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EP 0 256 974 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.01.1993 Patentblatt 1993/02 |
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Anmeldetag: 03.04.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B21D 11/12 |
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Gerät zum Biegen von Armierungsstahl
Apparatus for bending concrete reinforcing steel
Machine à cintrer pour acier à béton
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
14.08.1986 CH 3267/86
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.02.1988 Patentblatt 1988/08 |
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Patentinhaber: EGCO AG |
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CH-1696 Vuisternens-en-Ogoz (CH) |
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Erfinder: |
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- Frick, Helmut
FL-9496 Balzers (LI)
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Vertreter: Feldmann, Clarence Paul et al |
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Patentanwaltsbüro FELDMANN AG,
Kanalstrasse 17 8152 Glattbrugg 8152 Glattbrugg (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-83/00456 FR-A- 1 505 858 US-A- 2 675 723
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DE-U- 8 428 220 FR-A- 2 549 399 US-A- 3 732 721
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Trotz industriell gebogenen, vorgefertigten Armierungsstählen müssen auf Baustellen
noch viele Armierungsstähle endseitig abgebogen werden. Ein sehr häufig und regelmässig
vorkommendes Beispiel ist das Abbiegen von Armierungsstählen, welche endseitig annähernd
senkrecht aus fertigbetonierten Wänden oder Deckenplatten herausragen. Nach dem Abschalen
zum Beispiel einer fertigbetonierten Wand wird die Schalung für die darauf zu liegen
kommende Deckenplatte erstellt. Um die Armierung der Wand direkt in die zu erstellende
Deckenplatte hineinzuführen, sodass diese beiden Elemente kraftschlüssig über eine
durchgehende Armierung miteinander verbunden sind, müssen die oben aus der betonierten
Wand herausragenden Stähle einzeln rechtwinklig abgebogen werden.
[0002] In der Praxis werden diese Stähle von Hand abgebogen. Die Eisenleger ergreifen hierzu
die Armierungstähle in Nähe ihrer Enden, um die herausragende Länge als Hebel wirken
zu lassen. Es ist klar, dass ein solchermassen vorgenommenes Abbiegen weder einen
scharfen Biegepunkt noch einen rechten Winkel erzeugt. Vielmehr hat der abgebogene
Stahl am Schluss die Form einer Parabel, wobei der kleinste Krümmungsradius und somit
auch der Biegepunkt sich beim Austritt des Stahles aus dem Beton befindet. Das hat
zur Folge, dass die obere, äussere Kante der zu betonierenden Deckenplatte ungenügend
mit Armierungsstahl durchsetzt ist. Die Kanten von solchermassen erstellten Platten
bröckeln deshalb oft ab, wenn sie der Witterung oder mechanischen Einwirkungen ausgesetzt
sind.
Weiter ist auch der Arbeitsvorgang des Abbiegens von Hand mühsam und nicht ungefährlich,
federn doch die Stähle nach, weil sie in einem grossen Bereich gebogen werden.
[0003] Aus der DE-U-84'28'220 ist ein Gerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt
geworden. Dort handelt es sich um eine Ueberbinderzange zum 90° Abbiegen von Drahtabschnitten.
Zum Abbiegen benützt diese Zange einen Grundkörper mit zwei Handgriffen. Dadurch ist
diese Zange unhandlich, muss sie doch immer mit zwei Händen gehalten und betätigt
werden.
[0004] Ausserdem hängt es von der Geschicklichkeit des Arbeiters ab, ob die Stäbe immer
in demselben Abstand oberhalb des Betonteiles abgebogen werden. Aehnliche Nachteile
gelten auch für das Biegegerät nach der US-A-2'675'723, welches zum Biegen von Stäben
dient, die unten aus einer Decke herausragen, damit daran Träger oder Rohre aufgehängt
werden können.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die geschilderten Nachteile
zu beheben und ein Gerät zu schaffen, welches das Biegen eines Armierungsstahles erleichtert,
ungefährlich macht und zudem eine Biegung in immer demselben Abstand oberhalb des
Betonteiles, aus dem die Armierungsstäbe vertikal emporragen, ermöglicht.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit einem Gerät zum Biegen eines vertikal
aus einem Bauteil herausragenden einzelnen Armierungsstahles um annähernd 90°, mit
einem Formstück und einem mit dem Formstück schwenkbar verbundenen Biegehebel, der
mit einer Biegewelle versehen ist, wobei das Gerät die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruches 1 genannten Merkmalen aufweist.
