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EP 0 269 905 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.04.1992 Patentblatt 1992/18 |
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Anmeldetag: 06.11.1987 |
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Hubzylinder-Einheit
Lifting cylinder unit
Unité de cylindre de levage
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
02.12.1986 US 936757
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.06.1988 Patentblatt 1988/23 |
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Patentinhaber: Toss, Franco |
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D-6305 Alten-Buseck (DE) |
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Erfinder: |
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- Toss, Franco
D-6305 Alten-Buseck (DE)
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Vertreter: Jochem, Bernd, Dipl.-Wirtsch.-Ing. |
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Patentanwälte,
Postfach 17 01 45 60075 Frankfurt/Main 60075 Frankfurt/Main (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 134 398 DE-A- 2 939 422 US-A- 2 686 448
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WO-A-86/02054 DE-U- 8 606 976
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Band 9, Nr.87(M-372)(1810),17.April 1985;
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Hubzylinder-Einheit, bestehend aus einem Zylinder mit
einer Längsbohrung, in welcher ein beidseitig pneumatisch oder hydraulisch mit Druck
beaufschlagbarer Kolben gleitet, der über eine an einem Ende des Zylinders herausgeführte
Kolbenstange mit einem Kopfteil verbunden ist, an welchem ein zu bewegendes Teil befestigbar
ist, wobei der Zylinder und das Kopfteil mit etwa gleich langen, sich in Längsrichtung
des Zylinders erstreckenden, an entgegengesetzten Seiten der Hubzylinder-Einheit angeordneten
Befestigungsflächen und an den Längsseiten mit Führungsflächen einer Linearführung
ausgebildet sind.
[0002] Eine derartige Hubzylinder-Einheit ist in der EP-A-0 134 398 beschrieben. Sie stellt
eine Alternative dar zu der gebräuchlichsten Bauform von Hubzylinder-Einheiten, z.
B. gemäß FR-A-2277 260 und US-A-3,994,539, bei denen das Kopfteil nicht radial, sondern
axial neben der Kolbenstange und dem Zylinder angeordnet ist. Im Vergleich zu diesen
letztgenannten Hubzylinder-Einheiten bietet die eingangs bezeichnete Ausführung den
Vorteil verhältnismäßig großer Befestigungsflächen nicht nur am Zylinder, sondern
auch am Kopfteil sowie einfacher, zuverlässiger Aufnahme von Belastungen durch Seitenkräfte
bei gleichzeitig sehr kompakter Bauweise.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den notwendigen Raumbedarf derartiger Hubzylinder-Einheiten
noch weiter zu verkleinern und gleichzeitig für bessere Zugänglichkeit der Druckfluid-Anschlüsse
zu sorgen.
[0004] Vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Längsbohrung des
Zylinders mit einer Büchse ausgekleidet ist, beide Druckanschlüsse an demselben Ende
des Zylinders angeordnet sind und das Druckfluid von dem einen Druckanschluß zum entgegengesetzten
Ende des Zylinders durch einen Kanal geführt ist, der durch wenigstens eine durch
die Büchse radial innen abgedeckte Längsnut in der Längsbohrung des Zylinders und/oder
in der äußeren Mantelfläche der Büchse gebildet und somit teilweise durch die äußere
Fläche der Büchse begrenzt ist.
[0005] Die erfindungsgemäß vorgesehene zusätzliche Büchse braucht normalerweise keine Vergrößerung
der Querschnittsmaße mit sich zu bringen. Gleichzeitig erreicht man auf diesem einfachen
Wege, daß nicht mehr Druckanschlüsse an beiden Enden des Zylinders erforderlich sind.
Die vorgeschlagene Anbringung der Druckfluidanschlüsse an demselben Ende des Zylinders
erfordert nur noch dort den notwendigen Platzbedarf für die Anschlüsse, während das
gegenüberliegende Ende der Hubzylinder-Einheit in beliebiger Weise an anderen Bauteilen
befestigt oder unmittelbar neben diesen angebracht oder vorbeibewegt werden kann,
ohne daß, wie bisher, an diesem Ende ein Druckanschluß stört. Indem beide Druckanschlüsse
erfindungsgemäß an demselben Ende des Zylinders zugänglich sind, wird außerdem die
Montage wesentlich erleichtert, denn an das eine Ende der Hubzylinder-Einheiten kommt
man meistens gut heran.
