[0001] Die Erfindung geht aus von einem Glühzeitsteuergerät nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Solche Glühzeitsteuergeräte sind zum Beispiel aus JP-A- 58- 214 676 bekannt. Mittels
dieses Steuergeräts kann der Glühvorgang von Glühkerzen in Kraftfahrzeugen mit einer
selbstzündenden Brennkraftmaschine gesteuert werden. Bei einem solchen Steuergerät
das mindestens einem Mikroprozessor enthalt, kann insbesondere beim Anlassen des Fahrzeugs
die Spannungsversorgung zusammenbrechen. Solche Probleme sind zum Beispiel aus JP-A-
59- 685 68 bekannt. Die im Mikroprozessor gespeicherte Information geht dabei verloren,
wenn dessen Versorgungsspannung einen bestimmten Wert unterschreitet. Dies kann dazu
führen, daß bereits ausgeführte Arbeitsschritte vom Mikroprozessor wiederholt werden.
Beispielsweise kann durch den Anlaßvorgang die Information verlorengehen, daß das
Vorglühen der Glühkerzen bereits beendet wurde. Ein erneutes Vorglühen nach dem Anlassen
führt zur Überlastung und damit zu einer Beschädigung der Glühkerzen.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, solche erneuten Glühvorgänge nach Zusammenbrechen
der Versorgungsspannung zu vermeiden.
[0003] Das erfindungsgemäße Steuergerät mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs
hat den Vorteil, daß auch bei großen Spannungsschwankungen insbesondere Spannungszusammenbrüchen
eine optimale Betriebssicherheit gewährleistet ist. Insbesondere können aufgrund von
Spannungszusammenbrüchen verlorene Informationen dem Mikroprozessor über mindestens
ein Speicherelement eingegeben werden, dessen Funktionsfähigkeit auch bei Spannungen
gewährleistet ist, die unterhalb der Versorgungsspannung des Mikroprozessors liegt.
Solche Speicherelemente sind zum Beispiel aus EP-A- 0130760 bekannt.
[0004] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Steuergeräts möglich. Besonders
vorteilhaft ist, daß auch vom Mikroprozessor unabhängige Informationen in dem Speicherelement
gespeichert werden können, so daß die Betriebssicherheit auch bei Fehlbedienungen
der vom Steuergerät gesteuerten Vorrichtung gewährleistet ist.
Zeichnung
[0005] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der
Beschreibung näher erläutert.
[0006] Die Figur zeigt einen Ausschnitt aus der Schaltung eines Steuergeräts, nämlich einen
Mikroprozessor, ein Speicherelement und deren Beschaltung.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0007] In der Figur ist ein Mikroprozessor 1 dargestellt, der über die Leitungen 3 und 5
mit einer nicht dargestellten Spannungsversorgung verbunden ist. An der Leitung 3
liegt beispielsweise eine Spannung von +5 V und an der Leitung 5 eine Spannung von
-5 V. Die Spannungen können auch vertauscht sein. Eine der Leitungen kann auch an
Masse liegen. Der Mikroprozessor 1 weist mehrere Ein- und Ausgänge auf. Dargestellt
ist hier u.a. ein Ausgang 7, der über einen Widerstand R1 und eine Diode D1 mit einem
Speicherelement verbunden ist, das hier einen Widerstand R2 und einen zu R2 parallel
geschalteten Kondensator C aufweist. Die Diode D1 ist so angeordnet, daß ihre Anode
mit dem Mikroprozessor 1 und ihre Kathode mit dem Speicherelement und zwar mit der
Verbindungsstelle 9 von R2 und C verbunden ist. Die der Verbindungsstelle 9 gegenüberliegende
Seite des Speicherelements ist mit der zweiten Leitung 5 verbunden. Eine als Informationseingang
11 dienende Klemme ist über einen Widerstand R3 und eine Diode D2 mit der Verbindungsstelle
9 verbunden, wobei die Kathode der Diode D2 an der Verbindungsstelle 9 des Speicherelements
liegt.
[0008] Die Verbindungsstelle 9 ist über einen Widerstand R4 mit dem ersten Eingang eines
als Komparator 13 dienenden Operationsverstärkers verbunden, dessen Ausgang mit einem
Eingang 15 des Mikroprozessors 1 verknüpft ist. Ein zweiter Eingang des Komparators
13 ist mit einem zwischen der ersten Leitung 3 und der zweiten Leitung 5 liegenden
Spannungsteiler aus R5 und R6 verbunden und zwar mit der Verbindungsstelle 17 der
Widerstände R5 und R6.
[0009] Der Mikroprozessor 1 gibt Steuersignale beispielsweise über einen Signalausgang 19
ab.
