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<ep-patent-document id="EP86105867B1" file="EP86105867NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0245526" kind="B1" date-publ="19890426" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDE....FRGB..ITLILUNLSE......................</B001EP><B005EP>U</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0245526</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19890426</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>86105867.5</B210><B220><date>19860429</date></B220><B240><B241><date>19870130</date></B241><B242><date>19880329</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>19890426</date><bnum>198917</bnum></B405><B430><date>19871119</date><bnum>198747</bnum></B430><B450><date>19890426</date><bnum>198917</bnum></B450><B451EP><date>19880818</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4B 41F  23/00   A</B511><B512> 4B 03C   3/32   B</B512><B512> 4B 03C   3/14   B</B512><B512> 4B 03C   3/38   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Sonde für die Entstaubung von bewegten Bahnen, vorzugsweise aus Papier</B542><B541>en</B541><B542>Dust-removing probe for moving webs, especially for paper webs</B542><B541>fr</B541><B542>Sonde pour le dépoussiérage de pistes en mouvement, en particulier pour des pistes en papier</B542></B540><B560><B561><text>DE-A- 1 786 277</text></B561><B561><text>GB-A- 1 244 263</text></B561><B561><text>US-A- 3 917 470</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Hahne, Ernst A.</snm><adr><str>Ob. Rosenbergweg 26</str><city>CH-4123 Allschwil</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>Künzig, Hermann</snm><adr><str>Schwarzwaldstrasse 6</str><city>D-7858 Weil am Rhein 4</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Eltex-Elektrostatik Gesellschaft mbH</snm><iid>00756750</iid><irf>12.989 EU</irf><adr><str>Neudorfer Strasse 5</str><city>D-79576 Weil am Rhein</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Säger, Manfred, Dipl.-Ing.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00010029</iid><adr><str>Patentanwälte
Säger &amp; Partner
Postfach 81 08 09</str><city>D-81908 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B880><date>19871119</date><bnum>198747</bnum></B880></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> --><!-- EPO <DP n="2"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Entstaubungssonde gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die Entstaubung von Papierbahnen mittels Entstaubungssonden ist ein bis heute noch nicht befriedigend gelöstes Problem.</p>
<p id="p0003" num="0003">Eine Entstaubungssonde gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches ist an sich bekannt (DE-A 1 786 277). Bei dieser bekannten Vorrichtung wird zwar mittels einer Blasdüse Gas, vorzugsweise Luft, auch mit einem Anstellungswinkel gegen die bewegte Papierbahn zugeführt und mit einem gesonderten Absaugkanal das den Staub tragende Gas abgeführt. Die Blasdüse befindet sich jedoch hinter einer entgegen der Bewegungsrichtung der Bahn sich drehenden Bürste, so daß der Wirkungsgrad dieser Blasdüse beschränkt ist. Auf der anderen Seite ist eine Blasdüse vorgesehen, die in Bewegungsrichtung der Bahn vor der rotierenden Bürste in Bewegungsrichtung der Papierbahn angestellt ist. Aufgrund dieser Ausbildung der bekannten Entstaubungssonde lassen sich jedoch nur allenfalls befriedigende Ergebnisse erzielen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Entstaubungssonde so weiterzubilden, daß ein hoher Wirkungsgrad bei der Entstaubung erzielt werden kann.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Entstaubungssonde gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches erfindungsgemäß durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine schnell bewegte Bahn, beispielsweise aus Papier reißt mit zunehmender Geschwindigkeit Luft mit sich, die sich parallel zu der Bahn bewegt. Unmittelbar im Bereich einiger hundertstel Millimeter Bahn besteht hierbei eine laminare Strömung die annähernd der Geschwindigkeit der Bahn entspricht und linear mit dem Abstand zur Papierbahn abnimmt. Die aus der Blasdüse austretende Anblasluft wirkt hierbei der bewegten Bahn entgegen und reißt die parallell zur Papierbahn verlaufende, fast laminare Luftströmung auf. Dadurch wird der Staub, der sich in dieser Luftströmung bewegt sowie auch der nicht sehr stark anhaftende Staub von der Bahn aufgewirbelt und in Richtung des Absaugkanales gedrängt. Der Unterdruck in dem Absaugkanal ist so bemessen, daß der aufgewirbelte Staub abgesaugt werden kann. Durch die Hochspannungselektrode, die im Innern der Sonde angeordnet