[0001] Die Erfindung betrifft einen Rolladen für Dachfenster, mit einem an dessen Oberteil
anbringbaren Rolladenkasten, einer darin drehbar gelagerten Wickelwelle und einer
mit dieser koaxial verbundenen Gurttrommel für einen zum Rauminneren führenden, gegebenenfalls
mit einem Gurtwickler verbundenen Zuggurt.
[0002] Bei einem bekannten Rolladen dieser Art, wird der Zuggurt von der nahe einem seitlichen
Ende des Rolladenkastens angeordneten, zusammen mit der Wickelwelle drehbaren Gurttrommel
durch einen im Blendrahmen des Dachfensters zusätzlich anzubringenden Gurtkanal zu
einem am Blendrahmen innenseitig vorstehenden Gurtwickler geführt. Dies hat jedoch
den Nachteil, daß der im Blendrahmen des Fensters vielfach erst nach dessen Einbau
zu erzeugende Gurtkanal nicht hinreichend sicher gegen das Eindringen von Regenwasser
und Flugschnee sowie gegen Eisbildung abgedichtet werden kann und der von dem an der
Innenfläche des Blendrahmens vorstehend befestigten Gurtwickler ausgehende Zuggurt
bei leicht geöffnetem Fenster nur schwer zugänglich ist.
[0003] Bei senkrecht eingebauten Fenstern, deren Dichtheit geringere Probleme als bei Dachfenstern
aufweisen, ist es aus dem Deutschen Gebrauchsmuster GM 78 25 978 bekannt, den Zuggurt
umzulenken.
[0004] Bei einer anderen aus der DE-OS 28 47 127 bekannten Ausgestaltung wird der Zuggurt
von der Gurttrommel durch eine außerhalb des Blendrahmens durch die Dacheindeckung
geführtes Gurtrohr zu einem neben dem Gurtrohr unteren Abschnitt des Dachfensters
in die Rauminnenwand eingelassenen Gurtwickler geführt. Dabei ist jedoch die erst
beim Einbau erfolgende Anbringung des vom Rolladenkasten durch die Dacheindeckung
führenden Gurtrohres zeitraubend und kaum zuverlässig abdichtbar. Zudem ist seitlich
neben dem eingebauten Fenster vielfach keine hinreichende Wandlfäche zum Einbau des
Gurtwicklers für den an der Innenwand herunterzuführenden Zuggurt verfügbar.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Rolladen für Dachfenster der eingangs genannten
Art zu schaffen, der bei unaufwendig zu fertigender Konstruktion eine zuverlässige
Abdichtung ergibt und in jeder Stellung des Fensterflügels bequem bedienbar ist.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe weist der Rolladen der genannten Art erfindungsgemäß die
Merkmale des Patentanspruches 1 auf.
[0007] Durch die Umlenkung im Rolladenkasten kann der Zuggurt an einem in Längsrichtung
der Wickelwelle um eine geeignet Strecke in Richtung zur Mitte des Dachfensters verschobenen
Punkt zwischen dem Blendrahmen-Oberstück und einem angrenzenden Eindeckteil direkt
zu einem über dem Fenster angeordneten Gurtwickler geführt werden, so daß sich eine
relativ geringe Gurtlänge ergibt und der Gurtwickler bequem zugänglich ist. Zur Nachrüstung
eines bereits eingebauten Dachfensters, muß lediglich eine kleine Gurtöffnung in der
Außenabdeckung des Blendrahmens angebracht und dann der Rolladenkasten außen und der
Gurtwickler innen über dem Fenster montiert werden. Hierzu eignet sich insbesondere
ein Gurtwickler der in der parallelen deutschen Patentanmeldung P 37 17 680.3-25 der
Anmelderin vom gleichen Anmeldetag beschriebenen Art.
[0008] Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen des Rolladens sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0009] Wenn der Zuggurt durch eine Gurtöffnung in der Außenabdeckung des Blendrahmen-Oberstücks
zwischen diesem und einem dessen Abdeckung untergreifenden Eindeckteil direkt zu einem
in die Sturzfläche bzw. ein dort angebrachtes Innenfutter eingefügten Gurtwickler
verläuft und der Zuggurt somit nur eine geringe Länge besitzt, können sowohl die Gurttrommel
im Rolladenkasten als auch die Gurttrommel des Gurtwicklers entsprechend geringere
Abmessungen aufweisen.
[0010] Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform des Rolladens unter Bezugnahme
auf die beigefügten Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen schematischen Querschnitt durch den an einem eingebauten Dachfenster
montierten Rolladenkasten mit Darstellung des Zuggurtverlaufes zu einem Gurtwickler
und
Figur 2 eine schematische Darstellung der Gurttrommel und der Gurtumlenkelemente im
Rolladenkasten, gesehen in Richtung des Pfeiles A der Figur 1.
