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EP 0 247 003 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.08.1991 Patentblatt 1991/32 |
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Anmeldetag: 20.05.1987 |
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Vorrichtung zur Sicherung gegen Diebstahl von Gegenständen
Security device against the theft of objects
Dispositif de sécurité contre le vol d'objets
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
21.05.1986 CH 2051/86
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.11.1987 Patentblatt 1987/48 |
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Patentinhaber: Securiton AG |
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CH-3052 Zollikofen (CH) |
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Erfinder: |
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- Spycher, Pierre
CH-3184 Wünnewil (CH)
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Vertreter: Schweizer, Hans et al |
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Bovard AG
Patentanwälte VSP
Optingenstrasse 16 CH-3000 Bern 25 CH-3000 Bern 25 (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 428 503 DE-B- 1 108 111
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DE-A- 1 766 582
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Eine solche Vorrichtung ist aus DE-C-1108111 bekannt. Diese bekannte richtung verwendet
eine ortsfest angebrachte Schutzrohrkontakte-Anordnung, welche aus mindestens zwei
nebeneinander montierten Schutzrohrkontakten, auch Reed-Kontakte genannt, besteht.
Diesen Schutzrohrkontakten einzeln zugeordnete, am zu sichernden Gegenstand angebrachte
Dauermagnete sind ebenfalls nebeneinander montiert und entgegengesetzt gepolt, so
dass die Vorrichtung nicht mittels eines Fremdmagneten sabotiert werden kann. Diese
bekannte Vorrichtung weist den Nachteil auf, dass am zu schützenden Gegenstand Dauermagnete
befestigt werden müssen, so dass dieser Gegenstand verunstaltet oder verändert wird.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde bei einer Vorrichtung der eingangs genannten
Art die Mängel der bekannten Vorrichtung zu vermeiden.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
[0005] Die erfindungsgemässe Vorrichtung bietet verschiedene Vorteile. Sie ist flach, kompakt,
leicht und weist ein kleines Volumen und eine hohe Betriebs- und Sabotagesicherheit
auf. Vibrationen und kleine Bewegungen am überwachten Gegenstand, wie sie durch Beobachter
verursacht werden oder beim Lüften entstehen, können keinen Alarm auslösen. Auf dem
überwachten Gegenstand müssen keine Bauelemente der Vorrichtung befestigt werden,
so dass dieser Gegenstand nicht verunstaltet oder verändert wird.
[0006] Ferner benötigt die erfindungsgemässe Vorrichtung keine Spannungsquelle und sie kann
mit einem Sender für eine drahtlose Uebermittlung von Alarmen kombiniert werden. Durch
die Verwendung von Schutzrohrkontakten und Dauermagneten als Bauelemente ist die Vorrichtung
gegen Verstäubung, Verschmutzung, agressive Gase und Alterung geschützt.
[0007] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0008] Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
erläutert. In dieser zeigen:
- Fig. 1
- die erfindungsgemässe Vorrichtung
- Fig. 2
- Ansicht des bestückten Gehäuses
- Fig. 3
- Ansicht der bestückten Platte
- Fig. 4 und 5
- zwei Positionen der Platte, bei welchen ein Alarm ausgelöst wird.
- Fig. 6 bis 8
- verschiedene Anordnungen der Schutzrohrkontakte
[0009] Die Vorrichtung gemäss Fig. 1 weist ein Gehäuse 1 auf, an welchem eine Platte 10
einseitig drehbar derart befestigt ist, dass die Reibung längs der Drehachse A möglichst
klein ist. Zu diesem Zweck verbindet eine dünne, nicht gezeigte Kunststoff-Folie das
Gehäuse 1 mit der Platte 10. Die Befestigung der Platte 10 am Gehäuse 1 kann auch
aus Fäden oder einem Band bestehen. Das Gehäuse 1 mit der Platte 10 und ein Gemälde
14 sind an einer Wand 16 befestigt. Im oberen Teil des Gehäuses 1 ist ein Schutzrohrkontakt
7 angeordnet, welcher von Schutzrohrkontakten 3,4,5,6 umschlossen ist. Im unteren
Teil des Gehäuses 1 sind zwei Schutzrohrkontakte 8,9 und ein Dauermagnet 2 angeordnet.
