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<ep-patent-document id="EP88107111A1" file="EP88107111NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0292742" kind="A1" date-publ="19881130" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDE..ESFRGBGRITLILUNLSE......................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0292742</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19881130</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>88107111.2</B210><B220><date>19880504</date></B220><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3715420</B310><B320><date>19870508</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330><B310>3735887</B310><B320><date>19871023</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19881130</date><bnum>198848</bnum></B405><B430><date>19881130</date><bnum>198848</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4F 16B  25/00   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Distanzschraube</B542><B541>en</B541><B542>Spacing screw</B542><B541>fr</B541><B542>Vis d'écartement</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>Adolf Würth GmbH &amp; Co. KG</snm><iid>00433371</iid><irf>A 24 178 EP</irf><syn>Würth GmbH &amp; Co. KG, Adolf</syn><adr><str>Maienweg 10</str><city>D-74653 Künzelsau</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Knoche, Alfons</snm><adr><str>Overbergstrasse 7</str><city>D-5758 Fröndendorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Patentanwälte
Ruff, Beier, Schöndorf und Mütschele</snm><iid>00100161</iid><adr><str>Willy-Brandt-Strasse 28</str><city>70173 Stuttgart</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>SE</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="00"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Bei einer Distanzschraube (1) zum Befestigen von Bauelementen (2) wie Latten, Fensterrahmen oder dgl. im Abstand an einem Bauwerk (3), die ein im Bauelement (2) einschraubbares kurzes Kopfgewinde (7) und ein im Bauwerk (3) verankerbares dünneres Verankerungsgewinde (4) aufweist, ist dazwischen ein zylindri­sches Übergangsgewinde (6) vorgesehen, dessen Außendurchmesser zwischen dem des Kopfgewindes (7) und dem des Verankerungsgewindes (4) gewählt ist und das die Ein­schraub-Erleichterung für das dickere Kopfgewinde (7) durch spanlose Materialverformung im Bauelement (2) bewirkt.  <img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="89" he="128" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="00"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Distanzschraube zum Befestigen von Bauelementen wie Latten, Fensterrahmen oder dgl. im Abstand an einem Bauwerk laut Oberbegriff des Hauptan­spruches.</p>
<p id="p0002" num="0002">Eine Distanzschraube dieser Art ist bekannt (DE-PS 28 05 071). Das Übergangsgewinde zur Vorbereitung des Einschraubens des dickeren Kopfgewindes in die Bohrung des zu befestigenden Bauelementes ist bei dieser bekannten Distanzschraube als Konus mit einem Konuswinkel zwischen 30° und 90° ausgebil­det, alle Gewindeteile besitzen gleiche Gewindeganghöhe und gleichsinnige Drehrichtung und zusätzlich sind an die­sem konischen Übergangsgewinde noch mindestens zwei Span­nuten ausgebildet, die je eine Schneidkante aufweisen. Durch diesen Gewindekonus mit Schneidkanten wird ein Span­ausschnitt in der Bohrung des zu befestigenden Bauteiles bewirkt und damit die materialverdrängende Wirkung des dickeren Kopfgewindes reduziert bzw. ausgeschaltet. Mit dieser bekannten Distanzschraube kann zwar das Einschrau­ben des dickeren Kopfgewindes erleichtert und die verdrängende Wirkung des Gewindes auf die Bohrungswandung verringert werden, diese bekannte Lösung besitzt jedoch den Nachteil, daß zuviel Material aus der Bohrung des zu befestigenden Bauelementes durch Spanabhebung ausgeräumt<!