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(11) | EP 0 279 928 B1 |
| (12) | EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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| (54) |
Einrichtung zur Eingabe von Fahrbefehlen für einen Aufzug Device for registering car calls for lifts Dispositif d'enregistrement des appels d'ascenseur |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Aufzuges mit der erfindungsgemässen Einrichtung,
Fig. 2 eine Freigabeeinrichtung der Einrichtung gemäss Fig. 1 und
Fig.3 eine Schieberegisteranordnung der Einrichtung gemäss Fig. 1 mit einem Eingabe- und einem Löschschaltkreis.
Es sei angenommen, dass die Aufzugskabine 2 auf einem Stockwerk steht, wobei wie vorstehend definiert das erste Steuersignal SPDC = 1 ist. Wenn zu gleicher Zeit im Rufregister 9.7 keine Adresse espeichert ist, so wird das zweite Freigabesignal ÔË = 1. Bei Auftreten eines Kabinenrufes in der ersten Signalfolge BC-Z wird daher der Ausgang des ersten UND-Gliedes 15 ebenfalls "1", so dass die dritte Gatteranordnung 23 durchlässig wird und die betreffende Adresse in das Rufregister 9.7 übertragen werden kann.
Bei Übereinstimmung der an den Ausgängen der letzten Speicher 30.15 vorhandenen Adresse mit der im Rufregister 9.7 (Fig. 1) gespeicherten Adresse, wird der Ausgang des zweiten Komparators 37 "1". Mit fahrender Aufzugskabine 2 werden nun auch IKB = 1 und SPDE = 1. Da nach Beendigung des laufenden Abtastzyklusses die Adresse 0000 erscheint, wird der Ausgang des NOR-Gliedes 38 und damit auch der Ausgang des ersten UND-Gliedes 39 "1", so dass die letzten Speicher 30.15 über das ODER-Glied 41 gelöscht werden. Die letzten Speicher 30.15 werden auch dann gelöscht, wenn ein Stockwerkruf inzwischen gelöscht wurde und sich nicht mehr in der zweiten Signalfolge BE-Z befindet. In diesem Fall wird bei Übereinstimmung der dem ersten Komparator 36 zuaeführten Adressen dessen Ausgang "1". Da gleichzeitig BE-Z = 1 ist, wird der Ausgang des zweiten UND-Gliedes 40 ebenfalls "1", so dass die letzten Speicher 30.15 gelöscht werden. Bei der Löschung wird vorerst der Ausgang des den letzten Speichern 30.15 zugeordneten UND-Gliedes 34 "1", so dass die an den Eingängen der letzten Speicher 30.15 anstehende Adresse gespeichert wird und die vorletzten Speicher 30.14 gelöscht werden. Auf diese Weise wird eine Schiebeoperation eingeleitet, die bei vollen Schieberegistern 30 mit der Löschung der in den ersten Speichern 30.1 befindlichen Adresse abgeschlossen ist.
Es möge angenommen sein, dass die zweiten bis fünfzehnten Speicher 30.2 - 30.15 der Schieberegister 30 besetzt sind und ein Stockwerkruf für das zweite Stockwerk im zugeordneten Stockwerkrufspeicher 16 gespeichert ist. Beim Abtasten des zweiten Stockwerkes ist daher BE-Z = 1, so dass die betreffende Adresse an den Eingängen der ersten Speicher 30.1 erscheint. Da die ersten Speicher 30.1 leer sind, sind die mit dessen Ausgängen verbundenen Eingänge des ersten UND-Gliedes 42 "1". Gleichzeitig wird mit dem Auftreten des vom Taktgenerator 9.4 (Fig. 1) erzeugten Taktsignales der weitere Speicher 46 gesetzt, wobei eine Information ESR = 1 erzeugt wird. Da BE-Z und BE-A ebenfalls "1" sind, erscheint am Ausgang des ersten UND-Gliedes 42 eine Information GESR-E = 1, so dass mit A-2 = 1 und GESR-2 = 1 an den Eingängen des zweiten UND-Gliedes 43.2 das dem zweiten Stockwerk zugeordnete Flip-Flop 44.2 gesetzt wird und GESR-2 wieder auf "0" geht. Dadurch wird am Ausgang des zweiten UND-Gliedes 43.2 ein Impuls erzeugt, mittels welchem der weitere Speicher 46 zurückge setzt wird. Hierbei wird ESR = 0, so dass an den Takteingänen T der ersten Speicher 30.1 ein Taktsignal ESR = 1 erscheint und die anstehende Adresse für das zweite Stockwerk gespeichert wird. Infolgedessen wird die Ausgangsinformation GESR-E des ersten UND-Gliedes 42 wieder "0", so dass der weitere Speicher 46 nicht zurückgesetzt und das Taktsignal ESR = 1 nicht mehr erzeugt werden kann.
