[0001] Die Erfindung betrifft ein photographisches Aufzeichnungsmaterial, das auf mindestens
einer Seite des Schichtträgers mindestens eine lichtempfindliche Schicht aufweist
und auf mindestens einer lichtempfindlichen Seite mattiert ist.
[0002] Es ist üblich, den Oberflächen photographischer Aufzeichnungsmaterialien durch besondere
Maßnahmen bei der Herstellung eine gewisse Rauhigkeit zu verleihen, um die bei der
Anwendung der Materialien wichtigen physikalischen Eigenschaften, wie z. B. die Neigung
zu elektrostatischer Aufladung, die Empfindlichkeit gegen Verkratzen durch Staubpartikel
und die Fähigkeit, sich beim Kopieren im Vakuumrahmen rasch ausreichend und ohne Bildung
von Newton-Ringen an das Kopiermaterial anzulegen, zu verbessern. Obwohl diese Maßnahmen
nicht in jedem Fall zu einer auffälligen Verminderung des Oberflächenglanzes führen,
werden sie allgemein unter dem Begriff "Mattierung" zusammengefaßt.
[0003] Die praktisch bedeutendste Mattierungsmaßnahme ist der Zusatz von feinteiligen festen
Stoffen zu der Begießlösung für die äußerste Schicht des Aufzeichnungsmaterials.
[0004] Wenn alle einer Seite des Schichtträgers zugeordneten Schichten mittels einer Mehrfachbeschichtungseinrichtung
gleichzeitig aufgetragen werden, dann können die auf diese Weise mattierten Materialien
nach der Belichtung und Entwicklung einen Fehler aufweisen, der als "starry night"-
oder "pinhole"-Effekt bezeichnet wird und z. B. in der US 4,172,731 näher beschrieben
ist. Durch diesen Fehler können feine Details der Aufzeichnung, z. B. Rasterpunkte
oder Linien einer Strichmaske, verfälscht oder zerstört werden. Ein solches Material
ist für die Verwendung z.B. in der Reproduktionstechnik nicht brauchbar.
[0005] Die zitierte US-Patentschrift schlägt, um diesem Mangel abzuhelfen, vor, als Mattierungsmittel
Polymerteilchen zu verwenden, welche durch inkoporierte Pigmente in ihrer Farbe und
Lichtabsorption an die Farbe des Bildes im verarbeiteten Aufzeichnungsmaterial angeglichen
sind. Hierdurch wird zwar der "starry night"-Effekt vermieden. Durch die auch auf
den klaren Stellen des verarbeiteten Aufzeichnungsmaterials noch vorhandenen Teilchen
des Mattierungsmittels wird jedoch eine Lichtabsorption verursacht, die als Schleierdichte
erscheint. Daher kann die Menge des Mattierungsmittels nicht nach den gewünschten
physikalischen Eigenschaften festgesetzt werden, sondern sie ist durch den Verwendungszweck
des Aufnahmematerials begrenzt.
[0006] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein mattiertes photographisches Aufzeichnungsmaterial
anzugeben, das keinen "starry night"-Effekt aufweist und bei dem jeder gewünschte
Mattierungsgrad eingestellt werden kann, ohne daß die photographischen Eigenschaften
dadurch beeinträchtigt werden.
[0007] Diese Aufgabe wird durch ein Aufzeichnungsmaterial nach dem kennzeichnenden Teil
des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Es wurde nämlich gefunden, daß ein mattiertes photographisches Aufzeichnungsmaterial,
bestehend aus mindestens einer lichtempfindlichen Schicht und gegebenenfalls einer
oder mehreren Hilfsschichten auf mindestens einer Seite eines Schichtträgers, welches
in mindestens einer dieser Schichten ein Mattierungsmittel in Form feiner Teilchen
eines Feststoffes, deren mittlerer Durchmesser zwischen 1 und 30 µm liegt, so gut
wie keinen "starry night"-Fehler aufweist, ohne daß die photographischen Eigenschaften,
insbesondere der Schleier, verschlechtert werden, wenn die Teilchen des Mattierungsmittels
Poren mit einem mittleren Durchmesser von mindestens 20 nm aufweisen.