[0006] In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind die Druckanschlüsse an dem der Durchführung
der Kolbenstange gegenüberliegenden Ende des Zylinders angeordnet. Dadurch wird erreicht,
daß der axiale Zwischenraum zwischen den axial gegenüberliegenden Flächen des Zylinders
und des Kopfteils und außerdem gegebenenfalls die sich in Längsrichtung erstreckende
Befestigungsfläche des Zylinders von Druckanschlüssen freigehalten werden können.
[0007] Wird ein verhältnismäßig großer Strömungsquerschnitt gebraucht, sollen aber die Querschnittsmaße
des Zylinders möglichst klein gehalten werden, so können mehrere parallele, je für
sich verhältnismäßig kleine Nuten in die Längsbohrung des Zylinders und/oder die äußere
Mantelfläche der Büchse eingearbeitet und eingeformt und durch einen Ringkanal mit
dem einen Druckanschluß verbunden werden.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch eine Hubzylinder-Einheit;
- Fig. 2
- einen Querschnitt durch die Hubzylinder-Einheit nach Fig. 1;
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht der Hubzylinder-Einheit nach Fig. 1 und 2;
- Fig. 4 u. 5
- in größerem Maßstab als Fig. 1 und 2 einen Querschnitt und einen Längsschnitt durch
den Zylinder der Hubzylinder-Einheit nach Fig. 1 bis 3 bei gleichzeitig geänderter
Anordnung der Druckanschlüsse.
[0009] Die in der Zeichnung dargestellte Hubzylinder-Einheit besteht aus einem Zylinder
10 und einem Kopfteil 12, welches nach Art eines Schlittens längsverschieblich auf
dem Zylinder 10 gelagert und geführt ist. Das Kopfteil 12 ist im Querschnitt U-förmig
und übergreift den Zylinder 10 teilweise, wie dies aus Fig. 2 und 3 ersichtlich ist.
Die Linearführung besteht vorzugsweise gemäß Fig. 2 aus Kugeln oder anderen Wälzkörpern,
die in gegenüberliegenden Längsnuten der beiden Teile 10 und 12 laufen.
[0010] Der Zylinder 10 kann mit seiner unteren, sich in Längsrichtung erstreckenden Befestigungsfläche
oder auch mit seiner freien Stirnfläche beispielsweise mittels Schrauben an einem
Maschinenrahmen befestigt werden. Auf der Oberseite des Kopfteils 12, wo gemäß Fig.
3 im Beispielsfall drei Gewindebohrungen vorhanden sind, kann z. B. mit deren Hilfe
ein Werkzeug, ein Werkstück oder ein Meßinstrument befestigt werden. Auch auf der
äußeren Stirnfläche des Kopfteils 12 lassen sich Teile anbringen, die relativ zum
Zylinder 10 bewegt werden sollen.
[0011] Der Zylinder 10 hat eine vordere und eine hintere Endwand 14 bzw. 16. Eine Zylinderbohrung
18 erstreckt sich von seinem vorderen zum hinteren Ende. In der Längsbohrung 18 ist
ein Kolben 20 geführt, der sie in eine vordere Zylinderkammer 22 und eine hintere
Zylinderkammer 24 unterteilt. Eine Kolbenstange 26, welche den Kolben 20 mit dem Kopfteil
12 an dessen hinteren Ende verbindet, erstreckt sich durch die hintere Wand 16 des
Zylinders.
[0012] Das Kopfteil 12 hat im Längsschnitt nach Fig. 1 L-Form, wobei der längere Schenkel
etwa ebenso lang ist wie der Zylinder 10, und der kürzere Schenkel mit der Kolbenstange
26 verbunden ist.