[0010] Die Funktion des Steuergeräts wird im folgenden anhand der Figur näher erläutert:
[0011] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Steuergerät mit
nur einem Mikroprozessor. Mit Steuergeräten dieser Art lassen sich verschiedene Vorrichtungen
auch in Kraftfahrzeugen steuern. Die Funktion soll hier anhand eines Glühzeitpunktsteuergeräts
für Glühkerzen in Kraftfahrzeugen mit einer selbstzündenden Brennkraftmaschine erläutert
werden. Der Mikroprozessor 1 gibt zur Steuerung des Glühzeitpunkts der Glühkerzen
eines Fahrzeugs nacheinander verschiedene Steuersignale über den Steuerausgang 19
ab. Diese Signale dienen beispielsweise dazu, das Vorglühen der Glühkerzen zu steuern,
aber auch dazu, die Glühkerzen auf einer vorgegebenen Temperatur zu halten und einen
Ausfall von Glühkerzen festzuhalten. Auf die parallele Abgabe von Steuersignalen über
mehrere Signalausgänge wird unten eingegangen.
[0012] Das jeweils aktuelle Steuersignal wird über den Ausgang 7 an das vorzugsweise aus
einem RC-Glied bestehende Speicherelement abgegeben. Statt des separaten Ausgangs
7 kann eine Verbindungsleitung zwischen dem Signalausgang 19 und dem Speicherelement
vorgesehen werden.
[0013] Wenn beispielsweise der Mikroprozessor 1 über den Signalausgang 19 das Vorglühen
der Glühkerzen beendet hat, wird der Kondensator C des Speicherelements durch ein
am Ausgang 7 abgegebenes Signal über R1 und D1 geladen. R1 und R2 sind so dimensioniert,
daß der Ladevorgang über R1 und D1 rasch erfolgen kann, während die Entladung über
R2 nur langsam erfolgt. Die Zeitkonstante der Entladung kann an die Schaltgeschwindigkeit
der Steuerschaltung angepaßt werden; sie liegt bei diesem Ausführungsbeispiel vorzugsweise
in einem Bereich von 0,3 bis 3 s. Statt der Diode D1 kann auch ein anderes gleichwirkendes
Schaltelement Verwen dung finden, das so angeordnet ist, daß die gespeicherte Information
nicht über den Ausgang 7 verlorengehen kann, d.h. eine Entladung des Kondensators
C über den Ausgang 7 ausgeschlossen ist.
[0014] Wenn nach dem Vorglühen der Glühkerzen beispielsweise durch das Anlassen der Brennkraftmaschine
die Spannung des Bordnetzes des Fahrzeugs und/oder der Spannungsversorgung des Mikroprozessors
1 zusammenbricht, d.h. auf einen Wert sinkt, bei dem im Mikroprozessorgespeicherte
Informationen vorlorengehen, so bleibt die im Speicherelement enthaltene Information
aufgrund der gewählten Zeitkonstante erhalten.
[0015] Herkömmliche Steuergeräte leiten aufgrund des Informationsverlustes nach Wiederansteigen
der Versorgungsspannung ein erneutes Vorglühen der Glühkerzen ein, die dadurch überhitzt
und zerstört werden können. Zumindest wird deren Lebensdauer reduziert.
[0016] Der Mikroprozessor 1 ist so ausgelegt, daß er vor Abgabe von Steuersignalen den Zustand
des Speicherelements abfragt. Wenn in dem Speicherelement die Information vorhanden,
das aus C und R2 bestehende RC-Glied also geladen, ist, daß das Vorglühen der Glühkerze
schon vollendet war, gibt der Mikroprozessor 1 kein den Vorglühvorgang auslösendes
Steuersignal mehr ab. Dadurch wird eine Überhitzung und unnötige Belastung bzw. Zerstörung
der Glühkerzen vermieden.
[0017] Über den Informationseingang 11 können aber auch unabhängig von Signalen des Mikroprozessors
1 Informationen in das Speicherelement eingeben werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ist nur eine Klemme als Informationseingang 11 dargestellt. Bei Bedarf können jedoch
auch mehrere Informationseingänge an der Verbindungsstelle 9 des Speicherelements
vorgesehen sein.
[0018] Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das Speicherelement durch einen Anlass- oder
Startvorgang über den Widerstand R3 und die Diode D2 geladen, indem der Informationseingang
11 beim Starten der Brennkraftmaschine beispielsweise mit der Klemme 50 des Anlassers
verbunden wird. Die Diode D2 dient dazu, daß die in das Spei cherelement eingegebene
Information nicht über den Informationseingang 11 verlorengehen kann; eine Entladung
des Kondensators C des Speicherelements über den Informationseingang wird also verhindert.
