[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überziehen und Anschrumpfen einer Schrumpffolienhaube
über bzw. an einen aus einer Anzahl von Verpackungsgegenständen gebildeten Stapel
mit einem höhenbeweglichen Rahmen, an dem im oberen Bereich Schrumpfeinrichtungen
und im unteren Bereich Greifelemente zum Erfassen und Abwärtsziehen des unteren Randes
der Schrumpffolie angeordnet sind, und mit einer Hubeinrichtung für den Stapel, mittels
welcher der Stapel von einen diesen in die und aus der Vorrichtung transportierenden
Förderer zum Unterschrumpfen des unteren Randes der Schrumpffolienhaube anhebbar ist.
[0002] Aus der EP-A 88 424 ist eine gattungsgemäße Kombinationsvorrichtung mit einem höhenbeweglichen
Rahmen bekannt, an dem im oberen Bereich Schrumpfeinrichtungen und im unteren Bereich
Greifelemente für die Schrumpffolie angeordnet sind, wobei zusätzlich eine Hubeinrichtung
für den Stapel vorgesehen ist, mittels derer der Stapel zum Unterschrumpfen der Schrumpffolienhaube
anhebbar ist. Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist jedoch, daß die Anordnung der
Schrumpf- sowie der Greifeinrichtungen an einem gemeinsamen, höhenbeweglichen Rahmen
einen unerwünscht großen Raumbedarf verursacht, da die Schrumpf- und Greifeinrichtungen
entsprechend weit voneinander entfernt am gemeinsamen Rahmen angeordnet sein müssen,
um einen einwandfreien Schrumpfbetrieb zu ermöglichen, d.h. um einen ausreichend großen
Bestrahlungsraum um die Schrumpfeinrichtung herum freizulassen. Dies erfordert entweder
für die obere Stellung des Rahmens beim Überziehen der Haube eine entsprechend große
Bauhöhe der Vorrichtung nach oben oder, daß zum Herausgleiten der Greifelemente aus
der über den Stapel gezogenen Schrumpffolie der Rahmen zunächst sehr weit nach unten
in den Bereich unterhalb des Stapels bei hochgestelltem Stapel und anschließend zum
Starten des Schrumpfvorganges durch Aktivierung der Schrumpfeinrichtungen wieder ein
Stück nach oben verfahren werden muß, was den Funktionsablauf entsprechend verzögert
und somit den Durchsatz der Vorrichtung verringert.
[0003] Ferner ist aus der EP-A 133 462 eine Vorrichtung bekannt, die eine kombinierte Haubenüberzieh-und
Schrumpfeinrichtung aufweist, bei der aber die Haubenüberzieheinrichtung räumlich
getrennt von der Schrumpfeinrichtung angeordnet ist, d.h. die Schrumpfeinrichtungen
und die Greifelemente zum Erfassen und überziehen der Schrumpffolie sind nicht an
einem gemeinsamen höhenbeweglichen Rahmen angeordnet.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, mittels welcher eine gattungsgemäße
Kombinationsvorrichtung derart verbessert werden kann, daß die Bauhöhe der Kombinationsvorrichtung
verringerbar ist.
[0005] Bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Greifelemente und die Schrumpfeinrichtungen
an dem höhenbeweglichen Rahmen in vertikaler Richtung relativ zueinander beweglich
ausgebildet sind.
[0006] Aufgrund dieser Ausgestaltung wird erreicht, daß in oberster Stellung des höhenbeweglichen
Rahmens die Schrumpfeinrichtungen und die Greifelemente zwischen dem Stapel und darüber
befindlichen Einrichtungen, wie Greifereinrichtungen zum Öffnen und Offenhalten des
Schrumpfschlauches während des Überziehvorganges relativ wenig Raum beanspruchen und
daß in unten befindlicher Stellung des höhenbeweglichen Rahmens die Greifelemente
zum Überziehen des unteren Randes der Schrumpffolienhaube aus dem Wirkungsbereich
der Schrumpfeinrichtungen weiter abwärts bewegt werden können oder schon vor der Abwärtsbewegung
des höhenbeweglichen Rahmens bewegt worden sind, so daß einerseits die Greifelemente
sich nach dem Überziehen der Schrumpffolienhaube von dieser lösen können und zum anderen
beim Inbetriebsetzen der Schrumpfeinrichtungen zur Bewirkung eines guten Unterschrumpfs
nach vorangegangenem Anheben des Stapels mittels der erfindungsgemäß vorgesehenen
Hubeinrichtung nicht im Wege stehen, wobei der gleiche Raum zum Anheben des Stapels
zur Verfügung steht, der in abgesenkter Stellung des Stapels für das sichere Erfassen
des unteren Randes der Schrumpffolienhaube mittels der am höhenbeweglichen Rahmen
angeordneten Greifelemente benötigt wird.
