(19)
(11) EP 0 288 024 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
31.03.1993  Patentblatt  1993/13

(21) Anmeldenummer: 88106287.1

(22) Anmeldetag:  20.04.1988
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5B02C 18/20

(54)

Kuttermesser

Cutter knife

Lame pour cutter


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE ES FR GB GR IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 24.04.1987 CH 1588/87

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
26.10.1988  Patentblatt  1988/43

(73) Patentinhaber: Wälchli, Hans, Dr.
CH-8113 Boppelsen (CH)

(72) Erfinder:
  • Wälchli, Hans
    CH-8113 Boppelsen (CH)
  • Schmidt, Walter
    CH-9204 Andwil (CH)

(74) Vertreter: Blum, Rudolf Emil Ernst et al
c/o E. Blum & Co Patentanwälte Vorderberg 11
8044 Zürich
8044 Zürich (CH)


(56) Entgegenhaltungen: : 
CH-A- 319 208
DE-A- 3 044 632
CH-A- 357 997
FR-A- 2 197 655
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Kutter gemäss Oberbegriff des Patentanspruches 1. Ferner betrifft die Erfindung ein Kuttermesser für solch einen Kutter.

    [0002] Aus der FR-A-2 197 655 ist ein Kuttermesser und dessen Befestigung an einem Kutter bekannt. Dieses Kuttermesser ist mit eingepressten Haltebolzen versehen. An der Messerwelle des Kutters sind Haltescheiben vorgesehen, welche Bohrungen zur Aufnahme dieser Haltebolzen aufweisen. Dies bedingt, dass alle Bohrungen in den Haltescheiben mit hoher Präzision zur Aufnahme der Bolzen ausgeführt werden müssen, um das Messer in allen Stellungen sicher zu halten.

    [0003] Aus der DE-A-30 44 632 ist eine Befestigung für ein Kuttermesser bekannt, bei welcher separate Bolzen einzeln durch die Messer und die Haltescheiben geführt werden müssen. Dies ist in der Praxis umständlich und die Bolzen können verloren gehen.

    [0004] Ein Kuttermesser ist ferner aus der DE-A-1 132 823 bekannt. Bei diesem Messer hat die Schnittkante gegen aussen einen abnehmenden Krümmungsradius. Es gibt ausserdem viele Varianten von Kuttermessern, bei denen die Schnittkante entweder evolventenförmig ist (z.B. DE-U-74 13 355), so dass der Schnittwinkel über den Schnittradius konstant ist, oder bei denen die Schnittkante ein abgerundetes Polygon bildet (z.B. DE-U-73 42 583) und der Schnittwinkel mit zunehmendem Schnittradius stufenweise zunimmt. Allen diesen Messern haftet der Nachteil an, dass die von Hand geschliffen werden müssen.

    [0005] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kutter gemäss Oberbegriff des Anspruches 1 derart weiterzubilden, dass die genannten Nachteile vermieden werden, und dass das Kuttermesser geschliffen werden kann. Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Durch die kreisbogenförmige Schnittkante kann das Messer auf einem Schleifautomaten geschliffen oder nachgeschliffen werden, was die Schleifkosten erheblich reduziert.

    [0006] Das Kuttermesser für den Kutter nach Anspruch 1 ist gemäss Anspruch 2 definiert.

    [0007] In einem Messerkopf werden meist mehrere Messer in mehreren Ebenen eingespannt. Mit der Ausbildung des Kutters gemäss Anspruch 1 wird erreicht, dass die Messer in den verschiedenen Ebenen winkelmässig in mehreren Stufen wahlweise gegeneinander versetzt werden können.

