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EP 0 255 936 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.07.1990 Patentblatt 1990/29 |
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Anmeldetag: 04.08.1987 |
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Anschlusszwischenstück zum Einbau in die Wasserleitung
Interconnection device for incorporation into the water supply line
Dispositif d'interconnexion à incorporer dans un tuyau d'eau
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE FR LI |
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Priorität: |
07.08.1986 DE 8621142 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.02.1988 Patentblatt 1988/07 |
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Patentinhaber: Judo Wasseraufbereitung GmbH |
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D-71364 Winnenden (DE) |
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Erfinder: |
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- Schuler, Hansjörg
D-7150 Backnang-Waldrems (DE)
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Vertreter: KOHLER SCHMID + PARTNER |
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Patentanwälte
Ruppmannstrasse 27 70565 Stuttgart 70565 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
FR-A- 1 211 804 FR-A- 2 285 499
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FR-A- 2 237 015
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Zwischenstück, das zum Einbau zwischen einen in
eine Wasserleitung eingebauten Drehflansch und ein an den Drehflansch angeschlossenes
Gerät vorgesehen ist, mit Aussparungen zum Verbinden mit dem Wasserzulauf und mit
dem Wasserablauf der Wasserleitung und zum Einbau eines Rückflußverhinderers und eines
Druckminderers.
[0002] Ein bekanntes Zwischenstück der vorgenannten Art ist in eine gerade Wasserleitung
unmittelbar einbaubar, bei der ein der Entfernung der Anschlußstellen des Zwischenstücks
entsprechender Teil fehlt. Senkrecht zur Achse der Wasserleitung sind an dem Zwischenstück
auf der einen Seite ein Druckminderventil und auf der anderen Seite ein Filter angebracht.
Ein zweites Druckminderventil, das auch als Rückflußverhinderer dienen kann, ist koaxial
zur Wasserleitung im Bereich des Wasserablaufes eingebaut und dann offensichtlich
entfernt werden. Das bekannte Zwischenstück hat eine komplizierte Bauform und ist
nur schwierig herstellbar. Obwohl die Aussparungen für den Durchlauf des Wasser miteinander
verbunden sind, bilden diese Aussparungen schwer zugängliche Kammern, die im Falle
der Herstellung durch Gießen nur mittels verlorener Kerne hergestellt werden können
(FR-A 2 285 499).
[0003] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein einfach ausgebildetes und leicht herstellbares Zwischenstück zu schaffen, das
an einen auch als IQE-Anschlußstück bezeichneten Drehflanschanschluß angeschlossen
werden kann. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Aussparungen eine das Zwischenstück
in gerader Richtung durchsetzende, mit dem Wasserzulauf und dem Zulauf für das Gerät
verbindbare und den Rückflußverhinderer aufnehmende Mittenbohrung, auf seiten des
Wasserzulaufes und -ablaufes einen einen Teil der Mittenbohrung unmittelbar umgebenden
und mit dem Wasserablauf verbindbaren ersten Ringraum und auf seiten des Gerätes einen
einen anderen Teil der Mittenbohrung unmittelbar umgebenden und mit dem Rücklauf des
Gerätes verbindbaren zweiten Ringraum aufweisen und daß die beiden Ringräume über
den im wesentlichen außerhalb der Ringräume angeordneten Druckminderer miteinander
verbunden sind.
[0004] Die besondere Ausbildung und Anordnung der Aussparungen erlaubt den Anschluß des
erfindungsgemäßen Zwischenstücks an einen Drehflansch. Wegen der leichten Zugänglichkeit
der Mittenbohrung und der Ringräume das Zwischenstücks in Achsrichtung der Mittenbohrung
sowie im Winkel zur Achse der Mittenbohrung ist eine einfache Herstellung möglich,
da keine Hinterschnitte vorhanden sind. Wenn kein Gerät an das Zwischenstück angeschlossen
werden soll, kann dessen Ausgangsseite kurz geschlossen werden.
[0005] Unter Drehflansch ist hier eine in die Wasserleitung eingebaute Armatur zu verstehen,
die bogenförmige Aussparungen aufweist, die in einen seitlich zur Wasserleitung angeordneten
Flansch münden, dessen Anschlußfläche sich parallel zur Wasserleitung erstreckt. Dieser
Flansch läßt sich beim Einbau um die Achse der Wasserleitung herum "drehen" und dadurch
in eine beliebige Winkellage in Bezug auf die Wasserleitung bringen. Außerdem erlaubt
er das seitliche Anflanschen von Geräten, so daß beim Auswechseln eines solchen Gerätes
der eigentliche Strang der Wasserleitung nicht aufgetrennt zu werden braucht. Solche
Drehflansche werden auch als IQE-Anschlußstücke bezeichnet.
