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EP 0 250 920 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1992 Patentblatt 1992/36 |
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Anmeldetag: 04.06.1987 |
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Metallhalogenidhochdruckentladungslampe
High-pressure metal halide discharge lamp
Lampe à décharge à haute pression à halogénure métallique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
23.06.1986 DE 3620961
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.01.1988 Patentblatt 1988/01 |
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Patentinhaber: Patent-Treuhand-Gesellschaft
für elektrische Glühlampen mbH |
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81543 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Barthelmes, Clemens
D-1000 Berlin 28 (DE)
- Lück, Gerdy
D-1000 Berlin 51 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 2 072 412 US-A- 3 463 958
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GB-A- 2 072 415
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Hintergrund der Erfindung und Stand der Technik
[0001] Aufgrund ihrer aggressiven Metallhalogenidfüllung und der hohen Wandtemperaturen
neigen einseitig gequetschte Lampen, insbesondere solche mit einer niedrigen elekrischen
Leistung bis zu maximal ca. 150 W, zu Frühausfällen, die durch Korrosion der inneren
Stromzuführungen an deren Austrittsstelle aus der Quetschung in den Entladungsraum
ausgelöst werden. Die innere Stromzuführung wird auf diese Weise während des Lampenbetriebes
immer dünner und fällt letztlich ganz ab. Der Entladungsbogen setzt dann am verbleibenden
Stumpf der inneren Stromzuführung an, überhitzt die Quetschung und zerstört schließlich
die Lampe ganz.
[0002] Des weiteren ist ein verringerter Querschnitt der inneren Stromzuführung an der Austrittsstelle
aus der Quetschung in den Entladungsraum ein bevorzugter Ansatzpunkt für den Entladungsbogen
während des Zündvorganges der Lampe. Hierdurch wird die Materialabtragung durch Korrosion
zusätzlich beschleunigt. Ferner ist bei diesen Lampen eine erschwerte Übernahme des
Entladungsbogens auf die eigentliche Elektrode zu beobachten, woraus ein instabiler
Lampenbetrieb resultiert.
[0003] Zur Verbesserung der Bogenstabilität wurde deshalb bereits vorgeschlagen, den die
Elektroden aufweisenden Teil der inneren Stromzuführungen derart zu gestalten, daß
der Abstand zwischen den Elektroden kleiner ist als der Abstand der inneren Stromzuführungen
im Quetschungsbereich (DE-OS 31 10 811, EP-PA 128 553). Zwar konnte durch diese Maßnahme
eine weitgehende Stabilisierung der Bogenentladung erreicht werden, doch blieb das
Problem der Korrosion an den inneren Stromzuführungen im Quetschungsbereich ungelöst.
Aus der DE-OS 31 10 810 wurde deshalb auch bekannt, zwischen den einander zugewandten
Elektroden eine Hilfselektrode anzuordnen, die über eine separate Dichtungsfolie mit
einer dritten äußeren Stromzuführung über einen Widerstand mit einer der Hauptelektroden
elektrisch verbunden ist. Die Hilfselektrode ist hierbei der anderen Hauptelektrode
zugewandt. Außer dem hierfür erhöhten Fertigungsaufwand hat sich auch gezeigt, daß
das Phänomen der Korrosion an den inneren Stromzuführungen nicht zufriedenstellend
gelöst werden konnte.
Aufgabe
[0004] Der in den Ansprüchen angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Metallhalogenidhochdruckentladungslampen
eine Verbesserung der Zündeigenschaften sowie eine Verminderung der oben beschriebenen
Zündschädigung und der Korrosion der inneren Stromzuführungen zu erreichen. Der konstruktive
Aufbau der Lampe soll dabei möglichst einfach gehalten werden.