    [0008] Die Ausführungsform des Kuttermessers nach Anspruch 3 ist vor allem für den Einsatz des Messers bei der Herstellung von Brühwurstbrät, z.B. für Wiener, geeignet. Bei diesem Einsatz werden im allgemeinen kleine Schnittwinkel verwendet, um die Emulgierwirkung des Messers im Brät zu erhöhen. Versuche haben jedoch ergeben, dass mit Schnittwinkeln zwischen 50° und 60° noch ausreichende Emulgierwirkung erzielt werden kann. Der vergrösserte Schnittwinkel hat vor allem den Vorteil, dass die Schnittkante länger und dadurch die Standzeit höher ist. Um die Emulgierwirkung des Messers bei diesem vergrösserten Schnittwinkel zu verbessern, hat sich die Vergrösserung der Klingenbreite auf die im Anspruch 4 angegebenen Werte als günstig herausgestellt.

    [0009] Die Ausführungsform des Kuttermessers nach Anspruch 5 ist vor allem für die Herstellung von Rohwurstbrät, z.B. für Salami, geeignet. Bei diesem Einsatz ist vor allem im Bereich grosser Schnittradien ein grosser Schnittwinkel, also ein stark ziehender Schnitt, erwünscht.

    [0010] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigt:

    Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel;

    Figur 2 ein zweites Ausführungsbeispiel;

    Figur 3 ein Diagramm des Schnittwinkels in Abhängigkeit vom Schnittradius, und

    Fig. 4 ein Diagramm der Messerbreite in Abhängigkeit vom Schnittradius.



    [0011] Die beiden Ausführungsbeispiele des Kuttermessers nach Fig. 1 und 2 haben den gleichen halbkreisförmigen Einspannabschnitt 1 mit einer zentralen Bohrung 2 und zwei Zentrierbohrungen 3 zum Aufstecken auf Zentrierbolzen, die in einem auf einer Messerwelle drehfest aufgesteckten Distanzring bzw. einer Haltescheibe eingepresst sind. Im Distanzring sind auf einem gemeinsamen Teilkreis insgesamt zwölf regelmässig voneinander beabstandete Bolzen eingepresst, so dass das Messer in Schritten von 30° versetzt auf den Distanzring aufgesteckt werden kann. Für die nicht tragenden Bolzen sind im Einspannabschnitt 1 des Messers auf dem gleichen Teilkreisdurchmesser Durchgangsbohrungen 4 mit etwas grösserem Durchmesser angeordnet.

    [0012] Die beiden in der gleichen Messerebene in Messerkopf eingespannten Messer bilden zwischen sich einen Spalt von bloss einigen Zehntelmillimetern, so dass die Verschmutzungsgefahr gering ist.

    [0013] Vom Einspannabschnitt 1 steht eine sichelförmige Messerklinge 5 ab mit einer kreisbogenförmigen Schnittkante 6. Der Aussenumfang mit dem Messerradius R der Klinge 5 ist zu einer relativ stumpfen Emulgierkante 7 geschliffen. Die Emulgierkante 7 wird nicht nachgeschliffen.

    [0014] Die Ausführungsform nach Fig. 1 ist zur Herstellung von Wurstbrät für Brühwürste geeignet. Hier ist das Verhältnis von Krümmungsradius A der Schnittkante 6 zum Messerradius R 0,79 und das Verhältnis des Abstandes B des Krümmungsmittelpunktes M der Schnittkante 6 von der Messerachse 8 zum Messerradius R etwa 0,51. Bei dieser Auslegung ist der Schnittwinkel α der Tangente 9 der Schnittkante 6 mit der Radialrichtung 10 wenig abhängig vom Schnittradius r. In Fig. 3 ist diese Abhängigkeit in der Kurve D in Funktion des Radienverhältnisses r/R dargestellt. Wie aus der Figur ersichtlich ist, schwankt der Schnittwinkel α über den Radius r zwischen 49° und 59°. Der Verlauf des Verhältnisses der Klingenbreite C zum Messerradius R über den Schnittradius r ist in Fig. 4 dargestellt. Er nimmt mit zunehmendem Schnittradius r stetig von einem Maximalwert von etwa 0,45 beim Minimalradius über einen Wert von etwa 0,29 beim Radienverhältnis von 0,8 auf etwa 0,17 beim Maximalradius R ab.

