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<ep-patent-document id="EP87108323A1" file="EP87108323NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0252319" kind="A1" date-publ="19880113" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECH....ESFRGB..ITLILUNLSE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0252319</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19880113</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>87108323.4</B210><B220><date>19870611</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3622343</B310><B320><date>19860703</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19880113</date><bnum>198802</bnum></B405><B430><date>19880113</date><bnum>198802</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4B 26B   5/00   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Messer mit einem im wesentlichen hohlen Griffkörper</B542><B541>en</B541><B542>Knife with a substantially hollw handle body</B542><B541>fr</B541><B542>Couteau à manche creux</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>MARTOR-ARGENTAX E.H. Beermann KG</snm><iid>00556001</iid><irf>87.11586 EP</irf><syn>Beermann KG, MARTOR-ARGENTAX E.H.</syn><adr><str>Postfach 10 03 87</str><city>D-42648 Solingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Knoop, Heinz-Peter</snm><adr><str>Balkhauser Kotten</str><city>D-5650 Solingen</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Ostriga, Harald</snm><sfx>et al</sfx><iid>00009081</iid><adr><str>Patentanwälte Ostriga &amp; Sonnet
Postfach 20 16 53</str><city>42216 Wuppertal</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="14"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Ein Messer 10 weist einen im wesentlichen hohlen Griffkörper 11, eine längsbeweglich an einer Messerklingen-Führungsbahn geführte kurze Messerklinge sowie ein mindestens mittelbar mit der Messerklinge 14 längsbeweglich gekuppeltes griffkörperseitig geführtes Schieberteil 18 auf. Dem Schieberteil 18 sind, jeweils die Wandung des Griffkörpers 11 durchgreifend, ein Längsschlitz 13 sowie eine Betätigungshandhabe 34 zugeordnet.</p>
<p id="pa02" num="0002">Ein besonders einfaches Auswechseln der Messerklinge 14 ist dadurch möglich geworden, daß die Messerklinge 14 durch den ihrem Raumbedarf angepaßten Längsschlitz 13 hindurch mindestens mittelbar in die Messerklingen-Führungsbahn 16 einsetzbar ist. Dort ist die Messerklinge 14 mittels des mindestens teilweise aus dem Griff­körper 11 herausnehmbaren Schieberteils 18 form­schlüssig und lösbar arretiert.  <img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="91" he="96" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Messer, wie es entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch die US-PS 28 62 296 bekanntgeworden ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei dem bekannten Messer wird der Aufwand beim Auswechseln der als Trapezklinge ausgebil­deten Messerklinge als nachteilig empfunden. Hierzu muß zunächst die Verbindungsschraube, die beide Längsschalen des Griffkörpers aneinander hält, herausgeschraubt werden. Erst dann läßt sich zur Auswechselung der Messerklinge das mit jener längsbeweglich gekuppelte Schieberteil herausnehmen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Unter dem gattungsmäßigen Begriff "kurze Messerklinge" soll jeweils eine kurze Trapez­klinge, Rechteckklinge oder Hakenklinge - jeden­falls keine leistenartige Abbrechklinge - ver­standen werden. Es wird also eine kurze Messer­klinge verwendet, welche überwiegend aus Band­stahl besteht und in der Regel nach dem Stumpf­werden nicht mehr verwendet, sondern gegen eine neue Messerklinge ausgetauscht wird.</p>
<p id="p0004" num="0004">Ausgehend von dem Messer gemäß der US-PS 28 62 296, liegt der Erfindung die Aufgabe zu­grunde, das bekannte Messer so auszugestalten, daß ein Messerklingenwechsel auf einfache Weise ohne den Arbeitsgang wesentlich verzögernde<!-- EPO <DP n="2"> --> Manipulationen erfolgen kann. Diese Aufgabe wurde entsprechend dem Kennzeichenteil des Patentan­spruchs 1 gelöst.</p>
