[0001] Die Erfindung betrifft einen stapelbaren Flaschenkasten gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
[0002] Flaschenkästen sind in unterschiedlichsten Bauausführungen bekannt. Den Flaschenkästen
gemeinsam ist allerdings eine solche Ausbildung der Seitenwände, daß neben der durch
die Seitenwände übernommenen Schutzfunktion für die Flaschen beim Transport und der
Ausbildung von mehr oder weniger großen Grifföffnungen auch ausreichend breite und
hohe Flächen der Seitenwände zur Verfügung stehen, auf denen großfläche Etiketten
für die Herkunftsbezeichnung und/oder den Inhalt der im Kasten aufgenommenen Flaschen
aufgebracht werden.
[0003] In der Getränkebranche bieten die Hersteller kaum mehr ein einziges Produkt an, vielmehr
eine Reihe verschiedener Produkte, die auch in gleichen Flaschengrößen abgefüllt und
auch in Kästen derselben Größe untergebracht werden. Dies macht es erforderlich, die
herkömmlichen Flaschenkästen jeweils mit entsprechenden produktbezogenen Hinweisen
in Form von Etiketten und dgl. zu versehen und auch bei der Verpakkung durch entsprechende
Sortiermaschinen Sorge dafür zu tragen daß die die Abfüllstation verlassenden Flaschen
in den mit den entsprechenden Etiketten oder Aufdrucken versehenen Flaschenkästen
verpackt werden. Diese produktbezogene Kennzeichnung auf den Flaschenkästen bringt
aber nicht nur einen Mehraufwand bei der Abfüllung und Verpackung, sondern weist den
weiteren Nachteil auf, daß bei Verschleiß oder Beschädigung der Etiketten die in den
Kästen aufgenommenen Flaschen nicht ohn? weiteres sofort vom Verbraucher von außen
her erkannt werden, sondern dieser zuerst eine Flasche aus dem Kasten entnehmen oder
von oben in den Kasten sehen muß. Dies ist insbesondere aus Marketinggründen wenig
vorteilhaft. Zwar hat man bereits versucht, Kästen mit großen Öffnungen als Sichtfenster
in den Seitenwänden zu bauen, jedoch haben sich diese Konstruktionen mangels ausreichender
Stabilität des Kastenrahmens und demzufolge schlechter Stapelbarkeit nicht durchsetzen
können.
[0004] Bei einem Flaschenkasten der gattungsgemäßen Art (DE-U-83 35 216) sind mittig an
den Längsseiten des Flaschenkastens Stützleisten als Hohlprofile ausgebildet, um dem
Kasten Stabilität zu verleihen. Die Öffnungen des Flaschenkastens auf den Längsseiten
und den Schmalseiten sind zum Zwecke der Stabilisierung des Flaschenkastens durch
Quer- und Vertikalstege unterteilt. Das heißt, bei diesem Flaschenkasten ist die Größe
der Sichtöffnung durch zusätzliche Quer-und Vertikalstege begrenzt, wobei diese Versteifungsstege
vornehmlich in der unteren Kastenhälfte ausgebildet sind, wodurch auf dem Flaschenbauch
vorhandene Etiketten nach außen hin durch diese Versteifungsstege verdeckt werden.
Auch bei einem weiteren bekannten Flaschenkasten (GB-A-1 497 496) sind die Sichtöffnungen
durch Querleisten zum Zwecke der Stabilisierung des Kastens unterteilt, was die Display-Funktion
eines Flaschenkastens beeinträchtigt.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Flaschenkasten mit Display-Funktion zu schaffen,
der eine Maximierung der Größe der Sichtöffnungen erlaubt und gleichwohl ausreichend
stabil und steif gebaut ist sowie eine gute Stapelbarkeit ermöglicht.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs
1 enthaltenden Merkmale gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen durch die in den
Unteransprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet sind.
[0007] Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Kastenseitenwände mit von der Bodenleiste
bis zur Griffleiste am oberen Kastenrand durchgehend offenen Sichtöffnungen ausgebildet
sind. Dadurch kommt dem Kasten selbst unmittelbar Display-Funktion zu, da durch die
Ausbildung des Kastens selbst die Flaschen und damit sowohl das Halsetikett wie auch
das Etikett auf dem Flaschenbauch für den Verbraucher deutlich sichtbar gemacht werden.
Dadurch ermöglicht der Kasten die für den Verbraucher wichtige druckbezogene Kennzeichnung
alleine durch die im Kasten aufgenommenen Flaschen. Weitere Kennzeichnungen sind auf
dem Flaschenkasten somit an sich entbehrlich, da die Flasche selbst zur produktbezogenen
Kennzeichnung infolge dieser Ausbildung des Flaschenkastens voll einbezogen wird.
