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EP 0 284 780 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.01.1992 Patentblatt 1992/02 |
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Anmeldetag: 25.02.1988 |
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Förderrohrstrang für Tiefbohrungen
Production tubing string for deep wells
Train de tubes de production pour puits profonds
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE FR GB NL |
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Priorität: |
27.02.1987 DE 3706377
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.10.1988 Patentblatt 1988/40 |
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Patentinhaber: Eastman Christensen Company |
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Salt Lake City
Utah 84126 (US) |
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Erfinder: |
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- Jung, Thomas
D-3101 Wienhausen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Busse & Busse
Patentanwälte |
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Postfach 12 26 49002 Osnabrück 49002 Osnabrück (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 2 152 145 US-A- 3 677 665
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US-A- 2 267 459 US-A- 4 372 379
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen in das Bohrloch einer Tiefbohrung einsetzbaren
Förderrohrstrang zur Förderung von pumpfähigen Medien aus dem Bohrloch in einer Ausbildung
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie er z.B. aus der GB-A-2152145 bekannt ist.
[0002] Förderrohrstränge dieser Art finden hauptsächlich zur Förderung von Erdöl oder Wasser-Erdölgemischen
Anwendung. Das Gehäuse des Stators bildet dabei das untere Ende des Förderrohrstranges,
und der Rotor ist über ein gesondertes Antriebsgestänge, an dessen unteren Ende der
Rotor befestigt ist, mit der Antriebswelle eines obertägigen Antriebsmotors verbunden.
[0003] Bedarf bei einem derartigen Förderrohrstrang der Stator der Förderpumpe der Auswechslung
oder müssen an Stator oder Rotor der Förderpumpe Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten
ausgeführt werden, so muß der gesamte Förderrohrstrang mitsamt Förderpumpe und Antriebsgestänge
für den Rotor aus dem Bohrloch ausgebaut und nach Ausführung der Arbeiten an der Förderpumpe
wieder in das Bohrloch eingebaut werden. Dies ist bei Längen von Förderrohrsträngen
von durchschnittlich 500 bis 1000 m ein zeit-und kostenaufwendiger Vorgang.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Förderrohrstrang zu schaffen, bei
dem unter Verbleib des Förderrohrstranges im Bohrloch der Stator der Förderpumpe auswechselbar
ist oder sonstige Arbeiten an der Förderpumpe ausgeführt werden können.
[0005] Ausgehend von einem Förderrohrstrang nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 löst die
Erfindung die Aufgabe mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 6
verwiesen.
[0006] Bei dem Förderrohrstrang nach der Erfindung kann die Pumpeneinheit verhältnismäßig
schnell und einfach mittels des Antriebsgestänges zum Kopf des Bohrloches aufgeholt
und nach Auswechsel- oder sonstigen Instandsetzungs- oder Wartungsarbeiten wieder
in ihre Betriebsstellung innerhalb des unteren Endes des Förderrohrstranges abgesetzt
werden, wobei der Förderrohrstrang selbst in seiner Einbaustellung im Bohrloch verbleibt.
[0007] Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
sowie der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung
in einem abgebrochenen schematischen Längsschnitt näher veranschaulicht ist.
[0008] Die Zeichnung veranschaulicht einen Förderrohrstrang 1 in einer Einbaustellung in
einem Bohrloch 2, das verrohrt, d.h. mit einer rohrförmigen Auskleidung 2ʹ versehen
ist.
[0009] Im unteren Ende befindet sich in Betriebsstellung eine Förderpumpe 3, die als Moineau-Pumpe
ausgebildet ist und einen Stator 4 mit Gehäuse 5 und Auskleidung 6 sowie einen Rotor
7 umfaßt. Am oberen Ende des Rotors 7 ist dieser mit einem Antriebsgestänge 8 verbunden,
das durch den Förderrohrstrang 1 hindurch bis zu dessen oberen Ende am Kopf des Bohrloches
2 hochgeführt und dort mit einer Antriebswelle 9 eines Antriebsmotors 10, z.B. eines
Elektro- oder Hydraulikmotors, verbunden ist. Die Förderpumpe 3 bildet eine Pumpeneinheit,
die als Ganzes mittels des Antriebsgestänges 8 durch den Förderrohrstrang 1 aufzieh-
und absenkbar ist.
