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EP 0 266 406 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.07.1990 Patentblatt 1990/28 |
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Anmeldetag: 09.05.1987 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP8700/245 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8707/169 (03.12.1987 Gazette 1987/27) |
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ROLLSKI
ROLLER-SKI
SKI A ROULETTES
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
22.05.1986 DE 3617245
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.05.1988 Patentblatt 1988/19 |
| (73) |
Patentinhaber: SCHMID, Engelbert |
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D-4650 Gelsenkirchen-Buer (DE) |
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Erfinder: |
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- SCHMID, Engelbert
D-4650 Gelsenkirchen-Buer (DE)
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Vertreter: Behrendt, Arne, Dipl.-Ing. |
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Schneiders . Behrendt . Finkener . Ernesti,
Rechtsanwälte - Patentanwälte,
Südring 8 44787 Bochum 44787 Bochum (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 906 725 US-A- 3 884 486
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DE-A- 2 937 391 US-A- 4 460 187
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Rollskipaar, bei welchem jeder Ski einen mit einer Bindung
für einen Skistiefel versehenen Längsträger aufweist, an welchem vorn und hinten gummibereifte
Laufräder gelagert sind, von denen eines oder mehrere mit einer Rücklaufsperre versehen
sind.
[0002] Derartige Rollski sind als Sommer-Trainingsgerät für Skilangläufer bekannt. In diesem
Falle haben die gummibereiften Laufräder einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser
und sind dementsprechend nur für ebenes Gelände mit festem Untergrund, beispielsweise
für asphaltierte Straßen geeignet. Um derartige Rollski auch abseits von asphaltierten
Straßen beispielsweise auf Waldwegen verwenden zu können, ist es auch bekannt, Laufräder
mit größerem Durchmesser zu verwenden. Derartig ausgebildete Rollski eignen sich vom
Grundsatz her hervorragend für das Fitnesstraining, weil im Vergleich zum Dauerlauf
die Gelenke weniger Stoßbelastungen ausgesetzt sind und durch die Armarbeit mit den
Skistöcken mehr der gesamte Körper in das Fitnesstraining einbezogen ist.
[0003] Ein besonderes Problem bei der Verwendung solcher Rollski besteht darin, die Rollski
in abschüssigem Gelände abbremsen zu können. In der Patentliteratur existiert eine
große Zahl von Vorschlägen für auf die Räder einwirkende Bremsvorrichtungen, die mit
einem Skistock, über ein Seil, von Hand, mit der Ferse oder der Wade des Läufers ausgelöst
werden. Alle diese Bremsvorrichtungen sind jedoch zu kompliziert im Aufbau und behindern
den natürlichen Bewegungsablauf, so daß derartige Rollski mit Bremseinrichtung kaum
Verbreitung gefunden haben.
[0004] Aus der DE-OS 28 23 152 ist es bekannt, den Träger um eine in Laufrichtung verlaufende
Achse kippbar auszubilden und mit auf die Laufräder einwirkenden Bremsbacken zu versehen.
Hierdurch soll es möglich sein, eine Bremswirkung durch Verkanten des Rollski zu erzielen,
das heißt also durch eine Bewegung, die man auch beim normalen Skilauf kennt. Diese
Bremseinrichtung hat jedoch den Nachteil, daß es in unebenem Gelände für den Läufer
ungewollt und überraschend zu Bremsvorgängen kommt, wenn das Gelände quer zur Fahrtrichtung
geneigt verläuft oder entsprechende Unebenheiten im Untergrund vorhanden sind. Solche
ungewollten und für den Läufer unvorhersehbaren Bremsvorgänge können zu unangenehmen
Stürzen führen.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, die Rollski der eingangs genannten Art dahingehend
weiterzubilden, daß sie ohne aufwendige Bremseinrichtung durch einen dem Skiläufer
bekannten Bewegungsvorgang in abschüssigem Gelände gezielt abgebremst werden können.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von dem Rollskipaar der
eingangs genannten Art vor, daß jeder Ski hinten zwei parallele Laufräder aufweist,
von denen das innere Laufrad an der jeweils dem benachbarten Rollski zugewandten Seite
mit einem seitlich an dem Laufrad befestigten Bremsbelag versehhen ist, wobei der
Bremsbelag geringfügig nach innen über die sich in Laufrichtung erstreckende, innere
seitliche Begrenzung des Längsträgers hinaussteht und daß diese seitliche Begrenzung
des Längsträgers mit einer Gegenbremsfläche versehen ist, die im wesentlichen parallel
zu dem Bremsbelag an dem inneren Laufrad verläuft.
