Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Garnes mit zufällig angeordneten
und/oder ausgebildeten Effekten, enthaltend
(a) Kopmittel, die um eine Drehachse drehbar sind zum Aufwickeln des Garnes auf einen
Wickelkörper (16) und Kopantriebsmittel (18) zum Antreiben der Kopmittel um diese
Drehachse,
(b) erste Fadenführungsmittel (12), die auf der besagten Drehachse der Kopmittel angeordnet
sind zum Führen von Grundfäden (10), wobei diese Grundfäden durch die Drehung der
Kopmittel zur Bildung eines Garnes verzwirnt und auf den besagten Wickelkörper (16)
aufgewickelt werden.
Zugrundeliegender Stand der Technik
[0002] Garne bestehen aus Grundfäden, die durch eine Drehbewegung umeinandergedreht und
dadurch verzwirnt werden. Dazu verwendet man Vorrichtungen, bei denen die Grundfäden
durch eine zentrale Fadenführung zugeführt werden und dann auf einen schnell umlaufenden
Wickelkörper, den Kop, aufgewickelt werden. Die Fadenführung sitzt etwa auf der Umlaufachse
des Kops. Bei dem Aufwickelvorgang beschreiben die Grundfäden eine konische Fläche
und werden dabei miteinander verzwirnt. Das ist eine normale Verzwirneinrichtung.
[0003] Es ist häufig erwünscht, Garne mit bestimmten Unregelmäßigkeiten wie Noppen oder
Knoten zu versehen. Man bezeichnet diese Unregelmäßigkeiten als "Effekte". Durch solche
Effekte wird bei dem fertigen Gewebe oder Gewirke eine bestimmte, gewünschte optische
Wirkung erzielt. Es ist dabei wesentlich, daß die Effekte in zufälliger Folge auftreten
und keine Periodizität erhalten wird. In einem solchen Falle würden sich nämlich beim
Verweben eines solchen Garnes unerwünschte Muster ("Bilderung") ergeben.
[0004] Durch die US-A 3 805 344 ist eine Texturiervorrichtung bekannt, welche zur Erzeugung
unregelmäßiger Effekte ein Faden in zeitlicher Aufeinanderfolge mit unterschiedlichen
Geschwindigkeiten zugeführt wird.
[0005] Die GB-A 2 122 229 zeigt eine Vorrichtung, bei welcher ein schon verzwirntes Kerngarn
von Rollen einer Falschdrallvorrichtung zugeführt wird. Das Effektgarn wird seitlich
mit größerer Geschwindigkeit als das Kerngarn zugeführt und wird längs des Kerngarnes
auf- und abbewegt. Durch Vergrößerung des Dralls des Garnes in der Falschdrallvorrichtung
werden die so erzeugten Beulen und das Kerngarn miteinander verbunden, so daß kein
anschließender Heizprozess erforderlich ist.
[0006] Somit verwendet die GB-A 2 122 229 eine Falschdrallvorrichtung zur Vergrößerung des
Dralls von schon verzwirntem Material.
[0007] Die EP-A 0 177 009 arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie die oben diskutierte GB-A
2 122 229. Es gibt dort Kern- und Mantelkomponenten. Das Noppengarn bildet den Noppen,
indem es eine mehrlagige Wicklungsstruktur liefert. Das geschieht durch Uberliefern
der Mantelkomponente senkrecht zu der Kernkomponente in einer Drallzone einer Falschdrall-Texturiermaschine.
[0008] Die DE-A 2 616 786 betrifft ebenfalls eine Vorrichtung mit einer Falschdrallstrecke.
Auf dieser Falschdrallstrecke wird ein Effektgarn mit einer bewegten Zufuhreinrichtung
auf einen Grundfaden aufgebracht. Im Prinzip entspricht diese Anordnung der schon
diskutierten EP-A 0 177 009. Dabei sind Grundfäden und Effektfäden von Multifilamentfäden
gebildet.
[0009] Auch bei der FR-A 2 315 554 durchläuft der multifile Grundfaden eine Falschdralleinrichtung.
Ein Effektfaden wird von einer Fadenführung seitlich zugeführt und wickelt sich um
den Kern- oder Grundfaden.
[0010] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Garn, das durch Verzwirnung mehrerer
Fäden hergestellt wird, Effekte der beschriebenen Art in einem Arbeitsgang mit der
Verzwirnung anzubringen.
