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EP 0 247 211 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.02.1991 Patentblatt 1991/06 |
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Anmeldetag: 21.05.1986 |
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Transportables Feuerlöschgerät
Transportable fire extinguishing device
Extincteur d'incendie transportable
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.12.1987 Patentblatt 1987/49 |
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Patentinhaber: Gloria-Werke H. Schulte-Frankenfeld
GmbH & Co. |
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D-59329 Wadersloh (DE) |
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Erfinder: |
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- Schulte-Frankenfeld, Manfred
D-4830 Gütersloh 1 (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Dipl.-Ing. Bodo Thielking
Dipl.-Ing. Otto Elbertzhagen |
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Gadderbaumer Strasse 20 33602 Bielefeld 33602 Bielefeld (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 083 485 GB-A- 1 572 101 US-A- 3 878 896
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DE-A- 2 741 126 US-A- 3 695 988
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein transportables Feuerlöschgerät der im Gattungsbegriff
des Patentanspruchs 1 näher bezeichneten Art.
[0002] Aus der EP-Al-0 083 485 ist ein solches transportables Feuerlöschgerät bekannt, das
als verfahrbarer Handwagen ausgebildet ist und folglich an der Unterseite seines Bodens
Laufrollen hat. Das Innere des Gerätes ist über Rolläden zugänglich, wobei sich einer
der Rolläden auch über die Oberseite erstreckt. Die Verfahrbarkeit des Gerätes von
Hand wird durch seitlich überstehende Handgriffe sichergestellt, die eine Mobilität
des Gerätes insbesondere in beengten räumlichen Verhältnissen, wie in Flugzeugen,
gewährleisten sollen.
[0003] Wenn auch das bekannte Gerät eine annähernd kubische Gestalt hat, ist es jedoch wegen
seiner Anbauten und seiner nichtbelastbaren Oberseite nicht für platzsparende Anordnung
mehrerer solcher Geräte sowohl nebeneinander als auch übereinander geeignet. In vielen
Fällen besteht ein Bedarf, derartige transportable Feuerlöschgeräte in möglichst
dichter Anordnung unterzubringen, um sie auf einem Lastkraftwagen transportieren oder
auf einem Lager sowie in der Nähe von Einsatzorten beispielsweise auf Flughäfen
in einer Mehrzahl ohne großen Raumbedarf bereithalten zu können. In solchen Fällen
kommt es nicht nur darauf an, die Feuerlöschgeräte platzsparend nebeneinander und
übereinander anordnen zu können, auch eine leichte Handhabung der Geräte mittels eines
Krans oder eines Gabelstaplers muß gegeben sein.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein transportables Feuerlöschgerät
der gattungsgemäßen Art dadurch zu verbessern, daß das Gehäuse einschließlich der
zugehörigen Unterkonstruktion als kompakte Einheit ausgebildet ist und diese Einheit
leicht in dichter Anordnung nebeneinander sowie übereinander gestapelt werden kann,
wobei ein leichter Transport mittels geeigneter Handhabungsgeräte, insbesondere auch
für das Aufeinanderstapeln gegeben ist.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem transportablen Feuerlöschgerät der gattungsgemäßen
Art nach der Erfindung durch die kennzeichenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0006] Der besondere Vorteil eines transportablen Feuerlöschgerätes nach der Erfindung
liegt darin, daß eine Mehroder Vielzahl der kubischen Container dicht aneinanderstehend
nebeneinander angeordnet werden kann und die Stapelvorrichtungen daran den Aufbau
mehrere Container übereinander erlauben. Der zwischen den Standüßen untergreifbare
Containerboden ermöglicht eine leichte Handhabung des Gerätes mittels eines Gabelstaplers,
der an den Lager- oder Einsatzorten fast immer vorhanden ist.
[0007] Vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0008] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines transportablen Container-Feuerlöschgerätes
von der Öffnungsseite her in geöffneter Anordnung,
Fig. 2 eine weitere perspektivische Ansicht des Gerätes nach Fig. 1 von der Öffnungsseite
her in halbgeöffneter Anordnung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht zweier aufeinandergestapelter Container-Feuerlöschgeräte,
Fig. 4 die Seitansicht des geöffneten Container-Feuerlöschgerätes und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des auf einem Fahrgestell angeordneten Container-Feuerlöschgerätes.
