(19)
(11) EP 0 268 125 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
03.02.1993  Patentblatt  1993/05

(21) Anmeldenummer: 87116024.8

(22) Anmeldetag:  31.10.1987
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5H01Q 1/12

(54)

Vorrichtung zum Halten einer Parabolantenne

Parabolic antenna support

Dispositif de support d'une antenne parabolique


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE ES FR IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 05.11.1986 DE 8629519 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
25.05.1988  Patentblatt  1988/21

(73) Patentinhaber: Wilhelm Sihn jr. KG.
75223 Niefern-Öschelbronn (DE)

(72) Erfinder:
  • Langheck, Richard
    D-7531 Wurmberg (DE)
  • Liebert, Veronika
    D-7531 Eisingen (DE)

(74) Vertreter: Twelmeier, Ulrich, Dipl.Phys. et al
Westliche Karl-Friedrich-Strasse 29-31
75172 Pforzheim
75172 Pforzheim (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-A- 3 440 012
US-A- 4 584 589
DE-A- 3 530 809
   
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 10, Nr. 158 (E-409)[2214], 6. Juni 1986; & JP - A - 61 12101
   
Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


Beschreibung


[0001] Ausgangspunkt der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Halten einer Parabolantenne mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Eine solche Vorrichtung ist aus der US-A-4,584,589 bekannt. Sie besteht aus einer verstellbaren Verbindung zwischen dem Antennenreflektor und der Haltestruktur sowie aus einem Mechanismus zum Fixieren der Position.

[0002] Die verstellbare Verbindung besteht aus zwei parallelen, rückseitig, nicht symmetrisch bezüglich der Rotationssymmetrieachse der Antennenreflektor am unteren Rand der Parabolantenne befestigten, lotrechten Wangen, an denen je zwei Zapfen angebracht sind, sowie einer zur Befestigung an einem Ständer oder Antennenmast vorgesehenen Halterung, welche ebenfalls zwei parallele, lotrechte Wangen besitzt, welche zwei Schlitze aufweisen, in die die Zapfen der an der Parabolantenne befestigten Wangen eingreifen, so daß eine Schwenklagerung durch die vier Zapfen an den Wangen der Parabolantenne mit den Stützen erreicht wird. Ein zusätzlicher Mechanismus zum Fixieren der Position des Antennenreflektors ist nötig. Ein Monteur ist somit gezwungen, den Parabolreflektor solange zu stützen, bis der Fixiermechanismus befestigt ist, wozu er mindestens zwei Hände benötigt. Eine Montage einer solchen Parabolantenne auf einem geneigten Dach ist für einen Monteur somit ein äußerst gefährliches Unterfangen, da er keine Möglichkeit hat, sich mit zumindest einer Hand festzuhalten oder zu sichern. Zwar ist eine Montage auf dem Boden möglich, aber die Montage dieser fertigen Einheit aus Parabolantenne mit Halterung auf dem dafür vorgesehenen Ständer - in der Regel ist das ein Standrohr - ist angesichts der Größe und des Gewichts selbst ein außerordentlich mühlsames Unterfangen, das selbst nicht ungefährlich ist.

[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Halten einer Parabolantenne so zu verbessern und so zu vereinfachen, daß man auch an Aufstellorten auf einem geneigten Dach oder auf einem Antennenmast zunächst eine Halterung an einem Antenennständer befestigen und dann ohne große Mühe die Parabolantenne in dieser Halterung einsetzen kann.

[0004] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

[0005] Dadurch, daß die Schwenkachse der Parabolantenne durch zwei fest an den Wangen, die erfindungsgemäß symmetrisch zur Rotationssymmetrieachse der Parabolantenne angeordnet sind, angebrachte Zapfen gebildet wird, welche in zwei dazu passende, in den Wangen der Halterung geneigt verlaufende Schlitze eingesenkt werden, kann die Parabolantenne bei ihrer Montage zunächst ohne Rücksicht auf die Justierung ihrer Neigung in die zuvor am Ständer der Antenne befestigte Halterung, die die Wangen mit den beiden geneigt verlaufenden Schlitzen umfasst, eingehängt werden. Diese ist mit einer Hand möglich, und danach hängt die Parabolantenne unverlierbar in den schrägen Schlitzen der Halterung. So gesichert, kann anschließend die Neigung der Parabolantenne justiert und durch die vorgesehenen Klemmschrauben fixiert werden. Dabei sind die Anordnungen aus Klemmschraube, Langloch und Gewindebohrung sowohl oberhalb als auch unterhalb der durch die Zapfen gebildeten Schwenkachse vorgesehen. Das hat den Vorteil, daß das auf die Parabolantenne wirkende Kippmoment genau so gut aufgefangen werden kann wie bei der eingangs beschriebenen bekannten Vorrichtung, denn sowohl bei der bekannten Vorrichtung als auch bei der neuen Vorrichtung befinden sich Klemmschrauben in der Nähe des oberen und des unteren Randes der lotrechten Wangen. Da jedoch bei der neuartigen Vorrichtung die Schwenkachse nicht mehr durch einen am oberen Rand der Wangen vorgesehenen Schraubbolzen gebildet wird, sondern in der Mitte zwischen den oberen und unteren Schraubbolzen angeordnet ist, hat man bei der neuen Vorrichtung bei gleich gebliebener Höhe der Wangen und gleich gebliebenener Bogenlänge der Langlöcher einen doppelt so großen Verstellwinkel für die Neigung der Parabolantenne als bei der bekannten Vorrichtung. Darin liegt ein weiterer Vorteil der neuen Vorrichtung.

