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EP 0 247 216 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.11.1989 Patentblatt 1989/48 |
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Anmeldetag: 26.05.1986 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E04B 1/70 |
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Anlage zum Austrocknen von feucht gewordenen Isolierschichten, wie Trittschalldämmschichten,
Wärmedämmschichten oder dergleichen
Arrangement for drying damp insulating layers, such as layers for noise insulation
, heat insulation or the like
Installation pour sécher des couches isolantes mouillées telles que des couches d'isolation
acoustique, d'isolation thermique ou similaires
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.12.1987 Patentblatt 1987/49 |
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Patentinhaber: Munters-Trocknungs-Service GmbH |
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D-20506 Hamburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Hase, Horst A.
D-2083 Halstenbek (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Hauck, Graalfs, Wehnert,
Döring, Siemons |
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Neuer Wall 41 20354 Hamburg 20354 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 941 401 DE-A- 3 043 646
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DE-A- 2 308 381
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zum Austrocknen von durch eingedrungenes
Wasser feucht gewordenen Isolierschichten, wie Trittschalldämmschichten in schwimmenden
Estrichen, Wärmedämmschichten oder dergleichen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Eine derartige Anlage ist bekannt (DE-A 3 043 646).
[0003] Bei der bekannten Anlage wird über die Bohrung im Estrich entfeuchtete Luft, die
bei Eintritt in die Bohrung eine Temperatur von 30 bis 35
°C aufweist, mittels eines Hochdruckgebläses eingepreßt. Wird der Eingangsdruck beim
Einpressen der Luft genügend lange aufrechterhalten, sucht sich die Luft einen Weg
durch die letztlich immer luftdurchlässige Trittschalldämmschicht und führt dabei
das vorhandene Wasser ab. Bei schwimmenden Estrichen sind zumeist Spalte zwischen
dem Estrich und der angrenzenden Wand vorhanden, durch die sich eine Dampfsperrschicht
nach oben erstreckt. Dieser Spalt reicht oftmals aus, die mit Feuchtigkeit angereicherte
Luft aus der Trittschalldämmschicht entweichen zu lassen, insbesondere wenn die Fußbodenleisten
entfernt werden. Diese bekannte Anlage macht das unangenehme Entfernen der Deck- und
gegebenenfalls nassen Isolierschichten im Fall von Wasserschäden überflüssig.
[0004] Die bekannte Anlage wird zweckmäßigerweise mit einem Adsorptionstrockner ausgestattet,
der in bekannter Weise regenerierend arbeitet. Die Luft wird über den Adsorptionstrockner
in die Trittschalldämmschicht mit Hilfe eines Hochdruckgebläses eingebracht. Der Anlagenaufwand
ist daher nicht unbeträchtlich. Ferner müssen pro 40 m
2 Fußbodenfläche etwa 6 Löcher von 90 mm Durchmesser gebohrt werden. Aus diesem Grunde
ist es erforderlich, den Fußbodenbelag zu entfernen. Nach Durchführung des Trocknungsprozesses
wird daher zumeist ein neuer Fußbodenbelag erforderlich.
[0005] Das Belüften einer naß gewordenen Trittschalldämmschicht nach der DE-A 2 308 381
führt nicht zum Ziel. Eine Trittschalldämmschicht ist so schwach durchlässig, daß
nur bei größeren Druckdifferenzen, die bei einer natürlichen Belüftung nicht auftreten,
eine Luftströmung erzeugt werden kann.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zum Austrocknen von durch von
außen eingedrungenes Wasser feucht gewordenen Isolierschichten, wie Trittschalldämmischichten
in schwimmenden Estrichen oder Wärmedämmschichten anzugeben, mit der der Anlagenaufwand
erheblich verringert werden kann und die im Normalfall den Ersatz des Fußbodenbelages
überflüssig macht.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des
Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Bei der erfindungsgemäßen Anlage wird über eine Bohrung, z.B. im Estrich Luft aus
der Isolierschicht mit Hilfe eines Sauggebläses abgesaugt. Für Flächen bis zu 100
m2 ist nur eine einzige Bohrung von etwa 20 mm Durchmesser erforderlich. Der Unterdruck
wird ausgeglichen durch nachströmende Raumluft, die entweder über seitliche Spalte
zur Wand in die Isolierschicht eintritt oder über zusätzlich anzubringende Bohrungen.
