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<ep-patent-document id="EP88109183A1" file="EP88109183NWA1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0296412" kind="A1" date-publ="19881228" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE....FRGB..ITLI............................</B001EP><B005EP>R</B005EP></eptags></B000><B100><B110>0296412</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19881228</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>88109183.9</B210><B220><date>19880609</date></B220><B230></B230><B240></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>3720967</B310><B320><date>19870625</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19881228</date><bnum>198852</bnum></B405><B430><date>19881228</date><bnum>198852</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>4</B516><B511> 4D 01H   7/882  A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Fadenabzugsrohr zum Abziehen eines Fadens aus einer Offenend-Spinnvorrichtung</B542><B541>en</B541><B542>Yarn draw off tube for drawing off the yarn from an open-end spinning apparatus</B542><B541>fr</B541><B542>Tube de sortie de fil pour enlever un fil d'un dispositif à filer à bout libre</B542></B540><B560></B560></B500><B700><B710><B711><snm>Schubert &amp; Salzer
Maschinenfabrik Aktiengesellschaft</snm><iid>00407600</iid><irf>87/774a</irf><adr><str>Friedrich-Ebert-Strasse 84</str><city>85055 Ingolstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Pohn, Johann</snm><adr><str>Ziegeleistrasse 45</str><city>D-8070 Ingolstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Schneider, Gottfried</snm><adr><str>Gratzerstrasse 14</str><city>D-8070 Ingolstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Schuller, Edmund</snm><adr><str>Weckenweg 13</str><city>D-8070 Ingolstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Domke, Ernst</snm><adr><str>Gerolfstrasse 24</str><city>D-8070 Ingolstadt</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><B725EP><text>Die andere Erfinder haben auf ihre Nennung verzichtet</text></B725EP></B721></B720></B700><B800><B840><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="00"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Ein Fadenabzugsrohr zum Abziehen eines Fadens aus einer Offenend-Spinn­vorrichtung weist ein erstes und ein zweites Rohrstück (40, 41) auf, die über ein Verbindungsstück (42) miteinander verbunden sind. Das Verbindungsstück (42) nimmt eine Kammer (45) auf und besitzt eine in die Kammer (45) ragende Umlenkfläche. Diese ist Teil eines Einsatzes (6). Das Verbindungsstück 42 weist auf seiner im eingebauten Zustand dem Spinnelement zugewandten Seite eine Einführöffnung für diesen Einsatz (6) auf, der zwischen dem Stirnende der Einführöffnung und dem ersten Rohrstück (40) oder alternativ zwischen den beiden Rohrstücken (40, 41) axial gesichert ist. Der Einsatz 6 besteht aus Keramik und ragt mit seinem der Spinnvorrichtung zugewandten Ende radial über den Außendurchmesser des ersten Rohrabschnittes 40 hinaus. Der durch den Einsatz 6 freigelassene Bereich der Führung 43 ist durch Plastikma­terial 44 ausgefüllt.  <img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="91" he="79" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="00"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fadenabzugsrohr zum Abziehen eines Fadens aus dem Spinnelement einer Offenend-Spinnvorrichtung, mit einem ersten und einem zweiten Rohrstück, die über ein eine Kammer aufneh­mendes Verbindungsstück miteinander verbunden sind, welches eine in die Kammer ragende Umlenkfläche aufweist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei einem derartigen Fadenabzugsrohr ist die Umlenkfläche Bestandteil einer Wand, die in einem eine Kammer aufweisenden Verbindungsstück be­festigt ist (DE-GM 7.341.112). Das zweite Rohrstück mündet in einem Winkel zur zylindrischen Kammer des Verbindungsstückes. Eine bestimmte Zuordnung der in den Fadenlauf ragenden Umlenkfläche zum zweiten Rohr­stück ist dabei, wenn überhaupt, nur unter großen Schwierigkeiten mög­lich, so daß der Fadenlauf im Verbindungsstück und damit auch die Einwir­kung der Umlenkfläche auf den Faden sehr stark von Fadenabzugsrohr zu Fadenabzugsrohr variiert.