[0001] Die Erfindung betrifft einen Durchlauftrockner für Furnierblätter gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
[0002] Bei der Tocknung von Furnierblättern im Durchlaufverfahren tritt ein spezifisches
Problem auf, das in diesem Maße in kaum einem anderen Gebiet der Trocknungstechnik
vorzufinden ist: Zwei Faktoren, die für die zu verdampfende Wassermenge bestimmend
sind, nämlich die Anfangsfeuchte der Furnierblätter und die Belegungsdichte des Förderers,
sind sehr starken Schwankungen unterworfen. Dementsprechend muß die Trocknungsleistung
in einem weiten Bereich variiert werden, um sie dem schwankenden Bedarf ständig anzupassen.
[0003] Zur Lösung dieses Problems wird in der DE-PS 27 21 965 ein Steuerverfahren vorgeschlagen,
bei dem fortlaufend in mindestens zwei Feldern durch Messung des Temperaturabfalls
der Umluftströme der lokale Wärmeverbrauch gemessen wird. Aus den Meßwerten läßt sich
auf die Belegungsdichte und die Anfangsfeuchte und somit auf den Gesamtwärmebedarf
schließen.
[0004] Mit Hilfe eines Rechners werden die Temperatur- und/oder die Durchlaufgeschwindigkeit
berechnet und die entsprechenden Stellsignale für die Heizregister und/oder den Antriebsmotor
der Fördereinrichtung erzeugt.
[0005] Da die Temperatur je nach Halzart nur in engen Grenzen variiert werden kann und da
Temperaturänderungen wegen der großen Wärmeträgheit der Apparaturen naturgemäß sehr
langsam verlaufen, kommt eine Steuerung der Temperatur in der Praxis nur als Grundeinstellung
in Betracht. Eine Steuerung der Fördergeschwindigkeit hat großen Einfluß auf den
Gesamtausstoß des Werkes und kann bei kontinuierlichen Furnierstraßen nur in Anpassung
mit den vor- und nachgeschalteten Stationen erfolgen. Daher ist man bestrebt, unnötige
Änderungen der Fördergeschwindigkeit zu vermeiden. Aus diesen Gründen schlägt die
DE-OS 31 21 348 vor, zwecks Anpassung an den ermittelten Wärmebedarf die Drehzahl
der Ventilatoren zu steuern.
[0006] Mit den erwähnten Verfahren gelingt es auch bei starken Schwankungen der Anfangsfeuchte
und Belegungsdichte, die Endfeuchte in einem kleinen Toleranzbereich zu halten. Gelegentlich
zeigen sich aber unzulässige Abweichungen von der gewünschten Endfeuchte infolge von
Störeinflüssen. Einer dieser Störeinflüsse besteht z.B. darin, daß die Dicke der Furnierblätter
innerhalb eines gewissen Toleranzbereichs schwankt. Diese Dickenunterschiede beeinflussen
nicht nur die zu verdampfende Wassermenge, sondern wirken sich durch Verlängerung
oder Verkürzung der Diffusionswege auch auf das Trocknungsverhalten aus. Erfahrungsgemäß
bedingt z.B. eine Vergrößerung der Dicke von 10 % eine Verlängerung der Trocknungszeit
von fast 20 %.
[0007] Da die toleranzbedingten Dickenunterschiede meßtechnisch nicht erfaßt werden und
auch kaum erfaßbar sind, bewirken sie Abweichungen der Endfeuchte von vorausberechneten
Wert. Ein anderer Störeinfluß ist die unterschiedliche Rohdichte, die ebenfalls zu
praktisch unvermeidbaren Abweichungen der Endfeuchte vom Sollwert führt.
[0008] Durch die US-PS 33 50 789 ist es bekannt, aus der von der Oberfläche eines dünnen,
porösen Gutes, z.B. eines Furnierblattes, ausgehenden Wärmestrahlung unter Berücksichtigung
der Trocknungsbedingungen mittels einer empirisch zu ermittelnden Formel auf die Feuchte
zu schließen. Unter anderem wird auch ein Trockner für bahnförmiges Gut beschrieben,
der aus zwei hintereinander geschalteten Abschnitten besteht. Im ersten Abschnitt
werden Temperatur und Gasgeschwindigkeit konstant gehalten. Ein Strahlungsmeßerät
ist am Ende des ersten Abschnitts angebracht. Der Meßwert wird mit einem Sollwert
verglichen, und die Differenz dient als Steuersignal für die Heizung und/oder die
Ventilatoren des zweiten Abschnitts.
[0009] Dieser Trockner ist möglicherweise geeignet, eine Materialbahn, deren Anfangsfeuchte
innerhalb eines gewissen Toleranzbereichs schwankt, auf konstante Endfeuchte zu trocknen.
