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EP 0 283 652 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.10.1990 Patentblatt 1990/42 |
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Anmeldetag: 21.01.1988 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B30B 15/06 |
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Plattenpresse zum Herstellen von Mehrschichtenplatten, insbesondere beschichteten
Hartschaumkunststoffplatten
Board press for the manufacture of boards with several layers, in particular coated
rigid cellular plastic boards
Presse à panneaux pour fabriquer des panneaux à plusieurs couches, en particulier
panneaux de mousse rigide de matières plastiques enduits
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
25.03.1987 DE 3709788
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.09.1988 Patentblatt 1988/39 |
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Patentinhaber: Unidek Bouwelementen b.v. |
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NL-5420 AC Gemert (NL) |
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Erfinder: |
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- Van Dijk, Hendrikus
NL-5421 ZP Gemert (NL)
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Vertreter: Masch, Karl Gerhard, Dr. et al |
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Patentanwälte,
Andrejewski, Honke & Partner,
Postfach 10 02 54 45002 Essen 45002 Essen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 090 959 CH-A- 203 501
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AT-B- 299 708 FR-A- 991 553
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Plattenpresse zum Herstellen von Mehrschichtenplatten,
insbesondere beschichteten Hartschaumkunststoffplatten, - mit einer ortsfesten unteren
Pressenplatte und einer in zumindest einem Portalrahmen auf- und niederbewegbar gelagerten
oberen Pressenplatte, wobei die untere Pressenplatte mit einer Preßgut-Längstransporteinrichtung
versehen ist und die obere Pressenplatte über Hydraulikzylinderkolbenanordnungen an
den bzw. die Portalrahmen angeschlossen ist.
[0002] Plattenpressen dieser Art werden hauptsächlich im Zuge der Beschichtung von Hartschaumkunststoffplatten
mit Sperrholzplatten und/oder Kaschierfolien eingesetzt, wobei die unter Zwischenschaltung
von Bindemittelschichten geschichteten Platten - gegebenenfalls auch mehrfach in Stapeln
- bis zum Erhärten des Bindemittels in der Plattenpresse gepreßt werden.
[0003] Eine bekannte Plattenpresse der eingangs genannten Art (EP-A 90 959) wird vornehmlich
zum Beschichten von Formkörpern, insbesondere aus Weichschaumkunststoff, eingesetzt.
Die Pressenplatten sind offensichtlich wie üblich aus Stahl hergestellt. Als Preßgut-Längstransporteinrichtung
dient eine Unterdeckschicht, mit der der Formkörper in die Plattenpresse eingezogen
und aus dieser wieder herausgezogen wird. Nachteilig ist insoweit, daß nach dem Pressen
in jedem Fall eine Besäumung erforderlich ist. Nachteilig ist aber auch der hohe technische
Aufwand für die Pressenplatten.
[0004] Bekannt ist auch eine Furnierpresse mit ortsfester unterer Pressenplatte und oberem
Preßkissen (CH-B 203 501), bei der die untere Pressenplatte mit I-Stahlträgern und
einer darauf befestigten Platte ausgeführt ist. Als Preßgut-Längstransporteinrichtung
dient eine längsverschiebbare Boden- bzw. Unterlagsplatte. Die I-Stahlträger verlaufen
quer zur Pressenlängsrichtung und die auf der Oberseite der Träger befestigte Platte
bildet nicht die untere Preßfläche. Die Funktion wird vielmehr von der Oberseite der
ausziehbaren Bodenplatte wahrgenommen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Plattenpresse der eingangs genannten
Art so weiter zu entwickeln, daß sie erheblich kostengünstiger herstellbar ist und
einen Preßgut-Längstransport aufweist, der eine Besäumung der Mehrschichtenplatte
nach dem Pressen nicht erzwingt.
[0006] Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die untere und die
obere Pressenplatte jeweils als Betonplatte mit Armierung aus Baustahlgewebematten
sowie daran angeschlossenen I-Stahllängsträgern ausgebildet sind, daß auf den mit
ihrem Oberteil aus der Betonplatte vorstehenden und Längskammern bildenden I-Stahllängsträgern
der unteren Pressenplatte mit Blasluftdurchtritten versehene, mit ihrer Oberseite
die untere Preßfläche bildende Sperrholzplatten befestigt sind und zwischen benachbarten
Sperrholzplatten Längstransportketten angeordnet sind, deren Obertrum mit Hilfe von
Huborganen über die untere Preßfläche hervorhebbar ist, und daß die Hydraulikzylinderkolbenanordnungen
an die I-Stahllängsträger der oberen Pressenplatte angeschlossen sind.
[0007] Die Erfindung nutzt hierbei zunächst die Erkenntnis, daß insbesondere bei großdimensionierten
Plattenpressen der genannten Art ohne weiteres auch mit billigen Betonplatten als
Pressenplatten gearbeitet werden kann, wenn diese entsprechende Armierungen aufweisen.