Vorteile
[0005] Mit der Anordnung der Hilfselektroden nach der Erfindung am gefährdeten Bereich der
inneren Stromzuführungen werden diese vor der zerstörenden Wirkung des Entladungsbogens
während des Zündvorganges geschützt. Die Zündung der Lampe erfolgt aufgrund des verringerten
Abstandes zunächst an den Hilfselektroden und bei einer niedrigeren Spannung. Hierdurch
wird eine Vorionisation erreicht, die dann im Vergleich zu konventionellen Lampen
dieser Art zu einer schnelleren Übernahme des Entladungsbogens auf die Hauptelektroden
führt. Darüber hinaus wird durch die Vergrößerung der Masse der inneren Stromzuführungen
an der Austrittsstelle aus der Quetschung deren Zerstörung durch die chemisch bedingte
Korrosion hinausgezögert. Die Herstellung der erfindungsgemäßen Elektrodensysteme
ist einfach, da die Hilfselektroden aus dem gleichen Material bestehen wie die inneren
Stromzuführungen und die Elektroden und da für deren Anbringung nur eine einzige zusätzliche
Schweißstelle erforderlich ist.
Darstellung der Erfindung
[0006] Die Erfindung wird im folgenden anhand von vier verschiedenen, schematisch dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert:
- Figur 1
- zeigt eine Metallhalogenidhochdruckentladungslampe, bei der die Längsachsen der Hilfselektroden
mit denen der inneren Stromzuführungen einen rechten Winkel bilden.
- Figur 2
- zeigt eine Metallhalogenidhochdruckentladungslampe, bei der die Längsachsen der Hilfselektroden
mit denen der inneren Stromzuführungen einen Winkel α bilden.
- Figur 3
- zeigt eine Metallhalogenidhochdruckentladungslampe, bei der die Längsachsen der Hilfselektroden
mit denen der inneren Stromzuführungen parallel verlaufen.
- Figur 4
- zeigt eine Metallhalogenidhochdruckentladungslampe ähnlich der Figur 3, wobei die
Hilfselektroden an der zugehörigen Dichtungsfolie befestigt sind.
[0007] In den Figuren 1 bis 4 handelt es sich jeweils um den gleichen Grundtyp einer Metallhalogenidhochdruckentladungslampe
1, bei dem die Unterschiede lediglich in der Anordnung der Hilfselektroden liegen.
Die Lampe 1 weist ein Entladungsgefäß 2 aus Quarzglas und eine als Quetschung 3 ausgebildete
Gefäßabdichtung auf, in der zwei in einer Ebene angeordnete und parallel verlaufende
Dichtungsfolien 4 und 5 aus Molybdän eingebettet sind. Die Dichtungsfolien 4 und 5
weisen eine Breite von ca. 2 mm und eine Dicke von ca. 22 µm auf. An dem dem Entladungsgefäß
2 abgewandten Enden der Dichtungsfolien 4 und 5 sind die äußeren Stromzuführungen
6 und 7 aus Molybdän mit einem Durchmesser von 0,7 mm angeschweißt. An den anderen
Enden der Dichtungsfolien 4 und 5 sind die inneren Stromzuführungen 8 und 9 ebenfalls
durch eine Punktschweißung befestigt. Die inneren Stromzuführungen 8 und 9 sind parallel
zueinander in den Entladungsraum 10 geführt. Ihre wendelförmig gestalteten und einander
zugewandten Enden bilden die Elektroden 11 und 12. Die inneren Stromzuführungen 8
und 9 sowie die Elektroden 11 und 12 bestehen aus einem undotierten Wolframdraht mit
einem Durchmesser - je nach der Leistungsaufnahme der Lampe 1 - von 0,2 mm bis 0,6
mm. An der der Quetschung 3 abgewandten Seite des Entladungsgefäßes 2 ist das zu einer
Pumpspitze 13 zusammengeschmolzene ehemalige Pumprohr angeordnet, durch welches das
Entladungsgefäß 1 gepumpt und gefüllt wird. Bei einer 70 W-Lampe weist das Entladungsgefäß
2 ein Volumen von ca. 0,28 cm³ auf. In den Entladungsraum 10 wurden ca. 10 mg Quecksilber,
ca. 0,8 mg Metallhalogenide (ca. 30 Gew.-% Natriumjodid, ca. 7 Gew.-% Thalliumjodid,
ca. 63 Gew.-% Zinnjodid) sowie Argon als Startgas mit einem Kaltfülldruck von ca.