[0009] In Figur 1 erkennt man einen Container 1 eines transportablen Feuerlöschgerätes,
der im wesentlichen eine kubische Gestalt hat, denn die Kanten des Containers stehen
in einem rechten Winkel zueinander. Da die Kanten des Containers 1 nicht alle gleich
lang sein müssen, so daß sich statt quadratischer Begrenzungsseiten auch rechteckige
Begrenzungsseiten ergeben können, kann die Form des Conainers 1 auch als Rechtkant
oder Quader bezeichnet werden. Entscheidend für das Feuerlöschgerät ist jedenfalls,
daß sich kompakte Außenabmessungen des Containers 1 ergeben, wobei das Verhältnis
des von dem Container 1 eingeschlossenen Volumens zu der gesamten Außenfläche um so
günstiger ist, je mehr der Container 1 einer kubischen Gestalt angenähert ist.
[0010] Der Container 1 besitzt ein selbsttragendes Gestell 2, welches durch Profilstäbe
3, 4 und 5 aus Stahl gebildet wird. Die Profilstäbe 3, 4 und 5 haben rechtwinklig
zueinander stehende Flansche und sind entlang der Kanten des Containers 1 angeordnet.
Sie können als Winkel- oder Hohlprofile aus Stahl ausgebildet sein. Lediglich an der
Oberkante der Öffnungsseite des Containers 1 fehlt ein solcher Profilstab, hier wird
das selbsttragende Gestell 2 durch eine anders profilierte Strebe geschlossen.
[0011] Die Profilstäbe 3, 4 und 5 schließen feststehende Seitenwände 6 und 7 sowie einen
fest angeordneten Boden 8 ein, wobei die Außenseiten der Seitenwände 6 und 7 entweder
flächenbündig mit den Außenseiten der Profilstäbe 3, 4 und 5 liegen oder dagegen nach
innen hin vertieft angeordnet sind. Man erreicht damit, daß bei mehreren nebeneinander
gestellten Containern 1 deren Gestelle 2 aneinander anliegen und dabei Drucklasten
auf den Seitenwänden 6 und 7 vermieden werden.
[0012] Oberseitig ist der Container 1 durch einen aufklappbaren Deckel 9 geschlossen, der
entlang der Oberkante der einen, in Figur 1 rückwärtigen Seitenwand 7 schwenkbar gelagert
ist. Mit dem Deckel 9 ist eine vordere Stirnwand 10 verbunden, die bei der offenen
Anordnung, die in Figur 1 wiedergegeben ist, unter den Dickel 9 eingeschoben ist.
Der Deckel 9 mit der daran angeordneten vorderen Stirnwand 10 kann in der Offenstellung
durch eine oder mehrere Gasfedern 11 gestützt werden.
[0013] Unterseitig sind an dem Container 1 vorstehende Fußschienen 12 angeordnet, die einen
L-förmigen oder U-förmigen Querschnitt haben und sich entlang zweier einander gegenüberliegender
Unterkanten erstrecken. In auf den Fußschienen 12 stehender Anordnung kann daher der
Containerboden 8 im Bereich zwischen den Fußschienen 12 untergriffen werden, so daß
der Container 1 leicht mit einem Gabelstapler angehoben und transportiert werden kann.
