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<ep-patent-document id="EP87107986B1" file="EP87107986NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0248409" kind="B1" date-publ="19910227" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDE..ESFRGB..ITLI..NLSE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.5 (21 Aug 1997)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0248409</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>19910227</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>87107986.9</B210><B220><date>19870602</date></B220><B240><B241><date>19880324</date></B241><B242><date>19891129</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>2312/86</B310><B320><date>19860606</date></B320><B330><ctry>CH</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19910227</date><bnum>199109</bnum></B405><B430><date>19871209</date><bnum>198750</bnum></B430><B450><date>19910227</date><bnum>199109</bnum></B450><B451EP><date>19900709</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>5</B516><B511> 5B 42D  15/08   A</B511><B512> 5B 65D  27/04   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Briefformular und Verfahren zur Herstellung eines Briefformulares</B542><B541>en</B541><B542>Letter form and process for manufacturing a letter form</B542><B541>fr</B541><B542>Formulaire pour lettre et procédé de fabrication d'un formulaire pour lettre</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 138 413</text></B561><B561><text>US-A- 3 043 732</text></B561><B561><text>US-A- 3 550 841</text></B561><B561><text>US-A- 3 693 869</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Felix, Willi</snm><adr><str>Einsiegelweg 3</str><city>CH-4802 Strengelbach</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Jos. Hunkeler AG
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Schaad, Balass, Menzl &amp; Partner AG</snm><iid>00100781</iid><adr><str>Dufourstrasse 101
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Briefformulares gemäss Oberbegriff des Anspruches 1 sowie ein Briefformular gemäss Oberbegriff des Anspruches 6.</p>
<p id="p0002" num="0002">Briefformulare dieser Art, welche aus einem Bogen bestehen, der durch ein Blatt oder mehrere aufeinanderliegende und miteinander verbundene Blätter gebildet werden kann, sind z.B. aus der CH-A 609.634 und der US-A 3,482,780 bekannt. Bei solchen Briefformularen wird die Innenseite des Bogens mit einer Information sowie einer Versandadresse bedruckt. Anschliessend wird der Bogen ein- oder zweimal gefaltet und die zwei bzw. drei Bogenteile werden entlang ihres Randes miteinander verklebt. Die Beschriftung auf der Innenseite des Bogens wird dabei mit Ausnahme der Zustelladresse abgedeckt. Letztere ist durch ein Fenster hindurch sichtbar. Das sich auf dem einen Bogenteil befindliche Adressfeld mit der Adresse des Empfängers und das an einem andern Bogenteil vorzusehende Fenster müssen daher derart angeordnet werden, dass sie bei gefaltetem Bogen einander gegenüberliegen. Das hat zur Folge, dass man in der Wahl der Anordnung von Adressfeld und Fenster nicht frei ist, vor allem dann nicht, wenn durch bestehende Vorschriften der Ort festgelegt ist, an welchem bei einem Brief die Zustelladresse zu erscheinen hat.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Im weiteren haben diese bekannten zweiteiligen Briefformulare den Nachteil, dass zwischen die gefalteten Bogenhälften keine Beilage eingelegt werden kann, da eine solche das Adressfeld abdecken würde, es sei denn, die Beilage wäre so klein, dass sie das Adressfeld nicht zu überdecken vermag und die Beilage würde zudem fixiert, damit sie nicht vor das Adressfeld rutschen kann.</p>
<p id="p0004" num="0004">Beim aus der EP-A-0 138 413 bekannten Briefformular ist in der einen Formularhälfte ein rechteckförmiger Adressenteil vorgesehen, der entlang einer Längsseite auf die Rückseite des Formularbogens zurückklappbar ist und mittels einer auf die Rückseite des Formularbogens anklebbaren Haltefolie in der Normalstellung gehalten ist, in der der Adressteil in der Ebene des Formularbogens liegt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Adressteil wird für seine Beschriftung zurückgeklappt, was es ermöglicht, den Adressteil und die Rückseite, d.h. die innenliegende Seite des Formularbogens im gleichen Druckvorgang zu beschriften. Nach der Beschriftung wird der Adressteil wieder zurückgeklappt, so dass die Beschriftung auf die-aussenliegende Seite des Formularbogens zu liegen kommt. Zwischen die Hälften des gefalteten Formularbogens eingelegte Beilagen können zwar die Beschriftung des Adressteils nicht abdecken, dafür ist für das Beschriften und anschliessende Verschliessen des Formularbogens ein gewisser Aufwand erforderlich.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aus der US-A-3 550 841 ist ein sich von den vorstehend beschriebenen Briefformularen unterscheidender Umschlag bekannt, bei dem eine separate Tasche zur Aufnahme einer Adresskarte vorhanden ist. Das Fenster dieser Tasche ist<!