[0019] Wenn der Fahrer des Kraftfahrzeugs den Motor anläßt, bevor der Vorglühvorgang abgeschlossen
war, bevor also der Mikroprozessor 1 den Kondensator C des Speicherelements durch
ein über den Ausgang 7 abgegebenes Signal geladen hatte, wird der Kondensator C durch
die beim Startvorgang an dem Informationseingang 11 liegende Spannung aufgeladen.
Das führt dazu, daß bei einem Informationsverlust im Mikroprozessor aufgrund des Zusammenbruchs
der Versorgungsspannung beim Startvorgang das Speicherelement dieselbe Information
enthält wie sie bei abgeschlossenem Vorglühvorgang gegeben ist: der Kondensator C
ist geladen.
[0020] Bevor der Mikroprozessor 1 Steuersignale über den Signalausgang 19 abgibt, erfolgt
- wie oben schon dargetan - eine Abfrage des Status des Speicherelements. Da der Kondensator
C bei dem Anlassvorgang aufgeladen wurde, erhält der Mikroprozessor die gleiche Information
wie nach einem vollständigen Vorglühvorgang und überspringt diesen Arbeitsschritt.
Eine Überlastung der Glühkerzen wird folglich vermieden.
[0021] Dadurch, daß unabhängig vom am Ausgang 7 anliegenden Signalen über den Informationseingang
11 Informationen in das Speicherelement eingegeben werden können, ist eine Fehlfunktion
des Mikroprozessors 1, hier ein ungewolltes Wiederholen des Vorglühvorgangs, auch
bei Fehlbedienungen der durch das Steuergerät gesteuerten Vorrichtungen ausgeschlossen.
[0022] Die Information im Speicherelement wird über den als Komparator 13 ausgelegten Operationsverstärker
abgefragt. Es findet ein Vergleich des Potentials an der Verbindungsstelle 9 mit dem
an der Verbindungsstelle 17 vorhandenen Potential statt. Die Schaltung ist beispielsweise
so ausgelegt, daß am Eingang 15 des Mikroprozessors 1 nur dann ein Signal anliegt,
wenn das Speicherelement geladen ist. Durch Vertauschen des invertierenden und des
nichtinvertierenden Eingangs des Operationsverstärkers ist der umgekehrte Fall gegeben:
es liegt kein Signal am Eingang 15 an, wenn das Speicherelement geladen ist.
[0023] Die an der Verbindungsstelle 17 vorhandene Spannung kann durch geeignete Wahl der
Widerstände des aus R5 und R6 bestehenden Spannungsteilers vorbestimmt werden. Dazu
können einer dieser Widerstände aber auch beide änderbar sein. Zur Einstellung der
erforderlichen Spannung am zweiten Eingang des Komparators 13 ist der Widerstand R4
vorgesehen, der ebenfalls veränderbar ausgelegt sein kann.
[0024] Werden von dem Mikroprozessor 1 Steuersignale über zwei oder mehr Signalausgangsklemmen
parallel abgegeben, so können jeder dieser Klemmen eine dem Ausgang 7 entsprechende
Ausgangsklemme mit je mindestens einem Speicherelement zugeordnet werden. Die Speicherelemente
werden über entsprechende Signale mit Informationen versorgt bzw. geladen. Die den
Speicherelementen eingegebene Information muß dann vor Abgabe von Steuersignalen seriell
oder parallel abgefragt werden, um eine Wiederholung von schon ausgeführten Steuerschritten
zu vermeiden.
[0025] Das Steuergerät kann auch mehrere Mikroprozessoren aufweisen. Diesen wird dann jeweils
mindestens ein Speicherelement zugeordnet, das die von dem Mikroprozessor eingegebene
Informationen auch bei Spannungszusammenbrüchen speichert.
[0026] Es ist auch möglich, bei einem Mikroprozessor mehrere dem Ausgang 7 entsprechende
Ausgangsklemmen vorzusehen, die jeweils mit einem Speicherelement verbunden sind.
Auf diese Weise können mehrere dem Spannungszusammenbruch vorangehende Informationen
bzw. Steuerschritte gespeichert werden.
[0027] Das beschriebene Speicherelement kann analoge Signale speichern und wiedergeben.
Das als Speicherelement dienende, aus R2 und C bestehende RC-Glied kann aber auch
durch andere auch mehrstufige Speicherelemente ersetzt werden, die digitale Informationen
speichern können.
[0028] Durch die Verwendung von Speicherelementen der oben beschriebenen Art können in Steuergeräten
auch solche Mikroprozessoren eingesetzt werden, die mit einer Versorgungsspannung
betrieben werden, die höher ist als in ungünstigen Fällen, beispielsweise beim Anlassvorgang,
zur Verfügung steht. Kondensatoren für die Spannungsstabilisierung bzw. -pufferung
können entfallen.
