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<ep-patent-document id="EP87810673A2" file="EP87810673NWA2.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0270493" kind="A2" date-publ="19880608" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BECHDE..ESFRGB..ITLI..NLSE......................</B001EP><B005EP>S</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0270493</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A2</B130><B140><date>19880608</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>87810673.1</B210><B220><date>19871117</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3195/86</B310><B320><date>19861201</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19880608</date><bnum>198823</bnum></B405><B430><date>19880608</date><bnum>198823</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4B 21D  43/28   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Winkelschere</B542><B541>en</B541><B542>Angle shears</B542><B541>fr</B541><B542>Cisaille d'angle</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>Imex Technik AG</snm><iid>01458920</iid><irf>20457</irf><adr><str>Schützenhausstrasse 23</str><city>5312 Döttingen</city><ctry>CH</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Wälchli, Urs, Ing. HTL</snm><adr><str>Mühlackerweg 2A</str><city>CH-4805 Brittnau</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Rottmann, Maximilian R.</snm><iid>00026625</iid><adr><str>c/o Rottmann, Maspoli + Zimmermann AG
Glattalstrasse 37</str><city>8052 Zürich</city><ctry>CH</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="12"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Winkelschere ist mit einem Arbeitstisch (8) versehen, welchem eine Längs- (1) und eine Querschere (2) zugeordnet ist. Es ist ein Längs- (13,14) und ein Quervorschub (16,17) vorgesehen, sowie seitliche Führungsmittel (32,33) und eine über dem Arbeitstisch angeordnete Drehvorrichtung (10,11,34). Die Längsvorschubmittel (13) sind aus der Arbeitsstellung unterhalb der Tischebene versenkbar und in einer Querreihe angeordnet. Die Quervorschubmittel (17) sind in der Tischebene ein­setzbar und bilden eine Längsreihe, wobei sowohl die Längsvor­schubmittel als auch die Quervorschubmittel mit Seitenanschlä­gen (32,33) zusammenwirken, die innerhalb einer Fläche in der Längs- (Y) und Quervorschubrichtung (X) ausgerichtet und verteilt sind. Mit der Winkelschere is eine automatische Tafelzuführung und Sta­pelung auf mehreren Stationen möglich.  <img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="82" he="68" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="3"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Winkelschere mit einem Zuführtisch und diesem zugeordneten Längs- und Quer­schere. Ferner sind Längs- und Quervorschub, sowie Führungein­richtungen vorhanden, zusammen mit einer über dem Zuführtisch angeordneten Drehvorrichtung.</p>
<p id="p0002" num="0002">Es ist bereits eine Winkelschere mit einem L-förmigen Tisch be­kannt, welche Winkelschere einen Längsmesser und einen Quer­messer, sowie zwischen diesem angeordnete Vorschubmittel in der Längs- und Querrichtung besitzt. Mit einer solchen Winkelschere wird das rasche und zuverlässige Zerlegen von Blechtafeln in Einzelplatinen bezweckt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Gemäss der vorliegenden Erfindung soll eine Winkelschere vorge­schlagen werden, welche das automatische Schneiden von Blechta­feln ab Stapel erlaubt und universell für genau rechtwinklig geschnittene, grosse Panele, wie auch für Streifen und kleinere Platinen eingesetzt werden kann. Dabei soll eine hohe Schnitt­genauigkeit garantiert werden. Insbesondere soll das Schneiden von Platinen in einem Durchgang möglich sein. Die zu diesem Zweck geeignete Winkelschere der eingangs erwähnten Art ist durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale definiert.</p>
<p id="p0004" num="0004">Zweckmässigerweise können sowohl hinter der Längsschere als auch hinter der Querschere je eine Stapeleinrichtung vorhanden<!-- EPO <DP n="4"> --> sein, wobei mindestens eine Stapeleinrichtung aus einem vor und rückwärts beweglichen Förderband besteht, welches mit der Scherenbewegung absenkbar und hochhebbar ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Er­findungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 eine schematisch dargestellte Draufsicht auf die Ein­richtung;</li>
<li>Fig. 2 eine Seitenansicht der Einrichtung in der X-Richtung gesehen; und</li>
