(19)
(11) EP 0 273 944 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
05.12.1990  Patentblatt  1990/49

(21) Anmeldenummer: 87904255.4

(22) Anmeldetag:  26.06.1987
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A63B 67/14
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP8700/348
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 8800/075 (14.01.1988 Gazette  1988/02)

(54)

EISHOCKEY-PUCK

ICE HOCKEY PUCK

PALET POUR HOCKEY SUR GLACE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 02.07.1986 DE 8617599 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
13.07.1988  Patentblatt  1988/28

(73) Patentinhaber: Mark von der, Eberhard
D-5609 Hückeswagen (DE)

(72) Erfinder:
  • Mark von der, Eberhard
    D-5609 Hückeswagen (DE)

(74) Vertreter: Freischem, Werner, Dipl.-Ing. et al
Patentanwälte Freischem, An Gross St. Martin 2
50667 Köln
50667 Köln (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
US-A- 2 020 484
US-A- 4 183 536
US-A- 3 102 727
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Eishockey-Puck mit einem flachen zylindrischen Körper aus gummielastischem Material, der mit einer zentralen Ausnehmung zur Aufnahme einer elektrischen Energiequelle versehen ist, die mit mindestens einer elektrischen Lichtquelle zusammenwirkt, deren Licht am Umfang des Eishockey-Pucks austritt.

    [0002] Ein Eishockey-Puck dieser Art ist bekannt aus der US-A-3102727, Dieser Puck weist in seiner Mitte eine kreisrunde Ausnehmung auf, in welcher drehbar eine kreisrunde Batterie untergebracht ist, die durch Verdrehen mit elektrischen Glühbirnen in Verbindung gebrachtwird, die um diese Batterie in Nähe der Peripherie des Pucks angeordnet sind. Zum Schutz der Glühbirnen und der diese umgebenden Reflektoren sind an der Peripherie des Pucks dickwandige Linsen angebracht. Dieser beleuchtete Eishockey-Puck hat den Nachteil, daß die am Umfang des Pucks eingesetzten Linsen die Glühbirnen nicht wirksam schützen, weil sie beispielsweise durch harte Schläge eines Eishockey-Schlägers leicht aus ihrer Fassung geschlagen werden können. Auch ist das elastische Verhalten derartiger Pucks im Vergleich zu den aus Vollgummi bestehenden Pucks erheblich gestört.

    [0003] Aus der US-A-41 83 536 ist ein Puck bekannt, der aus einem transparenten Material besteht und der in seiner Mitte eine Ausnehmung aufweist, in welche eine chemische Zweikomponenten-Lichtquelle untergebracht ist. Weil die Lichtstärke derartiger Chemilumineszenz bewirkender Stoffe gering ist, ist auch die Leuchtwirkung dieses Pucks auf einer mit Scheinwerfern beleuchteten Eisfläche sehr gering. Ferner ist es insbesondere bei Tageslicht störend, daß der Puck aus einem transparenten Material besteht.

    [0004] Die üblichen Eishockey-Pucks aus Vollgummi haben wegen ihrer geringen Größe und der hohen Geschwindigkeit, mit der sie über das Spielfeld gleiten, den Nachteil, daß sie sowohl für die Zuschauer als auch für die Spieler oft nur schwer erkennbar sind. Insbesondere bei ungünstigen Lichtverhältnissen sowie bei Film- und Fernseh- übertragungen ist es oft für den Zuschauer nicht möglich, dem Spielgeschehen zu folgen, weil der Eishockey-Puck nicht oder nur sehr ungenügend sichtbar ist.

    [0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen beleuchteten, sowohl für die Spieler als auch für die Zuschauer besser erkennbaren Eishockey-Puck zu schaffen, der den hohen mechanischen Beanspruchungen während eines Eishockey-Spiels gewachsen ist und dessen Spielverhalten gegenüber einem üblichen Puck aus Vollgummi nicht oder nur unwesentlich verändert ist.

    [0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auch die Lichtquelle in der zentralen Ausnehmung angeordnet ist und von der Lichtquelle zur Umfangsfläche und bzw. oder zu den Rändern seiner beiden Seitenflächen Lichtkanäle führen, die mit einem hochtransparenten, gummielastischen Werkstoff gefüllt sind, dessen Elastizität bzw. Härte im wesentlichen der Elastizität bzw. der Härte des übrigen Körpers entspricht.

