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EP 0 247 389 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.08.1990 Patentblatt 1990/34 |
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Anmeldetag: 04.05.1987 |
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Radführungsschwinge für horizontal schwenkbare Schienenräder mit aussen liegendem
Antrieb
Rocking arm guide for horizontally displaceable railway wheels with an external drive
Balancier de guidage de roues ferroviaires à entraînement extérieur et pouvant osciller
horizontalement
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE FR |
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Priorität: |
30.05.1986 DE 3618308
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.12.1987 Patentblatt 1987/49 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Scheucken, Heinrich
D-4330 Mülheim/Ruhr (DE)
- Korn, Gerhard
D-4330 Mülheim/Ruhr (DE)
- Girod, Hansjochen
D-4330 Mülheim/Ruhr (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 060 000 DE-A- 2 905 135 DE-A- 3 538 513 GB-A- 949 327 US-A- 2 042 623
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EP-A- 0 168 578 DE-A- 3 427 723 DE-C- 917 676 GB-A- 2 085 383 US-A- 4 022 133
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Schienenfahrzeug, insbesondere für den Personennahverkehr.
In der älteren, nachveröffentlichten EP-A 0 288 589 ist bereits ein derartiges Schienenfahrzeug
vorgeschlagen worden. Bei der vorgeschlagenen Lösung sind die Bauteile der Einzelrad-Radwelle,
des Fahrmotors, der Scheibenbremse sowie des Getriebes axial fluchtend zueinander
angeordnet; ein Radträger, auf dem radial außen jeweils ein Einzelrad und in dem radial
innen die durchgehende Motorwelle des Fahrmotors konzentrisch zum Einzelrad drehbar
gelagert ist, ist axial innen neben der Aufstandsebene des Einzelrades in der Radführungslängsschwinge
horizontal schwenkbar gelagert. Der Wagenboden dieses Schienenfahrzeuges erstreckt
sich auch im Bereich gegenüberliegender Radkästen unterhalb der Radmittenebene der
Einzelräder, so daß bei diesem Schienenfahrzeug bereits in Niedrigwagenboden vorliegt,
der gegenüber einem Fahrzeug mit einem über den Rädern liegenden Wagenboden allerdings
einen geringeren Anteil an nutzbarer Wagenbodenfläche aufweist.
[0002] Durch die US-A 2 042 623 ist ein Schienenfahrzeug mit einem schwingenlosen Radführungsrahmen
bekannt, der über Rollenführungen beidseitig mit dem Fahrwerksrahmen verbunden ist
Auf diesem Fahrwerksrahmen stützt sich beidseitig der Wagenkasten über eine Federung
ab. Die Räder werden zwar einzeln angetrieben, können jedoch nur aufgrund einer vorgesehenen
vorgespannten Lenkverbindung in bestimmter gegenseitiger Zuordnung als Radpaar einlenken.
Um Beschädigungen dieser komplizierten Lenkverbindung zu vermeiden, muß der Radführungsrahmen
entsprechend verwindungssteif und stoßsicher ausgeführt sein sowie die Lenkverbindung
steinschlaggeschützt aufgenommen werden. Die Wagenbodenhöhe wird im vorliegenden Fall
von dem Federweg der den Wagenkasten abstützenden Federung sowie der Bodenfreiheit,
die auch bei eingefederten Radführungen sichergestellt sein muß, und der Konstruktionshöhe
des Radführungsrahmens bestimmt. Es ergibt sich damit eine Wagenbodenhöhe, die über
der Radmittenebene liegt, so daß ein Niedrigwagenboden mit Einstufeneinstieg, der
den heutigen Anforderungen entspricht, nicht möglich ist.
[0003] Die DE-C 2 905 135 beschreibt einen schienengebundenen Plattformwagen für Untertagebetrieb,
bestehend aus einer Plattform und einem Fahrgestell mit abgefederter Einzelradlagerung.
Um für einen derartigen Plattformwagen eine niedrige Bauweise mit jedoch hoher Bodenfreiheit
zu erzielen, wird vorgeschlagen, die Einzelräder in einem Radkasten zu lagern, der
unter Zwischenschaltung von Gummi-Metallelementen in vertikaler Richtung geführt in
einem nach unten offenen Führungskasten gehalten wird, der seinerseits an dem Fahrgestell
und/oder der Plattform befestigt ist. Der Radkasten ist mit vorgegebenem Bewegungsspiel
in dem Führungskasten mit einer zwischen beiden eine belastungsabhängige Hubbewegung
begrenzenden Langlochführung gelagert. Im Sinne der im bekannten Fall erstrebten großen
Bodenfreiheit liegt in den dargestellten Ausführungsbeispielen der Wagenboden in Abstand
oberhalb zum Außenumfang der Einzelräder.