<li>Fig. 3 einen schematisch gezeichneten Schnitt bzw. eine Sei­tenansicht der Einrichtung in der Y-Richtung gesehen.</li>
</ul></p>
<p id="p0006" num="0006">In der Fig. 1 der Zeichnung ist die Längsrichtung mit Y-Richt­tung und die Querrichtung mit X-Richtung bezeichnet. Die Win­kelschere weist eine sich in der Y-Richtung erstreckende Längs­schere 1 und eine dazu senkrecht stehende Querschere auf, wo­bei die Längsschere einen Längsmesser 3 und die Querschere einen Quermesser 4 besitzt. Die Längsschere 1 und die Quersche­re 2 weisen eine gemeinsame hydraulische Steuerung 5 auf und sind mit je einem Schrottkasten 6 bzw. 7 ausgerüstet. Die Längsschere 1 und die Querschere 2 sind gemeinsam mit einem Zu­fuhrtisch 8 versehen, an welchem sich, am der Längsschere 1 ab­gekehrten Ende eine Hebebühne 9 befindet. Oberhalb der Hebebüh­<!-- EPO <DP n="5"> --> ne ist auf einem Saugerkopfschlitten 10 ein Saugerkopf 11 heb­und senkbar und drehbar angeordnet. Der Saugerkopfschlitten ist auf einer Traverse 34 oberhalb des Zufuhrtisches 8 verschiebbar angeordnet. Die Teile 10, 11, und 34 bilden zusammen einen Zu­bringer für die Blechtafel, welche im Stapel durch Seiten- und Frontanschläge gerichtet, auf der Hebebühne 9 angeordnet wer­den. Die Hebebühne 9 ist in bekannter Weise so ausgebildet, dass sie jeweils automatisch so weit hoch geht, dass das ober­ste Blech auf die Höhe des Zufuhrtisches 8 zu liegen kommt. Der senkbare und drehbare Saugerkopf 11 fasst auf einer Seite die oberste Blechtafel, biegt das Blech leicht ab und hebt an, wo­nach der Saugerkopfschlitten 10 in der Y-Richtung vorfährt und das Blech auf den Zufuhrtisch 8 zieht. Zu diesem Zwecke ist der Zufuhrtisch 8 mit Kugelrollen bestückt (nicht gezeichnet).</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Tisch 8 ist mit durchgehenden, sich in der Y-Richtung er­streckenden Rillen 12 versehen, in welchen absenkbar und hoch­hebbar Y-Zangen 13 angeordnet sind. Mit diesen kann der Rand einer Blechtafel ergriffen werden. Es ist aber auch möglich, dass diese Y-Zangen gemeinsam einen Anschlag bilden, wenn die Blechtafel in der X-Richtung ausgerichtet wird. Unterhalb des Tisches 8 befindet sich ein Querbalken 14, auf welchem die Y-­Zangen heb- und senkbar befestigt sind. Der Querbalken 14 ist in der Y-Richtung verschiebbar angeordnet und bildet den Y-Vor­schub für die Y-Zangen 13. Die ganze Steuerung erfolgt von einem Steuerungspult 15 aus.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0008" num="0008">Für den X-Vorschub sind oberhalb der Tischfläche gegenüber der Querschere vier X-Zangen 16 vorgesehen, welche ebenfalls auf einem gemeinsamen Längsbalken 17 in der X-Richtung verschiebbar und positionierbar angeordnet sind. Bei der Verschiebung des Längsbalkens 17 in der X-Richtung befinden sich die Zangen 16 oberhalb der Tischoberfläche 8 und können zum Ergreifen des Blechstückes entsprechend gehoben und gesenkt werden. Die Ver­schiebung des Längsbalkens 17 erfolgt entlang eines Führungs­balkens 18, auf welchem entsprechende Gleitschienen angeordnet sind.</p>
<p id="p0009" num="0009">Direkt hinter der Schneidstelle des Längsmessers 3 befindet sich ein Förderband 19, welches in der Y-Richtung verläuft und über Umlenkwellen 20, 21 geführt ist. Das Förderband 19 ist ferner mit dem schwenkbaren Gehäuse 22 des Längsmessers 3 ve­bunden. Bei der Schnittbewegung führt das Gehäuse 22 eine Schwenkung um die Welle 23 aus, wobei die Anordnung so ge­troffen ist, dass bei der Schnittbewegung, d.h. bei der Schwenkung im Gegenuhrzeigersinne, das Förderband 19 ebenfalls in gleichem Sinne verschwenkt und dabei unter die Tischober­fläche versenkt wird. In der dargestellten Ausgangsstellung be­findet sich das obere Trum des Förderbandes 19 in der gleichen Höhe wie die obere Tischfläche des Zufuhrtisches 8. Während des Schneidvorganges wird in der beschriebenen Weise das Förderband 19 mit seinem, dem Längsmesser 3 zugekehrten Ende, nach unten verschwenkt. Am anderen Ende des Förderbandes befindet sich ein Stapler 24 mit Quer-Förderrollen, deren Achsen sich in der Y-­Richtung erstrecken (nicht gezeigt).<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Hinter dem Quermesser 4 der Querschere 2 befindet sich eben­falls ein Förderband 25, dessen oberer Trum gegenüber der Tischoberfläche versenkt ist. In der Tischoberfläche ist eine einstellbare, an und für sich bekannte Anschlagvorrichtung 26 vorgesehen. Hinter dem Förderband 25 ist wiederum eine Hebe­bühne 27 vorhanden, welche mit einer Rollbahn 28 ausgerüstet ist. Oberhalb der Rollbahn 28 ist ein Anschlag 29 vorgesehen, welcher mit Hilfe einer Führung 30 auf einer Führungsstange 31 verstellbar ist, die in der X-Richtung verläuft.</p>
