| (19) |
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(11) |
EP 0 285 889 A3 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
| (88) |
Veröffentlichungstag A3: |
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26.04.1989 Patentblatt 1989/17 |
| (43) |
Veröffentlichungstag A2: |
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12.10.1988 Patentblatt 1988/41 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.03.1988 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)4: E21B 17/10 |
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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BE FR GB NL |
| (30) |
Priorität: |
08.04.1987 DE 3711909
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| (71) |
Anmelder: Eastman Teleco Company |
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Houston, Texas 77032-1925 (US) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Ostertag, Alfred, Ing.
D-3100 Celle (DE)
- Schillinger, Hans, Dipl.-Ing.
D-3100 Celle (DE)
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| (74) |
Vertreter: Busse & Busse
Patentanwälte |
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Postfach 12 26 49002 Osnabrück 49002 Osnabrück (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| (54) |
Stabilisator für Tiefbohrwerkzeuge |
(57) Das Tiefbohrwerkzeug, insbesondere ein Stabilisator, umfaßt ein in einen Bohrrohrstrang
einfügbares, an seinen Enden mit Anschlußmitteln (1, 2) versehenes rohrförmiges Außengehäuse
(3), das eine oder mehrere über den Umfang verteilt angeordnete Schlitzöffnung(en)
(8) aufweist, ein Stellmittel (33), das im Gehäuse (3) abgestützt und mittels des
Bohrspülungsdruckes axial verschlieblich ist, und einen jeweils in einer Schlitzöffnung
des Gehäuses (3) angeordneten, langgestreckten Rippenkörper (14). Der Rippenkörper
(14) weist in der Nähe seiner Enden rückseitige Keilflächen (15) auf, denen Gegenkeilflächen
(32) des Stellmittels (33) gegenüberliegen, ist mit Führungsflächen (25, 26) versehen,
welche mit gehäuseseitigen Führungsgegenflächen (47, 48) in Gleiteingriff stehen,
und ist mittels des Stellmittels (33) aus einer versenkten Ausgangsstellung in seiner
Schlitzöffnung (8) in eine Arbeitsstellung nach außen verlagerbar. Zwischen den einander
gegenüberliegenden Längsseiten (12, 13; 16, 17) der Schlitzöffnung (8) und der Rippenkörper
(14) sind dabei Spaltöffnungen (18, 19) belassen, und der Rippenkörper (14) weist
an seinen Enden axial vorspringende Führungsansätze (24; 124) verminderter Abmessung
auf. Die Führungsansätze (24; 124) im Gehäuse (3) sind durch von außen in das Gehäuse
(3) einsetzbare Sicherungsstücke (44; 144) gehalten, welche die Führungsansätze (24;
124) übergreifen und die Führungsgegenflächen (46, 47) darbieten.
