[0001] Die Erfindung betrifft einen Staubsauger in Kleinformat nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1. Zweck der Erfindung ist, einen leicht transportablen und leicht
handhabbaren Staubsauger zu schaffen, mit dem man Gegenstände durch Absaugen reinigen
kann, wie z.B. Polster, Vorhänge, Auto-Innenräume, Teppiche und dergleichen.
[0002] Bei einer bekannten Anordnung nach der EP 0 017 646 A1 liegt ein Bürstenpaar 21 auf
einem Schwenkradius außerhalb einer vertikalen Achse 25 des Gerätes, wodurch die Gefahr
besteht, daß beim Aufsetzen der Bürsten 21 auf eine Unterlage das Gerät ständig wegläuft
bzw. sich dreht, wodurch ein ermüdungsfreies Arbeiten nicht gewährleistet ist. Das
bekannte Handreinigungsgerät ist weiterhin nachteilig in seinem Konstruktiven Aufbau
sehr ausladend und weist nur eine relativ geringe Saugleistung auf.
[0003] Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Staubsauger der eingangs
genannten Art so weiterzubilden, daß bei geringem Raumbedarf eine hohe Saugleistung
erzielt wird und daß ein ermüdungsfreies Arbeiten gewährleistet ist.
[0004] Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Patentanspruchs 1 gekennzeichnet.
[0005] In bevorzugter Ausführungsform ist hierbei der Motor und Getriebe sowie Saugturbine
und Staubsack in einem einzigen Gehäuse angeordnet, wobei das Gehäuse etwa länglich
und im Querschnitt rechteckförmig ausgebildet ist, so daß sich ein gedrängter Aufbau
ergibt.
[0006] Hierbei sind die Bürsten als rotierende, walzenförmige Bürsten ausgebildet und mehrere
Bürsten arbeiten stets paarweise so zusammen, daß jeweils ein Paar von Bürsten gegenläufig
angetrieben ist und zwischen sich die Ansaugöffnung zum Ansaugen des Schmutzes aufnehmen.
[0007] Hierdurch wird eine ausgezeichnete Reinigungswirkung erzielt, denn die gegenläufig
rotierenden Bürsten arbeiten dann jeweils für sich in Richtung auf die Ansaugöffnung
und können so einfach den Schmutz von der zu reinigenden Fläche aufnehmen und in Richtung
zur Ansaugöffnung transportieren.
[0008] Alle Ansaugöffnungen sind über einen gemeinsamen Kanal mit dem Staubsack verbunden,
wobei der Staubsack selbst in dem Gehäuse angeordnet ist und durch eine zugeordnete
Klappe im Gehäuse leicht auswechselbar dort gehalten ist.
[0009] Es kann auch vorgesehen sein, daß der Staubsack außerhalb des Gehäuses angeordnet
ist.
[0010] Es kann weiterhin auch vorgesehen sein, daß der Staubsack als auswechselbare Kassette
in das Gehäuse einschiebbar ist.
[0011] In dem Gehäuse kann noch zusätzlich eine Sauganzeige angebracht werden, welche den
Füllungsgrad des Staubsackes anzeigt. Ferner ist noch ein Ein- und Ausschalter vorhanden
und evtl. ein Überlastungsschutz, der dann auslöst, wenn der Motor überlastet wird.
[0012] Wichtig ist hierbei, daß die gegenläufig rotierenden Bürsten nicht nur aus einem
Borstenmaterial bestehen, sondern die Bürsten können auch aus Drahtborsten bestehen,
so daß es mit dem Handstaubsauger möglich ist, Fläche zu entstauben, zu entrosten,
zu polieren und Lack zu entfernen.
[0013] Der Handstaubsauger sieht einen Motor mit etwa einer Antriebsleistung von 100 Watt
vor, der mit 220 Volt angetrieben wird, hierdurch wird eine ausgezeichnete Saugleistung
erreicht.