<p id="p0011" num="0011">An der Oberfläche des Zufuhrtisches 8 sind ferner versenkbare Seitenanschläge 32 und 33 angeordnet. Die Seitenanschläge 32, 33 sind innerhalb einer Fläche in der Längs- und Quervorschub­richtung X und Y ausgerichtet und verteilt, welche Fläche durch die Längsschere 1, Querschere 2 und durch die Y-Zangen 13, so­wie die X-Zangen 16 begrenzt ist. Die Seitenanschläge sind aus der versenkten Stellung in die Gebrauchsstellung hochhebbar, weisen je eine Rolle auf, gegen welche im Gebrauch die zu füh­rende Kante der Blechtafel zur Anlage kommt, wobei die Rolle eine weitere schwenkbare Andrückrolle und eine darunter ange­ordnete Gegenhalterung vorgelagert ist. Diese Andrückrolle, so­wie die Gegenhalterung bilden eine Klemmvorrichtung für die Blechtafel. In der einen Stellung der Andrückrolle kann die Blechtafel zwischen dieser und der Gegenhalterung beweglich ge­führt und in der zweiten Stellung wird die Blechtafel zwischen der Gegenhalterung und der Andrückrolle eingeklemmt werden.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Durch die reihenweise Anordnung der Seitenanschläge wird er­reicht, dass die Blechtafeln je nach Grösse und Verwendungs­zweck entlang von verschiedenen Seitenanschlägen geführt werden können, so dass die Bildung von mehreren Stapeln von Blechab­schnitten nebeneinander ermöglicht wird. Die Blechabschnitte können also örtlich getrennt in mehreren Stapeln untergebracht werden und das Manipulieren mit den Blechtafeln wird ebenfalls erleichtert.</p>
<p id="p0013" num="0013">Eine weitere Erleichterung des Manipulierens bildet die Dreh­vorrichtung, welche oberhalb dem Arbeitstisch in Längs- und Querrichtung vershiebbar ist und mit dem Saugerkopf ausgerüs­tet ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die beschriebene Winkelschere weist ein Blechvorschubsystem auf, welches wie beschrieben, aus je einem zangenbestückten Vorschubschlitten in X- und Y-Richtung besteht. Die Betätigung der Zangen erfolgt in bekannter Weise hydraulisch und die Zan­gen für den Y-Vorschub sind nach unten unter die Tischober­fläche absenkbar, während die Zangen für den X-V Vorschub hoch­hebbar sind, so dass in abgesenkter bzw. gehobener Stellung der Zangen diese ohne Kollision kreuzen können. Falls die Tafel durch den Saugerkopf gedreht werden muss, so befinden sich die Zangen während dieser Drehung in abgesenkter bzw. hochgehobener Stellung, so dass die Tafel frei gedreht werden kann.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Zum Schneiden von Platinen in einem Durchlauf, wird die Blech­tafel mit dem Saugerkopf 11 mit Hilfe des Saugerkopfschlittens 10 auf den Zuführtisch 8 gelegt. Anschliessend ergreifen die Y-­Zangen 13 die entsprechende Blechkante und schieben das Blech so weit unter das Längsmesser 3 Richtung Förderband 19, bis die zu schneidende Streifenbreite zwischen Messer- und Zangengrund erreicht ist. Anschliessend erfolgt das Längsschneiden, worauf der geschnittene Streifen mit Hilfe des Förderbandes, welches nun in umgehrter Richtung betätigt wird, entland der hochge­stellten Seitenanschläge 22, 23 zurückgeführt wird. Nachdem die Y-Zangen gelöst und abgesenkt wurden, kommen die X-Zangen zum Einsatz und fassen den Streifen, worauf der Vorschub in der X-­Richtung durch die Querschere erfolgt. Die Seitenanschläge 22, 23 bilden wiederum eine korrekte Führung. Anschliessend werden die Platinen geschnitten und auf die Stapelstation ausgeworfen. Gleichzeitig fahren die Y-Zangen wieder nach vorne, fassen das Restblech, welches vom rückwärtslaufenden Förderband den Y-Zan­gen zugeführt wird. Es sei ferner noch erwähnt, dass zwei Arten von Seitenanschlägen zum Einsatz kommen. Die Seitenanschläge 32 fassen und führen beidseitig rechts und links, während die Sei­tenanschläge 33 nur auf einer Seite führen bzw. fassen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Auch Platinen werden in einem Durchlauf geschnitten, wobei nach dem Längsschnitt der abgeschnittene Streifen vom Y-Vorschub in eine der drei hebbaren Seitenführungen 32, 33 verschoben wird. Die Seitenführungsköpfe sind mit Führungsrollen und pneuma­tischen Klemmrollen versehen, die beim Vorschieben des Strei­<!