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(11) |
EP 0 276 800 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.06.1994 Patentblatt 1994/23 |
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Anmeldetag: 25.01.1988 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: G09G 1/16 |
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Einrichtung zur Darstellung eines zusammengesetzten Bildes
Device for displaying a composite image
Dispositif d'affichage d'une image composée
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
26.01.1987 DE 3702220
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.08.1988 Patentblatt 1988/31 |
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Patentinhaber: IBP Pietzsch GmbH |
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76275 Ettlingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Pietzsch, Ludwig, Dr. Ing.
D-7500 Karlsruhe 41 (DE)
- Senger, Detlef, Dr. Ing.
D-7505 Ettlingen 5 (DE)
- Winter, Horst, Dipl.-Inf.
D-7500 Karlsruhe 31 (DE)
- Völlinger, Hubert, Dipl.-Inf.
D-7551 Steinmauern (DE)
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Vertreter: Liesegang, Roland, Dr.-Ing. et al |
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FORRESTER & BOEHMERT
Franz-Joseph-Strasse 38 80801 München 80801 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 149 399 GB-A- 2 099 269
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EP-A- 0 201 210 US-A- 4 757 310
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Darstellung eines digitalen Gesamtbildes
auf einem Bildschirm eines Bildschirmgerätes, das aus mehreren natürlichen bewegten
und/oder synthetischen, von verschiedenen Quellen gelieferten Teilbildern zusammengesetzt
ist.
[0002] Die Darstellung eines Bildes auf dem Bildschirm eines Bildschirmgerätes wird durch
eine Vielzahl von Zeilen, z.B. 625, erreicht, die von einem Elektronenstrahl abgefahren
werden. Wenn der Elektronenstrahl alle Zeilen des Bildschirms abgefahren hat, wiederholt
sich der gesamte Vorgang. Damit der Elektronenstrahl regelmäßig die Zeilen abfährt,
muß er in horizontaler und in vertikaler Richtung synchronisiert werden. Mit dem Takt
für die horizontale Synchronisation, dem Zeilentakt, wird der Elektronenstrahl von
einer Zeile zur nächsten Zeile getaktet, während er mit dem Takt für die vertikale
Synchronisation, dem Bildtakt, wieder zum Bildanfang zurückkehrt und erneut Zeile
für Zeile den Bildschirm abfährt.
[0003] Bildschirmgeräte zur Darstellung von Zeichen und Graphik weisen im Gegensatz zum
gewöhnlichen Fernsehen noch einen weiteren Takt neben dem Zeilentakt und dem Bildtakt
auf. Mit diesem Takt, dem Bildpunkttakt ("Dotclock"), wird jede Zeile in eine Vielzahl
von Punkten zerlegt. Der Elektronenstrahl läuft hierbei zwar wie beim gewöhnlichen
Fernsehen kontinuierlich auf einer Zeile entlang, seine Hell-Dunkel-Ansteuerung wird
jedoch vom Bildpunkttakt getaktet, so daß die Auflösung der Bildpunkte durch die Periode
des Bildpunkttaktes festgelegt wird.
[0004] Dieses bekannte Prinzip kann man dazu nutzen, an definierten Stellen des Bildschirms
Farb- oder Grauwerte einzublenden, die nicht von der angeschlossenen Bildquelle, z.B.
Fernsehkameras, geliefert werden. Verfahren für die Einblendung von graphischen Elementen
in das Bild eines Bildschirmgerätes sind bereits bekannt (DE-A- 34 10 662). Auch sind
Techniken wie "Bild im Bild" bei analoger Studiotechnik bekannt oder Fenstertechniken
bei bildschirmgestützten Rechnerarbeitsplätzen, die mit rein synthetischen Rasterbildern
arbeiten (DE-B-30 35 636).