[0014] Dieser Motor und die von ihm angetriebene Saugturbine haben bevorzugt eine Umdrehungszahl
von 15 000 Umdrehungen pro Minute, und das dem Motor zugeordnete Untersetzungsgetriebe
arbeitet im Verhältnis von 1:2 auf die Abtriebswelle zum Antrieb der Bürsten, so daß
die Abtriebswelle mit etwa 7500 Umdrehungen rotiert.
[0015] Auf der Abtriebswelle sind drehfest Ritzel angeordnet, wobei jeweils hintereinander
liegend gegenläufige Ritzel vorgesehen sind, so daß die in einer Ebene liegenden walzenförmigen
Bürsten gegenläufig angetrieben werden.
[0016] Die Ritzel arbeiten auf Zahnräder, die wiederum drehfest mit den Bürstenwalzen verbunden
sind und hierbei wird wiederum ein Untersetzungsverhältnis von 1:20 erreicht, so daß
die Bürsten in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel etwa mit einer Drehzahl von 375
Umdrehungen pro Minute rotieren.
[0017] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0018] Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellende
Zeichnung näher erläutert.
[0019] Es zeigen:
Figur 1: Längsschnitt durch einen Staubsauger nach der Erfindung,
Figur 2: schematisiert gezeichnete Stirnansicht des Staubsaugers,
Figur 3: eine weitere Stirnansicht des Staubsaugers mit Darstellung der Luftführung.
Figur 4: schematisiert den Staubsauger in der Seitenansicht mit Darstellung der Luftführung.
[0020] Der Handstaubsauger besteht aus einem Gehäuse 1, welches nach vorne eine abgeschrägte
Deckfläche 2 aufweist, damit mit dem Handstaubsauger auch leicht unter niedrige Gegenstände
gefahren werden kann.
[0021] Das Gehäuse umschließt einen Aufnahmeraum 3 für einen Motor 4, der mit seiner Antriebswelle
5 drehfest mit einem ersten Zahnrad 6 verbunden ist, welches auf ein zweites Zahnrad
7 arbeitet, welches einerseits in einem Lagerschild 8 am Motor gelagert ist und andererseits
in einem Flansch 9 des Untersetzungsgetriebes. Dieses Zahnrad 7 ist drehfest mit einer
Welle 10 verbunden, die ihrerseits drehfest mit dem Turbinenrad 11 verbunden ist,
welches in einem weiteren Aufnahmeraum 12 angeordnet ist. Der Aufnahmeraum wird durch
eine hintere Wand 13 begrenzt, in der eine Öffnung 14 angeordnet ist, während nach
vorne der Aufnahmeraum 12 durch eine geschlossene Wand 15 definiert ist. Die Wand
15 bildet die Rückwand eines vorderen Anklemmraumes 16, der zur Kabeleinführung des
Netzkabels und zur Anbringung der Zugentlastung dient.
[0022] Der von dem Turbinenrad 11 in Pfeilrichtung 17 angesaugte Luftstrom wird in Pfeilrichtung
18 radial aus dem Gehäuse durch entsprechende Ausblasschlitze herausgeblasen.
[0023] Wichtig ist noch, daß der von der Turbine angesaugte Luftstrom in Pfeilrichtung 19
den Motor durchströmt. Ebenso strömt die Luft in Pfeilrichtung 19 auch durch einen
oberen und unteren den Motor 4 umgebenden Kanal 20 im Aufnahmeraum 3.
[0024] Der Aufnahmeraum 3 wird in Richtung zum Staubsack 21 durch eine hintere Wand 22 begrenzt,
in der eine Vielzahl von Öffnungen 23 für die Durchströmung der Luft angeordnet ist.
[0025] Diese Wand 22 dient als Sicherheit, wenn der Staubsack 21 entfernt wird, daß von
Seiten der Kammer 24, in welcher der Staubsack angeordnet ist, der Benutzer nicht
in den Motor hineingreifen kann.