[0004] In der DE-B 1 067 466 wird ein Schienenfahrzeug mit auf verschiedene Spurweiten einstellbarem
Laufradsatz offenbart, bei dem einander gegenüberliegende Räder unabhängig voneinander
drehbar an je einer Kurbelschwinge und diese wiederum auf einer durchgehenden festen
Achse gelagert sind. Der Wagenboden liegt wiederum in Abstand oberhalb des Außenumfanges
der Einzelräder.
[0005] Durch die EP-A 0 060 000 ist ein Schienenfahrzeug mit einem selbständig führenden
Halbdrehgestell bekannt, an dessen einem axialen Ende ein Tragrad und an dessen anderem
axialen Ende ein Leitrad gelagert ist. Die Halbdrehgestelle sind mit einer Spurstange
verbunden und können sich im Parallelogramm verschieben. Derartige Ausführungen enthalten
keine an Radführungslängsschwingen aufgehängte Einzelräder und arbeiten nur im Zusammenwirken
mit einem zentrierenden, die Radlast tragenden Querhaupt, das eine durchgehende Absenkung
des Wagenbodens unterhalb der Radmittenebene der Einzelräder im Bereich zwischen einander
gegenüberliegenden Radkästen nicht erlaubt.
[0006] Gemäß Aufgabe vorliegender Erfindung soll der Anteil des für die Fahrgäste zur Benutzung
zur Verfügung stehenden Niedrigwagenbodens, insbesondere im Bereich zwischen einander
gegenüberliegenden Radkästen, unterhalb der Radmittenebene der Einzelräder noch weiter
vergrößert werden können.
[0007] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die imAnspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0008] Durch die erfindungsgemäße Konstruktion kann der benötigte Einbauraum zur Aufhängung
eines je für sich lenkbaren Einzelrades und dessen Antrieb wesentlich verringert werden;
gleichzeitig ist es in vorteilhafter Weise möglich, zum Antrieb der jeweils je für
sich lenkbaren Einzelräder einen axial außerhalb der Radwellen der Einzelräder am
Wagen- bzw. Radkasten angeordneten Fahrmotor vorzusehen, der über ein axial außerhalb
der Einzelräder vorgesehenes Kegelrad- oder Schneckengetriebe in Mitnahmeverbindung
mit den Radwellen der Einzelräder steht, wobei dieser Fahrmotor und dessen Abtrieb
keinen nutzbaren Wagenboden im Bereich zwischen einander gegenüberliegenden Radkästen
beansprucht.
[0009] Der Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden im
folgenden anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles in der Zeichnung
näher erläutert; darin zeigen:
FIG 1 die wagenbodenseitige Draufsicht auf ein angetriebenes Einzelrad-Fahrwerk;
FIG 2 die Seitenansicht des Einzelrad-Fahrwerks gemäß FIG 1;
FIG 3 einen Schnitt durch die Fahrwerkkonstruktion gemäß FIG 1 im Schnittverlauf B-C
und
FIG 4 das Schema einer durch die erfindungsgemäße Fahrwerkskonstruktion auf einfache
Weise möglichen Niveauregelung mittels eines Luftfeder.
[0010] In eine als verwindungs- und biegesteifer Träger ausgebildete Radführungslängsschwinge
8 aus Stahl, Leichtmetall, kohlefaserverstärktem Kunststoff oder deren Kombination
sind Lenkzapfen 18, 18' eingesetzt, über die eine Hohlwelle 16 mit durch den Radaufstandspunkt
20 eines Einzelrades 13-15 verlaufender Schwenkachse 19 horizontal schwenkbar ist.
In der Hohlwelle 16 ist über Wälzlager 17, 17' eine Radwelle 6 drehbar gelagert, mit
der das zumindest aus Radnabe 13, Gummielementen 14 und aufgepreßtem Radreifen 15
bestehende Einzelrad 13-15 verschraubt ist.
[0011] Die Radführungslängsschwinge 8 ist an ihrem einen Ende über Lagerböcke 10, 10' wälz-
oder gleitgelagert und unter Zwischenschaltung eines elastischen Verbindungselementes
11 in tolerierten Grenzen mit dem Schienenfahrzeug-Wagenkasten 2 verbunden; das andere
Ende der Radführungslängsschwinge 8 ist über ein z.B. als Luftfeder 12 ausgebildetes
Federsystem am Radkasten 1 abgestützt.