    [0007] Dadurch, daß auch die Lichtquelle im Abstand vom Umfang im Inneren des Pucks angeordnet ist und die von der Lichtquelle zur Peripherie des Pucks führenden Lichtkanäle mit einem hochtransparenten gummielastischen Werkstoff gefüllt sind, dessen Elastizität bzw. Härte im wesentlichen der Elastizität bzw. der Härte des übrigen Hartgummi-Körpers entspricht, ist die Beleuchtungseinrichtung geschützt untergebracht und wird das dynamische Verhalten des Eishockey-Pucks durch die Anordnung der Beleuchtungseinrichtung nicht wesentlich verändert.

    [0008] Die Wände der Lichtkanäle bzw. die die Lichtkanäle ausfüllenden transparenten Körper sind zur besseren Lichtausbeute mit einer spiegelnden, voll reflektierenden Schicht versehen. Das die Lichtkanäle ausfüllende hochtransparente Material kann auch gefärbt sein, so daß von dem Puck zum Beispiel ein gelbes, rotes oder blaues Licht ausgeht.

    [0009] Die Lichtquelle kann zusammen mit einer Energiequelle an eine die zentrale Ausnehmung abschließenden Platte befestigt sein, deren Rand im Körper des Pucks durch Klemmung, Klebung oder Schweißung gehalten ist. Die Lichtquelle kann aber auch zusammen mit einer Energiequelle und elektrischen oder elektronischen Schalt- oder Steuereinrichtungen in einem die Ausnehmung ausfüllenden Stopfen aus gummielastiscchem Material angeordnet sein. Diesergummielastische Stopfen kann mittels einer Spreizeinrichtung auswechselbar in den Puck einsetzbar sein. Die Energiequelle kann magnetisch ein- und abgeschaltet werden, beispielsweise mittels eines Reedkontaktes. Als Lichtquelle sind lichtimitierende Dioden, sogenannte Leuchtdioden geeignet, die stoßunempfindlich sind.

    [0010] Es sollten mindestens zwei von der Mitte in entgegengesetzten Richtungen zur Umfangsfläche verlaufende Lichtkanale vorgesehen sein. In diesem Fall können die beiden Lichtkanäle und die zentrale Ausnehmung zur Aufnahme der Lichtquelle von einer einzigen, im wesentlichen zylindrischen Ausnehmung gebildet sein und das die Lichtkanäle ausfüllende hochtransparente Material, in das die Energiequelle, die Lichtquellen und die elektrischen oder elektronischen Schalt- und Steuereinrichtungen eingebettet sind, bildet einen zylindrischen Körper, der von einer Seite des Pucks in die zylindrische Ausnehmung hineingedrückt werden kann.

    [0011] Um eine größtmögliche Helligkeit bei geringem Energiebedarf zu erzielen, ist es vorteilhaft, wenn die Energie pulsierend der oder den Lichtquellen zugeführt wird, beispielsweise mit einer Frequenz von 5 Hertz. Dieses pulsierende Licht ist besonders gut erkennbar. Die pulsierende Energiequelle setzt sich zusammen aus einer Batterie und integrierten Schaltkreisen oder einer elektrischen Schaltung, welche den von der Batterie gelieferten Gleichstrom in einen pulsierenden Strom höherer Spannung umwandeln.

    [0012] Es kann auch vorteilhaft sein, im Zentrum des Eishockey-Pucks nicht nur eine Lichtquelle, sondern mehrere Lichtquellen anzuordnen, wobei jedem Lichtkanal je eine Lichtquelle, insbesondere eine Leuchtdiode, zugeordnet ist.

    [0013] Zur besseren Ausnutzung der Lichtquelle kann das die Lichtkanäle ausfüllende Material einen Körper bilden, der eine Aussparung enthält, in die die Lichtquelle hineinragt. Ferner kann hinter jeder Lichtquelle ein Reflektor angeordnet sein. Zusätzlich können die Wände der Lichtkanäle oder das die Lichtkanäle ausfüllende Material außer an den Lichteintritts- und Lichtaustrittsflächen mit einer reflektierenden lumineszenten Schicht versehen sein, so daß zusätzlich zu dem Licht der Lichtquelle auch das von der Schicht ausgehende Licht abgestrahlt wird. Die Lichtaustrittsflächen des die Lichtkanäle ausfüllenden Materials können außerdem ein lichtbrechendes Profil bilden, so daß das Licht diffus in alle Richtungen abgestrahlt wird.

    [0014] Es ist auch möglich, die Sichtbarkeit des Eishokkey-Pucks dadurch zu erhöhen, daß in ihm sowohl mindestens eine Lichtquelle und davon ausgehend Lichtkanäle als auch Reflektoren angeordnet sind, welche das auffallende Licht reflektieren.