[0006] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer
Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
Die einzelnen Merkmale können je für sie oder zu mehreren bei einer Ausführungsform
der Erfindng verwirklicht sein.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform des Zwischenstückes mit
Anschlußstück.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht von oben auf eine Ausführungsform des Anschlußzwischenstückes
mit angeschlossenem Filter.
[0007] Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung ist an ein IQE-Anschlußstück
1, das zwischen einem nicht gezeichneten Wasserzähler und der zum Verbraucher führenden
Leitung eingeschaltet ist, ein Zwischenstück 2 angeflanscht. Das Anschlußstück 1 weist
daher einen Wasserzulauf 3 und einen Wasserablauf 4 auf, der Wasserstrom bewegt sich
in Richtung der eingezeichneten Pfeile 53,54. Der den Wasserzulauf führende Krümmer
mündet in eine gerade verlaufende Bohrung 5 auf, die das Zwischenstück 2 quer verlaufend
durchsetzt und den Wasserzulauf am Ende der Bohrung 5 in einen entsprechenden Eingang
eines Gerätes, beispielsweise eines Filters weiterleitet. In diese Bohrung ist ein
Rückflußverhinderer 52 eingesetzt, der einen äußeren Rohrabschnitt 6 aufweist, der
sich an seinem inneren Ende an einer Ringschulter 7 der die Bohrung 5 umgebenden Wand
8 abstützt. Der innere Endabschnitt des Rohrabschnittes 6 verjüngt sich zu einem Ventilsitz
9, wonach er an seinem Ende umgebördelt ist um eine gute Anlage an der Ringschulter
7 zu erzielen. Mit dem Ventilsitz 9 arbeitet ein Ventilteller 10 zusammen, der am
inneren Ende einer Ventilstange 11 befestigt ist und auf dem sich das eine Ende einer
Druckschraubenfeder 12 abstützt, dessen anderes Ende sich in einem Block 13 abstützt,
der an dem Rohrabschnitt 6 nach innen ragend befestigt ist und auch eine Führung für
die Ventilstange 11 aufweist. Der äußere Endabschnitt des Rohrabschnittes 6 des Rückflußverhinderers
weist an seiner Außenseite eine Ringschulter 14 auf, mit der sich der Rohrabschnitt
6 an einer entsprechenden zusätzlichen Innenschulter der Wand 8 der Bohrung 5 zusätzlich
abstützt. Der Rohrabschnitt 6 ist von der Geräteseite her in die Bohrung 5 eingeschoben
bis das vordere Ende des Rohrabschnittes 6 an der Schulter 7 und seine Schulter 14
an der entsprechenden Schulter der Wand 8 anliegen. Der Rückflußverhinderer kann daher,
zum Beispiel zum Reinigen, leicht aus der Bohrung 5 herausgezogen und auch wieder
leicht in die Bohrung 5 eingesetzt werden. Fehlt der Rückflußverhinderer 52 in der
Leitung 5, so strömt das Wasser ungehindert durch die gerade Bohrung 5 zum Eingang
des an das Zwischenstück 2 an -schlossenen Gerätes.
[0008] Die Bohrung 5 ist auf der dem Anschlußstück 1 zugewandten Seite von einem Ringraum
15 umgeben, der in einen entsprechenden Ringraum 16 des Anschlußstückes 1 mündet.
Auf der Geräteseite ist die Bohrung 5 von einem Ringraum 17 umgeben, der in einen
entsprechenden Ringraum eines angeschlossenen Gerätes mündet, aus dem das vom Gerät
abfließende Wasser dem Ringraum 17 zugeführt wird. Der Ringraum 17 steht über einen
Kanal 18 mit einem Raum 19 im in Fig. 1 oberen Teil des Zwischenstückes 2 in Verbindung,
der wiederum über eine Bohrung 20 mit dem Ringraum 15 in Verbindung steht, über den
das Wasser zum Verbraucher abgeführt wird.
