| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 288 750 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
21.07.1993 Patentblatt 1993/29 |
| (22) |
Anmeldetag: 25.03.1988 |
|
|
| (54) |
Nutautomat
Automatic notching machine
Presse automatique d'encochage
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
DE ES FR GB IT SE |
| (30) |
Priorität: |
01.04.1987 DE 3710945
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
02.11.1988 Patentblatt 1988/44 |
| (73) |
Patentinhaber: L. SCHULER GmbH |
|
D-73012 Göppingen (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Kurz, Otto
D-7323 Hattenhofen (DE)
- Abt, Wilfried
D-7324 Rechberghausen (DE)
- Bareis, Alfred
D-7336 Uhingen (DE)
|
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 019 200 DE-A- 2 101 588 DE-A- 2 632 382 DE-A- 3 241 707 DE-A- 3 431 974
|
DE-A- 1 452 902 DE-A- 2 457 859 DE-A- 3 234 216 DE-A- 3 249 402
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Nutautomaten der im Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw.
des Anspruchs 6 angegebenen Art.
[0002] In Nutautomaten ist es erforderlich, die mit dem Zuführdrehtisch mitgeführten Magnetschienen
auf die Größe der zu bearbeitenden Platinen bzw. auf die Größe von Statorblech und
Rotorblech einzustellen. Es sind für den Transport von Statorblechen und von Rotorblechen
zumindest je zwei Magnetschienen erforderlich, vervielfacht durch die Anzahl an Entstapel-,
Markier-, Bearbeitungs-, Ablage- und Übergabe-u.dgl. Haltestationen des Zuführdrehtisches.
[0003] In der FR-B 1 428 597 ist eine Zuführeinrichtung zu einer Nutenstanze beschrieben
worden, bei der Platinen vermittels eines Zuführdrehtisches und daran angebrachter
Haltemittel, beispielsweise Elektromagnete, aus einer Entstapelstation in eine Bearbeitungsstation
(Nutenstanze) und in eine Ablagestation umgesetzt werden. Die auf die Randbereiche
der Platinen ausrichtbaren Haltemittel sind teleskopartig verlängerbar und in der
horizontalen Ebene schwenkbar und in dieser Ebene und rechtwinklig zu der Verbindungslinie
zwischen Mitte Platine und Mitte Zuführdrehtisch querverstellbar. In der Entstapelstation
ist eine Zentralverstellung für vier auf den Durchmesser der Platine einstellbare
Anlagestützen vorgesehen. Die Einstellung der Haltemittel auf die Randbereiche der
Platinen erfolgt teils manuell, teils über hydraulische Stellmittel.
[0004] Die DE-A 32 49 402 beschreibt einen Nutautomaten, bei welchem der Transport der Platinen,
das Umsetzen dieser in den einzelnen Stationen, durch einen Zuführdrehtisch erfolgt,
an dem verstellbare Elektromagnete angeordnet sind. Zur Verringerung des Aufwandes
bei dem Umrüsten des Nutautomaten stehen die Elektromagnete über Getriebeanordnungen
mit einer zentralen Verstellvorrichtung in Wirkverbindung. Die auf die jeweils einander
zugewandten Randbereiche von zwei benachbarten Platinen einwirkenden Elektromagnete
sind im Winkel zueinander und in einem gemeinsamen Schlitten angeordnet. Jeder Schlitten
ist auf dem Zuführdrehtisch radial verstellbar gelagert und zwar auf der Winkelhalbierenden,
die zwischen je zwei Stationen mit dem Drehpunkt des Zuführdrehtisches gebildet ist.
Nachteilig hierbei ist die ungünstige Winkellage der Schlittenbewegung auf der Winkelhalbierenden.
Der Winkel, unter dem die Winkelhalbierende liegt, ändert sich mit der Anzahl an Stationen.
[0005] Weiterhin ist aus der DE-A1-32 41 707, die als nächstliegender Staud der Technik
angesehen wird, eine Nutenstanzanlage bekannt, bei der der Transport der Platinen
von Station zu Station vermittels eines mit Elektro-Magnetstäben ausgerüsteten Zuführ-Drehkreuzes
erfolgt. Alle Elektro-Magnetstäbe sind über Getriebemittel mit einer zentralen Verstelleinrichtung
in Wirkverbindung. Hierbei sind die jeweils auf einander zugewandten Randbereiche
zweier benachbart transportierter Bleche wirkenden Elektro-Magnetstäbe im Winkel untereinander
auf einem diese beiden Elektromagnetstäbe tragenden Schlitten angeordnet, der in dem
Zuführ-Drehkreuz radial verstellbar gelagert ist. Die Bewegung des Schlittens erfolgt
auf einer Winkelhalbierenden eines zwischen zwei benachbarten Stationen mit dem Drehpunkt
des Zuführ-Drehkreuzes gebildeten Winkels.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung ist darin zu sehen, einen Zuführdrehtisch für einen Nutautomaten
zu schaffen, wobei der Winkel der Verstellbewegung der Träger, an denen die Magnetschienen
verschieblich und feststellbar angeordnet sind, in Abhängigkeit von der Größe des
Zentriertellers sowie von der Größe und der Lage des Werkzeugs verstellt werden kann.
