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(11) |
EP 0 245 649 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.12.1990 Patentblatt 1990/51 |
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Anmeldetag: 07.04.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: H01Q 1/42 |
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Vorrichtung zum Schutz von Parabolantennen
Protecting device for parabolic antennas
Dispositif de protection pour antennes paraboliques
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
09.05.1986 DE 3615645
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.11.1987 Patentblatt 1987/47 |
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Patentinhaber: Kunststoffwerk Katzbach
GmbH & Co. Kunststoffverarbeitungs-KG |
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D-8490 Cham-Katzbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Erber, Arnold
D-8490 Cham (DE)
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Vertreter: Matschkur, Götz, Lindner
Patent- und Rechtsanwälte |
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Postfach 11 91 09 90101 Nürnberg 90101 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-82/01207 US-A- 3 427 626
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WO-A-82/01278
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Schutz von Parabolantennen in
Form einer die Antenne umschließenden, im wesentlichen kugelschalenförmigen Haube.
[0002] Zum Abstrahlen und Empfang elektromagnetischer Schwingungen verwendet man neben LinearAntennen
sogenannte Aperturstrahler oder Flächenstrahler, bei denen eine Welle in der Öffnungsebene
der schalenförmigen Antenne abgestrahlt wird. Einfachste Form ist die Parabolantenne,
die zwar höchst leistungsfähig ist, aber der Gefahr unterliegt, daß sich in der Parabolschale
unter entsprechenden Witterungsbedingungen Schnee- und Eiskristalle ablagern, deren
Kristalle zu einer Reflektion führen. Dadurch wird der Antennenbetrieb mitunter erheblich
gestört. Große Antennenanlagen, wie z.B. aus WO-A 8 201 278 umschließen solche Parabolantennen
mit einem kugelschalenartigen Gehäuse, dessen Konstruktion allerdings aufwendig ist
und nicht auf die Verkleidung einer einfachen, vergleichsweise kleinen Parabolantenne
übertragen werden kann. Weil entsprechende Verkleidungen für solche dem Allgemeingebrauch
zugänglichen Parabolantennen auf dem Markt praktisch nicht verfügbar sind, sind solche
Antennen vergleichsweise wenig gebräuchlich. Um diesem Mangel abzuhelfen und einen
wirksamen Schutz von Parabolantennen gegen Störungen durch Schnee- und Eiskristallablagerungen
auch bei für den Allgemeingebrauch geeigneten kleineren Antennnen zu gewährleisten,
sieht die Erfindung vor, daß die Haube aus einer Anzahl von gleichgroßen kugelzweieckförmigen
Schalenteilen besteht, die wiederum in einer zu ihrer Achse senkrechten Äquatorialebene
und ggf. in weiteren zu dieser Ebene parallelen Ebenen unterteilt sind, wobei diese
weiteren Teilungsebenen in einem gleichen Abstand zu beiden Seiten der Äquatorialebene
angeordnet sind.
[0003] Durch die erfindungsgemäße Maßnahme werden die baulichen Voraussetzungen für die
Gestaltung einer solchen Verkleidung von Parabolantennen geschaffen, aufgrund deren
die Haube in rationeller Weise gefertigt werden kann. Dies ist aber eine Grundvoraussetzung
für eine weitere Verbreitung solcher Antennen. Zunächst wird die etwa kugelschalenförmige
Gestalt der Haube in kugelzweieckförmige Schalenteile aufgegliedert, die allerdings
in der Regel aufgrund ihrer Größe einen übermäßig hohen Fertigungsaufwand erfordern.
Deshalb wird ein jedes Schalenteil in weitere Einzelelemente zergliedert, wobei allerdings
die Anordnung gewährleistet, daß nur wenig unterschiedlich gestaltete Teile anfallen.
Im einfachsten Fall ermöglicht es die Erfindung dann, wenn in ihrer weiteren Ausgestaltung
jedes Schalenteil durch drei Teilungsebenen in vier Teile, davon je zwei von gleicher
Gestalt, unterteilt ist, die gesamte Haube aus zwei verschiedenen Bauteilen zu gestalten.