[0009] Der Raum 19 ist an seinem in Fig. 1 oberen Ende offen. Diese Öffnung 22 erstreckt
sich mit Ausnahme der Wandstärke des Gehäuses 35 des Zwischenstückes 2 über den ganzen
Querschnitt dieses Zwischenstückes mit Ausnahme der an dieser Stelle vorgesehenen,
in Fig. 1 nicht eingezeichneten Flanschen, mit denen ein Druckminderer 23 auf dem
oberen Ende 21 des Gehäuses befestigt ist. Der Druckminderer 23 weist ein Federgehäuse
24 auf, an dessen oberer innerer Stirnfläche sich über eine nicht näher dargestellte
Einstellvorrichtung 25 eine Druckfeder 26 abstützt. Durch Drehen einer an dem Federgehäuse
angeordneten Rändelmutter 27 kann die Spannung der Feder 26 eingestellt werden.
[0010] Das untere Ende der Feder 26 stützt sich auf einer Platte 28 ab, die auf einer Membran
29 befestigt ist, die über eine Dichtung 30 am unteren Ende des Federgehäuses 24 angeordnet
ist. Die Ränder der Membran 29 liegen auf einer Innenschulter 31 des oberen Endabschnittes
21 des Gehäuses 35 des Zwischenstückes 2 auf. Die Membran kann an dem unteren Ende
des Federgehäuses 24 befestigt sein, sie kann aber auch lose auf die Innenschulter
31 aufgelegt sein und von der unteren Stirnfläche des Federgehäuses 24 bei der Befestigung
des Federgehäuses 24 auf dem Gehäuseabschnitt 21 festgehalten werden. An der Unterseite
der Memran 29 ist ein zentraler Teil 32 befestigt, der eine äußere Ringschulter 33
aufweist, mit der er auf einer Innenschulter 34 des den Raum 19 umgebenden Abschnittes
des Gehäuses 35 des Zwischenstückes 2 aufliegt und dort durch die Ränder der Membran
29 bzw. das Federgehäuse 24 festgehalten wird. Der zentrale Teil 32 weist eine zentrale
Bohrung 36 auf, in der ein Kolben 37 geführt ist, dessen oberes Ende mit der Membran
29 fest verbunden ist und der durch eine Lippendichtung 38 gegen die Innenwand der
Bohrung 36 abgedichtet ist. Am unteren Ende des Kolbens 37 ist eine Ventilstange 39
befestigt, an deren unterem Ende wiederum ein Ventilteller 40 angeordnet ist.
[0011] Der zentrale Teil 32 weist den Raum 19 mit dem Innenraum 55 der Bohrung 36 verbindende
Aussparungen auf, die von nach unten ragenden lamellenförmigen Stegen 41 des zentralen
Teiles 32 begrenzt sind, die an ihrem unteren Ende einen Ring 42 tragen, dessen Außenfläche
über eine Dichtung 43 an der Innenwand der Bohrung 20 anliegt und dessen Innenfläche
einen Ventilsitz für den Ventilteller 40 bildet. Der Ventilteller 40, die Ventilstage
39 sowie der Kolben 37 sind mit einer axialen Druckausgleichsbohrung 51 versehen,
in die eine am oberen Ende des Kolbens 37 vorgesehene radiale Bohrung -44 mündet,
die einen oben von der Membran 29, seitlich und unten von dem zentralen Teil 32 umschlossenen
Raum 45 mit dem Ringraum 15 verbindet. Der Raum 45 ist durch die Lippendichtung 38
gegen den Innenraum der Bohrung 36 abgeschlossen. Steigt der Druck in der zum Verbraucher
führenden Leitung 16 und damit im Ringraum 15 an, so steigt auch der Druck im Raum
45 an, so daß sich die Membran 29 entgegen der Wirkung der Feder 26 nach oben wölbt.
Dabei wird der Kolben 37 und der Ventilteller 40 mitgenommen und der Durchschlußquerschnitt
zwischen dem Ventilteller 40 und dem Ventilsitz des Ringes 43 verringert, gegebenenfalls
bis zur Schließung dieses Durchflußquerschnittes durch den Ventilteller 40.
[0012] Das Federgehäuse 24 kann mit dem zentralen Teil 32 über die Ränder der Membran 29
und die Dichtung 30 hinweg starr verbunden sein, diese Verbindung kann aber auch lösbar
sein.
[0013] Aus Fig. 1 geht hervor, daß kein Teil des Druckminderers 23 von Gehäuseteilen des
Zwischenstückes 2 so hintergriffen wird, daß nach Lösen einer in Fig. 2 dargestellten
Flanschenverbindung das Herausnehmen des Druckminderers verhindert ist.