[0009] Dieses Ergebnis ist nach dem Stand der Technik nicht zu erwarten. Es ist zwar bekannt,
als Mattierungsmittel für photographische Aufzeichnungsmaterialien Kieselgelteilchen
zu verwenden, die Poren mit einem Durchmesser von bis zu 10 nm aufweisen (s. Ullmann,
Enzyklopädie der technischen Chemie, 4. Auflage, Band 21, S. 459). Solche Aufzeichnungsmaterialien
zeigen aber, ebenso wie andere, die mit porenfreien Feststoffteilchen mattiert sind,
einen ausgeprägten "starry night"-Effekt. Obgleich nicht schlüssig erklärt werden
kann, warum die erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmaterialien die gestellte Aufgabe
lösen, erscheint es denkbar, daß die mit der Annäherung des Porendurchmessers an die
Wellenlänge des sichtbaren Lichts zu erwartende stärkere Lichtstreuung an den Poren
der Mattierungsmittelteilchen hierbei eine Rolle spielt.
[0010] Das erfindungsgemäße mattierte photographische Aufzeichnungsmaterial enthält die
Mattierungsmittel üblicherweise als Bestandteil der äußeren Überguß- oder Schutzschicht.
Zwischen dieser Schicht und dem Filmträger befindet sich mindestens eine lichtempfindliche
Aufzeichnungsschicht; jedoch können dort auch mehrere lichtempfindliche Schichten
und Hilfsschichten angeordnet sein. Es ist aber auch möglich, das Mattierungsmittel
den Gießlösungen für die lichtempfindlichen Schichten zuzusetzen.
[0011] Der mittlere Durchmesser der Teilchen des Mattierungsmittels liegt zwischen 1 und
30 µm und wird im Einzelfall, je nach der Gesamtdicke der auf der mattierten Seite
aufgetragenen Schichten und nach dem gewünschten Mattierungsgrad zweckmäßig festgelegt.
Für die Anwendung der Erfindung bei silberhalogenidhaltigen reprographischen Aufzeichnungsmaterialien
wird der Bereich von 5 - 10 µm bevorzugt. Eine enge Korngrößenverteilung der Mattierungsmittelteilchen
ist besonders vorteilhaft.
[0012] Der mittlere Durchmesser der Poren in den Teilchen des Mattierungsmittels beträgt
nach der Erfindung mindestens 20 nm. Seine obere Grenze ist dadurch gegeben, daß die
Mattierungs mittelteilchen an Stabilität verlieren, wenn die Poren im Verhältnis
zu den Teilchen zu groß sind. Daher soll das Verhältnis des mittleren Teilchendurchmessers
zum mittleren Porendurchmesser nicht kleiner als 10 sein. Ein bevorzugter Bereich
des mittleren Porendurchmessers liegt zwischen 100 und 400 nm.
[0013] Die Teilchen der Mattierungsmittel der erfindungsgemäßen mattierten Aufzeichnungsmaterialien
können aus beliebigen Feststoffen bestehen, die in dem bei der Herstellung der Materialien
angewandten Lösungsmittel nicht löslich sind und keine unerwünschten Wirkungen auf
die photographischen Eigenschaften der Materialien ausüben. Dies können beispielsweise
anorganische Feststoffe wie Siliziumdioxid, Oxide des Titans und Aluminiums, Karbonate
des Zinks und Calciums, Sulfate des Bariums und Calciums, sowie Silikate des Calciums
und Aluminiums sein. Auch organische Feststoffe, insbesondere natürliche und synthetische
Polymere, z. B. Celluloseester, Polymethylmethacrylat, Polystyrol oder Polydivinylbenzol
und Copolymere sind geeignet. Bevorzugt werden Siliziumdioxid und Polydivinylbenzol.