[0007] Die Bremsbeläge an den Laufrädern und die Gegenbremsflächen an den Längsträgern ermöglichen
es dem Läufer, einen in der Bremswirkung genau dosierten Bremsvorgang durchzuführen,
indem die Innenseiten der Rollski bei geringfügigem Versatz in Laufrichtung gegen
einandergepreßt werden. Hierzu genügt es, die Rollski ähnlich wie beim Abfahrtsskilauf
mit normalen Ski etwa um etwas weniger als eine Fußlänge versetzt und mit zusammengedrückten
Knien gegeneinander zu pressen. Eine besonders intensive Bremswirkung ergibt sich
im Bedarfsfalle, wenn man die Ski in Laufrichtung während des Bremsvorganges um etwas
weniger als den Durchmesser der Laufräder versetzt. In diesem Fall reiben die gegenläufig
bewegten Bremsbeläge an den Laufrädern unmittelbar aneinander, wodurch sich eine besonders
starke Bremswirkung ergibt.
[0008] Um die Bremsbeläge bzw. die Gegenbremsflächen, die Verschleißteile sind, im Bedarfsfall
austauschen zu können ist weiterhin vorgesehen daß die Bremsbeläge und/oder die Gegenbremsflächen
auswechselbar an den Laufrädern bzw. der inneren seitlichen Begrenzung des Längsträgers
befestigt sind.
[0009] Um dem Rollski während des Bremsvorganges eine gute Stabilität gegen Verkanten nach
außen zu geben, ist weiterhin vorgesehen, daß jeder Ski vorn eines und hinten zwei
Parallele Laufräder aufweist, wobei der Längsträger am rückwärtigen Ende in horizontaler
Ebene derart seitlich abgekröpft ausgebildet ist, daß einerseits das innere, hintere
Laufrad in Laufrichtung unmittelbar hinter dem Absatz des Skistiefels und andererseits
das äußere hintere Laufrad seitlich nach außen versetzt hinter dem Absatz des Skistiefels
angeordnet sind. Diese Anordnung der Laufräder stellt auch sicher, daß die inneren
Laufräder beim Lauf nicht so leicht miteinander in Berührung kommen.
[0010] Zweckmäßig ist weiterhin der Längsträger derart zusätzlich nach unten abgekröpft,
daß die Standfläche des Skistiefels unterhalb der Achsen der Laufräder liegt. Hierdurch
befinden sich die Rollski immer in einer stabilen Gleichgewichtslage was insbesondere
während des Bremsvorganges, bei welchem von der Seite her Kräfte auf die Rollski einwirken,
von großem Vorteil ist.
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig 1 Einen Rollski gemäß der Erfindung in Draufsicht;
Fig. 2 einen Rollski gemäß der Erfindung in Seitenansicht.
[0012] In der Zeichnung ist der Längsträger mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Der Längsträger
1 ist am vorderen Ende gegabelt ausgebildet und mit einem um eine Achse 2 drehbaren,
gummibereiften Laufrad 3 versehen. Im mittleren Bereich ist der Längsträger 1 mit
einer Trittfläche 4 für einen nicht näher dargestellten Skistiefel ausgebildet, der
mittels einer Bindung 5 in an sich bekannter Weise an dem Längsträger 1 festlegbar
ist.
[0013] Am hinteren Ende ist der Längsträger 1 seitlich nach außen abgekröpft. Am abgekröpften
Ende 6 sind mittels einer Achse 7 zwei parallel zueinander verlaufende, gummibereifte
Laufräder 8 und 9 befestigt. Dabei verläuft das an der Innenseite des Rollski angeordnete
Laufrad 8 unmittelbar hinter dem Absatz des Skistiefels, während das äußere hintere
Laufrad 9 seitlich nach außen versetzt hinter dem Absatz des Skistiefels angeordnet
ist.