[0014] Im Innern des Containers 1 sitzt nahe der rückwärtigen Stirnwand 7 ein Löschmittelbehälter
13, der mit dem Containerboden 8 lösbar verbunden ist. Zum Austausch kann der Löschmittelbehälter
13 aus dem Container 1 herausgehoben werden. Er besitzt dazu an seiner Oberseite
eine Kranöse 14. Zur Öffnungsseite hin ist auf dem Containerboden 8 vor dem Löschmittelbehälter
13 eine Druckgasflasche 15 liegend angeordnet, die mit dem Löschmittelbehälter 13
über eine nicht näher dargestellte Druckleitung verbunden ist. Oberhalb der Druckgasflasche
15 sind an der Öffnungsseite im Innern des Containers 1 zwei Schlauchhaspeln 16 gelagert,
wobei die Enden 17 des darauf aufgewickelten Schlauches griffgünstig an der Öffnungsseite
des Containers 1 freiliegen. An den Schlauchenden 17 können Löschpistolen 18 oder
andere geeignete Ventile angeordnet sein, über die das Löschmittel ausgetragen werden
kann. Zwischen den beiden Schlauchhaspeln 16 an der Öffnungsseite des Containers 1
ist eine Armaturentafel 19 angeordnet, auf der Ventilhebel 20 und weitere Armaturen
plaziert sind. Über die Ventilhebel 20 und die damit betätigbaren Ventile kann der
Löschmittelbehälter 13 über die auf die Haspeln 16 aufgewickelten Schläuche mit einer
oder mit beiden Löschpistolen 18 verbunden werden. Weiter kann an oder auf der Armaturentafel
19 eine Bedienungsanleitung von der Öffnungsseite des Containers 1 her gut sichtbar
angebracht sein.
[0015] Figur 2 zeigt den Container 1 mit oberseitig geschlossenem Deckel 9, an dessen Vorderkante
die vordere Containerstirnseite 10 schwenkbar angeordnet ist. Des weiteren besitzt
der Deckel 9 an seiner Unterseite eine Einschub vorrichtung 21, die in der Zeichnung
im einzelnen nicht wiedergegeben ist und welche aus die Seitenkanten der Stirnwand
10 umgreifenden Führungsschienen bestehen kann. In hochgeklappter, im wesentlichen
paralleler Lage zum Deckel 9 kann die vordere Containerstirnwand 10 unter den Deckel
9 eingeschoben werden und mit diesem zusammen aufgeklappt werden, wie es die Figuren
1 und 4 veranschaulichen. Für den Löscheinsatz ist es lediglich erforderlich, die
aufklappbare Stirnwand 10 zu öffnen und unter den Deckel 9 einzuschieben, wonach dann
die Armaturentafel 19 und die Schlauchenden 17 mit den Löschpistolen 18 zugänglich
sind. Zum Auswechseln des Löschmittelbehälters 13 ist zusätzlich die Öffnung des Deckels
9 mit der darunter eingeschobenen Stirnwand 10 vorgesehen, das Befüllen des Löschmittelbehälters
13 kann auch bei Anordnung im Container 1 über eine obenliegende, verschließbare Behälteröffnung
33 erfolgen. Wie Figur 2 weiter veranschaulicht, besitzt die Stirnwand 10 ein vertieft
liegendes Griffelement 22, damit bei geschlossener Stirnwand 10 jegliche Überstände
über die äußeren Begrenzungsseiten der benachbarten Profilstäbe 3 des Gestells 2
vermieden sind.
[0016] Ferner veranschaulicht Figur 2, daß die Fußschienen 12 nach innen hin rechtwinklig
abgekantete Flansche 31 haben, die nahe den vier Unterecken des Containers 1 Aussparungen
23 aufweisen. Entsprechend haben die oben liegende Profilstäbe 5 an ihren Oberseiten
vorstehende Laschen 24, die bei dem Aufeinanderstapeln der Container 1 für den Eingriff
in die Aussparungen 23 des jeweils darüberliegenden Containers 1 vorgesehen sind.
Entsprechend fluchten in Vertikalrichtung die Laschen 24 mit den Aussparungen 23 in
den Flanschen 31 der Fußschienen 12, und ferner kommen die Laschen 24 derart formschlüssig
in den Eingriff mit diesen Aussparungen 23, daß die aufeinandergestapelten Container
1 relativ zueinander gesichert sind. Die aufeinandergestapelte Anordnung zweier Container
1 ist in Figur 3 erkennbar. Der jeweils obere Container 1 steht mit den Flanschen
31 seiner Fußschienen 12 auf einem damit deckungsgleich liegenden Flansch 32 der jeweils
oben liegenden Profilschienen 5 des selbsttragenden Gestells 2 des jeweils unten angeordneten
Containers 1 auf. Grundsätzlich kann dabei auch ein Teil des Randbereichs des Containerdeckels
9 übergriffen werden, da in übereinandergestapelter Anordnung zumindest der jeweils
untere Container 1 nicht geöffnet zu werden braucht.