[0014] Selbstverständlich kann die Befestigung des Druckminderers in dem Gehäuse 35 des
Zwischenstückes 2 auch auf andere Weise erfolgen, beispielsweise mittels eines Gewindes
oder dergleichen. Die Fig. 2 zeigt hierzu die Draufsicht auf einen in Fig. 1 nicht
dargestellten, am Federgehäuse 24 angeordneten Flansch 49, ein darunterliegender,
durch Schrauben 50 verbundener Flansch befindet sich am Gehäuse 35.
[0015] In Fig. 2 ist ein an das Zwischenstück 2 angeschlossener Filter 46 in der Draufsicht
von oben dargestellt. Außerdem sind noch Druckmesser 47 und 48 dargestellt, von denen
einer an den Ringraum 17 und der andere an den Ringraum 15 des Zwischenstückes 2 angeschlossen
sind.
1. Zwischenstück, das zum Einbau zwischen einen in eine Wasserleitung eingebauten
Drehflansch und ein an den Drehflansch angeschlossenes Gerät (46) vorgesehen ist,
mit Aussparungen (5, 15, 17) zum Verbinden mit dem Wasserzulauf (3) und mit dem Wasserablauf
(4) der Wasserleitung und zum Einbau eines Rückflußverhinderers (52) und eines Druckminderers
(25), dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (5, 15, 17) eine das Zwischenstück
in gerader Richtung durchsetzende, mit dem Wasserzulauf (3) und dem Zulauf für das
Gerät (46) verbindbare und den Rückflußverhinderer (52) aufnehmende Mittenbohrung
(5), auf seiten des Wasserzulaufes und -ablaufes (3, 4) einen einen Teil der Mittenbohrung
(5) unmittelbar umgebenden und mit dem Wasserablauf verbindbaren ersten Ringraum (15)
und auf seiten des Gerätes (46) einen einen anderen Teil der Mittenbohrung (5) unmittelbar
umgebenden und mit dem Rücklauf des Geräts (46) verbindbaren zweiten Ringraum (17)
aufweisen und daß die beiden Ringräume (15, 17) über den im wesentlichen außerhalb
der Ringräume (15,17) angeordneten Druckminderer (23) miteinander verbunden sind.
3. Zwischenstück nach Anspruch 1 mit einem das Ventilglied (39, 40) des Druckminderers
(23) führenden zentralen Teil (32), dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden in
Achsrichtung der Mittenbohrung (5) unmittelbar aneinander anschließenden Ringräume
(15, 17) umgebende Wand ein Gehäuse (35) zur Anbringung des Druckminderers (23) trägt,
in das der einen seitlichen Durchbruch aufweisende zentrale Teil (32) derart eingesetzt
ist, daß er in einen die beiden Ringräume (15, 17) miteinander verbindenden Kanal
(18) hineinragt, der vom Ventilglied des Druckminderers (23) überwacht ist.
3. Zwischenstück nach Anspruch 2 mit einem Federgehäuse (24), das zum Einspannen einer
das Ventilglied (39, 40) tragenden Membran (29) und zur Aufnahme einer Druckfeder
(36) des Druckminderers (23) dient, dadurch gekennzeichnet, daß das Federgehäuse (24)
auf dem oberen Ende des sich im wesentlichen über den Querschnitt des Zwischenstückes
erstreckenden Gehäuse (35) angeordnet ist.
4. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung (17) für den Anschluß an den Rücklauf des Gerätes (46) und die
Aussparung (15) für den Anschluß an den Wasserablauf (4) bezüglich der Ventilstange
(39) einander diametral gegenüber angeordnet sind.
5. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Bohrung des zentralen Teils (32) ein Kolben (37) geführt ist, an dem
über eine Ventilstange (39) ein Ventilkegel (40) befestigt ist.
6. Zwischenstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rückflußverhinderer (52) von Seiten des Geräts (46) in die Mittenbohrung (5)
lösbar eingesetzt ist.
1. Connecting piece provided for fitting between a rotary flange installed in a water
main and a device (46) connected to the rotary flange, with recesses (5, 15, 17) for
connection to the water supply (3) and to the water drain (4) of the water main and
for the fitting of a return flow preventer (52) and a pressure reducer (25), characterized
in that the recesses (5, 15, 17) have a centre bore (5) linearly traversing the connecting
piece, connectable with the water supply (3) and the supply for the device (46) and
receiving the return flow preventer (52), where as well on the side of the water supply
and drain (3, 4) a first annular member (15) directly surrounding part of the centre
bore (5) and connectable to the water drain and on the side of the device (46) a second
annular member (17) directly surrounding another part of the centre bore (5) and connectable
with the return flow line of the device (46) and that the two annular members (15,
17) are interconnected by means of the pressure reducer (25) essentially located outside
the annular members (15, 17).