Es liegt auf der Hand, daß dann eine höchst rationelle Fertigung gewährleistet ist,
die den breiten Einsatz solcher Verkleidungen und damit der sie aufnehmenden Parabolantennen
ermöglicht. Ein jedes Schalenteil besteht aus zwei in der Äquatorialebene zusammenstoßenden
größeren Teilen mit je vier Ecken und zwei weiteren Teilen, die die Spitzen der kugelzweieckförmigen
Schalenteile aufweisen und im Grunde Dreieckgestalt aufweisen. Solche Bauteile können
in großer Anzahl gefertigt und/oder auf Lager gehalten werden, bis sie zum Einsatz
abgerufen werden.
[0004] Eine besonders einfache Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus,
daß jedes kugelzweieckförmige Schalenteil nur um eine, in der Aquatorialebene liegende
Achse gekrümmt ist. In der Äquatorialebene ist die Außenkontur eine gerade Linie.
Werden solche Schalenteile zusammengesetzt, erhält die Haube eine, in Draufsicht,
vieleckige Form. Vorteilhaft ist die Ausbildung als Achteck. Bei größeren Hauben sind
auch Zwölfeck- oder Sechzehneck-Formen angebracht, ohne daß dies eine Beschränkung
darstellen müßte.
[0005] Eine alternative Ausführungsform hierzu geht davon aus, daß jedes Schalenteil eine
einer Kugelfläche entsprechende Krümmung aufweist. Ein solches Schalenteil bildet
dann ein Kugelzweieck einer Kugelschale, und die Haube ist dann tatsächlich im wesentlichen
kugelschalenförmig. Welcher Ausführungsform jeweils der Vorzug gegeben wird, richtet
sich ganz nach den Umständen des Einzelfalls.
[0006] Die einzelnen Teilelemente eines jeden Schalenteils und die Schalenteile ihrerseits
können auf verschiedene Weise zusammengefügt werden. Die Erfindung sieht zunächst
vor, daß die Schalenteile und deren Teile durch eine Nut-Feder-Verbindung zusammengefügt
sind. Diese Ausbildung zielt auf den oben erläuterten Gedanken ab, die Haube aus der
geringstmöglichen Zahl von Einzelteilen herzustellen. Werden ausschließlich Nut-Feder-Verbindungen
an allen aneinanderstoßenden Kanten der Teile verwendet, sind drei verschiedene Einzelteile
erforderlich, um eine solche Kugel zu gestalten, denn eines der beiden Mittelteile
eines jeden kugelzweieckförmigen Schalenteils enthält dann an der aneinandergrenzenden
Kante eine Nut, während am anderen Teil eine Feder ausgebildet ist. Es kann aber auch
die Verbindung so ausgeführt sein, daß die Schalenteile und deren Teilelemente an
ihrem Umfang eine Nut aufweisen, wobei in die gegeneinandergerichteten Nuten zweier
aneinander anliegender Teile ein Verbindungsfalz eingesetzt ist. Natürlich können
auch Mischformen solcher Verbindungen vorgesehen sein, um es zu ermöglichen, die Mindestzahl
von zwei verschiedenartigen Teilelementen zum Aufbau einer Haube zu erreichen, wenn
jedes Schalenteil aus vier Teilen besteht.
[0007] Es liegt im Rahmen der Erfindung. daß die Schalenteile aus einem geschäumten Kunststoff
mit einer äußeren Auflage aus einem faserverstärkten Kunststoff bestehen. Dadurch
kann die Konstruktion äußerst leicht gehalten werden, während zugleich ein Höchstmaß
an Festigkeit erreicht wird. Zugleich wird dadurch eine hohe Widerstandsfähigkeit
gegen Witterungseinflüsse erzielt. In jedem Fall ist eine solche Haube frei von metallischen
Bauteilen, welche den Antennenbetrieb stören könnten. An die Stelle eines geschäumten
Kunststoffs kann auch jeder andere Kunststoff treten. Ggf. kann die Außenfläche so
dicht und die Festigkeit des Kunststoffs so groß sein, daß auf die äußere faserverstärkte
Auflage aus Kunstharz ganz verzichtet werden kann. Es liegt im Bereich der Erfindung,
die Schalenteile aus faserverstärktem Kunststoff zu fertigen.
