[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Sinteranlage mit einem einen ringförmigen Wanderrost
aufweisenden Sinterofen, dessen Gehäuse eine an den Wanderrost anschließende Zuführhaube
für Verbrennungsluft und auf der der Zuführhaube gegenüberliegenden Rostseite Windkästen
bildet, die über Anschlußleitungen mit wenigstens einer Abgassammelleitung verbunden
sind, und mit einem an den Gutauslaß des Sinterofens angeschlossenen Kühler für das
Sintergut, der aus einem oberhalb einer Ringkammer für die Kühlluftzufuhr angeordneten,
umlaufenden Ringrost zur Aufnahme des Sintergutes und aus einer Abzugshaube für die
erwärmte Kühlluft oberhalb des Ringrostes besteht.
[0002] Um Erze durch einen Sintervorgang zu agglomerieren, werden die gemahlenen Erze mit
Brennstoff gemischt auf einen Wanderrost eines Sinterofens kontinuierlich aufgebracht,
in dem der Brennstoff mit Hilfe einer Zündeinrichtung im Bereich der Oberfläche des
Sintergutes gezündet wird und während des Ofendurchlaufes durch die Sintergutschicht
hindurchbrennt, so daß das gesinterte Gut am Ende des Ofendurchlaufes über einen Gutauslaß
an einen Kühler weitergegeben werden kann, bevor es weiter verarbeitet wird. Die für
den Brennvorgang erforderliche Verbrennungsluft wird dabei durch das Gutbett auf dem
Wanderrost hindurchgesaugt, und zwar mit Hilfe von Windkästen, über die die Abgase
zu einer Abgassammelleitung weitergeleitet werden, die mit den Windkästen durch Anschlußleitungen
verbunden sind. Wird dabei ein ringförmiger Wanderrost eingesetzt (DE-B-2 604 798),
so ergeben sich hiefür besonders günstige Konstruktionsverhältnisse, weil die Anschlußleitungen
sternförmig zwischen den Windkästen und der zentralen Abgassammelleitung angeordnet
werden können.
[0003] Die fühlbare Abwärme der beim Kühlen des Sintergutes im Kühler erwärmten Kühlluft
kann vorteilhaft zur Vorwärmung der Verbrennungsluft für den Sinterofen eingesetzt
werden. Zu diesem Zweck wird die erwärmte Kühlluft in einer Abzugshaube oberhalb des
das Sintergut aufnehmenden Rostes des Kühlers gesammelt und dem Sinterofen zugeführt,
dessen Gehäuse auf der den Windkästen gegenüberliegenden Rostseite eine Zuführhaube
für die Verbrennungsluft aufweist. Nachteilig bei solchen bekannten Sinteranlagen
ist zunächst, daß der an den Sinterofen anzuschließende Kühler nicht nur den Platzbedarf
für die Sinteranlage erheblich vergrößert, selbst wenn der Kühler ebenfalls mit einem
Ringrost ausgestattet ist, sondern auch eine aufwendige Leitungsführung zwischen dem
Sinterofen und dem Kühler bedingt, so daß häufig auf die Ausnützung der fühlbaren
Abwärme der erwärmten Kühlluft zur Vorwärmung der Verbrennungsluft verzichtet wird.
Dazu kommt noch, daß über den Durchlaufweg des Sintergutes durch den Sinterofen ein
gewünschter Temperaturverlauf eingehalten werden soll, was eine unterschiedliche Vorwärmung
der Verbrennungsluft über den Durchlaufweg des Sintergutes erfordert und mit Hilfe
der bekannten Kühlluftführung nicht erreicht werden kann.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, diese Mängel zu vermeiden und eine
Sinteranlage der eingangs geschilderten Art so zu verbessern, daß der Platzbedarf
minimiert und eine vorteilhafte Vorwärmung der Verbrennungsluft unter Ausnützung der
fühlbaren Abwärme der erwärmten Kühlluft aus dem Kühler sichergestellt werden kann,
und zwar mit einer einfachen Leitungsführung zwischen dem Sinterofen und dem Kühler.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß der Sinterofen und der Kühler
für das Sintergut koaxial übereinander angeordnet sind, daß der Ringrost des Kühlers
und der Wanderrost des Sinterofens gleichen Drehsinn aufweisen und daß die Abzugshaube
des Kühlers durch über den Umfang verteilte Überströmkanäle an die Zuführhaube des
Sinterofens angeschlossen ist.