- dass die Abtasteinrichtung (13, 14, 17) einen Zähler (14) aufweist, der den Stockwerken zugeordnete Adressen erzeugt,
- dass an den parallelen Ausgängen des Zählers (14) angeschlossene Adressenleiter (A0, A1, A2, A3) und ein die zweite Signalfolge (BE-Z) führender Leiter mit den Eingängen einer ersten Gatteranordnung (18) verbunden sind,
- dass pro Adressenbit ein Schieberegister (30) vorgesehen ist, und die Ausgänge der ersten Gatteranord nung (18) mit den Eingängen der Schieberegister (30) verbunden sind, wobei bei Auftreten eines Stockwerkrufes in der zweiten Signalfolge (BE-Z) die zugeordnete Adresse den Eingängen der Schieberegister (30) zugeführt wird,
- dass eine zweite Gatteranordnung (20) vorgesehen ist, deren Eingänge mit den Ausgängen der Schieberegister (30) und mit einer Freigabeeinrichtung (22) verbunden sind,
- dass die Ausgänge der zweiten Gatteranordnung (20) an der Steuerungseinrichtung (9) angeschlossen sind, wobei erst bei Eintreffen eines das Nichtvorhandensein eines Kabinenrufes signalisierenden Freigabesignales (GC) der Freigabeeinrichtung (22), eine an den Ausgängen der Schieberegister (30) vorhandene Adresse in die Steuerungseinrichtung (9) übertragen werden kann,
- dass die Schieberegister (30) mit einem Löschschaltkreis (31) verbunden sind, wobei nach Übertragung der an den Ausgängen der Schieberegister (30) vorhandenen Adresse in die Steuerungseinrichtung (9) die letzten Speicher (30.15) der Schieberegister (30) gelöscht und weitere in den Schieberegistern (30) gespeicherte Adressen weitergeschoben werden, und
- dass die Schieberegister (30) mit einem Eingabeschaltkreis (32) verbunden sind, wobei die an den Eingängen der Schieberegister (30) anstehende Adresse in die ersten Speicher (30.1) der Schieberegister (30) eingegeben werden, wenn diese ersten Speicher (30.1) leer sind und die betreffende Adresse noch nicht in den Schieberegistern (30) gespeichert ist.
- dass die Freigabeeinrichtung (22) aus einem vier Eingänge aufweisenden ersten UND-Glied (24), zwei aus je einem UND- und ODER-Glied aufgebauten Speichern (25, 26) und einem zwei Eingänge aufweisenden zweiten UND-Glied (27) besteht,
- dass das erste UND-Glied (24) eingangsseitig über Inverter an den Adressenleitern (A0, A1, A2, A3) angeschlossen und ausgangsseitig mit dem Set-Eingang (S) des einen Speichers (25) und dem einen Eingang des zweiten UND-Gliedes (27) verbunden ist,
- dass der Ausgang (Q) des einen Speichers (25) am anderen Eingang des zweiten UND-Gliedes (27) angeschlossen ist, dessen Ausgang mit dem Set-Eingang (S) des anderen Speichers (26) in Verbindung steht, und
- dass den Reset-Eingängen (R) der Speicher (25, 26) die invertierte erste Signalfolge (BC-Z) zugeführt wird, wobei bei Auftreten eines Kabinenrufes das am Ausgang Q des anderen Speichers (26) vorhandene Freigabesignal (GC) verschwindet.