[0005] Aus der GB-A-20 99 269 ist es bekannt, ein Gesamtbild aus mehreren von Bildspeichern
gelieferten, synthetischen Teilbildern zusammenzusetzen, wobei jedes Bildelement in
dem Speicher jeweils mit einem Prioritätswert verknüpft wird und das Bildelement mit
dem höchsten Prioritätswert Zugriff auf einen Videodatenbus erhält, um auf einem Bildschirm
dargestellt zu werden.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Einrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die eine verbesserte Gesamtdarstellung mindestens
zweier von unterschiedlichen Quellen generierter Teilbilder auf einen Bildschirm ermöglichen.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einer Einrichtung gemäß der Erfindung die Merkmale
des Anspruchs 1 vorgesehen. Die Einrichtung nach der Erfindung erlaubt es, Bilder
insbesondere auf hochauflösenden Bildschirmen darzustellen, die von Bildpunkt zu Bildpunkt,
von Zeile zu Zeile und von Bild zu Bild schritthaltend mit der Bildpunktfrequenz von
einigen 10 MHz aus wechselnden Teilbildern verschiedener Quellen zusammengesetzt werden
können, wobei die Bildquellen asynchron und mit verschiedenen Bilderzeugungsfrequenzen
arbeiten können.
[0008] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen unter Schutz
gestellt.
[0009] Die Erfindung ist im folgenden anhand einer Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert.
[0010] Bei der in der Figur gezeigten Einrichtung sind zum Generieren von Bildern als "Quellen"
je drei TV-Kameras 1, Rastergraphik-Generatoren 2 und Massenspeicher 3 für digitale
Bilddaten vorgesehen, denen jeweils eigene Pufferspeicher 11 bis 13, 14 bis 16 und
17 bis 19 zugeordnet sind. Die TV-Kameras 1, Rastergraphik-Generatoren 2 und Massenspeicher
3 übertragen ihre Informationen asynchron und damit unabhängig voneinander in jeweils
einen Pufferspeicher 11 bis 19, der über verschiedene Ein- und Ausgänge beschrieben
bzw. gelesen werden kann ("Dual-Port"). Während das Einschreiben mit unterschiedlichen
Datenraten erfolgen kann, wird über eine zentrale Taktsteuerung 20 das Auslesen und
Übergeben der Daten an eine Interface-Schaltung 25 für einen Bildschirm oder Monitor
30, auf dem die Bildinformationen dargestellt werden sollen, synchronisiert. Dabei
muß die Taktrate mindestens der Videofrequenz entsprechen. Bei hochauflösenden Bildschirmen
muß sie sogar ein Mehrfaches der Videofrequenz betragen, um ein flackerfreies Bild
zu erzeugen.
[0011] Die Pufferspeicher 11 bis 19, die im Normalfall Bilder oder Teilbilder enthalten,
werden nicht nacheinander oder nach einem anderen festen Schema ausgelesen und zur
Darstellung auf den Monitor 30 gebracht, sondern das Monitorbild kann grundsätzlich
Punkt für Punkt aus Punkten unterschiedlicher Quellen 1 und/oder 2 und/oder 3 zusammengesetzt
werden. Dazu ist ein von einem Steuerrechner 24 aus ladbarer Maskenspeicher 21 vorgesehen,
dessen Inhalt mit der Bildpunktfrequenz auf ein Steuernetzwerk 23 gegeben wird. Das
Steuernetzwerk 23 verbindet jeweils ein Bit des Maskenspeicher-Ausgangsregisters 22
mit dem Steuerteil 31 bis 39 des Pufferspeichers 11 bis 19 einer Quelle 1, 2 ,3. Wird
der Maskenspeicher 21 so aufgebaut, daß die parallel auslesbare Datenbreite (Datenwort)
genau der Anzahl der Quellen entspricht, und wird der Maskenspeicher 21 so geladen,
daß je Datenwort gerade ein Bit gesetzt ist, so kann von Bildpunkt zu Bildpunkt eine
Auswahl des darzustellenden Bildpunktes aus den Bildpunkten aller zur Verfügung stehenden
Quellen 1, 2, 3 erfolgen.
[0012] Werden mehrere Bildpunkte hintereinander und mehrere Zeilen bzw. Zeilenstücke untereinander
von der gleichen Quelle gespeist, so entstehen wiederum Teilbilder.