-- EPO <DP n="2"> --> wird und das dickere Kopfgewinde daher nicht fest genug im Bauelement verankert wird. Die Schraubverbindung zwi­schen dem Kopfgewinde und dem zu befestigenden Bauteil ist von Anfang an lose oder wird dies zumindest im Laufe der Zeit und wackelt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Distanzschraube dieser Art zu schaffen, bei der das Einschrauben des dickeren Kopfgewindes in die Bohrung des zu befestigenden Bauelementes zwar erleichtert ist, hierdurch jedoch trotz­dem ein fester Sitz des Kopfgewindes im Bauelement ge­währleistet ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Distanzschraube laut Oberbegriff des Hauptanspruches durch dessen kenn­zeichnende Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen insbesondere auch bezüglich einer geringfügigen axialen Verschiebbarkeit des Kopfgewindes ergeben sich aus den Unteransprüchen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Bei der erfindungsgemäßen Distanzschraube wird das er­leichterte Einschrauben des dickeren Kopfgewindeab­schnittes in die Bohrung des zu befestigenden Bauelementes nicht durch einen spanabhebenden Vorgang erreicht, sondern ausschließlich durch spanlose Verformung des Materials der Bohrungswandung. Damit ist gewährleistet, daß auch bei weichen Materialien des zu befestigenden Bauelements mit Sicherheit ein fester wackelfreier Sitz des Kopfgewindes in der Bohrung erreicht wird, da ja kein Material aus der Bohrung entfernt wird, sondern allenfalls radial nach außen verdrängt wird. Die Bohrungswand wird durch diesen spanlosen Verformungsvorgang außerdem verdichtet, wodurch der spätere Sitz des Kopfgewindes noch erhöht wird. Durch die zusätzlich noch vorgesehenen gewindefreien Abschnitte<!-- EPO <DP n="3"> --> des zylindrischen Übergangsabschnittes werden zusätz­liche Freiräume für die Materialverdrängung geschaffen, das Material kann sich damit bei der spanlosen Verfor­mung besser und freier verformen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Eine erfindungsgemäße Distanzschraube kann an sich sehr einfach und billig in einem einzigen Arbeitsgang durch Walzen hergestellt werden. Für bestimmte Zwecke kann es jedoch vorteilhaft sein, die Distanzschraube im Sinne der Unteransprüche aus zwei vorgefertigten Einzelteilen zusammenzusetzen, nämlich aus einer außen das Kopfgewinde aufweisenden Hülse und einem das Ver­ankerungsgewinde aufweisenden Bolzen, wobei die Hülse verdrehungsfest am Bolzen befestigt ist. Diese erfin­dungsgemäße Weiterbildung ist sowohl bei einer bekann­ten Distanzschraube mit spanabhebendem Übergangsgewinde der eingangs erwähnten bekannten Art anwendbar, sie ist jedoch von besonderem Vorteil mit einer spanlos arbeiten­den Distanzschraube laut Hauptanspruch.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die eingangs erwähnten bekannten Distanzschrauben be­sitzen den zusätzlichen Nachteil, daß das zu befestigende Bauelement starr mit dem Bauwerk verbunden ist und das Bauelement sich daher bei thermischen Belastungen nicht ungehindert ausdehnen kann. Dies ist besonders bei Fenster­rahmen aus Kunststoff von Nachteil, da durch die hierbei auftretenden Spannungen die Schweißnähte einreißen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Um auch diesen Nachteil zu vermeiden, wird gemäß einer Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, bei der aus zwei Teilen zusammengesetzten Distanzschraube die Hülse zwar verdrehungsfest am Bolzen zu befestigen, jedoch in begrenztem Maße eine axiale Verschiebung zwischen<!