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EP 0 285 205 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.10.1990 Patentblatt 1990/40 |
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Anmeldetag: 18.03.1988 |
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Kolben mit Flüssigkeitskühlung
Liquid-cooled piston
Piston refroidi par liquide
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
26.03.1987 DE 3709969
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.10.1988 Patentblatt 1988/40 |
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Patentinhaber: KOLBENSCHMIDT Aktiengesellschaft |
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D-74150 Neckarsulm (DE) |
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Erfinder: |
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- Der Erfinder hat auf seine Nennung verzichtet.
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Vertreter: Rieger, Harald, Dr. |
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Reuterweg 14 60323 Frankfurt 60323 Frankfurt (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 041 416 US-A- 4 286 505
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FR-A- 2 317 487 US-A- 4 517 930
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Kolben mit Flüssigkeitskühlung für Brennkraftmaschinen
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Für hohe und höchste Belastung ist ein Einsatz solch zweiteiliger aus Unter- und
Oberteil bestehender Kolben unumgänglich, die in verschiedenen Werkstoffkombinationen
herstellbar sind. Als Werkstoff für das Oberteil bietet sich gegossener oder geschmiedeter
Stahl an, ebenso Sphäroguß mit seinen dem Stahl ähnlichen Festigkeitswerten. Das Unterteil
kann aus einer gegossenen oder geschmiedeten Aluminium-Kolbenlegierung oder auch aus
Grauguß bestehen. Beide Teile sind vorzugsweise über Dehnschrauben miteinander verspannt.
Diese Kolben verlangen in aller Regel eine Kühlung, vorzugsweise mittels eines Kühlöls.
Bei solchen zweiteiligen Kolben sind in nachteiliger Weise zwischen dem Kolbenober-
und -unterteil an den Auflageflächen der Abstützbunde Verschleißerscheinungen zu beobachten,
die insbesondere im Außenbereich der Auflageflächen und um die Dehnschrauben herum
auftreten. Dieser Verschleiß wird durch radiale und axiale Bewegungen der in der Verbindungsebene
gegeneinander liegenden Auflageflächen der beiden Kolbenbauteile verursacht. Diese
Bewegungen, die durch den durch die Deformation des Kolbenoberteils infolge Temperatur
und Gasdruck bewirkten Krempeleffekt hervorgerufen werden, erzeugen nicht nur einen
Verschleiß, sondern beinhalten auch die Gefahr einer Deformation des Kolbenunterteils
mit nachfolgender Rißbildung und Materialabscheuerung in sich. Zur Vermeidung dieser
Nachteile sind bereits unterschiedliche Lösungen, z.B. durch die DE-PS 27 58 378 und
die EP-PS 7661, vorgesehen.
[0003] Für den Kolbenhersteller besteht die Aufgabe, den aus Ober- und Unterteil bestehenden
Kolben nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so zu gestalten, daß dieser der modernen
Brennkraftmaschinentechnik angepaßt ist, wobei insbesondere eine Senkung des Gewichts
und eine Verkleinerung der Bauhöhe der Bauteile anzustreben ist. Eine Gewichtsreduzierung
darf dabei allerdings nicht zu Lasten der Betriebssicherheit und Lebensdauer gehen.
[0004] Gelöst ist diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten
Merkmale.
[0005] Vorzugsweise Ausgestaltungsformen und Anordnungen der im Oberteil des Kolbens nach
Anspruch 1 angeordneten Sacklochbohrungen sind im Hinblick auf eine optimierte Kühlwirkung
in den Unteransprüchen 2 bis 4 wiedergegeben.
[0006] Um die an exponierten Stellen des Kolbenoberteils unter Temperatureinfluß entstehenden
Spannungen und damit die Deformation so klein wie möglich zu halten, ist nach einem
besonderen Merkmal des erfindungsgemäß gestalteten Kolbens der Übergangsbereich zwischen
der Innenfläche des Kolbenbodens und der unter einem Winkel von 35 bis 55
°, vorzugsweise 45
°, zur Trennungsebene nach außen ansteigend geneigte Innenfläche des Abstützbundes
(9) des Oberteils (5) mit einem Radius von 30 bis 60 mm verrundet.
