[0001] Die Erfindung betrifft einen Gerüstboden mit an seinen Enden angeordneten Verbindungselementen
zur Verbindung mit einem Schnellgerüst, bestehend aus einem ein- oder mehrteiligen
Hohlkastenprofil aus Metall, welches sich über die Länge des Gerüstbodens erstreckt
und stirnseitig mit Abschlußelementen versehen ist, die ganz oder teilweise aus elastisch
nachgiebigem Gummi oder Kunststoff bestehen und jeweils einen das Hohlkastenprofil
stirnseitig überragenden Außenabschnitt sowie mindestens einen in den Hohlraum des
Hohlkastenprofiles ragenden Befestigungsabschnitt aufweisen.
[0002] Bei einem nach dem Stande der Technik (US-A 4 496 029) bekannten Gerüstboden der
genannten Art ist der Befestigungsabschnitt des Abschlußelementes in das metallische
Hohlkastenprofil mittels eines geeigneten Klebers eingeklebt. Zusätzlich kann der
Außenabschnitt des Abschlußelementes mit einer aus Kunststoff bestehenden Umhüllung
des Hohlkastenprofiles verschweißt sein. Diese Art der Befestigung des Abschlußelementes
ist sehr herstellungsaufwendig und läßt im Hinblick auf die erforderliche Festigkeit,
insbesondere Dauerfestigkeit zu wünschen übrig. Aus diesem Grunde können bei diesen
Gerüstböden die an den Enden befindlichen Verbindungselemente auch nicht unmittelbar
an den Abschlußelementen vorgesehen werden, sondern befinden sich an zusätzlichen
U-Schienen, die ihrerseits an den Enden des Gerüstbodens befestigt sind.
[0003] Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, den Gerüstboden der eingangs genannten Art
dahingehend weiterzubilden, daß die Dauerfestigkeit der Verbindung zwischen dem Hohlkastenprofil
und den Abschlußelementen verbessert wird und der Aufwand für die Anbringung der Abschlußelemente
und der Verbindungselemente verringert wird.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend vom Gerüstboden der eingangs
genannten Art vor, daß die Abschlußelemente mit vertikal zur Ebene des Gerüstbodens
verlaufenden Aufnahmeöffnungen für an dem Gerüst befindliche Haltestifte versehen
sind und daß die Befestigungsabschnitte des Abschlußelementes mit dem Hohlkastenprofil
durch senkrecht zur Ebene des Gerüstbodens verlaufende, eingepreßte Nieten verbunden
sind, die im Befestigungsbereich des Befestigungsabschnittes von elastischem Kunststoff
oder Gummi umgeben sind, wobei die lichte Weite des Hohlkastenprofiles, die Dicke
des Befestigungsabschnittes und die Länge er eingepreßten Nieten so aufeinander abgestimmt
sind, daß der elastisch nachgiebige Gummi oder Kunststoff des Befestigungsabschnittes
im Umgebungsbereich der Nieten durch eine Verformung der Wandung des Hohlkastenprofiles
unter starker elastischer Druckspannung steht.
[0005] Diese Art der Befestigung erfordert für die Verbindung zwischen dem Hohlkastenprofil
und dem Abschlußelement jeweils nur einen einzigen Preßvorgang für das Einbringen
der Nieten und die geringfügige Verformung der Wandungen des Hohlkastenprofiles und
ergibt einen besonders innigen und lockerungsfreien Verbund zwischen dem Abschlußelement
und dem Hohlkastenprofil.
[0006] Bei dieser Art der Befestigung erfolgt die Kraftübertragung zwischen dem Hohlkastenprofil
und dem Abschlußelement auf besonders vorteilhafte Weise großflächig im Umgebungsbereich
der Nieten und nicht nur im Bereich der Lochleibung der die Niete aufnehmenden Bohrungen
im Hohlkastenprofil.
[0007] Durch die Anordnung der Aufnahmeöffnungen in den Abschlußelementen ergibt sich der
Vorteil, daß bei in das Gerüst eingelegtem Gerüstboden die Haltekräfte großflächig
verteilt auf das Hohlkastenprofil übertragen werden, ohne daß zusätzliche Schienen
oder dergleichen in den Endbereichen des Gerüstbodens benötigt werden.