[0010] Das obere Ende des Förderrohrstranges 1 ist durch eine Verschlußplatte 11 und deren
Durchführungsöffnung 12 für das Antriebsgestänge 8 durch ein Gehäuseteil 13 des Antriebsmotors
10 verschlossen, und eine druckdichte, bei 14 angedeutete Lagerung für die Antriebswelle
9 des Antriebsmotors 10 stellt einen druckdichten Abschluß des Innenraumes 15 des
Förderrohrstranges 1 an dessen oberen Ende sicher. An diesem oberen Ende ist der Förderrohrstrang
auch druckdicht bei 17 mit der Auskleidung 2ʹ im Bohrloch 2 verbunden, so daß der
Ringraum 16 zwischen dem Förderrohrstrang 1 und der Auskleidung 2ʹ oberseitig verschlossen
ist.
[0011] Das untere Ende des Förderrohrstranges 1 ist von einem Stützrohrabschnitt 18 gebildet,
der über ein Schraubverbindungsteil 19 mit dem nach oben angrenzenden Bereich des
Förderrohrstranges 1 verschraubt ist. In diesem Stützrohrabschnitt nimmt die mittels
des Antriebsgestänges 8 axial durch den Förderrohrstrang 1 aufzieh- und absenkbare
Pumpeneinheit 3 ihre Betriebsstellung ein, in der das Gehäuse 5 des Stators 4 gegenüber
dem Stützrohrabschnitt 18 und damit gegenüber dem Förderrohrstrang 1 abgedichtet und
gegen Verdrehen gesichert ist. Zur Abdichtung und zur Verdrehsicherung können alle
bekannten und hierfür geeigneten Mittel Anwendung finden. Bei dem dargestellten Beispiel
ist der Stützrohrabschnitt 18 innenseitig mit einem Verdrehsicherungsprofil 20, z.B.
einem Mehrkantprofil, einem Vielkeilprofil od.dgl., versehen, und das Gehäuse 5 des
Stators 4 weist an seiner Außenseite ein entsprechendes Gegenprofil 21 auf.
[0012] Der Stützrohrabschnitt 18 ist ferner in einem Bereich unterhalb des Verdrehsicherungsprofils
20 mit einem Verengungsbereich 22 versehen und trägt in diesem eine umlaufende Dichtung
23, die in Betriebsstellung der Pumpeneinheit 3 mit dem profilfreien unteren Ende
des Gehäuses 5 des Stators 4 in Dichtungseingriff steht.
[0013] Für das gemeinschaftliche Einfahren der Pumpeneinheit 3 aus Stator 4 und Rotor 7
ist vorgesehen, daß der Rotor 7, der in seinem Stator 4 begrenzt axial verschieblich
ist, im Abstand oberhalb und unterhalb seines Arbeitsteils mit je einem Anschlag 24
bzw. 25 versehen ist. Auch das Gehäuse 5 des Stators 4 weist einen oberen Anschlag
26 bzw. einen unteren Anschlag 27 auf, und beim Einfahren der Pumpeneinheit 3 in den
Förderrohrstrang 1 bzw. bei einem Aufziehen gelangen die Anschläge 24,25 wechselweise
mit den Anschlägen 26 bzw. 27 in Mitnahme- bzw. Stützeingriff. Während beim Einfahren
der Pumpeneinheit 3 der Stator 4 zunächst mit seinem Anschlag 27 auf dem Anschlag
25 des Rotors 7 ruht, wie das auch beim Aufziehen der Fall ist, kann bei Auftreten
von Widerständen mittels des oberen Anschlages 24 auf den oberen Anschlag 26 des Gehäuses
5 des Stators 4 auf diesen eine abwärts gerichtete Mitnahmekraft ausgeübt werden.
[0014] Die Anschläge 24,25 sichern auch während des Förderbetriebes den Stator 4 gegen unerwünschte
Verlagerungen, jedoch versteht sich, daß im Förderbetrieb die Anschläge 24,25 außer
Eingriff von den Anschlägen 26,27 des Stators 4 gelegen sind.