Eine Behandlung der Luft durch Temperieren oder Trocknen, wie das bei der bekannten
Anlage der Fall ist, entfällt. Entsprechend verringert sich der aparative Aufwand.
Es ist lediglich ein Sauggebläse notwendig, das im Aufwand etwa dem Hochdruckgebläse
der bekannten Anlage entspricht.
[0009] Es hat sich überraschend gezeigt, daß die erfindungsgemäße Anlage der bekannten in
jeder Hinsicht überlegen ist. So kann mit der Erfindung eine Zeitersparnis gegenüber
dem bekannten Verfahren von rund 30% erzielt werden. Eine derartige Zeitersparnis
kommt sowohl dem bei einem Wasserschaden Geschädigten zugute als auch dem Betreiber
einer Anlage zum Austrocknen von Isolierschichten.
[0010] Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, daß für eine wirksame
Entfeuchtung pro Fläche weitaus weniger Bohrungen angebracht werden müssen. Diese
Bohrlöcher können darüber hinaus einen weitaus kleineren Querschnitt aufweisen als
die Bohrlöcher nach dem bekannten Verfahren. Die geringe Anzahl von Bohrlöchern mit
kleinerem Durchmesser ermöglichen, daß die Oberbeläge bzw. Bodenbeläge erhalten bleiben
können. Die Kosten für die Trocknung werden daher nochmals drastisch gesenkt.
[0011] Zu Beginn des Entfeuchtungsvorgangs wird zuerst das freie Wasser abgesaugt. Anschließend
wird relativ feuchte Luft aus der Isolierschicht abgezogen. Damit das Sauggebläse
vor Wasser und Schmutzpartikeln geschützt wird, wird aus der zum Sauggebläse strömenden
angefeuchteten Luft Wasser abgeschieden. Dies kann mit Hilfe bekannter Flüssigkeitsabscheider
erfolgen.
[0012] Wenn aufgrund des Wasserschadens eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit im Raum herrscht,
kann es ferner zweckmäßig sein, die Raumluft zu trocknen. Dies kann mit Hilfe eines
an sich bekannten Adsorptionstrockners geschehen.
[0013] Je nach verwendetem Dämmstoffmaterial können sich in der Isolierschicht kleinere
Teilchen befinden, die beim erfindungsgemäßen Austrocknungsvorgang angesaugt werden.
Um zu verhindern, daß sie in das Sauggebläse gelangen oder in den Raum, ist nach einer
Ausgestaltung der Erfindung dem Sauggebläse ein Filter vorgeschaltet.
[0014] Ergänzend oder alternativ zum Filter kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
in dem Endbereich der Saugleitung zwischen Bohrung und Sauggebläse ein Sieb angeordnet
sein. Das Sieb verhindert, daß in der Isolierschicht vorhandene lose Teilchen in die
Saugleitung eingetragen und von dort zum Wasserabscheider bzw. zum Sauggebläse gelangen.
[0015] Die aus dem Sauggebläse austretende feuchte Luft befindet sich auf einer erhöhten
Temperatur. Daher ist es nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßig,
wenn diese Luft über einen Wärmetauscher geführt wird. Die im Wärmetauscher zurückgewonnene
Wärmeenergie kann dazu verwendet werden, die Raumluft zu erwärmen und/oder eine Vowärmung
im Adsorptionsluftentfeuchter vorzunehmen. Erwärmte Raumluft unterstützt den Entfeuchtungsvorgang
der Isolierschicht, der dadurch schneller abläuft. Eine Wärmezufuhr zum Adsorptionsluftentfeuchter
verringert dessen Energieeinsatz.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
[0017] Die einzige Figur zeigt einen Schnitt durch einen schwimmenden Estrich sowie eine
Anlage zum Austrocknen einer durch von außen eingedrungenes Wasser feucht gewordenen
Trittschalldämmschicht im Estrich in schematischer Darstellung.
