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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BECHDE....FR....ITLI............................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0252177</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19880113</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>86109364.9</B210><B220><date>19860709</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>19880113</date><bnum>198802</bnum></B405><B430><date>19880113</date><bnum>198802</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4D 03C   1/14   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Vorrichtung zum Verbinden eines Schwingarmes einer Schaftmaschine mit einem Schaft einer Webmaschine</B542><B541>en</B541><B542>Device to connect an oscillating lever of a dobby to a heddle frame of a loom</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif pour connecter un levier oscillant d'une ratière à un cadre d'un métier à tisser</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>Kaiser GmbH &amp; Co. KG</snm><iid>00928210</iid><irf>EP 4008-40/SW</irf><adr><str>Ritter-von-Eitzenberger-Strasse 13</str><city>D-8580 Bayreuth</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Kast, Franz</snm><adr><str>Kastanienweg 6</str><city>D-8580 Bayreuth</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Ozga, Horst</snm><adr><str>Parsifalstrasse 38</str><city>D-8580 Bayreuth</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Schmidlin, Werner</snm><adr><str>Sportplatzweg 3</str><city>CH-5262 Frick</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Grünecker, Kinkeldey,
Stockmair &amp; Schwanhäusser
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Bei einer Vorrichtung zum Verbinden eines Schwingarmes (1) einer Schaftmaschine mit einem Schaft (2) einer Webmaschine, mit einem in eine Aussparung den Schwingarm (1) aufnehmenden und in Längsrich­tung des Schwingarms einstellbar und feststellbar gehaltenem Einstellhebel (3), an dem eine zum Schaft führende Verbindungsstan­ge (4) in einem Drehlager (5) angelenkt ist, dessen relativer Abstand zum Schwingarm (1) einstellbar und feststellbar ist, wird vorgese­hen, daß das Drehlager (5) fest an dem Einstellhebel (3) angebracht ist, der an dem Schwingarm (1) in dessen Längsrichtung und quer da­zu einstellbar und feststellbar gehalten ist.  <img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="129" he="39" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="5"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden eines Schwingarmes einer Schaftmaschine mit einem Schaft einer Webma­schine, mit einem in einer Aussparung den Schwingarm aufnehmen­den und in Längsrichtung des Schwingarms einstellbar und fest­stellbar gehaltenen Einstellhebel, an dem eine zum Schaft füh­rende Verbindungsstange in einem Drehlager angelenkt ist, des­sen relativer Abstand zum Schwingarm einstellbar und feststell­bar ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei Vorrichtungen der eingangs genannten Art erfolgt die Ver­stellung in Längsrichtung des Schaftes zur Einstellung der Hub­höhe und die Einstellung des relativen Abstandes des Drehlagers zu dem Schwingarm zum Positionieren des Schaftes. Um diese bei­den Einstellmöglichkeiten zu schaffen, ist bei einer Vorrich­tung der eingangs genannten Art (DE-PS 20 56 904) vorgesehen worden, daß der Einstellhebel in zwei Teile unterteilt ist, nämlich einen Teil, der in Längsrichtung des Schaftes einstell­bar und feststellbar ist. An diesem ersten, in Längsrichtung des Schwingarms verstellbaren und feststellbaren Teil des Ein­stellhebels ist ein weiterer Teil einstellbar und feststellbar angebracht, der das Drehlager enthält. Bei der bekannten Bauart ist vorgesehen, daß der das Drehlager enthaltende Teil durch Verkanten oder durch Einrasten zweier Verzahnungen in dem ande­ren Teil gesichert wird. Es hat sich erwiesen, daß die Siche­rung durch ein Verkanten bei höheren Beanspruchungen nicht aus­reichend ist. Die Sicherung durch Einrasten zweier Verzahnungen<!