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EP 0 288 757 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.01.1992 Patentblatt 1992/01 |
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Anmeldetag: 26.03.1988 |
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Flanschverbindung und Boiler
Flanged joint and water heater
Raccord à bride et chauffe-eau
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE FR IT NL |
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Priorität: |
21.04.1987 CH 1524/87
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.11.1988 Patentblatt 1988/44 |
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Patentinhaber: DOMOTEC AG |
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CH-4663 Aarburg (CH) |
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Erfinder: |
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- Gerhard, Hans
CH-4805 Brittnau (CH)
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Vertreter: Keller, René, Dr. et al |
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Keller & Partner
Patentanwälte AG
Marktgasse 31
Postfach 3000 Bern 7 3000 Bern 7 (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
AT-B- 372 177 DE-A- 3 533 594
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DE-A- 2 932 249 US-A- 4 548 429
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Flanschverbindung der im ersten Teil (Oberbegriff)
des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung und auf einen Boiler.
[0002] Aus der DE-A 3 533 594 ist ein Behälter bekannt, bei dem an einen Behälterhals ein
Flansch und am Flansch ein Deckel (Flanschplatte) mittels Schrauben-Muttern-Verbindungen
befestigt ist. Der Flansch ist an einem an den Behälterhals und den anschliessenden,
verjüngten Teil des Behälters geschweissten Teil gebildet, wobei er am Behälterhals
radial nach aussen vorsteht. Die Schrauben sind durch Durchgangslöcher des Deckels
geführt. Die Muttern sind Vierkantmuttern mit einer Stufung. Der von der Stufe überragte
Teil der Muttern ist in einem Einschiebeschlitz des Flansches angeordnet, der diesen
Teil überragende Teil der Muttern ist bei angezogener Schraube an der dem Deckel abgewandten
Seite des Flansches neben dem Einschiebeschlitz abgestützt. Da die Muttern bis zum
Einführen und Anziehen der Schrauben aus den Einschiebeschlitzen herausfallen würden,
sind elastische Finger vorgesehen, die in die Gewindebohrung der Mutter greifen, solange
die Schraube nicht in die Mutter geschraubt ist, und von der in die Gewindebohrung
geschraubten Schraube aus dem Gewindeloch gedrückt werden. Die Finger sind an einem
Profilring aus Kunststoff gebildet, der einen zwischen dem Deckel und dem Flansch
angeordneten und einen den Flansch an der dem Deckel abgewandten Seite überragenden,
mit dem Fingern ausgerüsteten Profilteil hat und bei den Einschiebeschlitzen des Flansches
Taschen aufweist, in denen die Einschiebeschlitze für die Muttern am äusseren Umfang
des Profilrings zugänglich sind. Der den Flansch an der dem Deckel abgewandten Seite
überragende Profilteil des Profilrings aus Kunststoff ist an seinem äusseren Umfang
an dem Teil, an dem der Flansch gebildet ist, abgestützt. Dabei ist der Kunststoff-Profilring
sehr kompliziert gestaltet und bei abgenommenen Deckel nicht am Flansch gehalten sondern
nur locker auf den Teil gesteckt, an dem der Flansch gebildet ist. Erst nach dem Befestigen
des Deckels ist der Kunststoff-Profilring mit seinem dann zwischen den Flansch und
dem Deckel greifenden Profilteil festgehalten. Der Flansch ist durch die Einschiebeschlitze
für die Muttern geschwächt. Die Muttern übertragen die von den Schrauben ausgeübte
Zugkraft nur an ihrer beiderseites des Einführschlitzes überragenden Stufung.
[0003] Durch die Erfindung, wie sie im Patentanspruch 1 gekennzeichnet bzw. im Anspruch
2 angegeben ist, wird die Aufgabe gelöst, eine Verbindung eines ersten Flansches mit
einem zweiten Flansch oder dem Rand eines Deckels bzw. einen Boiler mit einer solchen
Flanschverbindung zu schaffen, bei welcher der Flansch durch eine auf ihn übertragene
Belastung des zweiten Flansches bzw. des Deckels in geringerem Masse verformt wird.
