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EP 0 247 967 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.07.1990 Patentblatt 1990/29 |
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Anmeldetag: 20.03.1987 |
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Schussfadenspeicher für Webmaschine
Weft storing device for a loom
Dispositif de stockage de fil de trame pour un métier à tisser
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE IT SE |
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Priorität: |
23.05.1986 CH 2103/86
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.12.1987 Patentblatt 1987/49 |
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Patentinhaber: GEBRÜDER SULZER AKTIENGESELLSCHAFT |
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CH-8401 Winterthur (CH) |
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Erfinder: |
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- Lincke, Paul
CH-8483 Kollbrunn (CH)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 148 356 DE-A- 3 123 760 US-A- 3 759 455
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CH-A- 439 161 DE-A- 3 516 458
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schussfadenspeicher für Webmaschinen, dem von einer
Vorratsspule Faden zugeführt wird und von dem diskontinuierlich Faden für den Eintrag
in das Webfach einer Webmaschine abgezogen wird, mit einer stillstehenden an ihrem
äusseren Umfang abgestützten Trommel zur Aufnahme eines zu speichernden Fadenvorrats
und mit einem um den Trommelumfang rotierenden Wickelorgan mit einem Mitnahmeglied
für den Schussfaden.
[0002] In der deutschen Offenlegungsschrift 23 35 204 wird ein derartiger Schussfadenspeicher
als Fadentransport- und Speichervorrichtung abgehandelt. Seine Funktion erschöpft
sich darin, für den Schussfadeneintrag zwischen die Kettfäden einer Webmaschine einen
ausreichenden Fadenvorrat bereitzustellen, ohne den Schussfaden entsprechend der Gewebebreite
abzumessen. Ein solcher Speicher wäre für die Verwendung beispielsweise an Luftdüsenwebmaschinen
nicht geeignet, da der Schussfaden während des Eintrags im Webfach eine definierte
Länge haben muss, damit ein unnötig grosser Fadenüberschuss an der Fangseite der Webmaschine
nach dem Eintrag vermieden werden kann.
[0003] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Fadenspeicher zu schaffen, der auf
einfache Weise neben der Speicherfunktion die Eigenschaft besitzt, eine frei wählbare
Länge des aufgewickelten Fadenvorrats sicherzustellen, der zu einem beliebigen Zeitpunkt
vom Speicher abgezogen werden kann.
[0004] Die Erfindung, welche diese Aufgabe löst, ist dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnahmeglied
gemäss einem Programm ein- und ausschaltbar ist, wobei es vom Wickelorgan aus gegen
die Trommel bewegbar ist. das Mitnahmeglied kann an dem rotierenden Wickelelement
auch mehrfach angeordnet sein. Die Trommel ist am äusseren Umfang beispielsweise mit
Magneten oder Bürsten abgestützt, beispielsweise an konischen Enden der Trommel, wobei
sie gleichzeitig gegen Verdrehung gesichert ist. Das Wickelelement für den Schussfaden
ist ein den Trommelumfang umgebender ständig rotierender Ring, von dem aus wenigstens
ein Mitnahmestift zeitweise in eine Aussparung in der Trommel greifen kann. Vor und
hinter der Trommel sind in der Achse der Trommel Fadenführer angeordnet, die das Auf-
bzw. Ablaufen des Fadens an den konischen Partien der Trommel sicherstellen.
[0005] In Fadenlaufrichtung nach dem Mitnahmering ist wenigstens ein steuerbares Fadenhalteorgan
am Trommelumfang angebracht, das zum Auf- bzw. Abbau des Fadenwickels auf der Trommel
beiträgt. Zum Festhalten eines gespeicherten Fadenvorrates auf der Trommel kann auch
vor dem Speicherring ein steuerbares Fadenhalteorgan angeordnet sein. In einer besonderen
Ausführungsart dieses Speichers sind die Fadenhalteorgane vor und hinter dem Speicherring
gleichzeitig als Mittel zur Lagerung der Trommel ausgebildet.
[0006] Der beschriebene Speicher kann beispielsweise für Greifer- oder Luftwebmaschinen
eingesetzt werden. Er eignet sich für Ein- oder Mehrschussbetrieb. Die Erfindung zeichnet
sich durch geringen Aufwand an mechanischen Mitteln und durch die geringe Masse der
intermittierend zu steuernden Mitnahmeelemente bzw. Halteelemente für den Schussfaden
aus.