[0006] Eine beispielsweise Ausführung des erfindungsgemässen Gerätes wird in den Zeichnungen
dargestellt.
Es zeigt:
- Figur 1
- das Gerät in Gesamtansicht;
- Figur 2
- die beiden Formstücke in Seitenansicht und ausgeschwenkter Lage;
- Figur 3
- die beiden Formstücke in zugeschwenkter Lage;
- Figur 4
- die beiden Formteile von hinten.
[0007] Wie die Gesamtansicht in Figur 1 zeigt, besteht das Biegegerät im wesentlichen aus
dem Formstück 1, das fest mit einem Vierkantrohrabschnitt 2 verschweisst ist, welcher
über ein in ihn heinpassendes Vierkantrohr 3 gestülpt ist, das als Stützbein 3 dient.
Das Formstück 1 ist dadurch längs dem Stützbein 3 höhenverschiebbar geführt. Das Stützbein
3 weist einen Längsschlitz 21 auf, durch den eine Klemmschraube 4 hindurchführt, welche
in einem Gewinde im Rohrabschnitt 2 gehalten ist. Die Schraube 4 ist mit einem Hebelgriff
5 versehen, mittels dem die Schraube 4 festziehbar ist, wobei sie auf die gegenüberliegende
Innenwand der Stütze drückt und dadurch den Rohrabschnitt 2 mit dem Stützbein 3 verklemmt.
Das Formstück 1 ist deshalb in jeder Höhenlage arretierbar.
Das zweite Formstück 6 ist schwenkbar mit dem Formstück 1 verbunden. An diesem Formstück
6, welches zum Biegen geschwenkt wird, ist ein Hebel 7 befestigt, der in ausgeschwenkter
Lage des Formstücks 6 etwa auf normaler Schulterhöhe eines Arbeiters endet. Er wirkt
beim Biegen als Kraftarm, indem ihn der Arbeiter in Richtung gegen sich schwenkt.
In den Figuren 2 sind die Formstücke 1 und 6 in vergrössertem Massstab gezeigt. Figur
2 zeigt sie in ausgeschwenkter Lage von der Seite. Das Formstück 1 ist kastenförmig
ausgebildet mit den Wänden 11.12 und 13, sowie dem Boden 14. Zwischen den Wänden 11
und 13 ist ein Bolzen 15 angeordnet, um den der Armierungsstahl 16, welcher in den
Figuren 1,2,3 strichliniert eingezeichnet ist, gebogen wird. Der Bolzen 15 dient gleichzeitig
als Schwenkachse 15 und durchsetzt deshalb das Formstück 6.
[0008] Die Dicke des Formstückes 6 ist ungefähr halb so gross bemessen wie der Abstand zwischen
den Wänden 11 und 13 des Formstückes 1. Damit das Formstück 6 stets an der Wand 13
anliegt, kann am Bolzen 15 ein Absatz 15' gedreht sein, an dem das Formstück 6 ansteht.
Der Boden 14, sowie die Wand 11 des Formstücks 1 weisen Ausnehmungen auf, durch die
eine Halterung 17 gebildet wird, welche einen Freiraum umschliesst, der dazu bestimmt
ist, den zu biegenden Armierungsstahl aufzunehmen, wie das durch den strichliniert
eingezeichneten Stahl angedeutet ist.
Das schwenkbar am Bolzen 15 angelenkte Formstück 6 weist in einigem Abstand vom Bolzen
15 eine frei drehbare Welle 18 auf, welche parallel zum Bolzen 15 verläuft. Diese
Welle 18 ist mit Vorteil kugelgelagert. In ausgeschwenkter Lage der beiden Formteile
1 und 6 liegen der Bolzen 15 und die Welle 18 so, dass zwischen sie der zu biegende
Armierungsstahl eingelegt werden kann.