[0018] Auf einer Betondecke 10 ist eine schwimmende Estrichschicht 11 aufgebracht, wobei
zwischen den Schichten 10, 11 eine Trittschalldämmschicht 12 aus geeignetem weich
federndem Material angeordnet ist. Zwischen der Estrichschicht 11 und den Raumwänden
13 ist eine Dampfsperrschicht 14 hochgezogen. Ein derartiger schwimmender Estrich
ist bekannt und soll im einzelnen nicht weiter beschrieben werden.
[0019] In die Estrichschicht ist eine Bohrung 16 von 20 mm Durchmesser bis zur Trittschalldämmschicht
12 vorgesehen. In die Bohrung ist ein mit einem Sieb 17a versehener Stutzen 17 eingesetzt,
der über eine Saugleitung 18, einen Wasserabscheider 19 und einen Filter 20 mit dem
Saugeingang eines Sauggebläses 21 verbunden ist. Der Ausgang des Sauggebläses 21 geht
über eine Leitung 22 in die Atmosphäre. Die Leitung 22 enthält einen Wärmetauscher
35 mit einem Gebläse 36. Die durch den Wärmetauscher 35 gewonnene Warmluft wird entsprechend
Pfeil 37 in den Raum geleitet und/ oder über eine Leitung 38 zu einem Adsorptionsluftentfeuchter
26. Das Sauggebläse 21 wird von einem Elektromotor 23 angetrieben. Es saugt die Luft
aus der Trittschalldämmschicht 12, wobei Wasser bzw. Feuchtigkeit mitgenommen wird.
Das Wasser wird im Wasserabscheider 19 abgetrennt und abgeschieden, der in bekannter
Art und Weise aufgebaut ist. In der angesaugten Luft enthaltene Partikel, z.B. Staubpartikel
oder dergleichen werden im Filter 20 aufgefangen. Aufgrund des durch das Sauggebläse
21 hervorgerufenen Unterdrucks in der Trittschalldämmschicht 12 strömt Raumluft in
die Trittschalldämmschicht, wie es durch Pfeil 24 angedeutet ist. Eine zusätzliche
Bohrung ist normalerweise nicht erforderlich.
[0020] Falls aufgrund des eingetretenen Wasserschadens die Raumluft zu feucht ist, kann
mit Hilfe eines bekannten Adsorptionstrockners 26 eine übliche Raumlufttrocknung vorgenommen
werden.
[0021] Der Betrieb der in der Figur gezeigten Anlage kann vollständig automatisch mit Hilfe
einer Steuerung 27 ablaufen. Eine Ablaßleitung 31 ist mit dem unteren Ende des Wasserabscheiders
19 verbunden. In der Leitung 31 ist ein Steuerventil 30 angeordnet, das von der Steuervorrichtung
27 gesteuert wird. Statt eines Ventils 30 kann auch eine Pumpe vorgesehen werden,
um den Inhalt des Wasserabscheiders schneller zu leeren. Im Wasserabscheider 19 ist
ein Füllstandsfühler 29 vorgesehen, beispielsweise in Form eines Schwimmerschalters.
Spricht der Füllstandsfühler 29 an, wird das Ventil 30 geöffnet bzw. die in der Leitung
31 befindliche Pumpe eingeschaltet, um innerhalb einer vorgegebenen Zeit den Entleerungsvorgang
zu bewerkstelligen. Gleichzeitig wird über eine Steuerleitung 39 der Gebläsemotor
23 abgeschaltet. Die Zeitschaltung befindet sich in der Steuervorrichtung. Ist die
in der Zeitschaltung eingestellte Zeit abgelaufen, wird das Ventil 30 geschlossen
bzw. der Pumpenmotor abgeschaltet, während das Gebläse 21 wieder in Gang gesetzt wird.
