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Seiffert, Klaus, Dipl.-Phys.,
Lieke, Winfried, Dr.
Postfach 61 45</str><city>65051 Wiesbaden</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>19890315</date><bnum>198911</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Packung für Flüssigkeiten aus mit Kunststoff beschichtetem Kartonträgermaterial, mit einer Längsschweißnaht und mindestens einer in einem doppelten Kartonstreifen an der Oberseite der Packung liegenden Querschweißnaht, in welcher eine Öffnungsvorrichtung in Form eines doppelt gelegten, einseitig dichten Öffnungsstreifens angeordnet ist, dessen Außenseiten mit den Innenseiten des doppelten Kartonstreifens verbunden sind und der aus einem laminierten Kunststoff besteht, dessen eine Schicht in Längsrichtung ausgerichtet ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es sind zahlreiche Flüssigkeitspackungen aus mit Kunststoff beschichtetem Papier, Karton oder dergleichen bekannt, beispielsweise in parallelepipedischer Form. Bei derartigen Flüssigkeitspackungen gibt es Längsschweißnähte, die sich über die Höhe der stehenden parallelepipedischen Packung erstrecken, und Querschweißnähte im Boden und/oder Oberwandbereich der Packung. Die übliche parallelepipedische Flüssigkeitspackung hat mindestens im oberen Bereich an gegenüberliegenden Seiten zwei Dreiecklappen, und der eingangs erwähnte doppelte Kartonstreifen erstreckt sich bei dieser bekannten Packung von der Spitze des einen Dreiecklappens bis zur Spitze des gegenüberliegenden anderen Dreiecklappens.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Zahlreiche Vorschläge für Öffnungseinrichtungen an derartigen Flüssigkeitspackungen sind teilweise überlegt und teilweise auch bereits in der Literatur beschrieben worden. Eine aus der DE-A-27 47352 bekannte Öffnungsvorrichtung besteht aus einem Teil eines Schlauches aus laminiertem Kunststoff, wobei die Achse des Schlauchteiles parallel zur Längsschweißnaht und folglich quer zur Querschweißnaht verläuft. Zur Verbesserung der Reißeigenschaften eines solchen laminierten Kunstztoffschlauches ist die eine Schicht in Reißrichtung ausgerichtet bzw. orientiert, und auf dieser Schicht ist außen, wo die Verbindung mit dem doppelten Kartonstreifen geschaffen werden muß, eine besser siegelfähige Kunststoffschicht auflaminiert. Damit der als Öffnungsvorrichtung dienende Schlauchteil aus Kunststoff verschlossen werden kann, muß entweder der Schlauchteil aus dem doppelten Kartonstreifen der Flüssigkeitspackung nach oben herausstehen, wodurch sich der Nachteil ergibt, daß eine solche Flüssigkeitzpackung nicht vom Schlauch hergestellt werden kann. Oder der Schlauchteil muß auf seiner dem inneren der Packungzugewandten Seite verschweißbar sein, weshalb die Bereiche geringerer Siegelfähigkeit besonders angeordnet, vorzugsweise zum Packungsinneren nach unten hin herausstehen müssen. Hierdurch ergibt sich der Nachteil, daß einerseits von außen zugängliche Taschen innerhalb des Schlauchteiles mit den damit verbundenen Hygieneproblemen gebildet werden und andererseits eine komplizierte Herstellung des Schlauchteiles den Einbau einer solchen Öffnungsvorrichtung unwirtschaftlich macht.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Packung für Flüssigkeiten der eingangs näher bezeichneten Art zu schaffen, bei deren Herstellung aus einem Schlauch eine für den Endverbraucher verständliche Aufreißtätigkeit bei einfacher und preiswert herstellbarer Öffnungsvorrichtung mit guten Hygieneeigenschaften ermöglicht wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Öffnungsstreifen im Querschnitt U-förmig ausgebildet und derart angeordnet ist, daß die freien Enden der Schenkelauf das Innere der Packung zu gerichtet sind, die Schenkel des U nur am Anfang und Ende des Öffnungsstreifens zu einem Anfangs- und einem Endsiegelbereich zusammengeschweißt sind, der Anfangssiegelbereich mit einem ersten Teil eine aus dem doppelten Kartonstreifen herausstehende Greiflasche darstellt und mit einem zweiten Teil im Bereich der sich kreuzenden Längs- und Querschweißnaht in dem doppelten Kartonstreifen versiegelt ist und daß der Endsiegelbereich im Ausgießbereich der Öffnungsvorrichtung in dem doppelten Kartonstreifen versiegelt ist. Durch die neuartige Ausgestaltung und Anordnung des Öffnungsstreifens gemäß der Erfindung ist die Bildung von außen zugänglichen Taschen, in denen sich Verunreinigungen sammeln können, mit Vorteil ausgeschaltet. Der Endverbraucher erkennt sofort die aus dem doppelten Kartonstreifen herausstehende Greiflasche, die er zweifellos erfaßt und in der einzig möglichen Richtung,<!-- EPO <DP n="3"> --> nämlich zur Ausgießseite der Öffnungsvorrichtung hin, hochreißt. Dabei stellt der Verbraucher mit Überraschung fest, daß nicht etwa der Öffnungsstreifen vom doppelten Kartonstreifen abgerissen wird, sondern daß sich der Öffnungsstreifen selbst oben, wo der Verbindungssteg die beiden Schenkel des U verbindet, öffnet. Dadurch sind eine verständlich Aufreißtätigkeit für den Endverbraucher und gute Hygieneeigenschaften gegeben. Außerdem ist die Anbringung des neuen Öffnungsstreifens, einschließlich Ausgestaltung und Herstellung, wirtschaftlich sehr sparsam für den Packungshersteller.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der Anfangssiegelbereich erhält seinen Namen daher, weil der Endverbraucher hier den Reißvorgang anfängt. Nur ein Teil dieses Bereiches bildet die Greiflasche, der andere zweite Teil bildet den vorderen Verschluß, während der Endsiegelbereich den hinteren Verschluß des Öffnungsstreifens mit dem doppelten Kartonstreifen bildet. Oben, d.h. nach außen hin, ist der Öffnungsstreifen - über seinen Verbindungssteg - geschlossen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Endsiegelbereich muß nicht genau an der Spitze des Gießendes, also in der Spitze des doppelt gelegten Dreiecklappens einer parallelepipedischen Packung angeordnet sein, vielmehr kann sich erwünschtenfalls der Öffnungsstreifen mit Endsiegelbereich über die Stelle der Ausgießspitze hinaus umgefaltet verlängern, so daß er auch dann noch im Ausgießbereich verbleibt. Mit anderen Worten kann der Öffnungsstreifen dadurch kürzer oder längerausgebildet sein, und man kann das Anheften und Fixieren des Öffnungsstreifens an der Materialbahn beeinflussen, beispielsweise durch größere Flächen verstärken.</p>