[0008] Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die den Polen anliegenden
Schalenteile eine Einheit in Form eines Kugelschalenabschnitts bilden. In diesem Fall
vermindert sich die Zahl der Einzelteile der kugelschalenförmigen Haube wesentlich
und wird zugleich die Festigkeit dadurch erhöht, daß die polnahen Bereiche der Kugel
je eine Einheit bilden. Die Schalenteile und die beiden Kugelabschnitte können wiederum
durch eine Nut-Feder-Verbindung zusammengefügt sein.
[0009] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der
Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. eine erste Ausführungsform der Haube in perspektivischer vereinfachter Darstellung;
Fig. 2 einen Schnitt etwa nach Linie II - in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Aquatorialebene nach Linie 111-111 in Fig. 1;
Fig. 4 eine andere Ausführungsform der Erfindung in einer der Fig. 1 entsprechenden
perspektivischen Darstellung;
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V - V in Fig. 4;
Fig. 6 einen Schnitt durch die Äquatorialebene nach Linie VI - VI in Fig. 4 und
Fig. 7 die in eine Ebene projizierte Draufsicht auf ein dreifach unterteiltes Schalenteil;
Fig. 8 eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung in einer Seitenansicht.
[0010] Die Haube 1 besteht aus einer kugelschalenförmigen Wandung, die bei der hier wiedergegebenen
Ausführungsform in acht Schalenteile 2 untergliedert ist. Diese sind um die gedachte
Achse 3 angeordnet. In der Äquatorialebene dieser Kugelhale nimmt jeder Schalenteil
2 einen Winkel 4 von 45
° ein, wie Fig. 3 erkennen läßt. Jeder der kugelzweieckförmigen Schalenteile 2 ist
bei der wiedergegebenen Ausführungsform in mehren Teilungsebenen unterteilt, von denen
eine die Äquatorialebene 5 der angenäherten Kugel ist. In gleichem Abstand 6 von dieser
Äquatorialebene 5 befinden sich zu beiden Seiten zwei weitere Teilungsebenen 7. Dadurch
wird der Schalenteil 2 in vier Einzelteile zerlegt. Hiervon sind die beiden Teile
8 beiderseits der Äquatorialebene 5 von gleicher Größe und gleicher viereckiger Gestalt.
Die sich zur Achse 3 der Kugel hin anschließenden äußeren Teile 9 jedes Schalenteils
2 sind wiederum untereinander gleich groß und von ebenfalls gleicher dreieckiger Gestalt.
Eine derartige Kugel setzt sich somit aus nur zwei verschiedenen Bauteilen zusammen,
nämlich den Teilen 8 und den Teilen 9. Bei der in den Fig. 1 bis 3 wiedergegebenen
Ausführungsform ist jedes Schalenteil 2 nur in einer Ebene gekrümmt, wobei die Krümmungsachse
in der Äquatorialebene 5 liegt. Die Krümmungsebene enthält auch die Achse 3 der Kugel.
In der Äquatorialebene ist die Außenfläche 10 eines jeden Schalenteils 2 eben, wie
dies Fig. 3 erkennen läßt. Deshalb bildet hier die Haube 1 ein Achteck. Die . Ausführungsform
nach den Fig. 4 bis 6 ist von prinzipiell gleichem Aufbau, doch weist hier ein jedes
Schalenteil 2 eine einer Kugelfläche entsprechend gekrümmte Außenfläche 10 auf, d.h.
auch der Äquatorialebene nach Fig. 6 ist die Außenfläche 10 Schalenteile 2 gekrümmt.