-- EPO <DP n="4"> --> Bolzen und Hülse vorzusehen. Obwohl auch diese Maß­nahme im Prinzip bei Distanzschrauben mit konischem spannabhebend wirkenden Übergangsgewinde anwendbar ist, ist diese Weiterbildung von besonderem Vorteil in Kom­bination mit einer spanlos arbeitenden erfindungsge­mäßen Distanzschraube nach Hauptanspruch, da nur bei dem hiermit erreichbaren guten und festen Sitz des Kopfgewindes im Bauelement die geringfügige axiale Verschiebbarkeit zwischen Kopfgewinde und Verankerungs­gewinde zulässig ist, ohne die Gesamtfestigkeit der Montageverbindung zu beeinträchtigen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die Ausbildung des Kopfgewindes auf einer aufgesetzten Gewindehülse ist an sich bekannt (DAS 1 962 465), aller­dings nur mit einer verdrehbar aufgesetzten Gewinde­hülse, die außerdem nicht axial verschiebbar ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Hierbei zeigen:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Fig. 1 eine ein Bauelement mit Abstand vor einem Bauwerk halternde Distanzschraube;</li>
<li>Fig. 2 eine abgeänderte Distanzschraube;</li>
<li>Fig. 3 - 7 weitere Ausführungsbeispiele;</li>
<li>Fig. 8 eine weitere Möglichkeit einer Distanzschrau­be;</li>
<li>Fig. 9 die Ansicht eines Rohlings zur Herstellung der Schraube nach Fig. 8;</li>
<li>Fig. 10 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung be einer abgeänderten Ausführungsform der Distanzschraube.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Fig. 1 zeigt eine Distanzschraube 1, mit welcher ein Bauelement 2, beispielsweise ein Fensterrahmen, in einem vorbestimmten Abstand an einem Bauwerk 3 befestigt ist. Die Distanzschraube 1 ist aus einem Stück beispiels­weise durch Walzen hergestellt und umfaßt ein im Bauwerk 3 eingeschraubtes Verankerungsgewinde 4, einen anschließenden gewindefreien Schaftabschnitt 5, ein sich darüber anschließendes, im Kerndurchmesser und auch im Außendurchmesser etwas dickeres Übergangsgewinde 6 und ein am Kopfende vorgesehenes wiederum dickeres Kopfgewinde 7. Die Gewinde 4 und 7 besitzen gleiche Gewindeganghöhe und sie sind vorzugsweise als Holzschrau­bengewinde ausgebildet. Alle drei Gewindeabschnitte 4, 6 und 7 besitzen außerdem gleichsinnige Drehrichtung. Das Übergangsgewinde 6 kann gleiche Gewindeganghöhe wie die Gewinde 4 und 7 aufweisen, dieses Gewinde 6 kann jedoch ggf. auch eine von den anderen Gewinden unterschiedliche Gewindesteigung aufweisen. Am stirn­seitigen Kopfende der Distanzschraube 1 ist eine Aus­nehmung 8 zum Einstecken eines Werkzeugs ausgebildet, beispielsweise ein Innensechskant. Der Außendurchmes­ser des Verankerungsgewindes 4 besitzt in dem in Fig. 1 dargestellten, im wesentlichen maßstabsgetreu jedoch vergrößert dargestellten Ausführungsbeispiel einen Außendurchmesser von 6 mm, der anschließende gewinde­freie Abschnitt 5 einen Außendurchmesser von 5 mm, der untere Schraubenabschnitt ist hier also als sogenannte Dünnschaftschraube ausgebildet. Der Kerndurchmesser des Übergangsgewindes 6 beträgt etwa 6,5 mm, der zuge­hörigen Außendurchmesser ist 9 mm. Der Außendurchmesser des oberen Kopfgewindes ist 10 mm, der zugehörige Kern­durchmesser beträgt ca. 8,5 mm.</p>
<p id="p0012" num="0012">Das Übergangsgewinde 6 ist zylindrisch ausgebildet und bildet zusammen mit dem oberen Kopfgewinde 7 eine Art Stufengewinde. Im Übergangsabschnitt zwischen diesen beiden Gewinden 6 und 7 ist in dem Ausführungsbeispiel<!-- EPO <DP n="6"> --> nach Fig. 1 noch ein zusätzlicher gewindefreier Abschnitt 10 vorgesehen, der einen Außendurchmesser von etwa dem des Kerndurchmessers des Übergangsgewindes 6 besitzt.</p>
<p id="p0013" num="0013">Bei der Montage wird zunächst in das Bauelement 2 ein Loch 11 von beispielsweise 8 mm Durchmesser gebohrt. Über die Werkzeugausnehmung 8 wird dann die Distanz­schraube 1 durch die Bohrung 11 mit ihrer Spitze 12 in das Bauwerk 3 eingeschraubt, bis schließlich auch das Übergangsgewinde 6 mit dem etwa größeren Außendurch­messer in die 8mm-Bohrung 11 einzieht. Beim weiteren Einschrauben wird durch dieses Übergangsgewinde 6 durch spanlose Verformung die Bohrung 11 aufgeweitet, so daß anschließend beim weiteren Einschrauben das dickere Kopfgewinde 7 in eine bereits gegenüber der ursprünglichen