-- EPO <DP n="3"> --> mittels einer durchsichtigen Abdeckung abgedeckt, durch die die auf die Adresskarte aufgedruckte Adresse sichtbar ist. Hinter dieser Tasche befindet sich eine weitere Tasche, die zur Aufnahme des zu versendenden bedruckten Informationsträgers dient.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, das auf einfache Weise die Herstellung von Briefformularen erlaubt, bei denen eine grössere Freiheit bei der Anordnung von Adressfeld und Fenster besteht als bei bekannten Briefformularen und bei denen die Gefahr eines ungewollten Abdeckens der Zustelladresse durch eingelegte Beilagen nicht besteht.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst.</p>
<p id="p0009" num="0009">Ein solches Briefformular zeichnet sich durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 6 aus.</p>
<p id="p0010" num="0010">Da erfindungsgemäss die Zustelladresse bzw. die Information über den Empfänger nicht mehr auf den einen Bogenteil, sondern auf die Hinterseite des Fensters gedruckt wird und somit das Adressfeld auf die Rückseite des Fensters zu liegen kommt, kann das Vorsehen eines Adressfeldes an einem andern Bogenteil entfallen. Das Adressfeld ist somit nicht mehr bestimmend für die Anordnung der auf der Innenseite des Bogens aufzudruckenden Information.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Im weitern kann das Fenster an irgendeiner geeigneten bzw. an der vorgeschriebenen Stelle angeordnet werden, ohne dass das ins Gewicht fallende Konsequenzen für die Anordnung und Ausgestaltung der auf der Innenseite des Bogens aufzubringenden Bedruckung (Text, Tabellen und dergleichen) hat. Die Zustelladresse bzw. die Empfängeridentifikation kann durch eingelegte Beilagen nicht abgedeckt werden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Durch das Aufbringen der Zustelladresse bzw. der Empfängeridentifikation auf der Hinterseite des Fensters in Spiegelschrift wird sichergestellt, dass das Schriftbild von der Vorderseite des Fensters her in gewöhnlicher Schrift erscheint und daher mühelos gelesen werden kann.</p>
<p id="p0013" num="0013">Bevorzugte Weiterausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind in den abhängigen Ansprüchen umschrieben.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben. Es zeigt rein schematisch:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd> eine Draufsicht auf die Innenseite eines Bogens eines Briefformulares,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd> in perspektivischer Ansicht den einmal gefalteten Bogen mit eingelegter Beilage in halbgeöffnetem Zustand,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd> in Schrägansicht das verschlossene Briefformular von vorn, und</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd> in Schrägansicht eine weitere Ausführungsform eines Briefformulars.</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Das in den Figuren dargestellte Briefformular 1 besteht aus einem Bogen 2, dessen Innenseite mit 2a und dessen Aussenseite mit 2b bezeichnet ist. Der Bogen 2 besteht aus zwei Hälften 3 und 4, welche durch eine querverlaufende Falzlinie 5 getrennt sind. Beide Bogenhälften 3, 4 sind an den Seitenrändern 6, 7 mit eine Transportlochung aufweisenden Randstreifen 8, 9 versehen (Fig. 1). Diese Randstreifen 8, 9 lassen sich entlang von Trennlinien 10, 11 abtrennen. In einem Abstand von den Seitenrändern 6, und 7 sowie 12 und 13 verläuft eine umlaufende Trennlinie 14. Letztere legt mit den Seitenrändern 6, 7, 12, 13 einen umlaufenden Randabschnitt 15 fest. Der sich auf der Bogenhälfte 3 befindliche Teil des Randabschnittes 15 trägt einen Klebstoffstreifen 16.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Bogenhälfte 4 ist mit einem Adressfenster 17 versehen, das durch eine Oeffnung 18 in der Bogenhälfte 4 gebildet ist. Diese Oeffnung 18 ist mittels einer Abdeckfolie 19 abgedeckt, deren Rückseite 19a und deren Vorderseite mit 19b bezeichnet ist. Auf die Rückseite 19a der Abdeckfolie 19 ist in Spiegelschrift, d.h. in einer seitenverkehrten Schrift, bei der rechts und links vertauscht sind, eine Zustelladresse 20 aufgebracht, wie das aus Fig. 1 ersichtlich ist. Die Innenseite 2a des Bogens 2 ist im ausserhalb des Fenster 17 liegenden Bereich mit einer Bedruckung 21, z.B. einem Text, Zahlen, Tabellen und dergleichen, versehen. Dabei muss auf der Bogenhälfte 3 kein Adressfeld vorgesehen werden, da sich dieses ja auf der Hinterseite 19a des Fensters 17 befindet.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Die Herstellung des vorstehend erläuterten Briefformulares 1 geht wie folgt vor sich.</p>
