[0001] Die Erfindung betrifft bicyclische Decandicarbonsäuren der allgemeinen Formel I

in der R aus der Gruppe der
a) linearen oder verzweigten, gesättigten Alkylreste mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen,
b) linearen oder verzweigten, gesättigten Alkoxycarbonylreste mit 2 bis 34 Kohlenstoffatomen
und
c) Reste polyalkoxylierter Fettalkohole der Formel II
R¹O-(CH-CHR²-O)n-CH₂-CHR²- (II)
in der R¹ ein gesättigter Fettalkoholrest mit 2 bis 22 Kohlenstoffatomen, R² Wasserstoff
und/oder Methyl und n eine Zahl von 0 bis 24 bedeuten,
ausgewählt ist.
[0002] Dicarbonsäuren auf Basis von Fettstoffen, zum Beispiel die sogenannten Dimerfettsäuren,
sind wichtige Verbindungen mit einer Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, vgl. Polymers
Paint Colour Journal, Europ. Supplement,
1985, 115. Die günstigen Eigenschaften dieser Stoffklasse beruhen im wesentlichen auf
dem Vorliegen langer Alkylketten. Dicarbonsäuren mit mehr als 12 Kohlenstoffatomen
lassen sich jedoch nur durch wenige Reaktionen darstellen.
[0003] So führt die Dimerisierung von ungesättigten Fettsäuren zu den obengenannten Dimerfettsäuren
mit 36 Kohlenstoffatomen. Die Reaktion von Fettsäuren mit Acrylsäure führt zu einer
C₂₁-Dicarbonsäure, vgl. IAOCS
57, 219 (1975). Die Hydrocarboxylierung von ungesättigten Fettsäuren ergibt C₁₉-Dicarbonsäuren,
vgl. Fette, Seifen, Anstrichmittel
87, 400 (1985).
[0004] Es wurde nun gefunden, daß sich durch eine einfache Reaktion eine Gruppe neuer Dicarbonsäuren
der allgemeinen Formel (I) auf Basis von Fettstoffen aufbauen lassen, die interessante
Eigenschaften aufweisen, z.B. als Zwischenprodukte oder als Flotationshilfsmittel,
insbesondere als Sammler für die Flotation nichtsulfidischer Erze.
[0005] Ausgangsmaterial für Decandicarbonsäuren der Erfindung sind Dicyclopentadien und
lineare oder verzweigte, gesättigte Alkohole mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen, z. B.
Methanol, Ethanol, n-Propanol, i-Propanol, n-Butanol und dessen Isomere, 2-Ethylhexanol,
verzweigte Octanole sowie Fettalkohole mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, auch in Form
ihrer technischen Gemische, wie sie bei der Fettalkoholsynthese anfallen. Man erhält
Decandicarbonsäuren der Erfindung, die einen Ethersubstituenten tragen.
[0006] Alternativ können anstelle der vorgenannten Alkohole auch lineare oder verzweigte,
gesättigte Fettsäuren mit Dicyclopentadien umgesetzt werden, z. B. Essig-, Propion-,
Butter-, Valerian-, Capron-, Önanth-, Capryl-, Pelargon-, Caprin-, Unde-can-, Laurin-,
Tridecan-, Myristin-, Pentadecan-, Palmitin-, Margarin-, Stearin-, Nonadecan-, Arachin-,
Behen-, Lignocerin-, Cerotin-, Melissin- und Montansäure. Es können auch Fettsäuregemische
eingesetzt werden, wie sie bei der Spaltung tierischer oder pflanzlicher Fette erhalten
werden. Es lassen sich auf diese Weise Decandicarbonsäuren der Erfindung herstellen,
die mit einer Esterfunktion substituiert sind.
[0007] Alternativ können Decandicarbonsäuren der Erfindung auch ausgehend von Dicyclopentadien
und polyalkoxylierten Fettalkoholen hergestellt werden; die Fettalkohole können die
obigen Bedeutungen aufweisen, bevorzugt sind jedoch solche mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen,
auch in Form ihrer technischen Gemische, wie sie aus tierischen oder pflanzlichen
Fetten erhalten werden können. Diese Fettalkohole werden in Form ihrer ethoxylierten
und/oder propoxylierten Derivate eingesetzt, wobei sie formal mit 1 bis 25, vorzugsweise
mit 2 bis 10 Ethylenoxid- und/oder Propylenoxideinheiten umgesetzt sind. Ethylenoxid-
und Propylenoxideinheiten können dabei eine random- oder block-Verteilung aufweisen.
[0008] Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Herstellung der Decandicarbonsäuren
der obigen allgemeinen Formel I, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Dicyclopentadien
mit einer Verbindung der allgemeinen Formel R-OH, in der R wie oben de finiert ist,
umsetzt und die erhaltene bicyclische Verbindung der Formel III