Die im Sinne der Display-Funktion günstige Maximierung in der Größe der Sichtöffnungen
wird dadurch ermöglicht, Mß die Öffnungen beidseitig von Stützprofilen und/oder Eckstützprofilen
begrenzt sind, die entweder als sich geschlossene Hohlprofile oder aber als Profilwände
gebildet sind, die mit sich über die gesamte Stützprofile erstreckenden Sicken versehen
sind. Dies trägt zu einer wesentlichen Stabilisierung des Flaschenkastens auch bei
sehr großen Sichtöffnungen bei. Die Ausbildung der Stützleisten und Eckstützprofile
als in sich geschlossene Hohlprofile oder sickenartige Profilwände ermöglicht es ferner,
daß die Eckstützprofile und die Stützleisten bis in das Kasteninnere vorgezogen sind
und Stützflächen für die im Kasten aufgenommenen Flaschen bilden. Dadurch werden die
Flaschen fest innerhalb des Kastens gehalten, wobei durch diesen Halt verhindert wird,
daß beim Ergreifen eines voll beladenen Flaschenkastens durch gleichzeitiges Verschwenken
der Flaschen in einer Richtung lokal auf eine Seitenwand begrenzte Deformationen auftreten
können. Somit trägt auch diese Maßnahme zur Stabilisierung eines Flaschenkasten bei
großen Sichtöffnungen bei.
[0008] Selbstverständlich kann und soll darüber hinaus der Kasten aus Gründen einer optimalen
Werbung gleichwohl mit Etiketten und Aufdrukken versehen werden können. Dies ist möglich
auf der Griffleiste und der Bodenleiste sowie auf den vergleichsweise breit ausgebildeten
Eckenstützprofilen, die untereinander einen einstückigen steifen Kastenrahmen bilden.
Griffleiste, Bodenleiste und Eckenstützprofile rahmen somit in Verbindung mit Stützleisten
das oder die Sichtfenster ein. Die Erfindung ist insbesondere für Flaschenkästen für
Großflaschen mit Vorteil anwendbar, die aufgrund der Flaschengröße bereits verhältnismäßig
große Etiketten auf den Flaschen aufweisen.
[0009] Die im Inneren des Kasatens vorhandene Facheinteilung wird zweckmäßigerweise nach
außen hin optisch dadurch versteckt, daß im Bereich der Kastenseitenwände, d.h. im
Bereich des .Sichtfensters und damit in der Ebene der Kastenseitenwände, vertikale
Stützleisten vorhanden sind.
[0010] Diese können sich von der Bodenleiste her nur über einen für die Stützfunktion der
im Kasten aufgenommenen Flaschen erforderlichen Bereich der Kastenhöhe erstrecken.
Die freien Enden der Stützleisten sind dann mit Abstand zur oberen Griffleiste angeordnet.
Die Stützleisten decken auf diese Weise die Facheinteilung nach außen hin ab bzw.
überdecken die Lücke zwischen den Flaschen und können darüber hinaus in vorteilhafter
Weise als Stützflächen für die Halterung der Flaschen herangezogen werden. Hierzu
sind die Stützleisten zweckmäßigerweise in Höhe der Flaschenlücken angeordnet und
überdecken die Flaschen nur geringfügig, ohne die Etiketten auf dem Flaschenbauch
und auf dem Flaschenhals nach außen abzudecken. Alternativ verbinden die Stützleisten
den Kasten boden mit der Griffleiste und tragen so zur Stabilisierung des Kastenrahmens
im Verbund mit den Eckstützprofilen bei.
[0011] Die Stützleisten können ferner zur Versteifung des Kastens in zweckmäßiger Weise
auch dadurch beitragen, daß sie infolge der einstückigen Anbindung an die Facheinteilung
und der einstückigen Anbindung der Facheinteilung am Gitterboden am Gesamtrahmen befestigt
sind.
[0012] Im Falle der sickenartigen Profilwände können die Stützleisten zur Erhöhung der Steifigkeit
durch Wände ausgebildet werden, welche in Art eines Wellblechs, insbesondere in Art
eines Trapezblechs geformt sind. Trapezblechförmig in diesem Zusammenhang heißt, daß
die Wellenbäuche bzw. Wellentaler in Art eines Trapezes ausgebildet sind. Diese Ausführungsform
zeichnet sich durch Stabilität aus und erlaubt gleichwohl eine schnelle, einfache
und gründliche Reinigung von verschmutzten, weil im Falle von Sicken oder von wellblech-
bzw. trapezblechartigen Formen anders als bei gerippten Kästen es nicht zur Ausbildung
von Taschen mit einem Winkel gleich oder kleiner 90 Grad kommt, in denen sich Schmutz
sammelt und nur schwer auch bei Intensivreinigung entfernen läßt.
[0013] Zweckmäßigerweise sind die Sichtfenster schießschartenartig ausgebildet. Dies erreicht
man in einfacher Weise dadurch, daß die gegenüberliegenden Seitenwände zwischen benachbarten
Eckstützprofilen und Stützleisten derartig schräg zueinander angeordnet werden, daß
schießschartenartige Öffnungen zwischen den Profilen und den Leisten gebildet sind,
die zum Sichtfenster gehören und den Blick des Verbrauchers praktisch auf die von
außen her sichtbaren Etiketten auf den Flaschen richten. Auch diese Ausbildung trägt
somit zur Display-Funktion des Kastens bei.
[0014] Von Vorteil für eine stabile Konstruktion ist ferner die Ausbildung der Bodenleiste
und der Griffleiste mit einem umgekehrt U-förmigen Querschnitt, wobei nach einer zweckmäßigen
Weiterbildung die Bodenleiste und die Griffleiste durch die U-Schenkel überbrückende
Stege oder Rippen versteift sein können. Die offene U-Form der Griffleiste ermöglicht
es ferner, ein Zwischenstück von unten her einzusetzen, welches infolge einer Rundung
an seiner Unterseite das Tragen des Flaschenkastens erleichtert.
