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EP 0 281 205 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.11.1991 Patentblatt 1991/46 |
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Anmeldetag: 02.03.1988 |
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Umlaufseilbahnanlage mit Ablenkung des Zug-Tragseilverlaufes
Cableway installation with a deflected cable run
Installation de téléphérage avec déviation du cheminement des câbles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR LI SE |
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Priorität: |
06.03.1987 IT 480687
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.09.1988 Patentblatt 1988/36 |
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Patentinhaber: LEITNER S.p.A. |
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I-39049 Vipiteno (Bolzano) (IT) |
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Erfinder: |
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- Pramstraller, Herbert
I-39049 Vipiteno (Bolzano) (IT)
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Vertreter: Faraggiana, Vittorio, Dr. Ing. et al |
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Ingg. Guzzi & Ravizza S.r.l.
Via Vincenzo Monti 8 20123 Milano 20123 Milano (IT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 073 935 FR-A- 2 496 029
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FR-A- 616 620 FR-A- 2 506 245
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Umlaufseilbahnanlage mit Ablenkung
des Zug-Tragseilverlaufes.
[0002] Bekannt ist das Problem, den Verlauf eines Zug-Tragseiles in einer Umlaufseilbahnanlage
seitlich abzulenken, wenn sich die Ablenksführungen bzw.-rollen außerhalb des vom
Tragseil gebildeten Ringes befinden, d.h. wenn die Spannklemme mit ihren Backen derart
ausgerichtet ist, daß die Aufhängung gemeinsam mit dem Fördermittel zur die Ablenksführungen
tragende Stütze gewandt ist. Durch diese vorgefundene Schwierigkeit wurden bis jetzt
nur wenige Umlaufsseilbahnanlagen mit einer seitlichen Ablenkung des Tragseilverlaufes
ausgerüstet. Sehr häufig besteht jedoch das Bedürfnis den Verlauf des Zug-Tragseiles
derart abzulenken, daß das Fördermittel an eine für den Abstieg oder den Aufstieg
des Benützers geeignete Stelle, etwa in der Nähe der Station gebracht wird oder aber
um Hürden im Gebirge zu umgehen.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, diesen Mangel zu beheben und
eine Umlaufseilbahnanlage vorzuschlagen, die derart gestaltet ist, daß die durch die
Stützen der Ablenksführungen gebildeten Hürden überwunden werden, sobald das Zug-Tragseil
mit der Klemme mit ihrem Trum im Inneren der Führung oder der Rolle läuft. Eine weitere
Aufgabe liegt darin, Schwankungen der Aufhängungen in einer zum Zugseil senkrechten
Ebene zu verhindern. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht überdies
darin, eine Lösung zu diesem Problem vorzuschlagen, die kostengünstig und leicht ausführbar
ist.
[0004] Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden durch den kennzeichnenden
Teil des Anspruches 1 gelöst.
[0005] In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist am dem Ende der
Backen abgewandten Klemmenende eine Rolle vorgesehen, die auf der Auflage drehbar
ist, sobald das Zugseil mit den Klemmenbacken auf der Ablenksführung gleitet, wobei
die erwähnte Auflage sich in einer derartigen Stellung befindet, daß Schwankungen
der Klemme in einer zum Zug-Tragseil senkrechten Ebene verhindert werden.
[0006] Das Dokument FR-A-2496029 (folgend als D1 bezeichnet) offenbart eine Umlaufseilbahnanlage
mit Ablenkung des Zug-Tragseilverlaufes, bestehend aus einem zwischen einer talseitigen
und einer bergseitigen Seilscheibe gespannten Zug-Tragseil, aus einer Vielzahl von
mit dem Zug-Tragseil über jeweils eine Aufhängung mittels einer Spannklemme verbundenen
Fördermittel, wobei längs des Zug-Tragseilverlaufes an mindestens einer zweckmäßigen
Stelle mit oben freien Führungen versehenen Stütze vorgesehen ist, welche dazu bestimmt
sind, die Trums des vom Zugseil gebildeten Ringes seitlich abzulenken, wobei die erwähnte
Klemme einen länglichen Körper aufweist, der sich senkrecht und mit Abstand vom Zugseil
erstreckt, wobei die Klemme auf einem Auflager derart gleitbar ist, daß die Aufhängung
gegenüber dem Zugseil im wesentlichen in einer gewünschten Stellung gehalten wird.
[0007] Wie insbesondere aus Figur 1 des Dokumentes D1 hervorgeht, sind an der Tal- und an
der Bergstation der Umlaufseilbahnanlage Umkehreinrichtungen der Fördermittel (34)
derart erforderlich, daß die Aufhängungen (36) immer an der Außenseite der zu überwindenden
Kurve angeordnet sind (Figur 2 des Dokumentes D1). Diese Lösung ist daher herstellungsmäßig
aufwendig und in der Betriebsweise störanfällig. Außerdem sind keine Vorkehrungen
getroffen, um Schwankungen der Aufhängungen in einer zum Zugseil senkrechten Ebene
zu verhindern.