    [0015] Die Ausführungsform nach Fig. 2 ist zur Herstellung von Rohwurstbrät geeignet. Hier beträgt das Verhältnis von Krümmungsradius A' zu Messerradius R 0,565 und das Verhältnis von Krümmungsmittelpunktabstand B' zu Messerradius R 0,48. Der Verlauf des Schnittwinkels α über den Schnittradius r ist in Fig. 3 als Kurve E dargestellt. Der Schnittwinkel α wächst mit zunehmenden Schnittradius r von etwa 35° beim Minimalradius bis etwa 75° beim Maximalradius.

    [0016] Die dargestellten Messer sind vor allem für den Einsatz in einem Messerkopf mit Distanzringen aus Kunststoff geeignet. Bei diesen Distanzringen sind die in die Ringe eingesetzten Zentrierbolzen im Gegensatz zu bekannten Distanzringen etwa in der Mitte der radialen Ringbreite eingesetzt, um ein Ausreissen der Bolzen im Betrieb zu verhindern. Dementsprechend entspricht beim Messer der Teilkreisradius 11 der Zentrierbohrungen 3 und Durchgangsbohrungen 4 annähernd dem Mittelwert aus Innenradius 12 und Aussenradius 13 des Einspannabschnittes 1.


    Ansprüche

    1. Kutter enthaltend Kuttermesser, welche jeweils einen Einspannabschnitt (1) aufweisen, der als Halbkreisringsegment mit einer halbkreisförmigen zentralen Ausnehmung (2) ausgestaltet und mit auf einem gemeinsamen Teilkreis angeordneten Zentriermitteln versehen ist, und welche jeweils eine an den Einspannabschnitt (1) angeformte sichelförmige Klinge (5) aufweisen, sowie enthaltend an der Messerwelle des Kutters drehfest befestigbare Haltescheiben für die Kuttermesser, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils an der Haltescheibe auf einem gemeinsamen Teilkreis angeordnete, regelmässig voneinander beabstandete Bolzen befestigt sind, und dass als Zentriermittel an den Messern jeweils zwei Zentrierbohrungen (3) vorgesehen sind, deren Durchmesser im wesentlichen dem Durchmesser der Bolzen entspricht, und dass auf dem Teilkreisradius mehrere voneinander und von den Zentrierbohrungen (3) gleichmässig beabstandete Durchgangsbohrungen (4) grösseren Durchmessers als die Bolzen angeordnet sind, und dass die Klinge (5) eine geschliffene, kreisbogenförmige Schnittkante (6) aufweist.
     
    2. Kuttermesser, welches bestimmt ist für einen Kutter nach Anspruch 1, der an der Messerwelle des Kutters drehfest befestigbare Haltescheiben für die Kuttermesser aufweist, wobei jeweils an der Haltescheibe auf einem gemeinsamen Teilkreis angeordnete, regelmässig voneinander beabstandete Bolzen befestigt sind, welches Kuttermesser jeweils einen Einspannabschnitt (1) aufweist, der als Halbkreisringsegment mit einer halbkreisförmigen zentralen Ausnehmung (2) ausgestaltet und mit auf einem gemeinsamen Teilkreis angeordneten Zentriermitteln versehen ist, und welches jeweils eine an den Einspannabschnitt (1) angeformte sichelförmige Klinge (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass als Zentriermittel am Messer jeweils zwei Zentrierbohrungen (3) vorgesehen sind, deren Durchmesser im wesentlichen dem Durchmesser der Bolzen entspricht, und dass auf dem Teilkreisradius mehrere voneinander und von den Zentrierbohrungen (3) gleichmässig beabstandete Durchgangsbohrungen (4) grösseren Durchmessers als die Bolzen angeordnet sind, und dass die Klinge (5) eine geschliffene, kreisbogenförmige Schnittkante (6) aufweist.
     