Ein zusätzlicher Füllstandsfühler 40 im Wasserabscheider 19 spricht an, falls der
Füllstandsfühler 29, aus welchen Gründen immer, nicht angesprochen hat.
[0022] Der Steuervorrichtung 27, dem Ventil 30 oder der nicht gezeigten Pumpe ist ein Impulszähler
zugeordnet. Der Impulszähler zählt die Anzahl der Schaltungen des Ventils 30 bzw.
des Pumpenmotors. Jede Schaltung entspricht dem Ablauf einer vorgegebenen Wassermenge
aus dem Wasserabscheider 19. Die Anzahl der Impulse ist mithin ein Maß für die aus
der Trittschalldämmung 12 entfernte Wassermenge. Auf diese Weise ist eine Kontrolle
über die entfernte Wassermenge möglich. Übersteigt diese einen Wert, der theoretisch
von der entfeuchteten Trittschalldämmschicht maximal aufgenommen werden kann, liegt
gleichzeitig die Anzeige eines Baufehlers vor, d.h. daß die Trittschalldämmschicht
nicht in sich abgeschlossen ist, sondern mit anderen wasserführenden Schichten in
Verbindung steht.
[0023] Die bei der erfindungsgemäßen Anlage vorgesehenen Aggregate können in einem einzigen
Gehäuse angeordnet sein, wie durch den strichpunktiert gezeichneten Kasten 41 angedeutet.
Der Kasten 41 kann ein fahrbares Gehäuse sein, das an einen beliebigen Platz am Gebäude
gefahren werden kann. Da der Adsorptionsluftentfeuchter 26 nur wahlweise eingesetzt
wird, ist er als getrenntes Aggregat vorgesehen. Dem Gehäuse 41 kann ein Kühllüfter
zugeordnet sein, um ausreichende Kühlluft in das Gehäuse einzutragen, insbesondere
zur Kühlung des Sauggebläses bzw. seines Antriebsmotors 23.
1. Anlage zum Austrocknen von durch eingedrungenes Wasser feucht gewordenen Isolierschichten
(12), wie Trittschalldämmschichten in schwimmenden Estrichen, Wärmedämmschichten oder
dergleichen, mit Hilfe von Luft, mit mindestens einem Gebläse (23), das über eine
Leitung (18) mit mindestens einer im Estrich bis zur Isolierschicht reichenden Bohrung
(26) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sauggebläse (23) über die als
Austrittsöffnung dienende Bohrung (26) Luft aus der Isolierschicht (12) absaugt und
in die Atmosphäre bläst, während Raumluft über die entfernt liegende Eintrittsöffnung
(24) in die Isolierschicht (12) nachströmt und dem Sauggebläse (23) ein Wasserabscheider
(19) vorgeschaltet ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sauggebläse (23) ein Wärmetauscher
(35) nachgeschaltet ist zur Ewärmung der Raumluft.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Adsorptionsluftentfeuchter
(26) vorgesehen ist zur Entfeuchtung der Raumluft.
4. Anlage nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rückgewonnene Wärmeenergie
dem Adsorptionsluftentfeuchter (26) zugeführt wird.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Wasserabscheider (19) und dem Sauggebläse (23) ein Filter (20) angeordnet ist.
6. Anlage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Endbereich der
mit der Bohrung (16) verbundenen Saugleitung (18) ein Sieb (17a) angeordnet ist.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Wasserabscheider
(19) eine Impulszählvorrichtung zugeordnet ist, die die Anzahl der Ablaufvorgänge
des Wasserabscheider (19) zählt.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sauggebläse
(23), der Wasserabscheider (19), das Filter, die Steuervorrichtung (27) und gegebenenfalls
der Wärmetauscher (35) in einem vorzugsweise fahrbaren Gehäuse (41) angeordnet sind
und dem Gehäuse (41) ein Kühllüfter zugeordnet ist.