1. In das Bohrloch einer Tiefbohrung einsetzbarer Förderrohrstrang (1) zur Förderung
von pumpfähigen Medien aus dem Bohrloch (2), der an seinem unterem Ende eine aus einem
Stator (4) und einem Rotor (7) bestehende Förderpumpe (3), insbesondere Moineau-Pumpe,
aufweist sowie ein gesondertes Antriebsgestänge (8) für den Rotor (7) umfaßt, das
mit einem am oberen Ende des Förderrohrstranges (1) angeordneten Antriebsmotor (10)
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (4) und der Rotor (7) eine gemeinschaftlich mittels des Antriebsgestänges
(8) für den Rotor (7) in den Förderrohrstrang (1) in eine Betriebsstellung in dessen
unteren Ende einfahrbare und aus der Betriebsstellung aufziehbare Pumpeneinheit (3)
bilden, und in der Betriebsstellung der Pumpeneinheit (3) das Gehäuse (5) des Stators
(4) im Förderrohrstrang (1) diesem gegenüber abgedichtet und gegen Verdrehen gesichert
ist.
2. Förderrohrstrang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe der vorgesehenen Betriebsstellung für die Pumpeneinheit (3) der Förderrohrstrang
(1) einen mit einem Verdrehsicherungsprofil (20) versehenen Stützrohrabschnitt (18)
aufweist, und das Gehäuse (5) des Stators (4) an seiner Außenseite mit einem entsprechenden
Gegenprofil (21) versehen ist.
3. Förderrohrstrang nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrohrabschnitt (18) unterhalb seines Verdrehsicherungsprofils (20) mit
einem Verengungsbereich (22) und in diesem mit einer umlaufenden, in Betriebsstellung
der Pumpeneinheit (3) mit dem profilfreien unteren Ende des Gehäuses (5) des Stators
(4) in Dichtungseingriff stehenden Dichtung (23) versehen ist.
4. Förderrohrstrang nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (7) der Pumpeneinheit (3) in seinem Stator (4) begrenzt axial verschiebbar
und im Abstand oberhalb und unterhalb seines Arbeitsteils mit Anschlägen (24,25) versehen
ist, die beim Einfahren bzw. beim Aufziehen der Pumpeneinheit (3) in den Förderrohrstrang
(1) mit Gegenanschlägen (26,27) am Gehäuse (5) des Stators (4) in Mitnahmeeingriff
bringbar sind.
5. Förderrohrstrang nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderrohrstrang (1) an seinem obertägigen Ende druckdicht abgeschlossen
ist.
6. Förderrohrstrang nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Förderrohrstranges (1) durch eine Verschlußplatte (11) und
deren Gehäusedurchführung (12) durch einen Gehäuseteil (13) des Antriebsmotors (10)
verschlossen und eine abgedichtete Lagerung (14) für die Antriebswelle (9) des Antriebsmotors
(10) vorgesehen ist.
1. A tubular casing line (1) for insertion into the bore hole of a deep well, for delivering
pumpable media from the bore hole (2) and having at its bottom end a delivery pump
(3), particularly a Moineau pump, consisting of a stator (4) and a rotor (7), and
with a separate drive linkage (8) for the rotor (7) which is connected to a driving
motor (10) disposed at the top end of the tubular casing line (1), characterised in
that the stator (4) and the rotor (7) constitute a pump unit (3) which can be introduced
jointly by the drive linkage (8) for the rotor (7) into the tubular casing line (1)
into a working position in the bottom end thereof and also withdrawn from the working
position, and in that when the pump unit (3) is in the working position the housing
(5) of the stator (4) is sealing-tight and safeguarded against rotation within the
tubular casing line (1).
2. A tubular casing line according to Claim 1, characterised in that at the level of
the envisaged working position for the pump unit (3) the casing line (1) has a bracing
tube portion (18) provided with a rotation-preventing profile (20), and in that the
housing (5) of the stator (4) is provided on the outside with a corresponding and
matching profile (21).