[0014] Die in den erfindungsgemäßen photographischen Aufzeichnungsmaterialien als Mattierungsmittel
enthaltenen porösen feinteiligen Feststoffe können nach bekannten Verfahren hergestellt
werden. Lediglich als Beispiel sei hier die DE 26 41 548 genannt. Solche feinteiligen
Feststoffe werden beispielsweise zur Verwendung als stationäre Phase bei chromatographischen
Stofftrennungen im Handel angeboten.
[0015] Die Erfindung läßt sich auf alle photographischen Aufzeichnungsmaterialien anwenden,
bei denen lichtempfindliche Schichten auf Schichtträger aufgebracht werden. Diese
lichtempfindlichen Schichten können beispielsweise Silberhalogenide als lichtempfindliche
Substanz enthalten. In diesem Falle können sie nach bekannten Verfahren, die beispielhaft
in der Research Disclosure 176043 (Dezember 1978) zusammengestellt sind, hergestellt
werden. Dabei kann es sich sowohl um Ein- oder Mehrschichtmaterialien für Schwarz-Weiß-Aufzeichnungen
als auch um Farbbildmaterialien handeln. Der Anwendungsbereich der Erfindung ist jedoch
mit den silberhalogenidhaltigen Aufzeichnungsmaterialien nicht erschöpft sondern erstreckt
sich z. B. auch auf mattierte Diazo-Kopierfilme und Materialien mit photochromen Substanzen.
[0016] Zur Herstellung der Aufzeichnungsmaterialien können Schichtträger verschiedener
Art verwendet werden. Für Durchsichtsmaterialien sind dies vorzugsweise Polyethylenterephthalatfolien,
Aufsichtsmaterialien werden bevorzugt auf polyethylenbeschichteten Papieren hergestellt.
[0017] Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorzugsweise bei der Herstellung von photographischen
Aufzeichnungsmaterialien, z. B. für die Reproduktionstechnik, für die medizinische
Diagnostik, für die Materialprüfung mit Röntgenstrahlen, für die Registrierung der
Ausgabe von Datenverarbeitungsanlagen und für die Mikrofilmdokumentation angewendet.
[0018] Die folgenden Beispiele erläutern Herstellung und Eigenschaften der erfindungsgemäßen
Materialien.
Beispiel 1
[0019] In einer Wulstbeschichtungsanlage zur Herstellung photographischer Aufzeichnungsmaterialien
wurden auf einen 100 µm starken, mit einer Antihalorückschicht und einer Haftschicht
versehenen Polyethylenterephthalat-Schichtträger bei einer Durchlaufgeschwindigkeit
von 30 m/min folgende zwei Schichten simultan aufgetragen:
1. Schicht (unmittelbar auf den Schichtträger):
[0020] Silberchlorobromidemulsion mit einem Silbergehalt von 5,5 Gewichtsprozent und einem
Gelatinegehalt von 5,0 Gewichtsprozent; Naßauftrag 61,9 g/m².
2. Schicht (über der 1. Schicht):
[0021] Gelatinelösung mit 2,5 Gewichtsprozent Gelatine und einem Mattierungsmittel wie in
Tabelle 1 beschrieben.
Tabelle 1
| Probe |
Mattierungsmittel Stoff |
Mittlerer Durchmesser der |
Gehalt in der Gelatinelösung (Gewichtsprozent) |
| |
|
Teilchen (µm) |
Poren (nm) |
|
| A |
SiO₂ |
4 |
0 |
0,067 |
| B |
SiO₂ |
10 |
10 |
0,019 |
| C |
SiO₂ |
10 |
400 |
0,019 |
| D |
Celluloseacetat mit schwarzem Pigment gefärbt |
7 |
0 |
0,125 |
| E |
Celluloseacetat mit schwarzem Pigment gefärbt |
7 |
0 |
0,25 |
[0022] Der Gehalt der Beschichtungslösung an Mattierungsmittel wurde so festgelegt, daß
die Mattierungswirkung, beurteilt nach der Ansaugzeit, für alle Poren etwa gleich
war.