    [0015] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen.

    [0016] In der folgenden Beschreibung werden vier Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.

    [0017] Die Zeichnungen zeigen in

    Fig. 1 eine Schnittansicht,

    Fig. 2 eine Draufsicht und

    Fig. 3 eine Teilansicht eines mit einer Lichtquelle versehenen Eishockey-Pucks nach der Erfindung,

    Fig. 4 eine Schnittansicht

    Fig. 5 eine Draufsicht und

    Fig. 6 eine Teilansicht einer anderen Ausführung des Eishockey-Pucks nach der Erfindung.



    [0018] Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, besitzt der Eishokkey-Puck einen flachen zylindrischen Körper 1 aus gummielastischem Material, insbesondere Hartgummi. In seiner Mitte ist eine Ausnehmung 2 vorgesehen zur Aufnahme einer Lichtquelle 3, deren Licht über Lichtkanäle 7 zu den Randbereichen der beiden Seitenflächen 5 und 6 oder aber zu der Umfangsfläche 4 des Körpers 1 geführt wird. Bei dem Eishockey-Puck nach Fig. 1 und Fig. 2 sind vier diagonal verlaufende Lichtkanäle 7 vorgesehen und zwei in der Mitte des Pucks sich kreuzende Lichtkanäle 7', deren Austrittsfläche in der Umfangsfläche 4 des Pucks liegen.

    [0019] Die Lichtkanäle 7 und 7' sind mit einem glasklaren, hochtransparenten gummielastischen Werkstoff gefüllt, dessen Materialeigenschaften etwa denen des Körpers 1 entsprechen, so daß der Eishockey-Puck sich bei Schlägen so verhält als bestehe er aus einem homogenen Hartgummikörper.

    [0020] Das hochtransparente gummielastische Material ist vorzugsweise ein lichtsammelndes und lichtleitendes Polymer auf der Basis Polymethylmethacrylate (PMMA). Die Lichtquelle 3 kann insbesondere von einer oder mehreren Leuchtdioden gebildet sein. Diese diskreten Leuchtdioden sind stoßunempfindlich und geben bei minimalem Stromverbrauch eine hohe Leuchtstärke ab. Die Lichtquelle kann zusammen mit einer Energiequelle, insbesondere einer 1,5 Volt Batterie an einer die Ausnehmung 2 abschließenden Platte 10 befestigt sein. Der Rand dieser Platte 10 kann duch Klemmung oder auch durch Klebung gehalten sein. Die Lichtquelle 3 kann auch züsamnnen mit der Energiequelle 9 und elektrischen oder elektronischen Schalt- oder Steuereinrichtungen in einem die Ausnehmung 2 ausfüllenden Stopfen 11 aus gummielastischem Material angeordnet sein. Diese Einheit ist leicht auswechselbar, beispielsweise mittels einer Spreizvorrichtung 12, in der Ausnehmung 2 des Körpers 1 gehalten. Die Lichtquelle kann mittels eines Reedkontaktes an die Stromquelle angeschlossen werden. Der Reedkontakt kann mittels eines Magneten geschaltet werden. Es kann aber auch ein Schalter vorgesehen werden, der durch Stoß eingeschaltet wird und den Kontakt so lange hält bis die Energiequelle erschöpft ist.

    [0021] Üm Energie zu sparen, kann die Energiequelle an einem Pulsgenerator angeschlossen sein, der die Lichtquelle mit kurzzeitigen schnellfolgenden Spannungsstößen versorgt.

    [0022] Die platte 10, die Energiequelle 9, die Schalt-und Steuerteile sowie die Lichtquelle 3 sind innerhalb eines auswechselbaren Stopfens aus glasklarem, elastischem Werkstoff integriert. Die Platte 10 kann so ausgebildet sein, daß sie beim Einsetzen des Stopfens 11 mit einem Wulst in eine ringförmige Ausnehmung einschnappt. In der Platte 10 oder aber auch im gummielastischen Stopfen 11 konnen Spreizelemente vorgesehen sein, mit deren Hilfe der Stopfen 11 oder die Platte 10 lösbar am Körper 1 des Eishockey-Pucks befestigt wird.

    [0023] Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 sind die Lichtquelle 3, die Energiequellen 9, die elektrische oder elektronische Schalt- oder Steuereinrichtung (23) und das die Lichtkanäle 7 ausfüllende Material zu einer Montageeinheit zusammengefaßt und direkt in den Körper 1, des Pucks eingepaßt.