[0007] In den Zeichnungen ist in Fig. 1 ein Ausschnitt des erfindungsgemäß ausgebildeten
Kolbens entlang der die Kolbenachse und die Bolzenachsrichtung einerseits sowie die
Kolbenachse und die Richtung senkrecht zur Bolzenachsrichtung einschließenden Ebenen
andererseits in axionometrischer Darstellung wiedergegeben.
[0008] In Fig. 2 ist eine Hälfte eines Schnitts durch das Oberteil des Kolbens entlang der
die Kolbenachse und die Bolzenachsrichtung umfassenden Ebene dargestellt.
[0009] Der Kolben ist aus einem aus Grauguß bestehenden, den Kolbenbolzen (1) aufnehmenden
Unterteil (2) und einem aus Stahl bestehenden, den zentralen Kühlraum (3) begrenzenden
und die Ringpartie (4) tragenden Oberteil (5) mit flacher Brennraummulde (6) aufgebaut,
die über nicht dargestellte Dehnschrauben miteinander verspannt sind. Das Unterteil
(2) ist beidseitig der die Bolzenachsrichtung einschließenden horizontalen Ebene und
kolbenfußseitig bis zum unteren Ende sehnenartig gegenüber dem Außenumfang des Unterteils
(2) zurückgesetzt und die Naben (7) der Bolzenaugen zur Kolbenachse hin verschoben.
Das Unterteil (2) und das Oberteil (5) stützen sich über in ihrer Trennungsebene senkrecht
zur Kolbenachse stehenden auf Abstützbunden (8,9) angebrachten kreisringförmigen Auflageflächen
(10,11) gegeneinander ab. Die Dehnschrauben sind durch die Abstützbunde (8,9) und
die Auflageflächen (10,11) geführt. Am Außenumfang der Auflagefläche (11) des Oberteils
(5) ist eine Ringpassung (12) angebracht, die an der Außenseite des Abstützbundes
(8) der Auflagefläche (10) des Unterteils (2) zentrierend anliegt. Gegenüber der Trennungsebene
von Oberteil (5) und Unterteil (2) befindet sich eine umlaufende Leernut (13) mit
einem rechtwinklig davon abzweigenden parallel zur Kolbenachse verlaufenden sich hinter
die Ringpartie (4) erstreckenden Abschnitt (14). Die Ringpartie (4) weist zwei Ringnuten
(15,16) für Kompressionsringe und eine Ringnut (17) für einen Olring auf. Vom Umfang
des Kühlraums (3), der kolbenfußseitig durch einen gewölbeartig gestalteten und mit
den Naben (7) verbundenen Boden (18) mit einer Ablauföffnung (19) für das Kühlöl abgeschlossen
ist, erstrecken sich unter einem Winkel von 45° zur Trennungsebene ansteigend geneigte
radial nach außen verlaufende Sacklochbohrungen (20) bis hinter den Feuersteg (21)
und unter den Bereich des Randes des Kolbenbodens. Vom Kühlraum (3) ausgehend sind
ferner koaxial verlaufende Sacklochbohrungen (22) im mittleren Teil des Kolbens in
nicht dargestellter Sechseck-Konfiguration angebracht. Der Ubergangsbereich (23) zwischen
der Innenfläche des Kolbenbodens und der unter einem Winkel von 45
° zur Trennungsebene ansteigend nach außen geneigten Innenfläche des Abstützbundes
(9) des Oberteils (5) ist mit einem Radius von 40 mm verrundet.
[0010] Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch eine
vergleichsweise deutliche Verringerung cer Kompressionshöhe und damit der Bauhöhe
des gebauten Kolbens eine erhebliche Gewichtsreduzierung erzielt wird. Diese Gewichtsreduzierung
zeigt jedoch keine nachteiligen Wirkungen, da durch die Anordnung der Sacklochbohrungen
eine optimale Kühlung von Kolbenboden und Ringpartie erzielt und andererseits die
notwendige Elastizität bei guter Dauerfestigkeit durch die Anordnung und Ausgestaltung
der Leernut im Bereich der Trennungsebene und des damit verbundenen kreisringförmigen
und sich hinter die Ringpartie erstreckenden Abschnitts erreicht wird. Durch das Anbringen
der Sacklochbohrungen wird eine vergleichsweise große Kühloberfläche erzeugt.
