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EP 0 283 676 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.07.1991 Patentblatt 1991/27 |
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Anmeldetag: 30.01.1988 |
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Brieflocher
Paper punch
Perforateur pour lettre
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB LI NL |
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Priorität: |
25.03.1987 DE 3709767
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.09.1988 Patentblatt 1988/39 |
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Patentinhaber: Firma Louis Leitz |
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D-70469 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Pflugfelder, Theodor
D-7141 Schwieberdingen (DE)
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Vertreter: Wolf, Eckhard, Dr.-Ing. |
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Patentanwälte Wolf & Lutz
Hauptmannsreute 93 70193 Stuttgart 70193 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-B- 303 679
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US-A- 3 485 130
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Brieflocher mit einem Unterteil, mit einem an Lagerböcken
des Unterteils angelenkten Druckhebel und mit an ihrem Kopf unter der Einwirkung eines
am Druckhebel angeordneten Druckkörpers entgegen der Rückstellkraft von Schraubenfedern
in Führungen des Unterteils verschiebbaren und mit im Unterteil angeordneten Matrizen
zusammenwirkenden Lochstempeln.
[0002] Bei einem bekannten Brieflocher dieser Art (USA-A 3485130) sind an der Unterseite
des Druckhebels Druckkörper angeordnet, die auf die konvex gekrümmten Stirnflächen
der Lochstempel einwirken. Die Druckkörper und die Lochstempel berühren sich dabei
punktförmig, so daß verhältnismäßig hohe Flächendrücke auftreten. Dadurch wird bei
der Locherbetätigung auf die Lochstempel ein Kippmoment ausgeübt, das eine unerwünschte
Gleitreibung der Lochstempel in ihren Führungen hervorruft.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Brieflocher dahingehend zu
verbessern, daß das Auftreten von die Betätigung des Brieflochers erschwerenden und
die Funktion beeinträchtigenden Reibungskräften weitgehend vermieden wird.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe werden die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale vorgeschlagen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltung und Weiterbildung des Erfindungsgedankens ergeben
sich aus den abhängigen Ansprüchen.
[0005] Die erfinderische Lösung geht von der Erkenntnis aus, daß der Kraftangriffspunkt
des am Druckhebel angeordneten Druckkörpers auf dem Lochstempel im Verlauf eines Hubs
einen Teilkreis um den Drehpunkt des Druckhebels beschreibt und daher bei senkrechter
Bewegung des Lochstempels eine Querreibung auf den Stempelkopf ausübt. Um dies zu
vermeiden wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß zwischen Druckkörper und Lochstempelkopf
ein mit konvex gekrümmten Flächen unverschiebbar gegen die Stirnfläche des Druckkörpers
und den Lochstempelkopf anliegendes Brückenglied angeordnet ist, das seinerseits kippbar
in einem am Druckkörper angelenkten und den Lochstempelkopf hintergreifenden Halteglied
angeordnet ist.
[0006] Um eine zuverlässige Führung des Brückenglieds zu gewährleisten, weist der Druckkörper
an seiner Stirnfläche eine Kehle auf, in die das Brückenglied eingreift. Eine weitere
Verbesserung in dieser Hinsicht wird dadurch erreicht, daß der Lochstempel einen gegenüber
seinem Schaft verbreiterten Kopf aufweist, und daß das mit einer Bohrung auf den Lochstempelschaft
aufgeschobene Halteglied unter der Einwirkung der Schraubenfeder rückseitig gegen
den Lochstempelkopf andrückbar ist.
[0007] Vorteilhafterweise ist das Halteglied mittels eines ein Langloch des Halteglieds
durchsetzenden Stifts am Druckkörper angelenkt. Das Langloch ist dabei im wesentlichen
quer zur Verschieberichtung des Lochstempels am Halteglied ausgerichtet.