[0007] Diese Aufgabe ist gelöst durch die im Anspruch 1 oder die im Anspruch 6 angegebenen
Merkmale. Die Merkmale der Kennzeichen der weiteren Ansprüche stellen bevorzugte Weiterbildungen
der Erfindung dar.
[0008] Besondere Vorteile ergeben sich daraus, daß der Winkel der Verstellbewegung der Träger
die durch das Werkzeug und den Zentrierteller vorgegebenen Platzverhältnisse berücksichtigt.
Die Verstellmöglichkeiten der Magnetschienen nutzen den gesamten freien Randbereich
der Platine.
[0009] Anhand von Ausführungsbeispielen in der Zeichnung soll im folgenden die Erfindung
näher erläutert werden. Dabei zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf Zuführdrehtisch und Stationen eines Nutautomaten in einer Verkleinerung,
- Fig. 2
- einen Ausschnitt des Zuführdrehtisches in einem Trägerbereich einer Station,
- Fig. 3
- eine Schnittdarstellung durch Träger und Magnetschienen gemäß dem Schnittverlauf III-III
in Fig. 2,
- Fig. 4
- eine Schnittdarstellung im Bereich der Welle für die Verschiebebewegung der Träger
gemäß dem Schnittverlauf IV-IV in Fig. 2 und
- Fig. 5
- eine Draufsicht auf den Teil eines Nutautomaten im Bereich linearer Zuführung.
[0010] Der Zuführdrehtisch 6 in Fig. 1 dient dem Umsetzen von Platinen 2 aus einer Entstapelstation
12 in eine Markier- und Zentrierstation 13 und aus dieser in eine Bearbeitungsstation
14. In der Bearbeitungsstation 14 ist eine Nutenstanze mit dem Werkzeugsatz 1 angeordnet
zum Stanzen von Nutungen 4 (in Fig. 2) in die in das Werkzeug 1 eingelegte Platine
2 und zum Aufteilen dieser Platine 2 in ein Stator- und in ein Rotorblech 11. Nach
dem Teilen der Platine 2 werden Stator- und Rotorblech 11 in den Ablagestationen 16
und 17 vermittels der Einrichtungen des Zuführdrehtisches 6 abgelegt.
[0011] Die Bleche 2, 11 werden durch schaltbare Magnete an Magnetschienen 5, 10 erfaßt und
bei Drehung des Zuführdrehtisches 6 im Uhrzeigersinn in den Stationen 12, 13, 14,
16, 17 umgesetzt. Mit 7 ist eine Welle mit Zahnrädern für die Verstellung der Magnetschienen
5, 10 und mit 9 ein alle Wellen 7 mit einer Zentralverstellung verbindender Zahnriemen
positioniert. Die Position 31 weist auf die Lage von Axialspannelementen hin.