1. Kolben mit Flüssigkeitskühlung für Brennkraftmaschinen, insbesondere für mittelschnellaufende
Dieselmotoren, bestehend aus einem den Kolbenbolzen (1) aufnehmenden Unterteil (2)
und einem einen zentralen Kühlraum (3) begrenzenden und das Ringfeld (4) tragenden
Oberteil (5), die sich über in ihrer Trennungsebene senkrecht zur Kolbenachse liegende
auf konzentrischen Abstützbunden (8,9) angeordnete kreisförmige Auflageflächen (10,11)
gegeneinander abstützen, über durch die Abstützbunde und die Auflageflächen geführte
Schrauben miteinander verspannt sind, im Bereich ihrer Trennungsebene eine vom Außenumfang
her angebrachte umlaufende Leernut (13) aufweisen und durch eine an dem Außenumfang
der Auflagefläche des Oberteils angebrachte an der radialen Außenseite des Abstützbundes
der Auflagefläche des Unterteils anliegende Ringpassung (12) gegeneinander zentriert
sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Ringfeld (5) zwei Kompressionsringe und eine
einen Ölring aufnehmende Ringnuten (15,16,17) aufweist, die Höhe des Feuerstegs (21)
6 bis 10 % und die Kompressionshöhe 65 bis 90 % des Kolbendurchmessers betragen, von
der Leernut (13) eine sich hinter das Ringfeld erstreckende Leernut (14) abzweigt
und sich vom Kühlraum (3) aus parallel zur Kolbenachse verlaufende Sacklochbohrungen
(22) in den mittleren Teil des Kolbenbodens sowie vom Umfang des Kühlraums aus gegenüber
der Trennungsebene ansteigend geneigte radial nach außen verlaufende Sacklochbohrungen
(20) bis in die Bereiche hinter den Feuersteg und den Rand des Kolbenbodens erstrecken.
2. Kolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Sacklochbohrungen
(20,22) 10 bis 50 mm, vorzugsweise 20 bis 45 mm, beträgt.
3. Kolben nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Umfang
des Kühlraums (3) ausgehenden gegenüber der Trennungsebene ansteigend geneigten Sacklochbohrungen
(20) einen Winkel von 35 bis 55°, vorzugsweise 45°, mit der Trennungsebene bilden.
4. Kolben nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zur
Kolbenachse verlaufenden Sacklochbohrungen (22) auf den Ecken von gleichseitigen Sechsecken
angeordnet sind.
5. Kolben nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergangsbereich
zwischen der Innenfläche des Kolbenbodens und der unter einem Winkel von 35 bis 55°, vorzugsweise 45°, zur Trennungsebene nach außen ansteigend geneigte Innenfläche
des Abstützbundes (9) des Oberteils (5) mit einem Radius von 30 bis 60 mm verrundet
ist.