an der Doppelbindung des Fünfringes oxidativ spaltet.
[0009] Wie bereits ausgeführt, erfolgt die Umsetzung von Dicyclopentadien mit den Verbindungen
der Formel R-OH unter Säurekatalyse, vgl. US-PS 2 394 582, in an sich bekannter Weise.
[0010] Die oxidative Spaltung der Doppelbindung des Fünfringes kann nach zahlreichen an
sich bekannten Verfahren erfolgen, z. B. durch Ozonolyse (K. Griesbaum, Brennstoff-Chemie
50, 212 (1969)), durch Spaltung mit Permanganat oder Perjodat (Can. J. Chem.
33 (1714) (1955)), durch Umsetzung mit Persäuren in Gegenwart von Rutheniumtrichlorid
(DE-A 21 06 307), durch Umsetzung mit Rutheniumoxid, Acetaldehyd und Sauerstoff (EP-A
0 021 118), durch Oxidation mit Sauerstoff in Gegenwart von Acetaldehyd-und-Verbindungen
von V, Mo, W-oder Os (US-PS-3 701-804), durch Umsetzung mit Rutheniumtetroxid und
Natriumhypochlorit (JAOCS
1977, 870A), durch Umsetzung von Rutheniumtrichlorid und Natriumhypochlorit (Chem. Comm.
21, 1420 (1970)), durch Umsetzung mit Salpetersäure und Ammoniumvanadat (US-PS 2 323
861, GB-PS 1 068 905, FR-PS 981 609), durch Umsetzung mit Salpetersäure (US-PS 2
265 601).
[0011] Die Spaltung der Doppelbindung unter Bildung von Dicarbonsäuren ist auch möglich,
indem man nach üblichen Verfahren (F.D. Gunstone, Hydroxylation Methods, Advances
in Organic Chemistry, Band I, Interscience Publishers, S. 103 ff, 1960) das Diol herstellt
und dieses zur Carbonsäure spaltet, vgl. auch DE-OS 20 52 815, 21 06 913 (Umsetzung
mit Sauerstoff, Peressigsäure in Gegenwart von Kobalt(II)acetat), sowie DE-OS 20 35
558 (Umsetzung mit Peressigsäure in Gegenwart von Ni-, Fe-, Pd-, Mn- oder Co-Verbindungen).
[0012] Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung der bicyclischen Decandicarbonsäuren
der obigen allgemeinen Formel I als Flotationshilfsmittel.
[0013] Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
[0014] Arbeitsvorschriften für die Herstellung von Ethern und Estern des Dicyclopentadiens
(Ausgangsmaterial)
[0015] Die Synthesen wurden analog US-PS 2 394 582 bzw. US-PS 2 395 452 durchgeführt.
A) Umsetzungsprodukt aus Dicyclopentadien und Laurylalkohol
[0016]

[0017] 132 g Dicyclopentadien, 186 g Laurylalkohol und 30 g Borfluoridetherat wurden unter
Rühren vier Stunden lang auf ca. 100°C erhitzt. Die Reaktionsmischung wurde zunächst
mit beißem Wasser, danach mit Natriumcarbonatlösung und erneut mit Wasser gewaschen,
getrocknet und im Vakuum destilliert. Das gewünschte Produkt ging bei 185°C/2 mbar
als schwach gelbes Öl über.
[0018] Nach demselben Verfahren wurden die Umsetzungsprodukte aus Dicyclopentadien und 2-Ethylhexanol
(Sdp. 115 - 120°C/1 mbar) und Ethanol (Sdp. 109°C/18 mbar) erhalten. In analoger
Weise, jedoch ohne Destillation des Reaktionsproduktes, wurden Umsetzungsprodukte
des Dicyclopentadiens mit Stearylalkohol, Isotridecylalkohol und einem Anlagerungsprodukt
von 3 Mol Ethylenoxid an ein Fettalkoholgemisch der Kettenlängen C₁₂-C₁₈ erhalten.
b) Umsetzungsprodukt aus Dicyclopentadien und Essigsäure
[0019]