[0011] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, durch
(c) zweite Fadenführungsmittel, die von Haltemitteln gehalten und zwischen den ersten
Fadenführungsmitteln und den Kopmitteln angeordnet und längs der Grundfäden beweglich
sind, wobei die besagten Grundfäden durch die besagten zweiten Fadenführungsmittel
geführt sind,
(d) Mittel zum Zuführen eines Effektgarnfadens,
(e) Mittel zum Führen des Effektgarnfadens durch die besagten zweiten Fadenführungsmittel
zum Verzwirnen mit den Grundfäden infolge der Drehung der Kopmittel,
(f) Antriebsmittel zum Hin- und Herbewegen der Haltemittel im wesentlichen längs der
Grundfäden und
(g) Steuermittel zum Steuern der Antriebsmittel, wobei die Steuermittel Zufallsgeneratormittel
enthalten, wodurch die hin- und hergehende Bewegung der Haltemittel zufällig erfolgt.
[0012] Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der Effektfaden der Verzwirnungseinrichtung
quer zur Laufrichtung der zu verzwirnenden "Grundfäden" zugeführt und durch die Verzwirnungseinrichtung
mit diesen verzwirnt. Wenn der Effekthebel stillsteht und der Effektfaden mit der
gleichen Zuführgeschwindigkeit zugeführt wird wie die Grundfäden, dann wird der Effektfaden
ganz normal mit den Grundfäden verzwirnt. Wenn aber der Effekthebel beispielsweise
mit einer solchen Geschwindigkeit längs der zu verzwirnenden Grundfäden bewegt würde,
daß der Punkt, in welchem der Effektfaden zugeführt wird, sich mit der Zuführgeschwindigkeit
der Grundfäden bewegt, dann wird der Effektfaden praktisch nur an einer Stelle des
Garnes "aufgewickelt", es entsteht ein kleiner Knoten. Zwischen diesen Extremen liegen
die Fälle, in denen der Punkt, in welchem der Effektfaden zugeführt wird, sich langsamer
bewegt als die Grundfäden, so daß ein sich über eine bestimmte Länge erstreckender
Effekt entsteht. Die Parameter der Bewegung des Effekthebels und die Zeitpunkte dieser
Bewegung werden über die elektronische Steuereinheit von einem Zufallsgenerator gesteuert.
[0013] Es werden also unterschiedliche Effekte erzeugt. Diese Effekte sind nach Form und
Anordnung innerhalb vorgebbarer Grenzen zufällig. Die Erzeugung der Effekte ist mit
der Verzwirnung des Garnes kombiniert. Die Vorrichtung nach der Erfindung läßt sich
ohne Schwierigkeiten an vorhandene Verzwirnungseinrichtungen anbauen.
[0014] Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0015] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die zugehörigen
Zeichnungen näher erläutert.
[0016] Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig.1 ist eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zur Erzeugung eines Garnes
mit zufällig angeordneten und/oder ausgebildeten Effekten.
Fig.2 ist eine Draufsicht des Effekthebels bei der Vorrichtung von Fig.1.
Fig.3 ist eine Seitenansicht einer in dem Effekthebel sitzenden und längs desselben
verschiebbar geführten Fadenführung.
Fig.4 ist eine Draufsicht der Fadenführung.
Bevorzugte Ausführung der Erfindung
[0017] In Fig.1 sind mit 10 Grundfäden bezeichnet, die zu einem Garn verzwirnt werden sollen.
Die Grundfäden 10 sind durch eine obere, zentrale Fadenführung 12 geführt. Die Grundfäden
10 werden mit einer Durchlaufgeschwindigkeit
V1 von etwa 7 bis 40 m/min zugeführt. Die Grundfäden 10 werden durch eine untere Fadenführung
14 auf einen Kops 16 geführt. Das ist ein kegelstumpfförmiger Wickelkörper, der von
einem Kopsantrieb 18 mit etwa 2500 bis 5000 Umdrehungen pro Minute angetrieben wird.
Die obere Fadenführung 12 liegt etwa auf der Umlaufachse des Kops 16. Die Grundfäden
10 beschreiben dadurch eine kegelförmige Fläche und werden umeinandergedreht und miteinander
verzwirnt. Das ist eine übliche Verzwirnungseinrichtung.