1. Piston à refroidissement par un liquide pour des moteurs à combustion interne,
notamment pour des moteurs diesel à régime moyen, constitué d'une partie inférieure
(2) recevant le tourillon du piston (1) et d'une partie supérieure (5), délimitant
une chambre centrale de refroidissement (3) et comportant la zone des segments (4),
qui s'appuient l'une contre l'autre par des surfaces d'appui (10, 11) de forme circulaire,
qui sont prévues sur des collets d'appui (8, 9) concentriques et dont le plan de séparation
est perpendiculaire à l'axe du piston, qui sont bloquées l'une avec l'autre par des
vis passant à travers les collets d'appui et les surfaces d'appui, qui comportent
dans la région de leur plan de séparation une gorge périphérique vide (13), ménagée
à partir de la périphérie extérieure, et qui sont centrées l'une par rapport à l'autre
par un rebord annulaire (12) ménagé sur la périphérie extérieure des surfaces de contact
de la partie supérieure et s'appliquant sur le côté extérieur radial du collet d'appui
de la surface d'appui de la partie inférieure, caractérisé en ce que la zone des segments
(4) comporte deux segments de compression et une gorge de segment (15, 16, 17) recevant
une bague de graissage, la hauteur de la zone de feu (21) représente de 6 à 10% et
la hauteur de compression de 65 à 90% du diamètre du piston, de la gorge vide (13)
est dérivée une gorge vide (14) s'étendant derrière la zone des segments, et des trous
borgnes (22), s'étendant à partir de la chambre de refroidisborsement (3) parallèlement
à l'axe du piston, ainsi que des trous borgnes (20), inclinée vers le haut par rapport
au plan de séparation et s'étendant radialement vers l'extérieur, et qui s'étendent
jusqu'à la partie derrière la zone de feu et jusqu'au bord de la tête du piston.
2. Piston suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le diamètre des trous
borgnes (20, 22) est compris entre 10 et 50 mm et de préférence entre 20 et 45 mm.
3. Piston suivant la revendication 1 ou 2, charac- térisé en ce que les trous borgnes
(20) issus de la périphérie de la chambre de refroidissement (3) et montant de manière
inclinée par rapport au plan de séparation, font un angle de 35 à 55° et de préférence de 45° avec le plan de séparation.
4. Piston suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les trous
borgnes (22) qui s'étendent parallèlement à l'axe du piston sont disposés aux sommets
d'hexagones réguliers.
5. Piston suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la partie
de transition entre la surface intérieure de la tête du piston et la surface intérieure
du collet d'appui (9) de la partie supérieure (5), inclinée vers le haut et vers l'extérieur
par rapport au plan de séparation selon un angle de 35 à 55° et de préférence de 45°, est arrondie avec un rayon de 30 à 60 mm.
1. Piston with liquid cooling for internal combustion engines, in particular for medium-fast
runing diesel engines, consisting of a lower section (2) receiving the gudgeon pin
(1) and an upper section (5) delimiting a central cooling chamber (3) and bearing
the ring zone (4), which are supported on each other on circular bearing surfaces
(10, 11) in their division plane perpendicular to the piston axis and located on concentric
supporting collars (8, 9), are braced together by screws guided through the supporting
collars and the bearing surfaces, have in the region of their division plane a circumambient
empty groove (13) made starting from the outer periphery and are centred relative
to each other by a ring fit (12) made on the outer periphery of the bearing surface
of the upper section and resting on the radial outside of the supporting collar of
the bearing surface of the lower section, characterised in that the ring zone (5)
has ring grooves (15, 16, 17) receiving two compression rings and an oil ring, the
height of the top land (21) is 6 to 10% and the compression height is 65 to 90% of
the piston diameter, an empty groove (14) extending behind the ring zone branches
off from the empty groove (13), and from the cooling chamber (3) blind holes (22)
which run into the middle section of the piston head parallel to the piston axis and
from the periphery of the cooling chamber blind holes (20) which run radially outwards
and are inclined ascending relative to the division plane extend into the regions
between the top land and the edge of the piston head.
2. Piston according to Claim 1, characterised in that the diameter of the blind holes
(20, 22) is 10 to 50 mm, preferably 20 to 45 mm.
3. Piston according to Claims 1 and 2, characterised in that the blind holes (20)
starting from the periphery of the cooling chamber (3) and inclined ascending relative
to the division plane form an angle of 35 to 55°, preferably 45°, with the division plane.
4. Piston according to Claims 1 to 3, characterised in that the blind holes (22) running
parallel to the piston axis are disposed on the corners of equilateral hexagons.
5. Piston according to Claims 1 to 4, characterised in that the region of transition
between the inner surface of the piston head and the inclined inner face of the supporting
collar (9) of the upper section (5) ascending outwards at an angle of 35 to 55°, preferably
45°, to the division plane is rounded with a radius of 30 to 60 mm.