[0013] Versieht man die Steuerung der Pufferspeicher zusätzlich mit vier ladbaren Registern
oder Zählern 40, so können Teilbilder unterschiedlichsten Formates als Quelle herangezogen
werden und an beliebige Stellen in das Gesamtbild eingefügt werden, da durch geeignetes
Vorbesetzen der Zähler 40 der Anfangspunkt des Teilbildes (linke obere Ecke) relativ
zum darstellenden Gesamtbild bestimmt werden kann. Dabei gibt ein Zähler den Zeilenversatz
an, der zweite die Bildpunktverschiebung in der Zeile und die weiteren Zähler laufen
jeweils bis zum Zeilenende bzw. zur letzten Zeile des Teilbildes mit.
[0014] Die Zähler 40 werden entsprechend der Bildgröße und der gewünschten Bildlage im Gesamtbild
über die Datensammelleitungen (Bus) 41 vorbesetzt.
[0015] Die durch den Maskenspeicher 21 vorgegebenen Steuerinformationen veranlassen schließlich
in der Steuerung des Pufferspeichers 11 bis 19, daß der Grauwert bzw. Farbwert des
gerade darzustellenden Bildpunktes von der ausgewählten Quelle über die Datensammelleitung
42 zur Interface-Schaltung 25 weitergeleitet wird.
[0016] An die Interface-Schaltung 25 werden somit Bildpunkt für Bildpunkt die Grauwerte
bzw. Farben übertragen, wie sie fortlaufend für die Darstellung benötigt werden. Dabei
spielt es von der Anordnung her keine Rolle, welche Größe das Gesamtbild im Verhältnis
zur Größe der Teilbilder hat und wie die Teilbilder bzw. Teile der Teilbilder zusammengesetzt
werden.
[0017] Mit der beschriebenen Einrichtung läßt sich beispielsweise an beliebigen Stellen
des Bildschirms Text einblenden, und zwar entweder "ins Leere" oder über bereits definierte
Teilbilder. Bei einer anderen Anwendung, bei der die Quellen von verschiedenen Fernsehkameras
gebildet sind, die an unterschiedlichen Orten aufgestellt und/oder mit unterschiedlichen
Blickwinkeln ausgerichtet sind, läßt sich auf dem Bildschirm durch Zusammensetzen
der gewonnenen Teilbilder ein "Panoramabild" auf dem Bildschirm darstellen. Davon
unabhängig oder zusätzlich kann ein entsprechender Kartenausschnitt in die Gesamtdarstellung
eingeblendet werden, in welcher die Blickrichtung der Fernsehkamera als Pfeil oder
dgl. darstellbar ist. Durch Markieren einer gewünschten Richtung auf dem abgebildeten
Kartenausschnitt mittels Lichtgriffel, durch Berühren oder dgl. läßt sich die Kamera
in diese Richtung schwenken.
1. Einrichtung zur Darstellung eines digitalen Gesamtbildes auf einem Bildschirm (30)
eines Bildschirmgerätes, wobei das Gesamtbild aus mehreren natürlichen bewegten und/oder
synthetischen, von verschiedenen Quellen (1, 2, 3) gelieferten Teilbildern zusammengesetzt
ist, wobei jeder Quelle (1, 2, 3) ein über ein Steuerteil (31 bis 39) steuerbarer
Pufferspeicher (11 bis 19) zugeordnet ist, bei der
ein von einem Steuerrechner (24) aus ladbarer gemeinsamer Maskenspeicher (21) vorgesehen
ist, der ein Ausgangsregister (22) zur Ausgabe von Steuerinformation aufweist, um
einen darzustellenden Bildpunkt auszuwählen, wobei die Datenwortbreite des Ausgangsregisters
(22) der Anzahl der Quellen (1,2,3) entspricht, und wobei je Datenwort genau ein Bit
gesetzt ist, daß ein Steuernetzwerk (23) vorgesehen ist, in welches diese Steuerinformation
mit der Abtastrate der Bildpunkte in einer Zeile des Gesamtbildes eingespeist wird,
bei der ferner das Ausgangsregister (22) des Maskenspeichers (21) über das Steuernetzwerk
(23) mit dem Steuerteil (31 bis 39) des Pufferspeichers (11 bis 19) jeder Quelle (1,2,3)
verbunden ist, und bei der die Ausgänge der Pufferspeicher (11 bis 19) über eine Datensammelleitung
und eine Interfaceschaltung (25) mit dem Bildschirm (30) verbunden sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Quellen Fernsehkameras (1) und/oder Rastergraphik-Generatoren (2) und/oder
Massenspeicher (3) für digitale Bilddaten vorgesehen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm zur Wiedergabe einer größeren Anzahl von Bildpunkten ausgelegt
ist, als sie jede einzelne Quelle (1,2,3) bereitstellen kann.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Quellen mehrere aufeinander in entsprechenden Blickwinkeln justierte Kameras
(1) so angeordnet sind, daß sie lückenlos nebeneinander oder untereinander ein Bild
eines Objektes oder einer Landschaft als Gesamtbild mit einem wesentlich größeren
Betrachtungswinkel als dem natürlichen auf dem Bildschirm darstellen.