<p id="p0008" num="0008">Zweckmäßig ist die Erfindung dadurch weiter ausgestaltet, daß an der Greiflasche von den unteren freien Schenkelenden ausgehend, sich schräg aufwärts in den Anfangssiegelbereich erstreckend, ein Aufreißschlitz den Öffnungsstreifen nahezu vollständig durchsetzt. Dieser Aufreißschlitz erleichtert den Öffnungsvorgang, weil die Anfangsreißstelle durch diesen Schlitz gesteuert an die richtige Position im Öffnungsstreifen gelegt wird bzw. das Aufreißen an der richtigen Stelle in der Nähe des oberen Verbindungssteges beginnt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Deshalb ist es besonders vorteilhaft, wenn das Ende des Aufreißschlitzes nahe dem oberen Verbindungssteg der beiden Schenkel des Öffnungsstreifens vorgesehen ist. Beim unbedachten Hochreißen des Verbindungssteges durch den Endverbraucher beginnt das Einreißen im oberen Bereich des Öffnungsstreifens und damit auch des doppelten Kartonstreifens, und es wird ein seitliches Beginnen des Reißens und gegebenenfalls Zerstören des doppelten Kartonstreifens hierdurch besonders gut vermieden. Der Öffnungsstreifen wirdpraktisch nur längs seines eigenen oberen Verbindungssteges geöffnet.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Wenn gemäß der Erfindung der Verbindungssteg des Öffnungsstreifens innerhalb der Außenkontur des doppelten Kartonstreifens angeordnet ist, kann man die Flüssigkeitspackung besonders gut aus einem Schlauch herstellen, weil die gefüllte Bahn in der Füllmaschine dann stets außerhalb des Öffnungsstreifens, und zwar unmittelbar außerhalb desselben, durchgeschnitten wird. Die Trennschnittlinie zwischen zwei innerhalb des Schlauches aufeinanderfolgenden Packungen liegt also unmittelbar außerhalb des Öffnungsstreifens, so daß dieser geschlossen bleibt und dennoch die Packung vereinzelt werden kann.</p>
<p id="p0011" num="0011">Wenn aus bevorzugten Gründen ein breiterer Öffnungsstreifen verwendet werden soll, kann es auch günstig sein, wenn der Öffnungsstreifen aus dem doppelten Kartonstreifen heraus in das Innere der Packung hineinragt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Beider Herstellung von Flüssigkeitspackungen aus einem Schlauch erfolgt in an sich bekannter Weise beidseitig neben der Schnittlinie das Abdichten des jeweiligen Endes der beiden voneinander zu trennenden Packungen, und die Anordnung des Öffnungsstreifens und sein Ansiegeln an der Materialbahn muß auf die Lage der jeweiligen Quersiegelnaht so abgestellt sein, daß keinerlei Undichtigkeiten zu befürchten sind. In diesem Sinne ist es besonders zweckmäßig, wenn sich der Anfangssiegelbereich über die ganze Breite des Öffnungsstreifens erstreckt. Der Schweißbereich des Öffnungsstreifens erstreckt sich also über die Längssiegelnaht-in das Packungsinnere hinein-hinaus, wodurch die Sicherheit gegeben ist, daß aus dem Inneren der Packung keine Flüssigkeit nach außen dringen kann, auch nicht, wenn der Aufreißschlitz vorgesehen ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Zweckmäßig ist es ferner, wenn vorzugsweise vom Ende des Aufreißschlitzes ausgehend, im Abstand eines Reißstreifens voneinander zwei Schwächungslinien im Bereich des Verbindungssteges des Öffnungsstreifens längs desselben verlaufen. Diese Maßnahme gibt eine Vorzugsreißrichtung vor, wodurch das Aufreißen ohne Zutun des Endverbrauchers in die richtigen Bahnen gesteuert wird. Bei diesen Schwächungslinien kann es sich um verdünnte Bereiche oder dergleichen handeln, eine echte Perforation ist natürlich nicht möglich, denn die Schwächungslinien müssen flüssigkeitsdicht bleiben.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der Endsiegelbereich kann auch in enger Nachbarschaft der Ausgießspitze der Öffnungsvorrichtung angeschweißt sein, und der Öffnungsstreifen kann sich von der Greiflasche neben der Längssiegelnaht bis an die Ausgießspitze erstrecken. Es hat sich nämlich gezeigt, daß zur Einsparung von Material es im allgemeinen ausreicht, wenn der Öffnungsstreifen gerade so lang ausgebildet wird wie die Öffnung für das Ausgießen ist. Alternative Möglichkeiten zum Herumlegen<!-- EPO <DP n="5"> --> des Öffnungsstreifens um die Ausgießspitze wurden oben erläutert.</p>
<p id="p0015" num="0015">Zweckmäßig ist es auch, wenn auf der Oberfläche einer in Längsrichtung des Öffnungsstreifens ausgerichteten ersten Kunststoffschicht eine zweite, besser wärmesiegelfähige Kunststoffschicht als die erste Schicht und auf der anderen, gegenüberliegenden Oberfläche der ersten Schicht eine dritte, ebenfalls besser wärmesiegelfähige Kunststoffschicht als die erste Schichtaufgebracht sind und wenn die Siegelfähigkeitstemperatur der zweiten Schicht niedriger als die der dritten Schicht ist. Ein solcher Kunststoffaufbau begünstigt das Ansiegeln des Öffnungsstreifens an die jeweilige innere Oberfläche des doppelten Kartonstreifens, ohne daß dadurch die Schenkel des Öffnungsstreifens innen auf sich selbst oder miteinander versiegelt würden. Andersausgedrückt wäre die Packung durch Hochreißen des oberen Verbindungssteges - wie vorgesehen - nicht zu öffnen, wenn der Öffnungsstreifen weiter unten vollständig verschlossen wäre. Die Materialkombination der einzelnen Kunststoffschichten schaltet derartige Probleme vollständig aus.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Packung mit den vorstehend erwähnten Merkmalen ist gemäß einer weiteren Überlegung auch dadurch zu kennzeichnen, daß die erste Schicht aus in Längsrichtung des Öffnungsstreifens gerecktem Polyester, die zweite Schicht aus einem thermoplastischen Ionomerharz auf der Basis von vemetzten Ethylencopolymeren und die dritte Schicht aus PETG bestehen. Bei letzteren kann man beispielsweise cyclohexanmodifiziertes Polyester verwenden. Es hat sich nämlich gezeigt, daß auch beim Strecken eines solchen Materials dieses nicht kristallin wird und somit seine Wärmesiegelfähigkeit behält. Dadurch ist der Öffnungsstreifen gemäß der Erfindung besonders gut und einfach herstellbar und mit der Verpackung in zweckmäßiger Weise zu verbinden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die vorstehend erwähnte Aufgabe wird im Hinblick auf eine Herstellung einer Flüssigkeitspackung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Kunststoffbahn des Öffnungsstreifens von einer Vorratsrolle abgezogen, gegebenenfalls doppelt gefaltet wird, der U-förmig gefaltete Öffnungsstreifen am Anfang und Ende unter Bildung von Anfangs- und Endsiegelbereichen auf seinen Innenseiten auf sich selbst verschweißt wird, auf seiner einen Außenseite registergerecht auf die die Innenseite der Packung bildende Seite der flachliegenden Materialbahn derart aufgesiegelt wird, daß ein eine Greiflasche bildender zweiter Teil des Anfangssiegelbereiches über die Schnittkante der Längsschweißnaht und senkrecht zu dieser herausragt, daß ferner die Materialbahn zu einem Tubus geformt, mit der Längsschweißnaht versehen, gefüllt und durch Querschweißen längs durch den Öffnungsstreifen verschlossen, vereinzelt und in die Endgestalt einer Packung geformt wird. Eine leistungsstarke und<!-- EPO <DP n="6"> --> übersichtliche Herstellung ist durch diese Maßnahmen gegeben, weil eine kontinuierliche Produktion auch mit großer Stückzahl pro Zeiteinheit ermöglicht ist. Das Falten des Kunststoffilmes des Öffnungsstreifens in U-Form auf sich selbst und Verschweißen auf sich selbst erfolgt mit höherer Temperatur, denn vorzugsweise wird hier die oben erwähnte dritte Kunststoffschicht mit sich selbst verschweißt, wozu höhere Temperaturen als beim Erstellen der üblichen Längs-oder Querschweißnähte der Papierbahn erforderlich sind. Durch dieses Verschweißen des doppelt gefalteten Öffnungsstreifens auf sich selbst - und zwar nur in den Anfangs- und den Endsiegelbereichen - erreicht man eine Verfestigung und Versteifung dieser verschweißten Bereiche. Das kommt besonders der Greiflasche zugute, die besonders dann zweckmäßig zu handhaben ist, wenn sie fest und steif ausgebildet ist. Diese Eigenschaften ergeben sich aber von allein gerade durch dieses Herstellungsverfahren.</p>
