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(11) |
EP 0 254 816 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.10.1990 Patentblatt 1990/40 |
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Anmeldetag: 23.04.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F01M 13/00 |
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Kurbelgehäuseentlüftung in Kraftfahrzeugen
Crankcase ventilation in motor vehicles
Ventilation du carter de vilebrequin dans des véhicules
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
26.07.1986 DE 3625376
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.02.1988 Patentblatt 1988/05 |
| (73) |
Patentinhaber: Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft |
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70435 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Langlois, Karl, Dipl.-Ing.
D-7251 Weissach-Flacht (DE)
- Batzill, Manfred, Dipl.-Ing.
D-7303 Neuhausen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
US-A- 2 128 154 US-A- 3 059 628 US-A- 3 362 386 US-A- 3 381 673
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US-A- 2 311 036 US-A- 3 077 871 US-A- 3 372 685 US-A- 4 011 846
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- Service Information Technik, 1985, Porsche 928S USA, WKD 491 710, Seiten 30, 31
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kurbelgehäuseentlüftung in Kraftfahrzeugen, bei der die
Kurbelgehäusegase uber ein Hauptentlüftungssystem bzw. ein Sicherheitsentlüftungssystem
vom Zylinderkurbelgehäuse in ein Ansaugsystem einer Brennkraftmaschine zurückgeführt
werden, wobei an einem Luftführungsgehäuse des Ansaugsystems Verbindungsstücke angeordnet
sind, an die Leitungen des Hauptentlüftungssystems und des Sicherheitsentlüftungssystems
angeschlossen sind.
[0002] Bei einer bekannten Kurbelgehäuseentlüftung (Service-Information 1985, Porsche 928
S, USA, Seiten 30 und 31) der eingangs genannten Gattung sind am Luftführungsgehäuse
des Ansaugsystems zwei mit Abstand zueinander angeordnete Verbindungsstücke vorgesehen,
wobei ein Verbindungsstück mit der Leitung des Hauptentlüftungssystems und das andere
Verbindungsstück mit der Leitung des Sicherheitsentlüftungssystems verbunden ist.
Diese Kurbelgehäuseentlüftung weist eine gute Funktion auf, jedoch ist das Luftführungsgehäuse
mit den beiden Verbindungsstücken im Aufbau aufwendig. Außerdem beanspruchen die beiden
Verbindungsstücke am Luftführungsgehäuse einen erheblichen Bauraum, so daß die insbesondere
im Bereich des Ansaugsystems eines 4-Ventil-Motors ohnehin beengten Platzverhältnisse
zusätzlich eingeschränkt werden.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, an einer Kurbelgehäuseentlüftung solche Vorkehrungen
zu treffen, daß die Verbindung zwischen den Leitungen der beiden Systeme und dem Luftführungsgehäuse
im Aufbau vereinfacht wird und außerdem wenig Bauraum beansprucht.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst. Weitere, die Erfindung in vorteilhafter Weise ausgestaltende Merkmale enthalten
die Unteransprüche.
[0005] Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, daß durch
die Anordnung von lediglich einem Verbindungsstück für die Leitungen beider Systeme
eine einfache, platzsparende Verbindung zwischen den Leitungen und dem Luftführungsgehäuse
geschaffen wird. Durch die getrennten Kanäle innerhalb des Verbindungsstückes für
die beiden Systeme und die versetzt zueinander angeordneten Austrittsöffnungen wird
eine gute Funktion der Kurbelgehäuseentlüftung erreicht. Wenn die Austrittsöffnung
des Hauptentlüftungssystems beispielsweise durch Vereisung zugesetzt ist, übernimmt
das Sicherheitsentlüftungssystem mit der abschnittsweise in das Innere des Luftführungsgehäuses
hineinragenden Austrittsöffnung so lange die Kurbelgehäuseentlüftung, bis der zugewachsene
Anschluß des Hauptentlüftungssystems im Luftführungsgehäuse nach Erreichen der Motorbetriebstemperatur
bzw. einer ausreichenden Motorraumtemperatur wieder durchlässig geworden ist. Das
Verbindungsstück läßt sich einfach und kostengünstig herstellen. Durch die Rastverbindung
zwischen dem Verbindungsstück und dem Stutzen des Luftführungsgehäuses ist eine schnelle
und einfache Montage des Verbindungsstückes gewährleistet.