[0026] Der Staubsack selbst ist in nicht näher dargestellter Weise auswechselbar in der
Kammer 24 angeordnet und nimmt über die Saugdüsen 25 den Schmutz auf.
[0027] Wichtig hierbei ist, daß mehrere Saugdüsen 25 parallel an einem Kanal 26 liegen und
der Kanal 26 seinerseits luftschlüssig mit der Kammer 24 verbunden ist.
[0028] Die Saugdüsen 25 sind hierbei im Querschnitt etwa dreiecksförmig profiliert und weisen
einen vorderen geteilten Ansaugschlitz 27 auf. Nachdem die Bürsten 32,33 paarweise
vorhanden sind und in der Mitte einen gegenseitigen Abstand aufweisen, ist jeder Bürste
32,33 ein Ansaugschlitz 27 zugeordnet. Der gegenläufige Antrieb der Bürstenpaare 32,33
erfolgt nun wie folgt:
[0029] Von dem Zahnrad 7 für den Antrieb des Turbinenrades 11 ausgehend kämmt mit diesem
Zahnrad 7 ein Zahnrad 28, welches drehfest mit einer Abtriebswelle 29 verbunden ist.
Die Abtriebswelle 29 ist in einem Lagerschild 37 an der Hinterseite des Gehäuses 1
und in einem vorderen Lagerschild 38 an der Vorderseite des Gehäuses 1 drehbar gelagert.
[0030] Gemäß Figur 2 ist die Abtriebswelle 29 jeweils drehfest mit einem Zahnrad 30 verbunden,
wobei das Zahnrad 30 jeweils wiederum mit einem Ritzel 31 kämmt, welches drehfest
mit einer Welle 39 verbunden ist, welche Welle 39 drehfest mit den Bürsten 32,33 verbunden
ist.
[0031] Dadurch, daß hintereinander liegend stets entgegengesetzt verzahnte Ritzel 31 vorhanden
sind, kommt es dazu, daß hintereinander liegende Bürstenpaare 32,33 gegenläufig angetrieben
werden, und zwar das eine Bürstenpaar gemäß Figur 1 beispielsweise in Pfeilrichtung
34, während das dahinter liegende Bürstenpaar beispielsweise in Pfeilrich tung 35
angetrieben wird.
[0032] Wichtig ist, daß zwischen zwei gegenläufig angetriebenen Bürstenpaaren 32,33 jeweils
ein Ansaugschlitz 27 angeordnet ist.
[0033] Figur 3 zeigt noch einmal in der Vorderansicht das Gehäuse und gestrichelt den Kanal
26, der luftschlüssig mit dem geteilten Ansaugschlitz 27 verbunden ist, wobei jeweils
eine Ansaugöffnung 40,41 einem Ansaugschlitz 27 zugeordnet ist.
[0034] Figur 4 zeigt schematisiert nochmals, wie die Ansaugschlitze 27 luftschlüssig mit
dem Kanal 26 verbunden sind und der Kanal seinerseits mit einer vorderen Mündung 42
in den Staubsack 21 mündet, so daß die Luft in Pfeilrichtung 43 an der Mündung umgelenkt
wird.
[0035] Die gesamte Mechanik ist im Bereich einer Bodenplatte 36 gelagert, welche die Unterseite
des Gehäuses 1 bildet, wobei für die Abtriebswelle 29 noch zusätzliche Lagerstellen
44 im Bereich der Bodenplatte 36 angeordnet sind.
[0036] Wichtig ist noch, daß sämtliche Bürsten auf einmal auswechselbar sind, denn auf das
Gehäuse 1 wird von unten über die Abtriebswelle 29 eine GehäUseschale 45 aufgesteckt,
die an der Bodenplatte 36 lösbar befestigt ist.
[0037] Zweck dieser Gehäuseschale 45 ist, die Ritzel 31 für den Antrieb der Bürstenpaare
32,33 zu halten und abzudecken. Wenn man die Gehäuseschale 45 entfernt, fallen die
Bürstenpaare 32,33 mit der Welle 39 herunter und können so leicht ausgewechselt werden.
