist ein aus einem Blech gebogener Kabelkanal bzw. eine Kabelaufnahmerinne
104 befestigt, beispielsweise angeschweißt.
[0023] Die zur Verbindung mit der Traverse 102 bestimmte Tischplatte 18 weist an ihrer
Unterseite U-förmige Schellen 106 auf, die auf die Traverse diese übergreifend aufsetzbar
sind, so daß die Tischplatte 18 um die Längsachse der Traverse 102 verschwenkbar bleibt.
In Fig. 7 ist die Verbindung einer Schelle 106 mit der Tischplatte 18 einerseits
und der Traverse 102 andererseits näher dargestellt.
[0024] Die Schelle 106 ist an der Tischplatte 18 mittels zweier Schrauben 108 (von denen
nur eine dargestellt ist) befestigt, welche die Schellenschenkel 110 parallel zu
deren Längsrichtung durchsetzen und jeweils in eine radiale Gewindebohrung eines Bolzens
112 eingreifen, der in eine Bohrung 114 der Tischplatte 18 eingesetzt ist. Die Schrauben
108 können mittels eines Werkzeuges vom freien Ende der Schellenschenkel 110 her betätigt
werden.
[0025] Die Schellenschenkel 110 weisen jeweils eine Bohrung 116 auf (Fig. 6), durch die
nach dem Aufsetzen der Schellen auf die Traverse 102 ein Sicherungsstift 118 gesteckt
wird, der das Abheben der Tischplatte 18 von der Traverse 102 verhindert, ihre Verschwenkbarkeit
gegenüber der Längsachse der Traverse 102 dagegen nicht behindert. Die Sicherungsstifte
118 weisen jeweils einen Sicherungslappen 120 auf, der ein unbeabsichtigtes Herausfallen
der Stifte 118 aus den Schellen 106 verhindert.
[0026] Das den Kabelkanal 104 bildende Blech kann in seinem an die Traverse 102 anschließenden
Abschnitt mit gestrichelt angedeuteten Durchbrechungen 122 versehen sein, welche
beim Verschwenken der Tischplatte 18 um die Traversenlängsachse das Durchtreten der
Schellen 106 erlauben. Gegebenenfalls kann jedoch auch der Kabelkanal 104 aus einzelnen
Abschnitten bestehen, die jeweils in Längsrichtung der Traverse 102 zwischen den Schellen
106 liegen.
1. Bausatz für Möbelelemente, bestehend aus einem auf dem Boden ruhenden Gestell mit
mindestens einem länglichen Stützprofil (14, 70, 102), das mindestens in einem horizontalen
Eckbereich des Gestells mit mindestens einem Flächenelement (10, 12, 18) und/oder
mindestens einem weiteren Stützprofil lösbar verbunden ist, wobei entlang dem Stützprofil
(14, 70, 102) ein zur Profilaußenseite hin offener Kabelkanal (52, 84, 104) vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Stützprofil zur Erstellung von Möbelelementen mit unter einem
Winkel aneinander grenzenden Flächenelementen als Eckverbindungselement (14) ausgebildet
ist mit mindestens zwei parallel zur Profillängsrichtung und in einem Winkel zueinander
gerichteten Befestigungsflächen (42, 44) für zwei miteinander zu verbindende Flächenelemente
(10, 12), daß die Befestigungsflächen (42, 44) jeweils einen Abstand von der Schnittlinie
(40) der durch die Befestigungsflächen (42, 44) verlaufenden Ebenen (46, 48) aufweisen
und daß zwischen diesen Ebenen (46, 48) und der an die Ränder der Befestigungsflächen
(42, 44) anschließenden, von außen zugänglichen Profilfläche (50, 26) ein zur Profillängsrichtung
paralleler, als Kabelkanal nutzbarer Hohlraum (52) gebildet ist.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsflächen (42,
44) einen von 90° verschiedenen Winkel, insbesondere 60° oder 120° miteinander bilden.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsflächen
(42, 44) an von dem restlichen Profilkörper des Eckverbindungselementes (14) abstehenden
Flanschen (28, 30) ausgebildet sind.
4. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Profilkörper
des Eckverbindungselementes (14) parallel zur Profillängsrichtung mindestens einen
ersten Kanal (22) mit kreisförmigem Innenquerschnitt und mindestens einen zweiten
kanal (24) mit einem polygonalen Innenquerschnitt aufweist.