[0010] Ein Dauermagnet 15 ist an der Wand 16 hinter dem Schutzrohrkontakt 9 befestigt. Auf
der Platte 10 ist ein Dauermagnet 13 dem Schutzrohrkontakt 7, ein Dauermagnet 12 dem
Schutzrohrkontakt 8 und ein Dauermagnet 11 dem Dauermagneten 2 zugeordnet.
[0011] Die Platte 10 wird durch die gleichgepolten Dauermagnete 2,11 vom Gehäuse 1 soweit
abgestossen, bis das um einige Milimeter vom Gehäuse entfernte Gemälde von der Platte
10 berührt wird. Somit wird der Abstand des Gemäldes 14 vom Gehäuse 1 durch die Platte
10 erfasst. Wird das Gemälde 14 auf eine bestimmte maximale Distanz vom Gehäuse 1
entfernt, nimmt die Platte 10 die in Fig. 5 dargestellte Lage an und das Magnetfeld
des Dauermagneten 13 am Schutzrohrkontakt 7 wird so schwach, dass dieser Kontakt öffnet
und ein Alarm ausgelöst wird. Wird das Gemälde 14 auf eine bestimmte minimale Distanz
vom Gehäuse 1, z.B. durch Berühren oder Stossen gebracht, nimmt die Platte 10 die
in Fig. 4 dargestellte Lage an und das Magnetfeld des Dauermagneten 12 am Schutzrohrkontakt
8 wird so stark, dass dieser Kontakt schliesst und ein Alarm ausgelöst wird. Der Dauermagnet
13 und der Schutzrohrkontakt 7 sind möglichst nahe an der Drehachse A der Platte 10
und der Dauermagnet 12 und der Schutzrohrkontakt 8 möglichst weit von der Drehachse
A anzuordnen, um trotz der relativ schwachen Magnetfelder der Dauermagnete 12,13 ein
zuverlässiges Funktionnieren der Vorrichtung zu gehwährleisten. Auf diese Weise können
in Abhängikeit von der Magnetfeldstärke der Dauermagnete 12,13 verschiedene obgenannte
maximale und minimale Distanzen gewählt werden. Bei böswilligem Abreissen der Anordnung
von der Wand 16 öffnet der Schutzrohrkontakt 9, welcher durch den Dauermagneten 15
geschlossen gehalten wird und ein Sabotage-Alarm wird ausgelöst. Die den Schutzrohrkontakt
7 umschliessenden Schutzrohrkontakte 3,4,5,6 schützen den Schutzrohrkontakt 7 vor
fremden, von aussen für Sabotage der Vorrichtung zugeführten Magnetfeldern, indem
mindestens ein von diesen Schutzrohrkontakten schliesst, wenn ein fremdes Magnetfeld
zugeführt wird und ein Sabotage-Alarm wird ausgelöst. Die Anordnung der Schutzrohrkontakte
3,4,5,6 kann sternförmig, rechteckig und versetzt oder kreisförmig sein, wie dies
in den Fig. 6,7 und 8 gezeigt ist, in welchen die Anzahl dieser Kontakte grösser als
4 ist.
[0012] Die Fig. 2 zeigt die Ansicht des bestückten Gehäuses 1 mit den Schutzrohrkontakten
3 bis 9 und dem Dauermagneten 2. Die Fig. 3 zeigt die Ansicht der bestückten Platte
10 mit den Dauermagneten 11 bis 13.
[0013] Gemäss einer Variante des beschriebenen Ausführungsbeispiels kann die erfindungsgemässe
Vorrichtung auch ohne den Dauermagneten 12 und Schutzrohrkontakt 8 ausgeführt werden.
In diesem Fall muss der Abstand des Schutzrohrkontaktes 5 vom Schutzrohrkontakt 7
so gewählt werden, dass beim Annähern der Platte 10 an das Gehäuse 1 gemäss Fig. 4
der Schutzrohrkontakt 5 durch den Dauermagenten 13 geschlossen wird.