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Fadenabzugsrohr der genannten Art so auszubilden, daß es einfach und in stets gleicher Weise herstellbar ist.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Umlenkfläche Teil eines Einsatzes ist und auf das Verbindungsstück auf seiner im eingebauten Zustand dem Spinnelement zugewandten Zuführseite eine Einführ­öffnung für diesen Einsatz besitzt, der zwischen dem Stirnende der Ein­führöffnung und dem ersten Rohrstück oder alternativ zwischen dem ersten und dem zweiten Rohrstück axial gesichert ist. Eine solche Ausbildung ermöglicht bei einfachem Zusammenbau des Fadenabzugsrohres eine sichere und präzise Fixierung des Einsatzes innerhalb des Verbindungsstückes, so daß die Umlenkfläche in genau festlegbarer Weise auf den sich im Abzug befindlichen Faden einwirkt. Das Fadenabzugsrohr läßt sich in einfacher Weise herstellen, da es aus einfachen Grundkörpern zusammengesetzt ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Gemäß einer bevorzugten Ausführung, bei welcher der Einsatz durch die beiden Rohrstücke axial im Verbindungsstück fixiert ist, erweitert sich die Kammer im Längenbereich des Einsatzes, und dieser ist durch axiale Verstellung zumindest eines der beiden Rohrstücke axial gegenüber dem Verbindungsstück einstellbar oder gegen einen Einsatz anderer Länge austauschbar. Somit läßt sich beim Zusammenbau durch Änderung der Relativ­stellungen zwischen Verbindungsstück einerseits und Rohrstücken sowie Einsatz andererseits die Intensität der Einwirkung der Umlenkfläche entsprechend dem gewünschten Garnausfall auf einfache Weise justieren.</p>
<p id="p0006" num="0006">Zusätzlich oder alternativ kann bei einer Ausführung, bei welcher sich die Kammer im Längenbereich des Einsatzes erweitert, vorgesehen werden, daß der Einsatz je nach Wunsch mehr oder weniger weit in die Kammer ragt, so daß je nach gewünschtem Garnausfall der Einsatz intensiver oder weni­ger intensiv auf den Faden einwirkt.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">In weiterer Fortbildung des Erfindungsgegenstandes sind vorteilhafter­weise die Innenwände der Kammer im wesentlichen in Fortsetzung der Bohrun­gen der beiden Rohrstücke angeordnet. Im Gegensatz zum Stand der Technik, wo infolge der plötzlichen Durchmesseränderungen im Bereich der Kammer Luftturbulenzen auftreten, welche ein ordnungsgemäßes Rückliefern des Fadens in das Spinnelement für das Anspinnen sehr erschweren oder sogar unmöglich machen, wird durch die Anordnung der Innenwände im wesentlichen in Fortsetzung der Bohrungen der beiden Rohrstücke eine sichere Führung des Fadens zurück zum Spinnelement gewährleistet, so daß auch die Zeit für die Fadenrücklieferung zurück in das Spinnelement genau definiert ist. Die Anspinnsicherheit wird hierdurch erhöht.</p>
<p id="p0008" num="0008">Zur Erzielung einer hohen Lebensdauer besteht zweckmäßigerweise der Einsatz aus Keramik.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der Einsatz kann unterschiedlich ausgebildet sein je nach dem Effekt, der erzielt werden soll. Gemäß einer bevorzugten Ausbildung weist der Einsatz einen oder mehrere in die Kammer hineinragende Kanten auf. Vor­teilhafterweise erstreckt sich diese Kante oder erstrecken sich diese Kanten schräg zum Fadenlauf.</p>
<p id="p0010" num="0010">Gemäß einer einfachen Ausbildung des Erfindungsgegenstandes sind die beiden Rohrstücke im Verbindungsstück gelagert.</p>