[0006] Zur Justierung der Neigung der Parabolantenne befindet sich an der Halterung vorzugsweise ein Teil mit einer Gewindebohrung, in welche eine mit Aussengewinde versehene Stange eingedreht ist, welche mit ihrer Spitze gegen die Rückseite der Parabolantenne stößt. Damit die Lage der Spitze an der Rückseite der Parabolantenne eindeutig definiert ist, ist dort eine Mulde vorgesehen. Diese Mulde liegt unterhalb der Schwenkachse. Durch Vorschieben der Spitze der Stange wird die Parabolantenne, welche dazu neigt, unter ihrem eigenen Gewicht nach unten zu kippen, angehoben. Weil die Parabolantenne dabei verschwenkt wird, bewegt sich die Mulde, in welcher die Spitze der Verstellstange ruht, auf einem Kreisbogen, nicht aber entlang einer Geraden, insbesondere nicht in Richtung der Verstellstange. Deshalb ist das mit dem Innengewinde versehene Teil an der Halterung, in welchem die Stange mit ihrem Aussengewinde steckt, zweckmäßigerweise eine Mutter, welche verdrehfest, aber in ihrer Neigung begrenzt veränderlich mittels eines Käfigs an der Halterung befestigt ist, so daß die Stange eine der Schwenkbewegung der Parabolantenne folgende Schwenkbewegung vollführen kann.

[0007] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1
zeigt eine Parabolantenne in der Seitenansicht,
Fig. 2
zeigt dieselbe Parabolantenne eingehängt in eine Halterung, welche zur Befestigung an einem Antennenstandrohr bestimmt ist,
Fig. 3
zeigt den entlang der Schnittlinie III-III in Fig. 2 gelegten Schnitt durch die Halterung mit Blick auf die Rückseite der Parabolantenne, und
Fig. 4
zeigt eine Draufsicht auf die Halterung mit eingehängter Parabolantenne.


[0008] Die Parabolantenne umfasst einen Reflektorflansch 1 und auf seiner Vorderseite angeordnet einen Reflektor 1a und ein koaxiales Gehäuse 2, welches das Erregersystem der Antenne enthält. Auf der Rückseite des Reflektorflansches 1 befinden sich die Signalausgänge 3 und 4 des Erregersystems sowie zwei spiegelbildlich gleich ausgebildete und angeordnete, lotrechte Wangen 5 und 6, welche symmetrisch in Bezug auf die Achse 7 des Reflektors angeordnet sind. In der Nähe des oberen Randes und des unteren Randes der beiden Wangen 5 und 6 ist je eine Gewindebohrung 8 vorgesehen. Außerdem trägt jede Wange in der Mitte zwischen den Gewindebohrungen 8,genau in Höhe der Achse 7 des Reflektors 1a einen nach aussen abstehenden Zapfen 9. Die beiden gleichachsigen Zapfen 9 definieren die Schwenkachse des Reflektorflansches 1.

[0009] Die Halterung 10, an welcher der Reflektorflansch 1 befestigt werden soll, umfasst eine Grundplatte 11 und zwei im rechten Winkel von dieser abstehende, spiegelbildlich gleich ausgebildete Wangen 12 und 13, deren Abstand gerade so groß ist, dass die beiden Wangen 5 und 6 des Reflektorflansches 1 zwischen sie eingeschoben werden können. Die beiden Wangen 12 und 13 haben je einen schräg von oben nach unten verlaufenden, nach oben hin offenen Schlitz 14, welcher gerade so breit ist, dass der Zapfen 9 da hinein gleiten kann. Die Schlitze 14 sind an ihrem unteren Ende kreisbogenförmig gerundet, so dass der mit den Zapfen 9 in die Schlitze 14 eingehängte Reflektorflansch 1 um die durch die Zapfen 9 gebildete Achse verschwenkt werden kann (Fig. 2). Oberhalb und unterhalb des Schlitzes 14 ist in jeder der beiden Wangen 12 und 13 ein kreisbogenförmig verlaufendes Langloch 15 bzw. 16 vorgesehen. Diese beiden Langlöcher sind so ausgebildet und angeordnet, dass ihr Krümmungsmittelpunkt auf der Schwenkachse des eingehängten Reflektorflansches 1 liegt.

