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<ep-patent-document id="EP88890097A1" file="EP88890097NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0291493" kind="A1" date-publ="19881117" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BE..DE..ESFRGB..IT......SE......................</B001EP><B005EP>S</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0291493</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19881117</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>88890097.4</B210><B220><date>19880420</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>1147/87</B310><B320><date>19870507</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19881117</date><bnum>198846</bnum></B405><B430><date>19881117</date><bnum>198846</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4C 25F   1/06   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zum elektrolytischen Beizen von chromhältigem Edelstahl</B542><B541>en</B541><B542>Process for electrolytic pickling of chrome containing stainless steel</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé de découpage électrolytique d'acier inoxydable contenant du chrome</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>Maschinenfabrik Andritz Actiengesellschaft</snm><iid>00633230</iid><irf>Z. 17292</irf><syn>Andritz Actiengesellschaft, Maschinenfabrik</syn><adr><str>Statteggerstrasse 18</str><city>A-8045 Graz-Andritz</city><ctry>AT</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Maresch, Gerald, Dipl.-Ing. Dr. techn.</snm><adr><str>Johann Straussgasse 41-47</str><city>A-2340 Mödling</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Köhler-Pavlik, Johann, Dipl.-Ing.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00043571</iid><adr><str>Margaretenplatz 5</str><city>1050 Wien</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>BE</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>SE</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Bei einem Verfahren zum elektrolytischen Beizen von chromhältigem Edelstahl wird zuerst in einer wässrigen Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub> -Lösung und anschließend in Säure, vorzugsweise Mischsäure gebeizt. Das gebildete
<chemistry id="chema01" num="0001"><img id="ia01" file="imga0001.tif" wi="10" he="4" img-content="chem" img-format="tif" inline="yes"/></chemistry> wird durch Zugabe von Reduktionsmittel und Säure entsprechend dem pH-Wert und Redoxpotential in Cr<sub>2</sub>(SO<sub>3</sub>)<sub>3</sub>0der Cr<sub>2</sub>(S0<sub>4</sub>)<sub>3</sub> umgewandelt. Als Säure dient H<sub>2</sub>SO<sub>4</sub> und als Reduktionsmittel wird eine Substanz aus der Gruppe Na<sub>x</sub>HyS<sub>z</sub>O<sub>v</sub> verwendet, wobei x <sub>=</sub> 0 bis 2, y <sub>=</sub> 0 bis 2, z = 1 bis 6 und v = 2 bis 6 gilt. Der pH-Wert wird durch die Säurezugabe kleiner als 3 eingestellt.</p>
</abstract><!-- EPO <DP n="2"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum elektrolytischen Beizen von chromhältigem Edelstahl, bei dem zuerst in einer wässrigen Na<sub>2</sub>SO<sub>4</sub>-Lösung und anschließend in Säure, vorzugsweise Mischsäure, gegebenenfalls stromlos gebeizt wird. Ein derartiges Verfahren wird in der AT-PS 252.685 beschrieben, wobei als Mischsäure Flußsäure plus Salpetersäure dient. Im ersten Schritt wird der Zunder entfernt, während im zweiten Schritt die Ablösung der unter dem Zunder gelegenen chromverarmten Schicht erfolgt, die beim Glühvorgang entsteht. Dieses Verfahren hat sich weltweit z.B. zum Beizen von Edelstahlbändern durchgesetzt, hat jedoch den Nachteil, daß das Cr im Zunder durch den Strom bis zum 