[0012] In Fig. 2 sind Träger 23 in einander sich kreuzender Weise angeordnet und in dem
Zuführdrehtisch 6 in der durch Doppelpfeile angedeuteten Richtung verschiebbar. Für
die Verschiebebewegung der Träger 23 sind diese mit je einer Zahnstange 8 an einer
ihrer Längsseiten versehen, die mit je einem Zahnrad 20 der auf der Winkelhalbierenden
zwischen den Trägern 23 drehbeweglichen Welle 7 zusammenwirken. Die Träger 23 weisen
in ihrem jeweiligen Mittelteil und in ihrer Länge sich erstreckende Langlöcher 28
auf, durch deren Kreuzungsbereich der Spannbolzen 29 eines Axialspannelementes 31
hindurchgeführt ist. In ihrem gegen die Platine 2 bzw. 3 gerichteten Endteil weisen
die Träger 23 Führungen 24 auf, an denen die Magnetschienen 5, 10 in den durch Doppelpfeile
angedeuteten Richtungen verschieblich und feststellbar gelagert sind. Mit 1 ist jeweils
ein Werkzeug für eine große Platine 2, linke Darstellung, in der rechten Darstellung
für eine kleinere Platine 3 beziffert. Die Positionszahlen 18 und 19 verweisen auf
Zentrierteller unterschiedlicher Größe entsprechend der Größe (Durchmesser der Platinen
2, 3. Mit 21 bzw. 22 sind Begrenzungslinien beziffert, innerhalb derer die Umsetzbewegung
der Magnetschienen 5, 10 bei Drehung des Zuführdrehtisches 6 zu erfolgen hat. Hierbei
wird vermieden, daß die Magnetschienen 5, 10 durch das Werkzeug 1 hindurchzuführen
sind. In dem Fall, daß die Nutenstanze im Zeitraum der Umsetzbewegung das Werkzeug
1 derart öffnet, daß die Magnetschienen 5, 10 durch das Werkzeug 1 hindurchführbar
sind, gilt die mit 21ʹ bezifferte Begrenzungslinie. Mit 15 ist eine Verstellinie angedeutet
für eine optimale Verstellung der Magnetschienen 5, 10. Die Lage dieser Linie 15 wird
im wesentlichen bestimmt durch die Lage und Größe der verwendeten Werkzeuge 1 und
ermöglicht ein Anlegen der inneren Magnetschienen 10 an dem Statorblech 3 nahe dem
Zentrierteller 18, 19. Mit Bezug auf die Verbindungslinie zwischen dem Drehpunkt der
Platinen 2, 3 und dem Drehpunkt des Zuführdrehtisches 6 ergibt sich eine mögliche
Schräglage der Linie 15 von 45 Winkelgrad. Dieser Winkel kann in Abhängigkeit von
der Größe des Zentriertellers 18, 19, in Abhängigkeit von der Größe und Lage des Werkzeugs
1 und der Öffnungsweite des Werkzeugs 1 etwa 30 bis 60 Winkelgrad betragen. Sind die
Magnetschienen 5, 10 durch das Werkzeug 1 während der Umsetzbewegung hindurchführbar,
ergibt sich eine mit der Linie 15ʹ angedeutete Schräglage von etwa 30°.
[0013] Die Träger 23 sind entsprechend Fig. 3 wegen der sich kreuzenden Anordnung in einer
oberen Führungsplatte 26 bzw. in einer unteren Führungsplatte 27 verschiebbar gelagert.
Mit 8 ist eine Zahnstange in einem Seitenteil der Träger 23, hier des oben liegenden
Trägers 23 beziffert. Position 28 kennzeichnet die Langlöcher in Längserstreckung
der Träger 23, hier in dem unten liegenden Träger 23. Auf die oben be findliche Führungsplatte
26 ist das Axialspannelement 31 aufgesetzt, das mit dem Spannbolzen 29 sowohl durch
die Führungsplatten 26, 27, als auch durch die Träger 23 hindurchgeführt ist. Im Betriebszustand,
für den eine Einstellung der Träger 23 mit Bezug auf das Werkzeug 1 und den Zentrierteller
18, 19 (in Fig. 2) vorgenommen worden ist, werden die Bauteile 23, 26, 27 vermittels
einer in dem Axialspannelement 31 auf den Spannbolzen 29 wirkenden Federkraft, gespannt.
Zum Verstellen der Träger 23 bei dem Einrichten des Nutautomaten ist die Federspannkraft
des Axialspannelementes 31 durch z.B. pneumatischen Druck auf den Spannbolzen 29 aufzuheben.
Das Spannen und Entspannen kann auch manuell und mit anderen an sich bekannten Mitteln
erfolgen.
[0014] An der Führung 24 jedes Trägers 23 sind Tragplatten 32 über Spannelemente 33 festgesetzt.
An der Unterseite der Tragplatten sind Magnetschienen 5, 10 vermittels Schraubelementen
34 befestigt. Das Lösen der Spannelemente 33 ermöglicht ein Verschieben der Magnetschienen
5, 10 an dem Träger 23. Die Verstellschräge an der Führung 24, in dem hier gezeigten
Ausführungsbeispiel beträgt diese 12 Winkelgrad zu einer Senkrechten auf der Verbindungslinie
zwischen der Mitte der Platine 2, 3 und der Mitte des Zuführdrehtisches 6, ergibt
sich aus der Länge der Magnetschienen 5, 10 und der Forderung, daß die Magnetschienen
5, 10 innerhalb der Begrenzungslinie 21, 21ʹ, 22 bleiben, dargestellt durch die Bewegung
der Magnetschienen innerhalb eines aus den Seiten 5ʹ, 24 und 24ʹ gebildeten Parallogramms.