[0012] Nach einer Ausgestaltung der Erlindung erfolgt der Antrieb jedes Einzelrades durch
einen jeweils außerhalb der Radwellen 6 im Radkasten 1 angeordneten Fahrmotor 3, der
axial außerhalb des Einzelrades 13-15 über ein Kegel- oder Schneckengetriebe 5 in
Mitnahmeverbindung mit der Radwelle 6 des Einzelrades 13-15 steht. Im Sinne einer
weiteren Vergrößerung des zwischen den Einzelrädem zur Verfügung stehender nutzbaren
Niedrigwagenbodens ist vorgesehen, jeweils eine Scheibenbremse in der Mitnahmeverbindung
zwischen dem Fahrmotor 3 und dem Kegel- oder Schneckengetriebe 5, d.h. ebenfalls nicht
axial fluchtend zum Einzelrad 13-15, anzuordnen; die Bremsscheiben 23 der Scheibenbremse
sind dabei vorteilhafterweise auf der Motorwelle des Fahrmotors 3 und das Bremsjoch
24 der Scheibenbremse am Stator des Fahrmotors 3 befestigt. Ein Federspeicherzyiinder
25, der z.B. vertikal beweglich am Fahrmotor 3 aufgehängt und mit dem Bremshebel des
Bremsjoches 24 verbunden ist, dient zur Betätigung des Bremssystems.
[0013] Das Kegel- oder Schneckengetriebe ist über eine Drehmomentenstütze 7 zwischen selbstschmierenden
Gleitbacken an der Radführungslängsschwinge 8 horizontal beweglich abgestützt. Der
freie Raum zwischen den selbstschmierenden Gleitbacken wird mit einem Faltenbalk 9
geschützt.
[0014] Da erfindungsgemäß die Schwenkachse 19 der Einzelräder 13-15 in der Aufstandsebene
20 der Einzelräder liegt, kann auf einfache Weise eine Niveauregelung der je für sich
schwenkbaren Einzelräder mit einer Luftfeder im Sinne eines Radvor-oder Radnachlaufes
"X" durch Neigen der Schwenkachse 19 gegenüberder Aufstandsebene 20 erfolgen. Dadurch
ergibt sich ein besonders stabiler Radlauf, da das Schienenfahrzeug durch das angetriebene
Rad immer gezogen wird. Die Lenkung des Einzelrades 13-15 erfolgt durch einen Lenkhebel
21 oder ein Stellglied 22, das auf der Radführungslängsschwinge 8 horizontal beweglich
befestigt ist.
1. Schienenfahrzeug, insbesondere für den Personennahverkehr, mit in seitlichen Radkästen
(1) vertikal geführten Einzelrädern (13-15), wobei die Einzelräder (13-15) je für
sich horizontal schwenkbar und gelenkt in Radführungslängsschwingen (8) gelagert und
die Radführungslängsschwingen (8) in den seitlichen Radkästen (1) eines Schienenfahrzeug-Wagenkastens
(2) eingebaut sind, dessen Wagenboden sich durchgehend, insbesondere auch im Bereich
zwischen einander gegenüberliegenden Radkästen (1), unterhalb der Radmittenebene der
Einzelräder (13-15) erstreckt, und wobei eine jeweils in der Aufstandsebene (20) der
Einzelräder (13-15) liegende Schwenkachse (19) der Einzelräder (13-15) in der Radführungslängsschwinge
(8) vorgesehen ist.
2. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1, wobei ein jeweils axial außerhalb der Radwelle
(6) eines Einzelrades (13-15) im Radkasten (1) angeordneter Fahrmotor (3) vorgesehen
ist, der axial außerhalb des Einzelrades (13-15) über ein Kegelrad- oder Schnekkengetriebe
(5) in Mitnahmeverbindung mit der Radwelle (6) steht.
3. Schienenfahrzeug nach Anspruch 1 und/oder 2, wobei jeweils die Radwellen (6) in
einer Hohlwelle (16) drehbar gelagert sind, die ihrerseits in Lenkzapfen (18, 18')
der Radführungslängsschwingen (8) horizontal abschwenkbar gelagert sind.