[0015] Von besonderem Vorteil ist es ferner, daß die Griffleiste sowohl am oberen wie auch
an ihrem unteren Rand mit einer umlaufenden Rippe versehen ist, die zweckmäßigerweise
nach außen gerundet ist. Diese Rippen begrenzen zwischen sich ein nach außen hin geschütztes
Etikettierfeld, wobei infolge der versenkten Anordnung des Etikettierfeldes ein Verrutschen
der Etiketten beim Etikettieren weitgehend verhindert ist.
[0016] Für die Stapelung ist es zweckmäßig, daß die mit dem Bodengitter des Kastens einstückige
umlaufende Bodenleiste gegenüber dem Bodengitter erhaben und zusammen mit der Griffleiste
nach außen versetzt angeordnet ist.
[0017] Die Erfindung erreicht eine maximale Ausnutzung der Seitenwände des Kastens als Sichtfenster,
da die Stabilität des Kastens durch den Verbund der Eckstützprofile mit der oberen
Griffleiste und der unteren Bodenleiste insbesondere in Verbindung mit vertikalen
Stützleisten erreicht wird. Die Sichtfensterbereiche können somit sehr groß sein,
und die Größe ist alleine dadurch begrenzt, daß ein Herausfallen der im Kasteninneren
aufgenommenen Flaschen etwa durch Stützleisten, Querleisten und dergleichen verhindert
werden muß. Für die Einsetzbarkeit des Kastens kommt es aber auch auf das Zusammenwirken
der Stützleisten an, die auf Flaschenlücke angeordnet sind und insofern vorteilhaft
im Sinn einer stabilen Stapelung der Kästen beitragen, als bei einer Versetzstapelung
die Last der obenliegenden Kästen über die Stützleisten in die Seitenwände der darunterliegenden
Kästen eingeleitet bzw. abgefangen werden. Hierzu ist es zweckmäßig, daß am Kastenboden
sogenannte Stapelnuten ausgebildet sind, die sich unterhalb der Stützleisten befinden
und in die die Seitenwand des unteren Kastens bei der Stapelbildung eintaucht. Durch
die Ausbildung des Kastens als steifer Rahmen aus Eckstützprofilen, Griffleiste, Bodenleiste
und Stützleisten läßt sich ein sehr glattwandiger Aufbau eines Kastens erzielen, der
nur einen vergleichsweise geringen Verschmutzungsgrad aufweist und sich insbesondere
einfach und schnell reinigen läßt. Ferner bietet der Kasten den Vorteil, daß trotz
der maximalen Ausnutzung der Seitenwände als Sichtfenster noch auf der Griffleiste,
der Bodenleiste und eventuell auch auf den Eckstützprofilen weitere Kennzeichnungsmittel
aufgebracht werden können. Die Erfindung erreicht somit mit einfachen und aufeinander
abgestimmten Maßnahmen eine Maximierung der Sichtöffnung bei ausreichender insbesondere
großer Stabilität des Kastens, wobei trotz der großen Sichtöffnungen ein Herausfallen
der Flaschen verhindert werden kann und insbesondere auch eine gute Stapelbarkeit
auch unter Last gewährleistet ist. Infolge der Stabilität des Kastens ist eine Verrippung
nicht erforderlich, vielmehr kann der Kasten im wesentlichen glattwandig unter guter
Materialausnutzung hergestellt werden, so daß der Kasten sich auch leicht und einfach
reinigen läßt.
[0018] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
Darin zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schmalseite einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Flaschenkastens mit darin aufgenommenen Flaschen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen ähnlichen Flaschenkasten wie Fig. 1, und zwar teilweise
im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Schmalseite des Kastens von Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Breitseite des Kastens,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform eines Flaschenkastens,
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Kasten nach Fig. 5, teilweise im Schnitt,
Fig. 7 eine Ansicht der Längsseite einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 8 eine Ansicht der Schmalseite des Kastens nach Fig. 7, sowie
Fig. 9 eine Schnittansicht einer Kastenhälfte des in Fig. 7 dargestellten Kastens,
wobei der Schnitt senkrecht zur Ebene der Fig. 7 verlauft.
[0019] Der in der Zeichnung dargestellte Flaschenkasten 1 weist in jeder seiner vier Seitenwände
eine einzelne, durchgehend offene Sichtöffnung 2 auf, welche als Display für die im
Flaschenkasten aufgenommenen Flaschen 3 dient, wie am besten aus Fig. 1 hervorgeht.
Daraus entnimmt man auch, daß die Öffnung 2 seitlich von die Ecken des Flaschenkastens
1 bildenden Stützprofilen 4 sowie oben und unten durch eine quer verlaufende Griffleiste
5 am oberen Kastenrand und eine Bodenleiste 6 am unteren Kastenrand eingefaßt ist.
Griffleiste 5 und Bodenleiste 6 sind über die vier Seitenwände des Kastens 1 umlaufend
ausgebildet und lediglich an den vier Ecken durch die Eckstützprofile 4 miteinander
verbunden. Bis auf die Eckstützprofile 4 und die Griffleiste sowie Bodenleiste kann
somit der übrige Bereich der Seitenwand für die Display-Funktion genutzt werden.
