[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Eintragen von Schussfäden in eine pneumatischen
Mehrfarben-Webmaschine, in der für jede Schussfarbe ein Fadenspeicher vorhanden ist,
wobei vor dem Eintragen eines Schussfadens einer bestimmten Schussfarbe dieser mittels
eines Fadenstoppers festgehalten wird und von einem Halteluftstrom in einem Eintragskanal
einer Mehrfarben-Eintragsdüse gestreckt gehalten wird.
[0002] Die Erfindung betrifft weiterhin eine pneumatische Mehrfarben-Webmaschine zur Durchführung
des Verfahrens.
[0003] Bei einer pneumatischen Webmaschine kann ein momentan nicht einzutragender Schussfaden
mittels eines Fadenstoppers festgehalten werden und sein freies Ende mittels eines
Halteluftstromes in der Eintragsdüse gestreckt gehalten werden. Statt durch einen
separat angeordneten Stopper kann der Schussfaden mittels eines Fingerstoppers auf
dem betreffenden Fadenspeicher festgehalten werden.
[0004] Bei der Herstellung eines mehrfarbigen Gewebes kommt es vor, dass eine Schussfarbe
während langer Zeit nicht eingetragen werden muss, so dass sie während dieser langen
Zeit durch den Halteluftstrom beschädigt werden kann. Dabei kann das in der Düse liegende
Ende des Schussfadens durch den Halteluftstrom sogar aufgelöst werden. Ausserdem kann
der Fadenstopper bzw. Fingerstopper Klemmarken am Fadenende verursachen. In der Folge
entstehen fehlerhafte Stellen in der fangseitigen Randzone des Gewebes, was eine Qualitätsverminderug
bedeutet.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verfahren der eingangs definierten
Art zu schaffen, das vermeidet, dass in einem Mehrfarbengewebe fangseitig eine fehlerhafte
Randzone entsteht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass ein Schussfaden
(18′, 55, 70), der einen grossen Schussrapport aufweist, vom Schussfadenspeicher (15)
mit einer Ueberlänge (L₁, L₂, L₃) mindestens gleich der im Eintragskanal (36′, 62,
66, 75) gehaltenen Fadenlänge (L₁) geliefert wird. Die Unteransprüche zu Anspruch
1 betreffen vorteilhafte Weiterbildungen.
[0006] Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine pneumatische Mehrfarben-Webmaschine
zum Durchführen des Verfahrens zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch
die im Kennzeichen des Anspruchs 7 angegebenen Merkmale gelöst. Die Unteransprüche
zu Anspruch 7 treffen vorteilhafte Weiterbildungen.
[0007] Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind nachfolgend anhand der
Zeichnungen beschrieben. Es ist:
Fig. 1 eine Uebersichtszeichung einer pneumatischer Mehrfarben-Webmaschine;
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Webmaschine;
Fig. 3 eine Ausführungsform der Schussfadenvorlage
Fig. 4 eine gegenüber Fig. 3 abgewandelte Ausführungsform;
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform;
Fig. 6 die Draufsicht in Fig. 5;
[0008] Nach Fig. 1 ist auf der einen Seite einer pneumatischen Merhfarben-Webmaschine eine
Schussfadenliefervorrichtung 1 dargestellt. Auf derselben Seite befindet sich ein
Antriebsmotor 2, der über einen Riementrieb 3 eine Hauptwelle 4 der Maschine antreibt.
Die Hauptwelle 4 ist in zwei Wangen 5 und 6 beidseits der Maschine gelagert. Der Kettbaum,
die Webschäfte, das Riet, das Gewebe und der Warenbaum sind jeweils mit den Bezugsnummern
7, 8, 9, 10 und 11 bezeichnet.
[0009] Wie die Fig. 2 ersichtlich, besteht eine Schussfadenliefervorrichtung 1 aus drei
Fadenspeichern 15, 16 und 17, die jeweils einen Schussfaden 18, 19 und 20 speichern.