<p id="p0011" num="0011">Das Verbindungsstück kann unterschiedlich ausgebildet sein. So kann vorge­sehen sein, daß dieses aus Kunststoff besteht und zur Aufnahme der beiden Rohrstücke aus Metall bestehende Hülsen trägt, von denen jede ein Ende des Einsatzes aufnimmt.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Gemäß einer bevorzugten Ausbildung des Erfindungsgegenstandes wird ledig­lich ein Teil der Innenwände der Kammer durch den Einsatz gebildet, während der restliche Teil der Innenwände der Kammer durch den Einsatz freigegeben wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der Einsatz muB eine definierte Stellung gegenüber dem Faden nicht nur in axialer Richtung, sondern auch in Umfangsrichtung der Kammer haben, damit eine optimale Einwirkung des Einsatzes auf den sich im Abzug befindlichen Faden erreicht werden kann. Zu diesem Zweck ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Einsatz durch eine sich in Längsrichtung des Verbindungsstückes erstreckende Führung gegen Drehung gesichert ist.</p>
<p id="p0014" num="0014">Gemäß einer bevorzugten Ausführung des Erfindungsgegenstandes erstreckt sich die Führung parallel zur Achse des ersten, dem Spinnelement zuge­wandten Rohrstückes und endet in einer Bohrung zur Aufnahme des zweiten Rohrstückes. Auf diese Weise wird der Einsatz an seinen beiden Enden durch die beiden Rohrstücke in seiner exakten Lage fixiert.</p>
<p id="p0015" num="0015">Um eine möglichst große Umlenkung des Fadens zu erzielen, ohne daß die Einwirkung auf den Faden zu kräftig ist und damit zu einer Aufrauhung des Fadens führt, ist es vorteilhaft, wenn die Führung an ihrem der Spinnvor­richtung zugewandten Ende radial über den Außendurchmesser des ersten Rohrstückes hinausragt. Vorzugsweise ist das erste Rohrstück exzentrisch zum Verbindungsstück angeordnet, da auf diese Weise eine kompakte Bauwei­se erreicht wird. Durch Ausfüllen des durch den Einsatz freigelassenen Bereiches der Führung durch Plastikmaterial erhält man erfindungsgemäß eine einwandfreie Abdichtung des Innenraumes des Fadenabzugsrohres im Bereich der Führung, wobei das Plastikmaterial zweckmäßigerweise nachhärt­bar ist, so daß dieses auch zur axialen Fixierung des Einsatzes beiträgt.</p>
<p id="p0016" num="0016">Vorzugsweise ist die Führung auf ihrer dem Fadenlauf abgewandten Seite durch eine Wand des Verbindungsstückes begrenzt, wodurch eine Abdichtung<!-- EPO <DP n="5"> --> der Kammer nach außen erleichtert wird. Die Drehsicherung der Führung erfolgt hierbei zweckmäßigerweise dadurch, daß die Führung einen polygo­nalen Querschnitt aufweist.</p>
<p id="p0017" num="0017">Das erfindungsgemäße Fadenabzugsrohr ist einfach in der Herstellung, da es sich aus einfachen Teilen zusammensetzt, die in einfacher Weise montiert und fixiert werden können. Darüber hinaus läßt sich der Einsatz auf einfache Weise in eine definierte Stellung gegenüber den beiden Rohrstücken bringen, so daß auch die Wirkung des Einsatzes genau festge­legt werden kann. Durch Vermeidung unnötiger, vorspringender Kanten und Durchmessersprünge im Verbindungsstück wird erreicht, daß der Faden für das Anspinnen in sicherer und rascher Weise an die Spinnvorrichtung zurückgeliefert werden kann.</p>
<p id="p0018" num="0018">Mehrere Ausführungsbeispiele werden nachstehend anhand von Zeichnun­gen näher erläutert. Es zeigen
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Figur 1 im Querschnitt das erfindungsgemäß ausgebildete Fadenabzugs­rohr in Verbindung mit einer Rotorspinnvorrichtung;</li>
<li>Figur 2 im Querschnitt eine abgewandelte Ausführung des Erfindungs­gegenstandes;</li>
<li>Figur 3 im Querschnitt die bevorzugte Ausführung des erfindungsge­mäßen Fadenabzugsrohres; und</li>
<li>Figur 4 in der Vorderansicht, von der Spinnvorrichtung aus gesehen, das in Figur 3 gezeigte Fadenabzugsrohr.</li>
</ul></p>