[0006] Durch die Anordnung des Sinterofens und des Kühlers koaxial übereinander bleibt die
benötigte Grundfläche für die S interanlage auf den Platzbedarf
des Sinterofens alleine beschränkt, zumal in der Höhe üblicherweise ausreichend Raum
vorhanden ist. Darüber hinaus können die Überströmkanäle zwischen dem Sinterofen und
dem Kühler mit einer sehr geringen Länge ausgebildet werden, so daß der Konstruktionsaufwand
vergleichsweise gering gehalten wird. Mit einer solchen Anordnung werden aber nicht
nur besondere Vorteile hinsichtlich des Konstruktionsaufwandes, sondern auch bezüglich
der Führung des Sintervorganges erzielt, weil aufgrund der übereinstimmenden Drehrichtung
des Ringrostes des Kühlers und des Wanderrostes des Sinterofens die heißeste Kühlluft
aus dem Kühler in einem Umfangsbereich anfällt, in dem die größte Vorwärmung der Verbrennungsluft
für den Sinterofen benötigt wird, nämlich in dem der Zündeinrichtung für den Brennstoff
nachfolgenden Umfangsbereich. Die Zündeinrichtung des Sinterofens liegt hinsichtlich
der Drehrichtung des Wanderrostes vor der Gutaufgabe für den Sinterofen und diese
wiederum vor dem Gutauslaß, so daß das vom Gutauslaß des Sinterofens auf den Ringrost
des Kühlers gelangende heiße Sintergut mit dem Ringrost des Kühlers in Richtung der
Zündeinrichtung gefördert wird und die von diesem zunächst noch ungekühlten Sintergut
erwärmte Kühlluft über die in diesem Bereich vorgesehenen Überströmkanäle als Verbrennungsluft
in den Sinterofen gelangt. Mit zunehmender Kühlung des Sintergutes wird auch die Kühlluft
kühler, was zu einem erwünschten Temperaturgefälle der Verbrennungsluft über den Durchlaufweg
des Sintergutes durch den Sinterofen führt. Da die Kühlluft durch über den Umfang
des Kühlers bzw. des Sinterofens verteilte Überströmkanäle in den Sinterofen geleitet
wird, stimmt die Temperaturverteilung der dem Sintergut im Sinterofen zugeführten
Verbrennungsluft im wesentlichen mit der Temperaturverteilung der Kühlluft über die
Umfangslänge des Kühlers überein.
[0007] Mit den kurzen Überströmkanälen zwischen der Abzugshaube des Kühlers und der Zuführhaube
des Sinterofens kann auch eine sonst erforderliche Staubabscheidung zwischen dem Kühler
und dem Sinterofen entfallen. Es genügt, fur eine entsprechende Staubabscheidung im
Anschluß an den Sinterofen zu sorgen, wobei eine Grobabscheidung bereits beim Übergang
der Verbrennungsgase von den Anschlußleitungen der Windkästen zur Abgassammelleitung
durchgeführt werden kann, wenn aufgrund einer Abwärtsneigung der Anschlußleitungen
gegenüber der vertikal aufwärtsführenden Abgassammelleitung eine entsprechende Umlenkung
der Verbrennungsgase erzwungen wird.
[0008] Besonders günstige Konstruktionsbedingungen werden in weiterer Ausbilding der Erfindung
dadurch erhalten, daß der Sinterofen oberhalb des Sinterkühlers angeordnet ist. Damit
werden nicht nur für die Führung der Kühlluft, sondern auch für die Übergabe des Sintergutes
vom Sinterofen an den Kühler einfache Förderwege geschaffen, weil einerseits die erwärmte
Kühlluft aus dem Kühler in den Sinterofen aufsteigen und anderseits das Sintergut
aus dem Sinterofen in den Kühler abfallen kann, beispielsweise über kippbare Sektoren
des Wanderrostes.
[0009] Sind die in wenigstens zwei Umfangsgruppen zusammengefaßten Windkästen des Sinterofens
gruppenweise an je eine gesonderte Sammelleitung angeschlossen, so kann bei der Abgasreinigung
der Sinteranlage einer unterschiedlichen Schadstoffbelastung in verschiedenen Umfangsbereichen
des Sinter ofens Rechnung getragen werden. So ist es zum Beispiel bekannt, daß die
wesentliche Schwefelbelastung in den Abgasen aus einem der Zündeinrichtung mit Abstand
nachgeordneten Umfangsbereich des Sinterofens anfällt, so daß lediglich für diese
Abgasmengen eine Entschwefelungsanlage bereitgestellt werden muß. Es brauchen daher
nur die diesem Umfangsbereich des Sinterofens zugehörigen Windkästen mit einer gesonderten,
an eine Entschwefelungsanlage angeschlossene Abgassammelleitung verbunden zu werden,
während die Abgase aus den anderen Windkästen nach einer Entstaubung unmittelbar abgeblasen
werden können.