Figur 3 zeigt nun die beiden Formteile 1 und 6 in zugeschwenkter Lage nach erfolgter
Biegung des wiederum strichliniert eingezeichneten Armierungsstahls. Während des Biegevorgangs
rollt die Welle 18 auf der äusseren Seite der Biegung des Stahls ab, während auf der
inneren Seite der Biegung der Stahl satt um den Bolzen 25 gebogen wird. Durch die
Drehbarkeit der Welle 18 wird die Biegekraft erheblich reduziert. Figur 4 zeigt die
beiden Formteile 1 und 6 von hinten. Der Bolzen 15 ist an der Wand 13 des Formstücks
1 mittels einem Seger- Sicherungsring 19 gesichert. Die Welle 18 ist mit einer einfachen
Sechskantmutter 20 drehbar am Formstück 6 befestigt. Im Stützbein 3 ist der Schlitz
21 erkennbar, durch den die Klemmschraube 4 geführt ist. Der Hebelgriff 5 gestattet
das mühelose Festziehen dieser Schraube 4, um das Formstück 1 in beliebiger Höhe am
Stützbein 3 zu arretieren. Das Gerät wird nun folgendermassen verwendet:
Erst wird mittels der Höhenverstellung des Formstücks 1 der gewünschte Abstand vom
Austritt des zu biegenden Stahls bis zur Biegestelle eingestellt. Mit der Schraube
4 wird diese Einstellung durch einen Handgriff am Griffhebel 5 arretiert. Nun ergreift
man das Gerät am Hebel 7 und führt es so an den zu biegenden Armierungsstahl heran,
dass dieser in den durch die Halterung 17 gebildeten Freiraum zu liegen kommt. Das
Stützbein 3 liegt jetzt mit seinem Fuss 22 senkrecht auf einer Betonschalung auf.
Nun zieht man den Hebel 7 gegen sich, wodurch der Hebel 7 und das Formstück 6 um den
Bolzen 15 geschwenkt werden.
[0009] Hierbei drückt die Welle 18 auf den Stahl 16, welcher auf seiner anderen Seite am
Bolzen 15 anliegt. Die Distanz zwischen dem Bolzen 15 und dem Auflagepunkt der Welle
18 wirkt als Lastarm. Während des Schwenkens wird der Stahl 16 satt um den Bolzen
15 gebogen, während die Welle 18 auf der äussern Seite der Biegung des Stahls 16 abrollt.
Nach erfolgtem Biegevorgang wird das Gerät einfach seitlich weggehoben, der Hebel
7 zurückgeschwenkt und das Gerät am nächsten Stahl angesetzt.
1. Gerät zum Biegen eines Vertikal aus einem Betonteil herausragenden einzelnen Armierungsstahles
um annähernd 90°, mit einem Formstück (1) und einem mit dem Formstück schwenkbar verbundenen
Biegehebel (7), der mit einer Biegewelle (18) versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
dass das Formstück als Kasten ausgebildet ist, der oben und vorne offen ist, dass
ein als Biegedorn und Schwenkachse für den Biegehebel ausgebildeter Bolzen (15) in
beiden gegenüberliegenden Seitenwänden (11,13) gelagert ist, daß die Biegewelle (18)
frei drehbar und parallel zum Bolzen (15) verschoben angeordnet ist, dass die eine
Seitenwand (11) mit einer an die Rückwand (12) und an den Bolzen (15) angrenzenden
vertikalen Oeffnung (17) versehen ist, die im Boden (14) des Kastens in eine Ausnehmung
übergeht, dass diese Seitenwand so geformt ist, dass sie nicht über den Bolzen (15)
hinausragt, und dass aussen an der gegenüberliegenden Seitenwand (13) an dem vom Bolzen
(15) weitest entfernten Ende eine höhenverstellbare Stütze (2,3) angebracht ist an
der der Kasten geführt und arretierbar ist, die sich in Gebrauchslage des Gerätes
auf einer horizontalen Fläche abstützt, so dass infolge der bei Beginn des Biegevorganges
entstehenden Reibung zwischen einem Armierungsstahl (16) und dem Biegedorn (15) ein
Stützmoment zwischen dem Armierungseisen und der Stütze entsteht, welches eine Einhand-Betätigung
des Hebels (7) ermöglicht.
2. Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegewelle (18) kugelgelagert
ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die höhenverstellbare Stütze
einen Rohrabschnitt (2) umfasst, welcher fest mit dem Formstück (1) verbunden ist
und über ein als Stützbein dienendes Rohr (3) gestülpt und darauf geführt ist, wobei
der Rohrabschnitt (2) mit einer Arretierungsschraube (4) versehen ist, welche einen
im Stützbein (3) verlaufenden Längsschlitz (21) durchsetzt.
4. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrabschnitt (2) und das
Stützbein (3) ineinanderpassende Vierkantrohre sind.
1. Apparatus for bending a single reinforcing steel projecting from a concrete part at
approximately 90o, with a shaped part (1) and a bending lever (7) pivotably connected to the shaped
part and which is provided with a bending shaft (18), characterized in that the shaped
part is constructed as a casing, which is open at the top and bottom, that a bolt
(15) constructed as a mandrel and a pivot pin for the bending lever is mounted in
both facing side walls (11,13), that the bending shaft (18) is freely rotatable and
displaced parallel to the bolt (15), that one side wall (11) is provided with a vertical
opening (17) adjacent to the rear wall (12) and to the bolt (15) and which in the
bottom (14) of the casing passes into a recess, that said side wall is shaped in such
a way that it does not project over the bolt (15) and that externally on the facing
side wall (13) at the end furthest removed from the bolt (15) is fitted a vertically
adjustable support (2,3) on which the casing is guided and can be locked and which
in the apparatus use position is supported on a horizontal surface, so that as a result
of the friction occurring at the start of the bending process between a reinforcing
steel (16) and the mandrel (15) there is a support moment between the reinforcing
steel and the support, which allows a one-handed operation of the lever (7).
2. Apparatus according to claims 1 and 2, characterized in that the bending shaft (18)
is carried in ball bearings.
3. Apparatus according to claims 1 to 3, characterized in that the vertically adjustable
support incorporates a tubular section (2), which is fixed to the shaped part (1)
and is inverted over a tube (3) serving as a support leg and is guided thereon, the
tubular section (2) being provided with a locking screw (4), which traverses a longitudinal
slot (21) in the support leg (3).
4. Apparatus according to claim 3, characterized in that the tubular section (2) and
the support leg (3) are square tubes fitting into one another.
1. Appareil permettant de cintrer un fer d'armature individuel dépassant verticalement
d'une pièce de béton sur environ 90° avec une pièce de façonnage (1) et un levier
de cintrage (7) relié à pivotement à la pièce de façonnage, le levier étant étant
équipé d'un arbre de cintrage (18), caractérisé en ce que la pièce de façonnage est
conformée en caisse ouverte au-dessus et à l'avant, un axe (15) conformé en mandrin
de cintrage et en axe de pivotement pour le levier de cintrage est monté dans les
deux parois latérales en regard (11,13), l'arbre de cintrage (18) est agencé de manière
à pouvoir tourner librement et à se déplacer parallèlement à l'axe (15), la première
paroi (11) est pourvue d'une ouverture verticale (17) limitée par la paroi arrière
(12) et l'axe (15), qui se fond dans un évidement au fond (14) de la caisse, cette
paroi latérale est conformée de manière qu'elle ne dépasse pas au-dessus de l'axe
(15), un montant réglable en hauteur (2,3) est agencé, à l'extérieur de la paroi latérale
en regard (13), à l'extrémité la plus éloignée de l'axe (15), montant sur lequel est
guidée et peut être bloquée la caisse et qui s'appuie, en position d'utilisation de
l'appareil, sur une surface horizontale de telle sorte que, à la suite du frottement
qui se produit au début de l'opération de cintrage entre un fer d'armature (16) et
le mandrin de cintrage (15), il se produise un couple d'appui entre le fer d'armature
et le montant qui permette la commande d'une seule main du levier (7).
2. Appareil selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'arbre de cintrage (18)
est monté sur roulements à billes.
3. Appareil selon les revendications 1 à 2, caractérisé en ce que le montant réglable
en hauteur comprend une section tubulaire (2) qui est reliée solidement à la pièce
de façonnage (1) et est enfilée sur un tube (3) servant de support qui la guide, la
section tubulaire (2) étant équipée d'une vis d'arrêt (4) qui passe à travers une
fente longitudinale (21) s'étendant dans le support (3).
4. Appareil selon la revendication 3, caractérisé en ce que la section tubulaire (2)
et le support (3) sont des tubes à section rectangulaire s'ajustant l'un dans l'autre.