[0023] Als Mattierungsmittel wurden die folgenden im Handel erhältichen Produkte verwendet:
[0024] Probe A: TS-100 der Fa. Degussa, Frankfurt
[0025] Probe B: Polygosil* 100-10 Fa. Macherey & Nagel, Düren
[0026] Porbe C: Polygosil* 4000-10 der Fa. Macherey & Nagel, Düren
[0027] Proben D und E: Cromalin*-Toner ATM-EOP-K der Fa. Du Pont de Nemours (Deutschland)
GmbH, Frankfurt
[0028] Die Beschichtungslösungen enthielten übliche Beschichtungshilfsmittel.
[0029] Nach dem Trocknen erhielt man ein Aufzeichnungsmaterial hoher Gradation, welches
wie im Folgenden beschrieben auf das Vorhandensein des "starry night"-Effektes sowie
auf die Wirksamkeit der Mattierung geprüft wurde:
[0030] Prüfung auf "starry night": Zunächst wird die für das zu prüfende Aufzeichnungsmaterial
erforderliche Belichtung festgelegt, indem man eine Vorlage, die verschiedene Tonwertstufen
eines Rasters mit 60 L/cm enthält, mit verschiedenen Belichtungszeiten auf die Emulsionsseite
des Aufzeichnungsmaterials kopiert. Als erforderliche Belichtungszeit gilt diejenige,
bei der die Tonwerte 80%, 39% und 7% mit 20 ± 1%, 61 ± 2% bzw. 93 ± 1% wiedergegeben
werden. In entsprechender Weise wird eine erforderliche Belichtung für das Kopieren
durch die Lichthofschutzschicht auf der Rückseite des Aufzeichnungsmaterials bestimmt.
[0031] Nun wird ein mindestens 24 x 30 cm großes Blatt des Prüflings ohne Kopiervorlage
sowohl von der Emulsions- als auch von der Rückseite mit jeweils der Hälfte der erforderlichen
Belichtung belichtet. (Hierdurch werden Störungen durch Staubpartikel vermieden.)
[0032] An fünf Stellen in der Mitte des so belichteten und entwickelten Filmblatts wird
mit einem Transmissionsdensitometer mit einer Meßblende von 3 mm Durchmesser die Dichte
gemessen. Der Mittelwert der Meßergebnisse wird als Dmax angegeben. Er ist umso höher,
je geringer der "starry night-Effekt" ist.
[0033] Von allen Prüflingen werden 5 x 10 cm große Teile aus der Blattmitte herausgeschnitten.
Bis zu 6 solcher Filmproben werden zu einer Kopiervorlage montiert. Diese Vorlage
wird mit einer Metall-Halogen-Lampe bei einer Belichtungsstärke von 15 000 lx und
5 s Belichtungszeit auf einen kameraempfindlichen orthochromatischen Lithfilm kopiert.
Die mittlere Dichte der Kopie, vermindert um die Schleierdichte, wird mit Dk bezeichnet
und ist ein Maß für den "starry night"-Effekt.
[0034] Bei diesem Prüfverfahren werden alle zu vergleichenden Prüflinge unter den gleichen,
dem Emulsionstyp angemessenen Bedingungen, verarbeitet. Der Kopierfilm wird stets
in einem Lithentwickler maschinell entwickelt.
[0035] Prüfung auf Wirksamkeit der Mattierung: In einem Vakuumkopierrahmen wird ein 18 x
24 cm messendes Blatt des Prüflings mit einer 50 x 60 cm großen Kopiervorlage bedeckt,
die einen gleichmäßigen Rasterton von 40% bei 60 L/cm darstellt. Nach dem Anlegen
des Vakuums ist der Luftspalt zwischen Vorlage und Prüfling an verschiedenen Stellen
zunächst verschieden dick; solche Stellen erscheinen dem Auge verschieden hell. Man
beobachtet visuell und mißt die Zeit von Einschalten des Vakuums bis zum Verschwinden
der Helligkeitsunterschiede. Diese Zeit wird als Ansaugzeit bezeichnet. Sie nimmt
mit steigender Wirksamkeit der Mattierung ab.
