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EP 0 257 318 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.09.1992 Patentblatt 1992/39 |
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Anmeldetag: 25.07.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B24C 5/08 |
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Vorrichtung zur Beschleunigung von ferromagnetischem, körnigem Strahlmittel
Device for accelerating ferromagnetic granular abrasives
Dispositif pour l'accélération de grenailles ferromagnétiques
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE ES FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
12.08.1986 DE 3627339
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.03.1988 Patentblatt 1988/09 |
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Patentinhaber: Alfred Gutmann Gesellschaft für Maschinenbau mbH |
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D-22761 Hamburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Stange, Gerd, Prof. Dr.-Ing.
D-2253 Nortorf (DE)
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Vertreter: von Raffay, Vincenz, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Raffay, Fleck & Partner
Postfach 32 32 17 20117 Hamburg 20117 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 241 506
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FR-A- 1 008 322
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- SOVIET INVENTIONS ILLUSTRATED, Woche D22, 8. Juli 1981, Sektion " General/Mechanical",
Nr. F0568D/22, Derwent Publications Ltd, London, GB; & SU-A-76 4953 (DON FERR METAL
RES) 23-09-1980
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Aus der DE-A-2 241 506 ist eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 bekannt. Diese Vorrichtung ist mit einem Permanentmagneten im Inneren des Rotors
versehen, wobei der Rotor aus nicht-ferromagnetischem Material besteht.
[0003] In der Praxis konnten sich derartige Vorrichtungen zur magnetischen Beschleunigung
von Strahlmittel bisher nicht durchsetzen, da die Beschleunigung und die Beeinflussung
des Strahlmittels für die praktischen Anforderungen nicht ausreichend war.
[0004] Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, die auch in der Praxis einsetzbar ist, d.h. für eine entsprechend
hohe Beschleunigung des Strahlmittels und für eine entsprechende Beeinflussung und
Steuerung des Strahlmittelstrahles sorgt.
[0005] Diese Aufgabe wird grundsätzlich durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
[0006] Erfindungsgemäß besteht der Rotor im wesentlichen aus weichmagnetischem Material,
um für eine entsprechend günstige Führung des magnetischen Flusses zu sorgen. Durch
die Lamellenstruktur wird die Ausbildung schädlicher Wirbelströme verhindert. Die
Zwischenringe aus nichtmagnetisierbarem Material zwischen den Lamellen aus weichmagnetischem
Material stellen sicher, daß der magnetische Fluß aus den scharfen Kanten des weichmagnetischen
Materials dort in den Außenraum übertritt, wo er die gewünschte Kraftwirkung entfalten
soll.
[0007] Um den für die Kraftwirkung entscheidenden Gradienten des magnetischen Feldes noch
weiter zu erhöhen, wird das weichmagnetische Material außen aufgerauht (Anspruch 2).
Dieses geschieht in vorteilhafter Weise mit einer festhaftenden Schicht aus körnigem
Material mit besonders hoher Sättigungsinduktion (Anspruch 3). Dieses Material ist
z.B. Schrot aus Kobaltstahl. Durch die Rauhigkeit der Rotoroberfläche wird die Haftung
des ferromagnetischen Strahlmittels in diesem Bereich der Oberfläche zur entsprechend
wirksamen Beschleunigung begünstigt.
[0008] Das Strahlmittel, das bei bekannten Vorrichtungen lediglich durch Schwerkraft mit
Hilfe eines Trichters oder dergl. zugeführt wird, kann in vorteilhafter Weise, so
wie in den Ansprüchen 4 und 5 angegeben, vorbeschleunigt werden. Das heißt, die Geschwindigkeitsdifferenz
zwischen Auftreffgeschwindigkeit und Umfangsgeschwindigkeit des Rotors und die damit
verbundenen Reibungsverluste werden vermindert. Der durch die magnetische Vorbeschleunigung
erzeugte Feldgradient weist möglichst genau in Richtung der Tangente an dem Rotor
im Auftreffpunkt und bewirkt so eine möglichst gute Vorbeschleunigung. Die Richtung
der Tangente in der gewünschten Weise kann durch die Verstellung des Permanent-oder
Elektromagneten beeinflußt werden.