<p id="p0018" num="0018">Das registergerechte Anheften des somit vorbereiteten Öffnungsstreifens auf die Innenseite der Packungsbahn ist technisch nicht schwierig, auch nicht mit der Bedingung, daß die Greiflasche über die Schnittkante der Bahn quer zu dieser hinaussteht. Die Längsrichtung des Öffnungsstreifens liegt also quer zur Schnittkante oder zur späteren Längssiegelnaht. Wenn nämlich die mit dem Öffnungsstreifen somit versehene Materialbahn dann zum Tubus geformt und über die Langsschweißnaht verschlossen wird, steht die Greiflasche aus dieser Längsschweißnaht heraus. Diedanach üblichen Schritte zur Erstellung der Packung sind an sich bekannt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Es ist bei der Herstellung einer solchen Flüssigkeitspackung besonders günstig, wenn ferner vor oder nach dem Doppelfalten des Öffnungsstreifens sowie dem teilweisen Verschweißen desselben auf sichselbst ein Aufreißschlitz in den Anfangssiegelbereich eingebrachtwird. Über Lage und Anordnung dieses Aufreißschlitzes ist oben bereits geschrieben. Deshalb ist es erfindungsgemäß besonders zweckmäßig, wenn an der Greiflasche von den unteren freien Schenkelenden ausgehend, sich schräg aufwärts in den Anfangssiegelbereich erstreckend, ein Autreißschlitz, den Öffnungsstreifen nahezu vollständig durchsetzend, angebracht wird. Dabei sie wiederholt, daß der Aufreißschlitz sowohl vor dem Doppelfalten des Öffnungsstreifens als auch nach seinem Falten, dabei aber vor dem Verschweißen auf sich selbst oder auch danach eingebracht werden kann.</p>
<p id="p0020" num="0020">Der Öffnungsstreifen für eine Packung aus Flüssigkeiten aus mit Kunststoff beschichtetem Kartonträgermaterial, mit einer Längsschweißnaht und mindestens einer in einem doppelten Kartonstreifen an der Oberseite der Packung liegenden Querschweißnaht, in welcher eine Öffnungsvorrichtung in form eines doppelt gelegten, einseitig dichten Öffnungsstreifens angeordnet ist, der von einer von einer Rolle abgezogenen Kunststoffbahn gebildet ist, dessen Außenseiten<!-- EPO <DP n="7"> --> mit den Innenseiten des doppelten Kartonstreifens verbunden sind und der aus einem laminierten Kunststoff besteht, dessen erste Schicht in Längsrichtung ausgerichtet ist, wobei auf einer Oberfläche der ersten Schicht eine zweite Kunststoffschicht, die besser wärmesiegelfähig ist als die erste Schicht, aufgebracht ist, ist erfindungsgemäß besonders dadurch gekennzeichnet, daß auf der der zweiten Schicht gegenüberliegenden Oberfläche der ersten Schicht eine dritte Kunststoffschicht, die ebenfalls besser wärmesiegelfähig ist als die erste Schicht, aufgebracht ist und daß die Siegelfähigkeitstemperatur derz weiten Schicht niedriger als die derdritten Schicht ist. Unter "Siegelfähigkeitstemperatur" wird hier diejenige Temperatur verstanden, bei welcher das Material siegelfähig ist bzw. wird. Es kann sich hier beispielsweise um die Schmelztemperatur bzw. um die Erweichungstemperatur handeln. Wichtig ist im Sinne der Erfindung, daß das Material bei dieser Temperatur gesiegelt werden kann.</p>
<p id="p0021" num="0021">Es wurde oben bereits angeschnitten, daß die sogenannte zweite Schicht mit der niedrigeren Siegelfähigkeitstemperatur als die dritte Schicht auf der Außenseite des doppelt gefalteten, fertigen Öffnungsstreifen zu liegen kommen muß. Der Sinn der Anordnung der zweiten Schicht außen am Öffnungsstreifen liegt darin, daß beim Zuschweißen der einzelnen Packungen und Vereinzeln voneinander dafür gesorgt wird, daß zwar der Öffnungsstreifen aus Kunststoff flüssigkeitsdicht am doppelten Kartonstreifen haftet, daß aber der Öffnungsstreifen selbst über den größten Bereich seiner Fläche nach unten zum Packungsinneren hin offen ist und nur durch seinen oberen Verbindungssteg geschlossen bleibt. Sinn dieser Maßnahme ist es, daß die Packung nur dann geöffnet werden kann, weil die Öffnung nur durch Abreißen des oberen Verbindungssteges erfolgt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Besonders günstig hat es sich für den Öffnungsstreifen erfindungsgemäß gezeigt, wenn die erste Schicht aus in Längsrichtung des Öffnungsstreifens gerecktem Polyester, die zweite Schicht aus einem thermoplastischen lonomerharz auf der Basis von vernetzten Ethylencopolymeren und die dritte Schicht aus PETG besteht. PETG wurde bereits erwähnt. Das erwähnte thermoplastische lonomerharz wird mit dem Warenzeichen "SURLYN" der Firma Du Pont vertrieben. Beispielsweise handelt es sich dabei um einen durchsichtigten, gegen Öle und Fette widerstandsfähigen Kunststoff für die Verpackungsindustrie, der gut schweißfähig ist.</p>
<p id="p0023" num="0023">Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der folgenden Zeichnungen. Es zeigen:<!-- EPO <DP n="8"> -->
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>perspektivisch eine mit der erfindungsgemäßen Öffnungsvorrichtung versehene Flüssigkeitspackung, bei welcher die oberen, äußeren Dreiecklappen hochgestellt sind,</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>abgebrochen perspektivisch den linken Teil der geöffneten Packung, leicht von oben gesehen, wobei die Greiflasche und der obere Verbindungssteg abgerissen sind,</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>eine perspektivische, schematische und abgebrochene Schnittansicht längs der Linie III-III der Figur 1,</dd>
<dt>Figur 4</dt><dd>eine schematische perspektivische Ansicht des U-förmig gelegten Öffnungsstreifens, dessen oberer Verbindungssteg zur Hälfte hochgerissen ist, unter Darstellung von Schwächungslinien,</dd>
<dt>Figur 5</dt><dd>abgebrochen den Zustand der Materialbahn, wenn<!-- EPO <DP n="9"> --> diese zum Tubus gelegt wird, damit die Längssiegelnaht erstellt werden kann,</dd>