3. A tubular casing line according to Claim 2, characterised in that below its rotation-preventing
profile (20) the bracing tube portion (18) is provided with a narrowed zone (22),
in which it is provided with an encircling seal (23) which in the operating position
of the pump unit (3) is in a sealing-tight engagement with the non-profiled bottom
end of the housing (5) of the stator (4).
4. A tubular casing line according to Claim 2 or 3, characterised in that the rotor (7)
of the pump unit (3) is adapted for limited axial displacement in its stator (4) and
is provided at a distance above and below its working part with abutments (24, 25)
which during insertion or withdrawal of the pump unit (3) into or out of the tubular
casing line (1), can be brought into an entraining engagement with counter-abutments
(26, 27) on the housing (5) of the stator (4).
5. A tubular casing line according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the
tubular casing line (1) is closed in pressure-tight manner at its above-ground end.
6. A tubular casing line according to Claim 5, characterised in that the upper end of
the tubular casing line (1) is occluded by a closure plate (11) while the passage
(12) through the casing is occluded by a housing part (13) of the drive motor (10)
and in that a sealed mounting (14) is provided for the drive shaft (9) of the driving
motor (10).
1. Train de tubes de production (1) pouvant être placé dans le trou d'un puits profond
pour extraire de ce trou (2) des milieux susceptibles d'être pompés, qui, à son extrémité
inférieure, comporte une pompe de production (3) constituée d'un stator (4) et d'un
rotor (7), en particulier une pompe Moineau, et comprend également une tige d'entraînement
séparée (8) pour le rotor (7), qui est reliée à un moteur d'entraînement (10) disposé
à l'extrémité supérieure du train de tubes de production (1), caractérisé en ce que
le stator (4) et le rotor (7) forment une unité de pompage (3) pouvant être descendue,
d'un bloc, grâce à la tige d'entraînement (8) pour le rotor (7), dans le train de
tubes de production (1) dans une position de fonctionnement dans l'extrémité inférieure
de celui-ci, et pouvant être remontée à partir de cette position de fonctionnement,
et, dans la position de fonctionnement de l'unité de pompage (3), le carter (5) du
stator (4), disposé dans le train de tubes de production (1), est adapté de manière
étanche à celui-ci et est bloqué contre toute rotation.
2. Train de tubes de production suivant la revendication 1, caractérisé en ce qu'à la
hauteur de la position de fonctionnement prévue pour l'unité de pompage (3), le train
de tubes de production (1) comporte un segment de tube de support (18) pourvu d'un
profil antirotation (20), et le carter (5) du stator (4) est pourvu, sur sa face extérieure,
d'un contre-profil correspondant (21).
3. Train de tubes de production suivant la revendication 2, caractérisé en ce que le
segment de tube de support (18) est pourvu, en dessous de son profil antirotation
(20), d'une zone d'étranglement (22) et, dans cette zone, d'une garniture d'étanchéité
périphérique (23) qui, dans la position de fonctionnement de l'unité de pompage (3),
est en contact d'étanchéité avec l'extrémité inférieure non profilée du carter (5)
du stator (4).
4. Train de tubes de production suivant la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que
le rotor (7) de l'unité de pompage (3) peut coulisser, dans son stator (4), axialement
sur une distance limitée et est pourvu, à une certaine distance au-dessus et en dessous
de sa partie de travail, de butées (24, 25), qui, lors de la descente ou lors de la
remontée de l'unité de pompage (3) dans le train de tubes de production (1) peuvent
être amenées en engagement d'entraînement avec des contre-butées (26, 27), sur le
carter (5) du stator (4).
5. Train de tubes de production suivant l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que le train de tubes de production (1) est obturé de manière étanche à la pression
à son extrémité supérieure.
6. Train de tubes de production suivant la revendication 5, caractérisé en ce que l'extrémité
supérieure du train de tubes de production (1) est obturée par une plaque d'obturation
(11) et son ouverture de passage de carter (12), par une partie de l'enveloppe (13)
du moteur d'entraînement (10), et un palier étanche (14) est prévu pour l'arbre d'entraînement
(9) du moteur d'entraînement (10).