[0007] Im folgenden wird die Erfindung anhand der Figuren im Detail beschrieben:
Fig. I zeigt eine Ansicht auf den Schussfadenspeicher in einem Meridianschnitt,
Fig. 2 bzw. 2a zeigt die Anordnung der Lagerelemente für die Speichertrommel in einer
Ansicht in Achsrichtung der Trommel in verkleinertem Massstab,
Fig. 3 ist eine Ansicht auf einen Teil des Trommelumfangs im Bereich der Organe zur
Mitnahme bzw. zum Festhalten des Fadens,
Fig. 4 zeigt diese Organe im Meridianschnitt zusammen mit ihrer Steuerung in Verbindung
mit der Webmaschine,
Fig. 5 ist eine Darstellung ähnlich wie in Fig. in einer abgewandelten Ausführung,
Fig. 6 zeigt eine Detailansicht eines Fadenmitnehmers,
Fig. 7 zeigt eine Anordnung mit vertikal stehender Trommelachse,
Fig. 8a, 8b zeigen eine magnetische Lagerung für die Trommel mit wechselseitiger Lagerung
der Trommel und
Fig. 9a, 9b, 9c beinhalten steuerbare Lagerelemente, die die Trommel abwechselnd festhalten.
[0008] Der Schussfadenspeicher I wird bei Webmaschinen üblicherweise zwischen Schussfadenspule
5 und der Webmaschine 4 angeordnet. Er trägt auf einem Gestell 10 die Trommellager
12,13 und das Ringlager 15 für den Wickelring 14 sowie die Fadenösen 6, 7 und die
Schussfadenbremsen 2, 3. Die Trommel II zum Speichern des Schussfadens weist je ein
konisches vorderes und hinteres Trommelteil 114, 115 auf. Die Trommelteile besitzen
magnetische Einlagen 116, 117 im Fall einer magnetischen Trommellagerung, die wie
in Fig. 2 gezeigt am Umfang verteilt angeordnet sein können oder wie in Fig. 2a rotationssymmetrisch
ausgeführt sein können. Der Wickelring 14 trägt einen oder mehrere Wickelmagnete 141,
von denen aus Wickelstifte 142 gemäss Pfeil 142' in eine Nut 111 der Trommel II bewegt
werden können. An die Nut 111 schliesst sich eine zylindrische Partie 112 zur definierten
Ablage des Schussfadens mit Hilfe des Wickelstiftes 142 an. In Fadenlaufrichtung nach
rechts in Fig. I schliesst sich daran eine Ausnehmung 113 am Trommelumfang an, in
die ein Stift 152 gemäss Pfeil 152' von einem Magnet 151 bewegt werden kann. Die Wickelmagnete
141 und Wickelstifte 142 sowie die Magnete 151 und Stifte 152 können in beliebiger
Anzahl am Trommelumfang verteilt angeordnet sein. Die Magnete können von der Steuerungseinrichtung
43 über Verbindungsleitungen, die Kontaktbahnen 153 und 154 sowie die Schleifkontakte
155 und 156 erregt werden. Anstatt magnetischer Mittel für die Betätigung des Wickelstiftes
142 bzw. des Stiftes 152 können beispiels weise auch pneumatisch betätigte Stellantriebe
vorgesehen werden. Am Wickelring 14 kann eine Bürste angeordnet sein, die leicht am
Trommelumfang aufliegt und für eine definierte Schussfadenspannung während des Fadenlaufs
sorgt. Die Fadenlaufrichtung wird jeweils mit Pfeil 52 angedeutet. Der Wickelring
14 ein Riemenrad 145, das über einen Antriebsriemen 144 angetrieben wird. Der Wickelring
14 ist über die Lager 157 und 158 im Ringlager 15 gehalten. Die Trommellager 12 und
13 wirken über Magnete 121 bzw. 131 auf die magnetischen Einlagen 116 und 117 der
Trommel II ein. Die Magnete können wie in Fig. 2 gezeigt partiell oder auch über den
ganzen Trommelumfang verteilt angeordnet sein. Die Lagerkräfte kommen durch gegeneinander
gerichtete magnetische Felder der Magnete 131 bzw. 121 und der magnetischen Einlagen
117 bzw. 116 zustande. Gleichzeitig können die Magnete bei der Anordnung in Fig. 2
die Trommel gegen Verdrehung sichern.
[0009] Im folgenden wird die Arbeitsweise des Schussfadenspeichers beschrieben.