- dass den zweiten bis letzten Speichern (30.2-30.15) der Schieberegister (30) je ein UND-Glied (34) zugeordnet ist und die Ausgänge der Speicher (30.2-30.15) über NICHT-Glieder (33) mit den Eingängen des jeweils zugeordneten UND-Gliedes (34) verbunden sind,
- dass die Ausgänge der UND-Glieder (34) an den Takteingängen (T) der zugeordneten Speicher (30.2-30.15) und an den Reset-Eingängen (R) der vorhergehenden Speicher (30.1-30.14) angeschlossen sind,
- dass die Reset-Eingänge (R) der letzten Speicher (30.15) mit einem Ausgang des Löschschaltkreises (31) verbunden sind, und
- dass die Ausgänge der ersten Speicher (30.1) über weitere NICHT-Glieder (35) mit dem Eingabeschaltkreis (32) in Verbindung stehen, dessen Ausgang an den Takteingängen (T) der ersten Speicher (30.1) angeschlossen ist.
- dass der Löschschaltkreis (31) aus einem ersten und einem zweiten Komparator (36, 37), einem vier Eingänge aufweisenden NOR-Glied (38), einem vier Eingänge aufweisenden ersten UND-Glied (39), einem zwei Eingänge aufweisenden zweiten UND-Glied (40) und einem ODER-Glied (41) besteht,
- dass der erste und zweite Komparator (36, 37) eingangsseitig mit den Ausgängen der letzten Speicher (30.15) der Schieberegister (30) verbunden sind, wobei der erste Komparator (36) über weitere Eingänge an den Adressenleitern (A0, A1, A2, A3) angeschlossen ist und der zweite Komparator (37) über weitere Eingänge mit parallelen Ausgängen eines Rufregisters (9.7) der Steuerungseinrichtung (9) in Verbindung steht,
- dass das NOR-Glied (38) eingangsseitig mit den Adressenleitern (A0, A1, A2, A3) und ausgangsseitig mit dem ersten Eingang des ersten UND-Gliedes (39) verbunden ist, dessen zweiter Eingang am Ausgang des zweiten Komparators (37) angeschlossen ist,
- dass dem dritten Eingang des ersten UND-Gliedes (39) eine den fahrenden Zustand der Aufzugskabine (2) signalisierende Information (IKB) und dem vierten Eingang das invertierte zweite Steuersignal (SPDE) zugeführt wird,
- dass dem ersten Eingang des zweiten UND-Gliedes (40) die invertierte zweite Signalfolge (BE-Z) zugeführt wird und der zweite Eingang am Ausgang des ersten Komparators (36) angeschlossen ist, und
- dass die Ausgänge des ersten und zweiten UND-Gliedes (39, 40) mit den Eingängen des ODER-Gliedes (41) verbunden sind, dessen Ausgang den Ausgang des Löschschaltkreises (31) bildet.