[0006] Ein Auführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im
folgenden näher erläutert.
[0007] Es zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht einer Brennkraftmaschine mit einer Kurbelgehäuseentlüftung,
Fig. 2 eine schematische Ansicht von oben auf die Kurbelgehäuseentlüftung,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3.
[0008] Eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine 1 für ein Kraftfahrzeug umfaßt einen Zylinderkopf
2 und ein Zylinderkurbelgehäuse 3. Zur Rückführung der Kurbelgehäusegase vom Zylinderkurbelgehäuse
3 in ein Ansaugsystem 4 der Brennkraftmaschine 1 ist eine Kurbelgehäuseentlüftung
5 vorgesehen, die sich aus einem Hauptentlüftungssystem 6 und einem Sicherheitsentlüftungssystem
7 zusammensetzt.
[0009] Beim Hauptentlüftungssystem 6 gelangen die Kurbelgehäusegase (Blow-by-Gase) vom Zylinderkurbelgehäuse
3 in einen Öleinfüllstutzen 8. Danach passieren sie eine Leitung 9, die über einen
Winkelanschluß 10 mit einen Zylinderkopfdeckel 11 verbunden ist und diesen durchdringt.
Innerhalb des Zylinderkopfdeckels 11 ist zwischen den beiden mittleren Zylindern ein
nicht näher dargestellter Ölabscheider vorgesehen. Nach Durchströmen dieses Ölabscheiders
gelangen die Kurbelgehäusegase über einen weiteren Winkelanschluß 12 und eine außerhalb
des Zylinderkopfdeckels angeordnete Leitung 13 zu einem Verbindungsstück 14, das an
einem Luftführungsgehäuse 15 des Ansaugsystems 4 angeordnet ist. Innerhalb des Winkelanschlusses
12 ist eine nicht gezeigte Drossel eingesetzt.
[0010] Fällt das Hauptentlüftungssystem 6 beispielsweise durch Vereisung (= Zuwachsen de
Drosselbohrung und/oder de Austrittsöffnung des Verbindungsstückes) aus, dann steigt
mangels Druckausgleichs der Überdruck im Zylinderkurbelgehäuse 3 und das Sicherheitsentlüftungssystem
7 wird aktiviert. Beim Sicherheitsentlüftungssystem 7 gelangen die Kurbelgehäusegase
über eine nicht dargestellte Öffnung des Zylinderkurbelgehäuses 3 in den Öleinfüllstutzen
8. Bei 16 ist in einen Anschluß des Öleinfüllstutzens 8 ein Sicherheitsventil eingesetzt,
das bei einem Überdruck von 80 bis 100 mbar öffnet. Bei geöffnetem Sicherheitsventil
strömen die Kurbelgehäusegase über eine Leitung 17 direkt zum Luftführungsgehäuse
15 (Fig. 2).
[0011] Gemäß den Fig. 2 und 3 ist am Luftführungsgehäuse 15 ein gemeinsames Verbindungsstück
14 mit Anschlußstutzen 18, 19 für die Leitungen 13, 17 der beiden Systeme 6, 7 (Hauptentüftungssystem
und Sicherheitentlüftungssystem) vorgesehen, wobei von den beiden Anschlußstutzen
18,19 getrennte Kanäle 20, 21 weggeführt sind, die sich zu entfernt angeordneten Austrittsöffnungen
22, 23 erstrecken. Die beiden Anschlußstutzen 18, 19 verlaufen unter einem Winkel
zueinander. Die Austrittsöffnungen 22,23 der beiden Kanäle 20, 21 verlaufen in Strömungsrichtung
B gesehen, mit Abstand A zueinander und münden in das Luftführungsgehäuse 15 ein.