<p id="p0018" num="0018">In einem elektronisch gesteuerten Drucker, z.B. einem Laser- oder Tintenstrahldrucker, wird der ungefaltete Bogen, der auf der Aussenseite 2b und zum Teil auch auf der Innenseite 2a bereits vorbedruckt sein kann, auf seiner Innenseite 2a mit der Bedruckung 21 versehen. Zudem wird auf die Rückseite der Abdeckfolie 19a, d.h. auf das Fenster 17, die Zustelladresse 20 in Spiegelschrift aufgebracht. Nach erfolgter Bedruckung werden die gelochten Randstreifen 8, 9 weggetrennt. Anschliessend wird der Bogen 2 entlang der Faltlinie 5 gefaltet. Zwischen die aufeinandergefalteten Bogenhälften 3, 4 kann eine Beilage 22 eingelegt werden, wie das in Fig. 2 dargestellt ist. Mittels des aufgetragenen Klebstoffstreifens 16 werden die beiden Bogenhälften 3, 4 entlang ihrer Seitenränder 6, 7, 12, 13 miteinander verklebt. In Fig. 3 ist das verschlossene und zum Verand bereite Briefformular 1 dargestellt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Wie die Figuren 2 und 3 zeigen, ist die vorgängig in Spiegelschrift auf die Rückseite 19a der Abdeckfolie 19 aufgebrachte Zustelladresse 20 von der Vorderseite 19b der Abdeckfolie 19 her gesehen richtig, d.h. nicht mehr seitenverkehrt. Die hinter dem Fenster 17 liegende Beilage 22 verdeckt die Zustelladresse 20 nicht. Bei aufeinandergefalteten Bogenhälften 3, 4 ist die Beschriftung 21 abgedeckt und von aussen her nicht einsehbar.</p>
<p id="p0020" num="0020">Zum Oeffnen des verschlossenene Briefformulares 1 wird der Randabschnitt 15 entlang der Trennlinie 14 abgetrennt.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">Die Abdeckfolie 19 kann durchsichtig oder undurchsichtig, z.B. milchig sein, wobei sie jedoch auch im letztgenannten Fall die aufgebrachte Zustelladresse 20 erkennen lässt. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass die Abdeckfolie 19 beim Bedrucken an denjenigen Stellen, an denen die Zustelladresse 20 aufgedruckt wird, durchsichtig bzw. durchscheinend wird.</p>
<p id="p0022" num="0022">Es versteht sich, dass das anhand der Figuren 1 bis 3 erläuterte Aufbringen der Zustelladresse 20 in Spiegelschrift auf die Rückseite der Abdeckfolie 19 auch bei Briefformularen möglich ist, welche zweimal gefaltet werden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Bei einem Briefformular 101 dieser Art (Fig. 4) weist der Bogen 102 zwei in einem Abstand voneinander verlaufende Falzlinien 103, 104 auf, durch die der Bogen 102 in drei Abschnitte 105, 106, 107 unterteilt wird, nämlich einen mittleren Teil 106 und zwei äussere Teile 105, 107. Das Fenster 17 mit der Zustelladresse 20, welche in Spiegelschrift auf die Rückseite der Abdeckfolie 19 des Fensters 17 aufgebracht ist, wird dabei in einem der äusseren Teile 107 angeordnet. Der Bogen 102 wird nun so gefaltet, dass der Bogenteil 107 mit dem Fenster 17 über den andern äussern Bogenteil 105, gelegt wird, so dass das Fenster 17 auf die unbeschriftete Rückseite 105a dieses andern äussern Bogenteils 105 zu liegen kommt. Die Bogenteile 105, 106, 107 werden entlang ihrer Seitenränder miteinander verklebt.</p>
<p id="p0024" num="0024">Der Bogen 2, 102 kann aus einem Blatt oder mehreren aufeinanderliegenden, miteinander verbundenen Blättern bestehen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zum Herstellen eines Briefformulars (1), das aus einem auf seiner Innenseite (2a) beschriftbaren Bogen (2) besteht, der zum Verschliessen mindestens einmal gefaltet wird und dessen eine Teil (4) mit einem Fenster (17) versehen ist, durch das eine Beschriftung (20) sichtbar wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschriftung (20) in Spiegelschrift auf das Fenster (17) auf dessen innenliegenden Seite (19a) aufgebracht wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fenster (17) durch eine abgedeckte Oeffnung (18) im einen Bogentel (4) gebildet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oeffnung (18) mittels einer durchsichtigen oder undurchsichtigen Abdeckung (19) abgedeckt wird, die von der Vorderseite (19b) her die auf deren Rückseite (19a) angebrachte Beschriftung (20) erkennen lässt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Verschliessen zwischen die gefalteten Bogenteile (3, 4) eine Beilage (22) eingelegt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fenster (17) auf einem ersten äusseren Bogenteil (107) eines aus drei Bogenteilen (105, 106, 107), die entlang paralleler Faltlinien (103, 104) miteinander verbunden sind, bestehenden Bogens (102) angeordnet<!