<dt>Figur 6</dt><dd>ein abgebrochen gezeigtes Teilstück einer flachgelegten Materialbahn, bei welcher der U-förmig gefaltete Öffnungsstreifen plaziert und fixiert ist,</dd>
<dt>Figur 7</dt><dd>das rechte Ende des Öffnungsstreifens auf einem abgebrochenen Teil der Materialbahn in größerem Maßstab als in Figur 6,</dd>
<dt>Figur 8</dt><dd>perspektivisch und abgebrochen ein vereinzelter Öffnungsstreifen zwischen abgebrochenen Teilen der doppelt gelegten Kunststoffbahn,</dd>
<dt>Figur 9</dt><dd>die Kunststoffbahn, wie sie von der Vorratsrolle abgezogen und teilweise schon U-förmig gefaltet wird,</dd>
<dt>Figur 10</dt><dd>eine Schnittansicht der Kunststoffbahn entlang der Linie X-X in Figur 9 und</dd>
<dt>Figur 11</dt><dd>die Draufsicht auf den doppelten Kartonstreifen mit eingelegtem Öffnungsstreifen bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung, bei welcher nämlich der Endsiegelbereich über die Ausgießspitze hinausgezogen und erst weiter hinten aufgesiegelt ist.</dd>
</dl></p>
<p id="p0024" num="0024">In den Figuren 1 und 2 sieht man schematisch die geschlossene bzw. geöffnete Flüssigkeitspackung aus mit Kunststoff beschichtetem Kartonträgermaterial, mit der Längsschweißnaht 1 und dem doppelten Kartonstreifen 2 mit den Einzelwandungen 2' und 2", in welchem die Querschweißnaht 3 (Figur 7) angeordnet ist. In Figur 7 ist derjenige abgebrochene Teil der Materialbahn 4 gezeigt (das Material ist der beidseitig mit Kunststoff beschichtete Karton), bei welchem die Trennschnittlinie 5 innerhalb des Tubus zwischen zwei aufeinanderfolgenden Packungen gezeigt ist. Deshalb sieht man auch etwa in gleichem Abstand von der Trennlinie 5 eine weitere Querschweißnaht 3', welche zur Bodenseite der nächsten Packung gehört.</p>
<p id="p0025" num="0025">In Figur 1 ist allgemein mit 6 die Öffnungsvorrichtung bezeichnet, die nach dem Öffnungsvorgang gemäß Figur 2 nur<!-- EPO <DP n="10"> --> noch teilweise vorhanden ist und aus einem doppelt gelegten, einseitig dichten Öffnungsstreifen 7 besteht, der in den Figuren 1 und 5 gestrichelt dargestellt ist, wenigstens teilweise aber auch in den Figuren 3, 4 und 6 bis 8 dargestellt ist. Dieser Öffnungsstreifen 7 wird daher besonders ausführlich erläutert.</p>
<p id="p0026" num="0026">Er ist aus einer Kunststoffbahn 8 (Figuren 9 und 10) erstellt und U-förmig gefaltet, wie man deutlich aus den Figuren 3, 4 und 8 erkennt. Das U ist nach unten offen, d.h. zum Inneren der Verpackung hin. Der obere Verbindungssteg 9 ist der flüssigkeitsdichte Abschluß, welcher die beiden Schenkel 10, 10' miteinander verbindet. Bei der Ausführungsform der Figur 4 wird er durch Schwächungslinien 11 von den Schenkeln 10, 10' getrennt.</p>
<p id="p0027" num="0027">Um die Packung flüssigkeitsdicht zu machen, ist der Öffnungsstreifen 7 auf seinen Außenseiten längs der Siegelnähte 3a und 3b mit den Innenseiten des doppelten Kartonstreifens 2 verbunden. Außerdem ist der Öffnungsstreifen 7 (in Reißrichtung gesehen) am Anfang und Ende auf sich selbst verschweißt, d.h. flächig auf seinen Innenseiten, wodurch ein Anfangssiegelbereich 12 und ein Endsiegelbereich 13 gebildet werden.</p>
<p id="p0028" num="0028">Innerhalb des Anfangssiegelbereiches 12 gibt es einen ersten Teil 14, welcher die Greiflasche bildet, die in mehreren Zeichnungen deutlich herausstehend dargestellt ist. Über den zweiten Teil 15 ist der Öffnungsstreifen 7 zugleich in der Längsschweißnaht 1 befestigt, insbesondere an der Stelle 16 (Figur 7), wo sich die Längsschweißnaht 1 und die Querschweißnaht 3 kreuzen. Innerhalb des Anfangssiegelbereiches 12 erkennt man auch den Aufreißschlitz 17, der sich von außen vorn von der Stelle 18 (Figur 8) nach oben hinten bis zum Ende 19 in der Nähe des oberen Verbindungssteges 9 erstreckte Er durchsetzt dabei den Öffnungsstreifen 7 vollständig, wie sich am besten aus Figur 8 ergibt.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0029" num="0029">Aus Figur 7 erkennt man eine erste Ausführungsform, bei welcher mit "a" die Breite des doppelten Kartonstreifens 2 bezeichnet ist, dessen Oberkante durch die strichpunktierte Schnittlinie 5 definiert wird. Kleiner als diese Breite "a" ist die Breite oder Höhe "b" des Öffnungsstreifens 7, der in Figur 7 mit einfachen gestrichelten Linien bei der ersten Ausführungsform dargestellt ist. In der gleichen Figur 7 ist mit doppeltliegenden gestrichelten Linien eine zweite Ausführungsform gezeigt, bei welcher eben dieser Öffnungsstreifen 7 die Breite "c" hat, die das Doppelte der Breite "b" betragen kann. In diesem Falle handelt es sich um den Öffnungsstreifen 7, welcher aus dem doppelten Kartonstreifen 2 heraus in das Innere der Packung hineinragend vorgesehen ist.</p>
<p id="p0030" num="0030">Bei der Herstellung wird die Kunststoffbahn 8 des Öffnungsstreifens 7 von einer in Figur 9 gezeigten Vorratsrolle 20 abgezogen und U-förmig gefaltet, wie am rechten Ende der Figur 9 bereits im Anfangszustand angedeutet ist.</p>
<p id="p0031" num="0031">Legt man eine Schnittlinie gemäß der Linie X-X durch Figur 9, dann sieht man den Aufbau der Kunststoffbahn 8, wie in Figur 10 gezeigt ist. Man hat hier eine erste Schicht 21 aus in Längsrichtung 22 gerecktem Polyester, auf dessen einer Oberfläche eine zweite Kunststoffschicht 23 aus einem thermoplastischen Ionomer-Harz auf der Basis von vernetzten Ethylencopolymeren und auf der dieser in Figur 10 oben liegenden Seite gegenüberliegenden (nämlich unteren) Seite eine dritte Schicht 24 aus PETG auflaminiert ist. Die erste Schicht 21 verliert ihre Siegefähigkeit durch das Recken. Dies ist bei der zweiten und dritten Kunststoffschicht 23, 24 nicht der Fall, weshalb die zweite 23 und dritte Kunststoffschicht 24 besser siegelfähiger als die erste Kunststoffschicht sind. Die beiden äußeren Schichten 23 und 24 unterscheiden sich außerdem dadurch voneinander, daß die auf dem Öffnungsstreifen 7 gemäß Figur 8 außen zu liegen kommende zweite Kunststoffschicht 23 eine niedrigere Siegelfähigkeitstemperatur als die dritte Kunststoffschicht<!-- EPO <DP n="12"> --> 24 hat.</p>
<p id="p0032" num="0032">In den Figuren 2 und 11 erkennt man die Ausgießspitze 25, wobei Figur 11 zur Verdeutlichung der einzelnen Schichten stark schematisiert ist und beispielsweise keinerlei Siegelnähte oder aufeinandergedrückte Teile zu sehen sind. Hierdurch ist es möglich, den Öffnungsstreifen 7 mit der Greiflasche 14 und dem Endsiegelbereich 13 darzustellen, die anderenfalls bei der Enge der Linien unsichtbar würden. Die Besonderheit der Figur 11 besteht darin, daß der Endsiegelbereich 13 nicht vorn an der Ausgießspitze 25 sondern lediglich in dessen Nähe, d.h. im allgemein mit A bezeichneten Ausgießbereich angeordnet ist. Bei der Ausführungsform der Figur 11 ist der Öffnungsstreifen 7 länger als beispielsweise bei der Ausführungsform der Figur 1. Gemäß Figur 11 ist nämlich der Streifen 7 mit dem Endsiegelbereich 13 über die Ausgießspitze 25 nach rechts oben hinausgezogen und erst dort befestigt.</p>