<chemistry id="chem0001" num="0001"><img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="9" he="5" img-content="chem" img-format="tif" inline="yes"/></chemistry>oxidiert wird, während Fe gelöst sofort als Fe(OH)<sub>3</sub>ausfällt. Das gebildete CrOr bleibt dabei in Lösung und wird nur beim Entschlammen bzw. mit dem Edelstahlband ausgeschleppt und erst dann durch Reduktionsmittel entgiftet. Dafür hat sich hauptsächlich die Reduktion mit einer wässrigen FeSO<sub>4</sub>-Lösung im pH-Bereich von 0-2 bzw. 7-8 durchgesetzt. In beiden Fällen muß anschließend nochmals neutralisiert werden, um alle Metallionen in der Lösung als Hydroxide zu fällen, Außerdem ist bei sehr großem, plötzlichem Anfall von 
<chemistry id="chem0002" num="0002"><img id="ib0002" file="imgb0002.tif" wi="10" he="5" img-content="chem" img-format="tif" inline="yes"/></chemistry>-hältigen Lösungen immer die Gefahr eines Durchbruches von CrO: -gegeben, das dann in das Abwasser gelangen kann. Ein weiterer Nachteil des Verfahrens ist, daß nur ein Bruchteil des gebildeten CrOr aus der wässrigen Lösung von Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub> entfernt wird, der Rest jedoch die Konzentration in der Lösung erhöht und zu verstärktem Angriff auf Kunststoffrohrleistungen und Pumpen führt.</p>
<p id="p0002" num="0002">In der Literaturstelle "Chemical Abstracts", Vol. 87, No. 14, 3.Oktober 1977, Seite 396, Abstract No 108322s, wird zwar die Bildung von Cr0<sub>4</sub>" bzw. Cr<sub>2</sub>0<sub>7</sub>" beschrieben, es wird aber keine Lösung dieses Problems gegeben.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens der eingangs genannten Art, welches die genannten Nachteile vermeidet.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der wässrigen Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub>-Lösung entsprechend dem pH-Wert und Redoxpotential Säure und Reduktionsmittel zugegeben werden, sodaß eine 
<chemistry id="chem0003" num="0003"><img id="ib0003" file="imgb0003.tif" wi="11" he="5" img-content="chem" img-format="tif" inline="yes"/></chemistry>-freie Beizlösung erzielt wird.</p>
<p id="p0005" num="0005">In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgeseheen, daß der pH-Wert der Lösung kleiner als 3, vorzugsweise 1,5 bis 2,5, zweckmäßig 2, durch Zugabe von H<sub>2</sub>S0<sub>4</sub>eingestellt wird. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Redoxpotential der Lösung gemessen gegen eine Kalomelelektrode durch Zugabe von Säure und Reduktionsmittel um 50 bis 100mV verringert wird,wobei als Reduktionsmittel eine Substanz aus der Gruppe Na<sub>x</sub>Hy S<sub>z</sub>O<sub>v</sub>verwendet wird, wobei x = 0 bis 2, y = 0 bis 2, z = 1 bis 6 und v = 2 bis 6 gilt, und daß bei der Reaktion auch Na<sub>2</sub>So<sub>4</sub> gebildet wird.</p>
<p id="p0006" num="0006">Für den Ablauf der Reduktion können folgende Reaktionsmechanismen formuliert werden:
<chemistry id="chem0004" num="0004"><img id="ib0004" file="imgb0004.tif" wi="143" he="22" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>
<chemistry id="chem0005" num="0005"><img id="ib0005" file="imgb0005.tif" wi="144" he="19" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>
<chemistry id="chem0006" num="0006"><img id="ib0006" file="imgb0006.tif" wi="144" he="31" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry> <!-- EPO <DP n="3"> --> 
<chemistry id="chem0007" num="0007"><img id="ib0007" file="imgb0007.tif" wi="143" he="31" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>