-- EPO <DP n="6"> --> hat den Nachteil, daß eine stufenlose Verstellung nicht möglich ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Um die geschilderten Nachteile zu vermeiden, ist eine weitere Bauart bekannt (DE-PS 27 37 936), die von dem gleichen Grund­prinzip der Unterteilung des Einstellhebels in zwei Teile aus­geht. Bei dieser Bauart wird vorgesehen, daß ein Teil als eine Schlaufe ausgebildet und an dem Schwingarm festspannbar ist. Diese Schlaufe ist innerhalb des zweiten Teils angeordnet, der das Drehlager enthält und der als ein die Schlaufe umgebendes Rohr ausgebildet ist. Innerhalb dieses Rohres sind auf der dem Drehlager abgewandten Seite des Schwingarms Verspannmittel an­geordnet, mit denen die Schlaufe gegen den Schwingarm verspannt wird. Bei einem Spannen spreizen sich die Verspannmittel, wobei sie sich innen gegen die Wandungen des als Rohr gestalteten zweiten Teils anlegen und dieses festklemmen. Diese Bauart hat zwar den Vorteil, daß zum Feststellen und Lösen beider Teile des Einstellhebels nur eine Spannschraube betätigt zu werden braucht. Diesem Vorteil stehen jedoch eine Reihe von Nachteilen gegenüber. Wenn eine Positionierung durch Verstellen des das Drehlager aufweisenden Teils durchgeführt werden soll, so müs­sen die Verspannelemente vollständig gelöst werden. Damit geht auch die exakte Postionierung in Längsrichtung des Schwingarms verloren. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß beide Teile des Einstellhebels, nämlich die Schlaufe und das Rohr, an der gleichen Stelle um den Schwingarm herumgeführt werden müssen. Wegen der vorgegebenen geringen Breitenabmessung von Einstell­hebeln bedeutet das, daß der Schwingarm und/oder beide Teile des Einstellhebels relativ schwach bemessen werden müssen. Die Keilverspannung erfordert darüber hinaus eine relativ große Baulänge quer zum Schwingarm. In Verbindung mit dem Umstand, daß der das Drehlager aufweisende Teil des Einstellhebels in relativ großem Abstand zu dem Drehlager gehalten wird, nämlich auf der dem Drehlager abgewandten Seite des Schwingarmes, ist die Gefahr von Deformationen während des Betriebs und damit verbundenen Ungenauigkeiten gegeben.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine stabile Ausbil­dung möglich ist und daß insbesondere die Arbeiten zum Posi­tionieren des Drehlagers quer zum Schwingarm nicht dazu führen, daß die exakte Position des Einstellhebels in Längsrichtung des Schwingarms verloren geht.</p>
<p id="p0005" num="0005">Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Drehlager fest an dem Einstellhebel angebracht ist, der an dem Schwingarm in des­sen Längsrichtung und quer dazu einstellbar und feststellbar gehalten ist, wozu der Einstellhebel zwischen zwei quer zum Schwingarm angeordneten, den Schwingarm schlaufenförmig umgrei­fenden Spannelementen gehalten ist, die quer zum Schwingarm mittels eigenen auf der dem Drehlager abgewandten Seite ange­ordneten Spannschrauben festspannbar sind und die wenigstens auf der dem Drehlager zugewandten Seite mit einem beim Spannen eine die Spannelemente an die Stirnseiten des Einstellhebels anpressenden Kraftkomponente erzeugenden Verbindungselement verbunden sind.</p>
<p id="p0006" num="0006">Mit dieser Ausbildung wird der Gedanke verlassen, den Einstell­hebel in zwei Teile zu unterteilen. Es wird vielmehr vorgese­hen, daß der Einstellhebel als Ganzes in beiden Einstellrich­tungen einstellbar und feststellbar an dem Schwingarm gehalten ist. Da der Einstellhebel in unmittelbarer Nachbarschaft des Drehlagers festgespannt wird, ergibt sich eine günstige Kraft­einleitung. Bei den gegebenen Raumverhältnissen kann dennoch der Einstellhebel ausreichend stark dimensioniert werden, da im Bereich des Einstellhebels nur dieser um den Schwingarm herum­geführt werden muß. Die Spannelemente liegen seitlich außerhalb des Einstellhebels und können deshalb ebenfalls entsprechend kräftig dimensioniert werden. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß bei einem Positionieren des Drehlagers nur ein Spannelement, d.h. seine Spannschraube, gelöst werden muß, wäh­rend das andere in seiner Spannposition bleibt. Dadurch wird<!-- EPO <DP n="8"> --> sichergestellt, daß die eingestellte Position des Einstellhe­bels in Längsrichtung des Schwingarms nicht verlorengeht.</p>
<p id="p0007" num="0007">Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform.