- dass der Eingabeschaltkreis (32) aus einem sieben Eingänge aufweisenden ersten UND-Glied (42), den Stockwerken zugeordneten, je drei Eingänge aufweisenden zweiten UND-Gliedern (43.1-43.15), den Stockwerken zugeordneten Flip-Flops (44.1-44.15), einem der Stockwerkanzahl entsprechende Eingänge aufweisendes ODER-Glied (45), einem weiteren Flip-Flop (46) und einem NICHT-Glied (47) besteht,
- dass das erste UND-Glied (42) eingangsseitig mit den weiteren NICHT-Gliedern (35) und dem Ausgang (Q) des weiteren Flip-Flops (46) verbunden ist und den anderen Eingängen die zweite Signalfolge (BE-Z) und eine die Ruflöschung signalisierende Information BE-A zugeführt wird,
- dass der Ausgang des ersten UND-Gliedes (42) mit je einem Eingang der zweiten UND-Glieder (43.1-43.15) in Verbindung steht, deren zweiten Eingängen invertierte Ausgangsinformationen (GESR-1 bis GESR-15) der zugeordneten Flip-Flops (44.1-44.15) und deren dritten Eingängen die momentane Abtasterstellung signalisierende Informationen (A-1 bis A-15) zugeführt werden,
- dass die Ausgänge der zweiten UND-Glieder (43.1-43.15) mit Set-Eingängen (S) der zugeordneten Flip-Flops (44.1-44.15) und den Eingängen des ODER-Gliedes (45) verbunden sind, und ten Flip-Flops (44.1-44.15) und den Eingängen des ODER-Gliedes (45) verbunden sind, und
- dass der Ausgang des ODER-Gliedes (45) am Reset-Eingang (R) des weiteren Flip-Flops (46) angeschlossen ist, dessen Set-Eingang (S) mit einem Taktgenerator (9.4) der Steuerungseinrichtung (9) und dessen Ausgang (Q) mit dem Eingang des NICHT-Gliedes (47) in Verbindung steht, wobei der Ausgang des NICHT-Gliedes (47) den Ausgang des Eingabeschaltkreises (32) bildet.
- dass ein erster Multiplexer (13) vorgesehen ist, dessen Dateneingänge an Ausgängen der Kabinenrufspeicher (10) angeschlossen sind und an dessen Datenausgang die erste Signalfolge (BC-Z) auftritt,
- dass ein zweiter Multiplexer (17) vorgesehen ist, dessen Dateneingänge mit Ausgängen der Stockwerkrufspeicher (16) in Verbindung stehen und an dessen Datenausgang die zweite Signalfolge (BE-Z) auftritt, und
- dass die Adresseneingänge der Multiplexer (13, 17) mit den Adressenleitern (A0, A1, A2, A3) verbunden sind.
- que le dispositif d'exploration (13, 14, 17) comporte un compteur (14), qui produit des adresses associées aux étages,
- que des conducteurs de transmission d'adresses (A0, AI, A2, A3), raccordés aux sorties parallèles du compteur (14), et un conducteur, véhiculant la seconde suite de signaux (BE-Z), sont reliés aux entrées d'un premier dispositif formant porte (18),
- que pour chaque bit d'adresse, il est prévu un registre à décalage (30) et que les sorties du premier dispositif formant porte (18) sont reliées aux entrées des registres à décalage (30), auquel cas lors de l'apparition d'un appel d'étage dans la seconde suite de signaux (BE-Z), l'adresse associée est envoyée aux entrées des registres à décalage (30),
- qu'il est prévu un second dispositif formant porte (20), dont les entrées sont reliées aux sorties des registres à decalage (30) et à un dispositif de libération (22),
- que les sorties du second dispositif formant porte (20) sont raccordées au dispositif de commande (9), auquel cas ce n'est que lors de l'apparition d'un signal de libération (GC) du dispositif de libération (22), signalant l'absence d'un appel de cabine, qu'une adresse présente sur les sorties des registres à décalage (30) peut être transmise au dispositif de commande (9),
- que les registres à décalage (30) sont reliés à un circuit d'effacement (31), auquel cas, après le transfert de l'adresse présente sur les sorties des registres à décalage (30) dans le dispositif de commande (9), les dernières mémoires (30.15) des registres à décalage (30) sont effacées, et d'autres adresses mémorisées dans les registres à décalage (30) sont décalés, et
- que les registres à décalage (30) sont reliés au circuit d'introduction (32), l'adresse appliquée aux entrées des registres à décalage (30) étant introduite dans les premières mémoires (30.1) des registres à décalage (30), lorsque ces premières mémoires (30.1) sont vides et que l'adresse considérée n'est pas encore mémorisée dans les registres à décalage (30).