[0020] Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind sowohl aus Versteifungsgründen, insbesondere
aber aus Gründen der Halterung und zur Sicherung der im Kasten 1 aufgenommenen Flaschen
3 gegen Herausfallen im Bereich der offenen Seitenwände gesonderte Stützleisten 7
vorgesehen, die entsprechend der Darstellung in Fig. 1 in Ausrichtung auf bzw. in
Höhe der Flaschenlücken angeordnet sind und aufgrund ihrer schmalen Ausführung die
im Kasten 1 aufgenommenen Flaschen nur um ein geringes Maß überdecken, wobei das Maß
der Uberdeckung alleine bestimmt ist durch die Stützfunktion für die Flaschen, um
den Flaschen einen festen Halt zu geben und ein Herausfallen durch die Display-Öffnung
zu verhindern. Diese Stützleisten 7, von denen im dargestellten Ausführungsbeispiel
an jeder Seitenwand zwei ausgebildet sind, erstrecken sich vertikal und nur über einen
Teil der Kastenhöhe, so daß das freie Ende 8 der Stützleisten mit dem unteren Rand
9 der Griffleiste 5 einen für die Display-Funktion wichtigen Abstand bilden. Die Höhe
der Stützleisten 7 bemißt sich im wesentlichen aus der Stützfunktion für die Halterung
der im Kasten 1 aufgenommenen Flaschen 3 und beträgt im dargestellten Ausführungsbeispiel
etwa halbe Flaschenhöhe.
[0021] Wie Fig. 1 recht deutlich zeigt, sind aufgrund der großen Sichtöffnung 2 die im Kasten
1 aufgenommenen Flaschen 3 von außen weitgehend frei sichtbar, so daß das Flaschenhalsetikett
und das Etikett auf dem Flaschenbauch vom Verbraucher sofort wahrgenommen werden kann.
Diese für die Bestimmung des Flascheninhalts wesentlichen Bereiche werden weder durch
den Kastenrahmen noch durch die Stützleisten 7 verdeckt, die im übrigen auch als Blende
für die im Kasteninneren zwingend erforderlichen Fachwände der Facheinteilung dienen,
welche somit durch die Blenden nach außen hin versteckt ist. Die den oberen Rand des
Kastens bildende Griffleiste 5 besitzt eine Höhe, die ein bequemes Greifen des Flaschenkastens
für Transportzwecke ermöglicht. Die Höhe der Bodenleiste 6 ist so bemessen, daß im
wesentlichen nur der Flaschenboden nach außen versteckt ist, ohne jedoch den Flaschenbauch
abzudecken. Griffleisten- und Bodenleistenhöhe betragen in der Praxis nur einige Zentimeter,
wobei die Wahl der Höhe nicht zuletzt auch vom Getränkehersteller abhängig ist, wenn
er noch zusätzliche Informationen und Werbung auf der Boden- bzw. Griffleiste unterbringen
möchte.
[0022] Die U-Schenkel 10 und 11 der Griffleiste 5 können im Inneren der Griffleiste durch
Stege oder Rippen überbrückt bzw. verbunden sein, welche zur Versteifung des Kastenrahmens
beitragen, jedoch nach außen hin nicht sichtbar sind. Diese Stege oder Rippen sind
in der Zeichnung nicht dargestellt. Die Querschnittsausbildung der Griffleiste 5 bietet
den weiteren Vorteil, daß von unten her Griffleisten eingezwickt oder eingeschnappt
werden können, die nach Wahl des Verbrauchers an der gewünschten Stelle angebracht
werden können und das Tragen der Flaschenkästen erleichtern.
[0023] Auf der Außenseite der Griffleiste 5 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel am
oberen und am unteren Rand nach außen vorspringende Rippen 12 angeformt, welche zwischen
sich ein dadurch nach innen gerücktes Etikettierfeld begrenzen. Diese Rippen 12 haben
den Vorteil, daß beim Etiketttieren das Etikett nicht abrutscht, und schützen ferner
im Gebrauch das auf der Griffleiste 5 aufgebrachte Etikett vor Beschädigung beim Transport
und beim Stapeln des Kastens. Ferner tragen die Rippen 5, die zweckmäßigerweise außen
gerundet sind, zur Versteifung des Rahmens bei. Hierzu sind die Rippen zweckmäßigerweise
umlaufend mit der Griffleiste ausgebildet.
[0024] Entsprechend Fig. 4 ist die Bodenleiste 6 gegenüber dem mit 13 bezeichneten Bodengitter
erhaben und nach außen abgesetzt ausgebildet. Die über die an der Ecke angeordneten
Stützprofile 4 einstückig mit der Bodenleiste 6 verbundene Griffleiste 5 sitzt im
wesentlichen deckungsgleich über der Bodenleiste 6. Dadurch kann beim Stapeln das
Bodengitter 13 oben in die Griffleiste 5 eintauchen, so daß eine für den seitlichen
Halt im Stapel wesentliche Überlappung übereinander angeordneter Kästen ermöglicht
ist (bei Direktstapelung). Bei Bedarf läßt sich allerdings auch eine andere Bodenkonstruktion
wählen. Gewährleistet ist durch diese Ausbildung jedoch, daß die Kräfte im wesentlichen
über die Bodenleiste und die Griffleiste und damit über die stabil ausgebildeten eckseitigen
Stützprofile 4 aufgenommen werden. Gleichfalls vorteilhaft für die Stapelung, insbesondere
Versetzstapelung, ist die in Fig. 1 schematisch dargestellte Ausbildung des Bodengitters.