[0020] 100 g Dicylopentadien, 250 g Essigsäure, 4 g konzentrierte Schwefelsäure und 6 g
Wasser wurden unter Rühren 5 Stunden lang auf 70°C erhitzt. Danach wurde die Reaktionsmischung
unter Rühren mit Wasser versetzt. Die organische Phase wurde abgetrennt, mit Natriumcarbonatlösung
und mit Wasser gewaschen, getrocknet und im Vakuum destilliert. Das gewünschte Produkt
ging bei 95 - 100°C/1 mbar als klare Flüssigkeit über.
[0021] In analoger Weise wurde ein Umsetzungsprodukt aus Dicyclopentadien und Laurinsäure,
Sdp. 170 - 210oC/0,1 mbar erhalten.
Beispiel 1
Dodecyloxy-substituierte bicyclische Decandicarbonsäure (I, R = C₁₂H₂₅)-
[0022] In eine Edelstahl-Kolonne (3 m x 40 mm) mit Mellapack-Füllung wurden von oben nach
unten im Gleichstrom kontinuierlich eingespeist:
[0023] 500 g/h einer 20 %-igen Lösung von Dodecyloxy-dicyclopentadien erhalten nach obiger
Arbeitsvorschift a) in Caprylsäure;
[0024] 1000 g/h Wasser, das in einem Statikmischer der Olefinlösung kurz von Eintritt in
die Kolonne zugemischt wurde, 8 m³/h ozonisierte Luft (ca. 160 g Ozon/h, d.h. ein
10 %-iger Überschuß, bezogen auf das Olefin).
[0025] Die Reaktionsenthalpie wurde durch Wasserverdunstung im Trägergasstrom abgeführt;
die Ozonolysetemperatur betrug stationär ca. 36°C am Kolonneneintritt und ca. 20°C
am Austritt.
[0026] Die Ozonidlösung wurde von den Resten der wässrigen Phase abgetrennt (ca. 250 g/h)
und ohne Zwischenlagerung aufgearbeitet.
[0027] Die Aufarbeitung erfolgte diskontinuierlich. Die Lösung wurde in einem gläsernen
oder emaillierten Reaktionsapparat unter intensiver Rührung bei 80°C, unter Einleitung
von bei 60°C mit Wasserdampf abgesättigter Luft (ca. 70 l/h/kg Reaktionsgemisch)
1,5 Stunden autokatalytisch oxidiert.
[0028] Anschließend wurden, unter Beibehaltung der Luftzufuhr, in 2 Stunden bei 80°C nach
und nach 28,5 g 70 %-ige Wasserstoffperoxid-Lösung auf 1 kg Reaktionsgemisch zugetropft.
[0029] In der darauffolgenden Nachreaktionsphase wurde der Reaktorinhalt in 30 Minuten
auf 100°C aufgeheizt und 1 Stunde unter Zugabe weiterer 28,5 g H₂O₂ (70 %) auf 1
kg organische Phase gerührt.
[0030] Die Lufteinleitung wurde unterbrochen. Die Temperatur wurde unter Ausschleusen eines
hauptsächlich aus Wasser bestehenden Destillats in ca. 1 Stunde von 100 auf 130°C
angehoben. Die Endtemperatur wurde bis zu einer Peroxidzahl der organischen Lösung
von ca. 10 Einheiten bei 130°C konstant gehalten (0,5 bis 1 h). Die durchreagierte
Lösung war lagerfähig.
[0031] Die Caprylsäure wurde bei 2 mbar (Wärmeträgertemperatur 165°C) am Dünnschichtverdampfer
abgezogen, der Rückstand in heißem Eisessig aufgenommen und unter Rührung und Kühlung
kristallisiert. Das Produkt wurde in Form kleiner farbloser Kristalle erhalten, Fp.
101 bis 108°C, Säurezahl 292. Durch Einengen der Mutterlaugen konnte weiteres Produkt
erhalten werden. Gesamtausbeute 85 %.
Beispiel 2.
2-Ethylhexyloxy-decandicarbonsäure (I, R = CH₃-(CH₂)₃-CH(C₂H₅)-)
[0032] Zu 39,1 (0,149 mol) 2-Ethylhexyl-dicyclopentenether, erhalten nach obiger Arbeitsvorschrift
a) in 200 ml Aceton wurden bei Umgebungstemperatur innerhalb von 15 min 60 g (0,38
mol) KMnO₄ gegeben; anschließend wurde 2 Stunden am Rückfluß gekocht, warm abgesaugt
und aus dem Filterkuchen nach Spülen mit Aceton die Dicarbonsäure mit Aceton/Wasser
in der Wärme ausgewaschen. Nach dem Ansäuern und Ausethern der Filtrate wird gewaschen,
getrocknet und eingeengt.
[0033] Man erhielt 46 % der hochviskosen, dunkelgelben Dicarbonsäure mit einer Säurezahl
von 312 entsprechend 90 % des theoretischen Wertes.
[0034] Die physikalischen Daten der vorstehend genannten Verbindungen der Beispiele 1 und
2 sind zusammen mit denjenigen weiterer hergestellter Verbindungen der Erfindung in
der Tabelle 1 zusammengefaßt.
[0035] Die Verbindungen der Erfindung wurden hinsichtlich ihrer Eignung als Flotationshilfsmittel
untersucht. Die Flotationsversuche wurden in einer modifizierten Hallimond-Röhre
(Mikroflotationszelle) nach B. Dobais, Colloid & Polymer Sci.
259 (1981), Seite 775 bis 776, bei 23°C durchgeführt. Die einzelnen Versuche wurden
mit jeweils 2 g Erz vorgenommen. Zur Herstellung der Trübe wurde destilliertes Wasser
verwendet. Den Trüben wurde jeweils soviel Sammler zugegeben, daß eine Sammlermenge
von 500 g/t vorhanden war. Die Konditionierzeit betrug jeweils 15 Minuten. Während
der Flotation wurde ein Luftstrom mit einem Durchfluß von 4 ml/min durch die Trübe
geleitet. Die Flotationsdauer betrug in allen Versuchen 2 min.
[0036] Die Ergebnisse der Flotationsversuche sind in der folgenden Tabelle II wiedergegeben.
In der ersten Spalte sind die als Sammler verwendeten Verbindungen der Erfindung bezeichnet.
In der zweiten Spalte ist das Gesamtausbringen, bezogen auf die gesamte Erzmenge,
und in der dritten Spalte das Metallausbringen, bezogen auf die im Erz vorhandene
WO₃-Gesamtmenge, verzeichnet. In den vierten bis sechsten Spalten sind die WO₃-,
CaO- und SiO₂-Gehalte der jeweiligen Konzentrate wiedergegeben. Als Erz wurde ein
Scheeliterz aus Osterreich mit der nachstehenden chemischen Zusammensetzung, bezogen
auf die Hauptbestandteile, eingesetzt:
WO₃ 0,4 %
CaO 8,3 %
SiO₂ 58,2 %
Fe₂O₃ 7,8
Al₂O₃ 12,5 %
MgO 6,9 %
[0037] Die Flotationsaufgabe hatte die folgende Korngrößenverteilung:
30 % < 25 m
45 % 25-100 m
24 % 100-200 m