[0010] Obwohl für jede Abgassammelleitung eine gesonderte Rohrleitung vorgesehen
werden kann, ist es vorteilhafter, die gesonderten Abgassammelleitungen durch wenigstens
eine Zwischenwand innerhalb eines gemeinsamen Abgasrohres zu bilden, um für die Leitungsführungen
symmetrische Verhältnisse zu wahren.
[0011] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Sinteranlage in einem vereinfachten, schematischen Axialschnitt,
Fig. 2 diese Sinteranlage in einem Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer Konstruktionsvariante,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4 und
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4.
[0012] Die dargestellte Sinteranlage nach den Fig. 1 bis 3 besteht im wesentlichen aus einem
ringförmigen Sinterofen 1, der koaxial oberhalb eines ebenfalls ringförmigen Kühlers
2 für das gebrannte Sintergut angeordnet und mit diesem Kühler 2 durch über den Umfang
verteilte Überströmkanäle 3 verbunden ist. Das feststehende Gehäuse des Sinterofens
1 bildet auf der Oberseite eines ringförmigen Wanderrostes 4 eine Zuführhaube 5 für
Verbrennungsluft und auf der der Zuführhaube 5 gegenüberliegenden Rostseite Windkästen
6, die über Anschlußleitungen 7 mit einer zentralen Abgassammelleitung 8 verbunden
sind. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Anschlußleitungen 7 entlang eines
mit seiner Spitze nach unten weisenden Kegels verlaufen, so daß sich zwischen den
Anschlußleitungen 7 und der vertikal aufsteigenden Abgassammelleitung 8 eine für eine
Staubabscheidung vorteilhafte Umlenkung der Abgasströmung aus dem Sinterofen 1 ergibt.
Der aufgrund dieser Grobabscheidung anfallende Staubanteil kann öber einen Abscheider
9 entnommen werden. Die in dieser Weise vorgereinigten Abgase aus dem Sinterofen 1
werden von einem Sauggebläse 10 durch einen Abscheider 11 für Feinteilchen angesaugt
und einer nachgeschalteten Entschwefelungseinrichtung 12 zugeführt, bevor sie entsprechend
gereinigt abgeblasen werden.
[0013] Der ringförmige Wanderrost 4 ist über Laufrollen 13 auf Schienen 14 abgestützt und
kann über ein Reibrad 15 angetrieben werden, das auf einem Ringflansch 16 (Fig. 2)
des Wanderrostes 4 abrollt. Der Wanderrost selbst wird über eine in Fig. 2 strichpunktiert
angedeutete Gutaufgabe 17 mit dem aus Erz und Brennstoff gemischten Sintergut beschickt,
das mit Hilfe einer der Gutaufgabe 17 in Drehrichtung des Wanderrostes 4 nachfolgenden,
beispielsweise aus mehreren Brennern bestehenden Zündeinrichtung 18 gezündet wird,
wobei der Brennstoff auf dem Durchlaufweg des Sintergutes von der Gutaufgabe 15 bis
zu einem Gutauslaß 19 durch die Schichtdicke des Sintergutes hindurchbrennt, wobei
das Erz agglomeriert. Im Bereich des Gutauslasses wird das gesinterte Sintergut in
den unterhalb des Sinterofens 1 liegenden Kühler 2 abgeworfen, indem die einzelnen,
kippbar gelagerten Rostsektoren 20 im Bereich des Gutauslasses gekippt werden, so
daß das auf dem jeweiligen Sektor 20 befindliche Sinter gut über eine Schurre auf
den Ringrost 21 des Kühlers 2 abfallen kann. Dieser Ringrost 21 ist wiederum aus einzelnen
kippbar gelagerten Sektoren 22 zusammengesetzt, die über Laufrollen 23 abgestützt
werden, wobei die Achse dieser Laufrollen 23 die Kippachse bilden können. Zum Antrieb
dieses Ringrostes 21 kann in analoger Weise ein mit einem Ringflansch 24 zusammenwirkendes
Reibrad 25 vorgesehen sein.