<p id="p0019" num="0019">Figur 1 zeigt einen Teil einer Offenend-Spinnvorrichtung mit einem als Spinnrotor 1 ausgebildeten Spinnelement. Dieser Spinnrotor 1 ist in einem nicht gezeigten Gehäuse untergebracht, daß durch einen Deckel 2 ver­schlossen wird. Im Deckel ist ein Faserspeisekanal 3 angeordnet, durch welchen hindurch in bekannter Weise Fasern 30 in den Spinnrotor 1 ge­<!-- EPO <DP n="6"> --> liefert werden. Im Deckel 2 mündet zentrisch ein Fadenabzugsrohr 4, durch welches die in das Ende eines Fadens 5 eingebundenen Fasern 30 abgezogen werden. Die Auflösung eines nicht gezeigten Faserbandes zu Fasern 30 möglichst bis hin zu Einzelfasern in den Spinnrotor 1 sowie des Abziehen des Fadens 5 aus dem Spinnrotor 1 erfolgen mit Hilfe üblicher Mittel, die aus diesem Grunde nicht gezeigt sind.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das Fadenabzugsrohr 4 besitzt ein erstes Rohrstück 40, mit dessen Hilfe das Fadenabzugsrohr 4 im Deckel 2 gelagert ist. Das Fadenabzugsrohr 4 besitzt noch ein zweites Rohrstück 41, das gegenüber dem ersten Rohrstück 40 im Winkel angeordnet ist. Die beiden Rohrstücke 40 und 41 sind mitein­ander über ein Verbindungsstück 42 verbunden. Dieses besitzt auf seiner Zuführseite, die im installierten Zustand dem Spinnrotor 1 zugewandt ist, eine Einführöffnung 46 zur Aufnahme eines Einsatzes 6, welcher sich auf der Krümmungsinnenseite des Verbindungsstückes 42 befindet. Durch die Innenwände des Verbindungsstückes 42 sowie den Einsatz 6 wird in radialer Richtung eine Kammer 45 begrenzt, die in Nähe der Rohrstücke 40 und 41 im wesentlichen den gleichen Innendurchmesser wie die beiden Rohrstücke 40 und 41 aufweisen, die sich in Anlage an den beiden Enden des Einsatzes 6 befinden und diesen axial sichern.</p>
<p id="p0021" num="0021">Der Einsatz 6 besitzt auf seiner der Kammer 45 zugewandten Seite eine Umlenkfläche 601 für den Faden 5, welche unterschiedlich ausgebildet sein kann. Gemäß Fig. 1 weist die Umlenkfläche 601 eine oder mehrere Querrip­pen oder Kanten 600 auf.</p>
<p id="p0022" num="0022">Während des Abzuges liegt der Faden 5 an der oder den Querrippen oder Kanten 600 des Einsatzes 6 an und bildet dabei eine Drallbremse, so daß die sich im Fadenabschnitt zwischen der Mündung 400 des Fadenab­zugsrohres 4 und den Querrippen oder Kanten 600 bildende Drall sich nicht oder nur erschwert in den Fadenabschnitt zwischen den Querrippen oder Kanten 600 und der nicht gezeigten Fadenabzugsvorrichtung fortpflan­zen kann. Der im Rohrstück 40 befindliche Fadenabschnitt nimmt somit<!-- EPO <DP n="7"> --> eine höhere Drehung auf, die dann bis in den Spinnrotor 1 fortgepflanzt wird und damit das Einbinden der Fasern 30 in das Ende des Fadens 5 erleichtern. Somit ist es für eine sichere Einbindung der Fasern 30 nicht erforderlich, daß eine hohe Drehung aufgebracht wird, so daß dieses Fadenabzugsrohr 4 die Herstellung weichgedrehter Garne ermöglicht.</p>
<p id="p0023" num="0023">Das Fadenabzugsrohr 4 hat jedoch nicht nur die Aufgabe, den Faden 5 während seines Abzuges aus dem Spinnrotor 1 zu führen, sondern dient darüber hinaus auch dem Zweck, während der Anspinnphase den Faden 5 bei seiner Rücklieferung in den Spinnrotor 1 zu führen, damit er sich dort mit den sich im Spinnrotor 1 ansammelnden Fasern verbinden kann. Im Spinnrotor 1 wird in üblicher Weise ein Spinnunterdruck erzeugt, der sich durch das Fadenabzugsrohr 4 hindurch auch auf einen Faden 5 auswirkt, der in das Austrittsende 410 des Rohrabschnittes 41 eingeführt wird. Da im Verbindungsstück 42 Durchmessersprünge vermieden werden, kann das Ende eines rückgelieferten Fadens 5 dem zum Spinnrotor 1 gesaug­ten Luftstrom ohne weiteres folgen, wodurch eine zeitlich definierte Fadenrücklieferung erreicht wird.</p>
<p id="p0024" num="0024">Wie gestrichelt in Fig. 1 angedeutet, können in das Verbindungsstück 42 Einsätze 6 unterschiedlicher Form, z.B. mit unterschiedlich hohen Kanten 600 oder Stegen Anwendung finden, so daß die Stege oder Kanten 600 mehr oder weniger weit in die Kammer 45 reichen, was dadurch ermöglicht wird, daß sich die Kammer 45 entsprechend erweitert und so den nötigen Freiraum für verschieden hohe Stege oder Kanten 600 bzw. unterschiedliche Krümmun­gen der die Innenseite der Kammer 45 bildenden Wand des Einsatzes 6 schafft.</p>