1. Vorrichtung zur Sicherung gegen Diebstahl von Gegenständen, z.B. Gemäldern und Wertbehältern,
unter Verwendung von Schutzrohrkontakten und Dauermagneten, gekennzeichnet durch ein ortsfest angebrachtes Gehäuse (1) zur Aufnahme von Schutzrohrkontakten
(3 bis 9) sowie eines Dauermagneten (2), eine am Gehäuse (1) einseitig drehbar befestigte
Platte (10) auf welcher mehrere Dauermagnete (11 bis 13) angeordnet sind, wobei die
Platte durch zwei (2,11) der genannten Dauermagnete derart abgestossen wird, dass
sie den Gegenstand (14) berührt, ferner dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schutzrohrkontakte (7,8 oder 7,5) im Gehäuse (1) und mindestens ein Dauermagnet
(13 oder 12,13) auf der Platte (10) derart angeordnet sind, dass wenn sich der Gegenstand
(14) in einem bestimmten minimalen oder maximalen Abstand vom Gehäuse (1) befindet,
ein Alarm ausgelöst wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Teil des Gehäuses (1) eine Anzahl der Schutzrohrkontakte (3 bis 6)
einen Schutzrohrkontakt (7) derart umschliesst, dass sie diesen Schutzrohrkontakt
(7) vor von aussen für Sabotagezwecke zugeführten Magnetfeldern schützt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Anzahl der Schutzrohrkontakte (3 bis 6) um den Schutzrohrkontakt
(7) kreisförmig, sternförmig oder viereckig und versetzt angeordnet ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (10) am Gehäuse (1) derart einseitig drehbar befestigt ist, dass
die Reibung längs der Drehachse (A) möglichst klein ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Platte (10) am Gehäuse aus einer dünnen Folie, Fäden oder
einem Band besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzrohrkontakt (9) bei bösartigem Abreissen des ortsfest angebrachten
Gehäuses, von einem am Ort befestigten Dauermagneten (15) betätigt wird, so dass ein
Sabotage-Alarm ausgelöst wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schutzrohrkontakte (7,8) im Gehäuse (1) und zwei Dauermagnete (12,13)
auf der Platte (10) derart angeordnet sind, dass wenn sich der Gegenstand in einem
bestimmten minimalen oder maximalen Abstand vom Gehäuse (1) befindet ein Alarm ausgelöst
wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Schutzrohrkontakte (7,5) im Gehäuse (1) und ein Dauermagnet (13) auf der
Platte (10) derart angeordnet ist, dass wenn sich der Gegenstand in einem bestimmten
minimalen oder maximalen Abstand vom Gehäuse (1) befindet ein Alarm ausgelöst wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzrohrkontakt (7) im oberen Teil des Gehäuses (1) und ein Dauermagnet
(13) auf dem oberen Teil der Platte (10) möglichst nah an der Drehachse (A) der Platte
(10) und ein Schutzrohrkontakt (8) im unteren Teil des Gehäuses (1) und ein Dauermagnet
(12) möglichst weit von der genannten Drehachse angeordnet sind.
1. Security device against the theft of objects, e.g. paintings and safes, using reed
relays and permanent magnets, characterized by a permanently mounted housing (1) to
incorporate reed relays (3 to 9) and a permanent magnet (2), a plate (10) attached
pivotably on one side of the housing (1) on which plate are disposed several permanent
magnets (11 to 13), the plate being repelled by two (2, 11) of the said permanent
magnets in such a way that it comes into contact with the object (14), also characterized
in that two reed relays (7, 8 or 7, 5) are disposed in the housing (1) and at least
one permanent magnet (13 or 12, 13) is disposed on the plate (10) in such a way that
if the object (14) is at a given minimum or maximum distance from the housing (1),
an alarm is set off.
2. The device of claim 1, characterized in that in the upper part of the housing (1)
a number of the reed relays (3 to 6) encircle one reed relay (7) in such a way that
they screen this reed relay (7) from magnetic fields introduced from the outside for
the purposes of sabotage.
3. The device of claim 2, characterized in that the said number of reed relays (3 to
6) is disposed around the reed relay (7) circularly, radially or squarely and set
back.
4. The arrangement of claim 1, characterized in that the plate (10) is pivotably fixed
on one side of the housing (1) such that the friction along the pivot axis (A) is
as small as possible.