[0008] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen noch
näher aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform hervor, die
in den Figuren der beigelegten Zeichnung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen
- Figur 1
- schematisch die Anordnung einer Umlaufseibahnanlage, z.B. ein Sessellift oder ein
Skilift, wo eine Ablenkkrümmung des Zugseilverlaufes vorgesehen ist,
- Figur 2
- schematisch im Aufriß und senkrecht zur Fahrtrichtung eine Ablenkrollenstütze mit
einer Spannklemme, und
- Figur 3
- eine vergrößerte Einzelheit aus Figur 2.
[0009] Wie in Figur 1 dargestellt, ist eine schematisch gezeigte Umlaufseilbahnanlage mit
einem zwischen einer talseitigen Seilscheibe 2 und einer bergseitigen Seilscheibe
3 gespannten, zu einem Ring geschlossenen Zugseil 1 versehen. Um die Verlaufsrichtung
des Seiles 1 zu verändern, sind außen und innen eines jeden Trums 5, 6 des Zugseiles
1 Rollen 4 vorgesehen. Die Seilbahnanlage wird insgesamt nicht in ihren Einzelheiten
beschrieben, da sie bekannter Art ist.
[0010] Was die Ablenkrollen 4, ihre Stützen und die Überwindung dieser letzteren seitens
des Zugseils mit dem Fördermittel betrifft, werden diese näher nachfolgend unter Bezugnahme
auf die Figuren 2 und 3 erläutert.
[0011] Bei den genannten Figuren trägt eine zweckmäßig mit dem nicht gezeichten Boden verankerte
Stütze 7 oben eine Traverse 8, die ihrerseits an in wesentlichen spiegelbildlichen
Stellen Halter 9, 10 trägt, an die jeweils eine Konsole 11, 12 befestigt ist. In der
Konsole 11 ist eine drehbare mit vertikaler Achse 13 angeordnete Flanschrolle 14 aufgenommen,
die den Trum 5 des Zugseil 1 ins Innere des von ihm gebildeten Rings ablenkt. In der
Konsole 12 hingegen ist mit vertikaler Drehachse 15 eine Ablenkrolle 16 drehbar gelagert,
die den Trum 6 des Zug-Tragseils 1 ins Innere des von ihm gebildeten Ringes ablenkt.
An den Trums 5, 6 des Zugseils 1 sind Fördermittel, z.B. nicht gezeigte Sessel mittels
einer auf schwenkbarer Weise in Fahrtrichtung in 18 an den Endabschnitt einer Klemme
19 befestigten Aufhängung 17 aufgehängt, wobei das andere Ende der Klemme am Zugseil
1 festgespannt ist. Am genannten Zugseil kann eine Vielzahl dieser Klemmen 19 verspannt
sein.
[0012] Wie weiters in der Figur 3 gezeigt, weist jede Klemme 19 einen Körper 20 auf, an
dessen einem Ende die festliegende Klemmenbacke 21 ausgebildet ist, während er am
anderen Ende auf schwenkbare Weise mittels eines Lagers 22 die Aufhängung 17 eines
nicht gezeigten Fördermittels trägt. Am Endabschnitt, neben dem Lager 22 ist zudem
in 24 eine Rolle 25 drehbar gelagert. Diese letzere ist dazu bestimmt, auf einer Führung
oder einem Auflager 26 zu gleiten, sobald das Zugseil 6 durch die Ablenkrolle 16 abgelenkt
wird. Im Körper 20 ist überdies gleitbar eine Zugstange 27 aufgenommen, die dazu bestimmt
ist in bekannter Weise die bewegliche Backe 28 am Zugseil 1 um den an der festen Backe
21 angeordneten Drehpunkt 29 zu beaufschlagen. Dazu drückt die Zugstange 27 mit ihrem
kegelstumpfförmigen Endabschnitt 30 auf eine Ringschulter 31 in der beweglichen Backe
28. Diese Beaufschlagung ist auf eine Feder 23 zurückzuführen, die zwischen einer
inneren Ringschulter 33 des Körpers 20 und einem Ring 34 zusammengedrückt wird, der
gleitbar am freien Ende der Stange 27 und in Anschlag in bekannter Weise am genannten
Ende befestigtem Gegenlager 35 angeordnet ist. Die Bestandteile der Klemme 19 werden
nicht eingehender erläutert, da sie den Stand der Technik bilden, sowie auch die Klemmen
19 selbst anderer bekannter Art sein könnte.