<p id="p0025" num="0025">Prinzipiell kann der Einsatz 6 aus beliebigem Material bestehen. Gerade im Textilmaschinenbereich hat es sich jedoch als zweckmäßig erwiesen, wenn derartige, mit dem Fasermaterial bzw. mit dem Faden 5 in Berührung kommende Elemente aus Keramik bestehen.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0026" num="0026">Gemäß Fig. 1 ist ein einteiliger Einsatz 6 vorgesehen, der nur einen Teil der Umfangswand der Kammer 45 bildet und die restliche Umfangswand der Kammer 45 freigibt. Wie Fig. 3 zeigt, kann der Einsatz 6 aber auch einen ersten, die Umlenkfläche aufweisenden Teileinsatz 60 und einen weiteren Teileinsatz 61 aufweisen, die zusammen die Kammer 45 in sich einschließen.</p>
<p id="p0027" num="0027">Prinzipiell reicht für den Einsatz 6 eine einzige Querrippe oder Kante 600, doch läßt sich eine Drehungsfortpflanzung in Richtung Rohrstück 41 noch besser verändern, wenn mehrere Querrippen oder Kanten 600 nachein­ander angeordnet sind. Aus diesem Grunde zeigt Figur 1 einen Einsatz 6 mit einer Vielzahl von in den Fadenlauf ragenden Querrippen oder Kanten 600. In der Regel erstreckt sich diese Kante 600 bzw. erstrecken sich diese Querrippen oder Kanten 600 nicht einfach quer zum Fadenlauf, son­dern weisen zu diesem eine Schräglage auf, die auf die Drehrichtung des Spinnrotors 1 abgestimmt ist (siehe Fig. 2). Durch diese Schräglage wird erreicht, daß der sich im Fadenabschnitt im Bereich des ersten Rohr­stückes 40 aufbauende Drall noch besser zurückgehalten und damit auch in das Spinnelement fortgepflanzt wird.</p>
<p id="p0028" num="0028">Die Kanten 600 können verschiedenartig ausgebildet sein und je nach dem angestrebten Effekt mehr oder weniger intensiv auf den Faden 5 einwirken. Das kann durch die relative Anordnung von Rohrstücken 40 und 41 sowie Einsatz 6 erreicht werden. Dies kann aber auch erreicht werden durch ein entsprechendes Profil der Umlenkfläche 601. Wenn mindestens eine Quer­rippe oder Kante 600 vorgesehen ist, so kann diese auch relativ schmal­kantig bis stark abgerundet ausgebildet sein. Weiter kann die Auswir­kung auf den Faden 5 durch eine unterschiedliche Rauhigkeit der Umlenk­fläche 601 oder ihrer Querrippe(n) oder Kante(n) 600 variiert werden. Dabei können sowohl die Drehungsfortpflanzung in das Spinnelement - das im in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel als Spinnrotor 1 ausgebildet ist - als auch die Haarigkeit und der Griff des fertigen Fadens 5 beein­flußt werden.</p>
<p id="p0029" num="0029">Wie Figur 1 zeigt, ist die Position des Einsatzes 6 mit Hilfe der beiden Rohrstücke 40 und 41 fixiert, da sich dieser Einsatz 6 beidseitig in Anlage an diesen Rohrstücken 40 und 41 befindet. Die Befestigung der<!-- EPO <DP n="9"> --> Rohrstücke 40 und 41 kann lösbar sein, so daß bei Bedarf das Verbindungs­stück 42 und die Rohrstücke 40 bis 41 jeweils für sich allein ausge­wechselt werden können.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die Rohrstücke 40 und 41 können in beliebiger Weise mit dem Verbindungs­stück 42 verbunden sein, beispielsweise durch Löten oder Kleben. Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel jedoch werden die beiden mit Hilfe von aus Metall bestehenden Hülsen 420 und 421 im Verbindungsstück 42 gelagert, welches in diesem Fall auch aus Kunststoff bestehen kann. Eine solche oder auch eine andere Ausbildung, z.B. nach Fig. 1, bei welcher die Rohrstücke 40 und 41 im Verbindungsstück 42 gelagert sind, ist aber besonders zweckmäßig, da dies die Voraussetzung für eine zusätz­liche Justierbarkeit des Einsatzes 6 im Verbindungsstück 42 bildet.</p>