[0007] Eine besonders einfache Ausbildung ergibt sich dabei, wenn die Greifelemente gegenüber
dem höhenbeweglichen Rahmen vertikal beweglich ausgebildet sind.
[0008] Zweckmäßig kann man dabei die Greifelemente mittels mindestens eines pneumatischen
oder hydraulischen Antriebszylinders längs entsprechender vertikaler Führungen an
dem gemeinsamen Rahmen in Grenzen heb- und senkbar ausgestalten.
[0009] Um bei der erfindungsgemäß ermöglichten relativ niedrigen Bauhöhe der Gesamtvorrichtung
zu verhindern, daß die beim Betätigen der Schrumpfeinrichtungen aufsteigende Wärme
die oberhalb des Stapels befindliche Schrumpffolie für den nächsten Überziehvorgang
vorzeitig erweicht, ist es in Weiterbildung der Erfindung zweckmäßig, zwischen höhenstationären
oberen Greifeinrichtungen zum Öffnen und Offenhalten des Schlauches beim Überziehen
über den Stapel und den in seiner obersten Stellung befindlichen höhenbeweglichen
Rahmen einer Wärmeabschirmung anzuordnen, wie dies grundsätzlich bei einfachen Schrumpfeinrichtungen
mittels eines Kaltluftstromes schon bekannt ist (DE-GM 85 13 892).
[0010] Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die Wärmeabschirmung zwei Schiebeplatten
aufweist, die aus seitlich unwirksamer Stellung in aneinanderstoßende Abschirmstellung
horizontal verschiebbar sind. Wie erkennbar ist, wird dadurch praktisch keine zusätzliche
Bauhöhe benötigt.
[0011] Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Diese zeigt in:
Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in Seitenansicht mit in oberster Stellung
befindlichem höhenbeweglichen Rahmen und abgesenktem Stapel sowie Wärmeabschirmung
in unwirksamer Stellung,
Fig. 2 eine Vorrichtung gemäß Fig. 1 mit in unterster Stellung befindlichem höhenbeweglichen
Rahmen und in unterster Stellung befindlichen Greifelementen und mittels Hubeinrichtung
angehobenem Stapel sowie in Abschirmstellung befindlicher Wärmeabschirmung und in
Fig. 3 ein vergrößertes Detail A aus Fig. 1 mit Betätigungseinrichtung für die Greifelemente.
[0012] Bei der in der Zeichnung wiedergegebenen Vorrichtung ist innerhalb eines Gestells
1 auf einer Fahrbahn 2 ein Gutstapel 3 angeordnet. Im Gestell ist eine Rolle 4 gelagert,
auf der ein Kunststoffschlauch aus wärmeschrumpffähigem Material mit Seitenfalten
aufgewickelt ist. Der flachliegende Schlauch 5 wird über Umlenkrollen 6 und Antriebsrollen
7 einer Vorspreizeinrichtung zugeführt, die aus im Bereich der gefalteten Schlauchränder
vertikal beweglich angeordneten Leitelementen 8 besteht, unterhalb welcher eine Trenneinrichtung
9 sowie eine Schweißeinrichtung 10 angeordnet sind. Unterhalb der Leitelemente 8 sind
auf beiden Seiten des Gestells 1 zei dachförmig angeordnete Doppelförderbänder 11
angeordnet, wobie die oberen Aufnahmeenden unmittelbar unterhalb der Leitelemente
8 in deren abgesenkter Stellung befindlich sind. Die Doppelförderbänder 11 sind um
obere Umkehrräderachsen 19 der unteren Förderbänder schwenkbar angeordnet, derart,
daß der Abstand ihrer Abgabeenden zur Anpassung an verschiedene Querschnittsabmessungen
des Gutstapels 3 veränderbar ist. Jedem Doppelförderband 11 ist ein Schwenkhebel 12
zugeordnet, der etwa parallel zu dem zugeordneten Doppelförderband angeordnet ist
und um einen unteren Festpunkt 13 mittels einer Betätigungseinrichtung 14 schwenkbar
ist.