-- EPO <DP n="9"> --> wird und dass der das Fenster (17) tragende Bogenteil (107) beim Falten über den zweiten äussern Bogenteil (105) gelegt wird, so dass das Fenster (17) auf die aussenliegende Seite (105a) des zweiten äussern Bogenteils (105) zu liegen kommt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Briefformular, bestehend aus einem auf seiner Innenseite (2a) beschriftbaren, mindestens einmal entlang einer Faltlinie (5) faltbaren Bogen (2), dessen eine Teil (4) mit einem eine Beschriftung (20) sichtbar werden lassenden Fenster (17) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschriftung (20) in Spiegelschrift auf das Fenster (17) auf dessen innenliegenden Seite (19a) aufgebracht ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Briefformular nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fenster (17) durch eine Oeffnung (18) in einen Bogenteil (4) gebildet ist, die mittels einer Abdeckung (19) abgedeckt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Briefformular nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (19) durchsichtig oder undurchsichtig ist und von der Vorderseite (19b) her die auf deren Rückseite (19a) angebrachte Beschriftung (20) erkennen lässt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Briefformular nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die zu faltenden Bogenteile (3, 4) eine Beilage (22) eingelegt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Briefformular nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschliessen des gefalteten Bogens (2) entlang des Randes (6, 12, 7)<!-- EPO <DP n="10"> --> wenigstens des einen Bogenteiles (3) Klebstoff (16) aufgetragen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Briefformular nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogen (2) mit einer umlaufenden, in einem Abstand von seinem Rand (6, 7, 12, 13) verlaufenden Trennlinie (14) versehen ist, wobei der Klebstoffauftrag (16) im durch die Trennlinie (14) begrenzten Randabschnitt (15) aufgebracht ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Briefformular nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Fenster (17) auf einem ersten äusseren Bogenteil (107) eines aus drei Bogenteilen (105, 106, 107), die entlang paralleler Faltlinien (103, 104) miteinander verbunden sind, bestehenden Bogens (102) angeordnet ist, so dass das Fenster (17) beim Falten des Bogens (102) auf die aussenliegende Seite (105a) des zweiten äusseren Bogenteils (105) zu liegen kommt.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Process for producing a letter form (1), which consists of a sheet (2), the inside (2a) of which can be written on, which sheet is folded at least once for sealing and one part (4) of which is provided with a window (17), through which lettering (20) becomes visible, characterized in that the lettering (20) is entered on the inside-facing side (19a) of the window (17) in mirror-reversed writing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Process according to Claim 1, characterized in that the window (17) is formed by a covered opening (18) in one part (4) of the sheet.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Process according to Claim 2, characterized in that the opening (18) is covered by means of a transparent or opaque covering (19), which allows the lettering (20) entered on its reverse (19a) to be seen from the front (19b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Process according to one of Claims 1 to 3, characterized in that an enclosure (22) is inserted between the folded parts (3, 4) of the sheet before sealing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Process according to one of Claims 1 - 4, characterized in that the window (17) is arranged on a first outer part (107) of a sheet (102) consisting of three parts (105, 106, 107), which are joined to one another along parallel fold lines (103, 104), and in that, during folding, the part (107) of the sheet bearing the window (17) is placed over the second outer part (105) of the sheet, so that the window (17) comes to lie on the outside-facing side (105a) of the second outer part (105) of the sheet.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Letter form, consisting of a sheet (2), the inside (2a) of which can be written on and which can be folded at least once along a fold line (5), one part (4) of which sheet is provided with a window (17) which allows lettering (20) to become visible, characterized in that the lettering (20) is entered on the inside-facing side (19a) of the window (17) in mirror-reversed writing.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Letter form according to Claim 6, characterized in that the window (17) is formed by an opening (18) in a part (4) of the sheet which is covered by means of a covering (19).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Letter form according to Claim 7, characterized in that the covering (19) is transparent or opaque and allows the lettering (20) entered on its reverse (19a) to be seen from the front (19b).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Letter form according to one of Claims 6 to 8, characterized in that an enclosure (22) is inserted between the parts (3, 4) of the sheet to be folded.