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer er­findungsgemäßen Vorrichtung,</li>
<li>Fig. 2 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungs­form der erfindungsgemäßen Vorrichtung in grö­ßerem Maßstab,</li>
<li>Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2,</li>
<li>Fig. 4 bis 6 perspektivische Ansichten von Einzelteilen der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach Fig. 2 und 3,</li>
<li>Fig. 7 einen vertikalen Längsschnitt durch eine weitere erfindungsgemäße Vorrichtung,</li>
<li>Fig. 8 eine perspektivische Darstellung einer Einzel­heit der Vorrichtung nach Fig. 7 und</li>
<li>Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX der Fig. 7 bei einer etwas abgewandelten Ausführungsform.</li>
</ul></p>
<p id="p0008" num="0008">Fig. 1 zeigt von einer im übrigen nicht dargestellten Webma­schine einen Schaft (2), der über ein Winkelgetriebe (34) mit einer Verbindungsstange (4) an einen Schwingarm (1) einer nicht näher dargestellten Schaftmaschine angelenkt ist. An dem Schwingarm (1) ist ein Einstellhebel (3) angeordnet, der zur Hubverstellung in Längsrichtung des Schwingarms (1) einstellbar<!-- EPO <DP n="9"> --> und feststellbar an diesem befestigt ist. Der Einstellhebel (3), der mit einem Drehlager (5) zum Anlenken der Verbindungs­stange (4) versehen ist, ist darüber hinaus noch quer zu dem Schwingarm (1) einstellbar und feststellbar, so daß der relati­ve Abstand des Drehlagers (5) zu dem Schwingarm (1) einstellbar ist. Mittels dieser quer zum Schwingarm gerichteten Einstellung erfolgt die Positionierung des Schaftes (2). Für beide Einstell­bewegungen wird der eine Baueinheit mit dem Drehlager (5) bil­dende Einstellhebel (3) als Ganzes verstellt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 bis 6 besteht der Einstell­hebel (3) aus einem U-förmig gebogenen Stahlband. Zwischen den freien Enden der parallel zueinander verlaufenden Schenkel ist das Drehlager (5) befestigt, insbesondere durch Vernieten mit­tels mehrerer Nieten oder durch Punktschweißen. Der Abstand zwischen den beiden Schenkeln entspricht etwa der Dicke des Schwingarms, der als eine Stange mit einem flachen, rechtecki­gen Querschnitt ausgebildet ist. Beidseits des Einstellhebels (3) sind Spannelemente (6, 7) angeordnet, die schlaufenförmig um den Schwingarm (1) herumgeführt sind und deren Wandstärke etwa der Wandstärke des Stahlbandes des Einstellhebels (3) entspricht. Die beiden Spannelemente (6, 7) bilden eine quer zum Schwingarm (1) verlaufende Führung für den Einstellhebel (3). Sie sind derart ausgebildet und angeordnet, daß sie bei einem Verspannen gegen den Schwingarm (1) gleichzeitig eine aufeinander zugerichtete Kraftkomponente aufbringen, so daß sie den Einstellhebel (3) zwischen sich einklemmen und damit sicher an dem Schwingarm (1) fixieren.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die beiden Spannelemente (6 und 7) bestehen aus endlosen, aus Stahlband hergestellten Schlaufen, die parallel zu dem Ein­stellhebel liegen. Auf der dem Drehlager zugewandten Seite sind sie miteinander durch ein Verbindungselement (10) verbunden, das eine im wesentlichen doppel-T-förmige Gestalt besitzt (Fig. 4). Der Mittelsteg (12) dieses Verbindungselementes (10) ist in seiner Stärke etwas größer als die Stärke des Schwingarms<!-- EPO <DP n="10"> --> (1). Mit diesem Mittelsteg (12) liegt das Verbindungselement (10) an der dem Drehlager (5) zugewandten Seite des Schwingarms (1) an. An beiden Enden wird der Mittelsteg (12) durch nach beiden Seiten gerichtete Querstege (13 und 14) begrenzt, die von dem Mittelsteg (12) um einen Betrag abragen, der der Wandstärke der Schlaufen (6, 7) und damit auch der Wandstärke der Schenkel des Einstellhebels (3) entspricht. Die beiden Querstege (13 und 14) halten die Spannelemente (6 und 7) je­weils auf der dem Einstellhebel (3) abgewandten Seite.</p>