Der einen geradlinigen Formverlauf aufweisende Kanal 21 des Sicherheitsentlüftungsventils
7 verläuft in Fortsetzung des Anschlußstutzens 19 und ragt mit seinem freien, die
Eintrittsöffnung 23 enthaltenden Ende abschnittsweise in den Innenraum 24 des Luftführungsgehäuses
15 hinein. Der Querschnitt des Kanals 21 ist über seine gesamte Längserstrekkung gesehen,
gleichbleibend. Der Kanal 20 des Hauptentlüftungssystems 6 umgibt den Kanal 21 des
Sicherheitsentlüftungssystems 7 anschnittsweise, wobei die beiden Kanäle 20,21 exzentrisch
zueinander angeordnet sind. Wandabschnitte des innenliegenden Kanals 21 und des außenliegenden
Kanals 20 sind bei 25 zusammengeführt. Der außenliegende Kanal 20 weist einen etwa
sichelförmigen Querschnitt auf (Fig. 4).
[0012] Der Anschlußstutzen 18 des Hauptentlüftungssystems 6 verläuft unter einem Winkel
zum anschließenden Kanal 20, wobei die der Austrittsöffnung 22 gegenüberliegende Seite
26 des Kanals 20 geschlossen ausgebildet ist. Die Austrittsöffnung 22 des Hauptentlüftungssystems
6 ist in Strömungrichtung B gesehen, vor der Austrittsöffnung 23 des Sicherheitsentlüftungssystem
7 angeordnet, dergestalt, daß sich die Austrittsöffnung 22 des Hauptentlüftungssystems
6 im Bereich eines Stutzens 27 des Luftführungsgehäuses 15 erstreckt. Die Austrittsöffnung
23 des Sicherheitsentlüftungssystem 7 verläuft etwa parallel zu einer inneren Begrenzungswand
28 des Luftführungsgehäuses 15. Das etwa Y-förmig ausgebildete Verbindungsstück 14
ist in den angeformten Stutzen 27 des Luftführungsgehäuses 15 eingesetzt und über
eine Rastverbindung 29 mit diesem verbinden. Die Rastverbindung 29 umfaßt rillenbförmige
Anformungen 30 am Verbindungsstück 14, die in korrespondierende Ausnehmungen 31 des
Stutzens 27 eingreifen. Das Luftführungsgehäuse 15 wird durch eine stutzenförmig ausgebildete
Luftführungshutze 32 gebildet, die zwischen einem Luftmassenmesser und einem Drosselklappenstutzen
angeordnet ist, und zwar unterhalb eine nicht gezeigten Drosselklappe.
1. Kurbelgehäuseentlüftung (5) in Kraftfahrzeugen, bei der die Kurbelgehäusegase über
ein Hauptentlüftungssystem (6) bzw. ein Sicherheitsentlüftungssystem (7) vom Zylinderkurbelgehäuse
(3) in ein Ansaugsystem (4) einer Brennkraftmaschine (1) zurückgeführt werden, wobei
an einem Lüftführungsgehäuse (15) des Ansaugsystems (4) Verbindungsstücke (14) angeordnet
sind, an die Leitungen (13, 17) des Hauptentlüftungssystems (6) und des Sicherheitsentlüftungssystems
(7) angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Luftführungsgehäuse (15) ein
gemeinsames Verbindungsstück (14) mit Anschlußstutzen (18, 19) für die Leitungen (13,
17) beider Systeme (6, 7) vorgesehen ist, und daß von den Anschlußstutzen (18,19)
getrennte Kanäle (20, 21) weggeführt sind, die sich zu entfernt angeordneten Austrittsöffnungen
(22, 23) erstrecken, wobei die Austrittsöffnungen (22, 23) der Kanäle (20, 21) in
Strömungsrichtung (B) gesehen, mit Abstand (A) zueinander verlaufen und in das Luftführungsgehäuse
(15) einmünden.
2. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück
(14) etwa Y-förmig ausgebildet ist.
3. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal
(21) des Sicherheitsentlüftungssystems (7) in Fortsetzung des zugehörigen Anschlußstutzens
(19) verläuft und einen geradlinigen Formverlauf aufweist.
4. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal
(20) des Hauptentlüftungssystems (6) den Kanal (21) des Sicherheitsentlüftungssystems
(7) abschnittsweise umgibt.
5. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Kanäle (20, 21) exzentrisch angeordnet sind.
6. Kurbelgehäuseentlüftung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß
Wandabschnitte des innenliegenden Kanals (21) und des außenliegenden Kanals (20) abschnittsweise
aneinander anliegen.
7. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung
(22) des Hauptenlüftungssystems (6) in Strömungsrichtung (B) gesehen, vor der Austrittsöffnung
(23) des Sicherheitsentlüftungssystems (7) angeordnet ist.
8. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal
(20) des Hauptentlüftungssystems (6) und derzugeordnete Anschlußstutzen (18) winkelig
aneinandergesetzt sind.
9. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal
(20) des Hauptentlüftungssystems (6) an der seiner Austrittsöffnung (22) gegenüberliegenden
Seite (26) geschlossen ausgebildet ist.
10. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück
(14) in einen Stutzen (27) des Luftführungsgehäuses (15) eingesetzt und über eine
Rastverbindung (29) mit diesem verbunden ist.
11. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal
(21) des Sicherheitsentlüftungssystems (7) mit seinem freien, die Austrittsöffnung
(23) enthaltenden Ende abschnittsweise in den Innenraum (24) des Luftführungsgehäuses
(15) hineinragt.
12. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Austrittsöffnung
(22) enthaltende Ende des Kanals (20) außerhalb einer inneren Begrenzungswand (28)
im Bereich des Stutzens (27) angeordnet ist.
13. Kurbelgehäuseentlüftung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftführungsgehäuse
(15) durch eine zwischen einem Luftmassenmesser und einem Drosselklappenstutzen angeordnete
Luftführungshutze (32) gebildet wird.
1. Dispositif de purge de carter-moteur (5) de véhicules automobiles, dans lequel
les gaz du carter sont renvoyés, par un système de purge principal (6) ou un système
de purge de sécurité (7), du carter-moteur (3) à un système d'aspiration (4) d'un
moteur à combustion interne (1), des pièces de liaison (14) auxquelles se raccordent
les conduits (13, 17) du système de purge principal (6) et du système de purge de
sécurité (7), étant disposées sur une boîte de guidage d'air (15) du système d'aspiration
(4), caractérisé en ce qu'on prévoit sur la boîte de guidage d'air (15), une pièce
de liaison (14) commune avec tubulures de raccordement (18, 19) pour les conduits
(13, 17) des deux systèmes (6, 7) et en ce que des tubulures de raccordement (18,
19) partent des canaux (20, 21) séparés qui s'étendent en direction d'orifices de
sortie (22, 23) disposés éloignés, les orifices de sortie (22, 23) des canaux (20,
21) se rapprochant l'un de l'autre, vus dans le sens de l'écoulement (B), à une distance
(A) et débouchant dans la boîte de guidage d'air (15).
2. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en ce
que la pièce de liaison 14 a à peu près la forme d'un Y.
3. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en ce
que le canal (21) du système de purge de sécurité (7) s'étend dans le prolongement
de la tubulure de raccordement (19) correspondante et présente une forme rectiligne.
4. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en ce
que le canal (20) du système de purge principal (6) entoure, sur une section, le canal
(21) du système de purge de sécurité (7).
5. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 4, caractérisé en ce
que les deux canaux (20, 21) sont disposés excentrés.