- que le dispositif de libération (22) se compose d'un premier circuit ET (24) comportant quatre entrées, mémoires (25, 26) constituées respectivement par un circuit ET et un circuit OU, et d' un second circuit ET (27) comportant deux entrées,
- que le premier circuit ET (24) est raccordé, côté entrée, par l'intermédiaire d'inverseurs, aux conducteurs de transmission d'adresses (A0, AI, A2, A3) et, côté sortie, à l'entrée de positionnement (S) d'une mémoire (25) et à une entrée du second circuit ET (27),
- que la sortie (Q) d'une mémoire (25) est raccordée à l'autre entrée du second circuit ET (27) dont la sortie est reliée à l'entrée de positionnement (S) de l'autre mémoire (26), et _
- que la première suite de signaux (BC-Z) inversée est envoyée aux entrées de remise à l'état initial (R) des mémoires (25, 26), auquel cas, lors de l'apparition d'un appel de cabine, le signal de libération (GC) présent à la sortie Q de la seconde mémoire (26) disparaît.
- qu'un circuit ET (34) est associé à chacune des mémoires allant aux dernières mémoires (30.2-30.15) des registres à décalage (30) et les sorties de chaque mémoire (30.230.15) sont reliées, par l'intermédiaire de circuits NON (33), aux entrées du circuit ET associé (34),
- que les sorties des circuits ET (34) sont raccordées aux entrées de cadence (T) des mémoires associées (30.230.15) et aux entrées de remise à l'état initial (R) des mémoires précédentes (30.1-30.14),
- que les entrées de remise à l'état initial (R) des dernières mémoires (30.15) sont reliées à une sortie du circuit d'effacement (31), et
- que les sorties des premières mémoires (30.1) sont reliées par l'intermédiaire de seconds circuits NON (35), au circuit d'introduction (32) dont la sortie est raccordée aux entrées de cadence (T) des premières mémoires (30.1).
- que le circuit d'effacement (31) est constitué par des premier et second comparateurs (36, 37), un circuit NON-OU (38) possédant quatre entrées, un premier circuit ET (39) possédant quatre entrées, un second circuit ET (40) possédant deux entrées et un circuit OU (41),
- que les premier et second comparateurs (36, 37) sont reliés, côté entrée, aux sorties des dernières mémoire S (30.15) des registres à décalage (30), le premier compaateur (36) étant raccordé par l'intermédiaire de secondes entrées, aux conducteurs de transmission d'adresses (A0, AI, A2, A3) et le second comparateur (37) étant relié, par l'intermédiaire de secondes entrées, à des sorties parallèles d'un registre d'appels (9.7) du dispositif de commande (9),
- que le circuit NON-OU (38) est relié, côté entrée, aux conducteurs de transmission d'adresses (A0, AI, A2, A3) et, côté sortie, à la première entrée du premier circuit ET (39), dont la seconde entrée est raccordée à la sortie du second comparateur (37),
- qu'à la troisième entrée du premier circuit ET (39), est envoyée une information (IKB) signalant l'état de déplacement de la cabine d'ascenseur (2) et qu'à la quatrième entrée est envoyé le second signal de commande inversé (SPDE),
- qu'à la première entrée du second circuit ET (40), est envoyée la seconde suite de signaux inversée (BE-Z) et que la seconde entrée est raccordée à la sortie du premier comparateur (36), et
- que les sorties des premier et second circuits ET (39, 40) sont reliées aux entrées du circuit OU (41) dont la sortie forme la sortie du circuit d'effacement (31).