    [0024] Zur Bildung der Montageeinheit werden in Fig. 4 zwei Alternativen dargestellt. Auf der rechten Seite sind alle Bauelemente in das die Lichtkanäle 7 ausfüllende, hochtransparente Material eingegossen. In diesem Fall wird hinter der Lichtquelle ein Reflektor 24 angeordnet für das nach hinten abgestrahlte Licht. Die gesamte Montageeinheit ist außer an den Lichtaustrittsflächen 25 mit einer reflektierenden oder fluoreszierenden Schicht versehen.

    [0025] Auf der linken Seite sind die Energiequelle 9 und die elektrische oder elektronische Schalt-oder Steuervorrichtung 23 in ein Kunststoff-Material eingegossen, aus dem die Lichtquelle 3 herausragt. Mit dieser Teileinheit werden nun formschlüssig die aus hochtransparentem Material bestehenden Körper 7, die eine Aussparung 26 zur Aufnahme der Lichtquelle 3 enthalten, verbunden. Diese Körper sind-außer an den Lichteintritts- und Lichtaustrittsflächen 25-mit einer reflektierenden oder fluoreszierenden Schicht versehen. Die Lichtaustrittsfläche 25 ist mit pyramidenförmigen oder linsenförmigen Vorsprüngen versehen.

    [0026] Die Montageeinheit bildet einen im wesentlichen zylindrischen Körper mit einem etwas größeren Durchmesser im mittleren Bereich. Dieser Körper kann unter Aufweitung der im Puck-Körper 1 befindlichen Bohrung in den Puck-Körper 1 eingepreßt werden. Durch die Hinterschneidung 26 des größeren Durchmessers im mittleren Bereich wird ein fester Sitz gewährleistet.


    Ansprüche

    1. Eishockey-Puck mit einem flachen, zylindrischen Körper (1) aus gummielastischem Material, der mit einer zentralen Ausnehmung (2) zur Aufnahme einer elektrischen Energiequelle (9) versehen ist, die mit mindestens einer elektrischen Lichtquelle (3) zusammenwirkt, deren Licht am Umfang des Eishockey-Pucks austritt, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Lichtquelle (3) in der zentralen Ausnehmung (2) angeordnet ist und von der Lichtquelle (3) zur Umfangsfläche (4) und bzw. oder zu den Rändern seiner beiden Seitenflächen (5, 6) Lichtkanäle (7) führen, die mit einem hochtransparenten, gummielastischen Werkstoff gefüllt sind, dessen Elastizität bzw. Härte im wesentlichen der Elastizität bzw. der Härte des übrigen Körpers (1) entspricht.
     
    2. Eishockey-Puck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (3) aus einer oder mehreren Leuchtdioden besteht.
     
    3. Eishockey-Puck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle (9) eine pulsierende Energiequelle ist.
     
    4. Eishockey-Puck nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (3) zusammen mit einer Energiequelle (9) und elektrischen oder elektronischen Schalt- oder Steuereinrichtungen in einem die Ausnehmung (2) ausfüllenden Körper (11) aus transparentem Material angeordnet sind.
     
    5. Eishockey-Puck nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Lichtkanäle (7) ausfüllende Material einen transparenten Körper (11) bildet, der eine Aussparung (27) zur Aufnahme einer Lichtquelle (3) enthält.
     
    6. Eishockey-Puck nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der transparente Körper (11, 11') - außer an der Lichtaustrittsfläche (25) und der Aussparung (27) mit einer reflektirenden oder fluoreszierenden Schicht umgeben ist.
     
    7. Eishockey-Puck nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsfläche (25) des die Lichtkanäle (7) ausfüllenden Materials zahlreiche linsen- oder pyramidenförmige Vorsprünge aufweist.
     
    8. Eishockey-Puck nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Energiequelle (9) und Lichtquelle (3) ein magnetisch ein- oder abschaltbarer Schalter angeordnet ist.
     
    9. Eishockey-puck nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (3), die Energiequelle (9) und die elektrischen oder elektronischen Schalt- oder Steuereinrichtungen innerhalb eines im wesentlichen zylindrischen Körpers (11') aus transparentem Material untergebracht sind, dessen Länge etwa dem Durchmesser des Eishockey-Pucks entspricht und daß im Eishockey-Puck eine diesen Körper (11') aufnehmende Ausnehmung angeordnet ist, welche sowohl die zentrale Ausnehmung (2) als auch die Lichtkanäle (7) bildet.
     