ist, werden sowohl die Bahn als auch die Staubpartikel entladen, so daß ein leichteres Ablösen durch die Luft von der Blasdüse und Absaugung durch den Saugkanal möglich wird. Die Ausrichtung der Hochspannungselektrode und der Blasdüse ist so bemessen, daß sich die beiden Ebenen in einer Geraden schneiden, die genau in der Bahn liegt. In dieser Linie wird also die Entladung optimal bewirkt. Zugleich greift dort die Luft nach Art einer Rakel an, wodurch das Lösen der Staubpartikel bewirkt werden kann. Durch die Anordnung des Absaugkanals entgegen der Bewegungsrichtung der Bahn und in Blasrichtung der Blasdüse im unteren Bereich nahe der Bahn ist ferner sichergestellt, dass die aufgewirbelten Staubpartikelchen problemlos abgesaugt werden können. Zu diesem Zweck trägt auch die Ausrichtung der Einströmrichtung der Kanalöffnungen des Absaugkanals bei, die in einer vierten Ebene liegen, die mit der Bahn einen spitzen Winkel einschliesst.</p>
<p id="p0007" num="0007">Es ist zwar eine Blasdüse, die bezüglich der Bewegungsrichtung der Bahn angestellt ist und einen Absaugkanal für das den Staub tragende Gas bekannt (GB-A 1 244 263). Diese bekannte Vorrichtung weist aber weder Bürste, noch eine Hochspannungselektrode auf und ist daher in ihrem Wirkungsgrad ebenfalls beschränkt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Ferner ist mit Vorzug auf der anderen Seite der Bahn bezüglich der Sonde eine metallische Feldplatte montiert, die an einen Hochspannungsgenerator mit variabler Spannung und Frequenz angeschlossen ist. Durch dieses Wechselfeld werden die Kräfte zwischen Staubpartikel und Bahn ausgehoben. Ferner können in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Bahn die Strömungsgeschwindigkeit der Blas- und Saugluft eingestellt werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Andere zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet (sh. S. 6a). Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer Entstaubungssonde ist in der einzigen Figur dargestellt, die einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Entstaubungssonde zeigt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die insgesamt mit 5 bezeichnete Sonde schließt zwischen sich und einer metallischen Feldplatte 6 eine schnellbewegte Bahn 7, vorzugsweise auf Papier ein, die sich gemäß Richtungspfeil 8 bewegt.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Blasdüse (11) kann neben der ersten Reihe von Einzeldüsen eine zweite Reihe von punkt-und/oder schlitzförmig ausgebildeten Einzeldüsen aufweist, die in einer dritten Ebene liegen, die sich mit der Geraden als Schnitt der ersten und zweiten Ebene schneidet.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die zweite und dritte Ebene kann mit der Bewegungsrichtung der Bahn einen Winkel von 30<sub>°</sub> bzw. 45<sub>°</sub> einschließen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die punktförmigen, d.h. als Bohrungen ausgebildeten Einzeldüsen können zueinander parallel in der zweiten oder dritten Ebene angeordnet sein.</p>
<p id="p0014" num="0014">In Bewegungsrichtung der Bahn unmittelbar vor der Sonde kann ein sich quer über die Bahn erstrekkender Absaugschlitz angeordnet sein.</p>
<p id="p0015" num="0015">In Bewegungsrichtung der Bahn unmittelbar nach der Sonde kann ein sich quer über die Bahn erstreckender Absaugschlitz angeordnet sein.</p>
<p id="p0016" num="0016">Der Absaugschlitz kann mit der Bahn einen Winkel von ca. 40<sub>°</sub> bis 60<sub>°</sub> bilden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Entstaubungssonde 5 weist - in parallel zur Bewegungsrichtung 8 verlaufenden - Schnitt eine trapezförmige Ausnehmung 9 auf. An der kürzeren Grundlinie ist eine insgesamt mit 10 bezeichnete Hochspannungselektrode in Form einer Vielzahl längs einer Geraden angeordneten spitzenförmigen Einzelelektroden oder einer durchlaufenden klingenförmigen Elektrode, die in einer ersten Ebene liegen, die senkrecht zur Bewegungsrichtung 8 der Bahn 7 verläuft. Am in Bewegungsrichtung 8 hinteren Ende der Sonde 5 ist eine insgesamt mit 11 bezeichnete Blasdüse angeordnet, die punkt-und/oder schlitzförmig ausgebildete Einzeldüsen 12 <!-- EPO <DP n="3"> -->aufweist, die in einer zweiten Ebene liegen. Diese zweite und die erste Ebene schneiden sich in einer Geraden, die in der Bahn 7 liegt und quer, vorzugsweise rechtwinklig zur Bewegungsrichtung 8 verläuft.</p>