[0004] Die durch die Erfindung erziehlten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen,
dass der Flansch zusammen mit dem Profilring wegen des hohlen Ringraumes ein starres
Gebilde darstellt, das in Umfangsrichtung, wie ein Rohr in Längsrichtung, biegungssteif
ist. So werden durch Verformungen im Bereich der Flanschverbindung bisher verursachte
Risse und ein Abplatzen der Emaille mit daraus folgenden Rostschäden vermieden, wenn
der Rohrstutzen mit dem ersten Flansch, wie z. B. bei Wasserbehältern aus Eisen üblich,
emailliert oder mit einer anderen Oberflächenschicht vergleichbarer Eigenschaften
versehen ist. Dabei ist das Verbinden des verstärkten Flansches mit dem Deckel oder
mit einem zweiten Flansch weniger aufwendig als mit der bisherigen Flanschverbindung.
[0005] Im folgenden wird die Erfindung anhand der beiliegenden, nur einen Ausführungsweg
darstellenden Zeichnungen näher erläutert, die einen Rohrstutzen zeigen, der an einem
Ende mit einem nach innen vorstehenden Flansch versehen und durch einen am Flansch
befestigten Deckel verschlossen ist. Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Achsenlängsschnitt nach der Linie I-I in Fig. 2 und
- Fig. 2
- eine Draufsicht in Blickrichtung II in Fig. 1, ohne den Deckel und Schrauben.
[0006] Der Rohrstutzen 1 ragt beispielsweise in einen nicht dargestellten Einbauboiler hinein,
wobei das äussere Ende 2 des Rohrstutzens 1 in eine Oeffnung des zylindrischen Mantels
3 des Wasserbehälters geschweisst, der Flansch 4 am inneren Ende 6 angeordnet ist
und, bezogen auf den Rohrstutzen 1, radial nach innen vorsteht, an seiner Innenseite
durch einen Profilring 7 versteift und der Deckel 8 an den Profilring 7 geschraubt
ist. Bei dieser Verwendung der Erfindung trägt der Deckel 7 an seiner bezogen auf
den Wasserbehälter inneren (in Fig. 1 oberen) Seite die Heizkörper und den Temperaturfühler,
die in den Wasserbehälter hineinragen, und an der anderen Seite die Anschlussvorrichtungen
der Heizelemente und des Temperaturfühlers sowie den Temperaturschalter, die im Rohrstutzen
1 angeordnet sind. Diese vom Deckel 8 getragenen Teil sind nicht dargestellt.
[0007] Der Flansch 4 ist als flacher Kreisring in einem Stück mit dem Rohrstutzen 1 gebildet.
Der Profilring 7 hat ein Z-Profil, dessen einer Schenkel 10 stumpf an die Innenseite
des Rohrstutzens 1 geschweisst (Schweissnaht 11) und dessen anderer Schenkel 12 flach
am Flansch 4 anliegt und durch Punktschweissung (Schweisspunkte 13) mit diesem verbunden
ist. 14 bezeichnet den Steg des Z-Profils. Der Flansch 4, der Steg 14, der Profilschenkel
10 und das Rohrstutzenende 6 umschliessen einen Hohlraum 15. Der Innendurchmesser
des Profilringes 7 ist kleiner als der des Flansches 4. Dadurch ist an der bezogen
auf den Rohrstutzen 1 inneren Seite des Flansches 4 eine Stufe zur Aufnahme eines
(in Fig. 2 nur teilweise dargestellten) Dichtungsringes 17 gebildet, der am freien
Ende des Profilschenkels 12 radial nach aussen abgestützt und zwischen dem Flansch
4 und dem Deckel 8 zusammengedrückt ist.
[0008] Der Deckel 8 hat einen Rand 18 mit Z-Profil, das dem Profil 10, 12, 14 des Profilsringes
7 angepasst ist. Der radial äussere Profilschenkel 19 des Deckelrandes 18 ist mit
einem Kranz Löcher versehen, die je mit einem Loch 20 (Fig. 2) im Profilschenkel 10
des Profilringes 7 fluchten und Schrauben 23 aufnehmen, die den Deckel 8 mit dem Profilring
7 bzw. dem durch diesen verstärkten Flansch 4 verbinden. Die Schrauben 23 sind Kopfschrauben,
denen je eine sogenannte Schiebemutter 24 zugeordnet ist, die aus einem U-förmig gebogenem
Federblech besteht, das mit einem durch beide Schenkel gehenden Loch und mit einer
an einem der Schenkel befestigten Mutter versehen ist. Zur Verwendung dieser Schiebemuttern
24 ist der Schenkel 10 des Profilringes 7 neben jedem Loch 20 mit einer Aussparung
25 versehen, durch die der die Mutter tragende Schenkel der Schiebemutter 24 in den
ringförmigen Hohlraum 15 geschoben werden kann, um diese am Loch 20 zu halten und
dadurch gegen eine Drehung zu sichern, dass der Scheitel der Krümmung des Federbleches
am Rand der Aussparung 25 anliegt.