[0018] Es werden nun Effektfäden 20 und 22 durch einen Zuführantrieb 24 mit einer Zuführgeschwindigkeit
V2 zugeführt. Der Zuführantrieb ist hier durch zwei Rollen 25 und 26 dargestellt. Die
Rolle 26 wird durch einen Antriebsmotor 28 angetrieben. Die Effektfäden 20 und 22
werden über je einen Effekthebel 30 bzw. 32 quer zur Laufrichtung der Grundfäden 10
zugeführt und mit diesen verzwirnt. Diese Effekthebel 30 und 32 sind durch einen Effekthebelantrieb
34 auslenkbar, wie durch den Doppelpfeil 26 in Fig.1 angedeutet ist. Dadurch können
die Punkte 38 und 40, in denen die Effektfäden 20 bzw. 22 den zu verzwirnenden Grundfäden
10 zugeführt werden, längs der Laufrichtung dieser Grundfäden 10 verlagert werden.
Wenn der Effekthebel 30 stillsteht und die Zuführgeschwindigkeit v
z gleich der Durchlaufgeschwindigkeit v
i ist, dann wird der Effektfaden 20 ganz normal mit den Grundfäden 10 verzwirnt. Wird
der Effekthebel 30 durch den Effekthebelantrieb 34 mit einer solchen Winkelgeschwindigkeit
im Uhrzeigersinn verschwenkt, daß sich der Punkt 38 mit der Durchlaufgeschwindigkeit
V1 von oben nach unten verläuft, dann läuft der Punkt 38 mit den Grundfäden 10 mit.
Der Effektfaden 20 wird stets an der gleichen Stelle der Grundfäden 10 und des daraus
verzwirnten Garnes zugeführt und auf die Grundfäden 10 aufgewickelt. Es entsteht dann
an dieser Stelle ein sehr konzentrierter Knoten. Wenn sich der Punkt 38 mit einer
geringeren Geschwindigkeit als der Durchlaufgeschwindigkeit bewegt, dann wird auf
einem endlichen Abschnitt eine größere Länge von Effektfaden pro Längeneinheit des
Garnes zugeführt als von den Grundfäden. Der Effektfaden 20 bildet dann einen mehr
oder weniger langgestreckten Effekt. Entsprechend wirkt der Effektfaden 22 mit dem
Effekthebel 32.
[0019] Wenn an den Effekthebeln eine Fadenführung fest angebracht wäre, durch welche die
Effektfäden hindurchgeführt sind, können sich Probleme dadurch ergeben, daß der Effekthebel
eine Schwenkbewegung ausführt. Wie aus Fig.2 ersichtlich ist, weist der Effekthebel
30 einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz 42 auf. In dem Schlitz 42 ist eine
hülsenförmige Fadenführung 44 mittels einer Umfangsnut 46 verschiebbar geführt. Durch
die Fadenführung 44 sind die schon verzwirnten Grundfäden 10 von oben nach unten hindurchgeführt.
Durch einen seitlichen Schlitz 48 ist der Effektfaden 20 zugeführt. Der Effektfaden
20 wird bei der Drehbewegung des Kops 16 mit den Grundfäden 10 verzwirnt oder um diese
herumgewickelt.
[0020] Der Effekthebelantrieb 34 und der Zuführantrieb 24 sind von einer elektronischen
Steuereinheit 50 gesteuert. Die elektronische Steuereinheit 50 enthält einen Zufallsgenerator.
Die Steuereinheit 50 steuert demgemäß die Zuführgeschwindigkeit wie die Winkelgeschwindigkeit
der Effekthebel 30 und 32 bei der Abwärts- und bei der Aufwärtsbewegung und die Zeitpunkte
der Geschwindigkeitsänderungen und der Auslenkung der Effekthebel zufällig innerhalb
bestimmter, vorgebbarer Grenzen. Die kommandierte Abwärtsgeschwindigkeit liegt also
stets innerhalb eines vorgegebenen, sinnvollen Geschwindigkeitsintervalls, folgt aber
innerhalb dieses Geschwindigkeitsintervalls einer Zufallsverteilung.