[0008] Eine erste Ausführungsform sieht vor, daß die Aufnahmeöffnungen für die Aufnahme
der Haltestifte des Gerüstes im Befestigungsbereich des Abschlußelementes angeordnet
sind und sowohl den Befestigungsabschnitt des Abschlußelementes als auch den Endabschnitt
des Hohlkastenprofiles durchdringen. Durch diese Anordnung der Aufnahmeöffnungen ergibt
sich der Vorteil, daß bei in das Gerüst eingelegtem Gerüstboden die Haltekräfte direkt
in dem durch den Befestigungsabschnitt des Abschlußelementes verstärkten Bereich des
Hohlkastenprofiles angreifen.
[0009] Eine zweite Ausführungsform sieht vor, daß die Aufnahmeöffnungen für die Aufnahme
der Haltestifte des Gerüstes im Übergangsbereich zwischen dem Außenabschnitt und dem
Befestigungsabschnitt des Abschlußelementes angeordnet sind und die stirnseitigen
Randbereiche des Hohlkastenprofiles durchdringen. Bei dieser Ausführungsform werden
die Haltekräfte etwa in der Mitte des Abschlußelementes eingeleitet, so daß sich eine
besonders gleichmäßige Verteilung der Haltekräfte über den Querschnitt des Hohlkastenprofiles
ergibt.
[0010] Eine dritte Ausführungsform sieht vor, daß die Aufnahmeöffnungen für die Haltestifte
des Gerüstes im Außenabschnitt des Abschlußelementes angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsform
kann es schlechthin nicht mehr zu einer bleibenden Verformung der Wandungen des Hohlkastenprofiles
im Ansatzbereich der Haltestifte des Gerüstes kommen. Außerdem werden die Haltekräfte
weitestgehend gedämpft und gleichmäßig in das Hohlkastenprofil eingeleitet.
[0011] Zweckmäßig werden die Aufnahmeöffnungen für die Haltestifte jeweils von beidseitig
offenen Hohlnieten gebildet oder mit einer metallischen Auskleidung versehen. Gegenüber
den nach dem Stande der Technik üblichen Hohlnieten, die lediglich das Hohlkastenprofil
durchdringen, haben die Hohlnieten hier den Vorteil, daß sie zusätzlich durch die
unter starker Druckspannung stehende Gummi- oder Kunststoffmasse gestützt und gehalten
werden, so daß die auf die Lochleibung der Bohrung im Hohlkastenprofil ausgeübten
Kräfte kleiner sind und es nicht so leicht zu einer bleibenden Verformung der Wandung
des Hohlkastenprofiles kommt. Die Gefahr solcher Verformungen ist gegeben, wenn der
Gerüstboden versehentlich nur an einer Seite auf die Haltestifte des Gerüstes aufgesteckt
wird und am anderen Ende belastet wird. Wenn die Aufnahmeöffnungen für die Haltestifte
des Gerüstes in dem das Hohlkastenprofil stirnseitig überragenden Außenabschnitt des
Abschlußelementes angeordnet sind, genügt es, die Aufnahmeöffnungen jeweils mit der
oben erwähnten metallischen Auskleidung zu versehen, die ein Einreißen des Gummis
oder Kunststoffes verhindert.
[0012] Zweckmäßig sind weiterhin die äußeren Ecken der Abschlußelemente abgerundet ausgebildet.