Danach sind im Kastenboden unterhalb der Stützleisten 7 durch vertikal verlaufende
Stege 13a des Bodengitters begrenzte Stapelnuten 13b vorgesehen, die sich parallel
zu den Kastenseitenwänden über die Breite und Länge des Kastens erstrecken. In diese
Nuten greifen bei einer seitlich versetzten Stapelung übereinander angeordneter Kästen
die oberen Abschnitte der Seitenwände der unteren Kasten ein, so daß die Kraftableitung
im Stapel über die Stützleisten unmittelbar auf die Seitenwände des bzw. der unteren
Kasten erfolgt.
[0025] Wie bereits oben erwähnt wurde und insbesondere aus Fig. 2 recht deutlich ersichtlich
ist, können die Stützleisten 7 Teil der mit 14 bezeichneten Facheinteilung bilden,
die sich aus an den Knotenpunkten einstückig miteinander verbundenen Fachwänden 15
zusammensetzt. Die Fachwände 15 der Facheinteilung sind ebenso wie die Stützleisten
7 zweckmäßigerweise einstückig mit dem Bodengitter ausgebildet. Die an der Bodenleiste
6 angeformten Stützleisten 7 sind somit auch über die Fachwände 15 über das Bodengitter
mit dem Kastenrahmen zu einem stabilen und steifen Aufbau verbunden. Wie Fig. 3 zeigt,
kann ein Teil der Fachwände der Höhe nach begrenzt bemessen sein, und zwar insbesondere
dann, wenn die Abstände zwischen benachbarten Flaschen infolge der vorgegebenen Anordnung
der Flaschen in der Facheinteilung gering ist. In diesem Fall erstrecken sich diese
Fachwände 15 zumindest abschnittsweise im wesentlichen nur über den Bodenteil der
Flaschen, nicht jedoch bis über den Flaschenbauch.
[0026] Die Stützleisten 7 sind bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 5 ebenso wie
die Eckstützprofile 4 als in sich geschlossenes Hohlprofil gebildet, so daß glatte
Außenwände entstehen, bei denen die Verschmutzungsgefahr geringer ist und die die
Reinigung erleichtern. Zugleich trägt die Ausbildung als Hohlprofil aber zur Versteifung
des Kastenrahmens bei. Ferner sind sowohl die Eckstützprofile 4, wie auch die Stützleiste
7 so weit nach innen gezogen, daß die inneren Seitenwände der Stützprofile und Stützleisten
zugleich Stützflächen für die im Kasten aufgenommenen Flaschen bei 16 und 17 in Fig.
2 bilden.
[0027] Wie weiter aus Fig. 2 recht deutlich hervorgeht, sind die gegenüberliegenden Seitenflächen
benachbarter Eckstützprofile 4 und Stützleisten 7 derartig schräg zueinander und zwar
von außen nach innen konvergierend angeordnet, daß diese Profile zwischen sich zur
Sichtöffnung gehörige schießschartenartige Sichtfenster bilden, die den Blick des
Verbrauchers auf die Flasche und damit auf die Etikettierung richten.
[0028] Die Querschnittsform der Stützleisten 7 im Bereich der Breitseite des Kastens ist
im wesentlichen dreieckig, wobei die Dreiecksspitze sich im dargestellten Beispiel
innen befindet. Die Seitenflächen 18b und 18c dienen hierbei als Stützflächen und
damit als Teil der Facheinteilung zur Halterung der Flaschen. Die Seitenfläche 18a
bildet zusammen mit den Außenflächen der Griffleiste und der Bodenleiste sowie der
Abstützprofile 4 die äußere Seitenwand des Kastens, wobei die Seitenflächen dieser
Teile miteinander zweckmäßigerweise i.w. bündig sind sind. Entsprechend der Darstellung
in Fig. 2 sind die Stützleisten 7 auf der Schmalseite des Kastens insofern abgewandelt,
als sie die halbe Querschnittsform der Stützleiste an der Kastenbreitseite aufweisen,
da bei der Flaschenanordnung nach Fig. 2 diese Stützleisten nur eine Flasche abstützen
bzw. sichern müssen.
[0029] Auch die Eckstützprofile 4 sind jeweils als Hohlprofil ausgebildet und, wie Fig.
2 zeigt, als vergleichsweise breites Hohlprofil, welches sich weit in das Kasteninnere
erstreckt und zugleich zur Stützung der im Fach aufgenommenen Flaschen beiträgt. Diese
breite Ausbildung als Eckprofil wird der Stützfunktion der Profile innerhalb des Kastenrahmens
gerecht und trägt ferner zur Verbesserung der Abkühlung beim Formvorgang des Kastens
bei. Infolge des glattflächigen Aufbaus der Eckprofile ist die Verschmutzungsgefahr
weit herabgesetzt. Die Eckstützprofile 4 können ferner für das Aufkleben oder sonstige
Anbringen von Etiketten und Werbeinformationen herangezogen werden. Die Eckprofile
verbinden die umlaufende Griff- und Bodenleiste zu einem stabilen und insbesondere
auch zur Aufnahme von Großflaschen ausreichend steifen Rahmen. Wie oben erläutert,
sind die Griff- und Bodenleiste als schmale Bänder ausgebildet. Der Abstand zwischen
Griff- und Bodenleiste ist so bemessen, daß insbesondere der Flaschenbauch und der
Flaschenhals der Flaschen, die vornehmlich für die Flaschenetikettierung verwendet
werden, für die Display-Funktion freiliegen, wenn sie im Kasten aufgenommen sind.