Die Seiten des Parallelogramms sind festgelegt durch die Länge der Magnetschienen
5, 10 und deren Ausrichtung parallel zu der Verbindungslinie zwischen der Mitte der
Platinen und der Mitte des Zuführdrehtisches 6 und durch die Lage einer Sekante 24ʹ
an der kreisbogenförmigen Begrenzungslinie 21, 21ʹ 22. Die Länge der Sekante 24ʹ ist
begrenzt durch ihre Schnittpunkte mit der Begrenzungslinie 21, 21ʹ, 22. Die Sekante
24ʹ ist gedacht als tangierende Linie an den Endteilen der Magnetschienen 5,10. Die
Führung 24 bildet eine Parallele zu der Sekante 24ʹ und kann bezogen auf das Ausführungsbeispiel
nach der Fig. 2, auch die Länge der Sekante 24ʹ aufweisen. Die schraffierte Fläche
des Parallelogramms kennzeichnet den möglichen Überdeckungsgrad, also die Fläche,
die von den Magnetschienen 5, 10 überstrichen werden kann zur Anlage an einer Platine
2, 3. Hieraus ist ersichtlich, daß der Winkel, unter dem die Sekante 24ʹ und demzufolge
die Führung 24 verläuft, abhängig ist von der Krümmung der Begrenzungslinie. Bei gerader
Begrenzungslinie 21, 21ʹ 22 ist die von den Magnetschienen 5, 10 überstreichbare Fläche
ein Rechteck. In dem Fall, daß der Krümmungsradius kleiner ist als der in Fig. 2 gezeigte,
ist die Verstellschräge, unter der die Magnetschienen 5, 10 an der Führung 24 zu bewegen
sind, eine entsprechend größere.
[0015] Zwischen Tragplatte 32 und jeder Magnetschiene 5, 10 ist eine Überlastsicherung 36
in Art einer federnden Pfannenkupplung angeordnet. Hierbei greift eine federbelastete
Kugel in eine Rast der zu sichernden Magnetschiene 5, 10 ein. Die Überlastsicherung
kann auch durch andere bekannte Mittel ausgeführt sein. Die gesicherte Lage der Magnetschiene
5, 10 wird durch z.B. einen Druckanschluß 37 abgefragt. Die Abfrage kann auch über
z.B. Endschalter, erfolgen. Bei eingetretenem Überlastfall, Querstellung der Magnetschiene
5, 10 durch z.B. Kollision, fällt der vorgegebene Druck in dem Druckanschluß 37. Der
abfallende Druck führt über einen Druckschalter zum Abschalten des Nutautomaten.
[0016] Fig. 4 zeigt den Bereich der Bewegungsumlenkung, ausgehend von Zahnriemen 9 und Zahnriemenrad
25 über die Welle 7 und die fest auf der Welle 7 aufgesetzten Zahnräder 20 auf die
Träger 23 mit den Zahnstangen 8. Mit der Kennziffer 30 ist der Antriebspunkt von der
Zentralverstellung beziffert. Die Verstellung der Welle 7 und somit aller Wellen 7
kann über einen manuellen Eingriff oder über ein motorisches Antriebsmittel erfolgen.
[0017] In Fig. 5 ist ein zweites Ausführungsbeispiel dargestellt mit einer geraden Begrenzungslinie
21 und demnach linearer, gerader Zuführbewegung und Abstapelbewegung für die Platinen
2,3 bzw. der Stator- und Rotorbleche 11 vermittels einer Zuführeinrichtung 6'. Der
Nutautomat weist auch hier eine Nutenstanze mit einem Werkzeugsatz oder einem Werkzeug
1 auf, ohne auf die Verwendung nur einer Nutenstanze beschränkt zu sein.
[0018] Zum Umsetzen der Platinen 2, 3 und der Stator- und Rotorbleche 11 in den Stationen
12, 13, 14, 16, 17 sind die Träger 23 in der in den Fign. 2 und 3 gezeigten und zu
diesen Figuren beschriebenen Weise, hier jedoch an einem Tragrahmen 38 angebracht.
Der Tragrahmen 38 ist in Führungen 39 über ein an sich bekanntes Stellmittel, dieses
ist deshalb nicht dargestellt worden, in einer linearen Bewegung verschiebbar.
[0019] Die Magnetschienen 5, 10 sind entsprechend der Fign. 2 und 3 an den Trägern 23 durch
Betätigen der Spannelemente 31 in den Führungen 24 in Richtung der Begrenzungslinie
21, 21ʹ verstellbar gelagert.
[0020] Wie zu den Fign. 2 und 4 ausgeführt wurde, sind die Träger 23 von einer Zentralverstellung
30 aus entlang der Linie 15 bzw. 15ʹ verschiebbar. Die Winkellage dieser Linie ergibt
sich auch hier aus der Größe des Werkzeugs 1, also der Anlage der Linie 15, 15ʹ durch
den Mittenpunkt des Zentriertellers 18, 19.