[0011] Die mittleren Teilelemente 8 eines jeden kugelzweieckförmigen Schalenteils 2 weisen
an der axial an das Teil 9 angrenzenden Kante 12 eine Feder 13 auf, die in eine Nut
14 an der sprechenden Kante 15 des angrenzenden äußeren Schalenteils 9 eingreift.
An der einen in Umfangsrichtung der Haube 1 weisenden Seitenkante 16 ist jedes Teil
8 ebenfalls mit einer Nut 17 versehen, während die gegenüberliegende Seitenkante 18
eine entsprechende Nut 19 aufweist. In entsprechender Weise ist die eine Seitenkante
20 der Teile 9 mit einer Nut 21 versehen, wohingegen die gegenüberliegende Seitenkante
22 eine Feder 23 trägt. Bei der in Fig. 7 wiedergegebenen Ausführungsform weist das
obere der Teilelemente 8 an der in der Äquatorialebene 5 liegenden Kante 25 eine Nut
26 auf, während das untere Teilelement 8' an der entsprechenden Kante 25 eine Feder
27 trägt, die zum Eingriff in die Nut 26 des Teilelements 8 bestimmt ist. Allein dieses
Merkmal unterscheidet die beiden Teilelemente 8 und 8' voneinander.
[0012] Stattdessen könnten aber an dieser einander zugekehrten Seitenkante 25 beide Teile
8 je eine Nut 26 aufweisen, in die dann ein Verbindungsfalz eingelegt würde. In diesem
wären die beiden inneren Teilelemente 8 identisch gestaltet.
[0013] Die Schalenteile 2 der beiden Ausführungsformen der Hauben 1 bestehen aus einer Wandung
28 aus geschämtem Kunststoff, auf welchem außenseitig in stoffschlüssiger Verbindung
eine Auflageschicht 29 aus einem faserverstärkten Kunstharz aufliegt.
[0014] Da sich die Erfindung auf die prinzipielle Gestaltung einer eine Parabolantenne umschließenden
Haube richtet, ist auf die Wiedergabe von Befestigungselementen sowie Einführöffnungen
für den Träger der von der Haube 1 aufzunehmenden Parabolantenne verzichtet worden.
[0015] Die Fig. 8 gibt eine abgewandelte Ausführungsform wieder, deren Grundaufbau den vorbeschriebenen
Ausführungsformen entspricht. Jedoch sind bei dieser Ausbildung die äußeren Teile
9 jedes Schalenteils 2 als Einheit in Form einer Kugelschale 30 belassen worden, so
daß sich an den beiden Polen der Kugel je eine Kugelschale 30 bzw. Kugelkalotte befinden.
1. Vorrichtung zum Schutz von Parabolantennen in Form einer diese umschließenden,
im wesentlichen kugelschalenförmigen Haube, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube
(1) aus einer Anzahl von gleichgrossen kugelzweieckförmigen Schalenteilen (2) besteht,
die wiederum in einer zur Kugelachse (3) senkrechten Äquatorialebene (5) und ggf in
weiteren zu dieser Ebene parallelen ebenen (7) unterteilet sind, wobei diese weiteren
Teilungsebenen (7) in einem gleichen Abstand (6) zu beiden Seiten der Äquatorialebe
(5) angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schalenteil (2)
durch drei Teilungsebenen (5, 7) in vier Teile (8, 9), davon je zwei von gleicher
Gestalt, unterteilt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß jedes kugelzweieckförmige
Schalenteil (2) nur um eine in der Äquatorialebene liegende Achse gekrümmt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schalenteil
(2) eine einer Kugelfläche entsprechende Krümmung aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Polen anliegenden Schalenteile (9) eine Einheit in Form eines Kugelschalenabschnitts
(30) bilden.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalenteile (2) und deren Teile (8, 9) durch eine Nut-Feder-Verbindung zusammengefügt
sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenteile
(2) und die beiden Kugelschalenabschnitte (30) durch eine Nut-Feder-Verbindung zusammengefügt
sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalenteile (2) und deren Teile (8, 9) an ihrem Umfang eine Nut aufweisen
und in die gegeneinander gerichteten Nuten zweier aneinander anliegender Teile ein
Verbindungsfalz eingesetzt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung
(28) der Schalenteile (2) aus einem geschäumten Kunststoff mit einer äußeren Auflage
(29) aus einem faserverstärkten Kunststoff besteht.