[0010] In Fig. I ist die Arbeitsstellung des Speichers gegen Ende des Speichervorganges
kurz vor dem Schussfadeneintrag dargestellt. Die Schussfadenbremse 2 ist geöffnet,
während die Schussfadenbremse 3 geschlossen ist. Der Wickelstift für den Schussfaden
142 sowie der Stift 152 zum Festhalten des Fadenwickels am Trommelumfang sind in der
unteren Stellung im Eingriff mit der Trommel II. Bei der Entspeicherung wird die Bremse
3 geöffnet, während die Bremse 2 geschlossen wird. Der Wickelmagnet 141 und der Magnet
151 bzw. die Magnete bei mehrfacher Anordnung halten beim Schusseintrag die Stifte
142 und 152 zurückgezogen, worauf der Schussfadenvorrat auf dem Speicher bis zur gestreckten
Lage des Schussfadens auf einer Meridianlinie der Trommel II durch die Hauptdüse 41
abgezogen werden kann. Wie erwähnt, kann der Schusseintrag aber auch durch ein Greiferorgan
erfolgen. Im Mehrschussbetrieb kann der gespeicherte Fadenwickel 51 am Trommelumfang
auch beliebig lange festgehalten werden, wobei die Stifte 152 im Eingriff bleiben
und die Wickelstifte 142 in den Wickelring 14 zurückgezogen sein müssen.
[0011] Anstatt eines Antriebes mittels des Antriebsriemens 144 und des Riemenrades 145 kann
beispielsweise ein platzsparender Scheibenläufermotor um den Trommelumfang angeordnet
werden. Die Steuerung der Wickelmagnete 141 und der Magnete 151 zum Festhalten des
Wickels kann mittels eines Schussfadenfühlers in Verbindung mit der Steuerungseinrichtung
43 bewerkstelligt werden, womit sichergestellt ist, dass die von der Trommel II gespeicherte
Schussfadenlänge richtig abgemessen ist. Beim Mehrschussbetrieb muss die Speicherfunktion
durch die Steuerungseinrichtung 43 mit der Mustersteuerung der Maschine, z.B. über
die Steuerung der Schaftmaschine 42,koordiniert werden.
[0012] In Fig. 3 ist dargestellt, wie der Schussfaden aus der gestreckten ausgezogenen Lage
nach Eingriff der Wickelstifte 142 bzw. der Stife 152 am Umfang der Trommel abgelegt
wird. Die gestrichelten Lagen des Schussfadens 52 repräsentieren seine Lage in kurzen
Zeitabständen, während der sich die Wickelstifte 142 bzw. der Stift 192 in Pfeilrichtung
fortbewegen.
[0013] Fig. 5 zeigt eine vereinfachte Ausführung des Schussfadenspeichers mit Lagerung der
Trommel II durch Bürsten 122 bzw. 132 in den Trommellagern 12 und 13. Durch die Fadenösen
21 und 22 beschreibt der Schussfaden 52 beim Auf- bzw. Abwickeln einen Kegel. In Fig.
5 ist die Ausnehmung 113 als Nut ausgeführt, in der eine Bürste 118 oder Stege 119
eingelassen sind. So kann ein Abrutschen einzelner Schussfadenlagen in die Nut 113
vermieden werden. Ferner erlaubt diese Ausführung eine partielle Lageabweichung der
Trommel, z.B. ein Verdrehen um die Achse, die bei robusten Schussgarnen zugelassen
werden kann. Der Mitnahmestift 142 wird wie in Fig. 6 dargestellt mit Vorteil elastisch
federnd ausgeführt, damit Schussfadenspannungsspitzen bei der plötzlichen Mitnahme
durch den Wickelstift 142 vermieden werden.
[0014] Bei vertikaler Anordnung der Trommel II wird sie durch die Bürste 122 gemäss Fig.
7 getragen. Mittels eines austauschbaren Gewichts 110 lässt sich der Auflagedruck
der Trommel II auf der Bürste 122 beliebig einstellen. Die vertikale Lagerung der
Trommel II hat den Vorteil, dass beim Entspeichern auf der Oberseite der Trommel kein
nennenswerter Widerstand zwischen der Bürste 132 und der Trommel II überwunden werden
muss. Die Bürste 132 dient hier nur zur Bremsung des Schussfadens beim Abzug sowie
zur Zentrierung der Trommel II. Der Schussfaden wird bei vertikaler Trommellagerung
durch ein Umlenkelement 8 in Richtung auf die Hauptdüse 41 umgelenkt.