[0030] Die Fig. 5 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Flaschenkastens, der sich
gegenüber der zuvor beschriebenen Auführungsform insbesondere durch Stützleisten 7
auszeichnet, die sich durchgehend zwischen Bodenleiste 6 und Griffleiste 5 erstrecken.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind auf der Breitseite drei durchgehende Stützleisten
7 vorgesehen, die in Verbindung mit den beiden Eckstützprofilen 4 insgesamt vier von
oben bis unten durchgehende Sichtöffnungen begrenzen, die vorteilhaft schießschartenartig
ausgebildet sind und von außen einen Blick auf im wesentlichen die gesamte Flasche
ermöglichen, die im Kasteninneren vor der Seitenwand angeordnet ist. Am Kastenboden
sind die mit 13b gekennzeichneten Nuten oder Einsenkungen ersichtlich, welche für
die Versetzstapelbarkeit und die Ableitung der Kräfte über die Stützleisten 7 in den
unteren Kasten zweckmäßig sind.
[0031] Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch den Kasten in Draufsicht zur Darstellung der Hohlprofilausbildung
der Eckprofile und Stützleisten. Dieser Schnitt zeigt ferner, daß die Stützflächen
dieser Eckprofile und der Stützleisten entsprechend der aufzunehmenden Flaschen angepaßt
sind. Dadurch erfolgt über die zur Erhöhung der Steifigkeit vorgesehenen Eckprofile
und Stützleisten auch ein sehr guter Halt der im Kasten aufgenommenen Flaschen gegen
Wackeln und Herausfallen.
[0032] In den Fig. 7 bis 9 ist eine weitere Ausführungsform eines Kastens beschrieben, der
auf jeder Längsseite gemäß Fig. 7 vier und auf jeder Schmalseite gemäß Fig. 8 eine
Sichtöffnung aufweist, wobei sich die Sichtöffnung durchgehend zwischen Bodenleiste
6 und die Griffleiste 5 erstreckt. Die Besonderheit dieser Ausführungsform besteht
darin, daß die Eckstützprofile 4 durch in Vertikalrichtung verlaufende Sicken 19 versteift
sind. Wie aus den Fig. 7 und 8 hervorgeht, verlaufen diese Sicken 19 durchgehend zwischen
dem oberen und dem unteren Kastenrand. Die Querschnittsform dieser Sicken 19 ergibt
sich am besten aus Fig. 9. Die Stützleisten 7 des Kastens weisen Trapezblechform auf,
wie gleichfalls am besten aus Fig. 9 hervorgeht. Fig. 9 zeigt auch die Anbindung der
Stützleisten 7 an eine Fachwand 15 der Facheinteilung 14. Trapezblechartige Formgebung
der Stützleisten 7 heißt entsprechend Fig., daß jede Stützleiste 7 vergleichbar der
Form eines Sattels durch eine Wand mit trapezförmigem Querschnitt gebildet ist, wobei
bei dem Trapez allerdings die Basis fehlt. Durch diese Ausbildung der Stützleisten
7 in Verbindung mit der mit Sicken versehenen Ausbildung der Eckstützprofile 4 ergibt
sich ein sehr stabiler Aufbau des Kastens. Zur Halterung der im Kasten aufgenommenen
Flaschen sind die vertikalen Ränder 20 und 21 der Eckstützprofile 4 und der Stützleisten
7 nach innen gezogen, so daß sie entsprechende Anlageflächen für die aufzunehmenden
Flaschen begrenzen.
1. Stapelbarer Flaschenkasten aus insbesondere Kunststoff, mit einer im Kasteninneren
vorhandenen Facheinteilung für die Flaschenaufnahme und einem Kastenrahmen aus vertikalen
Stützprofilen und/oder Stützleisten, einer oberen umlaufenden Griffleiste und einer
unteren Bodenleiste, welche zwischen sich, der Griffleiste und der Bodenleiste Öffnungen
begrenzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (2) sich durchgehend von der
unteren Bodenleiste (6) bis zur oberen Griffleiste (5) erstrecken, daß die Öffnungen
(2) seitlich von vertikalen Stützleisten (7) und/oder Eckstützprofilen (4) begrenzt
sind, die
a) als in sich geschlossene Hohlprofile oder
b) als Profilwände gebildet sind, die mit sich über die gesamte Stützprofillänge erstreckenden
Sicken (19) versehen sind,
c) und daß die Eckstützprofile (4) und die Stützleisten (7) bis in das Kasteninnere
vorgezogen sind und Stützflächen (bei 16 und 17) für die im Kasten aufgenommenen Flaschen
(3) bilden.
2. Flaschenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kastenwand eine
einzelne Sichtöffnung (2) aufweist, welche seitlich durch die Eckstützprofile (4)
sowie oben und unten durch die Boden- und Griffleiste (5, 6) begrenzt ist, oder mehrere
Sichtöffnungen umfaßt, welche seitlich durch die Eckstützprofile und/oder die Stützleisten
begrenzt sind.
3. Flaschenkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen
Stützleisten (7) von der Bodenleiste (6) her frei in die Ebene der Kastenseitenwand
vorstehen und mit ihrem freien Ende mit Abstand zur Griffleiste (5) am oberen Kastenrand
angeordnet sind.
4. Flaschenkasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleistenhöhe
etwa von der halben Kastenhöhe bis zu 2/3 der Kastenhöhe reicht.
5. Flaschenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Stützprofile
(7) die Griffleiste (5) mit der Bodenleiste (6) verbinden.
6. Flaschenkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stützleisten (7) durch trapezblechartige oder wellblechartige Wände gebildet sind.
7. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützflächen der Stützprofile (4) und Stützleisten (7) der Kontur der Flaschen
angepaßt sind.
8. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß einander gegenüberliegende Seitenwände benachbarter Eckenstützprofile (4) und
Stützleisten (7) derartig schräg zueinander angeordnet sind, daß sie zwischen sich
schießschartenartige Sichtöffnungen begrenzen.
9. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützleisten (7) sämtlich auf Flaschenlücke, d.h. gegenüber den Lücken benachbarter
Flaschen im Kasten angeordnet sind.
10. Flaschenkasten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Kastenboden unterhalb
der Stützleisten (7) Stapeinuten (13b) für den Eingriff des oberen Randes der Seitenwände
eines im Stapel unten angeordneten Kastens vorgesehen sind, welche parallel zu den
Kastenseitenwänden sowie über die Breite und Länge des Kastens verlaufen.
11. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützleisten (7) im Querschnitt in Art eines Dreiecks ausgebildet sind und
die in das Kasteninnere weisenden Wände Stützflächen für die Flaschen bilden.
12. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenleiste (6) und/oder die Griffleiste (5) umlaufend einen umgekehrt U-förmigen
Querschnitt aufweisen.
13. Flaschenkasten nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Griff- und Bodenleiste
(5) und (6) durch die U-Schenkel (10, 11) überbrükkende und mit seitlichem Abstand
zueinander angeordnete Verbindungsstege versteift sind.
14. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Griffleiste (5) außenseitig an ihrem oberen und unteren Rand eine nach außen
vorstehende, umlaufend ausgebildete Rippe (11 und 12) aufweist.
15. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit dem Bodengitter (13) des Kastens (1) einstückige umlaufende Bodenleiste
(6) gegenüber dem Bodengitter (13) erhaben und zusammen mit der Griffleiste (5) nach
außen versetzt angeordnet ist.
1. Caisse à bouteilles empilable, en particulier en matière plastique, comportant
à l'intérieur une division en casiers destinés à recevoir les bouteilles et un châssis
de caisse réalisés en profilés de renfort verticaux et ou en tringles de renfort,
une tringle de préhension périphérique en haut et une tringle de fond en bas qui délimitent
entre elles des ouvertures, caractérisée par le fait que les ouvertures (2) s'étendent
de manière continue entre la tringle de fond (6) en bas, jusqu'à la tringle de préhension
(5) en haut, par le fait que lesdites ouvertures (2) sont délimitées latéralement
par des tringles de renfort (7) verticales et/ ou des profilés de renfort en cornière
lesquels
(a) sont réalisés en forme de profilés creux fermés ou
(b) en forme de parois profilées qui sont munies de moulures (19) qui s'étendent sur
toute la longueur du profilé,
(c) et par le fait que les profilés en cornières (4) et les tringles de renfort (7)
s'étendent jusqu'à l'intérieur de la caisse et forment des surfaces de support (16
et 17), pour les bouteilles (3) introduites dans la caisse.
2. Caisse à bouteilles selon la revendication 1, caractérisée par le fait que chaque
paroi de caisse présente un regard isolé (2) lequel est délimité latéralement par
les profilés en cornières (4) ainsi qu'en haut et en bas par la tringle de fond et
de préhension (5, 6), ou qui comprend plusieurs regards lesquels sont délimités latéralement
par les profilés en cornières et/ou les tringles de renfort.
3. Caisse à bouteilles selon la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que
les tringles de renfort verticales (7) font saillie librement à partir de la tringle
de fond (6) dans le plan de la paroi latérale de la caisse et sont disposées par leur
extrémité libre à une certaine distance de la tringle de préhension (5) située sur
le bord supérieur de la caisse.
4. Caisse à bouteilles selon la revendication 3, caractérisée par le fait que la hauteur
des tringles de renfort s'étend sensiblement entre la demi- hauteur de la caisse jusqu'aux
deux-tiers de cette hauteur.
5. Caisse à bouteilles selon la revendication 1, caractérisée par le fait que les
profilés verticaux (7) relient la tringle de préhension (5) à la tringle de fond (6).
6. Caisse à bouteilles selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée par le fait
que les tringles de renfort (7) sont formées par des parois en forme de tôle trapézoïdale
ou en tôle ondulée.
7. Caisse à bouteilles selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait que les surfaces de support des profilés de renfort (4) et des tringles de
renfort (7) sont adaptées au contour des bouteilles.
8. Caisse à bouteilles selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait que les parois latérales en vis-à-vis respectivement de deux profilés de renfort
(4) et tringles de renfort (7) sont disposées obliquement l'une vers l'autre de manière
à définir entre elles des regards en forme de "meurtrières".