1. Vorrichtung zur Erzeugung eines Garnes mit zufällig angeordneten und/oder ausgebildeten
Effekten, enthaltend
(a) Kopmittel, die um eine Drehachse drehbar sind zum Aufwickeln des Garnes auf einen
Wickelkörper (16) und Kopantriebsmittel (18) zum Antreiben der Kopmittel um diese
Drehachse,
(b) erste Fadenführungsmittel (12), die auf der besagten Drehachse der Kopmittel angeordnet
sind zum Führen von Grundfäden (10), wobei diese Grundfäden durch die Drehung der
Kopmittel zur Bildung eines Garnes verzwirnt und auf den besagten Wickelkörper (16)
aufgewickelt werden, gekennzeichnet durch
(c) zweite Fadenführungsmittel (44), die von Haltemitteln (30, 32) gehalten und zwischen
den ersten Fadenführungsmitteln (12) und den Kopmitteln angeordnet und längs der Grundfäden
(10) beweglich sind, wobei die besagten Grundfäden (10) durch die besagten zweiten
Fadenführungsmittel (44) geführt sind,
(d) Mittel (24) zum Zuführen eines Effektgarnfadens (20, 22)
(e) Mittel zum Führen des Effektgarnfadens durch die besagten zweiten Fadenführungsmittel
(44) zum Verzwirnen mit den Grundfäden (10) infolge der Drehung der Kopmittel,
(f) Antriebsmittel (34) zum Hin- und Herbewegen der Haltemittel (30, 32) im wesentlichen
längs der Grundfäden (10) und
(g) Steuermittel (50) zum Steuern der Antriebsmittel (34), wobei die Steuermittel
Zufallsgeneratormittel enthalten, wodurch die hin- und hergehende Bewegung der Haltemittel
zufällig erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besagten Haltemittel
einen Effekthebel (30) enthalten, der sich quer zu den Grundfäden (10) zwischen den
besagten ersten Fadenführungsmitteln (12) und den Kopmitteln erstreckt und um eine
Achse schwenkbar ist, die gekreuzt zu den Grundfäden (10) verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Fadenführungsmittel
(44) längsbeweglich an dem Effekthebel (30) geführt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch
(a) einen zweiten Effekthebel (32), der sich quer zu den besagten Grundfäden (10)
zwischen den besagten ersten Fadenführungsmitteln (12) und den besagten Kopmitteln
erstreckt und der um eine Achse schwenkbar gelagert ist, die gekreuzt zu den besagten
Grundfäden verläuft,
(b) dritte Fadenführungsmittel, die auf dem besagten zweiten Effekthebel (32) sitzen,
wobei die besagten Grundfäden (10) von den besagten ersten Fadenführungsmitteln (12)
durch die besagten dritten Fadenführungsmittel geführt sind,
(c) Mittel zum Zuführen eines zweiten Effektfadens (22).
(d) Mittel zum Führen des besagten zweiten Effektfadens durch die besagten zweiten
Fadenführungsmittel, so daß er mit den Grundfäden (10) infolge der Drehung der besagten
Kopmittel verzwirnt wird,
(e) wobei die besagten dritten Fadenführungsmittel längsbeweglich an dem besagten
zweiten Effekthebel (32) geführt sind und
(f) die besagten ersten und zweiten Effekthebel (30, 32) von den besagten elektronischen
Steuermitteln (50) unabhängig voneinander nach Zufallsverteilungen gesteuert sind.
1. Dispositif déstiné à engendrer un filé ayant des effets disposés et/ou formés au
hasard, comprenant
(a) des moyens de cannette rotatifs autour d'un axe de rotation et déstinés à enrouler
le filé sur un corps d'enroulement (16) et des moyens d'entraînement de cannette (18)
déstinés à entraîner les moyens de cannette autour de cet axe de rotation,
(b) des premiers moyens de guidage de fil (12) disposés sur ledit axe de rotation
des moyens de cannette et déstinés à guider des fils de base (10), ces fils de base
étant retordus par la rotation des moyens de cannette afin de former un filé, et enroulés
sur ledit corps d'enroulement (16), caractérisé par
(c) des seconds moyens de guidage de fil (44) tenus par des moyens de retenue (30,
32) et disposés entre les premiers moyens de guidage de fil (12) et les moyens de
cannette, et déplaçables le long des fils de base (10), ces fils de base étant guidés
par lesdits seconds moyens de guidage de fil (44),
(d) des moyens (24) déstinés à amener un fil de filé d'effet (20, 2),
(e) des moyens déstinés à guider le fil de filé d'effet par lesdits seconds moyens
de guidage de fil (44) pour le retordre avec les fils de base (10) par suite de la
rotation des moyens de cannette,
(f) des moyens d'entraînement (34) déstinés au mouvement de va-et-vient des moyens
de retenue (30, 32) essentiellement le long des fils de base (10),
(g) des moyens de commande (50) déstinés à commander les moyens d'entraînement (34),
les moyens de commande comprenant des moyens de générateur aléatoire, le mouvement
de va-et-vient des moyens de retenue étant effectué ainsi aléatoirement.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé par le fait que lesdits moyens
de retenue comprennent un levier d'effet (30) s'étendant transversalement aux fils
de base (10) entre lesdits premiers moyens de guidage de fil (12) et les moyens de
cannette, et pivotable autour d'un axe s'étendant en croisé aux fils de base (10).
3. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé par le fait que les seconds moyens
de guidage de fil (44) sont guidés de manière longitudinalement déplaçable au levier
d'effet (30).
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé par
(a) un deuxième levier d'effet (32) s'étendant transversalement auxdits fils de base
(10) entre lesdits premiers moyens de guidage de fil (12) et lesdits moyens de cannette,
et monté de sorte à pouvoir pivoter autour d'un axe s'étendant en croisé auxdits fils
de base,
(b) des troisième moyens de guidage de fil situés sur ledit second levier d'effet
(32), lesdits fils de base (10) étant guidés par lesdits premiers moyens de guidage
de fil (12) par lesdits troisième moyens de guidage de fil,
(c) des moyens déstinés à amener un deuxième fil d'effet (22).
(d) des moyens déstinés à guider ledit second fil d'effet par lesdits seconds moyens
de guidage de fil de sorte qu'il est retordu avec les fils de base
(10) par suite de la rotation desdits moyens de cannette,
(e) lesdits troisième moyens de guidage de fil étant guidés de manière longitudinalement
déplaçable audit second levier d'effet (32), et
(f) ledit premier et ledit second levier d'effet (30, 32) étant commandés par lesdits
moyens de commande électroniques (50) indépendamment l'un de l'autre selon des répartitions
aléatoires.
1. Device for generating a yarn having randomly arranged and/or formed designs, comprising
(a) cop means rotative about a rotational axis, for winding up the yarn on a winding
body (16) and cop driving means (18) for driving the cop means about this rotational
axis,
(b) first threads guiding means (12) arranged on said rotational axis of the cop means
for guiding ground threads (10), these ground threads being twisted by rotating the
cop means for forming a yarn and wound up on said winding body (16), characterized
in that
(c) second thread guiding means (44) hold by holding means (30, 32) and arranged between
the first thread guiding means (12) and the cop means and movable along the ground
threads (10), said ground threads (10) being guided through said second thread guiding
means (44),
(d) means (24) for supplying a design yarn thread (20, 22),
(e) means for guiding the design yarn thread through said second thread guiding means
(44) for twisting with the ground thread (10) owing to rotation of the cop means,
(f) driving means (34) for reciprocating the holding means (30, 32) substantially
along the ground threads (10), and
(g) control means (50) for controlling the driving means (34), the control means comprising
random generator means, thereby the reciprocating movement of the holding means being
effected randomly.
2. Device as set forth in claim 1, characterized in that said holding means comprise
a design lever (30) extending transversally to the ground threads (10) between said
first thread guiding means (12) and the cop means, and which is pivotable about an
axis extending crossed to the ground threads (10).
3. Device as set forth in claim 2, characterized in that the second thread guiding
means (44) are guided longitudinally movable at the design lever (30).
4. Device as set forth in claim 3, characterized in that
(a) the second design lever (32) extending transversally to said ground threads (10)
between said first thread guiding means (12) and said cop means and which is pivotable
about an axis extending crossed to said ground threads,
(b) third thread guiding means located on said second design lever (32), said ground
threads (10) being guided by said first thread yarn means (12) through said third
thread guiding means,
(c) means for supplying a second design thread (22),
(d) means for guiding said second design thread through said second thread guiding
means such that it is twisted with the ground threads (10) owing to rotation of said
cop means,
(e) said third thread guiding means being guided longitudinally movably at said second
design lever (32), and (f) said first and second design lever (30, 32) being controlled
by said electronical control means (50) independantly one of another according to
random partition.