[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Aufbringen
einer Flächenpressung auf preßbandbetriebene Werkstücke wie beispielsweise kontinuierlich
bewegte Werkstoffbahnen, auch in Form von Laminaten oder dergleichen.
[0002] Bei bekannten Verfahren und Vorrichtungen (DE-OS 24 21 296) wird in einer abgedichteten,
an einer Seite von dem Preßband definierten Wirkzone die Flächenpressung durch den
Druck eines gasförmigen oder flüssigen Druckmediums erzeugt. Man kann dabei beispielsweise
die Druckkammer durch eine umlaufende, in der Regel etwa viereckig ausgebildete Dichtung
begrenzen und die Druckkammer selbst wird dabei einerseits von dem umlaufenden Preßband
und auf der Rückseite durch eine Druckplatte begrenzt, die gleichzeitig auch Heizplatte
ist, so daß das Druckmedium in der Wirkzone auch beheizt werden kann, da meist die
mit derartigen Druckkammern ausgestatteten Bandpressen, beispielsweise Doppelbandpressen,
auch ein Erwärmen und/oder Kühlen der vorlaufenden Werkstücke erfordern.
[0003] An sich sind fluide Druckmedien wie beispielsweise Luft oder Öl von der Handhabung,
Beherrschbarkeit und Feinfühligkeit der Einstellung her besonders geeignet. Problemvoll
bleibt, daß die in der Wirkzone zwischen der Heizplattenrückseite und dem endlosen
Preßband befindliche Druckgasschicht in der Druckkammer bezüglich der Wärmeübertragung
isolierend wirkt. Man hat versucht (DE-OS 24 21 296), noch stärker isolierende gasförmige
Druckmedien durch ein flüssiges, insbesondere Öl oder flüssige Metalle zu ersetzen.
Während sich flüssige Metalle als für diesen Einsatzzweck und in diesem Einsatzbereich
technisch als kaum beherrschbar erwiesen haben, hat der Einsatz von Öl keine durchgreifende
Verbesserung erbracht, da die Wärmeleitfähigkeit von Öl auch nur maximal den dreifachen
Wert der Wärmeleitfähigkeit von Luft erreicht und darüber hinaus erhebliche Verschmutzungsprobleme
auftreten können.
[0004] Es ist deshalb vorgeschlagen worden, zusätzlich mit Wärmebrücken zu arbeiten (DE-PS
33 25 578), um mittels Druckschuhen eine direkte Wärmeleitung von der Heizplatte auf
das endlose Preßband zu gewährleisten. Diese die Wärmeleitung bewirkenden Druckschuhe
haben jedoch erhebliche Nachteile. Abgesehen von dem sehr hohen Kraftbedarf zum Antreiben
des Preßbandes entsteht an den Druckschuhen metallischer Abrieb, der das sichere
Funktionieren der umlaufenden Dichtungen für die Druckkammer in Frage stellt.
[0005] Es sind schließlich auch schon Systeme bekannt geworden, bei denen man nicht ein
Druckmedium in der Wirkzone beheizt, sondern bei denen Dampf (US-PS 21 35 763) oder
Heißwasser (DE-OS 19 53 816) der Wirkzone in einem Kreislauf zugeführt werden. Die
Beheizung erfolgt außerhalb der Wirkzone und es wird mit den üblichen Zuführungsgeschwindigkeiten
bzw. Ableitungsgeschwindigkeiten für Dampf und Heißwasser gearbeitet. Diese Systeme
haben sich vor allen Dingen deshalb in der Praxis als unbrauchbar erwiesen, da sich
naturgemäß das zugeführte heiße Druckmedium bei seiner Bewegung durch die Wirkzone
abkühlt. Da derartige Wirkzonen relativ lang sind, ergibt sich vom Einlaß bis zum
Auslaß ein nicht hinnehmbares Temperaturgefälle in Durchlaufrichtung der Werkstücke.
[0006] Der vorliegenden Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde,ein Verfahren sowie
eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art aufzuzeigen, bei dem bzw. der der Wärmeübergang
in der Wirkzone zwischen der als Heiz-oder Kühlplatte ausgebildeten Druckplatte und
dem Preßband entscheidend verbessert wird.
[0007] Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich bezüglich des Verfahrens aus dem kennzeichnenden
Teil des Patentanspruches 1, bezüglich der Vorrichtung aus dem Hauptvorrichtungsanspruch.