<p id="p0033" num="0033">Im allgemeinen ist ein mit einem Öffnungsstreifen 7 präpariertes Papier 4 nicht auf eine Vorratsrolle aufzuwickeln, weil es einseitig zu dick würde. Deshalb ist es bevorzugt, wenn das oben beschriebene Verfahren im Bereich einer Pakkungsherstellungsmaschine oder Füllmaschine beginnt.</p>
<p id="p0034" num="0034">Bei der Verpackung von speziellen Flüssigkeiten, wie z.B. H-Milch oder Fruchtsaft, kann auf einer Seite der Papierbahn zwischen dem Papier und der Kunststoffbeschichtung, d.h. dem Polyethylen, eine Aluminiumfolie aufgeschweißt sein. Auch in diesem Falle kann das Versiegeln erfindungsgemäß erfolgen, vorzugsweise hier mittels Hochfrequenz. Die Wärme entsteht dann in der Aluminiumfolie und erweicht nur den in der Nachbarschaft der bestrahlten Stelle befindlichen Kunststoff. Auch in einem solchen Falle ist vermieden, daß sich der Öffnungsstreifen 7 etwa auf seinen Innenseiten versiegelt wird, wie dies bewußt zuvor im Anfangssiegelbereich 12 und im Endsiegelbereich 13 bei höherer Siegeltemperatur durchgeführt wurde.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0035" num="0035">Der Öffnungsstreifen wird so hergestellt, daß zuerst die drei Kunststoffschichten aufeinanderlaminiert werden und dieser Schichtaufbau insgesamt gereckt wird usw.</p>
</description><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Packung für Flüssigkeiten aus mit Kunststoff beschichtetem Kartonträgermaterial, mit einer Längsschweißnaht (1) und mindestens einer in einem doppelten Kartonstreifen (2) an der Oberseite der Packung liegenden Querschweißnaht (3), in weicher eine Öffnungsvorrichtung (6) In Form eines doppelt gelegten, einseitig dichten Öffnungsstreifens (7) angeordnet ist, dessen Außenseiten mit den Innenseiten des doppelten Kartonstreifens (2) verbunden sind und der aus einem laminierten Kunststoff besteht, dessen eine Schicht (21) in Längsrichtung (22) ausgerichtet ist, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß der Öffnungsstreifen (7) im Querschnitt U-förmig ausgebildet und derart angeordnet ist, daß die freien Enden der Schenkel (10,10') auf das Innere der Packung zu gerichtet sind, die Schenkel (10,10') des U nur am Anfang und Ende des Öffnungsstreifens (7) zu einem Anfangs- (12) und einem Endsiegelbereich (13) zusammengeschweißt sind, der Anfangssiegelbereich (12) mit einem ersten Teil (14) eine aus dem doppelten Kartonstreifen (2) herausstehende Greiflasche (14) darstellt und mit einem zweiten Teil (15) im Bereich (16) der sich kreuzenden Längs- (1) und Querschweißnaht(3) in dem doppelten Kartonstreifen (2)versiegelt ist und daß der Endsiegelbereich (13) im Ausgießbereich (A) der Öffnungsvorrichtung (6) in dem doppelten Kartonstreifen (2) versiegelt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Greiflasche (14), von den unteren freien Schenkelerden ausgehend und, sich schräg aufwärts in den Anfangssiegelbereich (12) erstreckend, ein Aufreißschlitz (17) den Öffnungsstreifen (7) nahezu vollständig durchsetzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Packung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (19) des Aufreißschlitzes (17) nahe dem oberen Verbindungssteg (9) der beiden Schenkel (10,10') des Öffnungsstreifens (7) vorgesehen ist.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (9) des Öffnungsstreifens (7) innerhalb der Außenkontur des doppelten Kartonstreifens (2) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungsstreifen (7) aus dem doppelten Kartonstreifen (2) heraus in das innere der Packung hineinragt (Figur 7).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Anfangssiegelbereich (12) über die ganze Breite (b;c) des Öffnungsstreifens (7) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß, vorzugsweise vom Ende (19) des Aufreißschlitzes (17) ausgehend, im Abstand eines Reißstreifens voneinander zwei Schwächungslinien (11) im Bereich des Verbindungssteges (9) des Öffnungsstreifens (7) längs desselben (7) verlaufen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Endsiegelbereich (13) in enger Nachbarschaft der Ausgießspitze (25) der Öffnungsvorrichtung (6) angeschweißt ist und sich der Öffnungsstreifen (7) von der Greiflasche (14) neben der Längsschweißnaht (1) bis an die Ausgießspitze (25) erstreckt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Packung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberfläche einer in Längsrichtung (22) des Öffnungsstreifens (7) ausgerichteten ersten Kunststoffschicht (21) eine zweite, besser siegelfähige Kunststoffschicht (23) als die erste Schicht (21) und auf der anderen, gegenüberliegenden Oberfläche der ersten Schicht (21) eine dritte, ebenfalls besser wärmesiegelfähige Kunststoffschicht (24) als die erste Schicht (21) aufgebracht sind und daß die Siegelfähigkeitstemperatur der zweiten Schicht (23) niedriger als die der dritten Schicht (24) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Packung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schicht (21) aus in Längsrichtung (22) des Öffnungsstreifens (7) gerecktem Polyester, die zweite Schicht (23) aus einem thermoplastischen Ionomer-Harz auf der Basis von vernetzten Ethylencopolymeren und die dritte Schicht (24) aus PETG bestehen.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung einer Flüssigkeitspackung aus mit Kunststoff beschichtetem Kartonträgermaterial, mit einer Längsschweißnaht (1) und mindestens einer in einem doppelten Kartonstreifen (2) an der Oberseite der Packung liegenden Querschweißnaht (3), in welcher eine Öffnungsvorrichtung (6) in Form eines doppelt gelegten, einseitig dichten Öffnungsstreifens (7) angeordnet ist, dessen Außenseiten mit den Innenseiten des doppelten Kartonstreifens (2) verbunden sind, wobei der Öffnungsstreifen aus einem laminierten Kunststoff besteht, dessen eine Schicht (21) in Längsrichtung (22) ausgerichtet ist, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß die Kunststoffbahn (8) des Öffnungsstreifens (7) von einer Vorratsrolle (20) augezogen, gegebenenfalls doppelt gefaltet wird, der U-förmig gefaltete Öffnungsstreifen (7) am Anfang und Ende unter Bildung von Anfangs-(12) und Endsiegelbereichen (13) auf seinen Innenseiten auf sich selbst verschweißt wird, auf seiner einen Außenseite registergerecht auf die die Innenseite der Packung bildende Seite der flach liegenden Materialbahn (4) derart aufgesiegelt wird, daß ein eine Greiflasche (14) bildender zweiter Teil des Anfangssiegelbereiches (12) über die Schnittkante (35) der Längsschweißnaht (1) und senkrecht zu dieser herausragt, daß ferner die Materialbahn (4) zu einem Tubus geformt, mit der Längsschweißnaht (1) versehen, gefüllt und durch Querschweißen längs durch den Öffnungsstreifen (7) verschlossen, vereinzelt und in die Endgestalt einer Packung geformt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß vor oder nach dem Doppelfalten des Öffnungsstreifens (7) sowie dem teilweisen Verschweißen desselben auf sich selbst ein Aufreißschlitz (17) in den Anfangssiegelbereich (12) eingebracht wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Greiflasche (14), von den unteren freien Schenkelenden ausgehend,sich schräg aufwärts in den Anfangssiegelbereich (12) erstreckend, ein Aufreißschlitz (17), den Öffnungsstreifen (7) nahezu vollständig durchsetzend, angebracht wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Öffnungsstreifen (7) für eine Packung für Flüssigkeiten aus mit Kunststoff beschichtetem Kartonträgermaterial, mit einer Längsschweißnaht (1) und mindestens einer in einem doppelten Kartonstreifen (2) an der Oberseite der Packung liegenden Querschweißnaht (3), in welcher eine Öffnungsvorrichtung (6) in Form eines doppelt gelegten, einseitig dichten Öffnungsstreifens (7) angeordnet ist, der von einer von einer Rolle abgezogenen Kunststoffbahn (8) gebildet ist, dessen Außenseiten mit den Innenseiten des doppelten Kartonstreifens (2) verbunden sind und der aus einem laminierten<!-- EPO <DP n="17"> --> Kunststoff besteht, dessen erste Schicht (21) in Längsrichtung (22) ausgerichtet ist, wobei auf einer Oberfläche der ersten Schicht (21) eine zweite Kunststoffschicht (23), die besser wärmesiegelfähig ist als die erste Schicht (21), aufgebracht ist, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß auf der der zweiten Schicht gegenüberliegenden Oberfläche der ersten Schicht (21) eine dritte Kunststoffschicht (24), die ebenfalls besser wärmesiegelfähig ist als die erste Schicht (21), aufgebracht ist und daß die Siegelfähigkeitstemperatur der zweiten Schicht (23) niedriger als die der dritten Schicht (24) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Öffnungsstreifen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schicht (21) aus in Längsrichtung (22) des Öffnungsstreifens (7) gerecktem Polyester, die zweite Schicht (23) aus einem thermoplastischen Ionomer-Harz auf der Basis von vernetzten Ethylencopolymeren und die dritte Schicht (24) aus PETG besteht.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A pack for liquids comprising plastics-coated cardboard backing material, having a longitudinal welded seam (1) and at least one transverse welded seam (3) which is disposed in a doubled cardboard strip (2) at the top side of the pack and in which there is arranged an opening bans (6) in the form of an opening strip (7) which is laid double and which is sealing on one side and the outsides of which are joined to the insides of the doubled cardboard strip (2) and which comprises a laminated plastics of which one layer (21) is oriented in the longitudinal direction (22), characterised in that the opening strip (7) is of U-shaped cross-section and is so arranged that the free ends of the limbs (10, 10') are directed towards the interior of the pack, the limbs (10, 10') of the U-shape are welded together only at the beginning and the end of the opening strip (7) to provide an initial (12) and a terminal sealing region (13), the initial sealing region (12) with a first portion (14) represents a gripping strip portion (14) which projects out of the doubled cardboard strip (2) and with a second portion (15) is sealed in the region (16) of the mutually intersecting longitudinal (1) and transverse welded seams (3) in the doubled cardboard strip (2), and that the terminal sealing region (13) is sealed in the pouring-out region (A) of the opening means (6) in the doubled cardboard strip (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A pack according to claim 1 characterised in that, on the gripping strip portion, starting from the lower free ends of the limbs and extending inclinedly upwardly into the initial sealing region (12), a tear-open slot (17) passes almost completely through the opening strip (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A pack according to claim 2 characterised in that the end (19) of the tear-open slot (17) is disposed near the upper connecting web<!-- EPO <DP n="19"> --> portion (9) of the two limbs (10, 10') of the opening strip (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A pack according to one of claims 1 to 3 characterised in that the connecting web portion (9) of the opening strip (7) is arranged within the outside contour of the doubled cardboard strip (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A pack according to one of claims 1 to 4 characterised in that the opening strip (7) projects out of the doubled cardboard strip (2) into the interior of the pack (Figure 7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A pack according to one of claims 1 to 5 characterised in that the initial sealing region (12) extends over the entire width (b; c) of the opening strip (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>A pack according to one of claims 1 to 6 characterised in that, preferably starting from the end (19) of the tear-open slot (17), two weakening lines (11) extend at the spacing of a tearing strip from each other in the region of the connecting web portion (9) of the opening strip (7) along same (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>A pack according to one of claims 1 to 7 characterised in that the terminal sealing region (13) is welded in position in the close vicinity of the pouring tip (25) of the opening means (6) and the opening strip (7) extends from the gripping strip portion (14) beside the longitudinal welded seam (1) to the pouring tip (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>A pack according to one of claims 1 to 8 characterised in that provided on the surface of a first plastics layer (21) which is oriented in the longitudinal direction (22) of the opening strip (7) is a second plastics layer (23) which is better sealable than the first layer (21) and disposed on the other, oppositely disposed surface of the first layer (21) is a third plastics layer (24) which is also better heat-sealable<!-- EPO <DP n="20"> --> than the first layer (21), and that the sealability temperature of the second layer (23) is lower than that of the third layer (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>A pack according to claim 9 characterised in that the first layer (21) comprises polyester which is elongated in the longitudinal direction (22) of the opening strip (7), the second layer (23) comprises a thermoplastic ionomer resin based on cross-linked ethylene copolymers and the third layer (24) comprises PETG.