[0014] Die Kühlluft wird dem Kühler 2 über ein Gebläse 26 zugeführt, das in einer Ringkammer
27 mündet, über der der Ringrost 21 angeordnet ist. Die aus der Ringkammer 27 durch
die Sintergutschicht auf dem Ringrost 21 durchgeblasene und dabei erwärmte Kühlluft
gelangt in eine oberhalb des Ringrostes 21 vorgesehene Abzugshaube 28, von der die
über den Umfang verteilten Überströmkanäle 3 ausgehen. Da der Ringrost 21 des Kühlers
2 im selben Drehsinn wie der Wanderrost 4 des Sinterofens 1 angetrieben wird und der
Gutauslaß 19 des Sinterofens über die nicht näher dargestellte Schurre umittelbar
mit der Gutaufgabe 29 des Kühlers in Verbindung steht, gelangt die heißeste Kühlluft
aus dem Kühler 2 über die Überströmkanäle 3 in jenen Umfangsbereich des Sinterofens
1, der sich unmittelbar an die Zündeinrichtung 18 anschließt. Die durch die erwärmte
Kühlluft gebildete Verbrennungsluft für den Sinterofen 1 ist demnach auch in diesem
Umfangsbereich am heißesten und nimmt mit fortschreitendem Winkelabstand von der Zündeinrichtung
18 bis zum Gutauslaß 19 hin ab, was einen vorteilhaften Brennverlauf sicherstellt.
Nach seiner Abkühlung wird das Sintergut über einen Gutauslaß 30 aus dem Kühler 2
ausgetragen, indem die einzelnen Rostsektoren 22 im Bereich des Gutauslasses 30 gekippt
werden.
[0015] Die Sinteranlage nach den Fig. 4 bis 6 unterscheidet sich von der Sinteranlage nach
den Fig. 1 bis 3 lediglich dadurch, daß die Windkästen 6 des Sinterofens 1 in zwei
Umfangsgruppen zusammengefaßt und gruppenweise an je eine geson derte Abgassammelleitung
8a und 8b angeschlossen sind. Da die Abgassammelleitung 8b über einen Feingutabscheider
31 und ein Gebläse 32 zu einer Entschwefelungsanlage 33 geführt wird, werden die Abgase
aus den an diese Abgassammelleitung 8b angeschlossenen Windkästen entstaubt und entschwefelt,
nicht aber die Abgase aus den übrigen Windkästen, weil die diesen Windkästen zugeordnete
Abgassammelleitung 8a lediglich über einen Feingutabscheider 31 an ein Gebläse 32
angeschlossen ist. Eine Entschwefelung der Abgase aus diesem Umfangsbereich des Sinterofens
1 ist auch nicht notwendig, weil der hauptsächliche Schwefelgehalt im Bereich der
Abgase aus den an die Abgassammelleitung 8b angeschlossenen Windkästen 6 anfällt.
[0016] Um für die Anschlußleitungen 7 symmetrische Verhältnisse zu schaffen, können die
beiden Abgassammelleitungen 8a, 8b durch eine Zwischenwand 34 innerhalb eines gemeinsamen
Leitungsrohres 35 gebildet werden.
1. Sinteranlage mit einem einen ringförmigen Wanderrost (4) aufweisenden Sinterofen
(1), dessen Gehäuse eine an den Wanderrost (4) anschließende Zuführhaube (5) für Verbrennungsluft
und auf der der Zuführhaube (5) gegenüberliegenden Rostseite Windkästen (6) bildet,
die über Anschlußleitungen (7) mit wenigstens einer Abgassammelleitung (8) verbunden
sind, und mit einem an den Gutauslaß (19) des Sinterofens (1) angeschlossenen Kühler
(2) für das Sintergut, der aus einem oberhalb einer Ringkammer (27) für die Kühlluftzufuhr
angeordneten, umlaufenden Ringrost (21) zur Aufnahme des Sintergutes und aus einer
Abzugshaube (28) für die erwärmte Kühlluft oberhalb des Ringrostes (21) besteht, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sinterofen (1) und der Kühler (2) für das Sintergut koaxial
übereinander angeordnet sind, daß der Ringrost (21) des Kühlers (2) und der Wanderrost
(4) des Sinterofens (1) gleichen Drehsinn aufweisen und daß die Abzugshaube (28) des
Kühlers (2) durch über den Umfang verteilte Überströmkanäle (3) an die Zuführhaube
(5) des Sinterofens (1) angeschlossen ist.
2. Sinteranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sinterofen (1) oberhalb
des Kühlers (2) angeordnet ist.
3. Sinteranlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in wenigstens
zwei Umfangsgruppen zusammengefaßten Windkästen (6) des Sinterofens (1) gruppenweise
an je eine gesonderte Abgassammelleitung (8a, 8b) angeschlossen sind.
4. Sinteranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gesonderten Abgassammelleitungen
(8a, 8b) durch wenigstens eine Zwischenwand (34) innerhalb eines gemeinsamen Abgasrohres
(35) gebildet sind.