[0013] Im Gestell 1 sind in der Nähe der vier Ecken desselben endlos umlaufende Ketten 15
gelagert, an denen ein mittels der Ketten 15 höhenbeweglicher Rahmen 16 befestigt
ist, der in seinen vier Eckbereichen jeweils eine Vertikalführung 17 aufweist, längs
welcher je ein Greifelement 18 mittels eines Antriebszylinder 20 zwischen zwei Anschlägen
21 vertikal beweglich ist.
[0014] Oberhalb der Vertikalführungen 17 ist am Rahmen 16 ein ringsum verlaufender rechteckiger
Schrumpfbrenner 22 angeordnet, der in nicht näher dargestellter Weise Heißgase in
Richtung auf den Gutstapel 3 richten kann.
[0015] Unterhalb der Doppelförderbänder 11 ist eine Wärmeabschirmung 23 angeordnet, welche
im wesentliche aus zwei Schiebeplatten 24 besteht, welche aus seitlich unwirksamer
Stellung gemäß Fig. 1 in geschlossene Stellung gemäß Fig. 2 horizontal verschoben
werden können. Schließlich ist zwischen der von Kettenförderern gebildeten Fahrbahn
2 eine Hubeinrichtung 25 angeordnet, mittels welcher der Gutstapel 3 aus der auf der
Fahrbahen 2 ruhenden Stellung gemäß Fig. 1 in angehobene Stellung gemäß Fig. 2 verbracht
werden kann.
[0016] Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Der Schlauch 5 wird über die Leitelemente
8 und die Doppelförderbänder 11 geöffnet und nachdem das untere Ende des Schlauches
ein Stück aus den Doppelförderbändern 1 herausgelaufen ist, werden die ein Stück einwärts
verschwenkten Greifelemente 18 in den Schlauch eingefahren und nach außen bewegt,
so daß der Schlauch stramm zwischen den an den vier Ecken des Gutstapels befindlichen
Greifelementen 18 aufgespannt ist, wie dies Fig. 1 zeigt. Darauf werden die Doppelförderbänder
11 und die Transportketten 15 betätigt und der Schlauch wird über den Gutstapel 3
ein Stück ab wärts gezogen. Dann werden die Leitelemente 8 nach oben gefahren und
die Schweiß- und Trenneinrichtungen 9 und 10 werden betätigt. Anschließend werden
die Doppelförderbänder 11 wieder in Betrieb gesetzt und gleichzeitig die Schwenkhebel
12 abwarts geschwenkt, wodurch die gefalteten Schlauchränder aus den Aufnahmeenden
der Doppelförderbänder herausgedrückt bzw. -gezogen werden. Gleichzeitig wird auch
der Rahmen 16 mit den Greifelementen 17 und dem Schrumpfrahmen 22 weiter abwärts bewegt,
bis der Gutstapel vollständig von der jetzt gebildeten Schlauchhaube überzogen ist.
[0017] Während des Abwärtsfahrens des Rahmens 16 oder auch schon vorher wird der Gutstapel
3 mittels der Hubeinrichtung 25 angehoben und werden die Greiffinger 18 längs der
Vertikalführungen 17 abwärts bewegt, so wie dies Fig. 2 zeigt, derart, daß die Greifelemente
18 aus dem Schlauch herausgezogen werden, wobei der untere Rand 26 der Schlauchhaube
ein Stück über das untere Ende des
gutstapels 3 herabhängt. Nach dem vollständigen Überziehen des Schlauches über den
Stapel werden die beiden Schiebeplatten 24 der Wärmeabschirmung 23 zusammengefahren,
wie dies Fig. 2 zeigt, so daß bei der nachfolgenden Betätigung des Schrumpfbrenners
aufsteigende Wärme den oberhalb befindlichen Abschnitt des Schlauches 5 vor dem Überziehen
über den Stapel nicht in unvorteilhafter Weise erweichen kann.