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>A process for the production of a liquid pack comprising plastics-coated cardboard backing material, comprising a longitudinal welded seam (1) and at least one transverse welded seam (3) which is disposed in a doubled cardboard strip (2) at the top side of the pack and in which there is arranged an opening means (6) in the form of an opening strip (7) which is laid double and which is sealing on one side and the outsides of which are joined to the insides of the doubled cardboard strip (2), wherein the opening strip comprises a laminated plastics of which one layer (21) is oriented in the longitudinal direction (22), characterised in that the plastics web (8) of the opening strip (7) is drawn off a supply roll (20), possibly folded double, the opening strip (7) which is folded in a U-shape is welded on to itself on its insides at the beginning and the end to form initial (12) and terminal sealing regions (3), and on its one outward side is sealed in proper register relationship on to the side, which forms the inside of the pack, of the web of material (4) which is lying in a flat condition, in such a way that a second portion of the initial sealing region (12), which forms a gripping strip portion (14), projects beyond the cut edge (35) of the longitudinal welded seam (1) and perpendicularly thereto, that in addition the web of material (4) is formed into a tube, provided with the longitudinal welded seam (1), filled and closed by transverse welding lengthwise through the opening<!-- EPO <DP n="21"> --> strip (7), separated, and shaped into the final configuration of a pack.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>A production process according to claim 11 characterised in that, prior to or after the operation of double folding of the opening strip (7) and partial welding thereof on to itself, a tear-open slot (17) is produced in the initial sealing region (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>A production process according to claim 12 characterised in that a tear-open slot (17) which almost completely passes through the opening strip (7) is produced on the gripping strip portion (14), starting from the lower free ends of the limbs and extending inclinedly upwardly into the initial sealing region (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>An opening strip (7) for a pack for liquids comprising plastics-coated cardboard backing material, comprising a longitudinal welded seam (1) and at least one transverse welded seam (3) which is disposed in a doubled cardboard strip (2) at the top side of the pack and in which there is arranged an opening means (6) in the form of an opening strip (7) which is laid double and which is sealing at one side and which is formed by a plastics web (8) which is drawn from a roll and the outsides of which are joined to the insides of the doubled cardboard strip (2) and which comprises a laminated plastics of which a first layer (21) is oriented in the longitudinal direction (22), wherein provided on a surface of the first layer (21) is a second plastics layer (23) which is better heat-sealable than the first layer (21), characterised in that provided on the surface of the first layer (21), which is opposite to the second layer, is a third plastics layer (24) which is also better heat-sealable than the first layer (21), and that the sealability temperature of the second layer (23) is lower than that of the third layer (24).<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>An opening strip according to claim 14 characterised in that the first layer (21) comprises polyester which is elongated in the longitudinal direction (22) of the opening strip (7), the second layer (23) comprises a thermoplastic ionomer resin based on cross-linked ethylene copolymers and the third layer (24) comprises PETG.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="23"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Emballage pour liquides, en un matériau support en carton enduit de plastique, comportant un joint soudé longitudinal (1) et au moins un joint soudé transversal (3), disposé dans une bande de carton double (2) sur le côté supérieur de l'emballage, joint transversal dans lequel est disposé un dispositif d'ouverture (6) se présentant sous la forme d'une bande d'ouverture (7), posée en double et étanche sur un côté, bande dont les côtés extérieurs sont reliés aux côtés intérieurs de la bande de carton double (2) et qui est constituée d'un plastique stratifié dont une couche (21) est orientée dans la direction longitudinale (22), caractérisé en ce que la bande d'ouverture (7) est réalisée de façon à avoir une section transversale en forme de U et est disposée de façon que les extrémités libres des branches (10, 10') soient orientées vers l'intérieur de l'emballage, que les branches (10, 10') du U ne sont soudées l'une à l'autre qu'au début et à la fin de la bande d'ouverture (7) pour former une zone thermoscellée de début (12) et une zone thermoscellée de fin (13), la zone thermoscellée de début (12) représentant par une première partie (14) une patte de saisie (14) dépassant de la bande de carton double (2) et étant, par une deuxième partie (15), scellée dans la zone (16) du joint soudé longitudinal (1) et du joint soudé transversal (3) qui se coupent, dans la bande de carton double (2), et que la zone de thermoscellage de fin (13) est, dans la zone de versement (A) du dispositif d'ouverture (6), scellée dans la bande de carton double (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Emballage selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une fente d'arrachage (17) traverse presque complètement la bande d'ouverture (7) au niveau de la patte de saisie (14), en partant des extrémités inférieures libres des branches et en s'étendant obliquement<!