<p id="p0018" num="0018">Am in Bewegungsrichtung vorderen Ende der Sonde ist ein insgesamt mit 13 bezeichneter Absaugkanal angeordnet, der punkt- und/oder schlitzförmige Kanalöffnungen 14 aufweist, deren Einströmrichtung in einer vierten Ebene liegt, die mit der Bewegungsrichtung der Bahn einen spitzen Winkel einschließt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Einzeldüsen 12 der Blasdüse 11 und die Kanalöffnungen 14 des Absaugkanals 13 sind im Bereich der Schenkel der trapezförmigen Ausnehmung 9, nahe an der längeren Grundlinie angeordnet.</p>
<p id="p0020" num="0020">Ferner weist die Sonde 5 in Bewegungsrichtung 8 der Bahn 7 vor der trapezförmigen Ausnehmung 9 und danach je eine der Bahn gegenüberliegende, auf der Unterseite der Sonde 5 angeordnete und sich über deren gesamte Breite erstreckende Erdungselektrode 15 bzw. 16 auf. Die Erdungselektrode kann eine Vielzahl von spitzen- und/oder klingenförmigen Einzelelektroden aufweisen, die sich quer zur Bewegungsrichtung 8, vorzugsweise senkrecht dazu über die gesamte Breite der Sonde und damit der Bahn erstrecken.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Feldplatte 6, die sich parallel zur Erstreckung der Bahn 7 erstreckt, ist an eine Wechselspannungsquelle angeschlossen und zwischen 0 und 10 kV sowie 0-10 kHz einstellbar. Die Hochspannungselektrode 10 liegt zugleich an einer positiven oder negativen Gleich- und einer Wechselspannung, die gegebenenfalls separat einstellbar sind.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die Spannungen sowie die Strömgeschwindigkeit der aus der Blasdüse 11 austretenden Luft sowie der Unterdruck in dem Absaugkanal können in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Bahn 7 eingestellt werden.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="">
<claim-text>1. Sonde für die Entstaubung von bewegten Bahnen, vorzugweise auf Papier, mit zumindest einer elektrostatischen Hochspannungselektrode und zumindest einer entgegen der Bewegungsrichtung der Bahn angestellten Blasdüse für Gas, vorzugsweise Luft sowie einem Absaugkanal für das den Staub tragende Gas, dadurch gekennzeichnet, daß die als spitzen- und/oder klingenförmig ausgebildeten Einzelelektroden der Hochspannungselektrode (10) in einer zur Bahn (7) nicht parallelen ersten Ebene liegen, daß die Blasrichtung der Reihe punkt-und/oder schlitzförmig ausgebildeter Einzeldüsen (12) der Blasdüse (11) in einer zweiten Ebene liegt, daß die Blasdüse (11) in Bewegungsrichtung (8) der Bahn (7) hinter der Hochspannungselektrode (10) liegt, daß sich die erste und die zweite Ebene in einer Geraden schneiden, die in der Ebene der Bahn (7) liegt und quer zu dieser verläuft und daß die punkt- und/oder schlitzförmigen Kanalöffnungen (14) des Absaugkanals (13) in Bewegungsrichtung (8) vor der Hochspannungselektrode (10) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="">
<claim-text>2. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene der Einzelelektroden zur Bahn (7) in einem Winkel von 90<sub>° </sub>± 30<sub>°</sub> liegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="">
<claim-text>3. Sonde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei spitzenförmigen Einzelelektroden diese parallel zueinander in der ersten Ebene verlaufen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="">
<claim-text>4. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochspannungselektrode (10) bzw. die Einzelelektroden mit einer positiven oder negativen Gleich- und einer Wechselspannung arbeiten.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="">
<claim-text>5. Sonde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung 2-10 kV beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="">
<claim-text>6. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüse (11) neben der ersten Reihe von Einzeldüsen eine zweite Reihe von punkt-und/oder schlitzförmig ausgebildeten Einzeldüsen aufweist, die in einer dritten Ebene liegen, die sich mit einer Geraden als Schnitt der ersten und zweiten Ebene schneidet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="">
<claim-text>7. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite und dritte Ebene mit der Bewegungsrichtung der Bahn einen Winkel von 30° bzw. 45<sub>°</sub> einschliesst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="">
<claim-text>8. Sonde nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die punktförmigen, d.h. als Bohrungen ausgebildeten Einzeldüsen (12) zueinander parallel in der zweiten oder dritten Ebene angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="">
<claim-text>9. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerade als Schnitt der ersten und zweiten Ebene senkrecht zur Bewegungsrichtung (8) der Bahn (7) verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="">
<claim-text>10. Sonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanalöffnungen (15) nahe der Bahn (7) münden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="">