Diese Schussfäden sind nachfolgend als Schussfarben 18′, 19′ und 20′ bezeichnet. Jeder
Fadenspeicher bezieht seine Schussfarbe von einer Vorlagespule; z. B. bezieht der
Fadenspeicher 15 die Schussfarbe 18′ von einer Vorlagespule 21. Die Schussfarbe 18′
durchläuft eine Bohrung in einem Fadenwickler 22 und dessen Wickelrohr 23. Das rotierende
Wickelrohr 23 wickelt die Schussfarbe 18′ auf einen konischen Abschnitt 24 einer stillstehenden
Trommel 25 des Fadenspeichers 15. Dabei gleiten die aufgelegten Windungen der Schussfarbe
18′ nacheinander von dem konischen Abschnitt 24 ab und auf die Trommel 15 und bilden
darauf einen Fadenvorrat 26. Ein Anfang 27 des Fadenvorrats 26 wird von einem Haltestift
27 bis zum Moment des Eintragens in die Webmaschine gegen Abrutschen gesichert. Der
Haltestift 27 wird über eine Steuerleitung 28 von einer musterprogrammierten Steuervorrichtung
29 gesteuert. Auch die Rotation des Wicklerrohres 23 wird über eine Steuerleitung
30 von der Steuervorrichtung 29 gesteuert. Die Steuervorrichtung 29 wird mittels eines
induktiven Sensors 31, der mit einer auf der Hauptwelle 4 der Maschine befindliche
Steuerscheibe 32 zusammenwirkt, mit der Webmaschine synchronisiert. Die Schussfarbe
18′ erreicht, von der Trommel 25 kommend und eine Fadenöse 35 durchlaufend, eine Mehrfach-Eintragsdüse
36 und wird darin mit einer Länge L₁ in einem Eintragskanal 36′ bis zur nächsten Eintragung
mittels eines Halteluftstromes gestreckt gehalten. Die Fadenlänge zwischen der Mündung
38 des Eintragskanals 36′ und einem Fadenstopper 37 ist mit L₂ bezeichnet. Der Fadenstopper
37 wird über eine Leitung 39 von der Steuervorrichtung 29 gesteuert. Wird die Schussfarbe
18′ statt mittels des separaten Fadenstoppers 37 auf dem Fadenspeicher 15 festgehalten,
so ist dieser mit einem Fingerstopper 40 versehen. Der Fingerstopper 40 wird über
eine Leitung 41 von der Steuervorrichtung gesteuert. Die Fadenlänge zwischen der Mündung
38 des Eintragskanals 36′ und dem Fingerstopper 40 ist mit L₃ bezeichnet.
[0010] Die Länge L₁ der Schussfarbe 18′ ist bei langer Wartezeit zwischen zwei Eintragungen
der schädigenden Wirkung des Halteluftstromes ausgesetzt. Besteht die Schussfarbe
aus einem leicht aufdrehbaren Garn, kann der Schaden sich über die Länge L₂ bis zum
Fadenstopper 37 bzw. über die Länge L₃ bis zum Fingerstopper 40 fortsetzen. Ausserdem
können die Fadenlänge L₂ und L₃ Klemmarken aufweisen infolge des Klemmdruckes des
Fadenstoppers bzw. des Fingerstoppers.
[0011] Zur Erklärung des zur Anwendung kommenden Verfahrens sei angenommen, dass nur die
Schussfarbe 18′ über lange Zeit nicht eingetragen werden muss. Es sei weiterhin angenommen,
dass die Schussfarbe 18′ nur über die Länge L₁ beschädigt ist. Die Schussfarben 19′
und 20′ werden regelmässig eingetragen, z. B. wechselweise. Wenn die Schussfarbe
18′ eingetragen werden soll, so wird der Luftdruck in der Düse 36 vom Haltedruck
auf Eintragsdruck gesteigert. Gleichzeitig wird der Haltefinger 27 auf dem Fadenspeicher
15 von der Steuervorrichtung 29 angehoben, wodurch der Fadenvorrat 26 darauf freigegeben
wird. Der Fadenstopper 37 wird ebenfalls von der Steuervorrichtung 29 angehoben, und
der Schusseintrag beginnt. Die Steuervorrichtung 29 ist so programmiert, dass der
Fadenspeicher 15 eine Fadenlänge gleich der Webbreite L und zusätzlich L₁ in der Düse
36 freigibt. Die Länge L₁ ist somit eine Ueberlänge. Die Schussfarbe 18′ wird nun
von der Düse 36 in das Webfach 45 eingetragen, voraus die Ueberlänge L₁. Die Ueberlänge
L₁ wird von einer Streckdüse 46 auf der Fangseite der Maschine aufgenommen. Daraufhin
wird die Schussfarbe auf beiden Seiten des Webfaches 45 von einer Schere 47 bzw. 48
abgeschnitten und vom Riet 9 angeschlagen. Es folgt, dass die beschädigte Länge L₁
nicht in das Gewebe 49 eingewoben wird. Seine Randzone 50 bleibt somit fehlerfrei.