<p id="p0011" num="0011">Zwischen den Spannelementen (6, 7) ist im Bereich des dem Dreh­lager (5) abgewandten Endes ein weiteres Verbindungselement (24) für die beiden Spannelemente (6, 7) vorgesehen. Auch die­ses Spannelement (24) besitzt eine im wesentlichen doppel-T-­förmige Gestalt, dessen Mittelsteg (36) etwas stärker als die Stärke des Schwingarms (1) entspricht, während die beiden Quer­stege (37 und 38) davon mit etwa der Stärke der schlaufenförmi­gen Spannelemente (6, 7) und damit auch der Wandstärke der Schenkel des Einstellhebels (3) abragen. Durch die dem Drehla­ger (5) abgewandten Enden der schlaufenförmigen Spannelemente (6, 7) sind Spannschrauben (8, 9) gesteckt, die parallel zu dem Einstellhebel (3) und damit in Längsrichtung der Spannelemente (6 und 7) gerichtet sind. Diese Spannschrauben (8, 9) sind in Gewindebohrungen (39, 40) des Verbindungselementes (24) einge schraubt. Sie stützen sich in Richtung zur Stirnseite des Schwingarms (1) gegen ein Zwischenelement (18) ab, so daß durch ihr Anspannen das Verbindungselement (10) gegen die dem Drehla­ger (5) zugewandte Stirnseite des Schwingarms (1) angezogen und festgespannt wird. Um bei diesem Festspannen eine Kraftkompon­ente in Richtung zu den Stirnseiten des Einstellhebels (3) zu erhalten und diesen damit festzuklemmen, sind die Querstege (13 und 38) der Verbindungsprofile (10 und 24) gegensinnig schräg zur zugeordneten Stirnseite des Einstellhebels (3) geneigt. Das Spannelement (6) besitzt entsprechend geneigte Spannflächen (15 und 45), so daß bei einem Anziehen der Spannschraube (8) das Spannelement (6) gegen die ihm zugewandte Stirnseite des Ein­<!-- EPO <DP n="11"> --> stellhebels (3) angepreßt wird. Der Einstellhebel (3) wird auf diese Weise formschlüssig zwischen den beiden Spannelementen (6, 7) gehalten. Die beiden Querstege (14 und 37) der Verbin­dungselemente (10 und 24), die dem Spannelement (7) zugeordnet sind, verlaufen parallel zu der ihnen zugewandten Stirnseite des Einstellhebels (3). Bei einem Einstellen des Einstellhebels (3) in Längsrichtung des Schwingarms (1) kann somit durch Festspannen der Spannschraube (9) und damit des Spannelementes (10) zunächst die Position des Einstellhebels (3) in Längsrichtung des Schwingarmes (1) festgelegt werden. Solange die Spannschraube (8) und damit das Spannelement (6) noch nicht angespannt ist, ist der Einstellhebel (3) noch in der von den beiden Spannelementen (6, 7) gebildeten Querführung quer verschiebbar. Er kann also somit zum Positionieren des Schaftes verstellt werden, ohne daß die eingestellte Position des Einstellhebels (3) in Längsrichtung des Schwingarmes (1) verloren geht.</p>
<p id="p0012" num="0012">Das Positionieren des Einstellhebels (3) in Querrichtung zum Schwingarm (1) erfolgt über eine Einstellschraube (20), die sich in Längsrichtung des Einstellhebels (3) erstreckt und aus dem dem Drehlager (5) abgewandten Ende mit ihrem Kopf heraus ragt. Das Zwischenelement (18), das zwischen dem Verbindungs­element (24) und dem Schwingarm (1) angeordnet ist, ist mit ei­nem Ansatz (46) versehen, der sich in Richtung zu dem Ende des Einstellhebels (3) erstreckt. Wie insbesondere aus Fig. 5 und 6 zu ersehen sind, sind der Ansatz (46) des Zwischenelementes (18) und der Mittelsteg (36) des Verbindungselementes (24) je­weils mit Aussparungen (44, 47) versehen, durch welche ihr Querschnitt auf etwa die Hälfte reduziert wird, so daß diese beiden Teile aneinander vorbeigeführt werden können. In dem An­satz (46) des Zwischenelementes (18) ist eine Gewindebohrung (22) vorgesehen, in welche die Einstellschraube (20) einge­schraubt ist. Auf der Einstellschraube (20) ist drehfest ein Anschlag (23) angebracht, beispielsweise eine Mutter, die durch Schweißen oder Kleben o.dgl. drehfest mit der Einstellschraube<!