<claim-text>11. Sonde nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einströmrichtung aller Kanalöffnungen (14) des Absaubkanals (13) in einer vierten Ebene liegen, die mit der Bewegungsrichtung der Bahn einen spitzen Winkel einschließen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="">
<claim-text>12. Sonde nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der spitze Winkel (20) bis 70° beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="">
<claim-text>13. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonde (5) im Querschnitt eine trapezförmige Aussparung (9) aufweist, wobei die längere Grundlinie der Bahn (7) gegenüberliegt, an der kürzeren Grundlinie das Ende der Hochspannungselektrode (10) angeordnet ist und der eine Schenkel die Blasdüse (11) und der andere Schenkel die Einströmöffnung des Absaugkanals (13) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="">
<claim-text>14. Sonde nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einströmöffnung (14) des Absaugkanals (13) am unteren Ende des einen Schenkels angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="">
<claim-text>15. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in Bewegungsrichtung (8) vor dem Absaugkanal (13) und hinter der Blasdüse (11) je eine Erdungselektrode (15) bzw. (16) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="">
<claim-text>16. Sonde nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdungselektrode (15) bzw. (16) auf der Unterseite der Sonde (5) der Bahn (7) ge<!-- EPO <DP n="4"> -->genüberliegend angeordnet sind sowie sich über die gesamte Breite der Sonde erstrecken.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="">
<claim-text>17. Sonde nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdungselektroden spitzen-und/oder klingenförmig ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="">
<claim-text>18. Sonde nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdungselektroden (15) bzw. (16) der Sonde (5) außerhalb der trapezförmigen Ausnehmung (5) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="">
<claim-text>19. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß auf der bezüglich der Sonde anderen Seite, der Rückseite der Bahn (7) eine metallische Feldplatte (6) angeordnet ist, die an eine elektrische Wechselspannungsquelle anschließbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0020" num="">
<claim-text>20. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Feldplatte (6) parallel zur Bahn liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0021" num="">
<claim-text>21. Sonde nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspannungsquelle zwischen 0 und 10 kV sowie bis 0-10 kHz einstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0022" num="">
<claim-text>22. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß in Bewegungsrichtung (8) der Bahn (7) unmittelbar vor der Sonde (5) ein sich quer über die Bahn erstrekkender Absaugschlitz angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0023" num="">
<claim-text>23. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß in Bewegungsrichtung (8) der Bahn (7) unmittelbar nach der Sonde (5) ein sich quer über die Bahn (7) erstreckender Absaugschlitz angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0024" num="">
<claim-text>24. Sonde nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugschlitz mit der Bahn (7) einen Winkel von ca. 40<sub>°</sub> bis 60<sub>°</sub> bildet.</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="">
<claim-text>1. Probe for the removal of dust from moving web members, preferably of paper, with at least one electrostatic highvoltage electrode and at least one blow nozzle for gas, preferably air, arranged opposed to the direction of movement of the web member, and a suction channel for the dust-bearing gas, characterised in that the pointed or blade-like individual electrodes of the high-voltage electrode (10) lie in a first plane nor parallel to the web member (7), that the direction of blowing of the row of individual nozzles (12) embodied in the shape of points and/or slits of the blow nozzle (11) lies in a second plane, that the blow nozzle (11) lies in the direction of movement (8) of the web member (7) behind the first highvoltage electrode (10), that the first and the second planes intersect in a straight line that lies in the plane of the web member (7) and runs across the latter, and that the point- and/or slit-shaped channel openings (14) of the suction channel (13) are arranged in the direction of movement (8) in front of the high-voltage electrode.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="">