<chemistry id="chem0008" num="0008"><img id="ib0008" file="imgb0008.tif" wi="143" he="24" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>
<chemistry id="chem0009" num="0009"><img id="ib0009" file="imgb0009.tif" wi="144" he="34" img-content="chem" img-format="tif" inline="no"/></chemistry>Zusätzlich dazu wird auch das gelöste Fe<sub>2</sub>(S0<sub>4</sub>)<sub>3</sub> durch das Reduktionsmittel reduziert werden, wozu folgendes Beispiel dient:</p>
<p id="p0007" num="0007">Fe<sub>2</sub>(S0<sub>4</sub>)<sub>3</sub> +Na<sub>2</sub>SO<sub>3</sub>+H<sub>2</sub>O → 2FeS0<sub>4</sub>+2NaHS0<sub>4</sub> und das gebildete FeS0<sub>4</sub> weiter mit H<sub>2</sub>Cr0<sub>4</sub> nach folgender Reaktionsgleichung reagieren:</p>
<p id="p0008" num="0008">2H<sub>2</sub>Cr0<sub>4</sub>+ 6 FeS0<sub>4</sub> + 6H<sub>2</sub>SO<sub>4</sub> → Cr<sub>2</sub>(SO<sub>4</sub>)<sub>3</sub> +3Fe<sub>2</sub>(S0<sub>4</sub>)<sub>3</sub>+ 8H<sub>2</sub>0, womit aber in Summe wieder die Reaktion 1 beschrieben ist.</p>
<p id="p0009" num="0009">Durch die Oxidation dieser Substanzen wird auch Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub> gebildet, das wieder als Leitsalz in der Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub>-Lösung dient und durch geeignete Wahl des pH-Werts dieser Lösung gelingt es, das gelöste Fe<sup>3+</sup> nach Überschreiten der Löslichkeit als Fe(OH)<sub>3</sub> ausfallen zu lassen, wodurch die Lösung bei einer bestimmten Fe-Konzentration nicht vollständig verworfen, sondern nur vom Fe(OH)<sub>3</sub> Schlamm befreit werden muß. Die Konzentration an Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub> in der Lösung beträgt 10 bis 250g/l, vorzugsweise 170 bis 200g/1.</p>
<p id="p0010" num="0010">Der pH-Wert für diese Reaktionen wird erfindungsgemäß kleiner als 3, vorzugsweise 1,5 bis 2,5, zweckmäßig 2, gewählt. Bei diesem pH-Wert ist die Reaktionsgeschwindigkeit in der Lösung hinreichend groß und das Redoxpotential gemessen gegen eine Kalomelelektrode in der 
<chemistry id="chem0010" num="0010"><img id="ib0010" file="imgb0010.tif" wi="11" he="4" img-content="chem" img-format="tif" inline="yes"/></chemistry>hältigen Lösung um 50 bis 100mV größer als in der 
<chemistry id="chem0011" num="0011"><img id="ib0011" file="imgb0011.tif" wi="10" he="4" img-content="chem" img-format="tif" inline="yes"/></chemistry>-freien Lösung. Selbstverständlich können neben dem Redoxpotential auch andere, analyt. Methoden zur Bestimmung des 
<chemistry id="chem0012" num="0012"><img id="ib0012" file="imgb0012.tif" wi="10" he="5" img-content="chem" img-format="tif" inline="yes"/></chemistry>-Gehaltes der Lösung herangezogen werden, doch hat sich diese Methode als einfachste und kostengünstigste herausgestellt.</p>
<heading id="h0001">Beispiel 1:</heading>
<p id="p0011" num="0011">In einer elektrolytischen Beizanlage mit einer wässrigen Lösung von Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub> wurde ein Edelstahlband 1000 x 6,0mm mit einer Bandgeschwindigkeit von 8.4 m/min gebeizt und anschließend in einem Mischsäurebottich mit Salpeter-Flußsäure die unter der Zunderschicht gelegene chromverarmte Schicht entfernt. Bei einer frisch angesetzten wässrigen Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub>-Lösung betrug der Anstieg der Cr<sup>6+</sup> Konzentration 0,2 g Cr<sup>6+</sup>/l während einer Zeitdauer von acht Stunden.</p>
<p id="p0012" num="0012">Nach Einstellen des pH-Wertes auf 2,0 durch Zugabe von H<sub>2</sub>S0<sub>4</sub> 96%ig wurde durch weitere Zugabe von 8,8 ml 10%iger Na<sub>2</sub>S0<sub>3</sub>Lösung sowie 3,7 ml 96<sup>0</sup>/oiger H<sub>2</sub>S0<sub>4</sub>pro Liter der wässrigen Lösung das gesamte Cr<sup>6+</sup> reduziert, wobei sich das Redoxpotential der Lösung von vorher 620 mV auf 530 mV, gemessen gegen eine Kalomelelektrode, änderte.</p>