Hierdurch ist es möglich, die Gerüstböden im Gerüst mit gegebenenfalls unterschiedlichen
Rahmenbreiten einzulegen. Außerdem wird durch die Abrundung die Verletzungsgefahr
beim Auf- und Abbau oder beim Transport des Gerüstes vermindert.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Figur 1a in perspektivischer Darstellung das Abschlußelement in einer ersten Ausführungsform
mit den zugehörigen Nieten;
Figur 1 in perspektivischer Darstellung den für den Anbau des in Figur 1a dargestellten
Abschlußelementes vorbereiteten Endabschnitt des Hohlkastenprofiles;
Figur 1 in perspektivischer Darstellung den Endabschnitt des Gerüstbodens mit fertig
montiertem Abschlußelement in einer ersten Ausführungsform;
Figur 2a in perspektivischer Darstellung das Abschlußelement in einer zweiten Ausführungsform
mit zugehörigen Nieten;
Figur 2b in perspektivischer Darstellung den für den Anbau des in Figur 2a dargestellten
Abschlußelementes vorbereiteten Endabschnitt des Hohlkastenprofiles;
Figur 2c in perspektivischer Darstellung den Endabschnitt des Gerüstbodens mit fertig
montiertem Abschlußelement in einer zweiten Ausführungsform;
Figur 3a in perspektivischer Darstellung des Abschlußelement in einer dritten Ausführungsform
mit zugehörigen Nieten;
Figur 3b in perspektivischer Darstellung den für den Anbau des in Figur 3a dargestellten
Abschlußelementes vorbereiteten Endabschnitt des Hohlkastenprofiles;
Figur 3c in perspektivischer Darstellung den Endabschnitt des Gerüstbodens mit fertig
montiertem Abschlußelement in einer dritten Ausführungsform.
[0014] In den Figuren 1a bis c ist das den Flächenbereich des Gerüstbodens bildende mehrteilige
Hohlkastenprofil aus Aluminium mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Dieses Hohlkastenprofil
1 ist an beiden Enden (in der Zeichnung ist nur eines der Enden dargestellt) mit einem
insgesamt aus gummielastischem Werkstoff hergestellten Abschlußelement 2 verbunden.
Dieses Abschlußelement besteht zweckmäßig aus vulkanisiertem natürlichem oder synthetischem
Kautschuk mit einer Shore-A-Härte von 80 bis 85
°.
[0015] Das Abschlußelement 2 weist einen in den Innenraum des Hohlkastenprofiles 1 ragenden
Befestigungsabschnitt 3 und einen das Hohlkastenprofil stirnseitig überragenden Außenabschnitt
4 auf. Der Außenabschnitt 4 fluchtet mit den äußeren Oberflächen des Hohlkastenprofiles
1 und ist an den Ecken mit großem Radius abgerundet, so daß der Gerüstboden in unterschiedlich
breite Vertikalrahmen des Gerüstes eingelegt werden kann.
[0016] Der Befestigungsabschnitt 3 weist drei Vorsprünge 3a, 3b und 3c auf, von denen je
einer in einen Kanal 1a, 1 und 1 des Hohlkastenprofiles 1 ragt. Hierdurch ist es möglich,
die Stege zwischen den Kanälen 1 a, 1 b und 1 c fast bis an das stirnseitige Ende
des Hohlkastenprofiles stehenzulassen (vergleiche Figur 1 b). Da bei dem Ausführungsbeispiel
der Figuren 1a bis c das Hohlkastenprofil 1 bis in den Bereich der abgerundeten Ecken
des Abschlußelementes 2 reicht, sind hier die Ecken des Hohlkastenprofiles 1 entsprechend
abgerundet, so daß der Außenabschnitt 4 auch im Bereich der Ecken etwa die gleiche
Breite hat wie an der Stirnseite des Gerüstbodens.
[0017] In den Vorsprüngen 3a, 3b und 3c des Befestigungsabschnittes 3 des Abschlußelementes
2 sowie im Endabschnitt des Hohlkastenprofiles 1 befinden sich Löcher, die zur Aufnahme
von Nieten 5a und 5b dienen.