1. Glühzeitsteuergerät mit mindestens einem Mikroprozessor (1) und mindestens einem Speicherelement
(R2, C), dadurch gekennzeichnet, daß das Speicherelement auch bei Spannungen unterhalb
der Versorgungsspannung des Steuergeräts und/oder des Mikroprozessors (1) funktionsfähig
ist, und daß in dem Speicherelement ein den Glühvorgang kennzeichnendes Statussignal
ab gespeichert wird, welches durch den Mikroprozessor vor Abgabe von Steuersignalen
abgefragt wird, um eine Wiederholung des Glühvorgangs zu vermeiden.
2. Glühzeitsteuergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Speicherelement
(R2, C) mindestens ein Informationseingang (11) zugeordnet ist, über den von dem Mikroprozessor
(1) unabhängige Informationen in das Speicherelement (R2, C) eingebbar sind.
3. Glühzeitsteuergerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Abfragung der im Speicherelement (R2, C) vorliegenden Information ein zwischen
Speicherelement (R2, C) und Mikroprozessor (1). geschalteter Komparator (13) vorgesehen
ist.
4. Glühzeitsteuergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Eingang
des Komparators (13) mit einem an der Spannungsversorgung (3, 5) des Mikroprozessors
(1) liegenden Spannungsteiler (R5, R6) und ein zweiter Eingang des Komparators (13)
mit dem Speicherelement (R2, C) verbindbar ist.
5. Glühzeitsteuergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Speicherelement mindestens einen Widerstand (R2) sowie mindestens einen zum Widerstand
(R2) parallel geschalteten Kondensator (C) aufweist.
1. Preheating control device having at least one microprocessor (1) and at least one
storage element (R2, C), characterised in that the storage element is also operable
in the case of voltages below the supply voltage of the control device and/or of the
microprocessor (1), and in that in the storage element a status signal characterising
the heating process is stored which, in order to prevent a repetition of the heating
process, is interrogated by the microprocessor before control signals are output.
2. Preheating control device according to Claim 1, characterised in that the storage
element (R2, C) is associated with at least one information input (11) via which information
independent of the microprocessor (1) can be input into the storage element (R2, C).
3. Preheating control device according to one of Claims 1 or 2, characterised in that
a comparator (13) connected between storage element (R2, C) and microprocessor (1)
is provided for interrogating the information present in the storage element (R2,
C).
4. Preheating control device according to Claim 3, characterised in that a first input
of the comparator (13) can be connected to a voltage divider (R5, R6) located at the
voltage supply (3, 5) of the microprocessor (1) and a second input of the comparator
(13) can be connected to the storage element (R2, C).
5. Preheating control device according to one of Claims 1 to 4, characterised in that
the storage element exhibits at least one resistor (R2) and at least one capacitor
(C) connected in parallel with the resistor (R2).
1. Dispositif de commande de l'instant d'allumage avec au moins un micro-processeur (1)
et au moins un élément de mémoire (R2, C), caractérisé en ce que l'élément de mémoire
peut aussi fonctionner avec une tension inférieure à la tension d'alimentation du
dispositif de commande et/ou du micro-processeur, et en ce que dans l'élément de mémoire,
il est mis en mémoire un signal d'état caractéristique du processus d'allumage, qui
est interrogé par le micro-processeur avant la délivrance des signaux de commande,
afin d'éviter une répétition du processus d'allumage.
2. Dispositif de commande de l'instant d'allumage conforme à la revendication 1, caractérisé
en ce que l'élément de mémoire (R2, C) est muni d'au moins une entrée d'informations
(11), sur laquelle on introduit dans l'élément de mémoire (R2, C) les informations
indépendantes du micro-processeur (1).
3. Dispositif de commande de l'instant d'allumage conforme à la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que pour l'interrogation sur l'information présente dans l'élément
de mémoire (R2, C), il est prévu un comparateur (13) branché entre l'élément de mémoire
(R2, C) et le micro-processeur (1).
4. Dispositif de commande de l'instant d'allumage conforme à la revendication 3, caractérisé
en ce qu'on peut relier une première entrée du comparateur (13) à un diviseur de tension
(R5, R6) placé dans l'alimentation (3, 5) du micro-processeur (1) et une deuxième
entrée du comparateur (13) à l'élément de mémoire (R2, C).
5. Dispositif de commande de l'instant d'allumage conforme à l'une des revendications
1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de mémoire comporte au moins une résistance
(R2) ainsi qu'au moins un condensateur (C) branché en parallèle sur la résistance
(R2).