Es dürfte aber in der Regel kaum möglich sein, den Feuchtegehalt von Furnierblättern
unter konstanten Trocknungsbedingungen im ersten Abschnitt einem gemeinsamen Sollwert
soweit anzunähern, daß die am Ende des ersten Abschnitts verbleibenden Unterschiede
durch die vorgesehene Steuerung in der zweiten Zone ausgeglichen werden können. Wechselnde
Belegungsdichte wird von dem Strahlungsmeßgerät nicht registriert und daher auch nicht
kompensiert. Insbesondere wird in der Schrift nicht berücksichtigt, daß der funktionale
Zusammenhang zwischen Oberflächentemperatur und Restfeuchte nur unterhalb des Fasersättigungspunkts
gültig ist, der bei den meisten Holzarten zwischen etwa 25 und 40 % liegt.
[0010] Würde man die vorbekannte Anordnung zum Trocknen von Furnierblättern verwenden,
so wäre nicht ohne weiteres gewährleistet, daß am Ende der ersten Zone alle Furnierblätter
- ohne Rücklsicht auf Anfangsfeuchte und Belegungsdichte - den Fasersättigungspunkt
erreicht haben. Oberhalb des Fasersättigungspunktes ist die Materialtemperatur aber
nahezu unabhängig von der Materialfeuchte; der Trocknungsvorgang verläuft entlang
der Kühlgrenztemperatur.
[0011] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Durchlauftrockner der im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung die durch Störeinflüsse bedingten Abweichungen
der Endfeuchte von vorgeschriebenen Sollwert auf das zulässige Toleranzfeld zu begrenzen.
[0012] Diese Aufgage wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst.
[0013] Die Anordnung des Infrarotmeßumformers am Trocknerausgang hat mehrere Vorteile: Die
starken Schwankungen der Anfangsfeuchte sind an dieser Stelle aufgrund der eingangsseitigen
Steuerung weitgehend auskompensiert, so daß nur noch geringe Abweichungen vorkommen,
die durch Meßungenauigkeiten und eingangsseitig nicht erfaßte Störeinflüsse bedingt
sind. Die Feuchte liegt mit Sicherheit unter dem Fasersättigungspunkt, und zwar genügend
weit, so daß ein eindeutiger auswertbarer Zusammenhang zwischen Oberflächentemperatur
und Feuchte besteht. Der geschlossene Regelkreis berücksichtigt indirekt auch nicht
direkt meßbare Einflüsse, wie unterschiedliche Belegungsdichte, unterschiedliche
Dicke und unterschiedliche Rohdichte.
[0014] Durch die Merkmale des Anspruchs 2 läßt sich mit einfachen Mitteln die Korrektur
der Endfeuchte stufenweise der Größe der auftretenden Abweichungen anpassen.
[0015] Durch das Merkmal des Anspruchs 3 wird vermieden, daß einzelne zufällige Ausreißer
einen Schaltvorgang auslösen. Infolge der Mittelung über jeweils mehrere Meßwerte
wird erst dann umgeschaltet, wenn sich an mehreren aufeinanderfolgenden Furnierblättern
eine Tendenz zu unzulässigen Abweichungen zeigt.
[0016] Die Zeichnung dient zur Erläuterung der Erfindung anhand eines shematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels.
[0017] Figur 1 zeigt eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Durchlauftrockners für Funiere.
Figur 2 zeigt in größerem Maßstab einen Schnitt gemäß der Linie AA der Figur 1.
[0018] Der in der Zeichnung dargestellte Durchlauftrockner besteht in üblicher Weise aus
einer Anzahl von aneinandergereihten Felder 1 bis 12. Dahinter folgt mit Abstand
ein Kühlfeld 13. Jedes Feld ist mit einem Ventilator 14, mit Düseneinbauten 15 und
mit einem Heizregister 16 ausgestattet. Die Düseneinbauten bewirken, wie bekannt,
eine Querstromumwälzung der Trocknungsluft in jedem Feld. Die Ventilatoren 14 sind
durch polumschaltbare Motoren 17 wahlweise mit zwei verschiedenen Drehzahlen antreibbar.
In der Gehäusedecke sind bei den Feldern 2, 5 und 9 Abluftkamine 18 angeordnet. Jeder
Abluftkamin ist mit einer Stellklappe 19 ausgestattet, die über einen Regler betätigt
wird. Dem in der Zeichnung nicht dargestellten Regler wird als Regelgröße ein zur
Luftfeuchte proportionales Signal zugeführt, das mit Hilfe eines ebenfalls nicht
dargestellten Luftfeuchtemeßgerätes erzeugt wird. Eine Fördereinrichtung, bestehend
aus einem Tragband 20 und einem Deckband 21, beide aus Drahtgeflecht, erstreckt sich
über die gesamte Länge des Trockners einschließlich des Kühlfeldes 13.