    3. Kuttermesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius (A) der Schnittkante (6) und der Abstand (B) des Krümmungszentrums (M) der Schnittkante (6) von der Messerachse (8) im Verhältnis zum Messerradius (R) so gewählt sind, dass der Schnittwinkel (α) längs der Schnittkante (6) etwa 55° beträgt.
     
    4. Kuttermesser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Klingenbreite (C) zum Messerradius (R) mit zunehmendem Schnittradius (r) stetig von einem Maximalwert von etwa 0,45 beim Minimalradius über einen Wert von etwa 0,29 beim Radienverhältnis (r/R) von 0,8 auf etwa 0,17 beim Maximalradius (R) abnimmt.
     
    5. Kuttermesser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius (A') der Schnittkante (6') und der Abstand (B') des Krümmungszentrums (M') der Schnittkante (6') von der Messerachse (8) im Verhältnis zum Messerradius (r) so gewählt sind, dass der Schnittwinkel (α) mit zunehmendem Schnittradius (r) von etwa 35° beim Minimalradius bis etwa 75° beim Maximalradius anwächst.
     
    6. Kuttermesser nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Teilkreisradius (11) der Zentrierbohrungen (3) annähernd dem Mittelwert aus Innenradius (12) und Aussenradius (13) des Einspannabschnittes (1) entspricht.
     


    Claims

    1. Cutter comprising cutter knives, each having a fixing section (1), which is formed as a semi-circular ring segment and comprising a central semi-circular shaped opening (2), and centering means arranged on a common divided circle, and which each comprise a crescent-shaped blade (5) joining said fixing section (1), and comprising fixing disks for said cutter knives, which disks are securable in a non-twisting manner to the knive shaft of said cutter, characterized in that on each fixing disk there are secured bolts which are regularly spaced from each other and are arranged on a common divided circle, and in that as centering means on said knives there are provided respectively two centering bores (3), the diameter of which corresponds essentially to the diameter of said bolts, and in that several through bores (4) of greater diameter than said bolts are arranged on said divided circle and are regularly spaced from each other and said centering bores (3), and in that said blade (5) has a finished, circular cutting edge (6).
     
    2. Cutter knife for a cutter according to claim 1, which cutter has fixing disks for the cutter knives securable in a non-twisting manner to the knife shaft of said cutter and comprising on each fixing disk bolts that are regularly spaced from each other and arranged on a common divided circle, which cutter knife comprises respectively a fixing section (1) in the form of a semi-circular ring section with a semi-circular central opening (2) and centering means arranged on a common divided circle and which cutter knife comprises respectively a crescent-formed blade (5) joining said fixing section (1), characterized in that as said centering means there are provided two centering bores (3) in the knife with a diameter that corresponds essentially to the diameter of said bolts, and in that several through bores (4) having a greater diameter than said bolts are arranged on said divided circle and are regularly spaced from each other and from said centering bores (3), and in that said blade (5) is provided with a finished, circular cutting edge (6).
     
    3. Cutter knife according to claim 2, characterized in that the radius of curvature (A) of the cutting edge (6) and the distance (B) of the centre of curvature (M) of the cutting edge (6) from the knife axis (8) in proportion to the knife radius (R) are selected such that the cutting angle (α) along the cutting edge (6) is approximately 55o.
     
    4. Cutter knife according to claim 3, characterized in that the ratio of the blade width (C) to the knife radius (R) decreases steadily with increasing cutting radius (r) from a maximum value of approximately 0,45 at the minimum radius to a value of approximately 0,29 at the ratio of radii (r/R) of 0,8 to about 0,17 at the maximum radius (R).
     
    5. Cutter knife according to claim 2, characterized in that the radius of curvature (A') of the cutting edge (6') and the distance (B') of the centre of curvature (M') of the cutting edge (6') from the knife axis (8) in proportion to the knife radius (r) is selected such that the cutting angle (α) increases with increasing cutting radius (r) from about 35o at the minimum radius to about 75o at the maximum radius.
     
    6. Cutter knife according to one of the claims 2 to 5, characterized in that the radius of the divided circle (11) of the centering bores (3) corresponds approximately to the mean value of the inner radius (12) and the outer radius (13) of the fixing section (1).
     