[0015] Falls ein Speicher für Mehrschussbetrieb verwendet wird, ist es günstig, wenn vor
dem Wickelring 14 in Schussrichtung noch ein Magnet 151a zum Festhalten des Schussfadenwickels
einlaufseitig angeordnet ist, der eingeschaltet wird, nachdem der Wickelvorgang durch
Herausziehen des Wickelstiftes 142 aus der Nut III in Fig. 4 beendet ist.
[0016] Fig. 8a und 8b zeigen eine Anordnung, bei der die Trommel II beispielsweise durch
ringförmige Magnete 121 und 131 wechselweise in eine linke bzw. rechte Position in
die Trommellager 12 bzw. 13 gezogen werden können. Die Trommellager 12 und 13 haben
in diesem Fall dieselbe Funktion wie die Stifte 152 und 152a, die das Abgleiten des
Fadenwickels 51 nach Beendigung des Speichervorganges und vor Entspeichung verhindern
sollen.
[0017] In einer weiteren Ausführung in Fig. 9a und 9b sind anstatt ringförmiger Magnete
121 und 131 Klemmklauen 16 und 17 in den Trommellagern 12, 13 angeordnet, die programmgemäss
in Nuten 161 und 171 der Trommel II eingefahren werden können, die Trommel dabei festhalten
und gleichzeitig den Schussfaden 52 am Umfang der Trommel sichern. Fig. 9c zeigt die
Anordnung der Klemmklauen 16 gegenüber der Trommel II in einer Ansicht in Achsrichtung.
Die Klemmklauen können wie in Fig. 9c gestrichelt dargestellt angesetzte Segmente
haben, womit die Trommel II am ganzen Umfang gehalten werden kann.
[0018] Die Trommel II wird vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt, der mit einer verschleissfesten
Schicht, z.B. Chrom, überzogen werden kann.
1. Schussfadenspeicher für Webmaschinen, dem von einer Vorratsspule (5) Faden zugeführt
wird und von dem diskontinuierlich Faden für den Eintrag in das Webfach einer Webmaschine
abgezogen wird, mit einer stillstehenden an ihrem äusseren Umfang abgestützten Trommel
(11) zur Aufnahme eines zu speichernden Fadenvorrats (51) und mit einem um den Trommelumfang
(111) rotierenden Wickelorgan (14) mit einem Mitnahmeglied (142) für den Schussfaden
(52), dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnahmeglied (142) gemäss einem Programm ein-
und ausschaltbar ist, wobei es vom Wickelorgan (14) aus gegen die Trommel bewegbar
ist.
2. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mitnahmeglied (142)
mehrfach am Umfang des Wickelorgans (14) angeordnet ist.
3. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (11) am äusseren
Umfang (114) mit Magneten abgestützt ist.
4. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (11) am äusseren
Umfang (114) mittels Bürsten abgestützt ist.
5. Speicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel an wenigstens
einem Ende (114) abgestützt ist, wobei sie gleichzeitig gegen Verdrehung gesichert
ist.
6. Speicher nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Wickelorgan (14) ein
um den Trommelumfang ständig rotierender Ring ist, von dem aus wenigstens ein Mitnahmeglied
(142) zeitweise in eine Aussparung (III) der Trommel greifen kann.
7. Speicher nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass vor und hinter der Trommel
(11) Fadenführer (2, 3) angeordnet sind und dass die Trommel (11) konische Enden (114,
115) aufweist, wobei die Kegelspitze der konischen Flächen der Trommelenden (114,
115) in den Fadenösen (7) liegen.
8. Speicher nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass vor und hinter der Trommel
(11) Fadenstopper (2, 3) angeordnet sind.
9. Speicher nach Anspruch I und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (11) vertikal
angeordnet und auf dem vorderen Trommelteil (12) abgestützt ist.
10. Speicher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Trommelteil
(12) von einem bürstenbesetzten Zentrierring (132) umgeben ist.
11. Speicher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Trommelteil
(12) mit einem auswechselbaren Gewicht (110) versehen ist.
12. Speicher nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Trommelkörper (11)
überwiegend aus Kunststoff besteht und am äusseren Umfang mit einem verschleissarmen
Belag beschichtet ist.