5. Bausatz nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kanal (22) von teilzylindrischen
Wandabschnitten begrenzt ist. mit denen die die Befestigungsflächen (42, 44 ) aufweisenden
Flansche (28, 30) durch Stege (26) verbunden sind derart daß ein zylindrischer Wandabschnitt
(50) zusammen mit den Stegen (26) den nach außen offenen Hohlraum (52) begrenzt.
6. Bausatz nach Anspruch 4 oder 5 dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kanal (24)
einen rechteckigen Querschnitt aufweist und relativ zum ersten Kanal (22) derart angeordnet
ist, daß die Mittelsenkrechte zu zwei Seiten des Querschnittrechteckes kolinear zu
einem Durchmesser des Querschnittes des ersten Kanals (22) gerichtet ist.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Profilköper
in die Kanäle (22, 24) eingreifende Befestigungsmittel zur Arretierung von in die
Kanäle (22, 24) eingesteckten Teile an angeordnet sind.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er mindestens
einen Tragebügel (58, 16) mit mindestens einem Schenkel (56, 66) umfaßt, dessen Außenquerschnitt
dem Innenquerschnitt eines der Kanäle (22, 24) entspricht.
9. Bausatz nach einer der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
ein Stützprofil von einem Traverse (70, 102) gebildet ist, mit der ein Flächenelement
(18) um eine zur Traversenlängsachse parallele Achse schwenkbar verbindbar ist.
10. Bausatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (70, 102) von
dem Mittelabschnitt eines C-förmigen Bügels (16) mit senkrecht zum Mittelabschnitt
gerichteten Schenkeln (66) gebildet ist, die in hohle Stützprofile (14) einsteckbar
sind.
11. Bausatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Traverse (70) eine
zu deren Längsachse parallele Auflageleiste (74) angeordnet ist, die gegenüber einer
zu den Schenkeln (66) des Tragebügels (16) senrechten Ebene geneigt ist und langlochartige
Durchbrechungen (76) zur Aufnahme von an einem Flächenelement (18) befestigten Eingriffselementen
(78) aufweist.
12. Bausatz nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffselemente (78)
aus einem elastischen Material bestehen und ein Schaftteil sowie ein gegenüber der
Breite der Durchbrechungen (76) in der Auflageleiste (74) durchmessergrößeres Kopfteil
besitzen.
13. Bausatz nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (102)
einen kreisförmigen Außenquerschnitt besitzt und daß an dem mit der Traverse verbindbaren
Flächenelement (18) die Traverse mindestens teilweise umgreifende Schellen (106)
befestigt sind.
14. Bausatz nach einem der Ansprüche 9 bis 13 dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelkanal
an der Traverse (70, 102) von einer zu deren Längsachse parallelen nach oben offenen
Profilleiste (84, 104) gebildet ist.
15. Bausatz nach Anspruch 11 oder 12 und Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auflageleiste (74) und die Profilleiste (84) einstückig miteinander ausgeführt
sind.
16. Bausatz nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilleiste (104)
einstückig mit der Traverse (102) ausgebildet ist.
1. Construction fittings for furniture elements, comprising a frame resting on the
ground and having at least one elongated support profile (14, 70, 102), which is detachably
connected at least in a horizontal corner region of the frame to at least one flat
element (10, 12, 18) and/or at least one further support profile and along the support
profile ( 14, 70, 102) is provided a cable duct (52, 84, 104) open towards the outside
of the profile, characterized in that at least one support profile for the assembly
of furniture elements with flat elements adjacent to one another at an angle is constructed
as a corner connecting element (14) with at least two fixing surfaces (42, 44) for
two flat elements (10, 12) to be interconnected running parallel to the profile longitudinal
direction and at an angle to one another, that the fixing surfaces (42, 44) in each
case have a spacing from the intersection line (40) of the planes (46, 48) passing
through the fixing surfaces (42, 44) and that between said planes (46, 48) and the
profile surface (50, 26) connected to the edges of the fixing surface (42, 44) and
accessible from the outside is formed a cavity (52), usable as a cable duct and parallel
to the profile longitudinal direction.
2. Construction fittings according to claim 1, characterized in that the fixing surfaces
(42, 44) form an angle differing from 90° with respect to one another and in particular
60 or 120°.