[0019] In zwei Feldern, von denen das eine in der Nähe des Trocknereinganges und das andere
etwa in der Mitte des Trockners liegt, z.B. in den Feldern 2 und 8, sind je zwei
Temperaturmeßfühler 22, 23 so angebracht, daß der eine die Temperatur der umgewälzten
Luft von ihrer Berührung mit den Furnierblättern mißt, der andere danach. Von den
Meßfühlern 22, 23 sind Leitungen 24, 25 zu einem Steuergerät 26 geführt, das mit
einem Rechner ausgestattet ist. Wie in der DE-PS 27 21 965 ausführlich erläutert,
wertet der Rechner die Meßwerte aus, indem er direkt auf die Belegungsdichte der
Fördereinrichtung und die Anfangsfeuchte der durchlaufenden Furnierblätter schließt.
Daraus berechnet er nach einer vorgegebenen Funktion den erforderlichen Luftvolumenstrom
für jedes Feld. Entsprechend den so berechneten Werten steuert er über die Leitung
27 die Motoren 17 des Trocknerabschnitts, der vom Eingangsfeld 1 z.B. bis zum Feld
8 reicht. Die Motoren der Felder 9 bis 12 des ausgangsseitigen Trocknerabschnitts
sind von dem Steuergerät 26 unabhängig.
[0020] Am Trocknerausgang, zwischen dem letzten Trocknerfeld 12 und dem Kühlfeld 13, ist
ein Infrarotmeßumformer 28 angeordnet. Dieser besteht im wesentlichen aus einem Bolometer
mit einer spektralen Empfindlichkeit im Bereich zwischen etwa 2µ und 12µ und einem
elektronischen Umformer, der das Ausgangssignal des Bolometers verarbeitet. Der Infrarotmeßumformer
28 wird durch einen Sensor 29, z.B. eine Lichtschranke, angesteuert, so daß er jeweils
beim Durchgang eines Furnierblattes aktiviert ist. Das von dem Infrarotmeßumformer
28 erzeugte Signal wird einem Rechner 30 zugeführt. Dieser berechnet daraus unter
Berücksichtigung der kontinuierlich gemessenen Trocknungsbedingungen, insbesondere
Temperatur und Feuchte der Trocknungsluft, auf Grund einer empirisch ermittelten Formel
die Materialfeuchte und leitet ein resultierendes Signal zu dem Regler 31, der über
Leitungen 32 bis 35 die Motoren 17 der zu den Feldern 9 bis 12 gehörenden Ventilatoren
14 schaltet.
[0021] Der erfindungsgemäße Durchlauftrockner arbeitet folgendermaßen:
Von Hand oder über ein nicht zur Erfindung gehörendes Steuergerät werden die Temperaturen
der einzelnen Felder vorgewählt, ferner die Luftfeuchte und die Bandgeschwindigkeit.
Diese Einstellung erfolgt aufgrund empirischer Zusammenhänge in Abhängigkeit von charakteristischen
Eigenschaften der zu verarbeitenden Furnierblätter, insbesondere von der Holzart
und der Blattdicke. Bei dieser Grundeinstellung werden bei mittlerer Belegungsdichte
Furnierblätter mittlerer Feuchte auf einen gewünschten Endwert getrocknet.
[0022] Wenn die Belegungsdichte und die Anfangsfeuchte nicht allzu stark von einem Mittelwert
abweichen, laufen z.B. die Ventilatoren der Felder 1 bis 4 mit hoher Drehzahl, die
Ventilatoren der Felder 5 bis 10 mit niedriger Drehzahl und die Ventilatoren der
Felder 11 und 12 wieder mit hoher Drehzahl. Ändert sich nun der Wärmebedarf durch
geänderte Belegungsdichte oder durch geänderte Anfangsfeuchte, so bewirkt das Steuergerät
26 eine entsprechende Anpassung der zugeführten Wärme in dem Trocknerabschnitt, der
die Felder 1 bis 8 umfaßt. Bei erhöhtem Wärmebedarf wird zunächst zusätzlich der Ventilator
des Feldes 5 auf hohe Drehzahl gebracht, anschließend der Reihe nach die Ventilatoren
der Felder 6, 7 und 8, soweit notwendig. Andererseits werden bei verringertem Wärmebedarf
die Ventilatoren der Felder 4, 3, 2, 1, soweit notwendig, auf niedrige Drehzahl umgeschaltet.
Wenn nach Umschaltung aller verfügbaren Ventilatoren eine weitere Anpassung erforderlich
ist, wird durch Änderung der Durchlaufgeschwindigkeit die Behandlungsdauer geändert.