9. Caisse à bouteilles selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait que les tringles de renfort (7) sont toutes disposées dans l'espace sans bouteille,
c'est-à-dire en face des espaces entre deux bouteilles à l'intérieur de la caisse.
10. Caisse à bouteilles selon la revendication 9, caractérisée par le fait que sur
le fond de la caisse, sous les tringles de renfort (7), sont prévues de gorges d'empilage
(13b) pour la réception du bord supérieur des parois latérales d'une caisse placée
en bas de la pile, ces gorges (13b) s'étendant parallèlement aux parois latérales
de la caisse ainsi que sur la largeur et la longueur de ladite caisse.
11. Caisse à bouteilles selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait que les tringles de renfort (7) ont une section transversale en forme de triangle
et que les parois orientées vers l'intérieur de la caisse forment des surfaces de
support pour les bouteilles.
12. Caisse à bouteilles selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait que la tringle de fond (6) et/ou la tringle de préhension (5) présentent une
section transversale en forme de U inversé.
13. Caisse à bouteilles selon la revendication 12, caractérisée par le fait que la
tringle de préhension et la tringle de fond (5) et (6) sont raidies par les barrettes
de liaison disposées à une certaine distance latérale l'une de l'autre et formant
un pont qui passe au-dessus des bras (10, 11) du U.
14. Caisse à bouteilles selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait que la tringle de préhension présente du côté extérieur sur ses bords supérieur
et inférieur une nervure périphérique (11 et 12) et faisant saillie vers l'extérieur.
15. Caisse à bouteilles selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par
le fait que la tringle de fond périphérique (6) formant une seule pièce avec la grille
de fond (13) de la caisse (1) est disposée de manière surélevée par rapport à cette
grille (13) et qu'elle est décalée vers l'extérieur ensemble avec la tringle de préhension
(5).
1. A stackable bottle case made in particular of plastic material, having compartment
divisions for taking up bottles in the interior of the case and a case frame of vertical
support profiles and/or support strips, a peripheral upper handle strip and a lower
bottom strip, which limit openings between each other, the handle strip and the bottom
strip, characterized in that the openings (2) extend continuously from the lower bottom
strip (6) to the upper handle strip (5), that the openings (2) are laterally limited
by vertical support strips (7) and/or corner support profiles (4), which are designed
a) as self-contained hollow sections, or
b) as profile walls provided with beads (19) extending over the entire length of the
support profiles,
c) and that the corner support profiles (4) and the support strips (7) are drawn into
the interior of the case and form supporting surfaces (at 16 and 17) for the bottles
(3) contained in the case.
2. Bottle case according to claim 1, characterized in that each wall of the case has
one sight opening (2) which is laterally limited by the corner support profiles (4)
and at the top and bottom by the bottom and handle strips (5, 6), or includes a plurality
of sight openings which are laterally limited by the corner support profiles and/or
the support strips.
3. Bottle case according to claim 1 or 2, characterized in that the vertical support
strips (7) protrude from the bottom strip (6) freely into the plane of the side wall
of the case and are spaced with their free ends from the handle strip (5) on the upper
edge of the case.
4. Bottle case according to claim 3, characterized in that the support strip height
extends approximately from half the height of the case to two thirds of the height
of the case.
5. Bottle case according to claim 1, characterized in that the vertical support profiles
(7) connect the handle strip (5) with the bottom strip (6).
6. Bottle case according to any of the claims 1 to 5, characterized in that the support
strips (7) are formed by walls ressembling corrugated sheet or sheet with trapezoidal
corrugations.
7. Bottle case according to any of the preceding claims, characterized in that the
supporting surfaces of the support profiles (4) and support strips (7) conform with
the contour of the bottles.
8. Bottle case according to any of the preceding claims, characterized in that opposite
side walls of adjacent corner support profiles (4) and support strips (7) are disposed
at an angle to each other in such a way as to limit between each other loophole-like
sight openings.
9. Bottle case according to any of the preceding claims, characterized in that all
the support strips (7) are disposed in the case at the bottle gaps, i.e. opposite
the gaps between adjacent bottles.
10. Bottle case according to claim 9, characterized in that the bottom of the case
is provided below the support strips (7) with stacking grooves (13b) for engaging
the upper edges of the side walls of a case stacked below, said grooves extending
parallel to the side walls of the case and over the width and length of the case.
11. Bottle case according to any of the preceding claims, characterized in that the
support strips (7) have a triangular cross-section and the walls pointing toward the
interior of the case form supporting surfaces for the bottles.
12. Bottle case according to any of the preceding claims, characterized in that the
bottom strip (6) and/or the handle strip (5) have an inverse U-shaped cross-section
running around them.
13. Bottle case according to claim 12, characterized in that the handle and bottom
strips (5) and (6) are strengthened by laterally spaced connecting webs bridging the
U-Iegs (10, 11).
14. Bottle case according to any of the preceding claims, characterized in that the
handle strip (5) has on the outside outwardly protruding ribs (11 and 12) running
around its upper and lower edges.
15. Bottle case according to any of the preceding claims, characterized in that the
bottom strip (6) running around the bottom grid (13) of the case (1) in one piece
therewith is raised above the bottom grid (13) and offset outwardly together with
the handle strip (5).