[0008] Es hat sich völlig überraschend gezeigt, daß durch die vergleichsweise heftige Zwangsbewegung
des unter Druck stehenden fluiden Mediums in der Wirkzone sein Vermögen, Wärme auf
das Preßband zu übertragen, außerordentlich gesteigert wird und zwar so stark, daß
der Wärmeübergang besser ist als beispielsweise mit Hilfe der bekannten Druckschuhe.
Durch die heftige Zwangsbewegung in der Wirkzone übernimmt das unter dem Betriebsdruck
stehende fluide Medium nunmehr die Funktion eines Wärmeüberträgers von der die Wirkzone
begrenzenden Heizplatte als Sender auf das Preßband, wobei hervorzuheben ist, daß
sich auf genau die gleiche Weise im Falle des Erfordernisses der Kühlung auch eine
außerordentlich verbesserte Kühlung einstellt. Die Wärmeflußrichtung verläuft lediglich
umgekehr vom Preßband fort.
[0009] Bei diesem System, bei dem der Wärmespender und der Wärmeempfänger die Wirkzone begrenzen,
stellt sich ein Temperaturgefälle ausschließlich in Richtung von Wärmespender zum
Empfänger ein. Das Druckmedium wirkt nur als Vermittler oder wie eine Zwischenschicht
mit nunmehr durch die Zwangsbewegung sehr hohem Wärmedurchgangswert.
[0010] Es ist ferner hervorzuheben, daß die bei der heftigen Zwangsbewegung entstehenden
Reibungsverluste vollständig in Wärme umgesetzt werden und von daher im Falle der
Wärmeübertragung mit zur Aufheizung beitragen. In bestimmten Fällen kann zumindest
zeitweilig sogar ganz der Wärmespender abgeschaltet werden.
[0011] Es hat sich ferner herausgestellt, daß sich über die Geschwindigkeit der Zwangsbewegung
des Mediums als Regelgröße die Wärmeübertragung sehr einfach und sehr feinfühlig
regeln läßt. Dabei gehen der jeweils gegebene Betriebsdruck und die Durchlaufgeschwindigkeit
der Werkstücke als Parameter mit ein. Hervorzuheben ist auch, daß bei Betriebsstörungen
oder am Produktionsende die übertragene Wärmemenge nun schlagartig abfällt, da in
diesem Fall durch Aufhören der Zwangsbewegung und Abschalten einer etwaigen Heizung
das Medium im Stillstand als Isolationsschicht zwischen Heizplatte und Preßband in
der Wirkzone wirkt. Es zeigt sich somit nur ein sehr geringes Trägheitsverhalten und
insbesondere kein Nachlauf der Heizenergie-Übertragung.
[0012] Das Ausmaß der Zwangsbewegung hängt vom Betriebsdruck und dem Ausmaß der gewünschten
Wärmeübertragung ab. In jedem Fall wird zweckmäßig so heftig bewegt, daß sich eine
turbulente Bewegung des Druckmediums ergibt. Für gasförmi q e Medien haben sich Bewegungsgeschwindigkeiten
von 10 bis 50m/sec,vorzugsweise 20 bis 40 m/sec. für flüssige Medien solche von 2
bis 5 m/sec,vorzugsweise 4 bis 5 m/sec. als sehr zweckmäßig erwiesen.
Zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes insbesondere auch unter Einschluß
konstruktiver Ausgestaltungen einer entsprechenden Vorrichtung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet. Ausführungsbeispiele werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher beschrieben.
[0013] Es zeigen
Figuren 1 - 3 stark schematisierte Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen gemäß der
Erfindung.
[0014] Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Aufbringen
einer Flächenpressung sowie Wärme auf preßbandgetriebene Werkstücke ist ein umlaufendes
Preßband 1, üblicherweise aus Stahl, gezeigt, das über Umlenkwalzen 2 läuft und Werkstücke
3 wie beispielsweise Werkstoffbahnen, auch in Form von Laminaten, kontinuierlich bewegt,
und zwar an einer Wirkzone 4 entlang, die im dargestellten Ausführungsbeispiel von
einer Druckkammer gebildet wird, die auf der einen seite von dem Preßband 1 begrenzt
wird und auf der gegenüberliegenden Seite von einer Druck- und Heizplatte 5 sowie
ferner bekannten umlaufenden Spezialdichtungen 6. In der Wirkzone 4 bzw. der Druckkammer
wird die erforderliche Flächenpressung in bekannter Weise durch ein z. B. gasförmiges,
unter dem Betriebsdruck stehendes Druckmedium erzeugt. Die Druckkammer steht dabei
in der üblichen Weise mit einem Kompressor (nicht dargestellt) in Verbindung, der
auch etwaige Leckverluste laufend ausgleicht. In der Druck- und Heizplatte befindet
sich eine Heizeinrichtung 7. Zusätzlich ist nun eine Zwangsbewegungseinrichtung für
das unter Druck stehende gasförmige Medium in der Wirkzone vorgesehen. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel ist hierzu die Druck- und Heizplatte 5 relativ groß bemessen
und es ist in ihr ein Ventilator 8 integriert, der über eine integrierte Druck- und
Saugleitung 9 mit der Wirkzone 4 in Verbindung steht und das unter Druck stehende
gasförmige Druckmedium in der Wirkkammer 4 heftig zwangsbewegt, vorzugsweise so stark,
daß hier eine turbulente Strömung eintritt, die zu einer außerordentlich hohen Wärmeübertragung
zwischen der Druck- und Heizplatte 5 und dem Preßband 1 führt.