[0021] Die gemeinsame Verstellung der Träger 23 auf die Größe der Platinen 2, 3 bzw. der
Stator- und Rotorbleche 11 erfolgt durch Drehung der Zentralverstellung 30 und demzufolge
Drehung aller Zahnriemen- oder Kettenräder 25 über den bzw. die Zahnriemen 9 oder
entsprechende Zahnketten.
1. Nutautomat, mit zumindest einer Nutenstanze zum Teilen von Platinen (2, 3) in Stator-
und in Rotorbleche (11) oder / und zum Nuten dieser Bleche (11), mit einem Zuführdrehtisch
(6) für das Entnehmen der Platinen (2, 3) aus einer Entstapelstation (12), für das
Umsetzen der Platinen (2, 3) in Zentrier-, Markier-, Bearbeitungs- u.dgl. Stationen
(13, 14) und für die Ablage der Stator- und Rotorbleche (11) in Ablagestationen (16,
17), der in verschieblich gelagerten Trägern (23) gehaltene, schaltbare Magnetschienen
(5, 10) zum Erfassen der Platinen (2, 3) und der Stator- und Rotorbleche (11) aufweist,
wobei die Träger (23) über Stell- und Bewegungsübertragungsmittel (7, 8, 9, 20, 25)
von einer Zentralverstellung (30) aus auf die Platinen-, Stator-, Rotorblechgrößen
einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführdrehtisch (6) zumindest im Bereich der Träger (23) eine obere Führungsplatte
(26) und eine untere Führungsplatte (27) aufweist, in die die Träger (23) einer Platine
(2, 3) bzw. eines Stator- oder eines Rotorbleches (11) in einander sich kreuzender
Weise eingesetzt sind, daß die Träger (23) zentrale, sich in Bewegungsrichtung der
Träger (23) erstreckende Langlöcher (28) aufweisen mit einem Axialspannelement (31)
in dem Kreuzungsbereich der Langlöcher (28) mit die Führungsplatten (26, 27) und die
Träger (23) durchgreifenden Spannbolzen (29) und durch eine Zahnstange (8) an einer
der Längsseiten jedes der Träger (23), die mit je einem Zahnrad (20) einer, von der
Zentralverstellung (30) aus drehbewegbaren Welle (7) für eine synchrone Einstellbewegung
in Bezug auf die Randbereiche der Platine (2, 3), des Stator- oder des Rotorbleches
(11) in Wirkeingriff stehen.
2. Nutautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebebewegung der Magnetschienen (5, 10) parallel zu einer Linie (15,
15') unter einem Winkel zu der Verbindungslinie zwischen der Mitte der Platine (2,
3) bzw. des Stator- oder Rotorbleches (11) und der Mitte des Zuführdrehtisches (6)
erfolgt, und der Winkel in Abhängigkeit von der Größe des Zentriertellers (18, 19),
der Größe und Lage des Werkzeugs (1) und von der Öffnungsweite des Werkzeugs (1) während
der Umsetzbewegung 30 bis 60 Winkelgrad, vorzugsweise etwa 45 Winkelgrad beträgt.
3. Nutautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellbewegung der Träger (23) über eine mit Zahnrädern (20, 25) versehene
Welle (7) erfolgt, die im Sinne eines gemeinsamen, gegen die Platine (2, 3) oder von
dieser weg gleichgerichteten Antriebs auf einer Winkelhalbierenden zwischen den beiden
Trägern (23) drehbar gelagert ist.
4. Nutautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (23) in den der Platine (2, 3) bzw. dem Stator- oder Rotorblech (11)
zugewandten Endteilen mit horizontal verlaufenden Führungen (24) versehen sind, an
denen die Magnetschienen (5, 10) verschiebbar gelagert sind für eine Querverstellung.
5. Nutautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetschienen (5, 10) für eine Querverstellung in den Randbereichen der
Platine (2, 3) innerhalb eines Parallelogramms bewegbar sind, das gebildet ist aus
zwei Grundseiten (5') mit der Länge der Länge der Magnetschienen (5, 10) und in paralleler
Ausrichtung zu der Verbindungslinie zwischen der Mitte der Platine (2, 3) und der
Mitte des Zuführdrehtisches (6) und das weiterhin gebildet ist aus zwei Grundseiten
(24, 24'), die durch die Lage einer Sekante (24') in der einen Kreisbogen bildenden
Begrenzungslinie (21, 21', 22) mit der Länge, die durch die Lage ihrer Schnittpunkte
auf der Begrenzungslinie (21, 21', 22) festgelegt ist, und durch die Führung (24)
als Parallele zu der Sekante (24') bestimmt sind.