-- EPO <DP n="12"> --> (20) verbunden ist. In den beiden Schenkeln des Einstellhebels (3) ist ein Fenster (31) vorgesehen, in welchem dieser Anschlag (23) in axialer Richtung der Einstellschraube (20) geführt ist. Die relativ zu dem Ansatz (46) in dessen Gewindebohrung (23) verstellbare Einstellschraube (20) nimmt somit den Einstellhe­bel (3) mit, wenn sie verdreht wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Bei einer gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 2 bis 6 abge­wandelten Ausführungsform wird vorgesehen, daß das Zwischenele­ment (18) und das Verbindungselement (24) als ein Bauteil aus­gebildet sind. Die Spannschrauben (8, 9) stützen sich bei die­ser Ausführungsform dann direkt gegen die ihnen zugewandte Stirnseite des Schwingarmes ab. Diese Ausführungsform ist zwar billiger herzustellen, jedoch besteht die Gefahr, daß wegen der direkten Abstützung der Spannschrauben (8, 9) an dem Schwingarm (1) bei einer unachtsamen Handhabung ein Verkanten auftreten kann, so daß der Einstellhebel (3) möglicherweise nicht voll­ständig lotrecht zu dem Schwingarm (1) verläuft.</p>
<p id="p0014" num="0014">Bei der Ausführungsform nach Fig.7 und 8 ist das gleiche Grund­prinzip verwirklicht, nämlich daß der Einstellhebel (30) mit dem Drehlager (5) eine Baueinheit bildet, die sowohl in Längs­richtung des Schwingarms (1) als auch quer dazu einstellbar und festspannbar an diesem angebracht ist. Auch bei dieser Ausfüh­rungsform sind beidseits des Einstellhebels (30) zwei schlau­fenförmige Spannelemente (16, 17) angeordnet, die den Schwing­arm (1) umgeben und die an dem Schwingarm (1) festspannbar sind, wobei sie zwischen sich eine aufeinander zugerichtete Kraftkomponente erzeugen,durch die der Einstellhebel (30) form­schlüssig festgeklemmt wird.</p>
<p id="p0015" num="0015">Der Einstellhebel (30) besteht aus zwei parallel zueinander verlaufenden Laschen aus Stahlblech o.dgl., die an einem Ende durch das Drehlager (5) und am anderen Ende durch zwei Blöcke (28, 29) miteinander verbunden sind. Die Blöcke (28, 29) sowie das Drehlager (5) werden zweckmäßigerweise mit den beiden La­<!-- EPO <DP n="13"> --> schen fest verbunden,beispielsweise durch Vernieten oder Punkt­schweißen. Die beiden Laschen des Einstellhebels (30) besitzen einen Abstand, der etwa der Dicke des Schwingarms (1) ent­spricht. Zwischen den beiden Spannelementen (16, 17) ist auf der dem Drehlager (5) zugewandten Seite des Schwingarms (1) ein Verbindungselement (11) vorgesehen. Dieses Verbindungselement (11) ist ein Profil aus Flacheisen, das etwa die Stärke des Schwingarms (1) besitzt und das mit seinem Rücken flächig an der dem Drehlager (5) zugewandten Stirnseite des Schwingarms (1) anliegt. An dem in der Zeichnung unteren Ende des Verbin­dungselementes (11) sind zwei parallel zueinander verlaufende Laschen aus Stahlblech o.dgl. angebracht, die um den Schwingarm (1) herumgeführt sind und deren freie Enden durch einen Block (27) miteinander verbunden sind. Die Verbindung zwischen den Laschen und dem Verbindungselement (11) sowie dem Block (27) erfolgt zweckmäßigerweise ebenfalls durch Nieten oder Schwei­ßen. In dem Block (27) ist eine parallel zu dem Einstellhebel (30) verlaufende Spannschraube (9) eingeschraubt, die sich über einen Flansch eines Zwischenelementes (19) gegen die dem Dreh­lager (5) abgewandte Stirnseite des Schwingarms (1) abstützt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Das in der Zeichnung obere Spannelement (16) besteht ebenfalls aus zwei Laschen, die parallel zu dem Einstellhebel (30) ver­laufen und den Schwingarm (1) umgreifen und die an ihren Enden miteinander durch jeweils einen Block (25, 26) verbunden sind. In den Block (26) ist eine Spannschraube (8) eingeschraubt, die ebenfalls parallel zu dem Einstellhebel (30) verläuft und die sich über einen Flansch des Zwischenelementes (19) gegen die dem Drehlager (5) abgewandte Seite des Schwingarms (1) ab­stützt. Das Verbindungselement (11) weist eine schräg zu dem Einstellhebel (30) hin gerichtete Führungsfläche auf, der eine entsprechend geneigte Führungsfläche des Blockes (25) des Spannelementes (16) zugeordnet ist. Der Block (25) ist auf sei­ner der Stirnseite des Einstellhebels (30) zugewandten Fläche mit einer parallel zu dieser verlaufenden rippenartigen Anlage­fläche (51) versehen. Beim Spannen des Spannelementes (16)<!