1. Flanschverbindung mit einem Flansch (4), einem damit zu verbindenden Deckel (8) oder
zweiten Flansch und einem Profilring (7) zum Halten von Muttern (24) für durch Löcher
im Deckel (8) oder zweiten Flansch zu führende Schrauben (23) zum Verbinden des Flanschs
(4) mit dem Deckel (8) oder zweiten Flansch, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilring
(7) an seinem äusseren und inneren Umfang fest mit dem Flansch (4) verbunden, insbesondere
verschweisst ist und mit diesem (4) einen Ringraum (15) für die Muttern (24) umschliesst,
und dass der Teil (10) des Profilrings (7), der den Ringraum (15) an der dem Flansch
(4) gegenüberliegenden Seite begrenzt, mit Aussparungen (25) zum Einschieben der Muttern
(24) in den Ringraum (15) und mit Durchgangslöchern für die Schrauben (23) versehen
ist.
2. Boiler mit einem Rohrstutzen (1), der in den Wasserbehälter (3) hineinragt, einen
am inneren Ende (6) des Rohrstutzens (1) radial nach innen vorstehenden Flansch (4),
einem Profilring (7), der an der dem äusseren Ende des Rohrstutzens (1) zugewandten
Seite des Flansches (4) angeordnet, an seinem äusseren Umfang mit dem inneren Ende
des Rohrstutzens (1) und an seinem inneren Umfang mit dem Flansch (4) fest verbunden,
insbesondere verschweisst ist und zusammen mit dem inneren Ende des Rohrstutzens (1)
und dem Flansch (4) einen Ringraum (15) begrenzt, und einem Deckel (8), der durch
Schrauben (23) mit im Ringraum (15) angeordneten Muttern an der dem äusseren Ende
des Rohrstutzens (1) zugewandten Seite des Profilrings (7) lösbar befestigt ist und
den oder die Heizkörper und den Temperaturfühler, die in den Wasserbehälter (3) hineinragen,
und deren Anschlüsse sowie den Thermoschalter, die im Rohrstutzen (1) angeordnet sind,
trägt.
3. Boiler nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (4) den Profilring
(7) radial nach innen überragt und ein zwischen dem überragenden (4) dieser Teile
und dem Deckel (8) ein Dichtungsring (17) angeordnet und am überragten Teil (7) radial
abgestützt ist.
4. Boiler nach Patentanspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der am Profilring
(7) anliegende Deckel (8) ein jenem (7) angepasstes Profil hat.
5. Boiler nach einem der Patentansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilring
(7) ein Z-Profil hat, dessen radial äusserer Profilschenkel (10) stumpf an die Innenfläche
des Rohrstutzens (1) und dessen radial innerer Profilschenkel (12) flach an den Flansch
(4) geschweisst ist.
1. A flange connection with a flange (4), a cover (8) or second flange adapted to be
connected to it and a profiled ring (7) for retaining nuts (24) for screws (23) which
are to be passed through holes in the cover (8) or second flange for connecting the
flange (4) to the cover (8) or second flange, characterised in that the profiled ring
(7) is at its outer and inner periphery rigidly connected, particularly welded, to
the flange (4) and together with this flange (4) encloses an annular space (15) for
the nuts (24) and in that the part (10) of the profiled ring (7) which defines the
annular space (15) on the side opposite the flange (4) is provided with cut-outs (25)
for insertion of the nuts (24) into the annular space (15) and with through holes
for the screws (23).