- que le circuit d'introduction (32) est constitué par un premier circuit ET (42) comportant sept entrées, par des seconds circuits ET (43.1-43.15) qui sont associés aux étages et comportent chacun trois entrées, par des bascules bistables (44.1-44.15) associées aux étages, par un circuit OU (45) comportant des entrées correspondant au nombre d'étages, par une seconde bascule bistable (46) et par un circuit NON (47),
- que le premier circuit ET (42) est relié, côté entrée, aux seconds circuits NON (35) et à la sortie (Q) de la seconde bascule bistable (46) et la seconde suite de signaux (BE-Z) et une information BE-A signalant l'effacement des appels sont envoyées aux autres entrées,
- que la sortie du premier circuit ET (42) est reliée à une entrée respective des seconds circuits ET (43.1-43.15), aux secondes entrées desquels sont envoyées des informations de sortie inversées (GESR-I à GESR-15) des bascules bistables associées (44.1-4.15) et aux troisièmes entrées desquels sont envoyées des informations (A-I à A-15) signalant la position instantanée du dispositif d'exploration,
- que les sorties des seconds circuits ET (43.1-43.15) sont reliées à des entrées de positionnement (S) des bascules bistables associées (44.1-44.15) et aux entrées du circuit OU (45), et
- que la sortie du circuit OU (45) est raccordée à l'entrée de remise à l'état initial (R) de la seconde- bascule bistable (46) dont l'entrée de positionnement (S) est reliée à un générateur de cadence (9.4) du dispositif de commande (9) et dont la sortie (Q) est reliée à l'entrée du circuit NON (47), dont la sortie forme la sortie du circuit d'introduction (32).
- qu'il est prévu un premier multiplexeur (13) dont les entrées de données sont raccordées à des sorties de la mémoire (10) d'appels de cabine et à la sortie de données duquel apparaît la première suite de signaux (BC-Z),
- qu'il est prévu un second multiplexeur (17) dont les entrées de données sont reliées à des sorties de la mémoire (16) d'appels d'étages et sur la sortie de données duquel apparaît la seconde suite de signaux (BE-Z), et
- que les entrées d'adresses des multiplexeurs (13, 17) sont reliées aux conducteurs de transmission d'adresses (A0, A1, A2, A3).
- that the scanning device (13, 14, 17) displays a counter (14), which generates addresses associated with the floors,
- that address conductors (A0, A1, A2, A3) connected to the parallel outputs of the counter (14) and a conductor carrying the second signal sequence (BE-Z) are connected with the input of a first gate arrangement (18),
- that a shift register (30) is provided for each address bit and the outputs of the first gage arrangement (18) are connected with the inputs of the shift registers (30), wherein the associated address is fed to the inputs of the shift register (30) on the appearance of a floor call in the second signal sequence (BE-Z),
- that a second gate arrangement (20) is provided, the inputs of which are connected with the outputs of the shift registers (30) and with a releasing circuit (22),
- that the outputs of the second gate arrangement (20) are connected to the control device (9), wherein an address present at the outputs of the shift registers (30) cannot be transferred into the control device (9) until the arrival of a clearance signal (GC), which signals the absence of a cage call, of the releasing circuit (22),
- that the shift registers (30) are connected with an erasure switching circuit (31), wherein the last memories (30.15) of the shift registers (30) are reset and further addresses memorised in the shift registers (30) are shifted onwards after transfer of the address present at the outputs of the shift registers (30) into the control device (9) and
- that the shift registers (30) are connected with an input switching circuit (32), wherein the address present at the inputs of the shift registers (30) is entered into the first memories (30.1) of the shift registers (30) if these first memories (30.1) are empty and the address concerned is not yet memorised in the shift registers (30).
- the releasing circuit (22) consists of a first AND-member (24) displaying four inputs, two memories (25, 26) each built-up of a respective AND-member and a respective OR-member and a second AND-member (27) displaying two inputs,
- that the first AND-member (24) is connected at the input side through inverters to the address conductors (A0, A1, A2, A3) and at the output side with the set-input (S) of the one memory (25) and the one input of the second AND-member (27),
- that the output (Q) of the memory (25) is connected to the other input of the second AND-member (27), the output of which stands in connection with the set-input (S) of the other memory (26), and
- that the inverted first signal sequence (BC-Z) is fed to the reset inputs (R) of the memories (25, 26), wherein the clearance signal (GC) present at the output (Q) of the other memory (26) disappears on the appearance of a cage call.