-- EPO <DP n="14"> --> durch Anziehen der Spannschraube (8) wird somit der keilartig ausgeführte Block (25) zwischen die Führungsfläche (50) des Verbindungselementes (11) und die ihm zugewandte Stirnseite des Einstellhebels (30) hereingezogen, so daß eine Kraftkomponente in Richtung zu dem anderen Spannelement (17) hin entsteht,durch welches der Einstellhebel (30) im Bereich des Verbindungsele­mentes (11) formschlüssig festgeklemmt wird. Das Verbindungs­element (11) ist im Bereich seines der Führungsfläche (50) ab­gewandten Endes mit zwei rippenartigen Ansätzen (52) versehen, die der anderen Stirnseite des Einstellhebels (30) zugeordnet sind. Der Block (25) und das Verbindungselement (11) sind aus einem Material, das zur Aufnahme der hohen Flächenpressung ge­eignet ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Der Schnitt nach Fig. 9 zeigt eine gegenüber der Ausführungs­form nach Fig. 7 etwas abgewandelte Ausführungsform. Bei dieser Ausführungsform ist vorgesehen, daß die rippenartigen Ansätze (51) des Blockes (25) und die rippenartigen Ansätze (52) des Verbindungselementes (11) angeschrägt sind. Ebenso sind die ge­gegenüberliegenden Stirnseiten der beiden Schenkel des Ein­stellhebels (30) angeschrägt. Die Anschrägung ist dabei so ge­wählt, daß bei einem Verspannen die beiden Schenkel des Ein­stellhebels (30) nach innen zu dem Schwingarm hin belastet wer­den. Dadurch wird sichergestellt, daß durch eine Druckbelastung die Schenkel des Einstellhebels (30) sich nicht nach außen hin deformieren. Die Schenkel des Einstellhebels (30) stützen sich dabei mit ihren Rändern gegen die durch diese Schräge erzielte Kraft gegen Stege des Verbindungselementes (11) und des Blockes (25) ab, die zwischen die beiden Schenkel des Einstellhebels (30) eintauchen, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist. Auch bei dieser Ausführungsform ist die Stärke des Steges des Verbin­dungselementes (11) und des Steges des Blockes (25) etwas grö­ßer als die Stärke des Schwingarms (1) gewählt, beispielsweise in der Größenordnung von 0,1 bis 0,2 mm, wie dies gegenüber dem in Fig. 9 gestrichelt eingezeichneten Schwingarm angedeutet<!-- EPO <DP n="15"> --> ist. Damit wird sichergestellt, daß der Schwingarm (1) beim Verstellen nicht gegenüber dem Einstellhebel (30) klemmt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 7 und 8 oder 9 wird nach einem Verstellen des Einstellhebels (30) in Längsrichtung des Schwingarms (1) zunächst die Spannschraube (9) angespannt, so daß die eingestellte Position fixiert ist. In diesem Zustand ist der Einstellhebel (30) noch quer zu dem Schwingarm (1) ver­schiebbar. Diese Querverschiebbarkeit wird erst dann unterbun­den, wenn durch Anziehen der Spannschraube (8) und damit des Blockes (25) der Einstellhebel (30) zwischen den beiden Spann­elementen (16, 17) verklemmt wird.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zum Verstellen des Einstellhebels (30) in Querrichtung zum Schwingarm (1) ist eine Einstellschraube (21) vorgesehen, die sich parallel zu dem Einstellhebel (30) erstreckt und die auf der dem Drehlager (5) abgewandten Seite angeordnet ist. Diese Einstellschraube (21) ist in ein Gewinde (23) des Blockes (29) eingeschraubt, der die beiden Laschen des Einstellhebels (30) an seinem Ende verbindet. Die Einstellschraube (21) ist mit ei­nem zylindrischen, nicht mit Gewinde versehenen Teil durch eine Bohrung (54) des Zwischenelementes (19) hindurchgesteckt. Das Ende dieses zylindrischen Teils