4. Schienenfahrzeug nach Anspruch 2 und/oder 3, wobei jeweils eine Scheibenbremse
in der Mitnahmeverbindung zwischen dem Fahrmotor (3) und dem Kegel- oder Schneckengetriebe
(5) vorgesehen ist.
5. Schienenfahrzeug nach Anspruch 4, wobei die Bremsscheibe (23) der Scheibenbremse
auf der Motorwelle des Fahrmotors (3) und das Bremsjoch (24) der Scheibenbremse am
Stator des Fahrmotors (3) befestigt sind.
1. Rail vehicle, in particular for passenger services, having individual wheels (13-15)
vertically guided in lateral wheel cases (1), wherein the individual wheels (13-15)
are each mounted horizontally pivotably and jointedly in longitudinal wheel guiding
rockers (8) and the longitudinal wheel guiding rockers (8) are housed in the lateral
wheel cases (1) of a rail vehicle car body (2), the car base of which extends continuously,
especially also in the region between opposite wheel cases (1), below the wheel centre
plane of the individual wheels (13-15), and wherein a pivot axis (19) of the individual
wheels (13-15) lying in the contact plane (20) of the individual wheels (13-15) is
provided in the longitudinal wheel guiding rocker (8).
2. Rail vehicle according to claim 1, wherein there is provided a traction motor (3)
arranged axially outside the wheel shaft (6) of an individual wheel (13-15) in the
wheel case (1), this traction motor being camconnected to the wheel shaft (6) by means
of a bevel gear or worm gear (5) axially outside the individual wheel (13-15).
3. Rail vehicle according to claim 1 and/or 2, wherein the wheel shafts (6) are respectively
rotatably mounted in hollow shafts (16) which in turn are mounted horizontally pivotally
in steering pivots (18, 18') of the longitudinal wheel guiding rockers (8).
4. Rail vehicle according to claim 2 and/or 3, wherein a disc brake is provided in
each entraining connection between the traction motor (3) and the bevel or worm gear
(5).
5. Rail vehicle according to claim 4, wherein the brake disc (23) of the disc brake
is secured on the motor shaft of the traction (3) and the brake yoke (24) of the disc
brake is secured on the stator of the traction motor (3).
1. Véhicule ferroviaire, notamment pour le transport de voyageurs sur de faibles distances,
comportant des roues individuelles (13-15) guidées verticalement dans des capots latéraux
de roues (1), et dans lequel les roues individuelles (13-15) sont tourillonnées de
manière à pouvoir pivoter horizontalement et être orientées chacune pour soi, dans
des balanciers longitudinaux (8) de guidage de roues, et ces balanciers (8) sont montés
dans les capots latéraux de roues (1) d'une caisse (2) du wagon du véhicule ferroviaire,
dont le fond s'étend continûment, et ce notamment également dans la zone située entre
des capots de roues opposés (1), au-dessous du plan passant par les centres des roues
individuelles (13-15), et dans lequel un axe de pivotement (19) des roues individuelles
(13-15), situé dans le plan (20) passant par les points d'appui au sol des roues individuelles,
est prévu dans le balancier longitudinal (8) de guidage de roue.
2. Véhicule ferroviaire suivant la revendication 1, dans lequel il est prévu un moteur
d'entraînement (3) qui est disposé respectivement extérieurement, du point de vue
axial, par rapport à t'axe (6) d'une roue individuelle (13-15) dans le capot de roue
(1) et est relié selon une liaison motrice, à l'axe de roue (6), à extérieurement
du point de vue axial, par rapport à la roue individuelle (13-15), par l'intermédiaire
d'une transmission à pignons coniques ou à roue à vis sans fin (5).
3. Véhicule ferroviaire suivant la revendication 1 et/ou 2, dans lequel respectivement
les axes de roues (6) sont montés de manière à pouvoir tourner dans un arbre creux
(16), qui, pour sa part, est monté de manière à pouvoir pivoter horizontalement dans
des pivots orientables (18, 18') des balanciers longitudinaux (8) de guidage de roues.
4. Véhicule ferroviaire suivant la revendication 2 et/ou 3, dans lequel respectivement
un frein à disques est prévu dans la liaison motrice entre le moteur d'entraînement
(3) et la transmission à pignons coniques ou à roue à vis sans fin (5).
5. Véhicule ferroviaire suivant la revendication 4, dans lequel le disque (23) du
frein à disques est fixé sur l'arbre du moteur d'entraînement (3) et la culasse (24)
du frein à disques est fixée sur le stator du moteur d'entraînement (3).