[0036] Prüfung auf Schleier (Dmin): Fünf unbelichtete Blätter des Prüflings werden in gleicher
Weise wie bei der Prüfung auf "starry night" verarbeitet, übereinandergelegt und
die Dichte mit einem Transmissionsdensitometer gemessen. Das Meßergebnis wird durch
5 dividiert.
[0037] Die Ergebnisse der Prüfungen sind in Tabelle 2 eingetragen.
Tabelle 2
| Probe |
Dmin |
Dk |
Dmax |
Ansaugzeit |
| A |
0,036 |
0,12 |
5,0 |
6,0 s |
| B |
0,030 |
0,08 |
5,0 |
6,7 s |
| C |
0,030 |
0,06 |
5,6 |
6,5 s |
| D |
0,042 |
0,05 |
5,8 |
7,0 s |
| E |
0,060 |
0,05 |
5,7 |
6,0 s |
[0038] Die Ergebnisse zeigen, daß die erfindungsgemäße Probe C sowohl einen geringen Schleier
(Dmin) als auch einen niedrigen "starry night"-Effekt (hohes Dmax) aufweist. Demgegenüber
zeigen die Vergleichsproben A und B einen zu hohen "starry night"-Fehler (geringes
Dmax) und die Vergleichsproben D und E bei gutem Dmax einen unzulässig hohen Schleier
(Dmin).
Beispiel 2
[0039] In gleicher Weise wie in Beispiel 1 beschrieben wurden mattierte Aufzeichnungsmaterialien
hergestellt und geprüft. Als Mattierungsmittel wurden verwendet:
Probe A:
Polystyrol mit 10 µm mittlerem Teilchendurchmesser, porenfrei (DYNOSPHERES* SS-102-R
der Fa. Dyno Industrier A/S, Lilleström, Norwegen)
Probe B:
Polydivinylbenzol mit 10 µm mittlerem Teilchendurchmesser und mit Poren von 300 nm
mittlerem Durchmesser (DYNOSPHERES* PD-101-R der gleichen Firma)
[0040] Der Gehalt beider Mattierungsmittel in der Beschichtungslösung für die Schutzschicht
war 0,0063 Gewichtsprozent.
[0041] Die Ergebnisse der Prüfung sind in Tabelle 3 zusammengestellt.
Tabelle 3
| Probe |
Dmin |
Dk |
Dmax |
Ansaugzeit |
| A |
0,030 |
0,10 |
4,3 |
19 s |
| B |
0,030 |
0,06 |
5,0 |
19 s |
[0042] Wie ersichtlich, zeigt das erfindungsgemäße Material (Probe B) einen wesentlich geringeren
"starry night"-Effekt als die Vergleichsprobe A.
1. Mattiertes photographisches Aufzeichnungsmaterial, bestehend aus mindestens einer
lichtempfindlichen Schicht und gegebenenfalls einer oder mehreren Hilfsschichten
auf mindestens einer Seite eines Schichtträgers, wobei mindestens eine dieser Schichten
ein Mattierungsmittel in Form feiner Teilchen eines Feststoffes enthält, deren mittlerer
Durchmesser zwischen 1 und 30 µm liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Teilchen des Mattierungsmittels Poren aufweisen, deren mittlerer Durchmesser mindestens
20 nm beträgt.
2. Mattiertes photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Poren der Teilchen des Mattierungsmittels einen mittleren Durchmesser von
100 bis 400 nm haben.
3. Mattiertes photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Teilchen des Mattierungsmittels aus einem anorganischen Stoff
bestehen.
4. Mattiertes photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilchen des Mattierungsmittels aus Siliziumdioxid bestehen.
5. Mattiertes photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Teilchen des Mattierungsmittels aus einem organischen Polymeren
bestehen.
6. Mattiertes photographisches Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teilchen des Mattierungsmittels aus Polydivinylbenzol bestehen.