6. Nutautomat, mit zumindest einer Nutenstanze zum Teilen von Platinen (2, 3) in Stator-
und in Rotorbleche (11) oder / und zum Nuten dieser Bleche (11), mit einer Zuführeinrichtung
(6') für das Entnehmen der Platinen (2, 3) aus einer Entstapelstation (12), für das
Umsetzen der Platinen (2, 3) in Zentrier-, Markier-, Bearbeitungs- und dgl. Stationen
(13, 14) und für die Ablage der Stator- und Rotorbleche (11) in Ablagestationen (16,
17), die in verschieblich gelagerten Trägern (23) gehaltene, schaltbare Magnetschienen
(5, 10) zum Erfassen der Platinen (2, 3) und der Stator- und Rotorbleche (11) aufweist,
wobei die Träger (23) über Stell- und Bewegungsübertragungsmittel (7, 8, 9, 20, 25)
von einer Zentralverstellung (30) aus auf die Platinen-, Stator-, Rotorblechgrößen
einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (23) für Platinen (2, 3) bzw. Stator- oder Rotorbleche (11) in einander
sich kreuzender Weise in einer oberen Führungsplatte (26) und in einer unteren Führungsplatte
(27) eines linear verschieblichen Tragrahmens (38) angebracht sind, daß die Träger
(23) zentrale, sich in Bewegungsrichtung der Träger (23) erstreckende Langlöcher (28)
aufweisen mit einem Axialspannelement (31) in dem Kreuzungsbereich der Langlöcher
(28) mit die Führungsplatten (26, 27) und die Träger (23) durchgreifendem Spannbolzen
(29) und durch eine Zahnstange (8) an einer der Längsseiten jedes der Träger (23),
die mit je einem Zahnrad (20) einer, von der Zentralverstellung (30) aus drehbewegbaren
Welle (7) für eine synchrone Einstellbewegung in Bezug auf die Randbereiche der Platinen
(2, 3) bzw. der Stator- oder der Rotorbleche (11) in Wirkeingriff stehen.
7. Nutautomat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebebewegung der Träger (23) für die Magnetschienen (5, 10) von der
Zentralverstellung (30) aus parallel zu einer Linie (15, 15') erfolgt, deren Winkellage
bestimmt wird durch die Lage und Größe des verwendeten Werkzeugs (1) mit Bezug auf
die Mitte des Zentriertellers (18, 19) der Bleche (2, 3, 11).
1. Notching press having at least one notching punch for dividing blanks (2, 3) into
stator and rotor laminations (11) or/and for notching these laminations (11), having
a feed turntable (6) for removing the blanks (2, 3) from a destacking bay (12), for
transferring the blanks (2, 3) to centering, marking, treatment bays (13, 14) and
the like and for depositing the stator and rotor laminations (11) in storage bays
(16, 17), which feed turntable exhibits switchable magnetic rails (5, 10), held in
displaceably mounted supports (23), for grasping the blanks (2, 3) and the stator
and rotor laminations (11), the supports (23) being adjustable from a central adjustment
mechanism (30), via adjusting and motion-transmission means (7, 8, 9, 20, 25), to
the sizes of the blanks, stator and rotor laminations, characterised in that the feed
turntable (6) exhibits, at least in the area of the supports (23), an upper guide
plate (26) and a lower guide plate (27), into which the supports (23) of a blank (2,
3) or of a stator or rotor lamination (11) are inserted in a crisscross manner, in
that the supports (23) exhibit central longholes (28), extending in the direction
of motion of the supports (23), with an axial clamping element (31) in the area of
intersection between the longholes (28) and the guide plates (26, 27) and with clamping
bolts (29) passing through the supports (23), and characterised by a toothed rack
(8) on one of the longitudinal sides of each of the supports (23), which toothed racks
are each in working engagement with a gearwheel (20) of a shaft (7), which is rotatably
movable, from the central adjustment mechanism (30), for a synchronous adjustment
motion in relation to the marginal areas of the blanks (2, 3) or of the stator or
rotor lamination (11).
2. Notching press according to Claim 1, characterised in that the displacement motion
of the magnetic rails (5, 10) is effected parallel to a line (15, 15') at an angle
to the connecting line between the centre of the blank (2, 3) or stator or rotor lamination
(11) and the centre of the feed turntable (6), and the angle, in dependence upon the
size of the centering disc (18, 19), the size and location of the tool (1) and upon
the opening width of the tool (1) during the transfer motion, measures between 30
and 60 degrees, preferably around 45 degrees.