[0018] Zur Befestigung des Abschlußelementes 2 an dem Hohlkastenprofil 1 wird zunächst der
Endabschnitt des Hohlkastenprofiles 1 durch Abrunden der Ecken und Heraustrennen der
Stege zwischen den Kanälen 1a, 1 und 1 so vorbereitet, wie aus Fig. 1 ersichtlich
ist. Dann wird das Abschlußelement 2 mit seinem Befestigungsabschnitt 3 in das Ende
des Hohlkastenprofiles 1 derart eingesteckt, daß die Löcher im Hohlkastenprofil 1
und Befestigungsabschnitt 3 fluchten. Dann werden in diese Löcher die Nieten. 5a und
5b eingeführt und mittels einer Nietpresse verpreßt. Dabei sind die Längen der Nieten
5a und 5b, die Dicke des Befestigungsabschnittes 3 und die lichte Weite des Hohlkastenprofiles
1 so aufeinander abgestimmt, daß beim Einpressen der Nieten 5a und 5b die oberen und
unteren Wandungen des Hohlkastenprofiles 1 derart nach innen verformt werden, daß
das gummielastische Material des Befestigungsabschnittes 3 in der Umgebung der Nieten
5a und 5b großflächig unter eine starke elastische Druckspannung versetzt wird. Hierdurch
ergeben sich ein guter Halt und ein inniger Verbund zwischen dem Hohlkastenprofil
1 und dem Befestigungsabschnitt 3 des Abschlußelementes 2.
[0019] Die beiden äußeren Niete 5a sind beim Ausführungsbeispiel der Figuren la bis c als
nach beiden Seiten offene Hohlniete ausgebildet. Die Öffnungen dieser Hohlniete 5a
dienen zugleich als Aufnahmeöffnungen 6 für die Aufnahme der Haltestifte des Gerüstes,
die in der Zeichnung nicht näher dargestellt sind.
[0020] Das Ausführungsbeispiel der Figuren 2a bis c entspricht weitgehend dem Ausführungsbeispiel
der Figuren 1a bis c, so daß für die einander entsprechenden Teile die gleichen Bezugszeichen
verwendet werden können. Hier ist jedoch der Au-Benabschnitt 4 des Abschlußelementes
2 breiter ausgebildet, so daß eine Abrundung der Ecken des Hohlkastenprofiles 1 entfallen
kann. Außerdem beginnen hier die Vorsprünge 3a, 3b und 3c des Befestigungsabschnittes
3 im Bereich der Grenzfläche zwischen dem Befestigungsabschnitt 3 und dem Au- βenabschnitt
4. Aus diesem Grunde können die Stege zwischen den Kanälen 1a, 1 b und 1 c des Hohlkastenprofiles
1 bis an das Ende des Hohlkastenprofiles 1 stehenbleiben. Das Holkastenprofil benötigt
bei dieser Ausführungsform insofern weniger Bearbeitung, als bei der Ausführungsform
nach den Figuren 1 a bis c.
[0021] Weiterhin sind beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 2a bis c die die Aufnahmeöffnungen
6 für die Befestigungszapfen des Gerüstes bildenden Hohlniete 5a im Ubergangsbereich
zwischen dem Außenabschnitt 4 und dem Befestigungsabschnitt 3 des Abschlußelementes
2 angeordnet. Dementsprechend ist der Endabschnitt des Hohlkastenprofiles 1 bei diesem
Ausführungsbeispiel nicht nur mit Löchern zur Aufnahme der Nieten 5b, sondern auch
mit halbkreisförmigen Ausnehmungen an der Stirnseite zur Aufnahme der Hohlnieten 5a
versehen.
[0022] Das Ausführungsbeispiel der Figuren 3a bis 3c entspricht weitestgehend dem Ausführungsbeispiel
der Figuren 2a bis c. Hier befinden sich jedoch die Aufnahmeöffnungen 6 für die nicht
dargestellten Haltestifte des Gerüstes im Außenabschnitt 4 des Abschlußelementes 2.
Dementsprechend sind hier keine Hohlniete 5a zur Verbindung zwischen dem Hohlkastenprofil
1 und dem Abschlußelement 2 notwendig. In den Aufnahmeöffnungen für die Haltestifte
des Gerüstes sind allerdings auch bei diesem Ausführungsbeispiel zweckmäßig metallische
Auskleidungen 7 vorgesehen, die ein Einreißen des gummielastischen Materials verhindern.
Wie aus Figur 3b ersichtlich ist, ist bei dem zuletzt genannten Ausführungsbeispiel
der Bearbeitungsaufwand am Endabschnitt des Hohlkastenprofiles 1 am geringsten.