[0015] Das Ausmaß der Wärmeübertragung läßt sich sowohl über den Betriebsdruck, wie insbesondere
auch über die Strömungsgeschwindigkeit sehr feinfühlig regeln. Im Ausführungsbeispiel
nach Figur 1 ist beispielsweise in denkbar einfacher Weise dadurch für eine stärkere
Erwärmung auf einem ersten Abschnitt der Wirkzone 4, gesehen in Durchlaufrichtung
des Werkstückes 3, Sorge getragen, daß hier gegenüber einem hinteren Abschnitt die
Wirkzone 4 bzw. die Druckkammer durch eine vorspringende Schulter in der Druck- und
Heizplatte 5 einen verengten Querschnitt hat, so daß sich in diesem ersten Werkzonenabschnitt
4a eine erhöhte Strömungsgeschwindigkeit einstellt.
[0016] Bei dem in Figur 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei grundsätzlich gleichen
Vorrichtungsaufbau eine Druck- und Heizplatte 5a vorgesehen, der je nach Länge der
Wirkzone 4 ein oder mehrere, im dargestellten Ausführungsbeispiel 2 Zwangsbewegungseinrichtungen
in Form von Ventilatoren 8a zugeordnet sind, deren rotierende Flügel 8b als Flachflügel
ausgebildet sind und sich zumindest teilweise in die Wirkzone 4 hinein erstrecken.
[0017] Beide Ausführungsformen nach den Figuren 1 und 2 bestechen durch eine kompakte, Wärmeverluste
sehr gering haltende und jegliche Anschlußprobleme vermeidende Bauweise.
[0018] Bei dem in Figur 3 dargestellten, ebenfalls den gleichen grundsätzlichen Aufbau
habenden Ausführungsbeispiel ist eine vordere Druck- und Heizplatte 5b gezeigt, bei
der aus Raumgründen Zu- und Ableitungen 10 aus der Wirkzone 4 unter der Druck- und
Heizplatte 5b herausgeführt sind. In den Leitungen 10 ist einmal wiederum der Ventilator
8 eingeschaltet sowie ferner auch der Kompressor 11 angeschlossen, mit dem zugleich
auch Leckverluste laufend ergänzt werden können. Das unter Betriebsdruck stehende
z. B. gasförmige Druckmedium wird auch hier in der Wirkzone 4 unmittelbar beheizt
und seine heftige Zwangsbewegung in dieser Wirkzone 4 bedingt auch hier die außerordentliche
Erhöhung des Wärmeübertragungsvermögens.
[0019] Im Ausführungsbeispiel nach Figur 3 ist ferner illustriert, daß sich an die Wirkzone
4 mit einer Erwärmung des Preßbandes 1 und damit des Werkstückes 3 eine Wirkzone 4a
anschließen kann, die grundsätzlich genau den gleichen Aufbau hat, wobei lediglich
hier die Wärmeübergangsrichtung umgekehrt ist, also eine Kühlzone gebildet ist, bei
der die Druck- und Kühlplatte 5c mit einer Kühleinrichtung 7a versehen ist. In genau
der gleichen Weise wird auch hier zur außerordentlichen Steigerung des Kühlvermögens
das unter Druck stehende gasförmige Medium in der Wirkzone 4a heftig zwangsbewegt,
wozu wiederum ein Ventilator 8 vorgesehen ist. Auch hier ist ein Kompressor 11 vorgesehen.Als
Zwangsbewegungseinrichtung kann auch ein Drehkolbengebläse oder ein Verdichter verwendet
werden.