[0014] Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, ist der Längsträger 1 derart nach unten abgekröpft
ausgebildet, daß die Trittfläche 4 unterhalb der Achsen 2 und 7 der Laufräder 3, 8
und 9 liegt. Zur Versteifung ist der Längsträger 1 weiterhin mit sich in dessen Längsrichtung
erstreckenden Verstärkungsrippen versehen. Den Achsen 2 und 7 der Laufräder 3, 8 und
9 sind weiterhin in der Zeichnung nicht näher dargestelltes Rücklaufsperren zugeordnet,
deren Haltekraft gegebenenfalls einstellbar ist.
[0015] Erfindungsgemäß ist das hintere Laufrad 8 an der dem benachbarten Rollski (nicht
dargestellt) zugewandten Seite mit einem seitlich an dem Laufrad 8 befestigten Bremsbelag
10 versehen, der geringfügig nach innen über die sich in Laufrichtung erstreckende,
innere seitliche Begrenzung 11 des Längsträgers 1 hinaussteht. Der Bremsbelag 10 ist
ringförmig ausgebildet und ist entweder einstückig mit dem Gummireifen des Laufrades
8 verbunden oder seitlich an diesem Gummireifen angeklebt, so daß er im Bedarfsfall
ersetzt oder ausgewechselt werden kann. Weiterhin ist die innere seitliche Begrenzung
11 des Längsträgers 1 mit Gegenbremsflächen 12 versehen, die im wesentlichen parallel
zu den Bremsbelägen 10 an den Laufrädern 8 verlaufen. Auch diese Gegenbremsflächen
12 sind im Bedarfsfalle auswechselbar befestigt.
[0016] Gebremst wird dadurch, daß entweder die Bremsbeläge 10 gegen die Bremsflächen 12
angepreßt werden oder die Bremsbeläge 10 der Laufräder 8 unmittelbar gegeneinandergepreßt
werden, wobei natürlich die Achsen der beiden Laufräder 8 mehr oder weniger weit gegeneinander
versetzt angeordnet sein müssen. Mit der Größe des Versatzes nimmt die Bremswirkung
zu, so daß die Bremswirkung durch eine entsprechende Fußsteilung des Läufers genau
dosierbar ist.
1. Rollskipaar, bei welchem jeder Ski einen mit einer Bindung für einen Skistiefel
versehenen Längsträger (1) aufweist, an welchem vorn und hinten gummibereifte Laufräder
(3, 8, 9) gelagert sind, von denen eines oder mehrere mit einer Rücklaufsperre versehen
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Ski hinten zwei parallele Laufräder (8, 9) aufweist, von denen das innere
Laufrad (8) an der jeweils dem benachbarten Rollski zugewandten Seite mit einem seitlich
an dem Laufrad (8) befestigten Bremsbelag (10) versehen ist, wobei der Bremsbelag
(10) geringfügig nach innen über die sich in Laufrichtung erstreckende, innere seitliche
Begrenzung (11) des Längsträgers (1) hinaussteht und daß diese seitliche Begrenzung
(11) des Längsträgers (1) mit einer Gegenbremsfläche (12) versehen ist, die im wesentlichen
parallel zu dem Bremsbelag (10) an dem inneren Laufrad (8) verläuft.
2. Rollskipaar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbeläge (10) und/
oder die Gegenbremsflächen (12) auswechselbar an den Laufrädern (8) bzw. den inneren
seitlichen Begrenzungen (11) des Längsträgers (1) befestigt sind.
3. Rollskipaar nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ski
vorn eines (3) und hinten zwei parallele Laufräder (8, 9) aufweist, wobei der Längsträger
(1) am rückwärtigen Ende in horizontaler Ebene derart seitlich abgekröpft ausgebildet
ist, daß einerseits das innere hintere Laufrad (8) in Laufrichtung unmittelbar hinter
dem Absatz des Skistiefels und andererseits das äußere hintere Laufrad (9) seitlich
nach außen versetzt hinter dem Absatz des Skistiefels angeordnet sind.