3. Notching press according to Claim 1, characterised in that the adjustment motion of
the supports (23) is effected by means of a shaft (7) provided with gearwheels (20,
25), which shaft is rotatably mounted, in the direction of a common drive identically
directed towards the blank (2, 3) or away from it, on a bisecting line between the
two supports (23).
4. Notching press according to Claim 1, characterised in that the supports (23) are provided,
in the end parts facing the blank (2, 3) or the stator or rotor lamination (11), with
horizontally running guides (24), on which the magnetic rails (5, 10) are displaceably
mounted for a transverse adjustment.
5. Notching press according to Claim 4, characterised in that the magnetic rails (5,
10), for a transverse adjustment, are movable in the marginal areas of the blank (2,
3) within a parallelogram, which is formed from two basic sides (5') having the length
of the length of the magnetic rails (5, 10) and in parallel alignment to the connecting
line between the centre of the blank (2, 3) and the centre of the feed turntable (6)
and which is additionally formed from two basic sides (24, 24') which are determined
by the location of a secant (24') in the arc-forming boundary line (21, 21', 22),
the length of the said secant being defined by the location of its points of intersection
on the boundary line (21, 21', 22), and by the guide (24) as a parallel to the secant
(24').
6. Notching press having at least one notching punch for dividing blanks (2, 3) into
stator and rotor laminations (11) or/and for notching these laminations (11), having
a feed mechanism (6') for removing the blanks (2, 3) from a destacking bay (12), for
transferring the blanks (2, 3) to centering, marking, treatment bays (13, 14) and
the like and for depositing the stator and rotor laminations (11) in storage bays
(16, 17), which feed mechanism exhibits switchable magnetic rails (5, 10), held in
displaceably mounted supports (23), for grasping the blanks (2, 3) and the stator
and rotor laminations (11), the supports (23) being adjustable from a central adjustment
mechanism (30), via adjusting and motion-transmission means (7, 8, 9, 20, 25), to
the sizes of the blanks, stator and rotor laminations, characterised in that the supports
(23) for blanks (2, 3) or stator or rotor laminations (11) are fitted in a crisscross
manner in an upper guide plate (26) and in a lower guide plate (27) of a linearly
displaceable supporting frame (38), in that the supports (23) exhibit central longholes
(28), extending in the direction of motion of the supports (23), with an axial clamping
element (31) in the area of intersection between the longholes (28) and the guide
plates (26, 27) and with clamping bolts (29) passing through the supports (23), and
characterised by a toothed rack (8) on one of the longitudinal sides of each of the
supports (23), which toothed racks are each in working engagement with a gearwheel
(20) of a shaft (7), which is rotatably movable, from the central adjustment mechanism
(30), for a synchronous adjustment motion in relation to the marginal areas of the
blanks (2, 3) or of the stator or rotor laminations (11).
7. Notching press according to Claim 6, characterised in that the displacement motion
of the supports (23) for the magnetic rails (5, 10) is effected from the central adjustment
mechanism (30) parallel to a line (15, 15'), the angular location of which is determined
by the location and size of the tool (1) being used, with respect to the centre of
the centering disc (18, 19) of the laminations (2, 3, 11).
1. Automate d' encochage comportant au moins une encocheuse pour diviser des flans (2,
3) en tôles de stator et de rotor (11) et/ou pour encocher ces tôles (11), une table
rotative d'amenée (6) pour prélever les flans (2, 3) à un poste de désempilage (12),
pour transférer les flans (2, 3) à des postes de centrage, de marquage, de façonnage
et similaires (13, 14) et pour déposer les tôles de stator et de rotor (11) dans des
postes de dépôt (16, 17), ladite table comportant des bras magnétiques enclenchables
(5, 10) montés sur des supports coulissants (23) pour saisir les flans (2, 3) et les
tôles de stator et de rotor (11), lesdits supports (23) étant ajustables aux dimensions
des flans et des tôles de stator et de rotor grâce à des moyens de positionnement
et de transmission de mouvement (7, 8, 9, 20, 25) à partir d'un organe central d'actionnement
(30), caractérisé en ce que la table rotative (6) comporte, au moins à proximité des supports (23),
un plateau supérieur de guidage (26) et un plateau inférieur de guidage (27) dans
lesquels les supports (23) d'un flan (2, 3) ou d'une tôle de stator ou de rotor (11)
sont engagés de manière à se croiser mutuellement, en ce que les supports (23) comportent
des trous oblongs centraux (28) s' étendant dans la direction de mouvement du support
(23), avec un élément axial de serrage (31) situé dans la zone de croisement des trous
oblongs (28) et pourvu d'une tige de serrage (29) traversant les plateaux de guidage
(26, 27) et les supports (23) et par une crémaillère (8) disposée sur un des côtés
longitudinaux de chaque support (23) et engagée sur un pignon correspondant (20) d'un
arbre (7) entraîné en rotation à partir de l'organe central d'actionnement (30) pour
produire un mouvement synchrone d'ajustement par rapport aux zones de bord du flan
(2, 3), de la tôle de stator ou de la tôle de rotor (11).