Die abgeschnittene Ueberlänge L₁ wird von der Streckdüse 46 abgeführt. Wie ersichtlich
ist die sogenannte Verlustlänge, das ist die Länge L₄ der Schussfarbe, die unvermeidlicherweise
immer verlorengeht, in der Ueberlänge L₁ enthalten. Die tatsächliche Verlustfadenlänge
beträgt somit nur L₁ - L₄.
[0012] Hat die Schussfarbe 18′ auch über die Länge L₂ bzw. L₃ Schaden genommen, so wird
sie mit dieser Ueberlänge auf die oben beschriebene Weise eingetragen. Die Ueberlänge
wird wiederum in der Streckdüse 46 aufgenommen und bis zum Abschneiden durch die Schere
48 gestreckt gehalten.
[0013] Statt die Ueberlänge L₁, L₂ oder L₃ der Schussfarbe nach der Eintragung auf der Fangseite
der Maschine abzuschneiden, kann die Ueberlänge vor dem Schusseintrag und dem Eintreten
in das Webfach abgeschnitten werden. Die Fig. 3 - 6 zeigen Vorrichtungen dazu.
[0014] Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist von einer Schussfarbe 55 angenommen, dass
sie mit einer Ueberlänge L₁ durch ein Tunnelriet 56 in das Webfach einzutragen ist.
Die anderen Schussfarben, z. B. 57, sind ohne Ueberlänge einzutragen. Am Ende einer
Eintragsdüse 58 ist ein Saugrohr 59 vertikal aufgestellt, dessen Eingang 60 bis gerade
unterhalb einer Mündung 61 eines Eintragskanals 62 der Düse reicht. Zwischen der Mündung
61 des Eintragskanals 62 und dem Eingang 60 des Saugrohres 59 ist eine Schere 63 angeordnet.
Soll die Schussfarbe 55 eingetragen werden, so steuert die Steuervorrichtung 29 den
Fadenspeicher 15 derart, dass dieser zunächst die Ueberlänge L₁ freigibt. Die Ueberlänge
L₁ wird aber gleichzeitig beim Verlassen der Mündung 61 des Eintragskanals 62 der
Düse 58 und Erscheinen vor dem Eingang 60 des Saugrohres 59 von diesem erfasst, abgelenkt
und aufgesaugt. Nachdem die Ueberlänge L₁ in das Saugrohr aufgenommen worden ist,
wird sie von der Schere 63 abgeschnitten. Jetzt veranlasst die Steuervorrichtung
29, dass der Fadenspeicher 15 die ganze Schussfarbenlänge zum Eintragen freigibt.
Die fangseitige Streckdüse nimmt die normale Verlustlänge L₄ der Schussfarbe auf.
Der beschriebene Vorgang ist sinngemäss gleich, wenn die Schussfarbe 55 mit der Ueberlänge
L₁ oder L₃ einzutragen ist.
[0015] Es ist nicht notwendig, die Ueberlänge gerade vor dem Eintragen der Schussfarbe abzusaugen
und abzuschneiden. Dies kann bereits einige Webzyklen vorher geschehen. Der Fadenspeicher
ist entsprechend von der Steuervorrichtung zu steuern.
[0016] Das Saugrohr kann verschiebbar entlang der Düse 58 angebracht sein, so dass es nach
Bedarf vor demjenigen Eintragskanal montiert werden kann, der eine Schussfarbe mit
grossem Schussrapport führt. Selbstverständlich kann vor jedem Eintragskanal ein Saugrohr
angeordnet werden, das nach Bedarf mit Unterdruck beaufschlagt wiro.
[0017] Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist eine Eintragsdüse 65 mit übereinanderliegenden
Eintragskanälen 66 dargestellt. Ein Saugrohr bzw. Saugrohre 67 erstrecken sich dementsprechend
in horizontaler Richtung. Die Arbeitsweise ist dieselbe für wie für Fig. 3 beschrieben.
[0018] Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6 wird die abzulenkende Schussfarbe von
einem Saugrohr angesaugt und gleichzeitig von einem Blasrohr gegen das Saugrohr gelenkt.