- that a respective AND-member (34) is associated with each of the second last memories (30.2 to 30.15) of the shift registers (30) and the outputs of the memories (30.2 to 30.15) are connected through NOT-members (33) with the inputs of the respectively associated AND-member (34),
- that the outputs of the AND-members (34) are connected to the pulse inputs (T) of the associated memories (30.2 to 30.15) and to the reset inputs (R) of the preceding memories (30.1 to 30.14),
- that the reset inputs (R) of the last memories (30.15) are connected with an output of the erasure switching circuit (31), and
- that the outputs of the first memories (30.1) stand in connection through further NOT-members (35) with the input switching circuit (32), the output of which is connected to the pulse inputs (T) of the first memories (30.1).
- that the erasure switching circuit (31) consists of a first comparator (36), a second comparator (37), a NOR-member (38) displaying four inputs, a first AND-member (39) displaying four inputs, a second AND-member (40) displaying two inputs and of an OR-member (41),
- that the first comparator (36) and the second comparator (37) are each connected at the input side with the outputs of the last memories (30.15) of the shift registers (30), wherein the first comparator (36) is connected through further inputs to the address conductors (A0, A1, A2, A3) and the second comparator (37) stands in connection through further inputs with parallel outputs of a call register (9.7) of the control device (9),
- that the NOR-member (38) is connected at the input side with the address conductors (A0, A1, A2, A3) and at the output side with the first input of the first AND-member (39), the second input of which is connected of the second comparator (37),
- that the information (IKB) signalling the travelling state of the lift cage (2) is fed to the third input of the first AND-member (39) and the inverted second control signal (SPDE) is fed to the fourth input, _ that the inverted second signal sequence (BE-Z) is fed to the first input of the second AND-member (40) and the second input is connected to the output of the first comparator (36), and
- that the outputs of the first and of the second AND-member (39, 40) are connected with the inputs of the OR-member (41), the output of which forms the output of the erasure switching circuit (31).
- that the input switching circuit (32) consists of a first AND-member (42) displaying seven inputs, second AND-members (43.1 to 43.15) associated with the floors and each displaying three inputs, flip-flops (44.1 to 44.15) associated with the floors, and OR-member (45) displaying inputs corresponding to the number of floors, a further flip-flop (46) and of a NOT-member (47),
that the first AND-member (42) is connected at the input side with the further NOT-members (35) and the output (Q) of the further flip-flop (46) and that the second signal sequence (BE-Z) and an information (BE-A) signalling the call cancellation is conducted to the other inputs,
that the output of the first AND-member (42) stands in connection with a respective input of each of the second AND-members (43.1 to 43.15), to the second inputs of which are fed inverted output informations (GESR-1 to GESR-15) of the associated flip-flops (44.1 to 44.15) and to the third inputs of which are fed informations (A-1 to A-15) signalling the instantaneous scanner setting, that the outputs of the second AND-members (43.1 to 43.15) are connected with set-inputs of the associated flip-flops (44.1 to 44.15) and the inputs of the OR-member (45) and that the output of the OR-member (45) is connected to the reset-input (R) of the further flip-flop (46), the set-input (S) of which stands in connection with a pulse generator (9.4) of the control device (9) and the output (Q) of which stands in connection with the input of the NOT-member (47), wherein the output of the NOT-member (47) forms the output of the input switching circuit (32).
- that a first-multiplexer (13) is provided, the data inputs of which are connected to outputs of the cage call memories (10) and at the data output of which appears the first signal sequence (BC-Z),
- that a second multiplexer (17) is provided, the data inputs of which stand in connection with outputs of the floor call memories (16) and at the data output of which appears the second signal sequence (BE-Z) and
- that the address inputs of the multiplexers (13, 17) are connected with the address conductors (A0, A1, A2, A3).