[0023] Die beschriebene Steuerung zielt darauf ab, den Furnierblättern längs des gesamten
Trocknungsweges in den Feldern 1 bis 12 insgesamt annähernd die Wärmemenge zuzuführen,
die erforderlich ist, um das anfangs im Furnier enthaltene Wasser bis auf einen Rest
von z.B. 3 bis 7 % zu verdampfen. Dieses Ziel wird bei Abwesenheit von Störeinflüssen
in der Regel erreicht, wenn z.B. die Ventilatoren in den Feldern 9 und 10 mit niedriger
Drehzahl und die Ventilatoren in den Feldern 11 und 12 mit hoher Drehzahl laufen.
[0024] Die tatsächliche Endfeuchte der austretenden Furnierblätter wird mit dem Infrarotemßumformer
28 gemessen. Wenn die gemittelte Endfeuchte von mehreren, z.B. drei, aufeinanderfolgenden
Furnierblätten außerhalb des zulässigen Bereichs liegt, wird je nach Vorzeichen der
Abweichung die Drehzahl des Ventilators 10 erhöht oder die Drehzahl des Ventilators
11 erniedrigt. Falls notwendig, wird anschließend noch der Ventilator 9 bzw. der
Ventilator 12 umgeschaltet.
[0025] Auf diese Weise gelingt es, Störeinflüsse zu kompensieren, die z.B. durch Abweichungen
der Furnierdicke oder der Rohdichte von Nennwert verursacht werden. Für den Fall,
daß die Änderung der Ventilatordrehzahl in den Feldern 9 bis 12 des ausgangsseitigen
Trocknerabschnitts zur Kompensation der auftretenden Abweichungen ausnahmsweise nicht
ausreicht, kann durch den Regler 31 zusätzlich eine Änderung der Durchlaufgeschwindigkeit
bewirkt und/oder ein Warnsignal ausgelöst werden.
[0026] Es versteht sich, daß die ausgangsseitige Regelung den Charakter einer Korrekturmaßnahme
hat. Sie ist wirksam in Verbindung mit einer eingangsseitigen Steuerung in Abhängigkeit
vom gemessenen Wärmebedarf.
[0027] Dabei bewirkt die Steuerung schon einen weitgehenden Ausgleich der anfänglich starken
Schwankungen.
[0028] Die Wirkung der Erfindung hängt aber nicht davon ab, daß der Wärmebedarf nach dem
Verfahren ermittelt wird, das im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel beschrieben
wird. Dieses Verfahrens ist zwar in der Regel, wenn Belegungsdichte und Anfangsfeuchte
stark schwanken, sehr vorteilhaft. Wenn aber z.B. Furnierblätter von einheitlicher
Größe, z.B. formatierte Schälfurniere, im gleichen Takt dem Förderer zugeführt werden,
ist die Belegungsdichte konstant. In diesem Falle kann die Belegungsdichte in der
Grundeinstellung berücksichtigt werden, und es genügt zur Ermittlung des Wärmebedarfs,
den Temperaturabfall des Umluftstroms in einem einzigen Feld zu messen, das etwa in
der Mitte des Trockners liegt.
1. Durchlauftrockner für Furnierblätter,
mit einer Fördereinrichtung,
mit mehreren aneinander gereihten Feldern, die je mit einem Ventilator und mit Einbauten
zur Erzeugung einer Querstromumwälzung der Trocknungsluft sowie mit einem Heizregister
ausgestattet sind,
mit Meßeinrichtungen zur Bestimmung der zu verdampfenden Wassermenge
und mit einem Steuergerät, das entsprechend der zu verdampfenden Wassermenge auf die
Geschwindigkeit der Fördereinrichtung und/oder auf die Drehzahl von Ventilatoren einwirkt,
gekennzeichnet durch einen Regelkreis, bestehend aus einem am Ausgang des Trockners
angordneten Infrarotmeßumformer (28) zur Messung der Endfeuchte der austretenden
Furnierblätter und einem Regler (31), der mit dem Signal des Infrarotmeßumformers
(28) beaufschlagt wird und in einem dem Trocknerausgang benachbarten Abschnitt des
Trockners im Sinne einer Konstanthaltung der Endfeuchte auf die Drehzahl der Motoren
(17) der Ventilatoren (14) einwirkt.
2. Durchlauftrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt mehrere
Felder (9 - 12) umfaßt und die Motoren (17) polumschaltbar sind.
3. Durchlauftrockner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des
auf die Motoren (17) wirkenden Stellsignals jeweils mehrere aufeinanderfolgende Meßwerte
des Infrarotmeßumformers (28) gemittelt werden.