[0011] Der in Figur 1 dargestellte Rolladen, ist mit seinem Rolladenkasten 4 über eine mit
diesem verbundene Tragschiene 5 an einem die Außenabdeckung des Blendrahmen-Oberstücks
1 eines Dachfensters bildenden Markisenkasten 3 befestigt. Im Rolladenkasten 4 ist
in üblicher Weise eine Wickelwelle 6 in nicht dargestellten Lagervorrichtung drehbar
gelagert. Die Wickelwelle 6 dient zum Aufwickeln des Rolladens 7, der bei seiner Schließbewegung
aus dem Rolladenkasten 4 über einen im wesentlichen parallel zur Fensterebene verlaufenden
Schlitz austritt und in bekannter Weise in nicht dargestellten Rolladen-Führungschienen
geführt wird, die mit dem Rolladenkasten 4 starr oder vorzugsweise gemeinsam auswärts
auslenkbar verbunden sind und zweckmäßig mit Abstandshaltern am Fensterflügel zusammenwirken,
die in den Rolladen-Führungschienen verschiebbar geführt sind.
[0012] Mit der Wickelwelle 6 ist in üblicher Weise eine Gurttrommel 8 zu gemeinsamer Drehung
koaxial verbunden. An der Gurttrommel 8 ist das eine Ende eines Zuggurtes 9 befestigt,
der bei der Bewegung des Rolladens 7 in seine Schließstellung auf die Gurttrommel
aufgewickelt wird. Durch Ziehen am Zuggurt 9 kann der geschlossene Rolladen 7 gegen
die Kraft von in den Rolladen-Führungschienen angeordneten Rollfedern oder ähnlichen
Federvorrichtungen auf die Wickelwelle 6 aufgewickelt werden, wobei gleichzeitig der
Zuggurt 9 von der Gurttrommel 8 abgewickelt wird.
[0013] Bei der dargestellten Ausführungsform wird der von der Gurttrommel 8 tangential ausgehende
Zuggurt 9 zunächst unter axialer Verdrehung seiner Gurtfläche um etwa 90° über eine
im Rolladenkasten 4 um eine zur Wickelwelle 6 senkrechte Drehachse verdrehbare Umlenkrolle
10 parallel zur Wickelachse 6 umgelenkt, dann durch eine im Rolladenkasten 4 angeordnete
Umlenkrolle 11 mit sowohl zur Umlenkrolle 10, als auch zur Wickelwelle 6 senkrechter
Drehachse unter erneuter axialer Gurtverdrehung um 90° etwa parallel zur Unterwand
des Rolladenkastens umgelenkt und dabei unter abermaliger axialer Gurtverdrehung über
eine weitere Gurtumlenkrolle 12 mit zur Wickelwelle 6 paralleler Drehachse geführt,
von wo er durch einen Gurtauslaß 4a in der Wandung des Rolladenkastens austritt und
über eine am Rolladenkasten 4 vorgesehen, ebenfalls um eine zur Wickelwelle 6 parallele
Drehachse verdrehbare Umlenkrolle 3 so umgelenkt wird, daß er durch eine kleine Gurtöffnung
3a im Markisenkasten 3 und einen zwischen dem Blendrahmen-Oberstück 1 und einem den
Markisenkasten 3 untergreifenden Eindeckteil 2 liegenden Spalt 20 berührungsfrei einem
Gurtwickler 17 zugeführt wird, der in einer Ausnehmung 16 eines an der Innenkante
des Blendrahmen-Oberstücks 1 angebrachten Innenfutter-Sturzbretts 15 eingebaut ist.
[0014] Der nur schematisch dargestellte Gurtwickler 17 entspricht der in der parallelen
deutschen Patentanmeldung P 37 17 680.3-25 der Anmelderin vom gleichen Anmeldetage
beschriebenen Konstruktion und besitzt eine in der Grundplatte angeordnete, vom Zuggurt
9 durchsetzte Griffmulde 19, eine in Gurtrichtung zum Rolladen vor dieser angeordnete
Gurtklemmvorrichtung 18 mit einer vorgeschalteten Gurtführungsrolle 21 und an der
gegenüberliegenden Seite der Griffmulde 19 angeordneten Gurtumlenkrollen 22 und 23,
über welche der Zuggurt 9 einer nicht dargestellten, seitlich hinter der Griffmulde
19 liegenden Gurttrommel zugeführt wird. Der Raum zwischen dem Innenfutter-Sturzbrett
15 und dem rahmenartigen Eindeckteil 2 ist in üblicher Weise mit nicht dargestelltem
Wärmedämmaterial ausgefüllt. An der dem Eindeckrahmen-Oberstück 1 zugewandten Eckkante
des Rolladenkastens 4 ist eine flexible Dichtungsleiste 14 angebracht, welche sich
gegen den Endrand des Markisenkastens 3 überdeckend anlegt. Das von der nicht dargestellten,
den Eindeckrahmen 2 übergreifenden Dacheindeckung abfließende Regenwasser, etc. kann
daher nicht in den die Gurtöffnung 3a aufweisenden Raum zwischen Rolladenkasten 4
und Markisenkasten 3 eindringen. Wenn das Blendrahmen-Oberstück 1 nicht mit einem
Markisenkasten 3 versehen ist, befindet sich die Gurtöffnung 3a in der üblichen Außenabdeckung
des Blendrahmen-Oberstücks 1, so daß ebenfalls eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet
ist.