400 mbar eingefüllt.
[0008] Die Hilfselektroden 14 bis 21 der Figuren 1 bis 4 sind aus einem undotierten Wolframdraht
hergestellt, dessen Durchmesser in Abhängigkeit von der elektrischen Leistungsaufnahme
der Lampe 1 im Bereich von 0,2 mm bis 0,6 mm liegt. In den Figuren 1 bis 3 sind die
Hilfselektroden 14 bis 19 direkt an der Austrittsstelle der inneren Stromzuführungen
8 und 9 aus der Quetschung 3 in den Entladungsraum 10 durch eine Punktschweißung befestigt,
während die Hilfselektroden 20 und 21 in der Figur 4 an den Dichtungsfolien 4 und
5 ebenfalls durch eine Punktschweißung befestigt sind. Wie in den Figuren 1 bis 3
unterschiedliche Anordnungen der Hilfselektroden 14 bis 19 dargestellt sind, wären
auch nach der Befestigungsart entsprechend der Figur 4 unterschiedliche Anordnungen
möglich. So könnten die Hilfselektroden 20 und 21 z. B. ähnlich der Figur 2 in einem
bestimmten Winkel (20° bis 60°) in den Entladungsraum 10 hineinragen oder die Hilfselektroden
20 und 21 sind ähnlich der Figur 3 in Berührung zu den inneren Stromzuführungen 8
und 9 an den Dichtungsfolien 4 und 5 befestigt.
[0009] Eine Versuchsgruppe, die nach dem Ausführungsbeispiel entsprechend der Figur 2 hergestellt
wurde, ergab eine Zündspannung an den Hilfselektroden 16 und 17 von durchschnittlich
ca. 1,9 kV. Eine Vergleichsgruppe von Lampen ohne die erfindungsgemäße Hilfselektrode
weist dagegen eine Zündspannung von durchschnittlich ca. 2,9 kV auf. Die Übernahme
des Entladungsbogens von den Hilfselektroden 16 und 17 auf die Hauptelektroden 11
und 12 erfolgt bei den Lampen nach der Erfindung ca. 1 sec bis 2 sec schneller als
bei herkömmlichen Metallhalogenidhochdruckentladungslampen ohne Hilfselektroden. Durchgeführte
Versuche zeigen nach ca. 1000 Brennstunden eine etwa vierfach verzögerte Elektrodenkorrosion
gegenüber einer Vergleichsgruppe ohne Hilfselektroden.
1. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) mit einem Entladungsgefäß (2) und einer
als Quetschung (3) ausgebildeten Gefäßabdichtung, in der sich zwei in einer Ebene
und elektrisch voneinander isoliert angeordnete Dichtungsfolien (4, 5) befinden, deren
dem Entladungsgefäß (2) abgewandte Enden jeweils mit einer äußeren Stromzuführung
(6, 7) verbunden sind, an denen während des Lampenbetriebes die Versorgungsspannung
anliegt, und an deren dem Entladungsgefäß (2) zugewandten Enden jeweils eine in den
Entladungsraum (10) ragende und an ihrem Ende mit einer Elektrode (11, 12) versehene
innere Stromzuführung (8, 9) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb
des Entlandungsraumes (10) zwei Hilfselektroden (14-21) vorgesehen sind, die jeweils
mit einer inneren Stromzuführung (8, 9) elektrisch verbunden sind, wobei der lichte
Abstand (d) der Hilfselektroden (14-21) kleiner als der lichte Abstand (D) der inneren
Stromzuführungen (8, 9) ist.
2. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfselektroden (14-19) direkt an der inneren Stromzuführung (8, 9) befestigt
sind.
3. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigung der Hilfselektroden (14-19) an der Austrittsstelle der inneren
Stromzuführungen (8, 9) in den Entladungsraum (10) vorgenommen ist.
4. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsachsen der Hilfselektroden (14, 15) und die Längsachsen der inneren Stromzuführungen
(8, 9) in einem rechten Winkel verlaufen.
5. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Hilfselektroden (14, 15) im Bereich von 3,5 mm bis 6 mm liegt.
6. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsachsen der Hilfselektroden (16, 17) und die Längsachsen der inneren Stromzuführungen
(8, 9) einen von 90° abweichenden Winkel α bilden.
7. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel α im Bereich von 20° bis 60° liegt.
8. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der Hilfselektroden (16, 17) mindestens gleich dem Abstand der Hauptelektroden
(11, 12) ist und höchstens 6 mm beträgt.
9. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsachsen der Hilfselektroden (18, 19) und die Längsachsen der inneren Stromzuführungen
(8, 9) parallel verlaufen.
10. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfselektroden (18, 19) höchstens 1,5 mm in den Entladungsraum (10) hineinragen.
11. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfselektroden (20, 21) an den dem Entladungsgefäß (2) zugewandten Enden
der Dichtungsfolien (4, 5) befestigt sind.
12. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfselektroden (14-21) aus undotiertem Wolframdraht bestehen.
13. Metallhalogenidhochdruckentladungslampe (1) nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Hilfselektroden (14-19) im Bereich von 1 mm bis 3 mm liegt.
1. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) comprising a discharge vessel (2) and
a vessel seal formed as a pinch (3) in which two sealing foils (4, 5) arranged in
one plane and electrically insulated from one another are located, the ends of which
facing away from the discharge vessel (2) are in each case connected to an outer current
lead (6, 7) to which the supply voltage is applied during the lamp operation, and
at the ends of which facing the discharge vessel (2) in each case an inner current
lead (8, 9) protruding into the discharge space (10) and provided at its end with
an electrode (11, 12) is attached, characterised in that inside the discharge space
(10), two auxiliary electrodes (14-21) are provided which are in each case electrically
connected to an inner current lead (8, 9), the clearance (d) of the auxiliary electrodes
(14-21) being less than the clearance (D) of the inner current leads (8, 9).
2. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claim 1, characterised
in that the auxiliary electrodes (14-19) are directly attached to the inner current
leads (8, 9).
3. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claims 1 and 2, characterised
in that the auxiliary electrodes (14-19) are attached at the outlet point of the inner
current leads (8, 9) into the discharge space (10).
4. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claims 1 to 3, characterised
in that the longitudinal axes of the auxiliary electrodes (14, 15) and the longitudinal
axes of the inner current leads (8, 9) extend at a rightangle.
5. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claim 4, characterised
in that the spacing of the auxiliary electrodes (14, 15) is within the range from
3.5 mm to 6 mm.
6. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claims 1 to 3, characterised
in that the longitudinal axes of the auxiliary electrodes (16, 17) and the longitudinal
axes of the inner current leads (8, 9) form an angle a differing from 90°.
7. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claim 6, characterised
in that the angle α is within the range of 20° to 60°.
8. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claims 6 and 7, characterised
in that the spacing of the auxiliary electrodes (16, 17) is at least equal to the
spacing of the main electrodes (11, 12) and is at most 6 mm.
9. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claims 1 to 3, characterised
in that the longitudinal axes of the auxiliary electrodes (18, 19) and the longitudinal
axes of the inner current leads (8, 9) extend in parallel.
10. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claim 9, characterised
in that the auxiliary electrodes (18, 19) protrude at most 1.5 mm into the discharge
space (10).
11. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claim 1, characterised
in that the auxiliary electrodes (20, 21) are attached to the ends of the sealing
foils (4, 5) facing the discharge vessel (2).
12. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claims 1 to 11, characterised
in that the auxiliary electrodes (14-21) consist of undoped tungsten wire.
13. High-pressure metal-halide discharge lamp (1) according to Claims 1 to 8, characterised
in that the length of the auxiliary electrodes (14-19) is within a range from 1 mm
to 3 mm.