5. The device of claim 4, characterized in that the plate (10) is affixed to the housing
by a thin film, threads or a tape.
6. The device of claim 1, characterized in that if the permanently mounted housing is
maliciously torn away, a reed relay (9) is activated by a permanent magnet (15) located
at that point so that a sabotage alarm is set off.
7. The device of claim 1, characterized in that two reed relays (7, 8) are disposed in
the housing (1) and two permanent magnets (12, 13) are disposed on the plate (10)
in such a way that if the object is at a given minimum or maximum distance from the
housing (1) an alarm is set off.
8. The device of claim 1, characterized in that two reed relays (7, 5) are disposed in
the housing (1) and one permanent magnet (13) is disposed on the plate (10) in such
a way that if the object is at a given minimum or maximum distance from the housing
(1) an alarm is set off.
9. The device of claim 7, characterized in that one reed relay (7) is disposed in the
upper part of the housing (1) and one permanent magnet (13) is disposed on the upper
part of the plate (10) as near as possible to the pivot axis (A) of the plate (10)
and one reed relay (8) is disposed in the lower part of the housing (1) and one permanent
magnet (12) is disposed as far as possible from the said pivot axis.
1. Dispositif de sécurité à l'égard du vol d'objets, par exemple des tableaux ou des
étuis pour papiers-valeur, utilisant des contacts scellés et des aimants permanents,
caractérisé en ce qu'il comprend un boîtier (1) disposé de façon fixe et recevant
des contacts scellés (3-9), de même qu'un aimant permanent (2), une plaque (10) fixée
au boîtier (1) d'une façon tournante seulement dans un sens et sur laquelle plusieurs
aimants permanents (11-13) sont disposés, la plaque étant repoussée par deux (2,11)
desdits aimants permanents de façon telle qu'elle touche l'objet (14), et caractérisé
de plus en ce que deux contacts scellés (7,8 ou 7,5) sont disposés dans le boîtier
(1), tandis qu'au moins un aimant permanent (13 ou 12,13) est disposé sur la plaque
(10) de façon tel le qu'une alarme soit enclenchée lorsque l'objet (14) se trouve
à une certaine distance minimale ou maximale du boîtier (1).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que, dans la partie supérieure
du boîtier (1), une pluralité de contacts scellés (3-6) entoure un contact scellé
(7) de façon à protéger celui-ci de champs magnétiques appliqués de l'extérieur dans
un but de sabotage.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que les contacts scellés de
ladite pluralité (3-6) sont disposés et décalés autour dudit contact scellé central
(7) selon une disposition en forme de cercle, en forme d'étoile ou en forme de carré.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque (10) est fixée
au boîtier (1) de façon tournante seulement dans un sens d'une manière telle que le
frottement le long de l'axe de pivotement (A) soit aussi petit que possible.
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que la fixation de la plaque
(10) au boîtier consiste en une mince feuille ou bande, ou en un fil.
6. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un contact scellé (9) se
trouve actionné par un aimant permanent (15) fixé à l'endroit où se trouve le dispositif,
de façon qu'une alarme de sabotage soit enclenchée lors d'un arrachage brutal du boîtier
de l'endroit où il est fixé.
7. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que deux contacts scellés (7,8)
sont disposés dans le boîtier (1) tandis que deux aimants permanents (12,13) sont
disposés sur la plaque (10), de manière qu'une aI arme soit enclenchée lorsque l'objet
se trouve à une distance minimale ou maximale du boîtier (1).
8. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que deux contacts scellés (7,5)
sont disposés dans le boîtier (1), tandis qu'un aimant permanent (13) est disposé
sur la plaque (10), de façon telle qu'une alarme soit enclenchée lorsque l'objet se
trouve à une distance minimale ou maximale du boîtier (1).
9. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'un contact scellé (7) dans
la partie supérieure du boîtier (1) et un aimant permanent (13) sur la partie supérieure
de la plaque (10) sont disposés le plus près possible de l'axe de pivotement (A) de
la plaque (10), un contact scellé (8) dans la partie inférieure du boîtier (1) et
un aimant permanent (12) étant disposés aussi loin que possible dudit axe de pivotement.