Bohrung 11 etwas aufgeweitete Bohrung eingeschraubt wird. Hierdurch wird das Einsetzen der Distanzschraube erleichtert. Trotzdem wird durch die rein spanlose Verformung der ursprünglichen Bauelement-­Bohrung 11 ein fester Sitz des Kopfgewindes 7 im Bau­element 2 erreicht, wenn die Schraube weiter einge­dreht wird, bis schließlich die gewünschte Endstellung nach Fig. 1 erreicht ist, in welcher auch das obere Kopfgewinde 7 ganz oder teilweise in das Bauelement 2 eingeschraubt ist. Um die spanlose Materialverformung durch das Übergangsgewinde 6 zu erleichtern, ist zwi­schen dem Übergangsgewinde 6 und dem Kopfgewinde 7 noch der zusätzliche gewindefreie Abschnitt 10 vorgesehen. Bei Bedarf können gemäß Fig. 2 auch unmittelbar innerhalb des Übergangsgewindes 6 noch eine oder mehrere zusätz­liche gewindefreie Abschnitte 13 vorgesehen sein.</p>
<p id="p0014" num="0014">Fig. 3 zeigt im vergrößerten Maßstab den Kopfabschnitt einer Distanzschraube, bei welcher das Kopfgewinde 7 und auch das Übergangsgewinde 6 auf der Außenseite einer Hülse 20 aufgewalzt sind. Die nach oben offene Ausnehmung 21 der Hülse 20 ist als Innensechskant ausgebildet, der mit einer Stufe 22 in eine zylindrische Bohrung 23 über­<!-- EPO <DP n="7"> --> geht, deren Innendurchmesser etwa dem Außendurchmesser des zylindrischen Schaftes 24 der Distanzschraube 1 ent­spricht, auf dessen unterem Ende wieder das Verankerungs­gewinde 4 aufgebracht ist. Der Schaft 24 endet in einem Sechskant-Schraubenkopf 25, der mit dem Innensechskant 21 der Hülse zusammenpaßt. Die Hülse 20 ist damit über das Zusammenwirken des Schraubensechskant 25 und des Innensechskant 21 verdrehungsfest auf dem Schaft der Schraube aufgesetzt. Unterhalb der Stirnfläche 26 der Hülse 20 ist der Schaft der Schraube zu einem Anschlag 27 aufgebördelt. Der Abstand zwischen dem Anschlag 27 und der Unterseite des Schraubenkopfes 25 ist etwas größer gewählt als der Abstand zwischen der Schulter 22 und dem Stirnende 26 der Hülse 20, so daß ein geringes axiales Spiel 28 zwischen Hülse 20 und Schraube besteht. Damit können im fertig montierten Zustand geringe axiale Ausdehnungen zwischen Bauelement und Bauwerk aufgenommen werden. Bei dieser erfindungs­gemäßen Weiterbildung einer Distanzschraube könnte das Übergangsgewinde 6 anstelle des dargestellten Stufen­gewindes in bekannter Weise auch als spanabhebender Konusabschnitt ausgebildet sein.</p>
<p id="p0015" num="0015">Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist das Verankerungs­gewinde 4 erst nach dem Einsetzen der Distanzschraube 1 in die zylindrische Bohrung 23 der Hülse 20 aufgewalzt, es handelt sich hier also um eine sogenannte Dünnschaft­schraube, bei welcher der Außendurchmesser des Veranke­rungsgewindes 4 größer ist als der Außendurchmesser des Schaftes 5. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist der sich unmittelbar unterhalb des Sechskant-Schraubenkopfes 25 anschließende zylindrische Schaftabschnit 24 im Außendurchmesser größer gewählt als der Außendurchmesser des Verankerungsgewindes 4, so daß die Distanzschraube 1 in diesem Ausführungsbeispiel schon vor dem Zusammenbau mit der Hülse 20 bis auf den Anschlag 27 fertig herge­stellt werden kann, da in diesem Fall auch die zylindri­sche Bohrung 23 der Hülse 20 im Durchmesser größer ist als das Verankerungsgewinde 4, die Schraube mit dem Gewinde 4 also durch die Bohrung 23 hindurchgesteckt werden kann. Erst anschließend wird dann der Anschlag<!-- EPO <DP n="8"> --> 27 aufgebördelt. Das gleiche gilt für das Ausführungs­beispiel nach Fig. 5, hier ist der gesamte obere Schaft­abschnitt 5 im Durchmesser größer bzw. gleich groß wie der Außendurchmesser des Verankerungsgewindes 4 gewählt, so daß auch in diesem Fall das Gewinde 4 schon vor dem Zusammenbau augewalzt werden kann.</p>