<p id="p0005" num="0005">Das erfindungsgemäße Messer zeichnet sich dadurch aus, daß das Schieberteil oder ein Teil desselben bei zurückgezogener Position der Messer­klinge (hierbei ist die Messerklinge gänzlich im Griffkörper aufgenommen) durch den nach außen offenen Schieber-Längsschlitz hindurch leicht ge­löst und herausgenommen werden kann, so daß die Messerklinge frei liegt. Nun kann das Auswechseln der stumpfen Messerklinge durchgeführt werden, welche nach ihrer Herausnahme durch den Schieber-­Längsschlitz gegen eine neue Messerklinge ausge­tauscht werden kann, welche ebenfalls durch den Schieber-Längsschlitz hindurch in ihre Montage­position eingeführt und hierbei oder anschließend durch das Schieberteil oder durch ein Teil desselben formschlüssig und lösbar am Schieber­teil arretiert wird. Entsprechend einer ersten grundsätzlichen erfindungsgemäßen Aus­führungsform weist der Längsschlitz eine der Messerklinge entsprechende Breite auf und ist an einer Breitseite des Griffkörpers angeordnet, wobei das herausnehm- sowie formschlüssig und lös­bar arretierte Schieberteil eine an der äußeren Klingenbreitseite anliegende Abdeckung bildet. Diese Abdeckung kann leicht gelöst und wenn sie beispielsweise einseitig angelenkt ist, herausge­schwenkt werden, so daß die stumpfe Messerklinge zur Auswechslung gegen eine neue freiliegt. Die<!-- EPO <DP n="3"> --> leicht lösbare Arretierung der Schieberabdeckung kann auf verschiedene Weise, vorzugsweise durch Schnappverrastmittel, erfolgen, die eine lösbare Verriegelung der Abdeckung am eigentlichen inneren Schieberteil bewirken.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine zweite grundsätzliche Ausführungsform entsprechend der Erfindung besteht im wesent­lichen darin, daß das formschlüssig leicht lösbar arretierte Schieberteil zusammen mit der Messer­klinge durch einen an einer Griffkörper- Schmal­seite vorgesehenen und sich in Längsrichtung des Griffkörpers erstreckenden Schlitz gemeinsam mit der Messerklinge herausnehmbar ist. Eine be­sonders bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungs­form dieser zweiten grundsätzlichen Ausbildung be­steht darin, daß Schieberteil mit Messerklinge in zurückgezogener Ruheposition der Messerklinge um einen sich quer zu den Griffkörper-Breitflächen erstreckenden Schwenkzapfen herausschwenkbar sind.</p>
<p id="p0007" num="0007">Weitere Einzelheiten, Vorteile und erfin­dungswesentliche Merkmale ergeben sich aus zu­sätzlichen Unteransprüchen sowie aus der nach­folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungs­formen des erfindungsgemäßen Messers unter Bezug­nahme auf die angefügten Zeichnungen. Dabei zeigt im einzelnen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 eine Ansicht der Breitseite eines Messers,<!-- EPO <DP n="4"> --></li>
<li>Fig. 2 eine Draufsicht auf die obere Messer-­Schmalseite entsprechend dem mit II bezeichneten Ansichtspfeil in Fig. 1, wobei die Griffschalen-­Längshälften teilweise weggeschnitten sind, so daß ein leicht lösbar arretiertes und die Messer­klinge haltendes Schieber-Abdeckteil sichtbar ist, während sich die Messerklinge in ihrer vor­deren Schneidposition befindet,</li>
<li>Fig. 3 eine Anlehnung an die Darstellung gemäß Fig. 2, jedoch mit abgeschwenkter Schieber-­Abdeckung und</li>
<li>Fig. 4 eine Teildarstellung einer anderen Messer-Ausführungsform, bei welcher zur besseren Funktions-Verdeutlichung die beiden teilweise dar­gestellten Griffschalen-Längshälften voneinander abgeklappt sind.</li>
</ul></p>
<p id="p0008" num="0008">In den Zeichnungen ist ein Messer insgesamt mit der Bezugsziffer 10 (Fig. 1-3) bzw. 10a (Fig. 4) dargestellt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Jedes Messer weist einen im wesentlichen hohlen Griffkörper 11 (Fig. 1-3) bzw. 11a (Fig. 4) auf, der aus zwei Griffschalen-Längs­hälften 12 (Fig. 1-3) bzw. 12a (Fig. 4) besteht.</p>