3. Construction fittings according to claims 1 or 2, characterized in that the fixing
surfaces (42, 44) are constructed on flanges (28, 30) projecting from the remaining
profile body of the corner connecting element (14).
4. Construction fittings according to one of the claims 1 to 3, characterized in
that the profile body of the corner connecting element (14) has, parallel to the profile
longitudinal direction, at least one first duct (22) with a circular internal cross-section
and at least one second duct (24) with a polygonal internal cross-section.
5. Construction fittings according to claim 4, characterized in that the first duct
(22) is bounded by part cylindrical wall portions to which are connected the flanges
(28, 30) having the fixing surfaces (42, 44) by means of webs (26), in such a way
that a cylindrical wall portion (50) together with the webs (26) bounds the outwardly
open cavity (52).
6. Construction fittings according to claims 4 or 5, characterized in that the second
duct (24) has a rectangular cross-section and is arranged relative to the first duct
(22) in such a way that the median perpendicular on either side of the cross-sectional
rectangle is directed in colinear manner to a diameter of the cross-section of the
first duct (22).
7. Construction fittings according to one of the claims 4 to 6, characterized in
that fixing means engaging on the profile body in the ducts (22, 24) are provided
for locking parts fixed in the ducts (22, 24 ).
8. Construction fitting according to one of the claims 1 to 7, characterized in that
these comprise at least one support member (58, 16) having at least one leg (56, 66),
whose external cross-section corresponds to the internal cross-section of one of the
ducts (22, 24).
9. Construction fittings according to one of the claims 1 to 8, characterized in
that at least one support profile is formed by a crossmember (70, 102) to which can
be connected a flat element (18) pivotable about an axis parallel to the longitudinal
axis of the crossmember.
10. Construction fittings according to claim 9, characterized in that the crossmember
(70, 102) is formed by the central section of a C-shaped member (16) with legs (66)
directed at right angles to the central section and which can be inserted in the hollow
support profile (14).
11. Construction fittings according to claim 10, characterized in that on the crossmember
(70) is arranged a bearing strip (74) parallel to its longitudinal axis and which
is inclined relative to a plane perpendicular to the legs (66) of the support member
(16) and has slot-like openings (76) for receiving engagement elements (78) fixed
to the flat element (18).
12. Construction fittings according to claim 11, characterized in that the engagement
elements (78 ) are made from an elastic material and have a shaft part and a larger
diameter head part compared with the width of the opening (76) in the bearing strip
(74).
13. Construction fittings according to claims 9 or 10, characterized in that the crossmember
(102) has a circular external cross-section and that to the flat member (18) connectable
to the crossmember are fixed clips (106) at least partly engaging around said crossmember.
14. Construction fittings according to one of the claims 9 to 13, characterized in
that the cable duct on the crossmember (70, 102) is formed by an upwardly open profile
strip (84, 104) parallel to its longitudinal axis.
15. Construction fittings according to claims 11 or 12 and claim 16, characterized
in that the bearing strip (74) and the profile strip (84) are constructed in one piece.
16. Construction fittings according to claim 15, characterized in that the profile
strip (104) is constructed in one piece with the crossmember (102).
1. Eléments de construction pour meuble consistant en un bâti reposant sur le sol
avec au moins un profil d'appui allongé (14, 70, 102) qui est relié de manière amovible,
au moins dans une zone horizontale de coin du bâti, à au moins un élément de surface
(10, 12, 18) et/ou à au moins un autre profil d'appui, un conduit pour câbles (52,
84, 104), ouvert vers la face extérieure du profil, étant prévu le long du profil
d'appui (14, 70, 102), caractérisés en ce que, pour la réalisation d'éléments de meubles avec des éléments de surface contigus
les uns aux autres en formant un angle les uns avec les autres, au moins un profil
d'appui est configuré comme élément de jonction de coin (14) avec au moins deux surfaces
de fixation (42, 44) orientées parallèlement au sens longitudinal du profil et formant
un angle l'une avec l'autre, pour deux éléments de surface (10, 12) devant être reliés
l'un à l'autre, que les surfaces de fixation (42, 44) sont respectivement à une certaine
distance de la ligne d'intersection (40) des plans (46, 48) traversant les surfaces
de fixation (42, 44) et qu'un espace creux (52) parallèle au sens longitudinal du
profil, pouvant être utilisé comme conduit pour câbles, est formé entre ces plans
(46, 48) et la surface du profil (50, 26) accessible de l'extérieur qui se rattache
aux bords des surfaces de fixation (42, 44).