6. Dispositif de purge de carter-moteur selon les revendications 4 et 5, caractérisé
en ce que des sections de paroi du canal intérieur (21) et du canal extérieur (20)
s'appliquent l'une contre l'autre, sur une section.
7. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en ce
que l'orifice de sortie (22) du système de purge principal (6) est placé devant, dans
le sens d'écoulement (B), de l'orifice de sortie (23) du système de purge de sécurité
(7).
8. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en ce
que le canal (20) du système de purge principal (6) et la tubulure de raccordement
(18) associée sont disposés de manière à former un angle.
9. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en ce
que le canal (20) du système de purge principal (6) est fermé, sur le côté (26) opposé
à l'orifice de sortie (22).
10. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en
ce que la pièce de liaison 14 est placée dans une tubulure (27) de la boîte de guidage
d'air (15) et est assemblée à celle-ci, par une liaison à encliquetage (29).
11. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en
ce que le canal (21) du système de purge de sécurité (7) pénètre, par son extrémité
libre contenant l'orifice de sortie (23), sur une certaine section, dans le volume
intérieur (24) de la boîte de guidage d'air (15).
12. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en
ce que l'extrémité du canal (20), contenant l'orifice de sortie (22), est placée à
l'extérieur d'une paroi de délimitation (28) intérieure, dans la région de la tubulure
(27).
13. Dispositif de purge de carter-moteur selon la revendication 1, caractérisé en
ce que la boîte de guidage d'air (15) est formée par une tôle de guidage d'air (32),
placée entre un appareil de mesure de masse d'air et une tubulure de clapet d'étranglement.
1. A crankcase ventilation device (5) in motor vehicles, in which the crankcase gases
are fed back from the cylinder crankcase (3) into an induction system (4) of an internal
combustion engine (3) by way of a main ventilation system (6) or a safety ventilation
system (7) respectively, connexion members (14), to which are attached lines (13,
17) of the main ventilation system (6) and the safety ventilation system (7), being
arranged on an air-guide casing (15) of the induction system (4), characterized in
that a common connexion member (14) with connexion sockets (18, 19) for the lines
(13, 17) of the two systems (6, 7) is provided on the air-guide casing (15), and separate
ducts (20, 21) extending to outlet openings (22, 23) arranged at a distance are directed
away from the connexion sockets (18, 19), the outlet openings (22, 23) of the ducts
(20, 21) extending at a distance (A) from one another, as viewed in the flow direction
(B), and opening into the air-guide casing (15).
2. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
connexion member (14) is made approximately Y-shaped.
3. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
duct (21) of the safety ventilation system (7) extends as a continuation of the associated
connexion socket (19) and has a straight shape.
4. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
duct (20) of the main ventilation system (6) partly surrounds the duct (21) of the
safety ventilation system (7).
5. A crankcase ventilation device according to Claim 4, characterized in that the
two ducts (20, 21) are arranged eccentrically.
6. A crankcase ventilation device according to Claims 4 and 5, characterized in that
the wall portions of the inner duct (21) and of the outer duct (20) partly rest against
each other.
7. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
outlet opening (22) of the main ventilation system (6) is arranged in front of the
outlet opening (23) of the safety ventilation system (7), as viewed in the flow direction
(B).
8. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
duct (20) of the main ventilation system (6) and the associated connexion socket (18)
are joined at an angle.
9. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
duct (20) of the main ventilation system (6) is closed at the end (26) opposite its
outlet opening (22).
10. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
connexion member (14) is inserted in a socket (27) in the air-guide casing (15) and
is connected thereto by way of a snap connexion (29).
11. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
duct (21) of the safety ventilation system (7) projects with its free end containing
the outlet opening (23) partly into the interior (24) of the air-guide casing (15).
12. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
end of the duct (20) containing the outlet opening (22) is arranged outside an inner
boundary wall (28) in the region of the socket (27).
13. A crankcase ventilation device according to Claim 1, characterized in that the
air-guide casing (15) is formed by an air-guide scoop (32) arranged between an air-mass
meter and a butterfly-valve socket.