<claim-text>2. Probe according to claim 1, characterised in that the plane of the individual electrodes lie at an angle of 90<sub>°</sub> ± 30<sub>°</sub> to the web member (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="">
<claim-text>3. Probe according to claim 1 or 2, characterised in that, in the case of pointed electrodes, these run parallel to each other in the first plane.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="">
<claim-text>4. Probe according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the high-voltage electrode (10) orthe individual electrodes work at a positive or negative direct voltage and an alternating voltage.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="">
<claim-text>5. Probe according to claim 4, characterised in that the voltage is 2-10 kV.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="">
<claim-text>6. Probe according to claim 1, characterised in that the blow nozzle (11) beside the first row of individual nozzles comprises a second row of pointed or slit-shaped individual nozzles, which lie in a third plane which intersects the straight line intersection of the first and second planes.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="">
<claim-text>7. Probe according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the second and third plane in- dude an angle of 30<sub>°</sub> and 45<sub>°</sub> respectively with the direction of movement of the web member.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="">
<claim-text>8. Probe according to claim 7, characterised in that the pointed individual nozzles, i.e. those embodied as bores, are arranged in parallel with each other in the second or third plane.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="">
<claim-text>9. Probe according to claim 1, characterised in that the straight line intersection of the first and second planes runs perpendicularly to the direction of movement (8) of the web member.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="">
<claim-text>10. Probe according to claim 1, characterised in that the channel openings (15) come out near the web member (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="">
<claim-text>11. Probe according to claim 10, characterised in that the direction of inflow of all channel openings (14) of the suction channel (13) lies in a fourth plane, which includes an acute angle with the direction of movemet of the web member.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="">
<claim-text>12. Probe according to claim 11, characterised in that the acute angle is of up to 70<sub>°</sub>.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="">
<claim-text>13. Probe according to any one of claims 1 to 12, characterised in that the probe (5) comprises in cross-section a trapezoidal recess (9), wherein the longer base line lies opposite the web member (7), the end of the high-voltage electrode (10) is arranged at the shorter base line, and one flank comprises the inflow opening of the suction channel.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="">
<claim-text>14. Probe according to claim 13, characterised in that the inflow opening (14) of the suction channel (13) is arranged at the lower end of one flank.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="">
<claim-text>15. Probe according to any one of claims 1 to 14, characterised in that one earthing electrode (15 and 16 respectively) is arranged in front of the suction channel (13), and one is arranged behind the blow nozzle, in the direction of movement (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="">
<claim-text>16. Probe according to claim 15, characterised in that the earthing electrodes (15 and 16 respectively) are arranged on the underside of the probe (5) opposite the web member (7), and extend over the hole width of the probe.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="">
<claim-text>17. Probe according to claim 16, characterised in that the earthing electrodes are pointed or blade-like.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="">
<claim-text>18. Probe according to claim 16 or 17, characterised in that the earthing electrodes (15 and 16, respectively) of the probe are arranged outside the trapezoidal recess (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="">
<claim-text>19. Probe according to any one of claims 1 to 18, characterised in that a metal magnetic field plate (6) is arranged on the reverse side of the sheet (7) in relation to the probe, which magnetic field plate is <!-- EPO <DP n="5"> -->connectable to an electrical alternating voltage source.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0020" num="">