1. Gerüstboden mit an seinen Enden angeordneten Verbindungselementen zur Verbindung
mit einem Schnellbaugerüst, bestehend aus einem ein-oder mehrteiligen Hohlkastenprofil
(1) aus Metall, welches sich über die Länge des Gerüstbodens erstreckt und stirnseitig
mit Abschlußelementen (2) versehen ist, die ganz oder teilweise aus elastisch nachgiebigem
Gummi oder Kunststoff bestehen und jeweils einen das Hohlkastenprofil (1) stirnseitig
überragenden Außenabschnitt (4) sowie mindestens einen in den Hohlraum des Hohlkastenprofiles
(1) ragenden Befestigungsabschnitt (3) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abschlußelemente (2) mit vertikal zur Ebene des Gerüstbodens verlaufenden Aufnahmeöffnungen
(6) für an dem Gerüst befindliche Haltestifte versehen sind und daß die Befestigungsabschnitte
(3) der Abschlußelemente (2) mit dem Hohlkastenprofil (1) durch senkrecht zur Ebene
des Gerüstbodens verlaufende eingepreßte Nieten (5a, 5b) verbunden sind, die im Bereich
des Befestigungsabschnittes (3) von elastischem Gummi oder Kunststoff umgeben sind,
wobei die lichte Weite des Hohlkastenprofiles (1), die Dicke des Befestigungsabschnittes
(3) und die Länge der eingepreßten Nieten (5a, 5b) so aufeinander abgestimmt sind,
daß der elastisch nachgiebige Gummi oder Kunststoff des Befestigungsabschnittes (3)
im Umgebungsbereich der Nieten (5a, 5b) durch eine Verformung der Wandung des Hohlkastenprofiles
(1) unter starker elastischer Druckspannung steht.
2. Gerüstboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnungen
(6) für die Aufnahme der Haltestifte des Gerüstes im Befestigungsbereich des Abschlußelementes
(2) angeordnet sind und sowohl den Befestigungsabschnitt (3) des Abschlußelementes
(2) als auch den Endabschnitt des Hohlkastenprofiles (1) durchdringen.
3. Gerüstboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnungen
(6) für die Aufnahme der Haltestifte des Gerüstes im Übergangsbereich zwischen dem
Außenabschnitt (4) und dem Befestigungsabschnitt (3) des Abschlußelementes (2) angeordnet
sind und die stirnseitigen Randbereiche des Hohlkastenprofiles (1) durchdringen.
4. Gerüstboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnungen
(6) für die Haltestifte des Gerüstes im Außenabschnitt (4) des Abschlußelementes (2)
angeordnet sind.
5. Gerüstboden nach den Ansprüchen 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnungen
(6) für die Haltestifte jeweils von beidseitig offenen Hohlnieten (5a) gebildet werden
oder mit einer metallischen Auskleidung (7) versehen sind.
6. Gerüstboden nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußeren Ecken der Abschlußelemente (2) abgerundet ausgebildet sind.
1. A frame structure base with connecting elements arranged at its ends for connection
to a quick-erection frame structure, comprising a one- piece or multi-piece hollow
box provile (1) of metal, which extends over the length of the frame structure base
and which is provided at its ends with terminal elements (2) which entirely or partially
consist of elastically yielding rubber or plastics material and which each have an
outside portion (4) projecting at the end beyond the hollow box profile (1) and at
least one fixing portion (3) extending into the cavity of the hollow box profile (1),
characterised in that the terminal elements (2) are provided with receiving openings
(6) extending vertically with respect to the plane of the frame structure base, for
holding pins on the frame structure, and that the fixing portions (3) of the terminal
elements (2) are connected to the hollow box profile (1) by pressed-in rivets (5a,
5b) which extend perpendicularly to the plane of the frame structure base and which
are surrounded by elastic rubber or plastics material in the region of the fixing
portion (3), wherein the internal width of the hollow box profile (1), the thickness
of the fixing portion (3) and the length of the pressed-in rivets (5a, 5b) are matched
to each other in such a way that in the region surrounding the rives (5a, 5b) the
elastically yielding rubber or plastics material of the fixing portion (3) is subjected
to a strong elastic compression stress due to deformation of the wall of the hollow
box profile (1).
2. A frame structure base according to claim 1, characterised in that the receiving
openings (6) for receiving the holding pins of the frame structure are arranged in
the fixing region of the terminal element (2) and pass both through the fixing portion
(3) of the terminal element (2) and also through the end portion of the hollow box
profile (1).