[0038] Dadurch ist es möglich, derartige Bürsten, die in Borstenmaterial ausgeführt sind,
auch als Drahtbürsten auszubilden und den gesamten Handstaubsauger zur Entlackung
oder Entrostung von Gegenständen zu verwenden.
[0039] In nicht näher dargestellter Weise ist noch vorgesehen, daß die Kammer 24 mit dem
Staubsack 21 mit einer entsprechenden Füllungsanzeige verbunden ist.
[0040] Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung von gegenläufig rotierenden Bürsten wird der
wesentliche Vorteil erreicht, daß jedes Bürstenpaar 32,33 den Schmutz, der auf der
zu reinigenden Fläche liegt, unmittelbar an den Ansaugschlitz 27 heranträgt, so daß
eine ausgezeichnete Reinigungswirkung gegeben ist.
1. Staubsauger in Kleinformat, bestehend aus einem Gehäuse (1), mit darin angeordnetem
elektrischen Motor (4), der eine Saugturbine (11) antreibt, welche die Saugluft durch
ein oder mehrere am Gehäuse (1) angeordnete Ansaugschlitze (27) ansaugt, wobei im
Bereich der Ansaugschlitze (27) ein gegenläufig angetriebenes Bürstenpaar (32, 33)
vorgesehen ist, welches den Schmutz in Richtung auf die Ansaugschlitze (27) transportiert
und einem Staubsack (21) zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsrichtung am
Gehäuse (1) mehrere in Abständen hintereinander, quer zur Längsrichtung des Gehäuses
(1) laufende Ansaugschlitze (27) mit einer entsprechenden Anzahl von Bürstenpaaren
vorgesehen sind und daß die Ansaugschlitze (27) und die Bürstenpaare geteilt ausgebildet
sind und jeweils symmetrisch und im Abstand zur Längsmittenachse des Gehäuses (1)
Ansaugöffnungen (40, 41) bilden mit jeweils zugeordneten Bürstenpaaren (32, 33).
2. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenläufig rotierenden
Bürstenpaare (32, 33) von einem Untersetzungsgetriebe angetrieben sind, welches vom
Motor (4) angetrieben ist.
3. Staubsauger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (4) und das
Turbinenrad etwa eine Umdrehungszahl von 15 000 Umdrehungen pro Minute aufweisen und
daß die Bürsten (32, 33) mit einer Umdrehungszahl von etwa 375 Umdrehungen pro Minute
rotieren.
4. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürsten (32, 33) leicht
auswechselbar am Gehäuse (1) gehaltert sind.
5. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Längsmittenachse
des Gehäuses (1) im Bereich einer Bodenplatte (36) eine vom Untersetzungsgetriebe
angetriebene Abtriebswelle (29) gelagert ist, auf der in Abständen jeweils ein Zahnrad
(30) befestigt ist, welches mit einem zugeordneten Ritzel (31) kämmt, welches auf
der Welle (29) des Bürstenpaares (32, 33) befestigt ist.
6. Staubsauger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle (29)
von einer leicht lösbar am Gehäuse (1) angebrachten Gehäuseschale (45) abgedeckt ist
und daß die Bürstenpaare (32, 33) von der Gehäuseschale (45) gehalten sind.
1. A vacuum cleaner of small size, comprising a housing (1) with an electric motor
(4) installed therein, which drives a suction turbine (11) which draws in the suction
air through one or more suction slots (27) arranged in the housing (1), wherein a
pair of contradirectionally driven brushes (32, 33) is arranged in the area of the
suction slots (27), which carries the dirt in the direction towards the suction slots
(27) and conveys it to a dust bag (21), characterised in that in the longitudinal
direction of the housing several suction slots (27) spaced apart one behind another
and extending transversely to the longitudinal direction of the housing (1) are arranged
with a corresponding number of pairs of brushes and that the suction slots (27) and
the pairs of brushes are produced in a divided manner and in each case form suction
apertures (40, 41) spaced apart symmetrically with respect to the central longitudinal
axis of the housing (1), with a pair of brushes (32, 33) associated with each.