<claim-text>20. Probe according to any one of claims 1 to 19, characterised in that the magnetic field plate (6) lies parallel to the web member.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0021" num="">
<claim-text>21. Probe according to claim 19, characterised in that the alternating voltage source is adjustable between 0 an 10 kV, and from 0-10 kHz.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0022" num="">
<claim-text>22. Probe according to any one of claims 1 to 21, characterised in that a suction slit, extending transversely across the web member, is arranged directly in front of the probe (5) in the direction of movement (8) of the web member (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0023" num="">
<claim-text>20. Probe according to any one of claims 1 to 21, characterised in that a suction slit, extending transversely across the web member (7), is arranged directly in front of the probe (5) in the direction of movement (8) of the web member (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0024" num="">
<claim-text>24. Probe according to any one of claims 1 to 23, characterised in that the suction slit forms an angle of approximately 40<sub>°</sub> to 60<sub>°</sub> with the web member (7).</claim-text></claim>
</claims>
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="">
<claim-text>1. Sonde pour le dépoussiérage de nappes en mouvement, de préférence en papier, comportant au moins une électrode électrostatique à haute tension et au moins un gicleur, montés dans le sens contraire du mouvement de la nappe, soufflant du gaz, de préférence de l'air, ainsi qu'un canal d'aspiration pour le gaz transportant la poussière, caractérisée par le fait que les électrodes individuelles de l'électrode (10), réalisées en forme de pointes et/ou de lames, sont situées dans un premier plan non parallèle à la nappe (7), par le fait que le sens du soufflage de la série de gicleurs individuels (12) réalisés en forme de points et/ou de fentes du gicleur (11) est situé dans un deuxième plan, par le fait que le gicleur soufflant (11) est situé, par rapport au sens du mouvement (8) de la nappe (7), derrière l'électrode à haute tension (10), par le fait que le premier et le deuxième plans se coupent en une droite qui est située dans le plan de la pappe (7) et qui s'étend transversalement à celle-ci et par le fait que les orifices des canaux (14) en forme de points et/ou de fentes du canal d'aspiration (13) sont disposés en amont de l'électrode (10) par rapport au sens du mouvement (8).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="">
<claim-text>2. Sonde selon la revendication 1, caractérisée par le fait que le plan des électrodes individuelles est situé dans un angle de 90° ± 30° par rapport à la nappe (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="">
<claim-text>3. Sonde selon la revendication 1, caractérisée par le fait qu'en cas d'électrodes individuelles en forme de pointes, celles-ci s'étendant parallèlement les unes aux autres dans le premir plan.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="">
<claim-text>4. Sonde selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée par le fait que l'électrode (10) à haute tension ou les électrodes individuelles fonctionnent en courant continu et/ou alternatif, positif ou négatif.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="">
<claim-text>5. Sonde selon la revendication 4, caractérisée par le fait que la tension est de 2 à 10 kV.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="">
<claim-text>6. Sonde selon la revendication 1, caractérisée par le fait que le gicleur soufflant (11) présente outre la première série gicleurs individuels, une deuxième série de gicleurs individuels en forme de points et/ou de fentes qui sont situés dans un troisième plan que coupe la droite qui coupe le premier et le deuxième plans.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="">
<claim-text>7. Sonde selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée par le fait que le deuxième et le troisième plans forment un angle de 30<sub>°</sub> et de 45<sub>°</sub> respectivement avec la direction du mouvement de la nappe.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="">
<claim-text>8. Sonde selon la revendication 7, caractérisée par le fait que les gicleurs individuels (12) en forme de points, c'est-à-dire réalisés sous forme de perçages, sont disposés parallèlement les uns aux autres dans le deuxième ou le troisième plans.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="">