1. Dispositif de protection pour antennes paraboliques, constitué à la manière d'un
capotage sensiblement en forme de coque sphérique entourant l'antenne, caractérisé
en ce que le capotage (1) se compose d'un certain nombre de parties de coque (2) en
forme de fuseau et de grandeur identique, qui pour leur part sont subdivisées selon
un plan équatorial (5) perpendiculaire à l'axe (3) de la sphère et, le cas échéant,
selon d'autres plans (7) parallèles au précédent, ces autres plans de partage (7)
étant agencés, à distance égale (6), de chaque côté du plan équatorial (5).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que chaque partie de coque
(2) est subdivisée, par trois plans de partage (5, 7), en quatre parties (8, 9) de
forme identique deux à deux.
3. Dispositif selon la revendication 1 et 2, caractérisé en ce que chaque partie de
coque (2) en forme de fuseau n'est courbée qu'autour d'un seul axe contenu dans le
plan équatorial.
4. Dispositif selon la revendication 1 et 2, caractérisé en ce que chaque partie de
coque (2) présente une courbure correspondant à une surface sphérique.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les parties
de coque (9) voisines des pôles, constituent un ensemble se présentant sous la forme
d'une calotte sphérique (30).
6. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications 1 à 5, caractérisé en ce
que les parties de coque (2) et leurs parties constitutives (8, 9), sont assemblées
par une liaison à rainure et languette.
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les parties
de coque (2) et les deux calottes sphériques (30) sont assemblées par une liaison
à rainure et languette.
8. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications 1 à 7, caractérisé en ce
que les parties de coque (2) et leurs parties constitutives (8, 9), présentent une
rainure sur leur périphérie, et en ce qu'une languette de liaison, est logée dans
les rainures se faisant face, de deux parties adjacentes.
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la paroi
(28) des parties de coque (2) est réalisée en une matière plastique mousse avec une
couche externe de revêtement (29) en une matière plastique armée de fibres.
1. Device for protecting parabolic antennas in the form of a substantially spherical,
hollow hood enclosing said antenna, characterised in that the hood (1) consists of
a plurality of equal-sized lune-shaped shell parts (2), which are subdivided in an
equatorial plane (5) perpendicular to the ball axis (3) and optionally in further
planes (7) parallel to this plane, these further planes of division (7) being arranged
at an equal distance (6) on either side of the equatorial plane (5).
2. Device according to claim 1, characterised in that each shell part (2) is divided
by three planes of division, (5, 7) into four parts (8, 9), two of which have the
same shape.
3. Device according to claim 1 and 2, characterised in that each lune-shaped shell
part (2) is curved only about one axis lying in the equatorial plane.
4. Device according to claim 1 and 2, characterised in that each shell part (2) has
a curvature corresponding to a spherical surface.
5. Device according to one of claims 1 to 4, characterised in that the shell parts
(9) abutting the poles form a unit in the form of a spherical shell section (30).
6. Device according to one or more of claims 1 to 5, characterised in that the shell
parts (2) and their parts (8, 9) are joined by a tongue-and-groove joint.
7. Device according to one of claims 1 to 6, characterised in that the shell parts
(2) and the two spherical shell sections (30) are joined by a tongue-and-groove joint.
8. Device according to one or more of claims 1 to 7, characterised in that the shell
parts (2) and their parts (8, 9) have a groove on their circumference and a joining
piece is inserted into the associated grooves of two mutually abutting parts.
9. Device according to one of claims 1 to 8, characterised in that the wall (28) of
the shell parts (2) consists of a foam plastics material with an outer coating (29)
of a fibre-reinforced plastics material.