[0008] Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist das Halteglied die Gestalt
eines U-förmig gebogenen Bügels auf. Der Steg des Bügels hintergreift dabei den Lochstempelkopf,
während die beiden Schenkel über den Lochstempelkopf überstehen. An den Schenkeln
sind nach innen abgebogene, das Brückenglied zwischen sich aufnehmende Lippen vorgesehen,
deren Abstand sich nach oben erweitert, um die Kippbewegung des Brückengliedes zu
ermöglichen. Die Lippen können dabei aus dem Schenkelmaterial ausgestanzt und aus
diesem herausgebogen werden. Die dadurch gebildete Stanzöffnung sollte eine kleinere
Höhe als das Brückenglied aufweisen, so daß ein rundum geschlossener Käfig für das
Brückenglied gebildet wird.
[0009] Zweckmäßig ist in jedem Schenkel des U-förmig gebogenen Halteglieds ein von dem Stift
durchsetztes Langloch angeordnet. Der Stift kann zusätzlich in einer den Druckkörper
seitlich überlappenden Wange des Druckhebels gelagert sein.
[0010] Im folgenden wird die Erfindung anhand des in der Zeichnung in schematischer Weise
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen senkrechten Schnitt durch den Brieflocher in einer Lochstempelebene senkrecht
zum Einschiebschlitz;
- Fig. 2
- einen Teilschnitt nach der Schnittlinie II-II der Fig. 1;
- Fig. 3
- eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Teils des Brieflochers.
[0011] Der Brieflocher besteht im wesentlichen aus einem mit nicht dargestellten Matrizen
für die Lochstempel 5 versehenen Unterteil 1 aus Stahlblech oder Aluminiumguß, an
dem eine die Führungen für die Lochstempel 5 aufweisende Platte 2 aus Aluminiumguß
angenietet oder angeformt ist. An den seitlichen Lagerböcken 21 der Gußplatte 2 ist
ein Druckhebel 3 mittels eines durchgehenden Bolzens 4 gelagert. An der Unterseite
des Druckhebels 3 ist oberhalb eines jeden Lochstempels 5 ein Druckkörper 31 angeformt.
Die nach unten weisende Stirnfläche des Druckkörpers 31 weist eine Kehle 32 auf, in
die ein die Gestalt eines Hochkants aufweisendes Brückenglied 8 mit seiner einen,
konvex gekrümmten Schmalseite eingreift. Mit seiner entgegengesetzten, ebenfalls konvex
gekrümmten Schmalseite liegt das Brückenglied 8 gegen den verbreiterten Kopf 51 des
Lochstempels 5 an.
[0012] Zur Halterung des Brückenglieds 8 dient ein als U-förmiger Bügel ausgebildetes Halteglied
7. Das Halteglied 7 untergreift mit seinem eine Bohrung für den Durchtritt des Lochstempelschaftes
52 versehenen Steg den Kopf 51 des Lochstempels 5. Die den Lochstempel 5 umschließende
Schraubenfeder 6 stützt sich mit ihrem oberen Ende gegen den Steg 73 des Halteglieds
7 ab, während sie mit ihrem unteren Ende in eine ringförmige, den Lochstempel 5 umgebende
Aussparung 22 der Stahlplatte 2 eingreift.
[0013] Innerhalb der Halteglieder 7 kann das Brückenglied 8 eine Kippbewegung ausführen,
deren Auslenkung durch aus den Schenkeln 74 des Halteglieds 7 ausgeschnittene, nach
innen abgebogene Lippen 71 begrenzt ist. Auf diese Weise liegt das Brückenglied 8
mit seiner konvex gekrümmten unteren Schmalfläche gegen die Stirnfläche des Kopfes
51 des Lochstempels 5 an, ohne seine im wesentlichen linienförmige Berührung mit dem
Lochstempelkopf 51 bei der Betätigung des Brieflochers zu verändern.
[0014] In den beiden Schenkeln 74 der Halteglieder 7, zwischen die der auf das Brückenglied
8 einwirkende Druckkörper 31 eingreift, ist oberhalb der Lippen 71 ein quer zur Verschieberichtung
des Lochstempels 5 verlaufendes Langloch 72 ausgespart, in das ein den Druckkörper
31 sowie eine Seitenwange 33 des Druckhebels 3 durchsetzender Stift 9 eingreift. Dadurch
wird gewährleistet, daß beim Zurückschwenken des Druckhebels 3 auch die Lochstempel
5 zurückgeführt werden, auch wenn die Rückstellkraft der Schraubenfedern 6 nicht ausreichen
sollte, die Lochstempel 5 aus dem gelochten Schriftgut wieder nach oben zu drücken.