<p id="p0016" num="0016">Bei der Distanzschraube nach Fig. 6 ist auf der Unter­seite eines üblichen Schrauben-Versenkkopfes 29 ein Vierkant 37 ausgebildet, der wieder in einen zylindri­schen Schaftabschnitt 24 übergeht. In diesem Ausführungs­beispiel ist auf der Oberseite der Hülse 20 eine zum Senkkopf 29 passende konische Vertiefung 38 ausgebildet, die in eine zum Vierkant 37 passende Vierkantausnehmung 39 übergeht, die schließlich in die zylindri­sche Hülsenbohrung 23 übergeht. Auf der Oberseite des Senkkopfes 29 ist ein Innenssachskant 30 ausgebildet, über welchen die Schraube mit einem geeigneten Werkzeug einsetzbar ist. Das axiale Spiel wird in diesem Fall wiederum durch den Abstand zwischen dem aufgebördelten Anschlag 27 und der konischen Außenfläche des Senk­kopfes 29 bestimmt. Das Verankerungsgewinde 4 kann im Sinne der Fig. 3 bis 5 entweder vorher oder nachher aufgewalzt sein, danach richtet sich die Dimensionierung der Hülsenbohrung.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die verdrehungsfeste Verbindung zwischen Hülse 20 und Bolzen gemäß den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3 bis 6 muß nicht unbedingt mit dem erwähnten axialen Spiel 28 ausgestattet sein, in manchen Fällen kann auf die damit erzielbare axiale Verschiebbarkeit auch ver­zichtet werden. Es bleibt dann immer noch der Vorteil<!-- EPO <DP n="9"> --> der einfachen Herstellung einer solchen Distanz­schraube aus einem einfachen Schraubenbolzen mit Mehrkant-Schraubenkopf und einer gesondert herge­stellten Hülse mit Außengewinde. Wenn auf eine solche axiale Verschiebbarkeit zwischen Hülse und Schrauben­bolzen verzichtet werden kann, kann im Sinne der Fig. 7 die Hülse 20 auch unmittelbar mit dem Bolzen 32 ver­nietet werden. Der Schraubenbolzen 32 ist oben mit einem Gewindestift 33 versehen, der unten in einem Anschlagflansch 40 endet, das Bolzenende ist also ähnlich wie bei einer Schraube zur Befestigung von Rohrschellen ausgebildet. Das Gewinde des Gewinde­stiftes 33 ist vorzugsweise ein metrisches Gewinde. Die Hülse 20 besitzt oben wieder eine Sechskant-­Werkzeugaufnahme 36 und an ihrem unteren Ende ist ein Innengewinde 34 eingeschnitten, in welches der Gewindestift 33 bis zum Anschlag 40 eingeschraubt ist. Das nach oben in die Sechskant-Ausnehmung 36 vor­stehende Ende des Gewindestiftes 33 ist zu einem Nietkopf 35 vernietet, die Hülse 20 ist also dreh­fest und axial unverschiebbar am Bolzen 32 befestigt. Die Verdrehungsfestigkeit wird noch durch den Niet­kopf 35 verbessert, dessen Rand sich an den Innen­sechskant 36 anlegt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Fig. 8 zeigt eine andere Möglichkeit für die Ausbildung des Übergangsgewindes 6 für die spanlose Materialver­formung im Bauelement 2 zur Erleichterung des Einschrau­bens des dickeren Kopfgewindes 7. In diesem Ausführungs­beispiel ist der Kerndurchmesser des Kopfgewindes 7 und der Kerndurchmesser des Übergangsgewindes 6 gleich groß gewählt und nur der Außendurchmesser des Übergangsgewin­des 6 ist kleiner als der Außendurchmesser des Kopfge­windes 7 gewählt. Diese vereinfachte Ausführungsform<!-- EPO <DP n="10"> --> des Übergangsgewindes hat beim Einschrauben in das Loch 11 des Bauelementes 2 die gleiche Wirkung einer spanlosen Verformung des Materials wie dies im Zusammenhang mit dem Übergangsgewinde 6 nach den Fig. 1 bis 7, bei denen auch der Kerndurchmesser des Übergangsgewindes 6 kleiner als derjenige des Kopfgewindes 7 gewählt ist, beschrie­ben ist. Die Profilform des Überangsgewindes 6 kann beliebig sein, in dem gezeigten Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 ist dieses im Außendurchmesser geringere Über­gangsgewinde 6 als Trapezgewinde ausgebildet.</p>