2. Automate d'encochage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le mouvement coulissant des bras magnétiques (5, 10) est effectué parallèlement
à une droite (15, 15') qui forme un angle avec la droite reliant le centre du flan
(2,3) ou de la tôle de stator ou de rotor (11) et le centre de la table rotative (6)
et en ce que ledit angle a une valeur comprise entre 30° et 60° en fonction de la
taille du disque de centrage (18, 19), de la taille et de la position de l'outil (1)
et de la largeur d'ouverture de l'outil (1) pendant le mouvement de transfert, cette
valeur étant de préférence d'environ 45°.
3. Automate d'encochage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le mouvement d'ajustage des supports (23) est effectué au moyen d'un arbre
(7) pourvu de pignons (20, 25) et monté de manière rotative sur une bissectrice entre
les deux supports (23) pour assurer un entraînement commun de ceux-ci en direction
du flan (2, 3) ou dans le sens opposé.
4. Automate d' encochage selon la revendication 1, caractérisé en ce que les supports (23) comportent, à leur extrémité du côté du flan (2, 3) ou
de la tôle de stator ou de rotor (11), des glissières horizontales (24) sur lesquelles
les bras magnétiques (5, 10) sont montés de manière coulissante pour être ajustables
transversalement.
5. Automate d'encochage selon la revendication 4, caractérisé en ce que les bras magnétiques (5, 10), pour leur ajustement dans les zones de bord
du flan (2, 3), sont mobiles à l'intérieur d'un parallélogramme formé de deux côtés
(5') ayant une longueur égale à celle des bras magnétiques (5, 10) et une direction
parallèle à la droite reliant le centre du flan (2, 3) et le centre de la table rotative
(6), et formé en outre de deux côtés (24, 24') qui sont déterminés par la position
d'une sécante (24') sur la courbe limite de gabarit en arc de cercle (21, 21', 22),
la longueur de cette sécante étant définie par la position de ses points d' intersection
avec ladite courbe (21, 21', 22), et par ladite glissière (24), laquelle est parallèle
à la sécante (24').
6. Automate d' encochage comportant au moins une encocheuse pour diviser des flans (2,
3) en tôles de stator et de rotor (11) et/ou pour encocher ces tôles (11) un dispositif
d'amenée (6') pour prélever les flans (2, 3) à un poste de désempilage (12), pour
transférer les flans (2, 3) à des postes de centrage, de marquage, de façonnage et
similaires (13, 14) et pour déposer les tôles de stator et de rotor (11) dans des
postes de dépôt (16, 17), le dispositif d'amenée comportant des bras magnétiques enclenchables
(5, 10) montés sur des supports coulissants (23) pour saisir les flans (2, 3) et les
tôles de stator et de rotor (11), lesdits supports (23) étant ajustables aux dimensions
des flans et des tôles de stator et de rotor grâce à des moyens de positionnement
et de transmission de mouvement (7, 8, 9, 20, 25) à partir d'un organe central d'actionnement
(30), caractérisé en ce que les supports (23) pour porter les flans (2, 3) et les tôles de stator ou
de rotor (11) sont montés, de manière à se croiser mutuellement sur un plateau supérieur
de guidage (26) et sur un plateau inférieur de guidage (27) d'un châssis porteur (38)
coulissant linéairement en ce que les supports (23), comportent des trous oblongs
centraux (28) s' étendant dans la direction de mouvement du support (23) avec un élément
axial de serrage (31) situé dans la zone de croisement des trous oblongs (28) et pourvu
d'une tige de serrage (29) traversant les plateaux de guidage (26, 27) et les supports
(23) et par une crémaillère (8) disposée sur un des côtés longitudinaux de chaque
support (23) et engagée sur un pignon correspondant (20) d'un arbre (7) entraîné en
rotation à partir de l'organe central d'actionnement (30) pour produire un mouvement
synchrone d'ajustement par rapport aux zones de bord du flan (2, 3) de la tôle de
stator ou de la tôle de rotor (11).
7. Automate d' encochage selon la revendication 6, caractérisé en ce que le mouvement coulissant des supports (23) portant les bras magnétiques
(5, 10) est effectué par l'organe central de positionnement (30) parallèlement à une
droite (15, 15') dont la position angulaire est déterminée par la position et la taille
de l'outil utilisé (1) par rapport au centre du disque (18, 19) de centrage des tôles
(2, 3, 11).