[0013] Es ist zu bemerken, daß die Klemme 19 die Flanschrolle 16 "überbrückt", die dazu
bestimmt ist, den Trum 6 des Zugseils 1 ins Innere des von ihm gebildeten Ringes abzulenken.
Um Schwankungen der Aufhängung 17 in einer zum Zugseil 1 senkrechten Ebene zu vermeiden,
die Stöße der Klemme 19 auf die Flanschrolle 16 im Bereich der Ablenkrollen selbst
verursachen könnten, ist mindestens ein Auflager 26, hier jedoch auch eine obere Gegenführung
36, vorgesehen. Das Auflager und die Gegenführung bilden miteinander eine trichterförmige
Einladung am Eingang und am Ausgang des Ablenkbereiches, um die Achse der Klemme 19
im wesentlichen horizontal zu tragen und so einen "weichen Übergang" oberhalb der
Rolle 16 zu ermöglichen. Mindestens das Auflager 26 kann vorzugsweise ein im Querschnitt
rohrförmige Gestalt aufweisen, wie dies klar aus Figur 3 in 26 hervorgeht, um so Schneeanhäufungen,
wie z.B. bei einer flachen Führung, zu vermeiden.
[0014] Um die genannten Verschwenkungen der Aufhängung 17 in einer zum Trum 5 des Zug-Tragseils
1 senkrechten Ebene zu vermeiden, sind auch im Bereich, wo der Trum 5 außerhalb des
vom Zugseil 1 gebildeten Ringes abgelenkt wird, sind ähnliche Führungen oder Auflager
26′ und Gegenführungen 36′ vorgesehen.
[0015] Es ist klar, daß die erfindungsgemäße Umlaufseilbahnanlage ohne weiters einer Vielzahl
von Änderungen und Varianten unterliegen kann, ohne den Schutzbereich der vorliegenden
Anmeldung zu verlassen.
1. Umlaufseilbahnanlage mit Ablenkung des Zug-Tragseilverlaufes, bestehend aus einem
zwischen einer talseitigen (2) und einer bergseitigen (3) Seilscheibe gespannten Zug-Tragseil
(1), aus einer Vielzahl von mit dem Zug-Tragseil (1) über jeweils eine Aufhängung
(17) mittels einer Spannklemme (19) verbundenen Fördermitteln, wobei längs des Zug-Tragseilverlaufes
an mindestens einer zweckmäßigen Stelle eine mit oben freien Führungen (4, 14, 10)
versehene Stütze (7) vorgesehen ist, welche dazu bestimmt sind, die Trums (5, 6) des
vom Zugseil (1) gebildeten Ringes seitlich abzulenken; wobei die erwähnte Klemme (19)
einen länglichen Körper (20) aufweist, der sich senkrecht und mit Abstand vom Zugseil
(1) erstreckt, wobei die Klemme (19) auf einem Auflager (26) derart gleitbar ist,
daß die Aufhängung (17) gegenüber dem Zugseil (1) im wesentlichen in einer gewünschten
Stellung gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Klemme (19) derart erstreckt, daß jede, das Zug-Tragseil (1) ins Ringinnere
drückende Führung (4, 14, 10) überbrückt wird, wobei das dem Befestigungsende am Zugseil
(1) abgewandte Ende der Klemme auf dem Auflager (26) des Ablenkabschnittes eines jeden
Seiltrums (1) derart gleitbar ist, daß die Aufhängung (17) gegenüber dem Zugseil (1)
in dieser gewünschten Stellung gehalten wird.
2. Umlaufseilbahnanlage gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am dem Ende der Klemmbacken (21, 28) abgewandten Ende der Klemme (19) eine Rolle
(25) vorgesehen ist, die oben auf dem Auflager (26) abwälzbar ist, sobald das Zugseil
(1) mit Backen (21, 18) der Klemme (19) auf der Ablenksführung (4, 14, 16) gleitet,
wobei das genannte Auflager (26) sich in einer derartigen Stellung befindet, daß Verschwenkungen
der Klemme (19) in einer zum Zugseil (1) senkrechten Ebene verhindert werden.
3. Umlaufseilbahnanlage gemäß den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnte Führung mindestens eine Flanschrolle (14′, 16) ist.
4. Umlaufseilbahnanlage gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erwähnte Auflager durch eine rohrförmige Führung (26) gebildet ist.
5. Umlaufseilbahnanlage gemäß den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erwähnten Führung (26, 26′) eine Gegenführung (36, 36′) gegenüberliegt,
die mit dem Auflager (26, 26′) eine trichterförmige, in einer im wesentlichen vertikalen
Ebene am Eingang und am Ausgang des Ablenkabschnittes angeordneten Einladung bildet.