[0038] Die erfindungsgemäßen Verbindungen bewirken - wie aus der Tabelle ersichtlich ist
- eine befriedigende bis hervorragende Anreicherung von WO₃ im Konzentrat.
1. Bicyclische Decandicarbonsäuren der allgemeinen Formel I

in der
R aus der Gruppe der
a) linearen oder verzweigten, gesättigten Alkylreste mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen
b) linearen oder verzweigten, gesättigten Alkoxycarbonylreste mit 2 bis 34 Kohlenstoffatomen
und
c) Reste polyalkoxylierter Fettalkohole der Formel II
R¹O-(CH-CHR²-O)
n-CH₂-CHR²- (II)
in der R¹ ein gesättigter Fettalkoholrest mit 2 bis 22 Kohlenstoffatomen, R² Wasserstoff
und/oder Methyl und n eine Zahl von 0 bis 24 bedeuten,
ausgewählt ist.
2. Decandicarbonsäuren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R¹ ein Fettalkoholrest
mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen ist.
3. Decandicarbonsäuren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß n eine
Zahl von 1 bis 10 ist.
4. Verfahren zur Herstellung von bicyclischen Decandicarbonsäuren der allgemeinen
Formel I

in der
R aus der Gruppe der
a) linearen oder verzweigten, gesättigten Alkylreste mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen
b) linearen oder verzweigten, gesättigten Alkoxycarbonylreste mit 2 bis 34 Kohlenstoffatomen
und
c) Reste polyalkoxylierter Fettalkohole der Formel II
R¹O-(CH-CHR²-O)
n-CH₂-CHR²- (II)
in der R¹ ein gesättigter Fettalkoholrest mit 2 bis 22 Kohlenstoffatomen, R² Wasserstoff
und/oder Metyl und n eine Zahl von 0 bis 24 bedeuten,
ausgewählt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß man Dicyclopentadien mit einer Verbindung der allgemeinen
Formel R-OH, in der R wie oben definiert ist, umsetzt und die erhaltene bicyclische
Verbindung der Formel III

an der Doppelbindung des Fünfringes oxidativ spaltet.
5. Verwendung von bicyclischen Decandicarbonsäurederivaten als Flotationshilfsmittel
der allgemeinen Formel I

R aus der Gruppe der
a) linearen oder verzweigten, gesättigten Alkylreste mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen
b) linearen oder verzweigten, gesättigten Alkoxycarbonylreste mit 2 bis 34 Kohlenstoffatomen
und
c) Reste polyalkoxylierter Fettalkohole der Formel II
R¹O-(CH-CHR²-O)
n-CH₂-CHR²- (II)
in der R1 ein gesättigter Fettalkoholrest mit 2 bis 22 Kohlenstoffatomen, R2 Wasserstoff
und/oder Methyl und n eine Zahl von 0 bis 24 bedeuten,
ausgewählt ist, als Flotationshilfsmittel.