ist mit einem axial an der Ein­stellschraube (21) befestigten Anschlag (55) versehen. Das Ende der Einstellschraube (21) liegt mit einem geringen Abstand di­rekt der Stirnseite des Schwingarms (1) gegenüber. Wenn die Einstellschraube (21) in das Gewinde hineingedreht wird, so stützt sich ihr Ende gegen die Stirnseite des Schwingarms (1) ab, so daß entsprechend der Einstellhebel (30) in der Zeichnung nach rechts verschoben wird. Bei einem gegensinnigen Verdrehen der Einstellschraube (21) legt sich der Anschlag (55) gegen das Zwischenelement (19) an, so daß der Einstellhebel (30) mit sei­nem Block (29) in der Zeichnung nach links verschoben wird.</p>
<p id="p0020" num="0020">Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 bis 9 ist der Einstellhebel (30) in der Nähe des Drehlagers (5) eingespannt, allerdings nur<!-- EPO <DP n="16"> --> auf eine relativ kurze Länge. Um zu verhindern, daß Vibrationen des Einstellhebels (30) auftreten, ist dieser in dem Bereich seines dem Drehlager (5) abgewandten Endes zusätzlich gegenüber dem Schwingarm (1) bzw. dem Zwischenelement (19) abgestützt. Das Zwischenelement (19) ist mit einem sich in Längsrichtung des Einstellhebels (30) erstreckenden Ansatz (56) versehen, der über das Ende des Einstellhebels (30) hinausragt.In den zweiten Block (28) des Einstellhebels (30), der die beiden Laschen in dem Bereich des dem Drehlager (5) abgewandten Endes verbindet, ist eine quer zu dem Einstellhebel (30) verlaufende Feststell­schraube (57) eingeschraubt, die an dem Ansatz (56) anlegt. Ge­gebenenfalls kann es genügen, die Schraube (57) nur leicht an­zuziehen, so daß der Einstellhebel (30) in einer Querrichtung gegenüber dem Ansatz (56) festgelegt ist. Es ist jedoch auch möglich, die Feststellschraube (57) so fest anzuziehen, daß der Ansatz (56) des Zwischenelementes (19) zwischen der Feststell­schraube (57) und dem gegenüberliegenden Block (29) verspannt wird.</p>
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<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Vorrichtung zum Verbinden eines Schwingarmes einer Schaftmaschine mit einem Schaft einer Webmaschine, mit einem in eine Aussparung den Schwingarm aufnehmenden und in Längsrich­tung des Schwingarms einstellbar und feststellbar gehaltenen Einstellhebel, an dem eine zum Schaft führende Verbindungsstan­ge in einem Drehlager angelenkt ist, dessen relativer Abstand zum Schwingarm einstellbar und feststellbar ist, dadurch ge­kennzeichnet, daß das Drehlager (5) fest an dem Einstellhebel (3, 30) angebracht ist, der an dem Schwingarm (1) in dessen Längsrichtung und quer dazu einstellbar und feststellbar gehal­ten ist, wozu der Einstellhebel (3, 30) zwischen zwei quer zum Schwingarm (1) angeordneten, den Schwingarm (1) schlaufenförmig umgreifenden Spannelementen (6, 7, 16, 17) gehalten ist, die quer zum Schwingarm jeweils mittels einer eigenen auf der dem Drehlager (5) abgewandten Seite angeordneten Spannschraube (8, 9) festspannbar sind und die wenigstens auf der dem Drehlager (5) zugewandten Seite mit einem beim Spannen die Spannelemente (6, 7, 16, 17) an die Stirnseiten des Einstellhebels (3, 30) anpressende Kraftkomponente erzeugenden Verbindungselement (10, 11) verbunden sind.<!-- EPO <DP n="2"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (10) eine im wesentlichen doppel-T-för­mige Gestalt aufweist, wobei der Mittelsteg (12) in der Stärke etwa der Stärke des Schwingarms (1) entspricht und einer der Querstege (13, 14), deren Breite der Stärke des Einstellhebels (3) entspricht, eine Neigung in Richtung zu der zugewandten Stirnseite des Einstellhebels (3) hin aufweist, der eine entsprechend geneigte Anlauffläche (15) des Spannelementes (6) zugeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (11) als ein Profil mit etwa der Stärke des Schwingarms (1) ausgebildet ist, das an der dem Drehlager (5) zugewandten Seite