Über diese Armierungen wird insbesondere die obere Pressenplatte besonders gut manipulierbar.
Außerdem nutzt die Erfindung die Erkenntnis, daß bei ortsfester unterer Pressenplatte
der konstruktive Aufwand für die Längstransporteinrichtung wesentlich vereinfacht
werden kann. Verwiesen wird hierzu auf die besagten Blasluftzutritte einerseits, die
Längstransportketten andererseits, die von selbst optimale konstruktive Verhältnisse
ergeben. Bei der erfindungsgemäßen Plattenpresse bestehen also die Pressenplatten
aus armierten Betonplatten, während die Preßgut-Längstransporteinrichtung gleichsam
als Luftkissenerzeugungsgerät ausgebildet ist. Die Betonplatten können ohne weiteres
am Aufstellungsort der Plattenpresse mit planparallelen Preßflächen hergestellt werden.
Bezüglich des Längstransportes des Preßgutes bestehen keine Probleme, weil das Luftkissen
eine extrem schonende Behandlung des Preßgutes erlaubt. Alles das wird mit besonders
niedrigen Gestehungskosten ermöglicht; mit einer erfindungsgemäßen Plattenpresse ist
eine Reduzierung der Gestehungskosten auf etwa 20% der Kosten einer bekannten Plattenpresse
mit Stahlpressenplatten möglich.
[0008] Für die weitere Ausgestaltung bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten.
So bestehen nach einer bevorzugten Ausführungsform die Pressenplatten aus einem Beton
B 17, 5 der Klasse I, Konsistenzgebiet 3 nach NEN 3861 (Nederlands Normalisatie-Instituut
/ April 1974). Die I-Stahllängsträger sind zweckmäßigerweise mit den Baustahlgewebematten
verschweißt. Wie oben schon einmal angedeutet worden ist, kann bei der erfindungsgemäßen
Plattenpresse auf besonders einfache Weise Planparallelität der Pressenplatten erreicht
werden. Hierzu ist nach einer bevorzugten Ausführungsform die Anordnung so getroffen,
daß die Preßfläche der oberen Pressenplatten als Komplementärfläche zur unteren Preßfläche
ausgebildet ist. Die untere Pressenplatte, deren Sperrholzplatte die untere Preßfläche
bildet, kann ohne große Probleme auf Ebenheit gearbeitet werden. Legt man dann auf
die Sperrholzplatte eine Trennfolie, so erreicht man die Planparallelität der oberen
Pressenplatte einfach dadurch, daß man die obere Pressenplatte durch Betonguß auf
eben dieser Trennfolie erzeugt. Im übrigen empfiehlt es sich, die obere Pressenplatte
über je zwei Hydraulikzylinderkolbenanordnungen am zugeordneten Portalrahmen zu befestigen.
Im übrigen hat sich eine Ausführungsform bewährt, bei der die Blasluftdurchtritte
jeweils aus einer Stufenbohrung bestehen, in der eine Kugel, insbesondere Stahlkugel,
mit einem oberen Einsatzring, z.B. aus Kunststoff, gehalten ist. Schließlich und endlich
empfiehlt es sich, als Huborgane Luftkissen einzusetzen.
[0009] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Plattenpresse,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Gegenstand der Fig. 1,
Fig. 3 das Detail A aus Fig. 2 in vergrößerter Darstellung, und
Fig. 4 das Detail B aus Fig. 2 in vergrößerter Darstellung.
[0010] Die in den Figuren dargestellte Plattenpresse dient zum Herstellen von Mehrschichtenplatten,
insbesondere beschichteten Hartschaumkunststoffplatten und besteht in ihrem grundsätzlichen
Aufbau aus einer unteren Pressenplatte 1 und einer oberen Pressenplatte 2, die in
zwei Portalrahmen 3 angeordnet ist. Die eine Pressenplatte 1 ist ortsfest, die andere
Pressenplatte 2 auf- und niederbewegbar gelagert. Ausweislich Fig. 3 ist die untere
Pressenplatte mit einer Preßgut-Längstransporteinrichtung 4 versehen.
[0011] Die untere und die obere Pressenplatte 1, 2 sind jeweils als Betonplatte mit Armierung
aus Baustahlgewebematten 5 sowie daran angeschweißten I-Stahllängsträgern 6 ausgeführt.