[0009] In vielen Anwendungsfällen ist es wünschenswert, im Abwurfbereich des Strahlmittels
einen Fächer für das Strahlmittel zu erzeugen, um so eine entsprechend flächige Oberflächenbehandlung
zu ermöglichen. Wenn ein solcher Fächer erzeugt wird, ist es wiederum wünschenswert,
den Winkel, den der Fächer beschreibt, zur Anpassung an das zu strahlende Werkstück
zu verändern. Dieses geschieht in vorteilhafter Weise durch die Vorrichtung nach den
Ansprüchen 6 bis 8.
[0010] Wenn eine besonders hohe Beschleunigung erwünscht ist oder die Beschleunigung einer
Vorrichtung nicht ausreicht, so kann die Vorrichtung so aufgebaut werden, wie in Anspruch
9 angegeben.
[0011] Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf die Zeichnung anhand verschiedener
Ausführungsbeispiele näher erläutert.
[0012] Es zeigt:
- Fig. 1
- einen Querschnitt durch die wesentlichen Teile einer Vorrichtung nach der Erfindung;
- Fig. 2
- einen Schnitt gemäß der Linie A-A der Fig. 1;
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung einer abgewandelten Ausführungsform, und
- Fig. 4
- einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt, jedoch durch eine andere Ausführungsform.
[0013] Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung besteht aus einem Rotor 1 und einer
in diesem angeordneten Magnetanordnung 3 aus einzelnen Sektoren 2 aus permanentmagnetischem
Material. Die Magnetanordnung erstreckt sich normalerweise über einen Winkelbereich
von 90 bis 270 °. Sie liegt nahe an der inneren Oberfläche des Rotors 1 an und erzeugt
ein entsprechendes magnetisches Feld. Dieses greift über den Luftspalt 4 durch die
Rotoroberfläche in den Raum außerhalb der Oberfläche über. Es ist so in der Lage,
senkrecht zur Rotoraußenfläche gerichtete Kräfte auf ferromagnetische Partikel auszuüben,
und diese entgegen der Wirkung der Zentrifugalkräfte an die Oberfläche zu binden.
Um zu einer guten Ausnutzung der Kraftwirkung des magnetischen Feldes zu gelangen,
muß der Luftspalt möglichst klein gehalten werden.
[0014] Der Rotor 1 besteht - wie aus Fig. 2 ersichtlich - aus Iamellen 5 aus weichmagnetischem
Material, die die Aufgabe der Führung des magnetischen Flusses übernehmen. Die Lamellenstruktur
verhindert die Ausbildung von schädlichen Wirbelströmen. Die jeweils einen Pol der
permanentmagnetischen Sektoren 2 überdeckenden Bereiche aus weichmagnetischem Material
sind durch Zwischenringe 6 aus nicht magnetisierbarem Material getrennt. Dadurch tritt
der magnetische Fluß aus den scharfen Kanten des weichmagnetischen Materials in den
Außenraum dort über, wo er die gewünschte Kraft entfalten soll.
[0015] Um den für die Kraftwirkung entscheidenden Gradienten des magnetischen Feldes noch
weiter zu erhöhen, sind die Lamellen 5 außen mit einer rauhen Oberfläche versehen,
die aus einer festhaftenden Schicht 7 aus körnigem Material mit besonders hoher Sättigungsinduktion
(z.B. Schrot aus Kobaltstahl) bestehen kann. Die Rauhigkeit der Rotoroberfläche bedingt
eine bessere Haftung des ferromagnetischen Strahlmittels in diesem Bereich und fördert
somit die Beschleunigung.
[0016] Die Zuführeinrichtung zur tangentialen Zuführung des Strahlmittels ist mit 8 bezeichnet.
Sie besteht aus einem in zwei Richtungen einstellbaren Permanent- oder Elektromagneten
9 und einem magnetischen Joch 10. Hierdurch wird eine gezielte Rückführung des von
dem Magneten 9 erzeugten magnetischen Flusses über den Teil des Rotors 1 und den Luftspalt
11 erreicht. Es erfolgt eine Vorbeschleunigung des Strahlmittels, wobei der erzeugte
Feldgradient genau in Richtung der Tangente an den Rotor im Auftreffpunkt weist. Es
erfolgt eine Beschleunigung von der Geschwindigkeit V₀ auf die Startgeschwindigkeit
von V
start, die im Bereich von 25 m/s liegt.