<p id="p0013" num="0013">Während der nächsten acht Stunden wurde durch weitere, konstante Zugabe von Na<sub>2</sub>SO<sub>3</sub>-Lösung sowie Schwefelsäure dieses Redoxpotential konstant gehalten. Gegen Ende der acht Stunden konnte analytisch kein Cr<sup>6+</sup> in der wässrigen Lösung nachgewiesen werden.</p>
<heading id="h0002">Beispiel 2:</heading>
<p id="p0014" num="0014">Anschließend an das Beispiel 1 wurde die Zugabe von Reduktionsmittel gestoppt, bis das Redoxpotential wieder auf 620mV angestiegen war.Nach etwa weiteren 4 Stunden betrug die analyt. bestimmte Cr<sup>6+</sup> Konzentration 0,11 g Cr<sup>6+</sup>/1. Durch Zugabe von festem Na<sub>2</sub>S20sin einer Menge von 0,9 g Na<sub>2</sub>S<sub>2</sub>O<sub>5</sub>(62%ig) pro Liter konnte das Redoxpotential wieder auf 520 mV, gemessen gegen eine Kalomelelektrode, eingestellt und analytisch kein Cr<sup>6+</sup> mehr nachgewiesen werden. Während der Zugabe des Na<sub>2</sub>S<sub>2</sub>0<sub>5</sub> sank der pH-Wert der Lösung von 2,0 auf 1,9 ab.</p><!-- EPO <DP n="4"> -->
<heading id="h0003">Beispiel 3:</heading>
<p id="p0015" num="0015">Nach der Zugabe gemäß Beispiel 2 wurde in der wässrigen Lösung erneut der Zusatz eines Reduktionsmittels unterbrochen, bis wieder eine Cr<sup>6 +</sup>Konzentration von 0.16 g Cr<sup>6+</sup>/I erreicht war. Durch Zugabe von 3,9 ml 100/oiger Na<sub>2</sub>S<sub>2</sub>0<sub>4</sub>-Lösung sowie 1,3 ml 96%iger H<sub>2</sub>S0<sub>4</sub>pro Liter Lösung wurde das Redoxpotential wieder auf 515 mV eingestellt und es konnte analytisch kein Cr<sup>6+</sup> mehr nachgewiesen werden. Bei allen Beispielen war das Edelstahlband nach der Behandlung mit Säure bzw. Mischsäure zunderfrei und silbrig-glänzend.</p>
</description>
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Verfahren zum elektrolytischen Beizen von chromhältigen Edelstahl, bei dem zuerst in einer wässrigen Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub>-Lösung und anschließend in Säure, vorzugsweise Mischsäure, gegebenenfalls stromlos gebeizt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der wässrigen Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub>-Lösung entsprechend dem pH-Wert und Redoxpotential Säure und Reduktionsmittel zugegeben werden, so daß eine 
<chemistry id="chem0013" num="0013"><img id="ib0013" file="imgb0013.tif" wi="9" he="4" img-content="chem" img-format="tif" inline="yes"/></chemistry>-freie Beizlösung erzielt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pH-Wert der Lösung kleiner als 3, vorzugsweise 1,5 bis 2,5, zweckmäßig 2, durch Zugabe von H<sub>2</sub>S0<sub>4</sub> eingestellt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Redoxpotential der Lösung gemessen gegen eine Kalomelelektrode durch Zugabe von Säure und Reduktionsmittel um 50 bis 100 mV verringert wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Reduktionsmittel eine Substanz aus der Gruppe Na<sub>x</sub> Hy S<sub>z</sub>O<sub>v</sub> verwendet wird, wobei x = 0 bis 2, y <sub>=</sub> 0 bis 2, z = 1 bis 6 und v = 2 bis 6 gilt, und daß bei der Reaktion auch Na<sub>2</sub>S0<sub>4</sub> gebildet wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Na<sub>2</sub> S0<sub>4</sub>- Konzentration der Lösung auf 100 bis 250 g/I, vorzugsweise 170 bis 200g/1 eingestellt wird.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="5"> -->
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