Dabei ist auf den mit ihrem Oberteil aus der Betonplatte vorstehenden und Längskammern
7 bildenden I-Stahllängsträgern 6 der ortsfesten unteren Pressenplatten 1 eine mit
Blasluftdurchtritten 8 versehene, mit ihrer Oberseite die untere Preßfläche 9 bildende
Sperrholzplatte 10 befestigt. Die I-Stahllängsträger 6 der beweglichen oberen Pressenplatte
2, die über zusätzliche I-Stahlquerträger 11 in der oberen Pressenplatte 2 ergänzt
sein können, sind über je zwei Hydraulikzylinderkolbenanordnungen 12 an die Portalrahmen
3 angeschlossen. Die Pressenplatten 1, 2 bestehen im einzelnen aus einem Beton B 17,
5 der Klasse 1, Konsistenzgebiet 3 nach NEN 3861. Wie man ohne weiteres erkennt, ist
die Preßfläche der oberen Pressenplatte 2 als Komplementärfläche zur unteren Preßfläche
9 ausgebildet, was in der oben schon einmal beschriebenen Art und Weise erreicht worden
ist. Insbesondere aus Fig. 3 erkennt man im einzelnen, daß die Blasluftdurchtritte
8 jeweils aus einer Stufenbohrung 13 bestehen, in der eine Kugel 14 aus Stahl von
einem oberen Einsatzring 15 auf Kunststoff gehalten ist. Es versteht sich von selbst,
daß die Längskammern 7 an eine Druckluftquelle angeschlossen sind. Im übrigen entnimmt
man Fig. 4, daß die untere Pressenplatte 1 mit zwischen benachbarten Sperrholzplatten
10 angeordneten Längstransportketten 15 versehen ist, deren Obertrum mit Hilfe eines
Luftkissens über die untere Preßfläche 9 hervorhebbar ist.
[0012] Auf der anderen Seite entnimmt man den Fig. 1 und 2, daß die Plattenpresse gleichsam
durch weitere Pressenplatten ergänzt sein kann, wobei die unteren Pressenplatten 1
zu einer einzigen unteren Pressenplatte vereinigt sind. Entsprechend können auch die
Portalrahmen 3 benachbarter Plattenpressen ineinander integriert sein.
1. Plattenpresse zum Herstellen von Mehrschichtenplatten, insbesondere beschichteten
Hartschaumkunststoffplatten, - mit einer ortsfesten unteren Pressenplatte (1) und
einer in zumindest einem Portalrahmen (3) auf- und niederbewegbar gelagerten oberen
Pressenplatte (2), wobei die untere Pressenplatte (1) mit einer Preßgut-Längstransporteinrichtung
(4) versehen ist und die obere Pressenplatte (2) über Hydraulikzylinderkolbenanordnungen
(12) an den bzw. die Portalrahmen (3) angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die untere und die obere Pressenplatte (1, 2) jeweils als Betonplatte mit Armierung
aus Baustahlgewebematten (5) sowie daran angeschlossenen I-Stahllängsträgern (6) ausgebildet
sind, daß auf den mit ihrem Oberteil aus der Betonplatte vorstehenden und Längskammern
(7) bildenden I-Stahllängsträgern (6) der unteren Pressenplatte (1) mit Blasluftdurchtritten
(8) versehene, mit ihrer Oberseite die untere Preßfläche (9) bildende Sperrholzplatten
(10) befestigt sind und zwischen benachbarten Sperrholzplatten (10) Längstransportketten
(15) angeordnet sind, deren Obertrum mit Hilfe von Huborganen (16) über die untere
Preßfläche (9) hervorhebbar ist und daß die Hydraulikzylinderkolbenanordnungen (12)
an die I-Stahllängsträger (6) der oberen Pressenplatte (2) angeschlossen sind.
2. Pressenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pressenplatten (1,
2) aus einem Beton B 17, 5 der Klasse I, Konsistenzgebiet 3 nach NEN 3861 bestehen.
3. Plattenpresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die I-Stahllängsträger
(6) mit den Baustahlgewebematten (5) verschweißt sind.
4. Plattenpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Preßfläche der oberen Pressenplatte (2) als Komplementärfläche zur unteren Preßfläche
(9) ausgebildet ist.
5. Plattenpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
obere Pressenplatte (2) über je zwei Hydraulikzylinderkolbenanordnungen (12) am zugeordneten
Portalrahmen (3) befestigt ist.
6. Plattenpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Blasluftdurchtritte (8) jeweils aus einer Stufenbohrung (13) bestehen, in der eine
Kugel (14) von einem oberen Einsatzring (15) gehalten ist.
7. Plattenpresse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugeln (14) aus
Stahl und die Einsatzringe (15) aus Kunststoff bestehen.
8. Plattenpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Huborgane (16) aus Luftkissen bestehen.
1. Presse à plateaux servant à fabriquer des panneaux à couches multiples, notamment
des panneaux en matière plastique à l'état de mousse rigide, recou- verts d'un placage,
comportant un plateau de presse inférieur fixe (1) et un plateau de presse supérieur
(2) monté de manière à pouvoir être abaissé et soulevé dans au moins un portique (3),
et dans laquelle le plateau de presse inférieur (1) est équipé d'un dispositif (4)
d'entraînement longitudinal du matériau à presser, et le plateau de presse supérieur
(2) est raccordé au(x) portique(s) (3) par l'intermédiaire de dispositifs à cylindre
et piston hydrauliques (12), caractérisée en ce que les plateaux de presse inférieur
et supérieur (1, 2) sont réalisés respectivement sous la forme d'une plaque de béton
comportant un armaturage formé de treillis soudés (5) ainsi que de poutres longitudinales
en acier en forme de I (6), raccordées à ces treillis, que des panneaux de contreplaqué
(10) comportant des passages (8) pour l'air de soufflage et formant, par leur face
supérieure, la surface inférieure de pressage (9) sont fixés sur les poutres longitudinales
en acier en forme de 1 (6) du plateau de presse inférieur (1), qui font saillie par
leur partie supérieure hors de la plaque de béton et forment des chambres longitudinales
(7), et qu'entre des panneaux de contreplaqué (10) voisins sont disposées des chaînes
de transport longitudinales (15), dont le brin supérieur peut être soulevé à l'aide
d'organes de levage (16) au-dessus de la surface de pressage inférieure (9), et que
les dispositifs à cylindre et piston hydrauliques (12) sont raccordés aux poutres
longitudinales en acier en forme de 1 (6) du plateau de presse supérieur (2).
2. Presse à plateaux selon la revendication 1, caractérisée en ce que les plateaux
de presse (1, 2) sont constitués par du béton B 17, 5 de la classe I, gamme de consistances
3 d'après NEN 3861.
3. Presse à plateaux selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les poutres
longitudinales en acier en forme de I ( 6 ) sont soudées aux treillis soudés (5).
4. Presse à plateaux selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce que la surface de pressage du panneau de presse supérieur (2) est réalisée sous
la forme d'une surface complémentaire de la surface de pressage inférieure (9).
5. Presse a plateaux selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée
en ce que le plateau de presse supérieur (2) est fixé par l'intermédiaire de deux
dispositifs à cylindre et piston hydrauliques (12) sur le portique (3) associé.
6. Presse à plateaux selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée
en ce que les passages (8) pour l'air de soufflage sont constitués respectivement
par un perçage étagé ( 13 ), dans lequel une bille ( 14 ) est retenue par une bague
supérieure rapportée (15).
7. Presse à plateaux selon la revendication 6, caractérisée en ce que les billes (
14 ) sont en acier et les bagues rapportées (15) sont en matière plastique.
8. Presse à plateaux selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée
en ce que les organes de levage (16) sont formés par des coussins d'air.
1. A panel press for the manufacture of laminated panels, particularly coated hardfoam
panels, - with a stationary lower press platen (1) and an upper press platen (2) supported
movably upwards and downards in at least one portal frame (3), in which the lower
press platen (1) is provided with longitudinal transport equipment (4) for the goods
to be pressed, and the upper press platen (2) is connected via hydraulic piston-cylinder
devices to the portal frame or frames (3), characterized in that each of the lower
and upper press platens (1, 2) is constructed as a concrete platen reinforced by structural
steel woven mats (5) and I-section longitudinal steel girders (6) attached thereto,
that plywood panels (10) provided with air-blast openings and their upper surface
forming the lower pressure surface (9) are fastened to the I-section longitudinal
steel girders (6) of the lower press platen (1), the upper parts of which project
out of the concrete platen and form longitudinal chambers (7), and longitudinal transport
chains (15) are located between adjacent plywood panels (10), the upper stringers
of which chains can be raised above the lower pressure surface (9) by means of lifting
devices (16), and that the hydraulic pistoncylinder devices (12) are attached to the
I-section longitudinal steel girders (6) of the upper press platen (2).
2. A press platen according to Claim 1, characterized in that the press platens (1,
2) consist of concrete B 17.5 of Class 1, consistency zone 3 according to NEN 3861.
3. A panel press according to Claim 1 or 2, characterized in that the I-section longitudinal
steel girders (6) are welded to the structural steel woven mats (5).
4. A panel press according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the pressure
surface of the upper press platen (2) is formed as a complementary surface to the
lower pressure surface (9).
5. A panel press according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the upper
press platen (2) is attached to the associated portal frame (3) via two hydraulic
piston-cylinder devices (12) in each case.
6. A panel press according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the air-blast
openings (8) each consist of a stepped hole (13) in which a ball (14) is retained
by an upper insert ring (15).
7. A panel press according to Claim 6, characterized in that the balls (14) consist
of steel and the insert rings (15) of plastics.
8. A panel press according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the lifting
devices (16) consist of air cushions.