<p id="p0010" num="0010">Entsprechend den Fig. 1-3 ist an einer Breit­seite (d.h. an einer Griffschalen-Längschälfte 12) des Griffkörpers 11 ein Schieber-Längsschlitz 13 vorgesehen, der eine Griffschalen- Längshälfte 12 auf ganzer Dicke durchsetzt. Die Breite b des<!-- EPO <DP n="5"> --> Schieber-Längsschlitzes 13 ist etwas größer als die Breite der im vorliegendem Falle eine Trapez­klinge darstellenden Messerklinge 14 mit Schneide 15. Die in Fig. 1 ansonsten nicht sichtbare untere Griffschalen-Längshälfte 12 bildet zwei sich voneinander im Parallelabstand befindende Messerklingen-Führungsbahnen 16, auf welcher die Messerklinge 14 jedoch nicht unmittelbar sondern mittels eines inneren Schieberführungsteils 17 längsverschieblich parallel zur Griffkörper-Längs­achse x geführt ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">In den Fig. 1 und 2 befindet sich die Messer­klinge 14 in ihrer Schneidposition, d.h. das innere Schieberteil 17 ist gänzlich nach vorn zu der mit S bezeichneten Schneidseite hin ver­schoben, wobei eine in der Ansicht vorn etwa V-förmig ausgebildete Schieber-Abdeckung 18 an einen korrespondierend ausgebildeten Anschlag A des Schieber-Längsschlitzes 13 anstößt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Die Längsverschiebung von innerem Schieber­teil 17 mit Schieber-Abdeckung 18 nach vorn zur Schneidseite S erfolgt entgegen der Rückstell­kraft einer Zugfeder 19. Sobald die eine Griff­handhabe 34 bildende Schieber-Abdeckung 18 mit dem Daumen nicht mehr nach vorne geschoben wird, zieht die Zugfeder 19 die Schieber-Anordnung 17, 18 zusammen mit der Messerklinge 14 in eine Ruhe­position (Fig. 3) zurück, gemäß welcher die Messerklinge 14 gänzlich im Griffkörper 11 aufge­nommen ist. Hierbei befindet sich die Messer­<!-- EPO <DP n="6"> --> klinge 14 mit ihrer gesamten Klingenbreitseite 20 innerhalb des Schieber-Längsschlitzes 13.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Entnahme der Messerklinge in ihrer zurückgezogenen Ruheposition gemäß Fig. 3 voll­zieht sich wie folgt:</p>
<p id="p0014" num="0014">Zunächst ist die Messerklinge 14 entspre­chend den Darstellungen in Fig. 1 und 2 in ihrer vorgeschobenen Schneidposition zwischen dem inneren Schieberteil 17 und der Schieber-Ab­deckung 18 lösbar arretiert gehalten. Die lösbare Arretierung erfolgt über Schnappverrastmittel 21, die in Fig. 2 gestrichelt dargestellt sind.</p>
<p id="p0015" num="0015">Nachdem die Zugfeder 19 wirksam wurde, be­findet sich die Messerklinge 14 gemeinsam mit dem inneren Schieberteil 17 und der Schieber- Ab­deckung 18 in der zurückgezogenen Ruheposition gemäß Fig. 3. Da die Schieberabdeckung 18 über ein Filmscharnier 22 an einem Konsolteil 23 und dieses wiederum am inneren Schieberteil 17 gehal­ten ist, läßt sich die Schieber-Abdeckung 18 in Schwenkrichtung u aus der Anbindung der Schnapp­verrastmittel 21 lösen, so daß die Messerklinge 14 durch den breiten Schieber-Längsschlitz 13 hinaus nach außen entnommen und gegen eine neue Messerklinge 14 ausgetauscht werden kann.</p>
<p id="p0016" num="0016">Aus Fig. 3 ist im übrigen zu ersehen, daß die Schnappverrastmittel 21 aus hinterschnittenen patrizenförmigen Rast- bzw. Zentrierzapfen 24 des inneren Schieberteils 17 und aus entsprechend<!-- EPO <DP n="7"> --> hinterschnittenen matrizenartigen Rastlöchern 25 der Schieber-Abdeckung 18 bestehen. Sobald eine neue Messerklinge 14 eingewechselt ist, wird die Schieber-Abdeckung wiederum in ihre Raststellung (vergleichbar den Fig. 1 und 2) versetzt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Es bleibt noch zu erwähnen, daß sich die Anlenkungsachse a des Filmscharniers 22 parallel zur Querachse y des Griffkörpers 11 erstreckt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Schieberteile 17, 18 - letzeres mit dem Konsolteil 23 - bestehen zweckmäßig aus einem ge­eigneten Kunststoff, bilden also Kunststoff-­Spritzgußteile. Die beiden Griffschalen- Längs­hälften 12 können wahlweise Kunststoff- Spritz­gußteile oder Metall-Druckgußteile darstellen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Bei der Darstellung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 4 wurden - soweit möglich - für ana­loge Bauteile dieselben Bezugszeichen entspre­chend den Fig. 1-3 gewählt.</p>