[0017] Die Magnetanordnung 3 weist - wie der Fig. 2 zu entnehmen -einzelne Magnetstege oder
-scheiben 12 auf, die durch Verdrehung gegenüber der entsprechenden, benachbarten,
feststehenden Magnetstegen oder -scheiben verstellbar sind. Dieses kann auch durch
gruppenweise Verstellung der Magnet stege oder -scheiben mit einer bestimmten Magnetisierungsrichtung
geschehen. Auf diese Weise wird der Abwurfpunkt für einen Teil des Strahlmittels auf
dem Umfang verschoben und man erhält eine größere resultierende Streubreite für den
gesamten Strahl, d.h. es entsteht ein Fächer, so daß eine entsprechende große Oberfläche
bestrahlt werden kann. Der Winkel, den der Fächer beschreibt, ist hierdurch zur Anpassung
an die verschiedenen Werkstücke ebenfalls einstellbar.
[0018] In Fig. 3 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der zwei Vorrichtungen nach der
Erfindung hintereinandergeschaltet sind, wenn eine besonders hohe Abwurfgeschwindigkeit
erwünscht wird oder aber eine Vorrichtung aus bestimmten konstruktiven Gründen zur
Beschleunigung nicht ausreicht.
[0019] Bei der dargestellten Ausführungsform erstrecken sich die permanentmagnetischen Systeme
16 über jeweils 180 °. Der Abwurfpunkt der ersten Vorrichtung 13 ist die Übergabestelle
für die zweite Vorrichtung 14, d.h. der Eingangsbereich dieser Vorrichtung. Die beiden
Vorrichtungen sind also komplementär zu einander angeordnet.
[0020] Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform ist insbesondere dann von Vorteil, wenn
eine breitere Rotoranordnung (axial länger) mit breiteren Weicheisenringen vorgesehen
ist. Es ist erkennbar, daß die Magnetanordnung 3 aus den Sektoren 2 im mittleren Bereich
anders aufgebaut ist. Der mittlere Sektor ist aufgeteilt, so daß zwei Sektoren mit
gleicher Polrichtung nebeneinander liegen. Jeder mittlere Sektor liegt am Rand der
zugeordneten Lamelle 5 aus weichmagnetischem Material.
[0021] Hierdurch gelangt der magnetische Fluß des ganz oben gelegenen Sektors 2 aus permanentmagnetischem
Material auf kürzestem Wege über den Zwischenring 6 aus nicht magnetisierbarem Material
in den darunter befindlichen "geteilten" Sektor 2. Für die untere Hälfte gilt aus
Symmetriegründen entsprechendes. Die Aufteilung des mittleren Sektors in zwei Sektoren
mit gleicher Polrichtung wird - wie gesagt -nur für den mittleren Bereich gewählt.
Ist die Rotoranordnung entsprechend breiter, so können außen eine entsprechende Anzahl
von Sektoren mit abwechselnder Polrichtung in entsprechender Weise vorgesehen sein.
1. Vorrichtung zur Beschleunigung von ferromagnetischem, körnigem Strahlmittel zur Oberflächenbehandlung
mit einem als Trommel ausgebildeten Rotor, in dessen Innenraum eine sich über einen
Winkelbereich von mindestens 90° erstreckende Magnetanordnung (3) angeordnet ist,
sowie mit einer Einrichtung zum tangentialen Zuführen des Strahlmittels im Bereich
des Beginns des Magneten, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (1) aus lamellenförmigen
Ringen (5) aus weichmagnetischem Material besteht, zwischen denen Zwischenringe (6)
aus nicht magnetisierbarem Material angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lamellenförmigen Ringe
(5) aus weichmagnetischem Material an ihrem Außenumfang eine rauhe Oberfläche aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rauhe Oberfläche durch
eine Schicht (7) aus körnigem Material mit hoher Sättigungsinduktion, z.B. Kobaltstahl,
gebildet wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (8)
zum Zuführen des Strahlmittels einen magnetischen Vorbeschleuniger aufweist, der aus
einem Permanent- oder Elektromagneten (9) und einem magnetischen Joch (10) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanent- oder Elektromagnet
(9) verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die im Innenraum des Rotors (1) vorgesehene Magnetanordnung (3) insbesondere im
Bereich der Abwurfstelle des Strahlmittels verstellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetanordnung durch
Magnetstege oder -scheiben (12) gebildet ist, die gegeneinander verstellbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Magnetstege
oder -scheiben (12) durch Verdrehung erfolgt.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei derartige Vorrichtungen hintereinandergeschaltet sind, wobei die Abwurfstelle
der ersten Vorrichtung den Einfangbereich der zweiten Vorrichtung bildet, und der
Rotor der zweiten Vorrichtung mit einer höheren Winkelgeschwindigkeit umläuft als
der Rotor der ersten Vorrichtung.