[0018] Daraufhin wird der Schrumpfbrenner 22 eingeschaltet, der in der Stellung gemäß Fig.
2 so gerichtet ist, daß der untere Rand 26 des Schlauches gegen die Unterseite des
Stapels geblasen und gleichzeitig an diese angeschrumpft wird, wie dies punktiert
in Fig. 2 dargestellt ist. Daraufhin wird die Hubeinrichtung 25 zum Absenken des Stapels
3 betätigt, so daß der umgeschlagene untere Rand 26 zwischen Stapel und Fahrbahn 2
festgelegt ist. Gleichzeitig mit bzw. kurz nach dem Absenken des Gutstapels 3 wird
der Rahmen 16 wieder aufwärtsbewegt, so daß der Schrumpfbrenner 22 die Seitenflächen
des Schlauches 5 an den Stapel anschrumpft. Am Ende der Aufwärtsbewegung des Rahmens
16 wird der Antriebszylinder 20 zum Aufwärtsbewegen der Greifelemente 18 betätigt,
so daß der Rahmen wieder in Ausgangsposition für einen neuen Arbeitszyklus ist, wie
dies Fig. 1 zeigt. Je nach Art des Gutstapels 3 kann es auch empfehlenswert sei, nach
dem Unterschrumpfen und Festlegen des unteren Randes 26 des Schlauches den Rahmen
16 zunächst ohne arbeitenden Schrumpfbrenner wieder nach oben zu fahren und dann erneut
unter Inbetriebsetzen des Schrumpfbrenners 22 abzusenken, derart, daß das Schrumpfen
von oben nach unten fortschreitet, um derart innerhalb des Stapels befindliche Luft
möglichst weitgehend entweichen zu lassen.
[0019] Natürlich sind zahlreiche Abänderungen der beschriebenen Vorrichtung möglich, ohne
den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So könnten die oberhalb des höhenbeweglichen
Rahmens angeordneten Greifeinrichtungen zum Öffnen und Offenhalten des Schlauches
während der Überziehbewegung des Schlauches auch anders gestaltet sein oder ganz entfallen,
wenn man bei entsprechenden Gutstapeln in Kauf nehmen kann, daß dann der Schlauch
beim Überziehen über den Stapel über dessen obere Kanten schleift. Auch könnten natürlich
anstelle eines Schrumpfbrenners andere Schrumpfeinrichtungen wie Infrarotschrumpfeinrichtungen
am höhenbeweglichen Rahmen angeordnet sein und dgl. mehr.
1. Vorrichtung zum Überziehen und Anschrumpfen einer Schrumpffolienhaube (5) über
bzw. an einen aus einer Anzahl von Verpackungsgegenständen gebildeten Stapel (3) mit
einem höhenbeweglichen Rahmen (16), an dem im oberen Bereich Schrumpfeinrichtungen
(22) und im unteren Bereich Greifelemente (18) zum Erfassen und Abwärtsziehen des
unteren Randes (26) der Schrumpffolie (5) angeordnet sind, und mit einer Hubeinrichtung
(25) für den Stapel (3), mittels welcher der Stapel (3) von einem diesen in die und
aus der Vorrichtung transportierenden Förderer (2) zum Unterschrumpfen des unteren
Randes (26) der Schrumpffolienhaube (5) anhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Greifelemente (18) und die Schrumpfeinrichtungen (22) an dem höhenbeweglichen
Rahmen (16) in vertikaler Richtung relativ zueinander beweglich angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifelemente (18)
gegenüber dem höhenbeweglichen Rahmen (16) vertikal beweglich ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifelemente (18)
mittels mindestens eines pneumatischen oder hydraulischen Antriebszylinders (20) längs
entsprechender vertikaler Führungen (17) an dem gemeinsamen Rahmen (16) in Grenzen
heb- und senkbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen höhenstationären oberen Greifeinrichtungen (11) zum Öffnen und Offenhalten
des Schlauches (5) beim Überziehen über den Stapel (3) und dem in seiner obersten
Stellung befindlichen höhenbeweglichen Rahmen (16) eine Wärmeabschirmung (23) angeordnet
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeabschirmung (23)
zwei Schiebeplatten (24) aufweist, die aus seitlich unwirksamer Stellung in aneinanderstoßende
Abschirmstellung horizontal verschiebbar sind.