[0017] Der gesamte Container kann auch mittels eines Krangeschirrs angehoben werden. Dazu
sind die oberseitig vorstehenden Laschen 24 als Kranösen ausgebildet.
[0018] In Figur 5 ist gezeigt, daß der Container 1 auch auf ein Fahrgestell 25 aufgesetzt
und damit fest verbunden werden kann. Das Fahrgestell 25 besitzt Quertraversen 26
mit seitlichen Auflagern 28, in deren Bereich nach oben vorstehende Zungen 27 angeordnet
sind, die in die Aussparungen 23 der Flansche 31 beider Fußschienen 12 des aufgesetzten
Containers 1 eingreifen. Der Container 1 ist dabei derart auf dem Fahrgestell 25 angeordnet,
daß die Fußschienen 12 in Fahrtrichtung liegen, damit die Beschleunigungs- und Bremskräfte
optimal mittels des Formschlusses zwischen den Zungen 27 und den Fußschienen 12 von
dem Fahrgestell 25 auf den Container 1 übertragen werden können.
[0019] Im Bereich der Auflager 28 sind Riegel 29 vorgesehen, die quer zur Fahrtrichtung
verschieblich sind und in Eingriff mit Löchern 30 (Fig. 4) gebracht werden können,
die in die Fußschienen 12 eingearbeitet sind.
1. Transportables Feuerlöschgerät mit einem Löschmittelbehälter (13) einer Druckgasflasche
(15) und zugehörigen Armaturen (20), die zusammen in einem zu öffnenden Gehäuse
in Gestalt eines im wesentlichen kubischen Containers (1) mit einem selbsttragenden
Gestell (2) angeordnet sind, wobei der Container zwischen Standfüßen (12) einen
untergreifbaren Boden (8) hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Container (1) Stapelvorrichtungen
aufweist, welche durch Flansche (31) von die Füße (12) bildenden Fußschienen und
damit in Vertikalrichtung dekkungsgleich angeordneten Flanschen (32) von oberseitigen
Profilstäben (5) des Gestells (2) gebildet sind, wobei die Flansche (31) der Fußschienen
(12) Aussparungen (23) haben, die mit nach oben vorstehenden Laschen (24) an den
Flanschen (32) der oben liegenden Profilstäbe (5) in Vertikalrichtung fluchten.
2. Feuerlöschgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüße (12)
durch L-förmige oder U-förmige Schienen gebildet sind, die an zwei einander gegenüberliegenden
Seiten des Bodens (8) sowie daran unterseitig vorstehend angeordnet sind, wobei die
freien, zum Boden (8) parallelen Flansche (31) der Schienen (12) nach innen hin
gerichtet sind.
3. Feuerlöschgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Container
(1) drei mit dem Boden (8) feststehend verbundene Seitenwände (6,7), eine aufklappbare
Stirnwand (10) sowie einen oberseitigen, aufklappbaren Deckel (9) hat und das selbsttragende
Gestell (2) aus entlang der Kanten des Containers (1) rahmenenartig angeordneten
Profilstäben (3-5) besteht, wobei zumindest die Seitenwände (6, 7) und die klappbare
Stirnwand (10) flächenbündig damit oder dagegen nach innen hin vertieft liegend angeordnet
sind.
4. Feuerlöschgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) an
der Oberkante der der aufklappbaren Stirnwand (10) gegenüberliegenden Seitenwand
(7) angelenkt ist.
5. Feuerlöschgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufklappbare Stirnwand
(10) an der der Anlenkseite des Deckels (9) gegenüberliegenden Seite schwenkbar angeordnet
ist.
6. Feuerlöschgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) eine
unterseitige Einschubvorrichtung (21) zur Aufnahme der Stirnwand (10) hat.
7. Feuerlöschgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben vorstehenden
Laschen (24) an den Flanschen (32) der obenliegenden Profilstäbe (5) als Kranösen
ausgebildet sind.
8. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Container
(1) unterseitig mit einem Fahrgestell (25) verbindbar ist.
9. Feuerlöschgerät nach einem Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell
(25) Auflager (28) für die Fußschienen (12) des Containers (1) besitzt, an denen
quer zur Fahrtrichtung verschiebliche Riegel (29) angeordnet sind, die in entsprechende
Löcher (30) der Fußschienen (12) des Containers (1) einrückbar sind.
10. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Löschmittelbehälter (13) nahe der der klappbaren Stirnwand (10) gegenüberliegenden
Seitenwand (7) und nahe der Öffnungsseite mit der aufklappbaren Stirnwand (10) eine
Armaturentafel (19) sowie zumindest eine Schlauchhaspel (16) mit einem freiliegenden
Schlauchende (17) angeordnet sind.
11. Feuerlöschgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Löschmittelbehälter
(13) lösbar mit dem Containerboden (8) verbunden ist und oberseitig eine Kranöse
(14) besitzt.
1. Transportable fire-extinguishing device having a tank (13) for fire-extinguishing
agents, a compressed gas bottle (15) and relevant fittings (20), arranged in a case
having essentially the shape of a cubical container (1) having a self-supporting frame
(2), which container (1) has a bottom (8) that can be supported between feet (12)
from underneath, characterized in that the container (1) is provided with stacking
devices, which are formed by flanges (31) of footrails forming the feet (12) and by
flanges (32) arranged in a vertically congruent fashion and being parts of sectional
steel bars (5) on the upper side of the frame (2) with the flanges (31) of the footrails
(12) having recesses (23) which are in vertical alignment with lugs (24) projecting
upwards on the flanges (32) of the upper sectional stell bars (5).
2. Fire-extinguishing device according to Claim 1, characterized in that the feet
(12) are formed by L or U-shaped rails, which are arranged at two opposite sides of
the bottom (8) so as to project from the underside, with the free flanges (31) of
the rails (12) being parallel to the bottom (8) are aligned inwards.
3. Fire-extinguishing device according to Claims 1 or 2 characterized in that the
container (1) has three side walls (6 and 7) rigidly connected to the bottom (8) a
turn up front wall (10) and a hinged cover (9) on the top and that the self-supporting
frame (2) consists of sectional steel bars (3-5) mounted along the edges of the container
(1) like a frame, with at least the side walls (6 and 7) and the turn up front wall
(10) being arranged flush with the bars or in a recessed way.
4. Fire-extinguishing device according to Claim 3 characterized in that the cover
(9) is hinged to the upper edge of the side wall (7) being opposite to the turn up
front wall (10).
5. Fire-extinguishing device according to Claim 4 characterized in that the turn up
front wall (10) is arranged in a movable fashion at the side opposite to the hinged
side of the cover (9).
6. Fire-extinguishing device according to Claim 5 characterized in that the cover
(9) is provided on its underside with an insertion device (21) for receiving the front
wall (10).
7. Fire-extinguishing device according to Claim 1 characterized in that the lugs (24)
projecting upwards on the flanges (32) of the upper sectional steel bars (5) are formed
as eyes for crane means.
8. Fire-extinguishing devoce according to one of the Claims 1 to 7 characterized in
that the underside of the container (1) is capable for being connected to an undercarriage
(25).
9. Fire-extinguishing device according to Claim 8 characterized in that the undercarriage
(25) is equipped with supports (28) for the footrails (12) of the container (1) and
that locking bars (29) are fixed to the supports (28) which can be moved transverse
to the direction of travel and which lock into holes (30) provided in the footrails
(12) of the container (1).
10. Fire-extinguishing device according to Claims 1 to 9 characterized in that the
tank (13) for fire-extinguishing agents is positioned near the side wall (7) opposite
to the turn up front wall (10) and that a control panel (19) and at least one hose
reel (16) with a free hose end (17) are arranged close to the opening side with the
turn up front wall (10).