-- EPO <DP n="24"> --> vers le haut, dans la zone de thermoscellage de début (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Emballage selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'extrémité (19) de la lente d'arrachage (17) est prévue au voisinage de la traverse de liaison supérieure (9) des deux branches (10, 10') de la bande d'ouverture (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Emballage selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la traverse de liaison (9) de la bande d'ouverture (7) est disposée à l'intérieur du contour extérieur de la bande de carton double (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Emballage selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la bande d'ouverture (7) pénètre, à partir de la bande de carton double (2), dans l'intérieur de l'emballage (Figure 7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Emballage selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la zone thermoscellée de début (12) s'étend sur toute la largeur (b;c) de la bande d'ouverture (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Emballage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que, en partant de préférence de l'extrémité (19) de la bande d'arrachage (17), et l'une par rapport à l'autre à une distance correspondant à celle d'une bande d'arrachage, deux lignes d'affaiblissement (11) courent, dans la zone de la traverse de liaison (9) de la bande d'ouverture (7), le long de cette dernière (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Emballage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la zone thermoscellée de fin (13) est rapportée, par soudage, d'une manière étroitement contiguë, au bec verseur (25) du dispositif d'ouverture (6), et que la bande d'ouverture (7) s'étend à partir de la patte de saisie (14) à côté du joint soudé longitudinal (1) jusqu'au bec verseur (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Emballage selon l'une des revendications 1 à 8,<!-- EPO <DP n="25"> --> caractérisé en ce que, sur la surface d'une première couche plastique (21) orientée dans la direction longitudinale (22) de la bande d'ouverture (7), est appliquée une deuxième couche plastique (23), mieux thermoscellable que la première couche (21) et que, sur l'autre surface, opposée, de la couche supérieure (21), est appliquée une troisième couche plastique (24), elle aussi mieux thermoscellable que la première couche (21), et que la température de thermoscellabilité de la deuxième couche (23) est inférieure à celle de la troisième couche (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Emballage selon la revendication 9, caractérisé en ce que la première couche (21) est en un polyester étiré dans la direction longitudinale (22) de la bande d'ouverture (7), que la deuxième couche (23) est en une résine ionomère thermoplastique à base de copolymères réticulés de l'éthylène, et que la troisième couche (24) est en PETG.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé de fabrication d'un emballage pour liquides, en un matériau support en carton enduit de plastique, comportant un joint thermoscellé longitudinal (1) et au moins un joint thermoscellé transversal (3), disposé dans une bande de carton double (2) sur le côté supérieur de l'emballage, joint transversal dans lequel est disposé un dispositif d'ouverture (6) se présentant sous la forme d'une bande d'ouverture (7), posée en double et étanche sur un côté, bande dont les côtés extérieurs sont reliés aux côtés intérieurs de la bande de carton double (2) et qui est constituée d'un plastique stratifié dont une couche (21) est orientée dans la direction longitudinale (22), caractérisé en ce que la feuille continue plastique (8) de la bande d'ouverture (7) est tirée d'une bobine d'alimentation (20) et subit éventuellement un pliage double, que la bande d'ouverture (7), pliée en U, est soudée à elle-même au début et<!-- EPO <DP n="26"> --> à la fin, avec formation d'une zone thermoscellée de début (12) et d'une zone thermoscellée de fin (13) sur ses côtés intérieurs, puis est appliquée par thermoscellage en registre sur l'une de ses faces extérieures, sur la face de la feuille continue de matériau (4) posée à plat formant le côté intérieur de l'emballage, de façon qu'une deuxième partie de la zone thermoscellée de début (12), formant une patte de saisie (14), dépasse de l'arête de coupe (35) du joint soudé longitudinal (11) perpendiculairement à cette dernière, et que de plus la feuille continue de matériau (4) est façonnée pour donner un tube, est pourvue d'un joint soudé longitudinal (1), est remplie et, par soudage longitudinal, est obturée en long par la bande d'ouverture (7), est individualisée et est façonnée pour donner la forme finale d'un emballage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Procédé de fabrication selon la revendication 11, caractérisé en ce que, avant ou après le double pliage de la bande d'ouverture (7) et le soudage partiel de cette dernière sur elle-même, on introduit une fente d'arrachage (17) dans la zone thermoscellée de début (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Procédé de fabrication selon la revendication 12, caractérisé en ce qu'on rapporte une fente d'arrachage (17), qui traverse presque complètement la bande d'ouverture (7), à la patte de saisie (14), fente partant des extrémités libres inférieures des branches et s'étendant d'une manière oblique vers le haut jusqu'à la zone thermoscellée de début (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Bande d'ouverture (7) destinée à un emballage pour liquides en un matériau support de type carton enduit de plastique, comportant un joint soudé longitudinal (1) et au moins un joint soudé transversal (3), se trouvant dans une bande de carton double (2) sur le côté supérieur de l'emballage, joint transversal dans lequel<!-- EPO <DP n="27"> --> est disposé un système d'ouverture (6) se présentant sous la forme d'une bande d'ouverture (7) posée en double et étanche sur un côté, bande d'ouverture qui est formée à partir d'une feuille continue de plastique déroulée à partir d'une bobine, feuille continue dont les côtés extérieurs sont assemblés aux côtés intérieurs de la bande de carton double (2) et qui est constituée d'un plastique stratifié, dont la première couche (21) est orientée dans la direction longitudinale (22), une deuxième couche plastique (23), mieux thermoscellable que la première couche (21), étant appliquée sur une surface de la première couche (21), caractérisée en ce qu'une troisième couche plastique (24), qui elle aussi est mieux thermoscellable que la première couche (21), est appliquée sur la surface de la première couche (21) opposée à la deuxième couche, et que la température de thermoscellabilité de la deuxième couche (23) est inférieure à celle de la troisième couche (24).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Bande d'ouverture selon la revendication 14, caractérisée en ce que la première couche (21) est en un polyester étiré dans la direction longitudinale (22) de la bande d'ouverture (7), que la deuxième couche (23) est en une résine ionomère thermoplastique à base de copolymères réticulés de l'éthylène, et que la troisième couche (24) est en PETG.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="28"> -->
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