2. A vacuum cleaner according to claim 1, characterised in that the contradirectionally
rotating pairs of brushes (32, 33) are driven by means of a reduction gear which is
driven by the motor (4).
3. A vacuum cleaner according to claim 2, characterised in that the motor (4) and
the turbine wheel have a rotational speed of about 15,000 revolutions per minute and
that the brushes (32, 33) revolve at a rotational speed of about 375 revolutions per
minute.
4. A vacuum cleaner according to claim 1, characterised in that the brushes (32, 33)
are secured to the housing (1) in an easily replaceable manner.
5. A vacuum cleaner according to claim 1, characterised in that on the central longitudinal
axis of the housing (1) in the region of a base plate (36) there is installed an output
shaft (29) driven by the reduction gear, which has respective gear wheels (30) secured
on it at intervals each meshing with an associated pinion (31) which is secured on
the spindle (29) of the pair of brushes (32, 33).
6. A vacuum cleaner according to claim 5, characterised in that the output spindle
(29) is covered by a housing shell (45) installed on the housing (1) in an easily
releasable manner and that the pairs of brushes (32, 33) are supported by the housing
shell (45).
1. Aspirateur de poussière de petit format, constitue d'un boîtier (1) dans lequel
est disposé un moteur électrique (4) entraînant une turbine aspirante (11) qui aspire
l'air à travers une ou plusieurs fentes d'aspiration (27) situées sur le boîtier (1),
une paire de brosses (32, 33) entraînées en sens inverses étant prévu au voisinage
des fentes d'aspiration (27) pour déplacer les saletés en direction des fentes d'aspiration
(27) et les amener à un sac à poussière (21), caractérisé en ce qu'il est prévu plusieurs
fentes d'aspiration (27) qui s'étendent transversalement à la direction longitudinale
du boîtier (1) en étant reparties à distance l'une derrière l'autre dans la direction
longitudinale sur le boîtier (1) avec un nombre correspondant de paires de brosses,
et en ce que les fentes d'aspiration (27) et les paires de brosses sont subdivisées
et définissent respectivement des orifices d'aspiration (40, 41) symétriques par rapport
à l'axe longitudinal médian du boîtier (1) et distantes de celui-ci, avec les paires
de brosses respectives associées (32, 33).
2. Aspirateur de poussière selon la revendication 1, caractérisé en ce que les paires
de brosses (32, 33) tournant en sens inverses sont entraînées par une transmission
démultiplicatrice elle-même entraînée par le moteur (4).
3. Aspirateur de poussière selon la revendication 2, caractérisé en ce que le moteur
(4) et le rotor de la turbine présentent approximativement une vitesse de rotation
de 15 000 tours par minute et en ce que les brosses (32, 33) tournent à une vitesse
de rotation d'environ 375 tours par minute.
4. Aspirateur de poussière selon la revendication 1, caractérisé en ce que les brosses
(32, 33) sont montées sur le boîtier (1) de façon à être facilement échangeables.
5. Aspirateur de poussière selon la revendication 1, caractérisé en ce que, sur l'axe
longitudinal médian du boîtier (1) et au voisinage d'une plaque de fond (36), est
maintenu en rotation un arbre de sortie (29) entraîné par la transmission démultiplicatrice
et sur lequel sont calées à intervalles des roues dentées (30) qui engrènent chacune
avec un pignon respectif (31) calé lui-même sur l'arbre (39) de la paire de brosses
(32, 33).
6. Aspirateur de poussière selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'arbre
de sortie (29) est recouvert par un capot de boîtier (45) monté sur le boîtier (1)
de façon à pouvoir en être séparé facilement, et en ce que les paires de brosses (32,
33) sont supportées par le capot de boîtier (45).