[0020] Wenn mit flüssigen Druckmedien gearbeitet wird,treten an die Stelle der Ventilatoren
Pumpen. Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß zum Aufbringen einer Flächenpressung
und zur Übertragung von Wärme auf die preßbandgetriebenen Werkstücke wie bisher in
der abgedichteten Wirkzone 4, 4a die Flächenpressung durch den Druck eines fluiden
Druckmediums erzeugt wird und die Wirkzone 4, 4a beheizt bzw. auch gekühlt wird und
daß zusätzlich das unter Betriebsdruck stehende Druckmedium in der Wirkzone heftig
zwangsbewegt wird, wobei in zweckmäßiger Ausgestaltung die Zwangsbewegung so heftig
durchgeführt wird, daß sich in der Wirkzone für das unter Betriebs druck stehende
Druckmedium turbulente Strömungen ergeben. Strömungsgeschwindigkeiten von ca. 20 bis
40 m/sec für gasförmige Druckmedien und von 4 bis 5 m/sec für flüssige Druckmedien
haben sich als sehr zweckmäßig erwiesen. Die heftige Zwangsbewegung kann vor Ort ausschließlich
in der Wirkzone erfolgen. Es kann aber auch unter Einschluß der Wirkzone eine Zwangsumwälzung
in einem geschlossenen Kreislauf vorgesehen sein.
[0021] Das Ausmaß der Wärmeübertragung kann man durch Änderung der Strömungsgeschwindigkeit
und/oder des Druckes des Druckmediums feinfühlig regeln.
[0022] Zur Erzielung der erfinderischen Wirkung ist es nicht erforderlich das Druckmedium
in einem geschlossenen Kreislauf zu führen; es kann auch im Bereich der die Druckkammer
umlaufend begrenzen- den Dichtungen ein erhöhter Verlust an gasförmigem Druckmedium
vorgesehen und des aus der Druckkammer abströmende Druckmedium durch Einspeisung einer
entsprechenden Menge an Druckmedium laufend ersetzt werden.
1. Verfahren zum Aufbringen einer Flächenpressung und Wärme auf preßbandgetriebene
Werkstücke, bei dem in einer abgedichteten, auf einer Seite von dem Preßband definierten
Wirkzone die Flächenpressung durch den Druck eines fluiden Druckmediums erzeugt wird
und das Druckmedium in der Wirkzone beheizt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das fluide Druckmedium in der Wirkzone (4, 4a) zusätzlich heftig zwangsbewegt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das fluide Druckmedium mit
turbulenter Strömung zwangsbewegt wird.
3. Verfahren nach einem oder mehreren oder vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet,daß
das Druckmedium mit Strömungsgeschwindigkeiten von 2 bis 50 m/sec.,vorzugsweise 20
bis 40 m/sec bei gasförmigen und 4 bis 5 m/sec bei flüssigen Druckmedien bewegt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das fluide Druckmedium vor Ort in der Wirkzone (4) zwangsbewegt wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das fluide Druckmedium in einem geschlossenen, die Wirkzone (4) einschließenden
Kreislauf zwangsbewegt wird.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
daß man das Ausmaß des Wärmeübertragungsvermögens des Druckmediums durch Varitation
der Strömungsgeschwindigkeit und/oder des Druckes steuert.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, daß bei stillstehenden
Preßbändern die Zwangsbewegung des Druckmediums beendet wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,mit einem Preßband (1),das eine Seite einer Druckkammer (4,4a) begrenzt,die
ferner durch eine angrenzende Druck- und Heiz- bzw. Kühlplatte (5,5a,5b,5c) und einer
umlaufenden Dichtung (6) zwischen der Platte und dem Preßband (1) definiert ist und
die mit unter Betriebsdruck stehenden fluiden Druckmedium speisbar ist, dadurch gekennzeichnet,daß
der Druckkammer (4,4a) eine Zwangsbewegungseinrichtung (8,8a,8b) zur Erzeugung einer
heftigen Zwangsbewegung des fluiden Druckmediums zugeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet,daß die Zwangsbewegungseinrichtung
ein Ventilator (8) ist.
10.Vorrichtung nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator (8) in
die Druck-und Heizplatte (5) integriert ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsbewegungseinrichtung
durch ein oder mehrere Ventilatoren (8a,8b) gebildet ist,deren Flügel (8b) in die
Druckkammer (4) ragen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,daß die Zwangsbewegungseinrichtung
ein Drehkolbengebläse oder ein Verdichter ist.
13, Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,daß
die Druckkammer (4) eine Zone (4a) verringerten Strömungsquerschnittes aufweist.