<p id="p0020" num="0020">Im Unterschied zur Ausführungsform gemäß den Fig. 1-3 weist die Ausführungsform gemäß Fig. 4 einen Schieber-Längsschlitz 13a an der oberen Schmalseite des Griffkörpers 11a auf. In der Dar­stellung gemäß Fig. 4 befindet sich die Messer­klinge 14 in ihrer zur Schneidseite S hin vorge­schobenen Betriebsposition. Die Schieberanord­nung 26, 27 ist so beschaffen, daß die Messer­klinge 14 in zurückgezogener Ruheposition des Schiebers 26 gemeinsam mit letzterem um einen von<!-- EPO <DP n="8"> --> einer Griffschalen-Längshälfte 12 nach innen vor­ragenden Schwenkzapfen 27 entsprechend der Schwenkrichtung v aus dem Schieber- Längsschlitz 13a heraus nach außen geschwenkt werden kann, wie durch gestrichelte Teildarstellung in Fig. 4 ange­deutet. In der nicht dargestellten herausge­schwenkten Position kann die Messerklinge 14 seit­lich von den Zentrierzapfen 28 abgezogen und durch eine neue ersetzt werden.</p>
<p id="p0021" num="0021">Im einzelnen ist die Funktion des Ausfüh­rungsbeispiels gemäß Fig. 4 folgende:</p>
<p id="p0022" num="0022">Der Schieber bzw. das Schieberteil 26 bilden ein sich in Griffkörper-Längsrichtung x er­streckendes Langloch 29, in welchem der Schwenk­zapfen 27 aufgenommen ist. Das der Schneidseite S abgewandte Ende 30 des Langlochs 29 liegt bei der gezeigten Schneidstellung der Messerklinge 14 am Schwenkzapfen 27 an.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die unten abgeklappt dargestellte eine Griff­schalen-Längshälfte 12a bildet in versetzter An­ordnung zum Schwenkzapfen 27 eine sich in Griff­körper-Längsrichtung x erstreckende kurze Führungsnut 31, die an ihren beiden Enden offen ist. In diese Führungsnut 31 greift ein schieber­seitiger leistenartiger Führungsansatz 33, der das rückwärtige Ende der Messerklinge 14 teil­weise mit Abstand überdeckt, führend längs- und gleitverschieblich ein. Falls sich nun der Schieber 26 mit seinem Langloch 29 von der Schneidseite S weg gänzlich nach hinten bewegt<!-- EPO <DP n="9"> --> und der Schwenkzapfen 27 am vorderen Ende 32 von 29 anstößt, befindet sich der leistenförmige Führungsansatz 33 bereits außerhalb der Führungs­nut 31, so daß die Schwenkbewegung der Anordnung 26, 14 in Richtung v zur Auswechslung der Messer­klinge 14 ungehindert eingeleitet weden kann.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die schieberseitige Betätigungshandhabe 34 ist über einen Verbindungssteg 35 mit dem inneren Schieberteil 17 verbunden. Der gesamte Schieber besteht zweckmäßig aus Kunststoff, bildet also einen Kunststoffspritzgußteil. Die Griffschalen-­Längshälften 12a können entweder Kunststoff-­Spritzgußteile oder aber Metall-Druckgußteile bilden.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Schieber-Handhabungsflächen sind jeweils mit 36 bezeichnet. Das der Schneidseite S abge­wandte Ende der Führungsnut 31 ist mit 37 be­zeichnet.</p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Messer mit einem im wesentlichen hohlen Griffkörper, einer hierin längsbeweglichen an einer Messerklingen-Führungsbahn geführten kurzen Messerklinge sowie mit einem mindestens mittelbar mit der Messerklinge längsbeweglich gekuppelten, griffkörperseitig geführten Schieberteil, wel­chem, jeweils die Wandung des Griffkörpers durch­greifend, ein Längsschlitz sowie eine Betätigungs­handhabe zugeordnet sind, <u style="single">dadurch gekennzeichnet</u>, daß die Messerklinge (14) durch den ihrem Raum­bedarf angepaßten Schieber-Längsschlitz (13, 13a) hindurch mindestens mittelbar in die Messer­klingen-Führungsbahn (16) einsetzbar und dort mittels des mindestens teilweise aus dem Griff­körper (11, 11a) herausnehmbaren Schieberteils (18, 26) formschlüssig und lösbar arretiert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Messer nach Anspruch 1, <u style="single">dadurch gekenn­zeichnet</u>, daß der Schieber-Längsschlitz (13) eine der Messerklinge (14) entsprechende Breite (b) aufweist und an einer Breitseite des Griffkörpers (11) angeordnet ist, wobei das herausnehm- sowie formschlüssig und lösbar arretierte Schieberteil eine an der äußeren Klingenbreitseite (20) an­liegende Abdeckung (18) bildet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Messer nach Anspruch 2, <u style="single">dadurch gekenn­zeichnet</u>, daß die Messerklinge (14) nur mit ihrer inneren Breitseite an einem an der Messerklingen-­Führungsbahn (16, 16) geführten inneren Schieber­<!