1. Brieflocher mit einem Unterteil (1) , mit einem an Lagerböcken (21) des Unterteils
(1) angelenkten Druckhebel (3) und mit an ihrem Kopf (51) unter der Einwirkung eines
am Druckhebel (3) angeordneten Druckkörpers (31) entgegen der Rückstellkraft von Schraubenfedern
(6) in Führungen des Unterteils verschiebbaren und mit im Unterteil angeordneten Matrizen
zusammenwirkenden Lochstempeln (5) dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Druckkörper
(31) und Lochstempelkopf (51) ein mit konvex gekrümmten Flächen unverschiebbar gegen
die Stirnfläche des Druckkörpers (31) und den Lochstempelkopf (51) anliegendes Brückenglied
(8) angeordnet ist, das kippbar in einem am Druckkörper (31) angelenkten und den Lochstempelkopf
(51) hintergreifenden Halteglied (7) angeordnet ist.
2. Brieflocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenglied (8) in eine
stirnseitige Kehle (32) des Druckkörpers (31) eingreift.
3. Brieflocher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lochstempel (5)
einen gegenüber seinem Schaft (52) verbreiterten Kopf (51) aufweist, und daß das mit
einer Bohrung auf den Schaft (52) des Lochstempels (5) aufgeschobene Halteglied (7)
unter der Einwirkung der Schraubenfeder (6) rückseitig gegen den Lochstempelkopf (51)
andrückbar ist.
4. Brieflocher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied
(7) mittels eines mindestens ein Langloch (72) des Halteglieds (7) durchsetzenden
Stifts (9) am Druckkörper (31) angelenkt ist.
5. Brieflocher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (72) im wesentlichen
quer zur Verschieberichtung des Lochstempels (5) am Halteglied (7) angeordnet ist.
6. Brieflocher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied
(7) die Gestalt eines U-förmig gebogenen Bügels aufweist, dessen Steg (73) den Lochstempelkopf
(51) hintergreift und dessen über den Lochstempelkopf (51) überstehende Schenkel (74)
nach innen abgebogene, das Brückenglied (8) zwischen sich aufnehmende Lippen (71)
aufweisen, deren Abstand sich nach oben erweitert.
7. Brieflocher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippen (71) aus dem Schenkelmaterial
ausgestanzt und aus diesem herausgebogen sind, und daß die dadurch gebildete Stanzöffnung
eine kleinere Höhe als das Brückenglied (8) aufweist.
8. Brieflocher nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Schenkel
(74) des Halteglieds (7) ein von dem Stift (9) durchsetztes Langloch (72) angeordnet
ist.
9. Brieflocher nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift
(9) zusätzlich in einer den Druckkörper (31) seitlich überlappenden Wange (33) des
Druckhebels (3) gelagert ist.
1. Paper Punch with a bottom section (1), a pressure lever (3) which is hinged onto mounting
brackets (21) of the bottom section (1), and at its head (51) with punch dies (5)
which co-act with templates in the bottom section and which are slideable under the
effects of a pressure body (31), which is arranged at the pressure lever (3) against
the return force of coiled springs (6) in guides of the bottom section, characterised in that a bridging member (8) with convex curved surfaces, which is nondisplaceable relative
to the end surface of the pressure body (31), is placed between pressure body (31)
and paper-punch head (51), which bridging member is itself tiltably arranged in a
support member (7) which is hinged onto the pressure body (31) and reaches behind
the punch-die head (51).
2. : Paper punch according to claim 1, characterised in that the bridging member (8) engages into a face-sided channel (32) of the pressure body
(31).
3. Paper punch according to claim 1 or 2, characterised in that the punch die (5) has a head (51) which is broadened relative to its shaft (52),
and in that support member (7), which has been pushed with a bore onto shaft (52)
of punch die (5), is pressed at the rear side against the punch-die head (51) under
the influence of the coiled spring (6).