1. Lampe à décharge à haute pression à halogénure métallique (1) comportant une enceinte
de décharge (2) et un système d'étanchéité de l'enceinte, qui est réalisé sous la
forme d'un pincement (3) et dans lequel sont situées deux feuilles d'étanchéité (4,5),
qui sont disposées dans un plan et sont isolées électriquement l'une de l'autre et
dont les extrémités, tournées à l'opposé de l'enceinte à décharge (2), sont raccordées
à des éléments extérieurs respectifs d'alimentation en courant (6,7), auxquels la
tension d'alimentation est appliquée pendant le fonctionnement de la lampe, tandis
qu'aux extrémités tournées à l'opposé de l'enceinte de décharge (2) sont fixés des
éléments intérieurs respectifs d'alimentation en courant (8,9), qui pénètrent dans
l'espace de décharge (10) et comportent, à leur extrémité, une électrode (11,12),
caractérisée par le fait qu'à l'intérieur de l'espace de décharge (10), il est prévu
deux électrodes auxiliaires (14-21), qui sont raccordées électriquement respectivement
à un élément intérieur d'alimentation en courant (8,9), l'écartement (d) entre les
électrodes auxiliaires (14-21) étant inférieur à l'écartement (D) entre les éléments
intérieurs d'alimentation en courant (8,9).
2. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant la revendication
1, caractérisée par le fait que les électrodes auxiliaires (14-19) sont fixées directement
sur l'élément intérieur d'alimentation en courant (8,9).
3. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant les revendications
1 et 2, caractérisée par le fait que les électrodes auxiliaires (14-19) sont fixées
au point de sortie des éléments intérieurs d'alimentation en courant (8,9) dans l'espace
de décharge (10).
4. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant les revendications
1 à 3, caractérisée par le fait que les axes longitudinaux des électrodes auxiliaires
(14,15) et les axes longitudinaux des éléments intérieurs d'alimentation en courant
(8,9) sont perpendiculaires entre eux.
5. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant la revendication
4, caractérisée par le fait que la distance entre les électrodes auxiliaires (14,15)
se situe dans la plage située de 3,5 mm à 6 mm.
6. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant les revendications
1 à 3, caractérisée par le fait que les axes longitudinaux des électrodes auxiliaires
(16,17) et les axes longitudinaux des éléments intérieurs d'alimentation en courant
(8,9) forment un angle a, qui diffère de 90°.
7. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant la revendication
6, caractérisée par le fait que l'angle a est situé dans la plage de 20° à 60°.
8. Lampe à décharge à haute pression à halogénure métallique (1) suivant les revendications
6 et 7, caractérisée par le fait que la distance entre les électrodes auxiliaires
(16,17) est égale au moins à la distance entre les électrodes principales (11,12)
et que sa valeur est égale au maximum à 6 mm.
9. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant les revendications
1 à 3, caractérisée par le fait que les axes longitudinaux des électrodes auxiliaires
(18,19) et les axes longitudinaux des éléments intérieurs d'alimentation en courant
(8,9) sont parallèles entre eux.
10. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant la revendication
9, caractérisée par le fait que les électrodes auxiliaires (18 et 19) pénètrent au
maximum sur une distance de 1,5 mm dans l'espace de décharge (10).
11. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant la revendication
1, caractérisée par le fait que les électrodes auxiliaires (20,21) sont fixées aux
extrémités des feuilles d'étanchéité (4,5), tournées vers l'enceinte de décharge (2).
12. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant les revendications
1 à 11, caractérisée par le fait que les électrodes auxiliaires (14-21) sont réalisées
sous la forme d'un fil de tungstène non dopé.
13. Lampe à décharge à basse pression à halogénure métallique (1) suivant les revendications
1 à 8, caractérisée par le fait que la longueur des électrodes auxiliaires (14-19)
se situe dans la plage de 1 mm à 3 mm.