1. A device for displaying a composite digital image on a VDU screen (30), the composite
image consisting of a number of natural moving and/or synthetic partial images delivered
by various sources (1, 2, 3), each source (1, 2, 3) having an associated buffer memory
(11 to 19) controllable via a control stage (31 to 39), wherein
there is provided a common mask memory (21) which is chargeable from a control computer
(24) and which comprises an output register (22) for outputting control information
in order to select an image dot for display, the data word width of the output register
(22) corresponding to the number of sources (1, 2, 3), and wherein exactly one bit
is set per data word, in that a control network (23) is provided into which said control
information is fed at the scanning rate of the image dots in one line of the composite
image,
wherein further the output register (22) of the mask memory (21) is connected via
the control network (23) to the control stage (31 to 39) of the buffer memory (11
to 19) of each source (1, 2, 3), and
wherein the outputs of the buffer memories (11 to 19) are connected to the screen
(30) via a data bus and an interface circuit (25).
2. A device according to claim 1, characterised in that television cameras (1) and/or
raster graphic generators (2) and/or mass memories (3) for digital image data are
provided as the sources.
3. A device according to claim 1 or 2, characterised in that the screen is designed to
reproduce a larger number of image dots than each individual source (1, 2, 3) can
make available.
4. A device according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the sources
comprise a plurality of cameras (1) adjusted to one another at appropriate angles
of view and so disposed as to display on the screen continuously side by side or one
beneath another an image of an object or a landscape as a composite picture with a
much larger angle of view than the natural angle.
1. Dispositif pour afficher une image numérique d'ensemble sur un écran (30) d'un moniteur,
l'image d'ensemble étant composée de plusieurs images partielles naturelles et/ou
synthétisées fournies par différentes sources (1, 2, 3), chaque source (1, 2, 3) étant
associée à une mémoire tampon (11 à 19) commandée par un élément de commande (31 à
39),
dans lequel est prévue une mémoire de masse (21) accessible par un processeur (24),
la mémoire de masse ayant un registre de sortie (22) pour fournir des informations
de commande, pour choisir un point d'image à afficher, la largeur de mot du registre
de sortie (22) correspondant au nombre de sources (1, 2, 3), et exactement un bit
étant validé dans chaque mot,
dans lequel est prévu un réseau de commande (23) auquel est fournie cette information
de commande à la cadence de l'échantillonnage des points d'image d'une ligne de l'image
d'ensemble, dans lequel le registre de sortie (22) de la mémoire de masque (21) est
relié à l'élément de commande (31 à 39) des mémoires tampon (11 à 19) de chaque source
(1, 2, 3) par le réseau de commande (23), et
dans lequel les sorties de la mémoire tampon (11 à 19) sont reliées à l'écran (30)
par un bus et un circuit d'interface (25).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les sources comprennent
des caméras vidéo (1) et/ou des générateurs de trame (2) et/ou des mémoires de masse
(3) de données d'image numériques.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'écran est prévu
pour afficher un nombre de points d'image plus important que le nombre de points que
peut fournir chaque source (1, 2, 3).
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
les sources comprennent plusieurs caméras (1) disposées côte à côte ou l'une en dessous
de l'autre selon des angles de prise de vue correspondants de manière à former, en
tant qu'image d'ensemble, une image sans discontinuités d'un objet ou d'un paysage
selon un angle d'observation supérieur à l'angle naturel.