[0013] Die im größeren Maßstab dargestellten Schnittansichten nach Fig. 4 und 5 zeigen,
daß die Längsbohrung 18 des Zylinders 10 mit einer Büchse 28 ausgekleidet ist. An
der Innenwand der Büchse 18 führt sich der Kolben 20. Mit ihrer äußeren Mantelfläche
sitzt die Büchse 18 so fest im Zylinder 10, daß sie eine sich von einer zur anderen
Endwand 14, 16 des Zylinders erstreckende, in die Längsbohrung 18 vor dem Einsetzen
der Büchse 28 eingearbeitete Längsnut 30 radial nach innen dicht verschließt. Über
eine Anschlußbohrung 32 ist der Kanal 30 mit einem äußeren Druckanschluß verbunden.
Das darüber in den Kanal 30 eingeführte pneumatische oder hydraulische Druckfluid
strömt unmittelbar vor der hinteren Endwand 16 über eine radiale Öffnung 34 in der
Büchse 28 in die hintere Zylinderkammer 24. Eine weitere Anschlußbohrung 36 in der
vorderen Endwand 14 bildet eine Verbindung zwischen der vorderen Zylinderkammer 22
und einem weiteren äußeren Druckanschluß. In üblicher Weise dient die jeweils nicht
mit Druck beaufschlagte Anschlußbohrung 32 bzw. 36 als Rückleitung für das aus der
jeweils entlasteten Zylinderkammer 22 bzw. 24 verdrängte Fluid.
[0014] Während bei der Ausführung nach Fig. 5 die Druckanschlüsse stirnseitig vor der vorderen
Endwand 14 angebracht sind, zeigt Fig. 1 eine Alternative insofern, als wenigstens
einer der Druckanschlüsse auf seiten der unteren, sich in Längsrichtung erstreckenden
Befestigungsfläche des Zylinders 10 angebracht sein kann. Daneben besteht die weitere
Möglichkeit, die Druckanschlüsse an einer Seite oder an gegenüberliegenden Seiten
der vorderen Endwand 14 anzusetzen, vergleiche die in Fig. 3 angedeutete Anschlußbohrung.
Schließlich könnte es auch vorkommen, daß die hintere Endwand 16 von unten oder von
der Seite besser erreichbar ist als die vordere Endwand 14. In diesem Fall würde man
die Druckanschlüsse an der hinteren Endwand 16 anbringen.
1. Hubzylinder-Einheit, bestehend aus einem Zylinder (10) mit einer Längsbohrung (18),
in welcher ein beidseitig pneumatisch oder hydraulisch mit Druck beaufschlagbarer
Kolben (20) gleitet, der über eine an einem Ende des Zylinders (10) herausgeführte
Kolbenstange (26) mit einem Kopfteil (12) verbunden ist, an welchem ein zu bewegendes
Teil befestigbar ist, wobei der Zylinder (10) und das Kopfteil (12) mit etwa gleich
langen, sich in Längsrichtung des Zylinders (10) erstreckenden, an entgegengesetzten
Seiten der Hubzylinder-Einheit angeordneten Befestigungsflächen und an den Längsseiten
mit Führungsflächen einer Linearführung ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbohrung (18) des Zylinders (10) mit einer Büchse (28) ausgekleidet ist,
beide Druckanschlüsse (32, 36) an demselben Ende des Zylinders (10) angeordnet sind
und das Druckfluid von dem einen Druckanschluß (32) zum entgegengesetzten Ende des
Zylinders (10) durch einen Kanal (30) geführt ist, der durch wenigstens eine durch
die Büchse (28) radial innen abgedeckte Längsnut in der Längsbohrung (18) des Zylinders
(10) und/oder in der äußeren Mantelfläche der Büchse (28) gebildet und somit teilweise
durch die äußere Fläche der Büchse (28) begrenzt ist.
2. Hubzylinder-Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckanschlüsse (32, 36) an dem der Durchführung der Kolbenstange (26) gegenüberliegenden
Ende des Zylinders (10) angeordnet sind.
