[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verkehrsregelung von Straßenfahrzeugen
mit wenigstens einer als optischer Signalgeber dienenden Signalscheibe, die von an
einem Gestell befestigten, schwenkbaren Lamellen abdeckbar ist.
[0002] Die vorgeschlagene Vorrichtung findet insbesondere Anwendung bei Verkehrsampeln,
welche mit Hilfe von zwei-bzw. dreifarbigen Signalen den Straßenverkehr steuern.
[0003] Der Stromverbrauch von Verkehrsampeln, deren optische Signalgeber üblicherweise mit
Glühlampen einer Leistungsaufnahme von 75 - 150 Watt bestückt sind, ist beträchtlich.
Wird davon ausgegangen, daß der Anschlußwert der Ampelanlage einer gewöhnlichen Straßenkreuzung
etwa 2 -3,5 Kilowatt beträgt und legt man einen 16-stündigen Betrieb der Anlage pro
Tag zugrunde, dann verbraucht eine derartige Anlage etwa 15 000 Kilowattstunden jährlich
elektrischer Energie, was dem Jahresverbrauch eines gut isolierten Einfamilienhauses
für die Heizung entspricht.
[0004] Bei den bekannten Verkehrsampeln wird infolge des schlech ten Wirkungsgrades der
verwendeten Glühlampen nur ein ganz geringer Teil der aufgewandten Energie in Lichtleistung
umgesetzt. Wegen ihrer Einschaltverzögerung können Leuchtstoffflampen - die einen
höheren Wirkungsgrad aufweisen - die Glühlampen nicht ersetzen. Des weiteren ist
von Nachteil, daß die Erkennbarkeit der Signale bekannter Verkehrsampeln mangelhaft
ist, sofern sich der Betrachter nicht gerade im relativ engen Kegel des gebündelt
abgestrahlten, grünen, gelben bzw. roten Lichtes befindet. Aus seitlicher Position
oder bei starkem Sonnenlicht sind die Signalgeber oft nur schwer oder sogar gar nicht
zu erkennen. Einer Erhöhung der Lichtstärke sind jedoch Grenzen gesetzt, weil sonst
in der Nacht eine Blendung eintritt.
[0005] Es ist zwar ein veränderbares Verkehrsschild bekannt, welches eine mit einer Beschriftung
versehene Signalscheibe aufweist, die durch horizontal angeordnete, schwenkbare Lamellen
abdeckbar ist (US-PS 3 553 654). Bei dieser Anordnung ist jedoch von Nachteil, daß
die Signalscheibe bzw. deren Beschriftung bei geöffneten, waagrecht stehenden Lamellen
durch diese gegenüber dem Tageslicht abgeschattet wird und es außerdem bei Betrachtung
in geringem Abstand steil von unten zwangsläufig zu einer nahezu vollständigen Verdeckung
der Signalscheibe durch die Lamellen kommt, sodaß die Beschriftung nicht mehr erkennbar
ist. Mit Lamellen versehene Signalgeber sind deshalb zur Verkehrsregelung bisher
nicht verwendet worden.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung der Erkennbarkeit der Signalscheibe
eines mit schwenkbaren Lamellen ausgestatteten Signalgebers.
[0007] Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird von einer Vor richtung zur Verkehrsregelung
von Straßenfahrzeugen mit wenigstens einer als optischer Signalgeber dienenden Signalscheibe,
die von an einem Gestell befestigten, schwenkbaren Lamellen abdeckbar ist, ausgegangen
und gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die Signalscheibe parallele, durch Nuten
getrennte Signalstege aufweist, daß parallel zu den Nuten die schwenkbaren Lamellen
angeordnet sind, deren Schwenkachsen in einer ihrer Längskanten sowie in den Ebenen
der Nuten liegen,daß die Breite der Lamellen mit der Breite der Signalstege übereinstimmt
sowie der Tiefe der Nuten entspricht und daß die Signalscheibe sowie das Gestell gegeneinander
um die Breite der Lamellen verschiebbar sind, wobei beim Verschieben die Lamellen
in die Ebene der Nuten schwenken und sich in die Nuten schieben. Eine Signalscheibe
mit diesen Merkmalen ist aus jedem Blickwinkel ungehindert erkennbar und sie gestattet
eine Signalgabe bei geringstem Energieverbrauch alleine mittels der Flächen der Signalstege,
die beispielsweise im Takt der Phasendauer einer Ampelanlage von den Lamellen abgedeckt
bzw. freigegeben werden.