2. A boiler with a pipe connector (1) which projects into the water tank (3), a flange
(4) projecting radially inwardly at the inner end (6) of the pipe connector (1), a
profiled ring (7) which is disposed on that side of the flange (4) which is towards
the outer end of the pipe connector (1), and which on its inner periphery is rigidly
connected, particularly welded, to the flange (4) and which together with the inner
end of the pipe connector (1) and the flange (4) defines an annular space (15) , and
a cover (8) which is separably connected by screws (23) and nuts disposed in the annular
space (15) on that side of the profiled ring (7) which is towards the outer end of
the pipe connector (1) and which carries the heating element or elements and the temperature
sensor which project into the water tank (3) and their connections as well as the
thermostatically operated switch, all of which are disposed in the pipe connector
(1).
3. A boiler according to patent claim 2, characterised in that the flange (4) projects
radially inwardly beyond the profiled ring (7) and in that there is between the projecting
one (4) of these parts and the cover (8) a sealing ring (17) which is braced radially
on the part (7) beyond which it projects.
4. A boiler according to patent claims 2 or 3, characterised in that the cover (8) resting
on the profiled ring (7) has a profile adapted to that of (7).
5. A boiler according to one of patent claims 2 to 4, characterised in that the profiled
ring (7) has a Z-shaped profile of which the radially outer arm (10) of the profile
is butt welded on the inner face of the pipe connector (1) while its radially inner
profile arm (12) is welded flat onto the flange (4).
1. Raccord à bride comprenant une bride (4) un couvercle (8) ou seconde bride destiné(e)
à être relié(e) à cette dernière, ainsi qu'une bague profilée (7) en vue de retenir
des écrous (24) pour des boulons (23) devant être introduits à travers des trous pratiqués
dans le couvercle (8) ou seconde bride, de manière à solidariser la bride (4) avec
le couvercle (8) ou la seconde bride caractérisé par le fait que la bague profilée
(7) est reliée rigidement, notamment soudée par ses pourtours externe et interne à
la bride (4) avec laquelle (4) elle délimite un espace annulaire (15) destiné aux
écrous (24) ; et par le fait que la partie (10) de la bague profilée (7), qui délimite
l'espace annulaire (15) du côté opposé à la bride (4) est percée d'échancrures (25)
en vue de l'insertion des écrous (24) dans l'espace annulaire (15), et de trous autorisant
le passage des boulons (23).
2. Chauffe-eau comprenant un embout tubulaire (1) pénétrant dans la cuve à eau (3) ;
une bride (4) saillant radialement vers l'intérieur à l'extrémité interne (6) de l'embout
tubulaire (1) ; une bague profilée (7) qui est disposée sur le côté de la bride (4)
tourné vers l'extrémité externe de l'embout tubulaire (1), est reliée rigidement et
notamment soudée à l'extrémité interne de l'embout tubulaire (1), par son pourtour
externe, et à la bride (4) par son pourtour interne, et délimite un espace annulaire
(15) associativement à la bride (4) et à l'extrémité interne de l'embout tubulaire
(1) ; et un couvercle (8) qui est fixé amoviblement, par l'intermédiaire de boulons
(23) associés à des écrous logés dans l'espace annulaire (15), sur le côté de la bague
profilée (7) tourné vers l'extrémité externe de l'embout tubulaire (1) et qui porte
le ou les corps chauffant(s) et la sonde thermométrique, pénétrant dans la cuve à
eau (3) ainsi que leurs connexions et le commutateur thermique, logés dans l'embout
tubulaire (1).
3. Chauffe-eau selon la revendication 2, caractérisé par le fait que la bride (4) fait
radialement saillie vers l'intérieur au-delà de la bague profilée (7), une bague d'étanchement
(17), interposée entre le couvercle (8) et la partie saillante (4) parmi les parties
précitées prenant appui radialement contre la partie (7) dépassée.
4. Chauffe-eau selon la revendication 2 ou 3, caractérisé par le fait que le couvercle
(8), appliqué contre la bague profilée (7), présente un profil adapté à cette dernière
(7).
5. Chauffe-eau selon l'une des revendications 2-4, caractérisé par le fait que la bague
profilée (7) présente un profil en Z dont la branche radialement externe (10) est
soudée en bout à la face interne de l'embout tubulaire (1), et dont la branche radialement
interne (12) est soudée à plat sur la bride (4).