1. Dispositif de stockage de fil de trame pour métier à tisser auquel le fil est amené
par une bobine de stockage (5) et d'où le fil est extrait de manière discontinue pour
l'insertion dans la foule d'un métier à tisser, avec un tambour (11) immobile et supporté
à sa périphérie extérieure, destiné à recevoir un stock de fil à accumuler (51) et
avec un organe d'enroulement (14) tournant sur la périphérie du tambour (111) avec
un élément d'entraînement (142) pour le fil de trame (52), caractérisé en ce que l'élément
d'entraînement (142) peut être enclenché et déclenché suivant un programme et peut
être amené contre le tambour par l'organe d'enroulement (14).
2. Dispositif de stockage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'organe
d'entraînement (142) est disposé plusieurs fois à la périphérie de l'organe d'enroulement
(14).
3. Dispositif de stockage selon la revendication 1 caractérisé en ce que le tambour
(11) est supporté par des aimants à sa périphérie extérieure (114).
4. Dispositif de stockage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le tambour
(11) est supporté par des balais à sa périphérie extérieure (114).
5. Dispositif de stockage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le tambour
est supporté à au moins une extrémité (114), de manière à empêcher simultanément sa
rotation.
6. Dispositif de stockage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'organe
d'enroulement (14) est une bague en rotation continuelle autour de la périphérie du
tambour et d'où au moins un élément d'entraînement (142) peut pénétrer temporairement
dans une cavité (111) du tambour.
7. Dispositif de stockage selon la revendication 1, caractérisé en ce que des guides
de fil (2, 3) sont disposés devant et derrière le tambour (11) et que le tambour (11)
présente des extrémités coniques (114, 115) tandis que les pointes de cône des surfaces
coniques d'extrémité de tambour (114, 115) reposent dans les oeillets de fil (7).
8. Dispositif de stockage selon la revendication 1, caractérisé en ce que des arrêts
de fil (2, 3) sont disposés devant et derrière le tambour (11).
9. Dispositif de stockage selon les revendications 1 et 5, caractérisé en ce que le
tambour (11) est disposé verticalement et est supporté par la partie antérieure du
tambour (12).
10. Dispositif de stockage selon la revendication 9, caractérisé en ce que la partie
postérieure du tambour (12) est entourée par une bague de centrage (132) pourvue de
balais.
11. Dispositif de stockage selon la revendication 9, caractérisé en ce que la partie
antérieure de tambour (12) est pourvue d'un poids amovible (110).
12. Dispositif de stockage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le corps
de tambour (11 ) est constitué essentiellement de matière plastique et est revêtu
à sa périphérie extérieure d'une couche résistant à l'usure.
1. A weft storing device for a loom, yarn being supplied to the storing device from
a package (5) end being drawn off from the storing device intermittently for picking
into the shed of a loom, a stationary drum (11) being provided which is supported
by way of its outer periphery and which is adapted to receive a yarn supply (51) for
storage, a winding element (14) being provided which rotates around the drum periphery
(111) and which has an element (142) for entraining the weft yarn (52), characterised
in that the yarn-entraining element (142) can be brought into and out of operation
in accordance with a programme, being movable towards the drum from the winding element
(14).
2. A storing device according to claim 1, characterised in that a number of yarn-entraining
elements (142) are disposed around the periphery of the winding element (14).
3. A storing device according to claim 1, characterised in that the drum (11) is supported
by way of its outer periphery (114) by magnets.
4. A storing device according to claim 1, characterised in that the drum (11) is supported
by way of its outer periphery (114) by means of brushes.
5. A storing device according to claim 1, characterised in that the drum is supported
at least at one end (114) and is also secured against rotation,
6. A storing device according to claim 11, characterised in that the winding element
(14) is a ring which rotates continuously around the drum periphery and from which
et least one yarn-entraining element (142) can engage periodically in a recess (111)
in the drum.
7. A storing device according to claim 1, characterised in that yarn guides (2, 3)
are disposed before and after the drum (11) and the same has conical ends (114, 115),
the cone apex of the conical surfaces of the drum ends (114, 115) being disposed in
the yarn eyes (7).
8. A storing device according to claim 1, characterised in that yarn stoppers (2,
3) are disposed before and after the drum (11).
9. A storing device according to claims 1 and 5, characterised in that the drum (11)
is disposed vertically and its front part (12) is supported.
10. A storing device according to claim 9, characterised in that a brush-carrying
centring ring (132) extends around the rear part (12) of the drum.
11. A storing device according to claim 9, characterised in that the front part (12)
of the drum has an interchangeable weight (110).
12. A storing device according to claim 1, characterised in that the drum body (11)
is made mainly of plastics and has a wear-resistant covering on its outer periphery.