4. Paper punch according to one of claims 1 to 3, characterised in that the support member (7) is hinged onto the pressure body (31) by a bolt (9) which
passes through at least one elongate hole (72) of the support member (7).
5. Paper punch according to claim 4, characterised in that the elongate hole (72) is arranged substantially transverse to the displacement direction
of the punch die (5) at support member (7).
6. Paper punch according to one of claims 1 to 5, characterised in that the support member (7) has the shape of a U-shaped bent yoke, the web (73) of which
reaches behind the punch-die head (51), and the shanks (74), which protrude over the
punch-die head (51), have lips (71) which are bent inward and receive the bridging
member (8) and the distance of which increases upwards.
7. Paper punch according to claim 6, characterised in that the lips (71) are punched out and bent out of the shank material, and in that the
thus formed punch hole is of smaller height than the bridging member (8).
8. Paper punch according to claim 6 or 7, characterised in that an elongate hole (72), which is passed through by a bolt (9), is arranged in each
shank (74) of the support member (7).
9. Paper punch according to one of claims 4 to 8, characterised in that the pin (9) is additionally mounted in a side (33) of the pressure lever (3), which
overlaps the pressure body (31).
1. Perforateur de bureau, comprenant une partie inférieure (1), un levier de pression
(3) articulé sur des supports (21) de la partie inférieure (1), et des broches de
perforation (5) qui, sous l'action d'un corps de pression (31) monté sur le levier
de pression (3), peuvent être déplacées à partir de leurs têtes (51), dans des guidages
de la partie inférieure, dans le sens opposé à la force de rappel de ressorts cylindriques
(6), et coopèrent avec des matrices disposées dans la partie inférieure , caractérisé en ce que, entre le corps de pression (31) et la tête (51) de la broche de perforation
est placé un élément de pont (8) appliqué de manière fixe, avec des surfaces à courbure
convexe, contre la face frontale du corps de pression (31) et la tête (51) de la broche
de perforation, lequel élément de pont est disposé de manière basculante dans un élément
de retenue (7) articulé sur le corps de pression (31) et passant derrière la tête
(51) de la broche de perforation.
2. Perforateur de bureau selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de
pont (8) s'engage dans une gorge (32) frontale du corps de pression (31)
3. Perforateur de bureau selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que
la broche de perforation (5) comprend une tête (51) plus élargie par rapport à sa
tige (52), et que, sous l'action du ressort cylindrique (6) , l'élément de retenue
(7) emmanché avec un alésage sur la tige (52) de la broche de perforation (5) peut
être appliqué contre la tête (51) de la broche de perforation.
4. Perforateur de bureau selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que
l'élément de retenue (7) est articulé sur le corps de pression (31) au moyen d'une
cheville (9) qui traverse un trou oblong (72) de l'élément de retenue (7).
5. Perforateur de bureau selon la revendication 4, caractérisé en ce que le trou oblong
(72) est orienté sensiblement transversalement à la direction de déplacement de la
broche de perforation (5) sur l'élément de retenue (7)
6. Perforateur de bureau selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que
l'élément de retenue (7) présente la forme d'un étrier plié en U dont le dos (73)
passe derrière la tête (51) de la broche de perforation et dont les branches (74)
dépassant de la tête (51) de la broche de perforation comportent des lèvres (71) repliées
vers l'intérieur et recevant entre elles l'élément de pont (8), dont l'écartement
augmente vers le haut.
7. Perforateur de bureau selon la revendication 6, caractérisé en ce que les lèvres (71)
sont découpées dans le matériau des branches et repliées hors du plan de celles-ci,
et que l'ouverture de découpage ainsi formée présente une hauteur qui est inférieure
à celle de l'élément de pont (8).
8. Perforateur de bureau selon l'une des revendications 6 ou 7, caractérisé en ce que
chaque branche (74) de l'élément de retenue (7) présente un trou oblong (72) traversé
par une cheville (9).
9. Perforateur de bureau selon l'une des revendications 4 à 8, caractérisé en ce que
la cheville (9) est maintenue, en plus, dans une joue (33) du levier de pression (3)
qui recouvre latéralement le corps de pression (31).