[0008] Zweckmäßig weist das Gestell die Form eines ringsum geschlossenen Rahmens auf, welcher
feststeht und in dem die Signalscheibe verschiebbar ist.
[0009] An der Signalscheibe greift eine Verschiebevorrichtung an.
[0010] Vorteilhaft dient als Verschiebevorrichtung ein umsteuerbarer Elektromotor mit einer
Gewindespindel.
[0011] Die Signalscheibe kann aus dünnwandigem Material hergestellt und im Querschnitt
mäanderförmig ausgebildet sein.
[0012] Die Signalstege tragen vorteilhaft Farbschichten, die zur Signalisierung der verschiedenen
Phasen des Straßenverkehrs dienen.
[0013] Vorteilhaft bestehen die Farbschichten der Signalstege aus einer selbstleuchtenden
Farbe; die Farbschichten können aber auch aus einer nachleuchtenden Farbe bestehen;
auch Farben, welche diese beiden Eigenschaften aufweisen, kommen in Betracht.
[0014] In einer ersten Ausführungsform besteht die Signalscheibe aus einem undurchsichtigen
Material. Gemäß einer zweiten Ausführungsform kann die Signalscheibe jedoch auch aus
einem teiltransparenten Material bestehen, wobei dann hinter der Signalscheibe wenigstens
eine Lampe angeordnet ist. Da diese Lampe dauernd eingeschaltet sein kann, wird hier
einer Leuchtistofflampe der Vorzug gegeben werden.
[0015] Vorteilhaft tragen die Deckseiten der Lamellen eine lichtabsorbierende Schicht, damit
die Lamellen in der Stellung, in welcher sie die Signalstege bedecken, als schwarze
Fläche erscheinen.
[0016] Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind in den Stegen der Signalscheibe Lichtquellen
angeordnet. Diese Lichtquellen dienen zur Signalgabe bei Dämmerung oder während der
Nacht.
[0017] Damit die Signalscheibe nicht nur direkt von vorn, sondern auch von der Seite und
von unten gut erkannt werden kann, sind die Achsen der Lichtquellen divergent gerichtet.
[0018] Als Lichtquellen finden vorzugsweise Luminiszenz-Dioden Anwendung.
[0019] Um ein sicheres Zurückschwenken der Lamellen vor die Signalstege zu erzielen, kann
an den Lamellen eine Rückstelleinrichtung angreifen.
[0020] Zweckmäßig dient als Rückstelleinrichtung ein an den Lamellen angreifendes Zugelement.
[0021] Das Zugelement kann unter der Einwirkung eines Federelementes stehen.
[0022] Bei einer anderen Ausführungsform der Rückstelleinrichtung ist an jeder Lamelle
ein Schwenkhebel vorgesehen, welcher an einer quer zu den Lamellen verschiebbaren
Schiene angreift, die durch einen Hubmagneten betätigt wird.
[0023] Um ein Einfrieren der Mechanik der Vorrichtung im Winter zu verhindern, kann an
der Signalscheibe eine Heizung vorgesehen sein.
[0024] Ein Ausführungsbeispiel der beschriebenen Vorrichtung zur Verkehrsregelung von Straßenfahrzeugen
ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt, welche nachfolgend ausführlich erläutert
werden. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine Vorrichtung zur Verkehrsregelung in einem Querschnitt, etwa in natürlicher
Größe;
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in einer Teilansicht von vorn, die obersten drei
Lamellen in die Nuten eingeschwenkt, in der Mitte zwei Lamellen weggelassen und unten
drei Lamellen vor den betreffenden Signalstegen der Signalscheibe.
[0025] Die in den Zeichnungen wiedergegebene Vorrichtung besteht - vgl. Figur 1 - aus einer
Signalscheibe 1, einem Gestell 2, einer Anzahl von Lamellen 3, mehreren Lichtquellen
4, einer Lampe 5, einer Verschiebevorrichtung 6, einer Rückstelleinrichtung 7 und
einer Heizung 8.
[0026] Die Signalscheibe 1 besteht aus einem formgepreßten, thermoplastischen oder duroplastischen
Material und ist im Querschnitt mäanderförmig ausgebildet. Diese Signalscheibe 1 weist
parallele, gleich breite Signalstege 9 auf, welche durch schmale, gleich tiefe, parallele
Nuten 10 getrennt sind.
[0027] Das Gestell 1 weist die Form eines ringsum geschlossenen, quadratischen Rahmens
auf und ist ebenfalls aus einem geeigneten, formgepreßten Kunststoff hergestellt.