[0010] Zum Befestigen der Halterung 10 an einem Standrohr 17 sind an der Grundplatte 11 zwei Paar Klemmschellen 18 angebracht, mit welchen die Halterung 10 durch oberen Anschlag an der Grundplatte 11 fixiert am Standrohr 17 festgeklemmt werden kann. Ist das geschehen, kann der Reflektorflansch 1 mit dem Zapfen 9 in die Schlitze 14 der Halterung 10 eingehängt werden. Zur Einstellung der Neigung ist eine Stange 19 vorgesehen, die auf einem Teil ihrer Länge ein Aussengewinde 20 trägt, mit welchem sie in eine Mutter 21 eingedreht ist,welche in einem Käfig 22 gelagert ist, der in ein Loch der Grundplatte 11 der Halterung 10 eingesetzt ist. Die Spitze 23 der Stange ruht in einer tiefen Mulde 24, welche der Rückseite des Reflektorflansches 1 angeformt ist. Durch Verdrehen der Stange 19 kann die Parabolantenne mehr oder weniger stark angehoben werden, wobei die Stange 19 der Schwenkbewegung folgen kann, weil die Mutter 21 im Käfig 22 begrenzt verschwenkbar gelagert ist.

[0011] In der Wange 13 ist oberhalb des Langloches 16 ein weiteres bogenförmiges Langloch 25 vorgesehen, welches den Blick auf einen Skalenstrich 26 freigibt, welcher auf der dahinter liegenden Wange 5 des Reflektorflansches angebracht ist und das Ablesen einer Winkelskala 27 gestattet, welche längs des Randes des Langloches 25 auf der Wange 13 angebracht ist. Nach Einstellen der gewünschten Reflektorneigung wird diese Neigung durch Eindrehen von Klemmschrauben 28 in die Gewindebohrungen 8 fixiert.


Ansprüche

1. Vorrichtung zum Halten einer Parabolantenne (1, 1a, 2) für den direkten Empfang von über Satellit ausgestrahlten Fernsehprogrammen und zum Justieren ihrer Neigung

mit zwei parallelen, rückseitig an der Parabolantenne (1,1a,2) befestigten, lotrechten Wangen (5,6), die mit zwei Zapfen (9) versehen sind

und mit einer zur Befestigung an einem Ständer oder Antennenmast vorgesehenen Halterung (10), welche ebenfalls zwei parallele, lotrechte Wangen (12,13) hat,

wobei die Wangen (5,6) der Parabolantenne (1,1a,2) mit jenen der Halterung (10) um eine waagrechte Achse (7) schwenkbar verbunden sind, indem die zwei Zapfen (9) in zwei geneigt verlaufende Schlitze (14) in den Wangen (12,13) der Halterung (10) eingreifen, sodass eine Schwenklagerung gebildet und die Parabolantenne (1,1a,2) in wählbarer Neigung festklemmbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen (5,6) der Parabolantenne (1,1a,2) symmetrisch zur Rotationssymmetrieachse der Parabolantenne (1,1a,2) angeordnet und mit jenen der Halterung (10) sowohl oberhalb als auch unterhalb der durch die Lage der Zapfen (9) definierten Schwenkachse (7) durch Klemmschrauben (28), welche sich durch kreisbogenförmig um die Schwenkachse (7) als Krümmungsmittelpunkt herum angeordnete Langlöcher (15,16) in den einen Wangen hindurch in die eine Gewindebohrung (8) in der jeweils benachbarten anderen Wange erstrecken, festklemmbar sind,

dass sich an der Halterung (10) ein Teil (21) mit einer Gewindebohrung befindet, dass in diese Gewindebohrung eine Stange (19) gedreht ist, welche wenigstens auf einem Teil ihrer Länge ein Aussengewinde (20) trägt, und dass die Stange (19) an einer unterhalb der Schwenkachse gelegenen Stelle (24) an der Rückseite der Parabolantenne (1,1a,2) angreift.
 