-- EPO <DP n="11"> --> teil (17) einseitig formschlüssig gehalten ist, während die an der äußeren Breitseite (20) der Messerklinge (14) anliegende Abdeckung (18) am inneren Schieberteil (17) formschlüssig arretiert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Messer nach Anspruch 2 oder nach An­spruch 3, <u style="single">dadurch gekennzeichnet</u>, daß die Ab­deckung (18) über Schnappverrastmittel (21) am inneren Schieberteil (17) gehalten ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Messer nach einem der Ansprüche 2 bis 4, <u style="single">dadurch gekennezeichnet</u>, daß die Abdeckung (18) einseitig schwenkbar am inneren Schieberteil (17) angelenkt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="">
<claim-text>6. Messer nach Anspruch 5, <u style="single">dadurch gekenn­zeichnet</u>, daß die Anlenkungsachse (a) zwischen Abdeckung (18) und innerem Schieberteil (17) quer zur Vorschubrichtung (bei x) und parallel zur Querachse (y) des Griffkörpers (11) verläuft.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="">
<claim-text>7. Messer nach Anspruch 6, <u style="single">dadurch gekenn­zeichnet</u>, daß sich die Anlenkungsachse (a) an der der Schneidseite (S) des Griffkörpers (11) abge­wandten Stelle befindet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="">
<claim-text>8. Messer nach einem der Ansprüche 2 bis 7, <u style="single">dadurch gekennzeichnet</u>, daß die Abdeckung (18) zugleich eine Schieber-Handhabungsfläche (36) bildet.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="">
<claim-text>9. Messer nach einem der Ansprüche 2 bis 8, <u style="single">dadurch gekennzeichnet</u>, daß alternativ oder zu­sätzlich ein Schieberbetätigungsteil vorgesehen ist, welches mit dem inneren Schieberteil zug­und druckfest verbunden ist und durch einen an der unteren oder oberen, vorzugsweise an der oberen Griffkörper-Schmalseite vorgesehenen, sich parallel zur Griffkörper-Längsachse (x) er­streckenden Betätigungsschlitz hindurchragt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="">
<claim-text>10. Messer nach Anspruch 1, <u style="single">dadurch gekenn­zeichnet</u>, daß das formschlüssig lösbar arretierte Schieberteil (26) zusammen mit der Messerklinge (14) durch einen an einer Griffkörper- Schmal­seite vorgesehenen und sich in Längsrichtung (x) des Griffkörpers (11a) erstreckenden Schieber-­Längsschlitz (13a) gemeinsam mit der Messerklinge (14) herausnehmbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="">
<claim-text>11. Messer nach Anspruch 10, <u style="single">dadurch gekenn­zeichnet</u>, daß Schieberteil (26) mit Messerklinge (14) in zurückgezogener Ruheposition der Messer­klinge (14) um einen sich quer zu den Griff­körper-Breitflächen erstreckenden Schwenkzapfen (27) herausschwenkbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="">
<claim-text>12. Messer nach Anspruch 11, <u style="single">dadurch gekenn­zeichnet</u>, daß das Schieberteil (26) ein sich in Griffkörper-Längsrichtung (x) erstreckendes Lang­loch (29) bildet, in welchem der Schwenkzapfen (27) aufgenommen ist, wobei das der Schneidseite (S) abgewandte Ende (30) des Langlochs (29) bei Schneid-Stellung der Messerklinge am Schwenk­<!-- EPO <DP n="13"> --> zapfen (27) anliegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="">
<claim-text>13. Messer nach Anspruch 12 oder nach An­spruch 13, <u style="single">dadurch gekennzeichnet</u>, daß der Griff­körper (11a) in versetzter Anordnung zum Schwenk­zapfen (27) eine sich in Griffkörper-Längsrich­tung (x) erstreckende Führungsnut (31) bildet, welche einen in ihr längsverschieblich aufge­nommenen schieberseitigen Führungsansatz (33) an ihrem der Schneidseite (S) abgewandten Ende zum Herausschwenken (bei v) des Schieberteils (26) freigibt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="">
<claim-text>14. Messer nach Anspruch 13, <u style="single">dadurch gekenn­zeichnet</u>, daß der Führungsansatz (33) leisten­förmig ausgebildet ist.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="182" he="241" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="159" he="125" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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