Dieses Gestell 2 trägt an zwei einander gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Reihe
von Durchgangslöchern 11. Im Gestell 2 ist die Signalscheibe 1 in Richtung der beiden
Pfeile 12 verschiebbar angeordnet. An Stelle eines quadratischen Rahmens könnte ebensogut
ein kreisringförmiger Rahmen treten.
[0028] Am Gestell 2 sind die Lamellen 3 schwenkbar angeordnet, welche an ihren Schmalseiten
13 beiderseits hervorragende Achsstummel 14 tragen, die in den Durchgangslöchern
11 des Gestells 2 gelagert sind. Die Schwenkachsen 15 der Lamellen 3 liegen in ihren
oberen Längskanten und die Lamellen 3 sind so angeordnet, daß die Schwenkachsen
15 in den Ebenen 16 der Nuten 10 liegen.
[0029] Die Breite 17 (vgl. Figur 2) der Lamellen 3 stimmt mit der Breite 18 der Signalstege
9 überein, und sie entspricht außerdem der Tiefe 19 der Nuten 10.
[0030] Die Lamellen 3 sind parallel zu den Nuten 10 der Signalscheibe 1 angeordnet und sie
bedecken deren Signalstege 9 vollständig.
[0031] Die Signalstege 9 der Signalscheibe 1 tragen diffus reflektierende Farbschichten
20, die aus einer selbstleuchtenden oder nachleuchtenden Farbe bestehen. Die Deckseiten
21 der Lamellen 3 sind mit einer lichtabsorbierenden Schicht 22 versehen.
[0032] In den Signalstegen 9 der Signalscheibe 1 sitzen die Lichtquellen 4, welche punktförmig
ausgebildet sind. Es handelt sich um Luminiszenz-Dioden, die ein grünes, ein gelbes
bzw. ein rotes Licht aussenden. Diese Lichtquellen 4 sind - siehe Figur 2 - kreuzförmig
auf der Signalscheibe 1 angeordnet. Die Achsen dieser Lichtquellen 4 können divergent,
also winkelversetzt, gerichtet sein, damit die Signalscheibe auch von der Seite her
gut erkennbar ist.
[0033] Die Signalscheibe 1 kann aus einem grün, gelb bzw. rot eingefärbten, teiltransparenten
Material bestehen. In diesem Falle ist hinter der Signalscheibe 1 die Lampe 5 angebracht,
welche eine kleine Leuchtstofflampe sein kann.
[0034] Die Signalscheibe 1 ist gegenüber dem feststehenden Gestell 2 um die Breite 17 der
Lamellen 3 verschiebbar. Zur Bewerkstelligung der Verschiebung greift an der Signalscheibe
1 die Verschiebevorrichtung 6 an, welche aus einem umsteuerbaren Elektromotor 23 sowie
einer Gewindespindel 24 besteht. Die Gewindespindel 24 dreht sich in einem Gewinde
25 eines an der Signalscheibe 1 hervorstehenden Haltearmes 26. Als Verschiebevorrichtung
6 kann auch ein Hubmagnet dienen. Zwecks Verbesserung der Führung der Signalscheibe
1 im Gestell während der Verschiebung dienen am Gestell 2 vorgesehene, zylindrische
Zapfen, die in an der Signalscheibe 1 angeordneten Büchsen verschiebbar sind - diese
Führung ist aus Gründen besserer Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht dargestellt.
[0035] Die Rückstellvorrichtung 7 für die Lamellen 3 besteht aus einem Zugelement 27, welches
unter Einwirkung eines Federelementes 28 in Gestalt einer Zugfeder steht. Das Zugelement
27 - beispielsweise ein Zugband oder ein Seil - welches in einem Sackloch 29 am Gestell
2 befestigt ist, liegt durch das Zugelement 27 gespannt vor den Lamellen 3 und ist
durch ein Loch 30 am Gestell 2 hindurchgeführt und am Zugelement 27 befestigt.
[0036] Die Heizung 8 in Form von stangenförmigen Heizelementen ist an der Rückseite der
Signalstege 9 der Signalscheibe 1 vorgesehen.
[0037] Die Funktion der Vorrichtung ist folgende.
[0038] Solange kein Signal abgegeben wird, steht die Signalbscheibe 1 in ihrer rückwärtigen
(in Figur 1 dargestellten) Stellung und die Lamellen 3 hängen vertikal nach unten
und decken die Signalstege 9 vollständig ab. Die nach außen weisenden Deckseiten
21 der Lamellen bilden vor der Signalscheibe 1 eine geschlossene Fläche, welche wegen
der lichtabsorbierenden Schicht 22 völlig schwarz erscheint.