-- EPO <DP n="10"> --> fens in Richtung Querschere den Streifen führen und gegen die Seitenführungsrollen andrücken, so dass genau rechtwinklige Schnitte entstehen. Nach dem Einführen in die Seitenführung werden die Y-Zangen gelöst und unter die Tischoberfläche abge­senkt, wobei gleichzeitig der Streifen von den entsprechend der Streifenbreite benötigten X-Zangen ergriffen und durch die Querschere geschoben wird, zur Ausführung der Platinenschnitte. Die Seitenführungen sind in drei verschiedenen Abständen senk­recht zur Längsschere angeordnet und ermöglichen das Auswerfen von Platinen an drei verschiedenen, von der Steuerung auswähl­baren Orten, so dass es je nach Platinenformat möglich ist, bis drei Stapel nebeneinander zu erzeugen.</p>
<p id="p0017" num="0017">Das Förderband hinter der Längsschere dient gleichzeitig als Stapeleinrichtung und förder die abgeschnittenen Streifen nach hinten, oder den Tafelrest nach vorne. Da das Förderband beim Schneiden automatisch gesenkt wird, entsteht Raum für das nie­dergehende Obermesser und die nach hinten zum Stapeln geförder­ten Blechabschnitte werden auf der Rollbahn bestückten Hebebüh­ne gestapelt. Die Hebebühne ist automatisch in der Höhe ein­stellbar, wobei nach Erreichen der zulässigen Stapelhöhe die Hebebühne automatisch abgesenkt und der Stapel ausgefahren wird. Die Stapeleinrichtung der Querschere besteht ebenfalls aus dem in der Höhe feststehenden Förderband mit daraus hoch­fahrbaren Blechstützen, sowie aus dem nachgeschalteten Stapler mit Rollbahn und höhenverstellbarer Stapelbühne. Die Stapelbüh­ne kann aus einem in vertikaler Richtung hebbaren Schlitten mit<!-- EPO <DP n="11"> --> einer Anzahl Gabeln bestehen, die entsprechend einer Mindest­fallhöhe die Blechabschnitte hinter dem Förderband auffangen. Die Gabeln werden dabei automatisch entsprechend dem Anwachsen des Stapels verstellt. Wird die Stapelhöhe erreicht, so erfolgt eine Absenkung der Gabeln zwischen die Rollen der Rollbahn, so dass der Stapel dann entweder direkt oder auf einer Palette seitlich ausgefahren werden kann.</p>
</description><!-- EPO <DP n="1"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Winkelschere mit einem Zuführtisch (8) diesem zuge­ordneter Längs- und Querschere (1, 2), mit Längs, Quer­vorschub- und Führungseinrichtungen, sowie mit einer über dem Zuführtisch (8) angeordneten Drehvorrichtung (10, 11), dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Tischebene ver­senkbare, in Rillen (12) angeordnete Längsvorschubein­richtungen (13) und senkrecht dazu in der Querrichtung (X) vershiebbare, oberhalb des Zuführtisches (8) angeordnete Quervorschubeinrichtungen (16) mit Seitenanschlägen (32, 33) für die Blechtafel zusammenwirken, die innerhalb der durch die Längs- und Querschere (1, 2) umschlossenen Fläche des Zuführtisches (8) ausgerichtet und verteilt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Winkelschere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das sowohl hinter der Längsschere (1) als auch hinter der Querschere (2) je eine Stapeleinrichtung (19, 25) vorhan­den ist und, dass mindestens eine Stapeleinrichtung aus einem vor- und rückwärts beweglichen Förderband (19) be­steht, welches mit der Scherenbewegung absenkbar und hoch­hebbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Winkelschere nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn­zeichnet, dass am vorderen Tischende eine Hebebühne (9) und über dieser auf einer Traverse (34) verschiebbar, ein Saugerkopfschlitten (10) mit Saugerkopf (11) heb- und drehbar angeordnet ist.<!-- EPO <DP n="2"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Winkelschere nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­zeichnet, dass an der Oberfläche des Zuführtisches (8) Seitenanschläge (32, 33) versenkbar und in eine Gebrauchs­stellung hochhebbar angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Winkelschere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Seitenanschlag (32, 33) eine Seitenführungsrolle, sowie eine in zwei Lagen schwenkbare Andrückrolle mit Ge­genhalterung aufweist, die in der einen Stellung eine Klemmvorrichtung für die Blechtafel bilden.</claim-text></claim>
</claims>
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="177" he="218" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="145" he="253" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="137" he="237" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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