1. An arrangement for drying insulating layers (12) having become damp by leaked-in
water such as layers for noise insulation in floating floor finishes, heat-insulating
layers or the like by means of air comprising at least one fan (23) connectable over
a pipe (18) to at least one bore (26) extending in the floor finish to the insulating
layer, characterized in that an exhaust fan (23) draws air out of the insulating layer
(12) over the bore (26) acting as an outlet aperture, the fan blowing the air into
the atmosphere while indoor air flows into the insulating layer (12) over the distantly
disposed inlet aperture (24) and wherein a water separator (19) is disposed upstream
of the exhaust fan 23).
2. Arrangement as claimed in claim 1, characterized in that a heat exchanger (35)
is disposed downstream of exhaust fan (23) for heating the indoor air.
3. Arrangement as claimed in claim 1 or 2, characterized in that an absorption air
dehumidifier (26) is provided for dehumidifying the indoor air.
4. Arrangement as claimed in claims 2 and 3, characterized in that the recovered heat
energy is back to the absorption air dehumidifier (26).
5. Arrangement as claimed in one of the claims 1 to 4, characterized in that a filter
(20) is arranged between the water separator (19) and the exhaust fan (23).
6. Arrangement as claimed in claims 4 or 5, characterized in that a screen (17a) is
arranged in the end area of the suction pipe (18) connected to the bore (16).
7. Arrangement as claimed in one of the claims 1 to 6, characterized in that an impulse
counting device is associated with the water separator (19), the counting device counting
the number of drain operations of the water separator (19).
8. Arrangement as claimed in one of the claims 1 to 7, characterized in that the exhaust
fan (23), the water separator (19), the filter, the control device (27) and eventually
the heat exchanger (35) are arranged in a preferably movable housing (41) and a cooling
fan is associated with the housing (41).
1. Installation destinée à sécher, à l'aide d'air, des couches isolantes (12) devenues
humides par pénétration d'eau, comme des couches d'amortissement de bruits de choc
dans des dalles flottantes, des couches d'isolation thermique ou similaires, comportant
au moins un ventilateur (23) qui peut être relié par une conduite (18) avec au moins
un alésage (26) pénétrant jusqu'à la couche d'isolement dans la dalle, caractérisée
en ce qu'un ventilateur d'aspiration (23) aspire, par l'alésage (26) servant d'ouverture
des ortie, de l'air hors de la couche isolante (12), et le refoule dans l'atmosphère,
tandis que de l'air du local entre dans la couche isolante (12) par l'ouverture d'entrée
(24) située à distance, et en ce qu'un séparateur d'eau (19) est disposé en amont
du ventilateur d'aspiration (23).
2. Installation selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'un échangeur de chaleur
(35) est monté en aval du ventilateur d'aspiration (23) pour chauffer l'air du local.
3. Installation selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'il est prévu
un déshumidificateur d'air par adsorption (26) pour déshumidifier l'air du local.
4. Installation selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que l'énergie thermique
récupérée est amenée au déshumidificateur d'air par adsorption (26).
5. Installation selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce qu'un filtre
(20) est disposé entre le séparateur d'eau (19) et le ventilateur d'aspiration (23).
6. Installation selon la revendication 4 ou 5, caractérisée en ce qu'un tamis (17a)
est disposé dans la zone d'extrémité de la conduite d'aspiration (18) reliée à l'alésage
(16).
7. Installation selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'un dispositif
compteur d'impulsions monté sur le séparateur d'eau (19) compte le nombre des processus
de décharge du séparateur d'eau.
8. Installation selon l'une des revendication 1 à 7, caractérisée en ce que le ventilateur
d'aspiration (23), le séparateur d'eau (19), le filtre, le dispositif de commande
(27) et éventuellement l'échangeur de chaleur (35) sont disposés dans un carter (41),
de préférence mobile, et en ce qu'un refroidisseur d'air est monté sur le carter (41).