    Revendications

    1. Palet de hockey sur glace constitué d'un corps cylindrique plat (1) en matériau élastique, présentant un évidement central (2) pour le logement d'une source d'énergie électrique (9), qui alimente au moins une source lumineuse électrique (3), dont la lumière ressort à la périphérie du palet de hockey sur glace, caractérisé en ce que la source lumineuse (3) est également située dans l'évidement central (2) et en ce que de la source lumineuse (3) partent en direction de la surface périphérique (4) et/ou des bords de ses deux faces (5,6) des canaux lumineux (7), qui sont remplis de matériau élastique extrêmement diaphane, dont l'élasticité et la dureté, correspondent essentiellement à l'élasticité, respectivement la dureté du reste du corps (1).
     
    2. Palet de hockey sur glace selon la revendication 1, caractérisé en ce que la source lumineuse (3) se compose d'une ou plusieurs diodes luminescentes.
     
    3. Palet de hockey sur glace selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la source d'énergie (9) est une source d'énergie pulsée.
     
    4. Palet de hockey sur glace selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la source lumineuse (3) est logée avec une source d'énergie (9) et des dispositifs de commutation et de commande électriques ou électroniques dans un corps en matériau transparent (11 ), qui remplit l'évidement (2).
     
    5. Palet de hockey sur glace selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le matériau de remplissage des canaux lumineux (7) forme un corps (11) transparent, qui présente un évidement (27) pour le logement d'une source lumineuse (3).
     
    6. Palet de hockey sur glace selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que le corps transparent (11, 11') est entouré d'une couche réfléchissante ou fluorescente - sauf au niveau de la surface de sortie de la lumière (25) et de l'évidement (27).
     
    7. Palet de hockey sur glace selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la surface de sortie de la lumière (25) du matériau de remplissage des canaux lumineux (7) présente de nombreuses saillies lenticulaires ou pyramidales.
     
    8. Palet de hockey sur glace selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce qu'un interrupteur à commande magnétique de fermeture ou d'ouverture est disposé entre la source d'énergie (9) et la source lumineuse (3).
     
    9. Palet de hockey sur glace selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la source lumineuse (3), la source d'énergie (9) et les dispositifs de commutation et de commande électriques ou électroniques sont logés dans un corps essentiellement cylindrique (11') en matériau transparent, dont la longueur correspond approximativement au diamètre du palet de hockey sur glace et en ce que le palet de hockey sur glace présente un évidement pour loger ce corps (11'), qui forme à la fois l'évidement central (2) et les canaux lumineux (7).
     


    Claims

    1. Ice hockey puck having a flat cylindrical body (1) of a rubber-elastic material which is provided with a central recess (2) to receive an electric energy source (9) which cooperates with at least one electric light source (3) the light of which is emitted at the periphery of the ice hockey puck characterised in that also the light source (3) is situated inside the central recess (2) and from the light source (3) to the peripheral surface (4) and/or to the edges of its two lateral surfaces (5, 6) lead light channels (7) filled with a highly transparent material the elasticity or hardness of which corresponds substantially to the elasticity or hardness of the remaining body (1).
     
    2. Ice hockey puck according to claim 1 characterised in that the light source (3) is composed of one or more light-emitting diodes.
     
    3. Ice hockey puck according to claim 1 or 2 characterised in that the energy source (9) is a pulsating energy source.
     
    4. Ice hockey puck according to any one of claims 1 to 3 characterised in that the light source (3) together with an energy source (9) and electric or electronic switching or control devices are situated in a body (11) of transparent material which fills out the recess (2).
     
    5. Ice hockey puck according to any one of claims 1 to 4 characterised in that the material filling the light channels (7) forms a transparent body (11) containing a hollow (27) to receive a light source (3).
     
    6. Ice hockey puck according to claim 4 or 5 characterised in that the transparent body (11, 11') is surrounded - except on the light-emitting surface (25) and the hollow (27) - with a reflecting or fluorescent layer.
     
    7. Ice hockey puck according to any one of claims 1 to 6 characterised in that the light emitting surface (25) of the material filling out the light channels (7) is provided with numerous lens-shaped or pyramid-shaped projections.
     
    8. Ice hockey puck according to any one of claims 1 to 7 characterised in that between the energy source (9) and the light source (3) is provided a switch which can be switched on or off magnetically.
     
    9. Ice hockey puck according to any one of claims 1 to 8 characterised in that the light source (3), the energy source (9) and the electric or electronic switching or controlling devices are situated within a substantially cylindrical body (11') of transparent material the length of which corresponds approximately to the diameter of the ice hockey puck, and that the ice hockey puck is provided with a recess receiving this body (11') which forms both the central recess (2) and the light channels (7).
     




    Zeichnung