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle (24) eine Mulde zur Aufnahme des vorderen Endes (23) der Stange (19) ist.
 
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das an der Halterung (10) angeordnete, mit dem Innengewinde versehene Teil (21) eine Mutter ist, welche verdrehfest, aber in ihrer Neigung begrenzt veränderlich, mittels eines Käfigs (22) an der Halterung (10) befestigt ist.
 


Claims

1. An apparatus for retaining a parabolic antenna (1, 1a, 2) for the direct reception of television programs transmitted via satellite and for adjusting its inclination,

   comprising two vertical cheeks (5, 6), which are secured to the parabolic antenna (1, 1a, 2) at its rear and are provided with two pins (9),

   and a holder (10), which is intended to be secured to a stand or antenna mast and also comprises two parallel vertical cheeks (12, 13),

   wherein the cheeks (5, 6) of the parabolic antenna (1, 1a, 2) are pivoted to those of the holder (10) on a horizontal axis (7) in that the two pins (9) extend into inclined slots (14) in the walls (12, 13) of the holder (10) so that a swivel mount is provided and the parabolic antenna (1, 1a, 2) is adapted to be clamped at a selectable inclination,

   characterized in that the cheeks (5, 6) of the parabolic antenna (1, 1a, 2) are symmetrically arranged with respect to the axis of rotational symmetry of the parabolic antenna (1, 1a, 2) and are adapted to be clamped together with those of the holder (10) above and below the pivotal axis defined by the position of the pins (9) by clamp screws (28),which extend into a tapped bore (8) in the adjacent other cheek through slots (15, 16), which are formed in the cheeks of one set thereof and extend along an arc of a circle about the pivotal axis (7) as a centre of curvature,

   that the holder (10) is provided with a member (21) having a tapped bore, into which a rod (19) is screwed, which carries external screw threads (20) at least in part of its length, and the rod (19) engages the parabolic antenna (1, 1a, 2) on its rear at a portion (24) which is below the pivotal axis.
 
2. A device according to claim 1, characterized in that the portion (24) is a depression for receiving the forward end (23) of the rod (19).
 
3. A device according to claim 1 or 2, characterized in that the member which is provided on the holder (10) and has internal screw threads is a nut, which by means of a cage (22) is secured to the holder (10) to be non-rotatable but to have an inclination which is variable within limits.
 


Revendications

1. Dispositif pour la fixation d'une antenne parabolique (1, 1a, 2) pour la réception directe de programmes de télévision transmis par satellite et pour l'ajustage de son inclinaison, comprenant deux faces verticales (5, 6) parallèles fixées sur la face arrière de l'antenne parabolique (1, la, 2) et munies de deux tourillons (9), et un support (10) prévu pour la fixation sur un montant ou sur un mât d'antenne, lequel comporte également deux faces verticales (12, 13) parallèles, les faces (5, 6) de l'antenne parabolique (1, 1a, 2) étant reliées à celles du support (10) de manière à pouvoir pivoter autour d'un axe (7) horizontal, les deux tourillons (9) s'engageant dans deux fentes (14) inclinées dans les faces (12, 13) du support (10) de manière à réaliser une fixation pivotante et à permettre un blocage de l'antenne parabolique (1, 1a, 2) avec une inclinaison quelconque, caractérisé en ce que les faces (5, 6) de l'antenne parabolique (1, 1a, 2) sont disposées symétriquement par rapport à l'axe de symétrie de révolution de l'antenne parabolique (1, 1a, 2) et qu'elles peuvent être bloquées avec celles du support (10), aussi bien au-dessus qu'au-dessous de l'axe de pivotement (7) défini par la position des tourillons (9), par des vis de serrage (28) qui s'étendent, au travers de trous oblongs (15, 16) disposés en arc de cercle autour de l'axe de pivotement (7) en tant que centre de courbure dans l'une des faces, dans un taraudage (8) dans l'autre face respectivement voisine, que le support (10) comprend un élément (21) avec un taraudage, que dans ce taraudage est vissée une tige (19) qui porte au moins sur une partie de sa longueur un filetage extérieur (20), et que la tige (19) agit sur la face arrière de l'antenne parabolique (1, 1a, 2) en un point (24) situé en dessous de l'axe de pivotement.
 
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le point (24) est une cuvette pour la réception de l'extrémité antérieure (23) de la tige (19).
 
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément (21) disposé sur le support (10) et muni d'un filetage intérieur est un écrou qui, au moyen d'une cage (22), est fixé sur le support (10) de manière rigide en rotation mais inclinable à l'intérieur de certaines limites.
 




Zeichnung