11. Fire-extinguishing device according to Claim 10 characterized in that the tank
(13) for fire-extinguishing agents is detachably connected to the container bottom
(8) and has an eye (14) for crane means on its top.
1. Extincteur d'incendie transportable avec un récipient d'agent extincteur (13),
une bouteille à gaz comprimé (15) avec robinetterie adéquate (20), le tout disposé
dans un carter ouvrable, en forme de conteneur (1), essentiellement cubique, avec
bâti auto-portant (2), ce conteneur présentant, entre des pieds portants (12), un
fond (8) pouvant être saisi par en-dessous caractérisé par le fait que le conteneur (1) présente des dispositifs de gerbage formés par des flasques
(31) équipant des rails servant de pieds portants (12) et des flasques(32) garnissant
des barres profilées (5) prévues sur la partie supérieure du bâti (2), les flasques
(31) des rails-pieds (12) coincidant verticalement avec les flasques (32) et présentant
des découpes (23) en alignement vertical par rapport à des languettes (24) qui font
saillie vers le haut sur les flasques (32) des barres profilées supérieures (5).
2. Extincteur d'incendie selon revendication 1, caractérisé par le fait que les pieds-portants (12) sont formés par des rails en L ou en U, disposés sur
deux côtés du fond (8) opposés l'un à l'autre et se prolongeant au-dessous du fond
(8), les bords libres des flasques (31) des rails (12), parallèles au fond (8), étant
dirigées vers l'intérieur.
3. Extincteur d'incendie selon revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que le conteneur (1) possède trois parois latérales (6, 7), reliées fixement avec
le fond (8), une paroi frontale relevable (10), ainsi qu'un couvercle relevable (9),
située en haut, et que le bâti auto-portant (2) consiste en barres profilées (3 à
5), formant un cadre le long des bords du conteneur (1), les parois latérales (6,
7) et la paroi frontale relevable (10) étant, elles au moins, disposées à surface
plane avec le bâti (2) ou affleurant contre celui-ci, en creux vers l'intérieur.
4. Extincteur d'incendie selon revendication 3, caractérisé par le fait que le couvercle (9), est articulé sur le bord supérieur de la paroi latérale (7)
opposée à la paroi frontale relevable (10).
5. Extincteur d'incendie selon revendication 4, caractérisé par le fait que la paroi frontale relevable (10) est disposée de sorte à se rabattre du côté
opposé à celui sur lequel le couvercle (9) est articulé.
6. Extincteur d'incendie selon revendication 5, caractérisé par le fait que le couvercle (9) présente un dispositif d'insertion inférieur (21), destiné à
recevoir la paroi frontale (10).
7. Extincteur d'incendie selon revendication 1, caractérisé par le fait que les languettes (24) faisant saillie vers le haut sur les flasques (32) des barres
profilées supérieures (5) sont conçues sous forme d'oreilles de levage.
8. Extincteur d'incendie selon l'une des revendications de 1 à 7, caractérisé par le fait que le conteneur (1) peut être raccordé par en-dessous à un chariot roulant (25).
9. Extincteur d'incendie selon revendication 8, caractérisé par le fait que le chariot roulant (25) est pourvu d'appuis (28) pour les rails (12) du conteneur
(1), sur lesquels des verrous (29), déplaçables transversalement par rapport au sens
de marche, sont disposés, pouvant s'engager dans les trous correspondants (30) des
rails (12) du conteneur (1).
10. Extincteur d'incendie selon l'une des revendication de 1 à 9, caractérisé par le fait que le récipient d'agent extincteur (13) est disposé à proximité de la paroi latérale
(7) opposée à la paroi frontale (1) et qu'un tableau de robinetterie (19) et, au moins,
un tambour à tuyau (16) avec une extrémité de tuyau libre (17) sont situés à proximité
du côté d'ouverture de la paroi frontale relevable (10).
11. Extincteur d'incendie selon revendication 10, caractérisé par le fait que le récipient d'agent extincteur (13) est relié de façon amovible au sol du conteneur
(8) et muni, en haut, d'une oreille de levage (14).