<p id="p0031" num="0031">Figur 3 zeigt eine Ausbildung eines Fadenabzugsrohres 4, bei dem durch Änderung der Relativstellung von Einsatz 6 und Rohrstück 41 der Grad der Einwirkung des Einsatzes 6 auf den Faden 5 (siehe Figur 1) geändert werden kann. Auch bei dem in Figur 3 gezeigten Ausführungsbeispiel eines Fadenabzugsrohres 4 sind die beiden Rohrstücke 40 und 41 im Verbindungs­stück 42 gelagert. Dieses weist eine sich in Längsrichtung erstreckende Führung 43 auf, die sich parallel zur Achse 401 des ersten Rohrstückes 40 erstreckt und in der das zweite Rohrstück 41 aufnehmenden Bohrung 423 des Verbindungsstückes 42 endet. Durch geringfügiges Herausziehen des Rohrstückes 41 aus der Bohrung 422 und Nachschieben des Einsatzes 6 kann der Wirkungsgrad des Einsatzes 6 variiert werden. Die axiale Sicherung des Einsatzes 6 erfolgt durch das Rohrstück 40, das ebenfalls nachge­schoben wird, damit er in Anlage am Einsatz 6 bleibt (u.U. unter Zwischen­schaltung eines gestrichelt angedeuteten Distanzringes 47). Damit der für diese axiale Justierung des Einsatzes erforderliche radiale Platz zur Verfügung steht, ist hierfür im gezeigten Ausführungsbeispiel die Kammer 45 im Längenbereich des Einsatzes 6 radial erweitert. Alternativ kann auch ein Einsatz 6 anderer Länge Anwendung finden, wie in Fig. 3 ge­strichelt angedeutet, wobei die unterschiedlichen Längen durch axiale Verstellung des Rohrstückes 40 oder durch einen Einsatzring 47 ausge­glichen werden können.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0032" num="0032">Damit der Einsatz 6 gegenüber dem Fadenlauf eine definierte Drehposition einnehmen kann, ist der Einsatz 6 gegen Drehung gesichert. Wie Figur 4 zeigt, weist die Führung 43 im Verbindungsstück 42 einen entsprechenden Querschnitt auf, z.B. mit zwei parallelen Seitenwänden 430 und 431.</p>
<p id="p0033" num="0033">Der Einsatz 6 kann, nachdem er seine gewünschte Relativstellung im Verbin­dungsstück 42 erhalten hat, in diesem fixiert werden in der Weise, daß er unlösbar mit dem Verbindungsstück 42 und evtl. mit den Rohrstücken 40 und 41 verbunden ist. Er kann aber auch, falls gewünscht, auswechsel­bar im Verbindungsstück 42 gelagert werden, so daß er nach Entfernung des Rohrstückes 40 aus dem Verbindungsstück 42 herausgenommen und gegen einen neuen oder anderen Einsatz 6 ausgetauscht werden kann. Andererseits ist bei einer auswechselbaren Lagerung des Einsatzes 6 eine Justierung des Einsatzes 6 zur Anpassung an andere Erfordernisse möglich.</p>
<p id="p0034" num="0034">Um den Faden 5 über einen größeren Winkel im Verbindungsstück 42 umlenken zu können, ohne daß der Umlenkungsradius zu klein wird, muß der Einsatz 6 eine gewisse Länge aufweisen. Hierzu ist gemäß den Figuren 1 bis 4 vorgesehen, daß der Einsatz 6 radial nicht mit dem Außendurchmesser des ersten Rohrstückes 40 abschließt, sondern an seinem der Spinnvorrichtung (z.B. Spinnrotor 1) zugewandten Ende radial über den außendurchmesser des ersten Rohrstückes 40 hinausragt. Damit dabei das Verbindungsstück 42 nicht zu platzaufwendig wird, ist dieses erste Rohrstück gemäß den Figu­ren 3 und 4 exzentrisch zum Verbindungsstück 42 angeordnet.</p>
<p id="p0035" num="0035">Gemäß dem in Figur 1 gezeigten Ausführungsbeispiel reicht der Einsatz 6 bis auf die Außenseite des Verbindungsstückes 42. Um zu verhindern, daß aufgrund von Fertigungstoleranzen zwischen dem Einsatz 6 und der Führung 43 Luft in das Innere des Verbindungsstückes 42 eindringen kann, ist gemäß dem in den Figuren 3 und 4 vorgesehenen Ausführungsbeispiel die Führung 43 auf ihrer dem Fadenlauf abgewandten Seite durch eine Wand 423 des Verbindungsstückes 42 begrenzt. Zur Drehsicherung des Einsatzes 6 weist die Führung 43 einen polygonalen Querschnitt mit mehreren Füh­rungskanten 432, 433, 434 und 435 auf (siehe Figur 4).<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0036" num="0036">Um unnütze vorspringende Kanten und Hohlräume zu vermeiden, an denen sich Flug festsetzen könnte, ist gemäß Figur 3 der durch den Einsatz 6 freigelassene Bereich der Führung 43 durch Plastikmaterial 44 ausgefüllt. Prinzipiell kann jedes beliebige Plastikmaterial Anwendung finden, doch ist ein nachhärtbares Plastikmaterial besonders vorteilhaft, da es gleich­zeitig der Fixierung der einzelnen Elemente des Fadenabzugsrohres 4 zueinander dient.</p>