<p id="p0019" num="0019">Eine solche Distanzschraube nach Fig. 8 mit gleichem Kerndurchmesser für Kopfgewinde 7 und Übergangsgewinde 6 kann wesentlich einfacher und billiger hergestellt wer­den. Ausgehend von einem Schraubenrohling nach Fig. 9 können mit einem einzigen Walzvorgang beide Gewinde 6 und 7 hergestellt werden. Der Schraubenrohling nach Fig. 9 besteht aus einem zylindrischen Abschnitt 44 mit einem Durchmesser von beispielsweise 5 mm, auf den durch einen ersten Walzvorgang das Gewinde 4 mit einem Außendurch­messer von beispielsweise 6 mm aufgewalzt wird. Darüber schließt sich mit einer Facette 43 ein im Durchmesser größerer zylindrischer Abschnitt 45 an, der in seinem Durchmesser beipielsweise 8 mm gewählt ist und eine axiale Länge von beispielsweise 12 mm besitzt. Darüber schließt sich dann weiter ein wiederum im Durchmesser etwas größerer zylindrischer Abschnitt 46 an, der einen Durchmesser von beispielsweise 8,6 mm besitzt. Durch einen einzigen Gewindewalzvorgang können auf diesen beiden im Durchmesser unterschiedlichen zylindrischen Abschnitten 45 und 46 dann die beiden Gewinde 6 und 7 aufgewalzt werden, wobei wegen des unterschiedlichen Ausgangs-Außendurchmessers das Gewinde 6 mit einem ge­ringeren Außendurchmesser von beispielsweise 9 mm<!-- EPO <DP n="11"> --> entsteht während das Gewinde 7 durch das gleiche Walzwerkzeug mit einem größeren Außendurchmesser von beispielsweise 10 mm entsteht. Beide Gewinde 6 und 7 erhalten den gleichen Kerndurchmesser von beispielsweise 7,5 mm.</p>
<p id="p0020" num="0020">Diese vereinfachte Ausbildung des Übergangsgewindes 6 mit nur kleinerem Außendurchmesser kann sowohl bei einer einstückigen Distanzschraube im Sinne der Fig. 8 ange­wendet werden, als auch bei der zusammengesetzten Distanz­schraube nach den Fig. 3 bis 7.</p>
<p id="p0021" num="0021">Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung hat es sich ferner noch als vorteilhaft erwiesen, in Einschraub­richtung vor dem Übergangsgewinde 6 einen zusätzlichen gewindefreien zylindrischen Führungsabschnitt 42 vorzu­sehen, dessen Außendurchmesser gleich oder geringfügig kleiner als der Innendurchmesser der im Bauelement 2 vorgebohrten Bohrung 11 gewählt ist. Wenn beispielsweise im Bauelement 2 vor der Montage ein Loch 11 von 8 mm Durchmesser gebohrt wird, besitzt dieser Führungsab­schnitt 42 ebenfalls einen Außendurchmesser von 8 mm oder einige zehntel Millimeter weniger. Wenn die Schrau­be 1 beim Einschrauben des Verankerungsgewindes 4 in das Bauwerk 3 schließlich eine Stellung erreicht, in welcher der Führungsabschnitt 42 in das Loch 11 des Bauelementes 2 einzieht, so wirkt dieser Abschnitt 42 als Zentrierung beim anschließenden Einschneiden des Übergangsgewindes 6 und des darauffolgenden Kopfgewindes 7, die Schraube wird durch diesen Führungsabschnitt 42 also immer exakt zentrisch zur Bohrung im Bauelement 2 geführt und kann daher nicht verkanten sondern schneidet immer exakt mittig ein, wodurch der feste und wackelfreie Sitz des Kopfgewindes 7 in der Bohrung des Bauelementes noch<!-- EPO <DP n="12"> --> weiter verbessert wird. Die Herstellung dieses Führungs­abschnittes 42 ist sehr einfach, es ist lediglich nötig, bei der Herstellung der Schraube nach Fig. 8 einen Schraubenrohling gemäß Fig. 9 zu benutzen, dessen zylindri­scher Abschnitt 45 für die Ausbildung des Übergangsgewindes 6 einen Außendurchmesser besitzt, welcher dem Durchmesser der Bohrung 11 des Bauelementes 2 entspricht, bei Montage­bohrungen von 8 mm also beispielsweise ebenfalls 8 mm. Ausgehend von einem solchen Schraubenrohling wird dann wiederum durch einen einzigen Walzvorgang unter Freilassung des unteren zylindrischen Führungsabschnittes 42 auf dem Abschnitt 45 im oberen Bereich das Übergangsgewinde 6 und auf dem Abschnitt 46 daran anschließend dann das Kopfge­winde 7 mit gleichem Kerndurchmesser jedoch unterschied­lichen Außendurchmessern aufgewalzt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Dieser vorteilhafte Führungsabschnitt 42 zum zentrischen Einsetzen der Schraube in das Loch 11 kann auch bei einer Schraube nach