3. A frame structure base according to claim 1, characterised in that the receiving
openings (6) for receiving the holding pins of the frame structure are arranged in
the transitional region between the outside portion (4) and the fixing portion (3)
of the terminal element (2) and pass through the end edge regions of the hollow box
profile (1).
4. A frame structure base according to claim 1, characterised in that the receiving
openings (6) for the holding pins of the frame structure are arranged in the outside
portion (4) of the terminal element (2).
5. A frame structure base according to claims 2, 3 or 4, characterised in that the
receiving openings (6) for the holding pins are respectively formed by hollow rivets
(5a) which are open at both ends, or are provided with a metal lining member (7).
6. A frame structure base according to one of claims 1 to 5, characterised in that
the outer corners of the terminal elements (2) are of a rounded-off configuration.
1. Planche d'échaffaudage avec des éléments de liaison disposés à ses extrémités pour
une connexion à un échauffaudage à érection rapide, se composant d'un profilé de caisson
creux (1) réalisé en une ou plusieurs pièces, en métal, qui s'étend sur toute la longueur
de la planche d'échaffaudage et est pourvu de ses côtés frontaux d'éléments d'extrémité
(2) qui sont réalisés totalement ou partiellement en un caoutchouc ou une matière
plastique élastiquement déformable et comportant une section extérieure (4) faisant
saillie du côté frontal au-delà du profilé de caisson creux (1) et au moins une portion
de fixation (3) s'étendant dans la cavité du profilé de caisson creux (1), caractérisée
en ce que les éléments d'extrémités (2) sont pourvus d'ouvertures de réception (6)
qui s'étendent verticalement par rapport au plan de la planche d'échauffaudage, pour
des goupilles de retenue présentes sur l'échauffaudage, et que les portions de fixation
(3) des éléments d'extrémité (2) sont reliés au profilé de caisson creux (1) par des
rivets (5a, 5b) enfoncés sous pression qui s'étendent perpendiculairement au plan
de la planche d'échauffaudage et sont entourés au niveau de la portion de fixation
(3) de caoutchouc ou d'une matière plastique élastique, la largeur intérieure du profilé
de caisson creux (1), l'épaisseur de la section de fixation (3) et la longueur des
rivets enfoncés (5a, 5b) étant adaptées les unes par rapport aux autres de façon que
le caoutchouc ou la matière plastique élastiquement déformable de la portion de fixation
(3) soit sujette à une forte tension de pression élastique dans la zone entourant
les rivets (5a, 5b) par une déformation de la paroi du profilé de caisson creux (1).
2. Planche d'échauffaudage selon la revendication 1, caractérisée en ce que les ouvertures
de réception (6) pour la réception des goupilles de retenue de l'échauffaudage sont
disposées dans la zone de fixation des éléments d'extrémité (2) et traversent aussi
bien la portion de fixation (3) des éléments d'extrémité (2) que la section d'extrémité
des profilés de caisson creux (1).
3. Planche d'échauffaudage selon la revendication 1, caractérisée en ce que les ouvertures
de réception (6) pour la réception des goupilles de retenue de l'échauffaudage sont
disposées dans la zone de transition entre la section extérieure (4) et la portion
de fixation (3) de l'élément d'extrémité (2) et traversent les zones de bordure frontales
du profilé de caisson creux (1).
4. Planche d'échauffaudage selon la revendication 1, caractérisée en ce que les ouvertures
de réception (6) pour les goupilles de retenue de l'échauffaudage sont disposées dans
la section extérieure (4) des éléments d'extrémité (2).
5. Planche d'échauffaudage selon les revendications 2, 3 ou 4, caractérisée en ce
que les ouvertures de réception (6) pour les goupilles de retenue sont formées chacune
par un rivet creux (5a) ouvert aux deux extrémités ou sont pourvues d'un revêtement
métallique (7).
6. Planche d'échauffaudage selon l'une ou plusieurs des revendications 1 à 5, caractérisée
en ce que les coins extérieurs des éléments d'extrémité (2) sont arrondis.