1. Apparatus for fitting a shrink foil cover (5) over a stack (3) formed from a number
of packaging items, and shrinking the cover on to the stack, comprising a frame (16)
which is movable in respect of height and which carries in the upper region shrinking
means (22) and in the lower region gripping elements (18) for engaging and downwardly
pulling the lower edge (26) of the shrink foil (5), and further comprising a lift
means (25) for the stack (3), by means of which the stack (3) can be lifted from a
conveyor (2) transporting the stack into and out of the apparatus, for shrinking the
lower edge (26) of the shrink foil cover (5) under the stack, characterised in that
the gripping elements (18) and the shrinking means (22) are arranged movably relative
to each other in a vertical direction on the frame (16) which is movable in respect
of height.
2. Apparatus according to claim 1 characterised in that the gripping elements (18)
are designed to be movable vertically with respect to the frame (16) which is movable
in respect of height.
3. Apparatus according to claim 2 characterised in that the gripping elements (18)
can be raised and lowered within limits along suitable vertical guides (17) on the
common frame (16) by means of at least one pneumatic or hydraulic actuating cylinder
(20).
4. Apparatus according to claim 1 or one of the -following claims characterised in
that a heat shield means (23) is arranged between the upper gripping means (11), which
are stationary in respect of height, for opening and keeping open the tube (5) when
it is fitted over the stack (3), and the frame (16) which is movable in respect of
height, when disposed in its uppermost position.
5. Apparatus according to claim 4 characterised in that the heat shield means (23)
comprises two sliding plates (24) which are horizontally slidable from a laterally
inoperative position into a shielding position of bearing against each other.
1. Installation pour enfiler et rétracter une housse (5) en feuille rétractible, respectivement
par dessus ou autour d'une pile (3) formée d'un certain nombre d'objets emballés,
présentant un cadre (16) mobile en hauteur, dans les régions respectivement supérieure
et inférieure duquel sont respectivement installés des dispositifs de rétraction (22)
et des éléments de préhension (18) destinés à saisir et à tirer, vers le bas, le bord
inférieur (26) de la feuille rétractible (5), ainsi qu'un dispositif (25) élévateur
de la pile (3), au moyen duquel cette pile (3) peut être soulevée à l'écart d'un convoyeur
(2) l'introduisant dans l'installation et l'en évacuant, en vue de la rétraction par-dessous
du bord inférieur (26) de la housse (5) en feuille rétractible, caractérisée par le
fait que les éléments de préhension (18) et les dispositifs de rétraction (22) sont
installés, sur le cadre (16) mobile en hauteur, avec faculté de mouvement les uns
par rapport aux autres dans le sens vertical.
2. Installation selon la revendication 1, caractérisée par le fait que les éléments
de préhension (18) sont réalisés mobiles verticalement par rapport au cadre (16) mobile
en hauteur.
3. Installation selon la revendication 2, caractérisée par le fait que les éléments
de préhension (18) peuvent être animés de soulèvements et d'abaissements limités sur
le cadre commun (16), le long de guides verticaux correspondants (17), au moyen d'au
moins un vérin de travail (20) pneumatique ou hydraulique.
4. Installation selon la revendication 1 ou l'une des suivantes, caractérisée par
le fait qu'une isolation thermique (23) est interposée entre des dispositifs supérieurs
de préhension (11) stationnaires en hauteur, pour ouvrir la housse (5) et la maintenir
ouverte lors de l'enfilement au-dessus de la pile (3), et le cadre (16) mobile en
hauteur et occupant sa position la plus haute.
5. Installation selon la revendication 4, caractérisée par le fait que l'isolation
thermique (23) comprend deux plaques coulissantes (24), auxquelles des coulissements
horizontaux peuvent être imprimés d'une position latéralement inactive à une position
d'isolation dans laquelle elles butent l'une contre l'autre.