2. Connecting piece according to claim 1, with a central part (32) guiding the valve
member (39, 40) of the pressure reducer (23) characterized in that the wall surrounding
the two directly connecting annular members (15, 17) in the axial direction of the
centre bore (5) carries a casing (35) for fitting the pressure reducer (23) and in
which the central part (32) having a lateral opening is inserted in such a way that
it projects into a channel (18) interconnecting the two annular members (15, 17) and
which is monitored by the valve member of the pressure reducer (23).
3. Connecting piece according to claim 2 with a spring housing (24), which serves
to fix a diaphragm (29) carrying the valve member (39, 40) and for receiving a compression
spring (36) of the pressure reducer (23), characterized in that the spring housing
(24) is arranged on the upper end of the casing (35) essentially extending over the
cross- section of the connecting piece.
4. Connecting piece according to one of the preceding claims, characterized in that
the recess (17) for the connection to the return flow line of the device (46) and
the recess (15) for the connection to the water drain (4) diametrically face one another
with respect to the valve rod (39).
5. Connecting piece according to one of the preceding claims, characterized in that
a piston (37) is guided in a bore of the central part (32) and to it is fixed by means
of a valve rod (39) a valve cone (40).
6. Connecting piece according to one of the preceding claims, characterized in that
the return flow preventer (52) is detachably inserted in the centre bore (5) from
the side of the device (46).
1. Elément hydraulique intermédiaire prévu pour être monté entre une bride intégrée
à une canalisation d'eau et un appareil (46) raccordé à une autre bride comprenant
des évidements (5, 15, 17) pour le raccordement à une arrivée d'eau (3) et à une évacuation
d'eau (4) de la canalisation d'eau et pour insérer un clapet antiretour (52) et un
détendeur (23), caractérisé en ce que les évidements (5, 15, 17) présentent d'une
part un perçage central (5) en alignement avec l'élément hydraulique intermédiaire,
raccordable à l'arrivée d'eau (3) et à l'entrée d'eau de l'appareil (46), et recevant
le clapet antiretour (52) et en ce qu'ils présentent, d'autre part, à côté de l'arrivée
et de l'évacuation d'eau (3, 4) une première chambre annulaire (15) entourant directement
une portion du perçage central (5) raccordable à l'évacuation d'eau (4) et en ce qu'ils
présentent, en plus, à côté de l'appareil (46), une deuxième chambre annulaire (17)
entourant directement une autre portion du perçage central (5) et raccordable à la
sortie d'évacuation de l'appareil (46) et en ce que les deux chambres annulaires (15,
17) sont reliées entre elles à travers le détendeur (23) disposé principalement à
l'extérieur des chambres annulaires (15, 17).
2. Elément hydraulique intermédiaire selon la revendication 1, comprenant une pièce
centrale (32) de guidage pour l'élément de soupape (39, 40) du détendeur (23), caractérisé
en ce que la paroi entourant les deux chambres annulaires (15, 17) directement jointives
et en disposition coaxiale avec le perçage central supporte un carter (35) pour loger
le détendeur (23), carter dans lequel la pièce centrale (32) comportant une ouverture
latérale est montée de façon qu'elle fasse saillie à l'intérieur d'un canal (18) de
liaison reliant les deux chambres annulaires (15, 17) entre elles qui est contrôlé
par l'élément de soupape du détendeur (23).
3. Elément hydraulique intermédiaire selon la revendication 2, comprenant un logement
(24) de ressort destiné à la mise en tension d'une membrane (29) supportant l'élément
de soupape (39, 40), le logement (24) de ressort recevant un ressort de pression (36)
du détendeur (23), caractérisé en ce que le logement (24) de ressort est disposé à
l'extrémité supérieure du carter (35) qui s'étend principalement au-dessus de la section
transversale de l'élément hydraulique intermédiaire.
4. Elément hydraulique intermédiaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que l'évidement (17) destiné au raccordement de l'évacuation de l'appareil (46)
et l'évidement (15) destiné au raccordement à l'évacuation d'eau (4) relatif à la
tige de soupape (39) sont en disposition diamétrale opposée.
5. Elément hydraulique intermédiaire selon l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce qu'un piston (37) est guidé dans un perçage de la pièce centrale (32), piston
auquel est solidarisé un cône de soupape (40) à travers une tige de soupape (39).
6. Elément hydraulique intermédiaire selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le clapet anti-retour (52) est monté démontable latéralement
à l'appareil (46) dans le perçage central (5).