<claim-text>9. Sonde selon la revendication 1, caractérisée par le fait que la droite qui coupe le premier et le deuxième plans s'étend perpendiculairement à la direction du mouvement (8) de la nappe (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="">
<claim-text>10. Sonde selon la revendication 1, caractérisée par le fait que les orifices (15) débouchent à proximité de la nappe (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="">
<claim-text>11. Sonde selon la revendication 10, caractérisée par le fait que la direction d'admission du flux de tous les orifices (14) du canal de dépoussiérage (13) sont situés dans un quatrième plan qui forme un angle aigu avec la direction du mouvement de la nappe.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="">
<claim-text>12. Sonde selon la revendication 11, caractérisée par le fait que l'angle aigu (20) atteint jusqu'à 70°.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="">
<claim-text>13. Sonde selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisée par le fait que la sonde (5) présente dans sa coupe transversale un évidement (9) de forme trapézoïdale, la ligne de base la plus longue faisant face à la nappe (7), sur la ligne de base la plus courte étant disposée l'extrémité de l'électrode (10) et l'un des côteés du trapèze présentant le gicleur (11) et l'autre côté du trapèze l'orifice d'admission du canal de dépoussiérage (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="">
<claim-text>14. Sonde selon la revendication 13, caractérisée par le fait que l'orifice d'admission (14) du canal (13) est disposé à l'extrémité inférieure de l'un des côtés du trapèze.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="">
<claim-text>15. Sonde selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisée par le fait que, par rapport au sens du mouvement (8), en amont du canal (13) et en aval du gicleur (11), sont disposées, respectivement, des électrodes (15) et (16) de mises à la terre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="">
<claim-text>16. Sonde selon la revendication 15, caractérisée par le fait que les électrodes de mise à la terre (15) et (16) sont disposées sur le côté inférieur de la sonde (5), en face de la nappe (7), et s'étendent sur toute la largeur de la sonde.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="">
<claim-text>17. Sonde selon la revendication 16, caractérisée par le fait que les électrodes de mise à la terre sont réalisées en forme de pointes et/ou de lames.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="">
<claim-text>18. Sonde selon l'une des revendications 16 ou 17, caractérisée par le fait que les électrodes de mise à la terre (15) et (16) de la sonde (5) sont disposées à l'extérieur de l'évidement (5) de forme trapézoïdale.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="">
<claim-text>19. Sonde selon l'une des revendications 1 à 18, caractérisée par le fait que sur le côté arrière de la nappe (7), par rapport à la sonde, est disposée une plaquette métallique (6) qui peut être connectée à une alimentation électrique de courant alternatif.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0020" num="">
<claim-text>20. Sonde selon l'une des revendications 1 à 19, caractérisée par le fait que la plaquette (6) est située parallèlement à la nappe.</claim-text></claim><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claim id="c-fr-01-0021" num="">
<claim-text>21. Sonde selon la revendication 19, caractérisée par le fait que l'alimentation en courant alternatif est réglable entre 0 et 10 kV ainsi qu'entre 0 et 10 kHz.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0022" num="">
<claim-text>22. Sonde selon l'une des revendications 1 à 21, caractérisée par le fait qu'en direction du mouvement (8) de la nappe (7), immédiatement en amont de la sonde (5), est disposée une fente d'aspiration s'étendant transversalement sur la nappe.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0023" num="">
<claim-text>23. Sonde selon l'une des revendications 1 à 21, caractérisée par le fait qu'en direction du mouvement (8) de la nappe (7) immédiatement en aval de la sonde (5) est disposée une fente d'aspiration s'étendant transversalement sur la nappe (7).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0024" num="">
<claim-text>24. Sonde selon l'une des revendications 1 à 23, caractérisée par le fait que la fente d'aspiration forme un angle d'environ 40 à 60 avec la nappe (7).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="7"> -->
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