1. Telpherage system with deflection of the path of the pulling cable, comprising
a bearing/pulling cable (1) stretched between a downstream pulley (2) and an upstream
pulley (3), a plurality of transport means connected with the bearing/pulling cable
(1) through a hanger (17) by means of a clamp (19), there being provided along the
path of the pulling cable in at least one appropriate position a standard (7) equipped
with free upper guides (4, 14, 10) designed to shunt laterally the legs (5, 6) of
the loop formed by the pulling cable (1), said clamp (19) having an elongated body
(20) extending perpendicularly to the pulling cable (1) and spaced therefrom, the
clamp (19) sliding on a rest so that the hanger (17) is held in a desired position
in relation to the pulling cable (1), characterized in that the clamp (19) extends
in such a manner as to pass over each guide (4, 14, 10) pressing the bearing/pulling
cable (1) toward the inside of the loop, the end of the clamp (19) opposite the end
fixing it to the pulling cable (1) being designed to slide on the rest (26) of the
section of deviation of each leg of the cable (1) in such a manner that the hanger
(17) is held in this desired position in relation to the cable (1).
2. Telpherage system in accordance with claim 1 characterized in that at the end of
the clamp (19) opposite the clamping jaw end (21, 28) there is provided a roller (25)
designed to roll on top of the rest (26) when the pulling cable (1) with jaws (21,
28) of the clamp (19) runs on the shunting guide (4, 14, 16), said rest (26) being
in a position such as to prevent swinging of the clamp (19) in a plane orthogonal
to the pulling cable (1).
3. Telpherage system in accordance with the above claims characterized in that said
guide is at least one race roller (14, 16).
4. Telpherage system in accordance with claims 1 and 2 characterized in that said
rest consists of a tubular guide (26).
5. Telpherage system in accordance with claims 1, 2 and 4 characterized in that to
said guide (26, 26′) is opposed a counterguide (36, 36′) forming with the rest (26,
26′) a funnel in a plane substantially vertical to the inlet and outlet of the shunting
section.
1. Installation de téléphérage avec déviation du trajet du câble porteur et tracteur,
comprenant un câble porteur et tracteur (1) tendu entre une poulie de renvoi (2) du
côté de la vallée et une poulie de renvoi (3) du côte de la montagne, une pluralité
de moyens d'acheminement reliés chacun au câble porteur et tracteur (1) par l'intermédiaire
d'une suspente (17) au moyen d'une pince de serrage (19), dans laquelle le long du
trajet du câble porteur et tracteur est prévu à au moins un endroit approprié un soutien
(7) prévu avec des guidages (4, 14, 10) libres par le dessus gui sont déterminés afin
de dévier en sens latéral les brins (5, 6) de la boucle formée par le câble porteur
et tracteur (1), dans lequel le ladite pince de serrage (19) présente un corps allongé
(20) gui s'étend perpendiculairement au câble de traction (1) avec un intervalle par
rapport à ce dernier, dans laquelle la pince peut glisser sur un support (26) de sorte
que la suspente (17) est maintenue pour l'essentiel à une position souhaitée par rapport
au câble de traction (1), caractérisée en ce que la pince de serrage (19) s'étend
de telle façon que chaque guidage (4, 14, 10) poussant le câble porteur et tracteur
(1) vers l'intérieur de la boucle est enjambé cependant que l'extrêmité de la pince
opposée à l'extrêmité de fixation au câble tracteur (1) peut glisser dans le support
(26) du tronçon dévié du brin correspondent du câble (1), et que la suspente (17)
est tenue à ladite position souhaitée par rapport au câble tracteur (1).
2. Installation de téléphérage selon la revendication 1 caractérisée en ce que, à
l'extrêmité de la pince de serrage (19), opposée à l'extrêmité munie des mâchoires
de serrage (21, 28), est prévu un galet (25) qui peut rouler sur le support (26) aussitôt
que le câble tracteur (1) glisse avec les mâchoires (21, 28) de la pince de serrage
(19) le long du guidage de déviation (4, 14, 16), de sorte que ledit support (26)
se trouve à une position telle que les oscillations de la pince de serrage (19) dans
un plan perpendiculaire au câble de traction (1) sont empêchées.
3. Installation de téléphérage selon les revendications précédentes caractérisée en
ce que le guidage mentionné est constitué par au moins une poulie à gorge (14, 16).
4. Installation de téléphérage selon les revendications 1 et 2 caractérisée en ce
que le support mentionné est constitué par un guidage (26) du genre d'un tube.
5. Installation de téléphérage selon les revendications 1, 2 et 5 caractérisée en
ce que le guidage mentionné (26, 26′) est situé à l'opposé d'un guidage antagoniste
(36, 36′) qui compose avec le support (26, 26′), à l'entrée et à la sortie du tronçon
dévié, un dispositif d'engagement analogue à un entonnoir dans un pli essentiellement
vertical.