des Schwingarms (1) anliegt, das mit ei­nem Spannelement (17) fest verbunden ist und das auf seiner dem Drehlager (5) zugewandten Seite mit einer schrägen Führungsflä­che für das zweite Spannelement (16) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Aussparung des Einstellhebels (3, 30) auf der dem Drehlager (5) abgewandten Seite ein gegen den Schwingarm (1) abgestütztes Zwischenelement (18, 19) ange­ordnet ist, gegen welches die Spannschrauben (8, 9) der beiden Spannelemente (6, 7, 16, 17) anliegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Aussparung des Einstellhebels (3, 30) auf der dem Drehlager (5) abgewandten Seite ein gegen den Schwingarm (1) abgestütztes Zwischenelement (18, 19) ange­ordnet ist, in welchem eine sich in Längsrichtung des Einstell­hebels (3, 30) erstreckende Einstellschraube (20, 21) geführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="">
<claim-text>6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellschraube (20) in ihrer axialen Richtung fest in dem<!-- EPO <DP n="3"> --> Einstellhebel (3) geführt und in ein Gewinde (22) des Zwischen­elementes (18) eingeschraubt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="">
<claim-text>7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellschraube (21) in ihrer axialen Richtung fest an dem Zwischenelement (19) und/oder dem Schwingarm (1) geführt und in ein Gewinde (23) des Einstellhebels (30) eingeschraubt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="">
<claim-text>8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der dem Drehlager (5) abgewandten Seite des Schwingarms (1) ein weiteres Verbindungselement (24) für die schlaufenförmigen Spannelemente (6, 7) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="">
<claim-text>9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der dem Drehlager (5) zugewandten Seite angeordnete Verbindungselement (10, 11) mit einem Spann­element (7, 17) verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="">
<claim-text>10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die schlaufenförmigen Spannelemente (16, 17) zwei parallele Laschen aufweisen, die in ihren Enden über Blöcke (11, 25, 26, 27) verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="">
<claim-text>11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der die Laschen eines Spannelementes (17) auf der dem Drehlager (5) zugewandten Seite verbindende Block das Verbindungselement (11) für die beiden Spannelemente (16, 17) ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="">
<claim-text>12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellhebel (30) zwei parallele La­schen aufweist, die an einem Ende wenigstens durch einen Block (28) und am anderen Ende durch das Drehlager (5) miteinander verbunden sind.<!-- EPO <DP n="4"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="">
<claim-text>13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellhebel (3) aus einem U-förmig gebogenen Band gebildet ist, zwischen dessen freien Enden das Drehlager (5) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="">
<claim-text>14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß in die beiden Laschen oder Schenkel des Einstellhebels (3) ein Fenster (31) eingearbeitet ist, in welchem ein auf der Ein­stellschraube (20) angeordneter Anschlag (32) in axialer Rich­tung der Einstellschraube (20) gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="">
<claim-text>15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten des Einstellhebels (3, 30) und die ihnen gegenüberliegenden Flächen (51, 52) der Spannele­mente (6, 7; 16, 17) zum Erzeugen einer nach innen zu dem Schwingarm (1) hin gerichteten Kraftkomponente angeschrägt sind.</claim-text></claim>
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<drawings id="draw" lang="de">
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