den Fig. 1 bis 7 angewendet werden, wie dies Fig. 10 zeigt, die ansonsten dem Ausführungsbei­spiel nach Fig. 1 entspricht. Hier ist vor dem eigent­lichen Übergangsgewinde 6, das hier wieder einen kleine­ren Kerndurchmesser als das Kopfgewinde 7 besitzt, ein zylindrischer Führungsabschnitt 42 vorgesehen, der in gleicher Weise wie im Zusammenhang mit Fig. 8 beschrieben zusammen mit dem Aufwalzen der Gewinde 6 und 7 durch ent­sprechende Bemessung des Schraubenrohlings hergestellt ist. Der Kerndurchmesser des Übergangsgewindes 6 ist in diesem Fall wieder etwas kleiner als der Außendurchmesser des gewindefreien Führungsabschnitts 42, der seinerseits etwa gleich oder geringfügig kleiner als der Durchmesser der Bohrung 11 des zu befestigenden Bauelementes 2 gewählt ist. In gleicher Weise kann dieser vor dem Übergangsabschnitt 6 vorgesehene Führungsabschnitt 42 auch an der Hülse 20<!-- EPO <DP n="13"> --> gemäß den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 3 bis 7 vorgesehen sein, um auch hier das exakte zentrische Ein­setzen der Schraube zu verbessern.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Maßangaben der obigen Ausführungsbeispiele sind nur beispielhaft, sie hängen von dem jeweiligen Anwendungs­fall der Distanzschraube ab, die Größe und Form des Ge­windes 4 hängt davon ab, ob die Schraube in einen Dübel oder unmittelbar in ein Holzbauwerk eingeschraubt wird, die Durchmesser der Gewinde 6 und 7 sowie des Führungs­abschnittes 42 hängen davon ab, wie groß die Bohrung 11 in dem zu befestigenden Bauelement 2 ist und welche Halte­kräfte durch das Kopfgewinde aufgenommen werden müssen, allerdings steht das Verhältnis zwischen den Außendurch­messern der Gewinde 4,6 und 7 und damit auch des Führungs­abschnittes 42 in einem vorgegebenen Verhältnis zueinander, was durch die obigen Zahlenbeispiele in etwa wiedergegeben ist.</p>
</description><!-- EPO <DP n="00"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Distanzschraube zum Befestigen von Bauelementen (2) wie Latten, Festerrahmen oder dgl. im Abstand an einem Bauwerk (3), mit einem im Bauelement (2) einschraubbaren kurzen Kopfgewinde (7), einem in Bauwerk (3) verankerbaren dünneren Verankerungsgewinde (4) sowie einem dazwischen ausgebilde­ten, das Einschrauben des dickeren Kopfgewindes (7) erleich­ternden Übergangsgewinde (6), dadurch gekennzeichnet, daß das Übergangsgewinde (6) zylindrisch ausgebildet ist, sein Außendurchmesser zwischen dem des Kopfgewindes (7) und dem des Verankerungsgewindes (4) gewählt ist, und die Ein­schraub-Erleichterung für das dickere Kopfgewinde (7) durch spanlose Materialverformung im Bauelement (2) erreicht wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Distanzschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Kerndurchmesser des zylindrischen Übergangsgewindes (6) zwischen dem des Kopfgewindes (7) und dem des Veranke­rungsgewindes (4) gewählt ist (Fig. 1 bis 7).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Distanzschraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­net, daß zwischen dem Übergangsgewinde (6) und dem dickeren Kopfgewinde (7) ein gewindefreier Schaftabschnitt (10) vorgesehen ist.<!-- EPO <DP n="2"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Distanzschraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Übergangsgewinde (6) minde­stens ein weiterer gewindefreier Abschnitt (13) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Distanzschraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde des Übergangsgewin­des (6) eine von der Gewindesteigung des Kopf- und Veranke­rungs-Gewindes (7, 4) abweichende Gewindesteigung aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="">