<p id="p0037" num="0037">Das Fadenabzugsrohr 4 kann, wie die vorstehende Beschreibung zeigt, in verschiedener Weise abgewandelt werden, insbesondere durch Ersatz einzelner Elemente durch Äquivalente oder durch andere Kombinationen. So ist es auch nicht erforderlich, daß der Innenquerschnitt des Fadenab­zugsrohres 4 von der Mündung 400 bis zum Austrittsende des Rohrstückes 41 konstant bleibt, sondern dieser Querschnitt kann sich durchaus auch vergrößern, wie dies Figur 3 zeigt, wenn dies aus Fertigungs- oder an­deren Gründen als zweckmäßig erscheint.</p>
<p id="p0038" num="0038">Es ist auch nicht unbedingt erforderlich, daß sich der Einsatz 6 vom Rohrstück 40 bis zum Rohrstück 41 erstreckt. Vielmehr kann die Einführöff­nung 46, in welche der Einsatz 6 eingesetzt ist, in eine kleinere Bohrung (nicht gezeigt) übergehen, die noch Teil der Kammer 45 ist und in welche das Rohrstück 41 einmündet. In diesem Fall wird der Einsatz 6 zwischen dem Stirnende der Einführöffnung 46 und dem Rohrstück 41 axial fixiert.</p>
<p id="p0039" num="0039">Das Fadenabzugsrohr 4 kann bei verschiedenartigen Offenend-Spinnvor­richtungen Anwendung finden und ist nicht auf Vorrichtungen mit einem Spinnrotor 1 beschränkt. So ist es beispielsweise durchaus möglich, derartige Fadenabzugsrohre 4 auch im Zusammenhang mit Friktionsspinn­vorrichtungen zum Einsatz zu bringen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="00"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="">
<claim-text>1. Fadenabzugsrohr zum Abziehen eines Fadens aus dem Spinnelement einer Offenend-Spinnvorrichtung, mit einem ersten und einem zweiten Rohr­stück, die über ein eine Kammer aufnehmendes Verbindungsstück mitein­ander verbunden sind, welches eine in die Kammer ragende Umlenkfläche aufweist, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß die Umlenkfläche (601) Teil eines Einsatzes (6) ist und das Verbindungsstück (42) auf seiner im eingebauten Zustand dem Spinnelement (1) zugewandten Zuführseite eine Einführöffnung (46) für diesen Einsatz (6) besitzt, der zwischen dem Stirnende der Einführöffnung (46) und dem ersten Rohrstück (40) axial gesichert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="">
<claim-text>2. Fadenabzugsrohr zum Abziehen eines Fadens aus dem Spinnelement einer Offenend-Spinnvorrichtung, mit einem ersten und einem zweiten Rohr­stück, die über ein eine Kammer aufnehmendes Verbindungsstück mitein­ander verbunden sind, welches eine in die Kammer ragende Umlenkfläche aufweist, <u style="single">dadurch gekennzeichnete,</u> daß die Umlenkfläche (601) Teil eines Einsatzes (6) ist und das Verbindungsstück (42) auf seiner im eingebauten Zustand dem Spinnelement (1) zugewandten Zuführseite eine Einführöffnung (46) für diesen Einsatz (6) besitzt, der zwischen dem ersten und dem zweiten Rohrstück (40, 41) axial gesichert ist.<!-- EPO <DP n="2"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="">
<claim-text>3. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 2, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß sich die Kammer (45) im Längenbereich des Einsatzes (6) erweitert und durch Änderung der Relativstellung zumindest eines der beiden Rohr­stücke (40, 41) gegenüber dem Verbindungsstück (42) der Einsatz (6) axial verschiebbar oder gegen einen Einsatz (6) anderer Länge austauschbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="">
<claim-text>4. Fadenabzugsrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß sich die Kammer (45) im Längenbereich des Einsatzes (6) erweitert und der Einsatz (6) je nach Anwendungs­bereich mehr oder weniger weit in die Kammer (45) ragt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="">
<claim-text>5. Fadenabzugsrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß die Innenwände der Kammer (45) im wesent­lichen in Fortsetzung der Bohrungen der beiden Rohrstücke (40, 41) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="">