4. Rollskipaar nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Längsträger (1) zusätzlich derart nach unten abgekröpft ist, daß die Standfläche
(4) des Skistiefels unterhalb der Achsen (3, 7) der Laufräder (2, 8, 9) liegt.
1. Paire de skis à roulettes où chaque ski présente un support longitudinal (1) pourvu
d'une fixation pour une chaussure de ski, où sont logées, à l'avant et à l'arrière,
des roues (3, 8, 9) à bandages en caoutchouc, dont une ou plusieurs sont pourvues
d'un verrouillage anti-recul,
caractérisée en ce que chaque ski présente, à l'arrière, deux roues parallèles (8,
9) dont la roue interne (8) est pourvue,sur son côté tourné vers le ski à roulettes
voisin, d'une garniture de frein (10) fixée latéralement à la roue (8), la garniture
de frein (10) dépassant un peu vers l'intérieur au delà de la limite latérale interne
(11) du support longitudinal (1) s'étendant en direction d'avance, et en ce que cette
limite latérale (11) du support longitudinal (1) est pourvue d'une contre-surface
de freinage (12) qui passe essentiellement parallèlement à la garniture de frein (10)
sur la roue interne (8).
2. Paire de skis à roulettes selon la revendication 1, caractérisée en ce que les
garnitures de frein (10) et/ou les contre-surfaces de freinage (12) sont fixées échangeables
sur les roues (8) ou respectivement sur les limites latérales internes (11) du support
longitudinal (1).
3. Paire de skis à roulettes selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que
chaque ski présente, à l'avant, une et, à l'arrière, deux roues parallèles (8, 9),
le support longitudinal (1) étant configuré courbé vers le côté, à l'extrémité arrière,
dans un plan horizontal de manière que, d'une part, la roue interne arrière (8) se
trouve en direction d'avance directement derrière le talon de la chaussure de ski
et d'autre part la roue externe arrière (9) soit agencée décalée latéralement vers
l'extérieur, derrière le talon de la chaussure de ski.
4. Paire de skis à roulettes selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce que le support longitudinal (1) est de plus courbé vers le bas de manière que
la surface d'appui (4) de la chaussure de ski se trouve en dessous des axes (3, 7)
des roues (2, 8, 9).
1. A pair of roller skis in which each ski has a longitudinal carrier (1) which is
provided with a binding for a ski boot and on which rubber-tyred wheels (3, 8, 9)
are mounted at the front and rear thereof, one or more of the wheels being provided
with a reverse motion-preventing means, characterised in that at the rear each ski
has two parallel wheels (8, 9) of which the inner wheel (8) is provided at the side
towards the respective adjacent roller ski with a brake lining (10) which is secured
to the side of the wheel (8), wherein the brake lining (10) projects slightly inwardly
beyond the inner lateral edge (11) of the longitudinal carrier (1), which edge extends
in the direction of travel of the ski, and that said lateral edge (11) of the longitudinal
carrier (1) is provided with a co-operating braking surface (12) which extends substantially
parallel to the brake lining (10) on the inner wheel (8).
2. A pair of roller skis according to claim 1 characterised in that the brake linings
(10) and/or the co-operating braking surfaces (12) are respectively replaceably secured
to the wheels (8) and the inner lateral edges (11) of the longitudinal carrier (1).
3. A pair of roller skis according to claim 1 or claim 2 characterised in that each
ski has a wheel (3) at the front and two parallel wheels (8, 9) at the rear, wherein
at the rearward end the longitudinal carrier (1) is of a laterally cranked configuration
in a horizontal plane in such a way that on the one hand the inner rear wheel (8)
is disposed in the direction of travel directly behind the heel of the ski boot and
on the other hand the outer rear wheel (9) is disposed in a laterally outwardly displaced
position behind the heel of the ski boot.
4. A pair of roller skis according to one or more of claims 1 to 3 characterised in
that the longitudinal carrier (1) is additionally craned downwardly in such a way
that the support surface (4) for the ski boot is disposed beneath the axles (2, 7)
of the wheels (3, 8, 9).