1. Apparatus for accelerating ferromagnetic, granular blasting medium for the surface
treatment with a rotor constructed as a drum, in whose interior is arranged a magnet
arrangement extending over an angular range of at least 90°, as well as with a device
for the tangential supply of the blasting medium in the area of the start of the magnet,
characterized in that the rotor (1) comprises lamellar rings (5) made from soft magnetic
material between which are arranged intermediate rings (6) made from a non-magnetizable
material.
2. Apparatus according to claim 1, characterized in that the lamellar rings of soft magnetic
material have a rough surface on their outer circumference.
3. Apparatus according to claim 2, characterized in that the rough surface is formed
by a layer (7) of granular material having a high saturation induction, e.g. cobalt
steel.
4. Apparatus according to claims 1 or 2, characterized in that the device (8) for supplying
the blasting medium has a magnetic preaccelerator, which comprises a permanent magnet
or electromagnet (9) and a magnetic yoke (10).
5. Apparatus according to claim 4, characterized in that the permanent magnet or electromagnet
(9) is adjustable.
6. Apparatus according to one or more of the preceding claims, characterized in that
the magnet arrangement (3) provided in the interior of the rotor (1) is adjustable,
particularly in the area of the discharge point of the blasting medium.
7. Apparatus according to claim 6, characterized in that the magnet arrangement is formed
by magnet webs or disks (12), which are adjustable relative to one another.
8. Apparatus according to claim 7, characterized in that the adjustment of the magnet
webs or disks (12) takes place by rotation.
9. Apparatus according to one or more of the preceding claims, characterized in that
two such apparatuses are connected in series, the discharge point of the first apparatus
forming the capture area of the second apparatus and the rotor of the second apparatus
rotates at a higher angular velocity than the rotor of the first apparatus.
1. Dispositif d'accélération d'un agent de sablage, ferromagnétique, granuleux, pour
traiter les surfaces, comportant un rotor en forme de tambour dans l'espace intérieur
duquel est disposé un agencement magnétique (3) qui s'étend sur une plage angulaire
d'au moins 90°, ainsi qu'un appareil pour amener tangentiellement l'agent de sablage
dans la zone du début de l'aimant, dispositif caractérisé par le fait que le rotor
(1) est constitué d'anneaux (5), en forme de lamelles, en matériau magnétique doux,
entre lesquels sont disposés des anneaux intermédiaires (6) en matériau non magnétisable.
2. Dipositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que les anneaux en forme
de lamelle (5) en matériau magnétique doux présentent sur leur périphérie extérieure
une surface rugueuse.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé par le fait que la surface rugueuse
est formée par une couche (7) de matériau granuleux de coefficient d'induction de
saturation élevé, par exemple d'acier au cobalt.
4. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que l'appareil (8)
prévu pour amener l'agent de sablage présente un préaccélérateur magnétique qui est
constitué d'un aimant permanent ou d'un électro-aimant (9) et d'une culasse magnétique
(10).
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé par le fait que l'aimant permanent
ou l'électroaimant (9) est réglable.
6. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédents, caractérisé par
le fait que l'agencement magnétique (3) prévu dans l'espace intérieur du rotor (1)
est en particulier réglable dans la zone de l'endroit d'éjection de l'agent de sablage.
7. Dispositif selon la revendication 6, caractérisé par le fait que l'agencement magnétique
est formé par des barreaux ou des secteurs magnétiques (12) qui sont réglables par
déplacement l'un par rapport à l'autre.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé par le fait que le réglage des barreaux
ou des secteurs magnétiques (12) se fait par rotation.
9. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé par
le fait que deux dispositifs de ce type sont montés l'un derrière l'autre, étant précisé
que l'endroit d'éjection du premier dispositif forme la zone de capture du second
dispositif et que le rotor du second dispositif tourne à une vitesse angulaire supérieure
à celle du rotor du premier dispositif.