Dies sei für die Schussfarbe 70 erklärt. In einem Block 71 ist ein Saugkanal 72 angebracht,
dessen Eingang 73 sich vor einer Mündung 74 eines Eintragskanals 75 einer Eintragsdüse
76 legt. Durch einen zweiten Kanal 77 strömt Blasluft in den Block 71. Die Blasluft
strömt durch eine Abzweigung 78 in den Saugkanal 72 und verursacht durch Ejektionswirkung
eine Saugwirkung an dessen Eingang 73. Eine zweite Abzweigung 79 vom Blaskanal 77
führt durch ein Blasrohr 80, das die Düse 76 übergreift und auf der anderen Seite
mit seiner Mündung 81 vor der Mündung 74 des Eintragskanals 75 endet. Die abzulenkende
und abzusaugende Ueberlänge L₁ der Schussfarbe 70 wird, sobald sie den Eintragskanal
75 verlässt, gleichzeitig von der Blasluft aus dem Blasrohr 80 und der Saugwirkung
am Eingang 73 des Saugkanals 72 erfasst und in den Saugkanal befördert. Sobald die
Ueberlänge L₁ aufgenommen worden ist, wird sie von einer Schere 82 abgeschnitten.
Danach wird die Schussfarbe 70 eingetragen.
1. Verfahren zum Eintragen von Schussfäden in eine pneumatische Mehrfarben-Webmaschine,
in der für jede Schussfarbe ein Fadenspeicher vorhanden ist, wobei vor dem Eintragen
eines Schussfadens einer bestimmten Schussfarbe dieser mittels eines Fadenstoppers
festgehalten wird und von einem Halteluftstrom in einem Eintragskanal einer Mehrfarben-Eintragsdüse
gestreckt gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schussfaden (18′, 55, 70), der einen grossen Schussrapport aufweist, vom
Schussfadenspeicher (15) mit einer Ueberlänge (L₁, L₂, L₃) mindestens gleich der
im Eintragskanal ( 36′, 62, 66, 75) gehaltenen Fadenlänge (L₁) geliefert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Schussfäden je mittels eines Fadenstoppers
zwischen dem Fadenspeicher und der Eintragsdüse festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet,
dass die Ueberlänge gleich der Länge (L₂) des Schussfadens (18′) zwischen der Mündung
(38) des Eintragskanals (36′) und dem betreffenden Fadenstopper (37) ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Schussfäden je mittels eines Fingertoppers
auf dem Fadenspeicher festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Ueberlänge
gleich der Länge (L₃) des Schussfadens (18′) zwischen der Mündung (38) des Eintragkanals
(36′) und dem Fingerstopper (40) auf dem Fadenspeicher (15) ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ueberlänge
(L₁, L₂, L₃) nach dem Eintragen des Schussfadens (18′) fangseitig abgeschnitten wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ueberlänge
(L₁, L₂, L₃) vor dem Eintragen des Schussfadens (18′) aus der Schusslinie abgelenkt,
abgeschnitten und abgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ueberlänge (L₁, L₂,
L₃) mindestens einen Webzyklus vor dem Eintragen der Schussfarbe (55;70) abgelenkt
und abgeschnitten wird.
7. Pneumatische Mehrfarben-Webmaschine zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch
5 mit je einem Schussfadenspeicher je Schussfarbe, einer Mehrfach-Eintragsdüse, in
der die Schussfäden vor deren Eintragen in die Webmaschine je durch einen Halteluftstrom
in einem Eintragskanal gehalten werden, und mit Fadenstoppern zum Festhalten der
Schussfäden, dadurch gekennzeichnet, dass sich vor der Mündung (61;74) des die Schussfarbe
(55;70) mit grossem Schussrapport haltenden Eintragskanals (62;75) der Eintragsdüse
(58;76) ein quer zu dieser Düse stehendes Saugrohr (59;72) befindet, dessen Eingang
(60;73) im Bereich der Mündung des Eintragskanals liegt, und dass sich zwischen der
Mündung des Eintragskanals und dem Eingang des Saugrohres eine Trennvorrichtung (63;82)
für die Schussfarbe befindet.
8. Webmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Saugrohr (59;72)
hinsichtlich der Mündungen (61;74) der Eintragskanäle (62;75) verschiebbar ist.
9. Webmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Blasrohr (80) vorgesehen
ist, dessen Mündung (81) dem Eingang (73) des Saugrohres (72) gegenüber liegt.
10.Webmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Blasrohr (80) und
das Saugrohr (72) als Kanäle in einem Block (71) ausgebildet sind, der sich quer zur
Eintragsdüse (76) erstreckt, wobei ein Teil des Blocks (72) mit dem Blasrohr (80)
die Eintragsdüse übergreift.
11.Webmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Blaskanal (80) über
einen Verbindungskanal (78) mit dem Saugkanal (72) verbunden ist, der als Ejektor
für den Saugkanal wirkt.
12.Webmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Block (71)
quer zur Eintragsdüse verschiebbar ist, derart, dass der Saugkanal (72) und der Blaskanal
(80) sich jeweils gegenüber einer anderen Mündung (74) eines Eintragskanals (75) befinden.