<claim-text>6. Distanzschraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Verankerungsgewinde (4) und dem Übergangsgewinde (6) ein im Durchmesser geringer als der Außendurchmesser des Verankerungsgewindes (4) ausgebildeter gewindefreier Schaftabschnitt (5) vorgesehen ist (Dünnschaft-Schraube).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="">
<claim-text>7. Distanzschraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kerndurchmesser des Kopfge­windes (7) kleiner ist als der Außendurchmesser des Über­gangsgewindes (6).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="">
<claim-text>8. Distanzschraube mit einem in ein Bauelement (2) einschraub­baren kurzen Kopfgewinde (7), einem in einem Bauwerk (3) verankerbaren dünneren Verankerungsgewinde (4) sowie einem das Einschrauben des Kopfgewindes (7) erleichternden Über­gangsgewinde (6), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfgewinde (7) auf der Außenseite einer Hülse (20) ausgebildet ist, die verdrehungsfest am oberen Ende (24) eines das Verankerungs­gewinde (4) aufweisenden Bolzens befestigt ist.<!-- EPO <DP n="3"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="">
<claim-text>9. Distanzschraube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (20) verdrehungsfest jedoch in begrenztem Maße axial verschiebbar am oberen Ende (24) des Bolzens aufge­setzt ist (Spiel 28).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="">
<claim-text>10. Distanzschraube nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeich­net, daß die Gewindehülse (20) im unteren Teil eine im Durchmesser dem Außendurchmesser des Bolzenschaftes (24) entsprechende Innenbohrung (23) aufweist, die oben in eine mehrkantige Aussparung (21) übergeht, wobei am oberen Ende des Bolzenschaftes (24) ein in diese mehrkantige Aussparung (21) passender mehrkantiger Schraubenkopf (25) ausgebildet ist, und am Bolzenschaft (24) unterhalb des unteren Hülsen­endes (26) ein die Axialverschiebung der Hülse (20) auf dem Bolzenschaft (24) begrenzender Anschlag (27) ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="">
<claim-text>11. Distanzschraube nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Unterseite des Schraubenkopfes (25) und dem Anschlag (27) etwas größer als die axiale Länge der zylindrischen Innenbohrung (23) der Hülse (20) gewählt ist (Spiel 28).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="">
<claim-text>12. Distanzschraube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende (31) des das Verankerungsgewinde (4) aufwei­senden Bolzens (32) ein nach oben abstehender Gewindestift (33) ausgebildet ist, der in eine entsprechende Gewindeboh­rung (34) am unteren Ende der Hülse (20) eingeschraubt und dort mit der Hülse (20) vernietet ist (Nietkopf 35).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="">
<claim-text>13. Distanzschraube nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gewindehülse (20) eine nach oben offene Innenmehrkant-Werkzeugaufnahme (36) ausgebildet ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="">
<claim-text>14. Distanzschraube nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Einschraubrichtung vor dem Übergangsgewinde (6) ein gewinderfreier zylindri­scher Führungsabschnit (42) vorgesehen ist, dessen Außen­durchmesser etwa dem Innendurchmesser der Bohrung (11) des zu befestigenden Bauelementes (2) entspricht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="">
<claim-text>15. Distanzschraube nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Übergangsgewinde (6) und das Kopfgewinde (7) unterschiedlichen Außendurchmes­ser jedoch gleichen Kerndurchmesser aufweisen (Fig. 8).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0016" num="">
<claim-text>16. Distanzschraube nach Anspruch 14 und 15, dadurch gekenn­zeichnet, daß der Kerndurchmesser von Übergangs- und Kopfge­winde (6, 7) kleiner ist als der Außendurchmesser des gewindefreien zylindrischen Führungsabschnittes (42).</claim-text></claim>
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