    Revendications

    1. Hachoir contenant des couteaux qui présentent chacun une partie de serrage (1) configurée sous la forme d'un segment annulaire semi-circulaire avec une découpe centrale (2) en forme de demi-cercle et dotée de moyens de centrage disposés sur un arc de cercle commun, et qui présentent chacun une lame (5) en forme de faux raccordée sur la partie de serrage (1), le dispositif de coupe contenant également des disques de maintien des couteaux, pouvant être fixés à rotation entraînée sur l'arbre porte-lame du broyeur, caractérisé en ce que des boutons disposés à intervalles réguliers sur un arc de cercle commun sont fixés au disque de retenue, et en ce que deux alésages de centrage (3) sont prévus sur chaque couteau pour servir de moyen de centrage, le diamètre de ces alésages de centrage (3) correspondant en substance au diamètre des boutons, et en ce que plusieurs alésages de passage (4) de diamètre supérieur à celui des boutons sont disposés à écartement mutuel et à même distance des alésages de centrage (3) sur l'arc de cercle, et en ce que la lame (5) présente un tranchant (6) affûté en forme d'arc de cercle.
     
    2. Couteau pour broyeur, convenant à un broyeur selon la revendication 1, qui présente, fixé à rotation entraînée sur l'arbre porte-couteau du dispositif de coupe des disques de maintien des couteaux, des boutons disposés à intervalles réguliers sur un arc de cercle commun étant fixés au disque de retenue, chacun de ces couteaux présentant une partie de serrage (1) configurée sous la forme d'un segment annulaire semi-circulaire avec une découpe centrale (2) en forme de demi-cercle et dotée de moyens de centrage disposés sur un arc de cercle commun, chacun de ces couteaux présentant une lame (5) en forme de faux raccordée sur la partie de serrage (1), caractérisé en ce que deux alésages de centrage (3) sont prévus sur chaque couteau pour servir de moyen de centrage, le diamètre de ces alésages de centrage (3) correspondant en substance au diamètre des boutons, et en ce que plusieurs alésages de passage (4) de diamètre supérieur à celui des boutons sont disposés à écartement mutuel et à même distance des alésages de centrage (3) sur l'arc de cercle, et en ce que la lame (5) présente un tranchant (6) affûté en forme d'arc de cercle.
     
    3. Couteau pour broyeur selon la revendication 2, caractérisé en ce que les rapports au rayon (R) du couteau du rayon de courbure (A) du tranchant (6) et de la distance (B) séparant le centre de courbure (M) du tranchant (6) et l'axe (8) du couteau sont choisis de telle sorte que l'angle de courbe (α) vaut environ 55° tout au long du tranchant (6).
     
    4. Broyeur selon la revendication 3, caractérisé en ce que lorsque le rayon (r) de coupe augmente, le rapport de la largeur (C) de la lame au rayon (R) du couteau diminue de manière permanente depuis une valeur maximale d'environ 0,45, lorsque le rayon est minimum, à une valeur d'environ 0,17, lorsque le rayon vaut le rayon maximum (R), en passant par une valeur d'environ 0,29 lorsque le rapport des rayons (r/R) est de 0,8.
     
    5. Broyeur selon la revendication 2, caractérisé en ce que les rapports au rayon (r) du couteau du rayon de courbure (A') du tranchant (6') et de la distance (B') du centre de courbure (M') du tranchant (6') à l'axe (8) du couteau sont choisis de telle sorte que lorsque le rayon de coupe augmente, l'angle de coupe (α) passe d'environ 35° lorsque le rayon est minimum à environ 75° lorsque le rayon est maximum.
     
    6. Broyeur selon l'une des revendications 2 à 5, caractérisé en ce que le rayon (11) de l'arc de cercle des alésages de centrage (3) vaut approximativement la valeur moyenne du rayon intérieur (12) et du rayon extérieur (13) de la partie de serrage.
     




    Zeichnung