[0015] Wie insbesondere aus der vergleichenden Betrachtung der Figuren 1 und 2 ersichtlich
ist, wird der Zuggurt 9 bei der dargestellten Ausführungsform durch die Gurtumlenkrollen
10, 11 und 12, deren Drehachsen jeweils zu denen der beiden anderen Umlenkrollen senkrecht
verlaufen, jeweils unter axialer Verdrehung der Gurtfläche um etwa 90° umgelenkt.
Die Gurtumlenkrolle 12 könnte auch weggelassen werden, wenn man ihre Umlenkfunktion
der Gurtumlenkrolle 13 direkt überträgt.
[0016] Wie Figur 2 zeigt, wird beim erfindungsgemäßen Rolladen der Austrittspunkt des Zuggurtes
9 aus dem Rolladenkasten 4 relativ zur Mittelebene der Gurttrommel 8 in Längsrichtung
der Wickelwelle 6 um eine frei wählbare Strecke verlagert, so daß die Gurtöffnung
3a und der Durchtrittspunkt des Zuggurtes 9 durch den Spalt 20 an der jeweils gewünschten
Stelle zwischen den Blendrahmen-Seitenstücken erfolgt und der Gurtwickler 17 dementsprechend
in einem hinreichenden horizontalen Abstand von den Seitenteilen des Innenfutters
angebracht werden kann, was eine bequeme Bedienung erleichtert.
[0017] Bei einer abgewandelten, nicht dargestellten Konstruktion kann der Zuggurt 9 von
der Gurttrommel 8 auf der gegenüberliegenden, der Tragschiene 5 zugewandten Seite
von der Gurttrommel 8 tangential fensterauswärts abgezogen und unter axialer Gurtverdrehung
über eine kurz vor dem Austrittsschlitz des Rolladens 7 angeordnete, zur Umlenkrolle
10 parallele Umlenkrolle parallel zur Wickelwelle 6 umgelenkt und dann ohne axiale
Gurtverdrehung um eine weitere, parallele Gurtumlenkrolle längs der an die Tragschiene
5 angrenzenden Wandung des Rolladenkasten 4 zurückgelenkt und unter erneuter axialer
Gurtverdrehung durch einen geeigneten Gurtauslaß unmittelbar der Gurtumlenkrolle 13
zugeführt werden.
[0018] Der vorstehend anhand einer bevorzugten Ausführungsform erläuterte Rolladen kann
vom Fachmann je nach den Anforderungen des Einzelfalles in verschiedener Weise zweckentsprechend
abgewandelt werden, wobei insbesondere die Abmessungen des Rollenkastens 4, die Anordung,
Ausbildung und Ausrichtung der darin vorgesehenen Gurtumlenkelemente und des Gurtauslasses
4a so auf die Ausbildung des Dachfensters und dessen Gurtöffnung 3a abgestimmt werden
sollen, daß außer der gewünschten Verlagerung der Gurtaustrittspunktes in Längsrichtung
der Wickelwelle 6 eine gut abdichtende, störungsfreie Zuggurtführung zu einem dicht
neben dem Blendrahmen-Oberstück angebrachten Gurtwickler ermöglicht wird.
1. Rolladen für Dachfenster, mit einem an dessen Oberteil anbringbaren Rolladenkasten,
einer darin drehbar gelagerten Wickelwelle und einer mit dieser koaxial verbundenen
Gurttrommel für einen zum Rauminneren führenden, gegebenenfalls mit einem Gurtwickler
verbundenen Zuggurt,
dadurch gekennzeichnet, daß
1) im Rolladenkasten (4) mindestens ein erstes Gurtumlenkelement (10) zum Umlenken
des von der Gurttrommel (8) ausgehenden Zuggurtes (9) in eine zur Wickelwelle (6)
im wesentlichen parallele Richtung, und
b) mindestens ein zweites Gurtumlenkelement (11) zum weiteren Umlenken des Zuggurtes
(9) in eine zur Mittelebene der Gurttrommel (8) im wesentlichen parallele Richtung
angeordnet sind und
c) mindestens ein drittes Gurtumlenkelement (13) zum Umlenken des Zuggurtes (9) in
eine zur Austrittsebene des Rolladens (7) aus dem Rolladenkasten (4) im wesentlichen
senkrecht fensterwärts verlaufende Richtung vorgesehen ist, das
d) am Rolladenkasten (4) so angeordnet ist, daß der Zuggurt (9) in der Einbaustellung
durch eine in der Außenabdeckung (3) des Blendrahmen-Oberstücks (1) angebrachte Gurtöffnung
(3a) zwischen diesem und einem dessen Außenabdeckung (3) untergreifenden Eindeckteil
(2) einwärts hindurchführbar ist.
2. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein den von der Gurttrommel (8) tangential fensterwärts ausgehenden Zuggurt (9)
unter axialer Gurtverdrehung etwa rechtwinklig umlenkendes erstes Gurtumlenkelement
(10), ein den Zuggurt (9) unter erneuter axialer Gurtverdrehung in eine zur Austrittsrichtung
des Rolladens (7) im wesentlichen parallele Richtung umlenkendes zweites Gurtumlenkelement
(11) und mindestens ein den Zuggurt (9) unter abermaliger axialer Gurtverdrehung umlenkendes
drittes Gurtumlenkelement (12,13) vorgesehen sind.
3. Rolladen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gurtumlenkelement als drehbar gelagerte Gurtumlenkrolle (10 bis
13) ausgebildet ist.
4. Rolladen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß drei voneinander hinreichend beabstandete Gurtumlenkrollen (10,11,13) mit jeweils
zu den Drehachsen der beiden anderen im wesentlichen senkrechten Drehachsen vorgesehen
sind.
5. Rolladen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Gurtumlenkrolle (10 bis 13) eine im Längsschnitt konkav gekehlte
Umfangsfläche mit dem Abspringen des Zuggurts (9) entgegenwirkender Durchmesservergrößerung
zu den Rollenenden aufweist.
6. Rolladen nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse mindestens einer Gurtumlenkrolle (10 bis 13) unter einem vorbestimmten
Winkel gegen die Senkrechte zu einer etwa den die Mittellinien der dazugehörigen Abschnitte
des Zuggurts (9) entsprechenden Ebene geneigt ist.
7. Rolladen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gurtumlenkelement unverdrehbar mit einer starren Gleitfläche ausgebildet
ist.
8. Rolladen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gurtumlenkelement als vom Zuggurt (9) durchsetzter Umlenkring
mit torusartig gerundeter Gleitfläche ausgebildet ist.
9. Rolladen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Rolladenkasten (4) zwischen der zweiten und dritten Gurtumlenkrolle (11,13)
eine weitere Gurtumlenkrolle (12) mit zur dritten Gurtumlenkrolle (13) paralleler
Drehachse angeordnet ist.
10 Rolladen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in der Einbaustellung dem Blendrahmen-Oberstück (1) gegenüberliegenden
Bereich des Rolladenkastens (4) eine sich gegen die Außenabdeckung (3) des Blendrahmen-Oberstücks
(1) anlegende Dichtung (14) angeordnet ist.
11. Rolladen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das dritte Gurtumlenkelement (13) am Rolladenkasten (4) so angeordnet ist, daß
es in der Einbaustellung den Zuggurt (9) durch die Gurtöffnung (3) unmittelbar einem
an der Innenseite des Spalts (20) zwischen dem Blendrahmen-Oberstück (1) und dem Eindeckteil
(2) über dem Dachfenster anzubringenden Gurtwickler (17) zuführt.
12. Rolladen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß einem in das dritte Gurtumlenkelement (13) den Zuggurt (9) einen in Innenfutter
(15) einzufügenden Gurtwickler (17) mit einer vom Zuggurt (9) durchsetzten Griffmulde
(19), einer dieser in Gurtrichtung zum Rolladen (7) vorgeschalteten Gurtklemmvorrichtung
(18) sowie einer der Griffmulde (19) nachgeschalteten, durch Federkraft in Aufwickelrichtung
vorgespannten Gurtwickeltrommel zuführt.
13. Rolladen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Gurtwickler (17) mindestens eine der Gurtklemmvorrichtung (18) in Gurtrichtung
zum Rolladen (7) vorgeschaltete Gurtführungsrolle (21) aufweist.
14. Rolladen nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtwickeltrommel des Gurtwicklers (17) seitlich neben der Griffmulde (19)
angeordnet ist und der Zuggurt (9) über mindestens eine an der von der Gurtklemmvorrichtung
(18) abgewandten Seite der Griffmulde (19) angeordnete Gurtumlenkrolle (22,23) schräg
zu einer zwischen der Griffmulde (19) und der Gurtwickeltrommel gelagerten Gurtführungsrolle
geführt ist.