3. Hubzylinder-Einheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckanschlüsse (32, 36) auf der stirnseitigen Endfläche (14) des Zylinders
(10) angeordnet sind.
4. Hubzylinder-Einheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Druckanschluß (32, 36) auf einer sich in Längsrichtung erstreckenden
Befestigungsfläche des Zylinders (10) angeordnet ist.
1. A displacement cylinder unit, comprising a cylinder (10) having a longitudinal bore
(18) in which slides a piston (20) on which pressure can act pneumatically or hydraulically
at both ends and which is connected, via a piston rod (26) extending from one end
of the cylinder (10), to a head (12) to which a member to be moved can be secured,
wherein the cylinder (10) and the head (12) are formed with securing surfaces, which
are of approximately the same length, which extend in the longitudinal direction of
the cylinder (10) and which are disposed at opposite ends of the lifting cylinder
unit, and on the longitudinal sides they are formed with guide surfaces of a linear
guide, characterised in that the longitudinal bore (18) of the cylinder (10) is lined
with a sleeve (28), both pressure connections (32, 36) are disposed at the same end
of the cylinder (10) and the pressure fluid is conveyed from one pressure connection
(32) to the opposite end of the cylinder (10) through a passage (30) which is formed
by at least one longitudinal groove, covered radially inwards by the sleeve (28),
in the longitudinal bore (18) of the cylinder (10) and/or in the outer circumferential
surface of the sleeve (28) and which is thus partly bounded by the outer surface of
the sleeve (28).
2. A displacement cylinder unit according to Claim 1, characterised in that the pressure
connections (32, 36) are disposed at the end of the cylinder (10) opposite the passage
for the piston rod (26).
3. A displacement cylinder unit according to Claim 1 or 2, characterised in that the
pressure connections (32, 36) are disposed on the front end face (14) of the cylinder
(10).
4. A lifting cylinder unit according to Claim 1 or 2, characterised in that at least
one pressure connection (32, 36) is disposed on a longitudinally extending securing
surface of the cylinder (10).
1. Unité de cylindre consistant en un cylindre (10) avec un alésage longitudinal (18),
dans lequel glisse un piston (20) pouvant être actionné des deux côtés pneumatiquement
ou hydrauliquement par un agent sous pression, qui est relié par une tige de piston
(26) sortant à une extrémité du cylindre (10) à une pièce de tête (12), sur laquelle
peut être fixée une pièce à faire bouger, unité dans laquelle le cylindre (10) et
la pièce de tête (12) sont constitués avec des surfaces de fixation de longueurs à
peu près égales, s'étendant dans le sens longitudinal du cylindre (10), disposées
sur les côtés opposés de l'unité de cylindre et avec des surfaces de guidage pour
un guidage rectiligne sur les côtés longitudinaux, unité de cylindre caractérisée
en ce que l'alésage longitudinal (18) du cylindre (10) est garni d'une douille (28),
que les deux raccords de pression (32, 36) sont disposés à la même extrémité du cylindre
(10) et que le fluide sous pression est amené depuis l'un des raccords de pression
(32) à l'extrémité opposée du cylindre (10) par un canal (30), qui est formé par au
moins une rainure longitudinale, recouverte radialement à l'intérieur par la douille
(28) dans l'alésage longitudinal (18) du cylindre (10) et/ou dans l'enveloppe extérieure
de la douille (28) et de cette façon est partiellement délimité par la surface extérieure
de la douille (28).
2. Unité de cylindre selon la revendication 1, caractérisée en ce que les raccords de
pression (32, 36) sont disposés sur l'extrémité du cylindre (10) située en regard
du passage de la tige de piston (26).
3. Unité de cylindre selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les raccords
de pression (32, 36) sont disposés sur les surfaces terminales frontales (14) du cylindre
(10).
4. Unité de cylindre selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'au moins un
raccord de pression (32, 36) est disposé sur une surface de fixation du cylindre (10)
s'étendant dans le sens longitudinal.