2. Eléments de construction selon la revendication 1, caractérisés en ce que les surfaces de fixation (42, 44) forment l'une avec l'autre un angle différent
de 90°, en particulier un angle de 60° ou de 120°.
3. Eléments de construction selon la revendication 1 ou 2, caractérisés en ce que les surfaces de fixation (42, 44) sont formées sur des brides (28, 30) qui font
saillie du reste du corps du profil de l'élément de jonction de coin (14).
4. Eléments de construction selon une des revendications 1 à 3, caractérisés en ce que le corps du profil de l'élément de jonction de coin (14) présente, parallèlement
au sens longitudinal du profil, au moins un premier conduit (22) avec une section
intérieure circulaire et au moins un second conduit (24) avec une section intérieure
polygonale.
5. Eléments de construction selon la revendication 4, caractérisés en ce que le premier conduit (22) est limité par des portions de paroi partiellement cylindriques
auxquelles les brides (28, 30) présentant les surfaces de fixation (42, 44) sont reliées
par des barrettes (26) de manière telle qu'une portion de paroi cylindrique (50) limite,
avec les barrettes (26), l'espace creux (52) ouvert vers l'extérieur.
6. Eléments de construction selon la revendication 4 ou 5, caractérisés en ce que le deuxième conduit (24) présente une section rectangulaire et qu'il est placé
par rapport au premier conduit (22) de telle manière que la médiatrice des deux côtés
du rectangle de section est orientée en étant colinéaire à un diamètre de la section
du premier conduit (22).
7. Eléments de construction selon l'une des revendications 4 à 6, caractérisés en ce que des moyens de fixation qui s'engrènent dans les conduits (22, 24) sont placés
sur le corps du profil pour bloquer les pièces emboîtées dans les conduits (22, 24).
8. Eléments de construction selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisés en ce qu'ils comprennent au moins un étrier pour manutention (58, 16) avec au moins un
montant (56, 66) dont la section extérieure correspond à la section intérieure d'un
des conduits (22, 24).
9. Eléments de construction selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisés en ce qu'au moins un profil d'appui est formé par une traverse (70, 102) à laquelle un
élément de surface (18) peut être relié en pivotant autour d'un axe parallèle à l'axe
longitudinal de la traverse.
10. Eléments de construction selon la revendication 9, caractérisés en ce que la traverse (70, 102) est formée par la section centrale d'un étrier en forme
de C (16) avec des montants (66) orientés perpendiculairement à la section centrale
qui peuvent être emboîtés dans des profils d'appui creux (14).
11. Eléments de construction selon la revendication 10, caractérisés en ce qu'une baguette d'appui (74) est placée sur la traverse (70) parallèlement à l'axe
longitudinal de celle-ci, baguette d'appui qui est inclinée par rapport à un plan
perpendiculaire aux montants (66) de l'étrier pour manutention (16) et qui présente
des découpures (76) du type trou oblong pour recevoir des éléments d'engrènement (78)
fixés à un élément de surface (18).
12. Eléments de construction selon la revendication 11, caractérisés en ce que les éléments d'engrènement (78) sont en une matière élastique et qu'ils possèdent
une partie-tige ainsi qu'une partie-tête dont le diamètre est supérieur à la largeur
des découpures (76) de la baguette d'appui (74).
13. Eléments de construction selon la revendication 9 ou 10, caractérisés en ce que la traverse (102) possède une section extérieure circulaire et que des brides
de fixation (106), qui enveloppent la traverse au moins en partie, sont fixées sur
l'élément de surface (18) qui peut être relié à la traverse.
14. Eléments de construction selon l'une des revendications 9 à 13, caractérisés en ce que le conduit pour câbles est formé sur la traverse (70, 102) par une baguette profilée
(84, 104) ouverte vers le haut et parallèle à l'axe longitudinal de celle-ci.
15. Eléments de construction selon la revendication 11 ou 12 et la revendication 16,
caractérisés en ce que la baguette d'appui (74) et la baguette profilée (84) sont réalisées en ne formant
ensemble qu'une pièce.
16. Eléments de construction selon la revendication 15, caractérisés en ce que la baguette profilée (104) est configurée en formant une pièce avec la traverse
(102).