<claim-text>6. Fadenabzugsrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß der Einsatz (6) aus Keramik besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="">
<claim-text>7. Fadenabzugsrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß der Einsatz (6) einen oder mehrere in die Kammer (45) ragende Kanten (600) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="">
<claim-text>8. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 7, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß sich die Kante oder Kanten (600) schräg zum Fadenlauf erstrecken.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="">
<claim-text>9. Fadenabzugsrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß die beiden Rohrstücke (40, 41) im Verbin­dungsstück (42) gelagert sind.<!-- EPO <DP n="3"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="">
<claim-text>10. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 9, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß das Verbindungsstück (42) aus Kunststoff besteht und zur Aufnahme der beiden Rohrstücke (40, 41) aus Metall bestehende Hülsen (420, 421) trägt, von denen jede ein Ende des Einsatzes (6) aufnimmt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="">
<claim-text>11. Fadenabzugsrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß nur ein Teil der Innenwände der Kammer (45) durch den Einsatz (6) gebildet wird, während der restliche Teil der Innenwände der Kammer (45) vom Einsatz (6) freigegeben ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="">
<claim-text>12. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 11, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß der Einsatz (6) durch eine sich in Längsrichtung des Verbindungsstückes (42) erstreckende Führung (43) gegen Drehung gesichert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="">
<claim-text>13. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 11 oder 12, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß die Führung (43) sich parallel zur Achse des ersten, dem Spinn­element zugewandten Rohrstückes (40) erstreckt und in einer Bohrung (422) zur Aufnahme des zweiten Rohrstückes (41) endet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="">
<claim-text>14. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 12 oder 13, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß der Einsatz (6) an seinem der Spinnvorrichtung (1) zugewandten Ende radial über den Außendurchmesser des ersten Rohrstückes (40) hinaus­ragt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="">
<claim-text>15. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 14, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß das erste Rohrstück (40) exzentrisch zum Verbindungsstück (42) angeordnet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0016" num="">
<claim-text>16. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 14 oder 15, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß der durch den Einsatz (6) freigelassene Bereich der Führung (43) durch Plastikmaterial (44) ausgefüllt ist.<!-- EPO <DP n="4"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0017" num="">
<claim-text>17. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 16, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß das Plastikmaterial (44) nachhärtbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0018" num="">
<claim-text>18. Fadenabzugsrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche 12 bis 17, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß die Führung (43) auf ihrer dem Fadenlauf abgewandten Seite durch eine Wand (423) des Verbindungsstückes (42) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0019" num="">
<claim-text>19. Fadenabzugsrohr nach Anspruch 18, <u style="single">dadurch gekennzeichnet,</u> daß die Führung (43) einen polygonalen Querschnitt aufweist.</claim-text></claim>
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