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Letter form according to one of Claims 6 to 9, characterized in that adhesive (16) is applied along the edge (6, 12, 7) of at least one part (3) of the sheet for sealing the folded sheet (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Letter form according to Claim 10, characterized in that the sheet (2) is provided with a parting line (14) running around at a distance from its edge (6, 7, 12, 13), the adhesive coating (l6) being applied in the edge section (15) bounded by the parting line (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Letter form according to one of Claims 6 to 11, characterized in that the window (17) is arranged on a first outer part (107) of a sheet (102) consisting of three parts (105, 106, 107), which are joined to one another along parallel fold lines (103, 104), so that when the sheet (102) is folded the window (17) comes to lie on the outside-facing side (105a) of the second outer part (105) of the sheet.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de fabrication d'un formulaire de lettre (1) qui est constitué par un support (2) susceptible de recevoir une inscription sur sa face intérieure (2a), qui peut être plié au moins une fois en vue d'être fermé et dont une partie (4) est munie d'une fenêtre (17), à travers laquelle une inscription (20) est visible, caractérisé par le fait que l'inscription (10) est portée en écriture inversée sur la fenêtre (17), du côté (19a) de celle-ci qui est situé à l'intérieur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, caractérisé par le fait que la fenêtre (17) est formée par une ouverture (18) pratiquée dans une partie (4) de support.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendicaton 2, caractérisé par le fait que l'ouverture (18) est recouverte d'un élément de couverture (19) transparent ou non transparent qui permet de reconnaître, à partir de l'endroit (19b), l'inscription portée sur l'envers (19a).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé par le fait qu'avant la fermeture, une annexe (22) est insérée entre les parties (3, 4) de support repliées.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé par le fait que la fenêtre (17) est disposée sur une première partie extérieure (107) de support, d'un support (102) constitué par trois parties (105, 106, 107) de support qui sont reliées entre elles le long de lignes de plaige parallèles (103, 104), et que lors du pliage, la partie (107) de support est placée au-dessus de la seconde partie (105) de support, de façon telle que la fenêtre (17) vient se placer sur la face (105a) située à l'extérieur de la deuxième partie extérieure (105) de support.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Formulaire de lettre, constitué par un support (2) pouvant recevoir une inscription sur sa face intérieure (2a), susceptible d'être plié au moins une fois le long d'une ligne de pliage (5), dont<!-- EPO <DP n="14"> --> une partie (4) est munie d'une fenêtre (17) laissant apparaître une inscription (20), caractérisé par le fait que l'inscription (20) est portée en écriture inversée sur la fenêtre (17), de son côté (19a) situé à l'intérieur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Formulaire de lettre selon la revendication 6 , caractérisé par le fait que la fenêtre (17) est formée par une ouverture (18) pratiquée dans une partie (4) de support, qui est recouverte par un élément de couverture (19).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Formulaire de lettre selon la revendication 7, caractérisé par le fait que l'élément de couverture (19) est transparent ou non transparent et qu'il permet de reconnaître, à partir de l'endroit (19b), l'inscription (20) portée sur sa face arrière (19a).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Formulaire de lettre selon l'une des revendications 6 à 8, caractérisé par le fait qu'une annexe (22) est insérée entre les parties (3, 4) de support qui doivent être repliées.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Formulaire de lettre selon l'une des revendications 6 à 9, caractérisé par le fait que pour fermer le support (2), qui a été plié, de l'adhésif (16) est mis le long du bord (6, 12, 17) d'au moins une (3) des parties de support.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Formulaire de lettre selon la revendication 10, caractérisé par le fait que le support (2) est muni d'une ligne de séparation périphérique qui s'étend avec un écart par rapport à son bord (6, 7, 12, 13), l'adhésif étant rapporté dans la partie marginale (15) délimitée par la ligne de séparation (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Formulaire de lettre selon l'une des revendications 6 à 11, caractérisé par le fait que la fenêtre (17) est disposée sur une première partie extérieure (107) de support d'un support (102) constitué par trois parties (109, 106, 107) de support, qui sont reliées entre elles le long de lignes de pliage paralléles (103, 104), de façon telle que la fenêtre (17) vient se placer, lors du pliage du support (102), sur le côté (105a) situé à l'extérieur de la deuxième partie extérieure (105) de support.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
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