[0039] Zur Signalgabe wird der Elektromotor 23 unter Strom gesetzt, dieser dreht die Gewindespindel
24 und die Signalscheibe 1 wird in ihre vordere Stellung ( wie in Figur 1 links oben
durch Strichlinien angedeutet) verschoben. Hierbei Stoßen die Oberkanten 31 der Signalstege
9 von hinten gegen die Lamellen 3, welche in Richtung der Pfeile 32 in die Ebene 16
der Nuten 10 geschwenkt werden und sich in die Nuten 10 hineinschieben, wo sie nahezu
vollständig verschwinden. Dadurch liegen die Farbschichten 20 der Signalstege 9 offen
und sie signalisieren je nach ihrer Farbe grün / gelb / rot "freie Fahrt", "Achtung"
oder "Halt".
[0040] Bei Dämmerung oder Dunkelheit erfolgt die Signalgabe zusätzlich oder gänzlich durch
die in den Signalstegen 9 angeordneten Lichtquellen 4 entsprechender Farbe oder aber
- bei durchscheinender Signalscheibe 1 - durch die rückwärtige Lampe 5, welche dauernd
angeschaltet bleiben kann.
Zusammenstellung der verwendeten Bezugsziffern
[0041]
1 Signalscheibe
2 Gestell
3 Lamellen
4 Lichtquellen
5 Lampe
6 Verschiebevorrichtung
7 Rückstelleinrichtung
8 Heizung
9 Signalstege
10 Nuten
11 Durchgangslöcher
12 Pfeile
13 Schmalseiten
14 Achsstummel
15 Schwenkachsen (von 3)
16 Ebenen (von 10)
17 Breite (von 3)
18 Breite (von 9)
19 Tiefe (von 10)
20 Farbschichten (von 9)
21 Deckseiten (von 3)
22 Schicht (auf 21)
23 Elektromotor
24 Gewindespindel
25 Gewinde
26 Haltearm
27 Zugelement
28 Federelement
29 Sackloch
30 Loch
31 Oberkanten (von 9)
32 Pfeile
1. Vorrichtung zur Verkehrsregelung von Straßenfahrzeugen mit wenigstens einer als
optischer Signalgeber dienenden Signalscheibe, die von an einem Gestell befestigten,
schwenkbaren Lamellen abdeckbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalscheibe (1) parallele, durch Nuten (10) getrennte Signalstege (9)
aufweist, daß parallel zu den Nuten (10) die schwenkbaren Lamellen (3) angeordnet
sind, deren Schwenkachsen (15) in einer ihrer Längskanten sowie in den Ebenen (16)
der Nuten (10) liegen, daß die Breite (17) der Lamellen (3) mit der Breite (18) der
Signalstege (9) übereinstimmt sowie der Tiefe (19) der Nuten (10) entspricht, und
daß die Signalscheibe (1) sowie das Gestell (2) gegeneinander um die Breite (17) der
Lamellen (3) verschiebbar sind, wobei beim Verschieben die Lamellen (3) in die Ebenen
(16) der Nuten (10) schwenken und sich in die Nuten (10) schieben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (2) die Form eines ringsum geschlossenen Rahmens aufweist, welcher
feststeht und in dem die Signalscheibe (1) verschiebbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Signalscheibe (1) eine Verschiebevorrichtung (6) angreift.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Verschiebevorrichtung (6) ein umsteuerbarer Elektromotor (23) mit einer
Gewindespindel (24) dient.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalscheibe (1) im Querschnitt mäanderförmig ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalstege (9) Farbschichten (20) tragen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbschichten (20) der Signalstege (9) aus einer selbstleuchtenden Farbe
bestehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbschichten (20) der Signalstege (9) aus einer nachleuchtenden Farbe bestehen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalscheibe (1) aus einem teiltransparenten Material besteht und hinter
der Signalscheibe (1) wenigstens eine Lampe (5) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Lampe (5) eine Leuchtstofflampe dient.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckseiten (21) der Lamellen (3) eine lichtabsorbierende Schicht (22) tragen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in den Signalstegen (9) der Signalscheibe (1) Lichtquellen (4) angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Lichtquellen (4) divergent gerichtet sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquellen (4) Luminiszenz-Dioden dienen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an den Lamellen (3) eine Rückstelleinrichtung (7) angreift.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückstelleinrichtung (7) ein an den Lamellen (3) angreifendes Zugelement
(27) dient.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (27) unter der Einwirkung eines Federelements (28) steht.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an der Signalscheibe (1) eine Heizung (8) vorgesehen ist.